Gesundheit durch Naturverbundenheit: Natur und heilen hängen eng zusammen. Mensch und Natur gehören zusammen, wir sind Teil der Natur. Insbesondere Kinder profitieren davon, wenn sie mit der Natur aufwachsen.
Aufgrund der Urbanisierung und Technologisierung entfremden wir uns jedoch mehr und mehr der Natur ohne es zu bemerken. Wie wichtig Bäume für einen Menschen sind ist nicht nur auf der Basis der Sauerstoffproduktion gesehen erkennbar, sondern auch für diejenigen, die im Wald ihren Trost wiederfinden können (Stichwort Waldbaden). Denn eigentlich ist von Anfang an klar, das der Mensch als ein Naturwesen auf die Erde gekommen ist. So werden sie in dieser Sendung erfahren, wie unglaublich mächtig die Waldmedizin ist und was allein schon ein kleiner Waldspaziergang viel gutes ihrem Körper tut.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Experte: Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht Sendungsnummer: Bts_210217-S1_hecht
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Vielen Dank! Ihr #QS24 Gesundheitsfernsehen aus der Schweiz 🇨🇭
Hallo liebe Zuschauerinnen und Zuschauer von QS24, dem Schweizer Gesundheitsfernsehen.
Ich bin gebeten worden, für Sie über das Thema Gesundheit durch Naturverbundenheit zu sprechen.
Mit diesem Thema beschäftige ich mich nicht nur wissenschaftlich, sondern praktiziere es auch jeden Tag, indem ich mindestens zwei Stunden Waldwanderung absolviere.
Der Mensch benötigt die Natur zum Leben und zur Gesundheit und die Natur benötigt den Menschen mit Verstand und Liebe.
Die Naturverbundenheit für die Gesundheit hat schon der Arzt des Mittelalters, Paracelsus, vertreten.
Er lebte von 1496 bis 1541.
Er hatte die Auffassung, es gebe nur eine Krankheitsursache, nämlich das Ungehorsam gegen die göttliche Natur.
Damals hat er schon gesagt, jedes Vergehen an der Natur macht krank, auch das Fehlverhalten, z.B. falsche Einstellungen zum Leben, Sorge, Angst usw. sind gegen die göttliche Natur.
Auch das Ungehorsam gegen das eigene Wissen, also wenn man nicht entsprechend der göttlichen Natur handelt, war für ihn ein Faktor, der krank macht.
Und seit dieser Zeit wissen wir eigentlich, wie wichtig die Natur für den Menschen, für die Gesundheit des Menschen ist.
Etwas später, von 1887 bis 1961, lebte der bekannte Schweizer Psychiater, Prof. Dr. Carl Gustav Jung.
Er sagte, die Entfremdung von der Natur macht psychisch krank.
Er hat die Meinung vertreten und natürlich auch nachgewiesen, dass durch die Entfernung von der Natur der Instinkt des Menschen verloren geht.
Und er vertrat die Meinung, je zivilisierter ein Mensch ist, desto weniger kann er einen Naturinstinkt entwickeln, der für seine Gesundheit, vor allen Dingen für die psychische Gesundheit wichtig ist.
Heute würde ich sagen, je digitalisierter ein Mensch ist, desto geringer hat er einen Naturinstinkt und je weiter ist er von der Natur entfernt.
Wir wissen heute, dass die Digitalisierung Handysucht, digitale Demenz und Einsamkeit verursacht.
Und die Kinderärzte schlagen diesbezüglich Alarm.
Denn sie haben festgestellt, dass die Kinder, die kontainisiert sind, also nur in ihrem Zimmer sitzen vor dem Computer, erkrankt sind.
Und es werden solche Diagnosen schon gestellt wie Naturdefizitstörung oder dramatischer Naturmangel.
Die Schulpsychologen und Erziehungswissenschaftler sind zu der Auffassung gekommen, dass die Kinder unbedingt die Natur brauchen für ihre geistige Entwicklung, für die Gehirnentwicklung, für ihre Intelligenz.
Und wenn die Naturverbundenheit fehlt, dann besteht die Gefahr, dass sie zurückbleiben in ihrer geistigen Entwicklung und sich nicht voll entfalten können.
