In dieser Sendung tauchten wir tief in die faszinierende Welt der Dunkelfeldmikroskopie und die aktuellen Studien zu den Kleinschen Feldern ein. Zu Beginn klärten wir, was Dunkelfeldmikroskopie ist und wie sie die Sicht auf Blutkörperchen revolutioniert. Wir verfolgten spannende Einblicke in die Veränderungen der Blutkörperchen unter dem Dunkelfeldmikroskopie und entdeckten die beeindruckenden Ergebnisse der Studien zur Technologie der Kleinschen Felder. Besonders hervorzuheben sind die Auswirkungen dieser Technologie auf Entzündungsreaktionen, die Harnsäurekonzentration und die Membranstabilität der Leber. Frau Pfeiffer präsentierte eindrucksvolle Daten und erklärte, wie diese innovativen Ansätze das Verständnis und die Behandlung von Krankheiten verändern könnten.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Sophie Pfeiffer, Ganzheitsärztin Moderation: Fabian Glogg Sendungsnummer: EBas_240531_S3_biorelax_pfeiffer
▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ QS24 stellt die erste deutschsprachige Informationsdatenbank dar, die die Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin inklusive der Psyche abdeckt. Somit hat man eine weitere Sichtweise in Ergänzung zur herkömmlichen Medizin.
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Herzlich willkommen liebe Zuschauerinnen und Zuschauer im Gesundheitsfernsehen.
Wenn Sie uns regelmässig verfolgt haben in den Sendungen,
haben Sie sicher auch immer wieder von den kleinsten Feldern Technologie gehört.
Heute widmen wir uns mal diesem Thema.
Da gibt es nämlich ganz neue Studien.
Wir werfen da einen Blick dahinter, bekommen das auch alles schön erklärt.
Oftmals fehlt auch das Wort Dunkelfeld-Mikroskopie,
was wir hier auch gerne noch mit einspielen werden.
Also spannende Sendung.
Unbedingt dranbleiben und wer der Gast ist,
erfahren Sie nach dem Intro. Bis gleich.
Willkommen zurück und herzlich willkommen liebe Sophie Pfeiffer.
Du bist ganzheitliche Ärztin und wir haben jetzt in einigen Tagen
auch schon wirklich super Sendungen produziert über viele verschiedene Themen,
wo es auch viele Lösungsansätze von dir gab.
Schulmedizinisch, alternativ oder auch anhand von Technologien.
Du gibst da wirklich viel mit an die Hand,
dass jeder für sich auswählen kann, was das Richtige für einen ist.
Ja, schon mal ein grosses Dankeschön.
Danke.
Heute hast du ja wirklich mal noch einen Blick tiefer in die ganze Technologie dabei.
Ja, wo fangen wir hier am besten an?
Also ich möchte vielleicht damit beginnen, dass ich heute hier bin,
um mal zu zeigen, was überhaupt möglich ist,
im Rahmen der Dunkelfeld-Mikroskopie zu sehen,
was man da anhand des Blutes sehen kann.
Und weil natürlich kleine Felder, das ist so ein Thema, was mir am Herzen liegt.
Das ist eine bestimmte Magnetfeld-Technologie,
die allerdings komplett ohne Strom funktioniert,
also einfach nur durch physikalische Gesetze
und in verschiedenen Anwendungsbereichen schon eine gewisse Bekanntheit erreicht hat.
Und immer, wenn ich über Krankheiten aufkläre,
informiere ich meistens auch über die Anwendung der kleinen Felder
und sage immer, dass da wirklich auch schon Effekte messbar gemacht worden sind.
Und das Thema füllt an sich eine eigene Sendung,
weswegen wir gesagt haben, wir gucken uns jetzt mal wirklich auch ein paar Bilder an.
Ich habe heute eine relativ neue, also wirklich fast taufrische Studie mitgebracht,
eine Pilotstudie, die zwei Heilpraktiker durchgeführt haben mit den kleinen Feldern.
Und die haben sich die Ergebnisse oder die Veränderungen unter dem Dunkelfeld-Mikroskop angeschaut.
Und ich finde, da sind super Effekte sichtbar gemacht worden.
Und ich möchte heute mal erklären, was genau das überhaupt ist,
was man sich da angeschaut hat und was jetzt wirklich das Ergebnis war.
Ja, gerne. Vielleicht zur Einleitung kannst du uns mal erklären,
was Dunkelfeld-Mikroskopie überhaupt ist.
Ich stelle mir jetzt einfach ein Spezialmikroskop vor, was man da jetzt schaut.
Aber ich glaube, da gibt es noch viele Informationen mehr, was man dazu sagen kann.
Genau. Also die Dunkelfeld-Mikroskopie ist im Grunde jetzt nicht ein ganz, ganz, ganz aufregend anderes Mikroskop,
sondern es ist die Art und Weise, wie man sich das Blut anschaut.
