In einer Welt, in der die Technologisierung unseres Alltags rasant zunimmt, wächst auch das Bewusstsein für die damit verbundenen Risiken. Elektrosmog, der durch die zunehmende Nutzung elektronischer Geräte und drahtloser Kommunikation entsteht, stellt eine immer größere Herausforderung für unsere Gesundheit dar. Diese techno-pathogene Belastung erfordert Fachwissen und gezielte Maßnahmen, um den negativen Einflüssen auf unser Wohlbefinden entgegenzuwirken. Die AGU Akademie für Gesundheit und Umweltmedizin hat in diesem Kontext eine wegweisende Ausbildung zum zertifizierten Gabriel Objektberater entwickelt. Diese Ausbildung richtet sich an Menschen, die in einer zukunftsweisenden Branche tätig werden möchten, um Elektrosmog zu analysieren und zu entstören. Franz Prost, ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Elektrosmog-Analyse und -Entstörung, stellt in einem Interview die Details dieser Ausbildung sowie die beruflichen Chancen vor, die sich in diesem Bereich eröffnen. Die Ausbildung wird durch Gast-Dozenten wie z. B. Prof. Dr. Jörg Spitz, Dr. med. Kurt E. Müller, Dr. phil. Diana Henz und Andreas Hefle bereichert, die ihr umfangreiches Wissen und ihre Expertise in dieses zukunftsträchtige Berufsbild einbringen. Durch diese fundierte Ausbildung werden die Teilnehmer befähigt, Elektrosmog effektiv zu erkennen und Maßnahmen zur Entstörung zu ergreifen, um die Gesundheit und Lebensqualität in einer immer stärker technisierten Welt zu schützen.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Franz Prost – Heilpraktiker und Experte u. Dozent für E-Smog-Analyse und -Entstörung Moderation: Alexandra Wurlitzer Sendungsnummer: NBas_240814_S1_gabriel
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▬ wikiSana ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Wir steigen um auf wikiSana, denn alle großen Social Media Konzerne haben entschieden, dass man nur noch die wahren Gesundheitssendungen verbreiten will und alles unwahre/Fake News usw. löschen und sich dabei an die WHO-Vorgaben halten will. Das ist absolut legitim und darf respektvoll und mit Verständnis angesehen werden.
Wir sehen es aber anders. Wir sehen die Erfahrungsheilkunde, die Naturheilkunde, wir sehen so viele Schätze der Medizin, die es noch nicht geschafft haben, eine WHO-Legitimierung zu bekommen.
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▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ „Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren, nicht mal Krebs“.
Mit dem Zitat von Dr. Otto Warburg, Biochemiker und Nobelpreisträger, haben wir uns inspirieren lassen und die facettenreiche tiefsinnige Naturheilkunde mit allen ihren Wirkungen, durch Beobachtungen von Experten, zu dokumentieren begonnen. Diese Erfahrungsschätze verstehen wir als Komplementierung zu einer ganzheitlichen holistischen Sichtweise an. Daher sollten sie zu der in vielerlei Hinsicht schon brillanten Schulmedizin, hinzugezogen werden.
Mit dem Betreiben dieses TV-Senders wollen wir den Zuschauern dieses Wissen näherbringen, sodass der Zuschauer für Prävention – oder bei einem Krankheitsverlauf – weitere Perspektiven für seinen Weg in Betracht ziehen kann.
Hallo und herzlich willkommen, liebe Zuschauer, zu unserem Gesundheitsfernsehen.
Ich freue mich, dass Sie eingeschaltet haben, denn es wird immer wichtiger, dieses Thema,
das wir heute besprechen.
Die Technologisierung unseres Alltags nimmt immer mehr zu und damit auch die unsichtbare,
aber sehr konkrete Belastung für unseren physischen Körper, aber natürlich auch für
die Psyche etc. pp.
Und es gibt Menschen, die beschäftigen sich da natürlich ganz ausführlich damit und
es gibt sogar neue Berufsbilder und heute habe ich jemanden da, der uns ein neues Berufsbild
oder eine Ausbildung, ein Konzept für eine Ausbildung vorstellt.
Das könnte vielleicht durchaus für den einen oder anderen hinter dem Bildschirm von Ihnen
sein, ein neues Berufsbild, ein neuer Weg, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.
Es geht um die zertifizierte Elektro-Smog-Ausbildung.
Ich freue mich jetzt auf meinen heutigen Gast.
Franz Prost ist bei mir.
Er ist Heilpraktiker und Experte und Dozent für Elektro-Smog-Analyse und Entstörung.
Und von ihm werden wir jetzt sicher ganz spannende Dinge erfahren.
Bleiben Sie also dran.
Ich freue mich auf Sie und auf meinen Gast.
Bis gleich.
Hallo lieber Franz, herzlich willkommen.
Schön, dass du da bist.