Deshalb fordern sie unbedingt, die Kinder mit der Natur zu verbinden, dass sie die Natur kennenlernen, raus aus den Zimmern und nicht dauernd vor dem Computer oder Bildschirmen zu sitzen.
Und auch die Dichter haben sich damit beschäftigt.
Erich Kästner, der von 1899 bis 1971 lebte, schrieb ein Gedicht über den Wald.
Und in der letzten Strophe heißt es, die Seele wird vom Pflastertreten krumm.
Mit Bäumen kann man wie mit Brüder reden.
Man tauscht seine Seele um.
Die Bäume schweigen.
Doch sie sind nicht stumm.
Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.
Dieses Gedicht zeigt, wir brauchen für die psychische Gesundheit unbedingt die Natur.
Aber noch weitaus mehr.
Was wenige wissen, wir haben eine Atmungsgemeinschaft zwischen Bäumen und den Menschen.
Der Mensch atmet CO2 aus, also Kohlendioxid.
Und die Bäume spenden den Menschen Sauerstoff.
Und das ist ein Kreislauf.
Und deshalb kann man nicht nur mit den Bäumen wie mit Brüdern reden, sondern sie sind Brüder und Schwestern,
die eigentlich unser Leben erhalten.
Und wenn wir diese Gemeinschaft nicht haben, geht auch uns vielleicht die Luft aus.
Eigentlich braucht ein Mensch, jeder Mensch auf unserem Planeten, zwei solche Bäume,
damit sein Sauerstoffbedarf gedeckt wird.
Und das ist also eine ganze Menge an Bäumen, die wir unbedingt benötigen.
Aber der Mensch geht mit den Bäumen gar nicht so schwesterlich und brüderlich um.
Eine neue Studie der WWF, der Umweltschutzorganisation, die erst im Januar dieses Jahr herausgekommen ist,
ergab, dass in den letzten zehn Jahren ein Zehntel des Waldbestandes vernichtet wurde.
Vor allem durch Abholzung, aber auch Abrennen.
Und das ist also eine Fläche, wie etwa Deutschland und Belgien gemeinsam.
Und hier möchte ich sagen, dass es eigentlich ein Verbrechen an der Menschheit ist, wenn man den Wald vernichtet.
Und damit also auch die Natur des Menschen und eben die Artengemeinschaft einschränkt.
Unser Dichter Johann Wolfgang Goethe hat einmal geschrieben, die Natur versteht keinen Spaß.
Sie ist immer wahr, immer ernst, immer streng und sie hat immer Recht.
Und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen.
Und das ist bezüglich des Waldes klar, liegt klar auf der Hand.
Deshalb ist es notwendig, dass die Regierungen der Länder den Wald aufforschen.
Das sollte ihre erste Aufgabe sein. Das ist wichtiger als durch Klimakonferenzen.
Denn wenn zu wenig Wald da ist, wird auch das Klima gestört.
Und wenn wir genug Wald haben, wenn aufgeforstet ist, wird auch das Klima wieder auf unseren Planeten in Ordnung sein.
Und wenn die Aktion von Greta Thunberg, die ja bekannt ist für die Klimaregulation,
so würde ich einen Vorschlag unterbreiten, dass eigentlich in jeder Stadt, in jedem Ort
die Bürgermeister eine Landfläche zur Verfügung stellen und Bäume, die von jungen Menschen gepflanzt werden
und gepflegt werden, damit sie ihre Zukunft sichern, ausreichend Sauerstoff und auch kein CO2 mehr.
Und somit ein normales Klima haben.
Die optimale Gesundheit ist durch Naturverbundenheit zu erreichen.
Das möchte ich noch einmal betonen.
Und hier spielt die Waldgesundheit eine außerordentlich große Rolle.
Im Jahr 2011 war das internationale Jahr des Waldes.
Und hier, das lief unter dem Motto, Wald ist mehr als die Summe der Bäume.
Und es wurde eine lange Liste aufgestellt, was der Wald für eine Bedeutung hat für den Menschen, für seine Umwelt.
Also die Klima- und Luftverbesserung zum Beispiel.
Und natürlich auch Gesundheit.
Und der Wald gibt den Menschen, Waldwanderung gibt den Menschen Erlebnisse,
wie sie eigentlich sonst nicht zu erreichen sind.