Also man hat sich schon immer das Blut unter dem Mikroskop angeschaut.
Wenn man aber ein normales Mikroskop nutzt, dann muss man diese Blutzellen erst mal anfärben, um sie dann sehen zu können.
Das heißt, man hat mit einem Farbstoff dann schon die Zellbestandteile irgendwie sichtbar gemacht.
Und dann kann auch der Schulmediziner draufschauen und sagen, okay, was sieht man im Blut?
Da gibt es ja verschiedene Bestandteile. Es gibt die roten Blutkirbelchen.
Es gibt die weißen Blutkirbelchen, die gehören zum Immunsystem.
Und dann gibt es noch Blutplätzen, die machen unsere Gerinnung.
Das nutzt die Schulmedizin schon recht häufig, schon recht lang für sich.
Und die Dunkelfeldmikroskopie ist jetzt nochmal eine ganz besondere Art und Weise, sich das Blut anzuschauen.
Es ist im Grunde eine Vitalblutanalyse, weil das Blut direkt vom Patienten oder von der Person, wo man sich das untersucht,
muss ja gar kein Patient sein, wird direkt auf den Objektträger gegeben.
Entschuldigen Sie bitte diese ganz kurze Unterbrechung,
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Und direkt unter dem Mikroskop angeschaut mit einer ganz besonderen Form der Lichtanstrahlung.
Man kann sich das so vorstellen, wenn man in einen Raum schaut, wo ein Lichtstrahl einfällt,
dann sieht man ja auch diese Stoffpartikel so durch die Luft schweben.
Ja, ja.
Mehr oder weniger.
Das sieht man oftmals so im Sommer in der Wohnung.
Genau, genau.
Und dann sieht es wieder dreckig aus.
Ja, zum Beispiel ist es auch ein bisschen normal.
Also man kriegt das ja nicht raus.
Im Grunde kann man sich überlegen, ist das die Art und Weise, wie ich mir dann die Zellen im Blut anschaue.
Es wird über das Licht anstatt über die Einfärbung sichtbar gemacht.
Richtig, genau, ganz genau.
Und der Vorteil ist, das Blut kann direkt, also quasi noch im vitalen Zustand, untersucht werden.
Und da ist nichts eingegriffen worden.
Man guckt sich das quasi so an, wie es aus dem Gefäß rauskommt.
Und kann dadurch dann sehr viele Rückschlüsse treffen.
Einmal über die Zusammensetzung, aber auch über die Form, über die Häufigkeit der Zellen und was man sonst noch so mit erkennt.
Man muss ganz klar sagen, die Dunkelfeldmikroskopie ist jetzt nichts, was man einfach mal so machen kann.
Wenn ich da reinschaue, muss ich ganz ehrlich zugeben, ich sehe da was, aber man muss mir schon noch sagen, wo muss ich genau hingucken.
Das heißt, die, die das durchführen, die das regelmäßig machen, das sind schon recht gute Experten.
Die haben einen geschulten Blick und die wissen genau, wonach sie suchen müssen.
Und durch diesen Blick können die quasi eine Aussage treffen über die Qualität des Blutes.
Was man jetzt in dieser Studie gemacht hat, das ist eine Pilotstudie.
Das macht man immer am Anfang mit einer recht überschaubaren Zahl an Untersuchungs- oder Testpersonen.
Die haben zwei Heilpraktiker durchgeführt und die haben sich die, das Blut, die Blutqualität von Menschen angeschaut.
Vor und nach der Anwendung, regelmäßigen Anwendung von den kleinen Gefeldern.
Und was man da ganz konkret gemacht hat, ist, dass man zwei Gruppen eingeteilt hat.
Und bei beiden Gruppen wurden zu Beginn nach sechs Wochen und nach zwölf Wochen, also insgesamt drei Monaten, wurde eine Dunkelfeldmikroskopie durchgeführt.
Die eine Gruppe hat während dieser gesamten Zeit, während den gesamten drei Monaten auf den kleinen Gefeldern geschlafen.
Auf einer Schlafauflage, die kommt ins Bett als oberste Schicht und dann verbringt man da einfach seinen Schlaf drauf.
Und die andere Gruppe, die hat auch auf einer Schlafauflage geschlafen, aber da waren keine kleinen Gefelder mit eingearbeitet.
Das konnte man von außen nicht sehen, das konnte man nicht erspüren. Das heißt, das hat sich genauso angeführt.
Und jetzt kommt das Besondere, was im Grunde dann auch ein Gütezeichen ist von einer guten Studie.
Die wussten selber nicht, schlafen die jetzt auf der richtigen Schlafauflage oder schlafen die auf der Attrappe?
Das nennen wir dann einfach Placebo.
Und was dann quasi noch eine Stufe höher ist, was eine Studie dann noch besser macht, ist, dass der Untersucher, der diese Dunkelfeldmikroskopie durchgeführt hat, der wusste auch nicht.