Hallo Alexandra, vielen Dank für die Einladung, dass ich heute zum Publikum sprechen darf.
Ich bin schon ganz heiß.
Ganz heiß?
Ja, ja.
Sehr gut.
Freue mich richtig.
Jawohl.
Im positiven Sinne hoffentlich.
Immer im positiven Sinne.
Weil wir sind ja in einer entstörten Umgebung schon.
Habe ich ja gemerkt.
Zertifiziert hier der Platz und so weiter und ich fühle mich ja hier richtig wohl.
Jawohl.
Also wir haben das ja schon genießen dürfen und ich schlafe ja auch manchmal hier an diesem
Standort und ich schlafe auch trotz dieser vielen technischen Gerätschaften, die wir
ja hier an diesem Platz haben, Kameras und Dinge, die auch nachts laufen, weil Daten
verarbeitet werden, die wir tagsüber aufzeichnen und so weiter und so fort.
Ich schlafe hier sehr gut, muss ich sagen, also das ist schon wirklich spürbar.
Doch jetzt gehen wir einfach mal ins Detail.
Ich habe schon eingeleitet, unser Alltag wird immer, ja, wird immer mehr von Technologie
bestimmt.
Dinge, die uns eigentlich das Leben vereinfachen sollen, stellen aber eine deutlich spürbare
und auch messbare Bedrohung für unsere Gesundheit dar.
Und das Schwierige ist immer, wir sehen es nicht, wir spüren es, aber wir können aber
nicht einordnen, woher es kommt.
Und jetzt habt ihr ein Konzept entwickelt, das ihr Menschen ausbilden könnt.
Natürlich könntest du das nicht alles alleine machen oder es gibt natürlich auch Leute,
die sich um diese Dinge kümmern und Messungen durchführen, aber es geht ja um Messungen
und auch, ich sage jetzt mal, da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, darüber werden
wir auch sprechen.
Aber ich bin jetzt ganz gespannt auf dieses Konzept, das wir jetzt hier haben, das ihr
heute vorstellt oder das du vorstellst und wie man also hier ganz fundiert, basierend
auf wissenschaftlichen Studien gehe ich davon aus, hier den Menschen helfen kann, ihr Zuhause
gesünder zu gestalten.
Das ist Sinn und Zweck, oder?
Genau, das ist das Sinn und Zweck.
Aber lass uns erst mal in deine Vita ein bisschen schauen, was ist denn deine Herkunft?
Also nicht geboren, sondern, das wird man merken, du bist ein Bayer, aber was ist dein
beruflicher Hintergrund?
Ja gut, also ganz einfach, ich bin aufgewachsen in der Landwirtschaft, habe dann Elektriker
gelernt, also man hatte irgendwas lernen müssen, ich war schon immer anders als die anderen
Menschen, wollte eigentlich schon immer, habe eine Vision gehabt, dass 20 Jahre, ich werde
irgendwann ein großes Gesundheitszentrum gründen, das habe ich auch in 20 Jahren dann
gegründet, da hat meine Mama gesagt, naja, man muss nur visualisieren, man sieht es am
besten bei dir.
Habe aber trotzdem den Wunsch der Mama beim Papa nachgekommen, habe dann Elektriker gelernt,
muss sagen, wollte aber am Anfang Schreiner lernen, da war kein Platz mehr frei und so
habe ich Elektrikerausbildung gemacht, also ich habe Schlitze geschlagen und so weiter,
gefräst, gebohrt, das war richtig Knochenarbeit damals noch, bei minus 10 Grad auf der Baustelle,
wo du zum Teil, wo der Gips eingefroren ist, da hast du nicht nach Hause gehen können
wieder, also wir haben schon Sachen erlebt und ja, da habe ich gemerkt, das ist nicht
auf lange Sicht meins, weil irgendwann bist du einmal kaputt auf der Baustelle.
Es geht gleich weiter, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, aber Sie sehen jetzt ganz kurz
einen Trailer, einen Spot aus einer ganz besonderen Sendung heraus, das mich emotional
sehr berührt hat.
Und wenn es Sie genauso berührt und Sie finden, diese Sendung müssen Sie sehen, dann gehen
Sie bitte in die Beschreibung rein auf YouTube und klicken Sie dort auf den entsprechenden
Link.
Viel Spass.
Wenn wir die Medizin als menschenfreundlich sehen, dann war das antimedizinisch, was in
den letzten drei bis vier Jahren passiert ist.
Ich würde sagen, sie steuert auf den grössten Kollaps zu, den wir uns überhaupt vorstellen
können.
Die Schulmedizin ist verkauft, im Endeffekt ist sie verkauft und sieht den Menschen als
Objekt und als Ware.
Eine menschliche Ideologie ist das Schlimmste, was passieren kann in der Menschheit und das
ist gerade im Gange und zwar in einem furchtbaren Sinn.