Wir brauchen also die Natur und der Mensch ist als Naturwesen auf die Welt gekommen.
Nun in den letzten Jahren, Jahrzehnten möchte ich sagen,
beschäftigen sich auch die Wissenschaftler mit der Waldgesundheit.
Und hier sind es besonders die Wissenschaftler aus Japan, zum Beispiel der Professor Miyazaki.
Er hat ein Buch geschrieben, das nennt er Shiroyoku.
Das bedeutet so viel Heilwarten.
Und er beschreibt in diesem Buch, welche Bedeutung Waldspaziergänge haben für die innere Ruhe,
für das Schlafen, für die Schlafqualität und auch für die Stärkung des Immunsystems.
Unter Waldbaden verstehen die Japaner Spazierengehen in der Waldluft,
die ja viel Aroma bietet.
Waldspaziergänge sind eigentlich die billigste und beste Aromatherapie.
Und mit Waldspaziergängen atmen wir dieses Aroma ein.
Und außerdem haben wir im Wald, wenn wir spazieren, eine vielfältige Wahrnehmung der Natur,
die uns alles mögliche in den Bäumen, Sträucher, Tiere, Blumen und Blüten und alles zur Verfügung stellt.
Und es hat also eine ganze Reihe Studien in den letzten 20 Jahren vor allem aus Japan gegeben,
die zum Beispiel nachgewiesen haben, dass der Wald die gefürchtete Krebskrankheit verhindern kann.
Hier gibt es Studien, zum Beispiel von dem Professor Li aus dem Zentrum für Medizin in Nippern.
Er hat festgestellt, dass schon ein Tag Aufenthalt im Wald die Naturkillerzellen um 26 Prozent erhöht
und am zweiten Tag schon um 50 Prozent.
Naturkillerzellen sind ein Schutzwall unseres Körpers, des Immunsystems.
Sie bilden eine Abwehrfront und sie vernichten die Krebszellen.
Ich will Ihnen hier kurz zeigen, das ist zum Beispiel eine Krebszelle
und die weißen Punkte, das sind die Naturkillerzellen.
Und je mehr Naturkillerzellen der Mensch hat, umso besser kann er sich gegen Krebs schützen
beziehungsweise wenn er Krebs hat, kann das auf diese Art und Weise geheilt werden.
Professor Li hat auch Untersuchungen in Wohngebieten gemacht in Japan und festgestellt,
dort wo Waldgebiete sind, ist die Krebskrankheit weniger häufig oder fast gar nicht vorhanden,
als in den Gebieten, in denen kein Wald vorhanden ist.
Weiter gibt es Untersuchungen von anderen Wissenschaftlern aus Japan,
dass also 4.000 Schritte, also ungefähr 4 Kilometer Waldwandern täglich natürlich,
ein Schutzwall gegen das Krebskreislaufsystem bietet
und dass Waldspaziergänge entstressen und somit auch zum Beispiel die artikelle Hypertonie verhindern
beziehungsweise beseitigen.
Artikelle Hypertonie ist der hohe Blutdruck, der auch schon eine gefährliche Krankheit ist
und den man derzeitig mit Medikamenten kaum beibekommen kann.
Aber mit Waldwanderungen kann man hier den Blutdruck erheblich senken.
Da habe ich auch eigene Erfahrungen von Tausenden von Patienten.
Auch koreanische Wissenschaftler haben sich mit dem Wald und der Gesundheit beschäftigt,
auch wieder mit dem Krebskreislaufsystem.
Und zwar kann man, wenn man sich täglich mindestens 2-3 Stunden im Wald aufhält,
Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall verhindern.
Und auch hier wurde festgestellt in diesen Untersuchungen,
in Waldgebieten war also weitaus weniger Herzkreislaufkranke zu finden,
als in der Stadt und auch dort wo kein Wald ist.
Und auch in den USA liegen Studienergebnisse vor.
Zum Beispiel hat die Wissenschaftlerin Professor Aschley festgestellt,
dass Waldwandern die Kreativität erheblich verbessern kann.
Von 4-6 Tagen Waldwandern, das hat sie in entsprechenden Versuchen festgestellt,
wird die Kreativität verbessert, zum Beispiel bei Problemlösungen usw.