Ist das jetzt jemand, der auf der Matte geschlafen hat oder ist das jemand, der auf dem Placebo geschlafen hat?
Damit will man einfach ausschließen, dass man schon mit einem anderen, mit einer Erwartungshaltung, zum Beispiel der Untersucher mit der Erwartungshaltung,
das muss doch jetzt einen Effekt gebracht haben, an die Untersuchung geht und dann mit einem ganz anderen Blick dieses Blut beurteilt.
Und was dann im Grunde gemacht wird, was dieser Untersucher gemacht hat, er hat sich dieses Blut nach verschiedenen Kriterien angeschaut.
Die gucken wir uns gleich noch ein bisschen im Detail an.
Und dann hat er einen, ich würde mal sagen, einen Score, eine Note vergeben.
Und 0 war dabei Optimalzustand und 1 waren dann leichte Abweichungen vom Normalzustand.
2 waren schon deutliche Abweichungen und 3 waren dann, oder es ist wirklich eine ganz große, ich würde es jetzt mal plump sagen, Verschlechterung zu sehen.
Also es gab da verschiedene Bereiche, in jedem Bereich wurde eine Note vergeben, immer durch einen und denselben Untersucher.
Das ist auch wichtig, zu unterschiedlichen Zeitpunkten.
Und man kann sagen, je höher der Wert war, der ermittelt worden ist, desto stärker waren die Veränderungen, die Verschlechterungen der Qualität des Blutes in der Untersuchung.
Und jetzt können wir ja so langsam mal in die Studienergebnisse reingehen und ich versuche immer an Bildern auch zu erklären, was genau angeguckt worden ist.
Was ich jetzt aber am Anfang zeige, ist eine Grafik, die zeigt, wie sich dieser Gesamtscore, diese Gesamtnote in der Gruppe der Testpersonen verändert hat, die auf dem Placebo geschlafen haben.
So und das heißt, man sieht hier Testzeitpunkt 1, das ist zu Beginn der Studie.
In der Mitte steht immer nach 6 Wochen und rechts steht immer das Ergebnis nach 12 Wochen, also nach 3 Monaten.
Und ich möchte gleich darauf hinweisen, nicht, dass das an einigen Stellen kritisiert wird.
Man sieht an der Achseneinteilung links im Bild, das fängt bei der 10 an.
Ja, also da wurde quasi der Bereich 0 bis 10 einfach zusammengekürzt, um das ein bisschen übersichtlicher zu gestalten.
Nicht, dass sich jemand darüber ärgert, dass da hier irgendwie ein Effekt einfach ein bisschen überspielt wird.
Das ist einfach, damit es für das Auge besser erfassbar ist, was da passiert ist.
Und hier kann man ziemlich gut sehen, dass nichts passiert, also zumindest nicht wirklich was Messbares.
Dieser Score, die Qualität des Blutes hat sich bei den Personen, die auf der Placebomatte geschlafen haben, kaum verändert.
Und das ist jetzt einfach wichtig zu wissen. Es hat in dieser Studie keinen signifikanten Placebo-Effekt gegeben.
Der passiert dann, wenn im Grunde allein durch die Erwartung des Menschen, der auf der Matte schläft,
dass der erwartet, da muss ich was verändern, verbessern.
Das kann zu einem Effekt, einem sogenannten Placebo-Effekt führen.
Und in der Studie hat es den nicht gegeben. Ist also schon mal eine gute Voraussetzung.
Und jetzt bringe ich gleich zu Beginn mal als Vergleich dazu, was denn in der Gruppe passiert ist, die wirklich auf der Matte geschlafen haben.
Wie gesagt, die wussten das selbst nicht. Der Untersucher wusste es nicht.
Und es hat sich gezeigt, dass dieser Gesamtscore, der die Qualität des Blutes dann am Ende beschrieben hat,
bereits nach sechs Wochen Schlafen auf der Schlafauflage um 21 Prozent im Grunde gesunken ist.
Und eine Reduzierung des Scores bedeutet ja immerhin zum Normalzustand.
Das hatte ich vorhin ganz kurz erklärt. Je niedriger der Score, im besten Fall null, desto optimaler ist die Blutqualität.
Und nach Abschluss der Studie sind wir da sogar bei einer Verbesserung von 37 Prozent herausgekommen.
Das sind unglaubliche Zahlen.
Das sind auf jeden Fall signifikante Werte.
Man muss sagen, es ist eine Pilotstudie gewesen. Es waren überschaubare Gruppen.
Also die Gruppe der Menschen, die jetzt auf der Schlafauflage mit kleinen Feldern geschlafen haben, das waren zehn.
Kontrollgruppe waren auch zehn. Aber hier ist was messbar oder sichtbar gemacht worden.
Und da kann man jetzt gut drauf aufbauen.
Und man kann sagen, es bestätigt einfach die Erfahrungen, die mit diesen Feldern gemacht worden sind.