Ich habe dann noch Fortbildungen gemacht, habe dann Elektrotechnik noch gemacht, Techniker
in Regensburg, vier Semester, habe dann sehr viel programmiert bei BMW, also bin immer mehr
in dieses Thema elektromagnetische Sachen reingekommen, war dann Programmierer bei BMW
in Dingolfing und irgendwann habe ich dann einmal gesagt, ich möchte in den Gesundheitsbereich
starten und habe dann vor 17 Jahren ein großes Gesundheitszentrum gegründet mit zwei Partnern,
am Anfang mit fünf Leuten und aufgebaut auf 40 Leuten, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie,
Fitnessbereich, betriebliches Gesundheitsmanagement, also im Profibereich.
Und da habe ich jetzt 15 Jahre gearbeitet, zwischendurch noch einen Heilpraktiker gemacht,
weil meine Vision immer war, ein Medizinstudium mit 50, das wäre jetzt ein bisschen lang und
manche Sachen, die passen nicht so zu mir und ich bin ein Naturmensch, ich beschäftige mich
sehr mit den Kräutern, mit Permakultur, Landwirtschaft und Samen und so weiter,
also das ist eigentlich mein Leben und da habe ich gesagt, da passt eigentlich das
Thema Heilpraktiker besser, habe dann einen Heilpraktiker gemacht, das war die brutalste
Ausbildung, die ich je erlebt habe, neben meinem Gesundheitszentrum, um drei Uhr in der Früh
aufgestanden, gelernt fünf Stunden und dann irgendwann einmal die Prüfung gemacht.
Also das war Raupe und eigenen Körper, kommt zum Sport ja nicht mehr selber dazu, auch meditieren
und so weiter, das ich täglich mache oder Wim Hof, ich bin ein Wim Hof Therapeut,
mache sehr viele Atemtherapien und habe mein eigenes Eisfass zu Hause und das sind halt meine
Punkte und die habe ich damals auch keine Zeit mehr gehabt. Habe dann den Heilpraktiker gemacht
und ja, voll euphorisch dann gestartet, vor allem in der Zeit von Corona, war ja mein
Gesundheitszentrum zugesperrt, drei Monate und so habe ich die Praxis von 10, 20 Leuten in der Woche
auf 100 Leute die Woche hochgefahren. Das war dann ab vom Matsch, von sieben Uhr in der Früh bis um
zehn Uhr in der Praxis und habe aber eins gemerkt, also das Wissen, das ich habe, weil ich habe ja
Heilfasten, ein eigenes Konzept entwickelt, man kann bei mir heilfasten von zehn Tage bis zu 40
Tagen und mehr, gibt es eine eigene Sache im Internet da, wo man buchen kann und dann habe
ich gesagt, da gehört aber noch was dazu, weil ich habe Patienten gehabt, die waren austherapiert,
die haben den 50. 60. Therapeuten gehabt und das waren sehr gute Therapeuten, die waren beim
Klingart, beim Dr. Mutter, bei Cruyffin, nur eins ist bei den Leuten versäumt worden, das Thema
Strahlenexposition und dann habe ich mir gedacht, Mensch, das kann eigentlich nur noch das Problem
bei den Personen sein, sie sitzen 24 Stunden unter Dauerbestrahlung und dann habe ich mich
auf die Suche gemacht, was ist seriös, was gibt es auf dem Markt, es gibt ja so viele Anbieter,
der normale Mensch draußen weiß doch ganz ehrlich, Alexander, gar nicht mehr, was soll er machen oder
was, so bin ich auch auf drei verschiedene Anbieter gekommen, da habe ich gesagt, das kann ich in
Zukunft nicht machen, weil da verliere ich meine Seriösität und bin dann über die Schweiz, über
einen Mediziner, der mir dann empfohlen hat, mach doch einmal ein Symposium in Kelkheim mit,
in Frankfurt und da war ich dann, beim Harry Rosbier war ich eingeladen, da war der Dr. Prof. Spitz,
der Jörg Spitz ist mittlerweile ein guter Freund von mir, mit dem war ich in Kos, der ist auch in
meiner Akademie dabei, der Jörg, ja und dann habe ich mir das Seminar angehört und habe gesagt,
das möchte ich machen, fundiert wissenschaftliche Studien mit der Dr. Diana Henz, mit dem Kurt
Möller, mit Experten, das heißt, da mache ich nicht nur ein Dunkelfeldmikroskop und dann baue
ich irgendwas ein und dann mache ich nach einem halben Tag eine Messung, das hat nichts mit
Seriösität zu tun, ich brauche wissenschaftlich eine immunologische Auswertung über Blut,
ich brauche HRV, Herz-Raten-Variabilität und ich brauche das Thema EEG, was passiert denn da oben
in meiner Birne eigentlich, im lymbischen System, wo alles abgebildet ist, immunologisch und
hormonell, weil wenn ich da 24 Stunden bescheuert werde, dann kann ich sämtliche Therapien machen
und werde keinen Erfolg haben. Und da habe ich dann die Ausbildung gemacht beim Harry, war sehr
gut, ich habe gesagt, wenn ich mal was machen werde, mache ich das definitiv anders, weil ich
komme von der Elektrotechnikseite, Elektriker, also das heißt, ich möchte mehr Praxiseinbau,
einen Bezug zum Wechselstrom, alleine der Haushaltsstrom, der uns schon krank machen kann,
die 50 Hertz, weil unter 50 Hertz wissen wir wissenschaftlich, dass die Blut-Hirn-Schranke auf ist
und den Haushaltsstrom, die 50 Hertz, habe ich ja überall. Ich habe mich sehr viel mit dem Bau von
Holzhäusern beschäftigt, warum ein Holzhaus, ein Holzhaus ist super, aber wenn im Holzhaus keine
abgeschirmten Leitungen liegen, ist ein Holzhaus oft schlimmer als ein anderes Haus. Und diese ganzen
Aspekte. Weil es durchlässiger ist? Nein, ich habe aufgrund des Holzes eine sehr starke Isolation.