Und jetzt würde ich gerne ein bisschen erklären, was jetzt überhaupt der Untersucher sich angeschaut hat.
Und hier haben wir ein ganz klassisches Bild von der Dunkelfeldmikroskopie.
Und man sieht hier einmal, das sind diese runden, gleichmäßigen Formationen.
Das sind die roten Blutkörbchen, die man in dieser Vitalblutanalyse sehen kann.
Die beurteilt man auch.
Darauf möchte ich aber an dieser Stelle gar nicht unbedingt hinaus.
Was man sieht, sind diese wirklich krellhellen Zellen zwischendrin.
Und dann sieht man noch so ganz angedeutete Zellen, die sind etwas plasser.
Und das sind jetzt ganz konkret Immunzellen, also weiße Blutkörbchen.
Das sind sehr unterschiedliche.
Der geübte Untersucher, das geübte Auge kann jetzt genau sagen, was ist was.
Wir haben ja sehr viele unterschiedliche weiße Blutkörbchen.
Das kann man sich alles anschauen.
Was man aber sagen kann, es gibt einen Zusammenhang zwischen der Anzahl an diesen weißen Blutkörbchen in unserem Blut
und Entzündungsreaktion.
Je aktiver unser Immunsystem ist, desto mehr von diesen weißen Blutkörbchen werden ins Blut geschickt,
um die Entzündung, wenn es eine Entzündung gibt, zu reduzieren.
Also kann man jetzt sagen, je mehr man von diesen hellen Zellen sieht,
desto höher ist die Entzündung oder das Maß an Entzündung in dem Körper.
Das ist das eine, was man sich bei Entzündungsreaktion anschaut.
Und das zweite ist, hier sieht man schon, wie wirklich speziell die Untersuchung ist
und wie gut das Auge des Untersuchers sein muss.
Der erkennt nämlich in diesen sogenannten Myelinfiguren auch einen Hinweis auf Entzündungen.
Und sowas sieht man immer dann im Blut, wenn Zellen kaputt gehen.
Also dann muss man sich überlegen, was passiert denn bei einer Entzündung?
Bei einer Entzündung kommt es zu Zellverlust, Zelluntergang.
Also die Zellen werden zerstört oder aus irgendeinem Grund gehen die kaputt.
Und wenn dann Bestandteile aus der Zellmembran im Blut frei schwimmen,
dann sieht man solche Myelinfiguren.
Das sind jetzt zwei sehr konkrete Beispiele, wo man sagen kann,
wenn man das häufig sieht bei diesen Untersuchungen, dann ist viel Entzündung im Körper.
Und jetzt möchte ich nochmal zeigen, was dann durch die Anwendung der Kleinstfelder
sich in der Gruppe getan hat, von den Personen, die darauf geschlafen haben.
Und da konnte man sehen, der Effekt nach sechs Wochen ist jetzt noch gar nicht so groß.
Aber nach wirklich Ablauf der drei Monate haben sich diese Anzeichen für Entzündungen im Blut um fast 50 Prozent reduziert.
Das ist unglaublich. Aus dem lässt sich ja auch wieder mehr Schlussfolger.
Zumindest ist das ein Nachweis dafür, wo man wirklich sehen konnte,
es hat sich auch das Entzündungsgeschehen im Körper zurückgegangen.
Man kann jetzt immer noch nicht sagen, wo die Entzündung war.
Aber man kann sehen, da hat sich was verbessert.
Was natürlich dann zum Beispiel fühlbar wird durch weniger Schmerzen.
Wenn die Entzündung zurückgeht, ist es naheliegend, dass dann auch die Beschwerden durch die Entzündung weniger werden.
Darüber reden wir heute gar nicht, was die Menschen davon gemerkt haben nach den drei Monaten.
Wir gucken heute wirklich nur auf ihr Blut.
Das ist jetzt ein anderes Detail, was sich der Untersucher angeschaut hat.
Und hier reden wir über etwas ganz Spannendes, und zwar über die Thrombozyten, die Blutplättchen.
Die sind wichtig für die Gerinnung.
Wenn es zu einer Verletzung der Blutgefäße kommt, dann sorgen die Thrombozyten, die Blutplättchen, dafür, dass das schnell abgedichtet wird.
Es ist aber ganz, ganz wichtig, dass diese Gerinnung nicht irgendwo stattfindet.
Und am besten auch nicht irgendwo im Gefäß.
Weil wenn die das im Gefäß machen, solche kleinen Verklumpungen, dann kann es auch zu Gefäßverschlüssen kommen.
Nichts anderes ist es auch bei einem Herzinfarkt, da geht die Gefäßwand kaputt.
Und das erkennen unter anderem auch unsere Blutplättchen und versuchen das abzudichten.
Und dann kommen noch Proteine dazu, die das mit abdichten wollen.
Und das heißt, wenn es an der falschen Stelle, nämlich im Gefäß passiert, dann kann das zu Gefäßverschlüssen kommen, was unter Umständen sehr dramatisch ist.
Das wurde jetzt hier, das ist noch kein Gefäßverschluss.
Aber was man sehen kann, diese Wolken, die man hier in den beiden Bereichen des Bildes sieht, da haben sich Thrombozyten schon aneinander gelagert.
Das Fachwort ist Aggregation, also zu viele Blutplättchen auf einem Haufen.
Die gehen dann miteinander solche Verbindungen ein.
Und das ist auch ein Zeichen für Entzündung im Körper.
Tatsächlich, aber nochmal mit einer ganz anderen Konsequenz.
Was ich gerade gesagt habe, was passieren kann mit den Gefäßverschlüssen.
Man hat also auch gemerkt, wenn irgendwo ein Entzündungsprozess im Körper ist, dann werden auch mehr von den Thrombozyten im Blut ausgeschüttet.
Und je mehr davon da sind, dann kann es natürlich auch zu diesen Aggregation, zu diesen Verklumpungen kommen und in der Folge zu Durchblutungsstörungen.
Das ist also nochmal ein eigener, wesentlicher Punkt, der angeguckt wurde.
Und hier sieht man, nach sechs Wochen kam es da zu einem sehr kleinen Anstieg.
Man kann aber eigentlich sagen, dass das kein Effekt ist.
Also 7,14 Prozent, das ist noch nicht signifikant, nennt man das.
Das kann eine normale Schwankung sein.
Aber was man sieht nach zwölf Wochen, ist dieses Kriterium, wie stark diese Thrombozyten aneinander gehaftet haben, aggregiert sind, ist um die Hälfte gesunken.
Das sind ja auch keine Schwankungen mehr, das sind schon Ergebnisse, wenn das um 50 Prozent sinkt.
Genau, also man spricht dann von Signifikanz.
Man jagt, das ist plump gesagt, man jagt diese ganzen Ergebnisse auch durch mathematische Berechnungen und schaut dann, ist das noch eine normale Schwankung, mit der man rechnen muss?
Oder spricht man jetzt schon von, also das kann kein Zufall mehr sein, würde man dann in die Umgangssprache übersetzen.
Ja, und jetzt kommen wir nochmal zu einem anderen Bereich.
Man hat nämlich auch geguckt, wie sehen denn die roten Blutkörperchen aus?
Das ist auch ein ganz großes Kriterium und man kann allein schon aus der Form der roten Blutkörperchen erkennen, in der Dunkelfeldmikroskopie, wie gut die Sauerstoffversorgung ist.
Und nur ein optimal geformtes rotes Blutkörperchen kann genügend Sauerstoff in der Art und Weise überhaupt aufnehmen, transportieren und wieder abgeben.
Und hier sieht man zwei super, eine Sache sieht man hier auch wahnsinnig gut und zwar ist das die Geldrollenbildung, die ich so oft wirklich anspreche.
Man sieht das hier ganz besonders gut im linken Bereich des Bildes, dass diese roten Blutkörperchen hier so dicht an dicht gepackt sind.
Und das sieht dann, wie man das jetzt so gut erkennen kann, das sieht wirklich aus wie eine Geldrolle.
Und wenn die so im Blut durch unsere Gefäße schwimmen, dann wird es einfach wahnsinnig schwierig, da noch in die feinen Gefäße abzubiegen.
Und die müssen die roten Blutkörperchen nehmen, um dann den Sauerstoff überhaupt auch an die Zellen ranzubringen.
Das wird so auf diese Art und Weise gar nicht möglich sein.
Das verändert sich auch durch die Anwendung der kleinen Gefäße.
Das ist aber gar nicht das, worauf ich jetzt bei diesem Beispiel hinaus will, sondern man sieht da in der Mitte so einen ringförmigen, fast schon eine ringförmige Zelle, also eine Zelle und dann innen drin nochmal einen Kreis.
Das nennt man auch wirklich Anolezyt, also von ringförmiger Erythrozyt, ringförmiges rotes Blutkörperchen.
Und da kann man schon sagen, das ist ein Hinweis für einen Eisenmangel im Körper.
Weil der Mechanismus, der dahinter ist, da hat unser Rücken, unser Knochenmark, nicht der Rücken, das Knochenmark, da werden diese roten Blutkörperchen gebildet.
Und da ist nicht genügend Eisen vorhanden, um das rote Blutkörperchen so voll zu packen, dass es eine schöne Form hat.
Und was bei dem passiert ist, im Grunde sind das wie solche Scheiben, so runde, flache Scheiben, die in der Mitte etwas eingedellt sind.
Und bei diesem ist die Eindellung so stark, dass wir das sehen als Ring.
Das ist schon fast wie ein Donut.
Genau, also sogar ein übertriebener Donut, da ist es fast schon wirklich der Ring.
Und der Mechanismus dahinter ist ein Eisenmangel.