So und jetzt hast du zum Beispiel Kabel gelegt, die sind nicht abgeschirmt und somit hast du
stehende Wellen und du hast hohe elektrische Wechselfelder, die du messen kannst, weil wichtig
ist, ich brauche eine saubere, funktionierende Erde und der Ziegel leitet besser als ein Holz.
Und das ist der Grund. Und ich habe halt ein Problem in Holzhäusern, ich habe wenig Sauerstoff
aufgrund von den H-Ionen, wenn ich einen Gewitter habe und gehe raus, kriege ich Sauerstoff, Energie,
das ist Energy. Und das kriege ich auch, habe ich gemerkt, wenn wir uns stören, dann habe ich genau
die selben Verhältnisse. Ich kriege mehr Luft, ich kann mehr atmen, aber das können wir alles
wissenschaftlich belegen. Und das ist das Tolle. Und das hat mich dann so fasziniert und habe dann
in der Zeit jetzt da, ich bin ja GOB, Gabriel Objektberater, bestimmt 150, 200 Objekte gehabt,
sehr viele Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Firmen, normale Häuser und habe dann gemerkt, ich brauche
Leute. Ich brauche Leute, die mein Wissen haben, weil ich könnte jetzt fünf Jahre arbeiten mit
drei, vier Objekten in der Woche und für mich ist Freizeit wichtig. Mir reichen ein, zwei Projekte
in der Woche. Ich bin jetzt wieder unterwegs in Nordrhein-Westfalen drei Wochen lang, da muss ich
wie verrichtet mal lachen, aber es macht Spaß, weil man trifft ja hier nur bewusste Leute. Und ich habe aber gesagt,
ich brauche Top-Leute. Und dann habe ich gesagt, zum Harry, was ist los Harry? Ich würde ganz gerne die
Akademie übernehmen. Ich baue da ein kompletten geiles Konzept auf mit einmal drei Tage, wo sind drei
Tagen, wobei ich muss sagen, ich habe am Anfang geplant mit dreimal drei Tage, wie es heute aber ist in
Alexander in der heutigen Zeit. Die Leute haben ja keine Zeit mehr. Leider. Leider, ja. Ich kann natürlich in dreimal
drei Tagen ganz anders portieren, was ich in einmal drei Tagen machen kann. Aber wir starten und ich glaube,
das Konzept ist richtig gut. Mit einmal drei Tagen, da lernen die Leute, was sind elektrische Gleichfelder,
was sind elektrische Wechselfelder, was sind Hochfrequenzfelder und so weiter. Die Leute lernen die ganzen Bänder,
die Frequenzen, was gibt es alles für Felder, wo muss man im Haushalt aufpassen, DECT-Telefon, DLAN-Telefon
und so weiter, Bluetooth. Die Leute lernen da wahnsinnig viel in diesen drei Tagen, unter anderem auch von den
Medizinern, von der Dr. Diana Henz, von Kurt Möhler, vom Prof. Spitz, vom Jörg und von der Miriam Effing.
Die habe ich auch dabei bei meiner Akademie. Also es wird ja Fortbildungspunkte ergeben für Mediziner in dem
Bereich. Wir bilden ja alle Leute aus. Komm her. Schluss noch, welche Zielgruppe ich eigentlich erwarte.
Die berichten heute das Thema Medizin, Studien, Wissenschaft. Ich könnte das Ganze jetzt auch,
aber ich möchte mich konzentrieren auf die reine Elektrotechnik, auf die reine Messtechnik und was
passiert da eigentlich? Ja, ich finde das eine geniale Idee, dass man eben die Kompetenzen da
vereint aus den unterschiedlichen Bereichen und dann hast du einfach die Information aus erster
Hand von denen, die sich nur damit beschäftigen, nur daraus fokussieren. Finde ich eine großartige Idee
und spricht natürlich auch für die Kompetenz, die einfach dahinter steckt. Das ist meine große Vision
und wie gesagt, wir starten nächstes Jahr am 28. März, drei Tage. Wird am Freitag losgehen, Sonntag,
dann Nachmittag. Wir haben ein Abendprogramm vor mit Tanz. Also wir wollen die Leute ja auch, weil
das ist eines wichtig, der Berater, den ich da ausbilde, das muss einerseits, er muss kapieren.