Woraus der resultiert, da kann man wieder spekulieren.
Auch bei einer Entzündung kann es zu einer Beeinflussung des Eisenstoffwechsels kommen, dass man vielleicht sogar genügend Eisen aufnimmt.
Aber durch eine chronische Entzündung kommt das Eisen nicht in die roten Blutkörperchen.
Das ist echt spannend, was man da alles rauslesen kann.
Ja, genau. Und besonders auch, man kann es sichtbar machen, wir gucken mit dem Auge drauf und leiten daraus eine Note ab, einen Score.
Aber man kann das schon sehen, bevor es im Rahmen einer Blutuntersuchung beim Arzt messbar ist.
Das ist die Erfahrung, die viele Dunkelfeldmikroskopen machen.
Die sehen eine Veränderung, bevor es messbar ist, im Labor, sage ich mal, durch eine Blutuntersuchung.
Dann kann es also durchaus sein, ich gehe mich einfach mal untersuchen, will die Eisenwerte auch gleich sehen und sage, alles tip top.
Dann gehe ich zum nächsten Therapeuten, der wirklich ein geschultes Auge darauf hat.
Und da kann man den Eisenmangel schon feststellen.
Genau, kann ein Anzeichen dafür sehen.
Und dann ist aber, wie gesagt, noch die Frage, warum kommt es denn dazu, dass dieser Eisenmangel vorliegt?
Und das kann wiederum verschiedene Ursachen haben.
Aber das hat man halt auch angeschaut, mal geguckt, wie sehen die aus?
Ich gebe nochmal ein anderes Beispiel. Jetzt kommen wir nämlich, sehen wir nochmal ganz andere rote Blutkörperchen.
Und die sehen jetzt irgendwie aus wie Ballons, ja, also sehr groß und irgendwie sehr transparent.
Und in der Mitte sieht man nochmal ein weißes Blutkörperchen, das strahlt so schön hell.
Aber ich rede von den runden Zellen.
Und hier sieht man, dass die zu groß sind. Das sieht auch wiederum das geschulte Auge.
Da ist das rote Blutkörperchen wirkt viel zu groß und es wirkt fast zu vollgepackt.
Und das passiert bei einem Vitamin B12 Mangel oder einem Folsäure Mangel.
Was da nämlich, das braucht der Körper, um Zellen zu teilen.
Und wenn das nicht in ausreichender Form vorliegt, dann macht das Knochenmark weniger Blutzellen,
aber packt die ganz voll mit Hämoglobin.
Das ist das wiederum, was unseren Sauerstoff durch die Gegend fährt.
Und das sieht man auch da draußen. Das ist eine Auffälligkeit.
Warum es so den B12 Mangel kommt oder Folsäure Mangel, das hat man noch nicht untersucht.
Oder das hat man an dieser Stelle nicht geklärt.
Das kann unterschiedliche Ursachen haben.
Aber man sieht, okay, das Blut ist nicht optimal.
Das sind nur zwei Beispiele, was man sich angucken kann.
Da gibt es noch ganz, ganz viele mehr.
Und das hat der Untersucher gemacht und hat dann wiederum eine Note gebildet.
Und gesagt, okay, wie gut waren diese roten Blutkörperchen von der Form her.
Und hat dann wiederum diesen Effekt gemessen.
Und auch da konnte man sehen, dass bereits nach sechs Wochen regelmäßigen Schlafen
auf dieser Schlafauflage mit den Kleintjefelder,
waren da fast 50 Prozent weniger von diesen Auffälligkeiten zu sehen.
Und nach drei Monaten, nach Abschluss dieser Untersuchung,
da hat sich dieser Effekt sogar noch ein kleines bisschen verstärkt.
Und ich komme da jetzt hier nochmal auf einen ganz anderen Bereich,
was man nämlich auch in diesen Untersuchungen sehen kann.
Das sind so wahnsinnig eindrucksvolle Formationen.
Es steht jetzt schon da, was das ist.
Man kann nämlich auch in den Dunkelfeldmikroskopien
die Belastung mit Harnsäure im Körper feststellen.
Also Harnsäure, jemand, der einen Gichtanfall hat, der weiß,
da gibt es einen Zusammenhang, der hat schon mal von Harnsäure gehört.
Harnsäure fällt immer dann im Körper an, wenn der Körper DNA abbauen muss.
Also wenn eine Zelle kaputt geht beispielsweise,
hat die Zelle ja auch einen Zellkern.
Und in dem Zellkern ist diese DNA, das genetische Material.
Und das versucht der Körper natürlich auch, also muss er abbauen.
Teilweise wird es wiederverwertet und teilweise wird es abgebaut,
abgebaut, ausgeschieden.
Und die Harnsäure, die ist ein Abbauprodukt
von ganz bestimmten Bestandteilen der DNA.
Und im Normalfall wird es ausgeschieden.