Ich habe in meiner Praxis ein Fünf-Säulen-Modell entwickelt. Die erste Säule ist das wichtigste
Thema, Selbstwahrnehmung, mein Körper. Ich muss gesund bleiben. Ich kann nicht Leute gesund machen,
wenn ich selber krank bin. Ich muss positiv, ich muss ein Vorreiter sein. Ich muss die Leute
begeistern können und das möchte ich auch in meinen Inhalten den Leuten vermitteln.
Ihr müsst Begeisterung bei den Leuten draußen auslösen. Doch das ist die erste Säule, die wichtigste.
Da geht es auch um das Thema Atmen, Kältetherapie, Stresstherapie, ein bisschen Bewegung, moderater Sport.
So, dritte Säule ist dann das Thema Kräuterkunde, Öle, wichtige Öle. Was braucht man als grüne Smoothies?
Da lernen sie in der Ausbildung ein bisschen was von mir. Und dann natürlich das Thema elektromagnetische
Strahlung. Warum ein Induktionsherd so schlimm ist, warum Mikrowellenherdessen eigentlich
energetisch gesehen von den Prowissenheiten schlecht ist, würde kein Katzen, keine Hunde essen.
Macht mal den Test. Würde ein Hund, eine Katze in der Natur irgendwas essen von Mikrowellen oder
Induktionsherden? Nein. Aber der Mensch macht es. Und er schwächt sich, das Energieniveau sinkt immer
mehr ab und das ist das ganz große Problem. Und das lernen wir heute im vierten Teil. Fünfter Teil ist dann
Heilfrosten. Das ist wichtig, gehört zum Thema dazu. Wir könnten das ganze Gesundheitssystem
wahrscheinlich revolutionieren, wenn die Leute zweimal im Jahr heilfrosten würden. Das ist alles
in drei Tage eingepackt. Schön verpackt, dass den Leuten nicht zu viel wird. So, wir machen auch
Artentherapie in den Pausen. Die Leute kriegen dann grüne Smoothies verköstigt und so weiter.
Also da möchte ich keine Kekse haben, sondern möchte ich hochwertige Produkte haben. Ja, also das ist ja eben auch
was, was ich dann ganz toll schätze, wenn eben dann das Konzept auch drumherum, nicht nur die
Wissensvermittlung passt, sondern auch das Konzept drumherum entstörte oder beziehungsweise ein gutes
Klima, was diese Einflüsse angeht, die Störenfaktoren angeht und dann eben einfach auch Ernährung, die
man in diesen Tagen zu sich nimmt, dass da dann auch dran gedacht wird. Also hört sich sehr durchdacht
an. Und dadurch, dass unser Alltag ja immer mehr von diesen Dingen bestimmt wird, Smart Homes und so,
also mir ist das so zuwider, muss ich da ehrlich sagen, dass ich als Mensch dann quasi nur noch
zu Hause sitze und ich lenke alles von der Ferne, ohne aufzustehen. Es ist schlimm, Alexander, da gebe
ich dir recht, aber die Menschheit ist wirklich so. Und das war ja der Grund, warum ich Hilfe gesucht
habe, weil ich gesagt habe, wir Therapeuten, wir können die Leute nicht mehr weitertherapieren.
Weil wenn die Leute es nicht kapieren, das Bewusstsein bei den Leuten nicht da ist, dass ich das Handy,
am Handy kann ich allein, halbe Stunde, wenn ich das Handy parametrisier, einstelle, reicht der Akku zwei Tage
länger. Das heißt, so viele Hintergrunddienste kann ich alleine hier schon ausblenden. Das brauche ich
alles gar nicht. Brauche ich ein Handy, dass man eh auf der Autobahn schon mein Mikrowellenherd einschaltet
oder mein Essen kocht? Brauche ich das, Alexandra? Also ich nicht. Wir müssen wieder zurück zur Natur,
back to the roots. Ja, und die Hersteller, die interessiert es ja wahrscheinlich auch nicht. Wie
ist es denn eigentlich? Also Hersteller von solchen Smart-Technologien, interessieren
sich die dafür, was von ihren Technologien ausgeht für eine, ich sage jetzt mal, wirklich
Gesundheitsgefahr? Nein, da gibt es keine Studien zu dem Thema. Es werden Richtwerte, Grenzwerte
festgelegt. Damals diese 10.000 Mikrowellen pro Quadratmeter letztendlich und die sind nie getestet
worden, was da passiert langzeitmäßig. Und auch das gefällt mir, dass ja bei uns auf der einen Seite,
was Dr. Diana Henz und die Wissenschaftler machen, alles wunderbar belegt, was da am Körper passiert.