Zum Beispiel über die Niere.
Und jetzt gibt es natürlich die Möglichkeit,
wenn von kaputten Zellen zu viel DNA anfällt,
also zu viel Entzündung im Körper ist,
dann fällt ganz besonders viel Harnsäure an.
Das ist so das eine, was das nach oben schieben kann.
Oder meine Ausscheidung funktioniert nicht.
Ganz konkretes Beispiel, ich habe eine Nierenstörung,
eine Niereninsuffizienz.
Dann sammelt sich diese Harnsäure auch im Körper an.
Und zu viel Harnsäure ist nicht gut.
Und das merkt man zum Beispiel, wenn es im Gelenk passiert,
in der großen Zehe.
Wenn da zu viel Harnsäure drin ist,
dann macht das eine Entzündung und Schmerzen.
Und man kann diese Harnsäurekristalle
aber auch im Blut sehen.
Nämlich genau durch diese Krellenformation.
Und kann daraus wieder Rückschlüsse darauf ziehen,
ist da viel Entzündung im Körper?
Und wie ist denn die Entgiftung?
Und da hat man auch wirklich wunderschön zeigen können,
dass durch das Schlafen auf der Schlafauflage
nach 3 Monaten sich diese Anzahl an diesen Harnsäurekristallen
um fast 1 Drittel verringert hat.
Das ist einfach eine Belegung der ganzen Sachen,
die wir vorher schon mit genannt haben.
Dass wahrscheinlich auch weniger Entzündung im Körper stattfindet
und möglicherweise auch die Ausscheidung noch besser läuft.
Das ist echt interessant.
All das, was du mir in vorherigen Sendungen schon gesagt hast,
sieht man jetzt wirklich mal handfest auf dem Bild.
Echt super.
Und hier ist noch ein ganz...
Ich finde das total spannend,
weil das ist auch das Faszinierende für mich,
was man manchmal sehen kann in diesen Bildern.
Hier wird etwas ganz Konkretes untersucht.
Im Grunde schaut man sich an,
wie gut ist die Hülle der roten Blutkirschen beschaffen.
Die Hülle besteht aus einmal Fetten,
aber auch aus ganz vielen Proteinen.
Und diese Eiweiße, diese Proteine, werden von der Leber gebildet.
D.h. nur eine gut funktionierende Leberzelle
kann diese Eiweiße in der Art und Weise zur Verfügung stellen,
dass sie im Knochenmark in das rote Blutkirschen eingebaut werden,
so wie es sein soll.
Wenn aber die Leberzelle an irgendeiner Stelle
schon nicht mehr ganz optimal funktioniert,
dann werden immer noch Eiweiße gebildet,
aber ein bisschen fehlerhaft.
Die sind ein bisschen anders.
Die werden dann auch eingebaut in das rote Blutkirschen.
Aber im Ergebnis verhält sich dann die Oberfläche
der roten Blutkirschen ganz anders,
als wenn dieses Eiweiß ein gutes, richtig optimales Eiweiß wäre.
D.h. man kann aus der Oberfläche,
wie sich die Oberfläche verhält,
Rückschlüsse ziehen auf die Leberfunktion.
Wow!
Das sieht man dann in diesen Dunkelfeld-Mikroskopien daran.
Im gesunden Fall bleiben, wie man es im linken Bereich sieht,
die roten Blutkirschen voneinander gelöst.
Auch noch nach einer halben Stunde,
auch noch nach einer Stunde auf dem Objektträger.
Da passiert jetzt erst mal nicht ganz so viel.
Die sind gesund und stabil
und können dann auch noch eine Weile da ganz normal vor sich existieren.
Wenn dann aber diese Eiweiße fehlerhaft sind in ihrer Hülle,
in der Zellmembran,
fangen die an, sich aneinander zu lagern unter dem Mikroskop
und verkleben miteinander.
Das sieht man hier im rechten Bereich des Bildes.
Das ist echt super dargestellt.
Das sieht so aus wie eine Wabenstruktur,
nennt man das dann.
Das ist auf jeden Fall schon ein Hinweis darauf,
dass die Eiweiße in der Zellmembran von diesen roten Blutkirschen
nicht mehr ganz optimal sind.
Was wiederum an einer belasteten Leber liegen kann.
Oder das ist der Rückschluss.
Was ich so toll finde, das weiß man jetzt nur,
wenn man sich vorher schon mal irgendwie so was angeschaut hat.
Dieses Bild, was man da sieht, das sieht genauso aus,
als würde man sich einen Ausschnitt aus der Leber
unter dem Mikroskop angucken.
Ich weiß nicht, ob ich die Begeisterung transportieren kann,
aber man sieht quasi hier im Blut etwas,
was dem Bild von einem Leberausschnitt
unter dem Mikroskop ähnelt.
Wie Leberzellen aussehen.
Das wird hier quasi im Blut gespiegelt
oder wird mit sichtbar.