Und ich sage selber, eine eigene Erfahrung, ich habe fünf, sechs Patienten, die wären nicht gesund
geworden, wenn ich diese Leute nicht entstört habe. Die waren bei 50, 60 Therapeuten und die
haben sehr gut gearbeitet, die Therapeuten. Würde ich auch nicht anders arbeiten. Aber ich habe eins
erkannt, dass die Frau in einem Hotspot-Bereich drin sitzt, die kann sich nicht mehr bewegen
den ganzen Tag, liegt 24 Stunden auf der Couch, schaut Fernsehen, hinten ist der Router und hat
eine 24-Stunden-Dauerbeschallung. Und da kann eine Alexandra nicht gesund werden. Und das habe ich
dann geschirmt. Wir haben dann fixe Kabel gelegt, bestimmte optische Schirmungstechnologien,
Entstörungstechnologien. Und die Frau hat mich nach drei Wochen angegriffen und gesagt,
Franz, das glaube ich nicht. Und ich glaube an keine Zufälle, Alexandra. Ich glaube,
dass mein ganzer Lebensgang, der Elektrike, die Elektrotechnik, ich war ja oft am Boden. Aber das
ist auch der Unterschied, ich habe mich immer wieder aufgekrabbelt. Wir fallen alle mal auf
die Schnauze. Aber wichtig ist wieder aufstehen. Und alles, was ich gelernt habe in meinem ganzen
Ding, habe ich gewusst, das war genau richtig, wo ich jetzt bin. Ich habe das Wissen gebraucht,
von der Elektrotechnik. Und das bringe ich halt alles wunderbar in meine Akademie ein. Und da
freue ich mich halt richtig. Und ich muss sagen, ich kann ja nur einmal einladen, dich vielleicht
begleitest mich einmal bei so einer Objektberatung. Man lernt so tolle Leute kennen, so tolle Mediziner,
so tolle Zahnärzte. Ich freue mich da schon wieder bei der nächsten Tour. Da reden wir ja nicht nur
über das, da reden wir über Gott und die Welt. Und das sind ganz bewusste Leute. Und da zehre ich so,
das gibt mir so viel Energie. Also es ist auch nicht so, dass du die Leute erst irgendwie
rednerisch, sage ich jetzt mal, überzeugen musst von irgendwas, sondern du hast ja letztendlich
auch deine Messinstrumente, mit denen du schwarz auf weiß zeigst. Das, das, das ist die Problematik
und das, dass das wirkt auf den physischen Körper und kann das, das, das zeitigen. Und dann
letztendlich, wenn man sieht, dann gibt es ja eigentlich kein Gegenargument mehr. Aber wir
starten immer ganz gut. Das ist so schön, wenn die Leute dann eine Brotzeit herrichten. So,
die laden dich dann gleich früh zum Frühstücken ein. Dann mache ich eine kleine Präsentation. Da
sitzen dann andere Mediziner wieder dabei. Die wollen ja auch was lernen. Oder das Personal
zum Beispiel. Und dann mache ich eine kleine Präsentation, mache eine kleine Demo, wie wichtig
oder, dass man eine Lampe verkehrt einstecken kann. Das wissen ja viele Leute gar nicht. Das
zeige ich dann, das demonstriere ich. Allein der iPhone-Stecker, wenn der eingesteckt ist,
was der Oberwellen produziert oder was da an elektrischen Wechselfeldern sind. So,
dann haben die Leute schon mal das ein bisschen kapiert, wie ich arbeite. Und dann mache ich halt
mit meinen Messinstrumenten, mit elektrischen Wechselfeldsonde, magnetische Wechselfeldsonde,
der Hochfrequenzsonde, die jeweiligen Messungen. Und daraus wird dann ein Bericht generiert,
ein sogenanntes Exposé. Das gehen wir dann am Schluss durch. Und dann sage ich dem Patienten,
Kunden, so schaut es jetzt aus. Und ich würde das empfehlen, A oder B oder C. Und der Kunde
entscheidet dann selber, welche Lösung er möchte von mir. Das hört sich jetzt erstmal so an,
als würde man da jetzt wirklich dann hauptsächlich als Klientel sehr gesundheitlich
beeinträchtigte Menschen haben oder eben nur Leute aus dem Gesundheitsbereich. Aber das ist ja nicht
das. Du hast ja eigentlich die ganze Bandbreite. Also du hast einfach auch Menschen, die sagen,
ich bin interessiert, meine Gesundheit einfach, die ist gut und ich möchte sie einfach so lange
wie möglich aufrechterhalten. Was kann ich tun? Wie kann ich einfach meine Umgebung verbessern
oder die meiner Kinder oder meiner Tiere, was auch immer? Ich habe alle Richtungen. Ich habe
Bewusstheit, Präventivität. Das ist mir immer das Liebste. Wenn der Mensch Prävention leben würde
und gar nicht krank wird, weil ich sage immer wieder, wenn man Prävention liebt, muss man ganz
wenig Aufwand betreiben, um gesund zu bleiben. Ist man schon mal krank, ist das Kind in den Brunnen
gefallen, ist das Fass, das voll ist, übergelaufen, muss man, darf man nicht mehr reinschütten und
muss rausnehmen. Man muss sehr viel Aufwand betreiben, um gesund zu werden. Und da habe
ich unterschiedliche Leute und die Präventiv-Leute sind die Liebsten. Die sagen, Herr Brust, mir fehlt
nichts. Aber wissen Sie was? Ich spüre das. Ich spüre elektromagnetische Wellen und wir haben
so einen Scheiß-Sender-Masten jetzt 100 Meter neben meinem Haus eingesetzt und komischerweise
seitdem habe ich auf dem Gartenbereich eine Menge tote Vögel immer. Das sprechen die Leute. Oder
die Bäume werden kaputt. Diese Fälle habe ich permanent. Also das sind aber, bei Menschen ist
noch nichts passiert, aber der schaut halt seine Umgebung an und sagt, da muss ich jetzt was machen,
bevor ich selber krank werde. Und dann habe ich natürlich auch Ärzte, Patienten, Firmen, die sagen,
das Wohl meiner Mitarbeiter ist ganz, ganz wichtig. Meine Mitarbeiter ist das oberste Gut. Das heißt,
der macht es natürlich aus zum Wohle der Mitarbeiter. Ja, es ist ja auch für ihn wichtig,
dass er keine so hohen Krankenstände hat. Genau. Und dann habe ich halt Leute, die sind krank. Die
machen Messungen, HRV, Herz-Raten-Variabilität, eingeschränkte Varianz, keine Anpassungsfähigkeit
mehr. Und das kommt zum Teil von dem, weil man muss sich überlegen, alleine Schlafzimmer, was
Leute da drin haben. Neben Nachkastellamperl, neben Fernsehen und so weiter, Fußbodenheizungen,
da könnte ich Geschichten erzählen. Und dann noch ein Spiegel, energetisch gesehen, es rundet das
Ganze natürlich noch ab. Und dass da natürlich an der Herz-Raten-Variabilität eine extreme Anpassung,
also das heißt die Dezimierung, die Leute können nicht mehr regulieren. Und es ist sehr wichtig,
dass das Herz unregelmäßig schlägt und dann bin ich anpassungsfähig. Und wer anpassungsfähig ist,
wird überleben. Wer nicht anpassungsfähig ist, der wird nicht überleben in der Zukunft. Ja,
also das Bedarf da ist überhaupt keine Frage, auch an dieser Ausbildung, auch an Menschen,
die eben wissen, wie man sowas korrekt misst und nicht nur misst, sondern wie harmonisiert man das
Ganze oder wie machen wir das Ganze, die Bedrohung zu keiner Bedrohung mehr. Und im Idealfall,
vielleicht macht man sie sogar noch positiv nutzbar. Richtig. Geht das auch? Das geht alles.
Also ein gutes Beispiel. Ich war jetzt neulich mit einer Kundin, die hat einen Bluthochdruck
entwickelt, die lebt neben einer Eisenbahn, einer elektrischen Eisenbahntrasse. Sie sagt dann zu
mir, Franz, weißt du was, ich habe mich schon an das Ganze gewöhnt. Das Thema ist das, wir schieben
sehr viel ins Unterbewusstsein. Wir müssen wieder viel mehr machen aus dem Bewusstsein. Die
Pathogenität ist da mit der 16,7-Hertz-Frequenz, hat einen extremen Einfluss im Beta-Bereich. Aber
die spürt es gar nicht mehr. Und dann habe ich ihr die ganzen Zusammenhänge mal erklärt. Ich bin
ja sehr viel in München, in S-Bahn-Trassen, was da in den Großstädten los ist, Alexandra. Und ich
komme ja vom Land, ich bin ein Landei. Bei mir haben wir die Belastungen nicht. Wir haben keine
elektrische Eisenbahn. Aber alleine, und ich merke das selber, wenn ich da schlafe in einem Hotel,
und da ist die elektrische Eisenbahn daneben, da ist was los. Und dann, wenn die Leute dann
entstört sind, ideal ist natürlich immer das Vermeiden geht vor Entstören. Wenn einer einen
Induktionsherd hat und ein Mikrowellenherd, sage ich ganz ehrlich, den entstöre ich nicht. Weil
das müssen die Leute kapieren, dass sie dieses Gerät rausschmeißen. Und dann brauchen sie im
Schlafbereich eine Nachtabschaltung, eine unterbrechensfreie Versorgung. Oder die
Nachtkastellampe stecken wir aus, oder zweipolige Schalter, wo man dann einstecken kann, wie man
möchte. Da haben wir natürlich unterschiedliche Technologien. Oder man sagt den Leuten, jetzt
machen wir eine zentrale Station, wo man die iPhones auflädt zum Beispiel. Und die schaltet
man dann zentral ab. Weil so ein iPhone, so ein kleines Ladegerät, erzeugt eine Menge Oberwellen.