Das ist jetzt natürlich ein sehr gewagter Rückschluss,
dass man das daraus sehen kann.
Aber es hat mich sofort daran erinnert,
so sehen eigentlich Leberzellen unter dem Mikroskop aus.
Und was man da gesehen hat,
oder was der Untersucher dann im Grunde auch festgestellt hat,
dass sich da auch dieses Aneinanderkleben,
diese Wabenbildung,
dass das nach Abschluss der Studie, nach den 3 Monaten,
sich um 44% verbessert hatte.
Der Rückschluss, die Leberfunktion, hat sich insofern reguliert,
dass die Eiweiße wieder besser zur Verfügung gestellt werden konnten.
Und das in Summe.
Es ist viel, schon fast viel Fachwissen.
Aber es soll im Grunde zeigen,
dass die Dunkelfeld-Mikroskopie auch wirklich aus meiner Sicht
ein ernstzunehmendes diagnostisches Instrument ist.
Also einfach eine gute Methode,
um Aussagen zu treffen zur Blutqualität.
Und es ist an vielen Stellen die Beobachtung
der geschulten Untersucher,
dass die diese Veränderung schon viel eher erkennen,
bevor es denn überhaupt messbar wird durch z.B. einen erhöhten Leberwert.
Oder bevor es im Ultraschall sichtbar wird.
Dass man sagen kann, da ist eine Fettleber.
Das zeigt sich im Blut schon unter Umständen ganz, ganz früh an.
Ja, finde ich recht eindrücklich.
Und ich hoffe sehr,
dass das auch mehr noch in die Schulmedizin mit aufgenommen wird.
Um da wirklich auch frühzeitig schon Aussagen treffen zu können
oder Warnhinweise geben zu können.
Man soll doch das und das mal anschauen.
Anstatt zu warten, bis das Problem schon größer wird.
Sehr, sehr eindrücklich.
Die Hoffnung ist es genau.
Es ist aus meiner Sicht an erster Stelle wichtig,
darüber zu informieren, dass es diese Möglichkeit gibt.
Also auch diese Analyse-Methode.
Und dass das etwas ist,
was man wirklich auch nachvollziehbar machen kann für jeden.
Sicherlich braucht es das geschulte Auge,
um diese feinen Unterschiede zu erkennen.
Aber es ist zumindest kein...
Es ist ernst zu nehmen.
Man kann es sehen, dass nichts ausgedacht ist.
Und das, finde ich, ist eine wichtige Info.
Was der Einzelne mit dieser Info macht,
darf er für sich selbst entscheiden.
Das ist so.
Ich persönlich setze meinen Fokus wieder mal auf meine Leber.
Da darf ich auch wieder mal was Gutes tun.
Ich habe das so oft gehört von dir.
Die Studie spricht für sich die Ergebnisse natürlich auch.
Ich finde es schön,
dass man nicht nur über eine Technologie spricht
oder über Probleme.
Und ein Teil der Lösung auch eine Technologie sein kann.
Sondern man hier auch mal wirklich knallharte Fakten präsentiert.
Gibt es Möglichkeit, dass man diese Studie bereits einsehen kann?
Für Leute, die noch etwas detaillierter nachlesen wollen.
Ist die schon öffentlich?
Die ist so frisch,
dass sie im Moment noch nicht veröffentlicht worden ist.
Das wird aber kommen,
dass die zur Verfügung steht für den interessierten Leser.
Alle Studien, die bisher gemacht wurden,
sind zu den Klein-Schifelder.
Die kann man auch im Internet einsehen.
Ich gebe immer dieselbe Empfehlung.
Klein-Schifelder ist ein geschützter Name.
Den beispielsweise googeln oder irgendeine andere Suchmaschine.
Und dann schauen und selber sich ein Bild machen.
Es gibt mittlerweile viele Anwenderberichte,
die an unterschiedlichen Stellen gesammelt oder veröffentlicht wurden.
Wenn man sich damit wirklich auseinandersetzen möchte,
dann ist es wichtig, dass man sich gut informiert.
Und ein eigenes Bild macht.
Und dann schaut, geht das in Resonanz mit mir?
Möchte ich dazu mehr wissen?
Möchte ich das anwenden?
Wenn das so ist, ist es ein geschützter Name.
Im Grunde findet man die entsprechenden Produkte.
Ja, super.
Ich danke dir ganz herzlich, liebe Sophie, dass du hier warst.
Und uns das so schön erklärt hast mit diesen wunderbaren Bildern.
Das leuchtet mir jetzt auch vieles wieder ein.
Vielen Dank.
Sehr gerne, Fabian.
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
wünsche ich nur das Allerbeste und freue mich,
wenn Sie auch das nächste Mal wieder dabei sind.
Auf Wiedersehen.
Danke fürs Schauen vom Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24.
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Alles Gute, bis ein anderes Mal und auf Wiedersehen miteinander.