Und diese Oberwellen sind wieder im ganzen 220-Volt-Netzwerk drin. Router zum Beispiel,
ein Wireless LAN-Router. Brauche ich den in der Nacht? Kann ich doch ab 10 Uhr abschalten. Bei
vielen Leuten ist es ja so, ich erzähle ja viel aus der Praxis. Ich habe jetzt einen
kennengelernt in Nordrhein-Westfalen. Der hat Top-Arbeit gemacht, ein Top-Haus. Hat in jedem
Raum ein Kabel gelegt. Ein RJ45-Kabel, Kategorie 7. Super, weil er gesagt hat, er möchte jeden Raum
nur physikalisch vernetzen. Dann hat er eine Dose gehabt. Und von der Dose zum PC waren zwei Meter,
hat er eine Wireless LAN-Box aufgebaut. Das heißt, er geht vom Kabel auf die Box und sendet dann,
die letzten Meter sendet er das Signal. Und da ist halt so viel Nachholbedarf, wo man Leuten
schulen muss. Und er hat das dann kapiert, sagt er, eigentlich, er versteht das gar nicht, was er da
gemacht hat. Ganz kurz noch, weil die Zeit leider schon wieder drängt, aber es ist so interessant,
was du erzählst. Wie ist denn die Nachfrage? Kommen die Leute automatisch auf dich zu,
oder musst du da großartig Werbung machen? Also Werbung habe ich eigentlich noch nie gemacht. In
meiner Praxis nicht. Es geht immer Mund-zu-Mund-Propaganda. Ich bin sehr viel auf Messen,
wo ich auch Vorträge mache. Ich bin jetzt bei der IGAV wieder, beim City Popart, wo ich über das Thema einen Workshop halte.
Und da kriegst du ja an so einer Messe schnell mal 50, 60, 70, 80 Leute, die dann sagen, Franz, wann kommst du vorbei,
wann können wir messen? Das heißt, alleine das kann ich ja gar nicht mehr realisieren. Ich habe momentan
ungefähr 150 Objektberatungen, die ich jetzt schon auf Leute verteilt habe, die ich ausgebildet habe.
Die Nachfrage ist da. Die ist extrem da. Und die wird immer mehr, weil die Leute, und ich muss eins sagen,
da passiert schon was in unserer Gesellschaft. Man merkt, die Leute denken nach. Sie haben
nicht mehr das Vertrauen der Schulmedizin, weil Medikamente nehmen nicht die Lösung ist. Ein Leben
lang ohne Medikamente leben, das können wir. Aber da gehört halt ein entstörter Wohnraum dazu. Und
das ist ein riesengroßer Bereich. Und durch das sage ich, das habe ich schnell erkannt, das ist ein eigener
Berufszweig, Alexander. Durch das suche ich halt Händeringen, Leute für die nächste Zeit, für nächstes Jahr, die die
Ausbildung bei mir machen in der Akademie. Ja, jetzt ist es aber schon noch lang hin bis dahin, also aus heutiger Sicht.
Aber es lohnt sich dann trotzdem zu warten und das dann in Anspruch zu nehmen. Wo findet man denn nähere
Informationen darüber? Ich glaube, es gibt einen ausführlichen Flyer. Also es gibt so, es werden dann Interessenten, die
Übergaben oder meine Verteiler oder andere Organisationen, die verteilen wieder separat die Flyers. Aber wir
haben eine eigene Homepage, Akademie für Gesundheit und Umweltmedizin. Das ist unser Verein, wo wir die
Leute da ausbilden. Die Homepage lautet www.akademie-gesundheit-umweltmedizin.eu und da
findet es weitere Informationen, da ist alles drauf. Die Anmeldungsmöglichkeit, wann startet das Ganze.
Preis. Preis, genau. Frühbucherebatt, starten tut es jetzt am 28.03.2025, drei Tage. Wie ist es denn, weil Messungen werden durchgeführt, das heißt man braucht Messgeräte, muss man das auch irgendwie?
Stopp, also pass auf. Das ist ein Unterschied, in diesen drei Tagen, weil ich kann mit 100 Leuten, ich weiß eins, da werden 100 Leute
Ja, wunderbar. Ich danke dir für deinen Enthusiasmus und für die Idee auch, diese Ausbildung anzubieten, weil der Bedarf, da brauchen wir gar nicht drüber sprechen.
Danke dir.