Ein anderer Wissenschaftler aus den USA, Mark Berman, hat festgestellt,
dass dort wo die Baumdichte ist, er hat das in Kanada und in den USA untersucht,
dass dort weitaus weniger Herzkreislauferkrankungen auftreten,
als in Stadtgebieten wo keine Bäume und kein Wald ist.
Deshalb schon diese Beispiele zeigen, dass wir die Natur dem Wald unbedingt benötigen.
Und es gibt auch eine Berliner Studie, die die Hirngesundheit und Entstressung
durch den Wald von den Bewohnern, die am Waldrand von Berlin wohnen, untersucht hat.
Das heißt, es war eine Studie, die vom Max-Planck-Institut
für Bildungsforschung durchgeführt wurde und 2017 veröffentlicht wurde.
Dort wurden verglichen ältere Menschen von 341 Jahren, von 61 bis 62 Jahren,
die im Waldrand wohnten und die, die im Stadtrentum wohnten.
Und zwar wurden Gedächtnis und andere Leistungen, Denkleistungen,
aber auch das Gehirn wurde gescannt und wurde festgestellt,
dass das Gehirn, ich habe das hier mal kurz aufgezeichnet,
es gibt den sogenannten, mit dem Pfeil angedeutet, es nennt sich lateinisch Amygdale,
das ist der Mantelkern, der ist für die Stressregulation verantwortlich.
Und wenn der funktioniert, dann kann der Mensch mit Stress gut umgehen.
Und aus der Studie ging hervor, dass die, die am Waldrand wohnten,
bei denen war dieser Kern, dieser Mantelkern in Ordnung.
Dagegen bei den Menschen, die im Zentrum wohnen,
war er in der Struktur und in der Funktion gestört.
Es wird die Schlussfolgerung gezogen, dass man unbedingt in den Städten
oder beim Städtebau unbedingt den Wald des Aufforsten berücksichtigen muss,
weil der Wald eben für alles gut ist und gerade für die Gehirngesundheit
und heute in der gestressten Gesellschaft ganz besonders.
Ich wohne hier am Berliner Stadtrand und wandere jeden Tag,
seit meinen 97 Jahren, noch zwar mit Rolli im Wald
und der bringt mir auch entsprechende Gesundheit.
Wenn wir das zusammenfassen wollen, dann heißt Waldwandern,
kann also stressbedingte Erkrankungen auf jeden Fall heilen und verhindern.
Dazu gehören zum Beispiel Erkältung und Grippe.
Erkrankheiten, Schmerzen im Rücken und Nacken.
Die Wundheilung geht schneller vonstatten.
Das Übergewicht wird reduziert.
Schlafstörungen werden durch Waldwanderungen beseitigt.
Depressionen werden aufgehält.
Habe ich auch Erfahrung, dass Waldwanderungen von Depressiven,
dass die sehr wirksam sind.
Auch das Down-Out-Syndrom kann man verhindern oder beseitigen.
Magen- und Darmschmerzen und natürlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Und ganz besonders kann man den Blutdruck durch Waldwanderungen senken
und auch das Krebsrisiko kann verhindert werden.
Wenn man den Wald betrachtet,
dann muss man auch wissen, was die Bäume noch alles tun können.
Zum Beispiel wurde nachgewiesen,
dass die Nadelbäume überall in unserer Welt im Winter
mehr Vitamin C enthalten in den Nadeln als im Sommer.
Das ist ein Zeichen für die Menschen,
die unbedingt Vitamin C brauchen.
Und sie brauchen im Winter also mehr als im Sommer.
Es ist auch bekannt und da gibt es Studien,
dass das Holz der Lerche das beste Mittel ist
gegen Abschirmung von elektromagnetischen Strömungen und Störungen.
Weiter wurde festgestellt,
dass z.B. das Holz aus der Zirbe schlaffördernd wirkt,
weil es also Melatonin auswirkt.
Ich wiederhole nochmal, das Holz aus der Zirbe,
wenn das Bett aus Holz ist, wirkt es schlaffördernd,
weil es Melatonin stimuliert.
Und es gibt Untersuchungen,
dass der direkte Kontakt mit der Linde und der Eiche
die Lebensenergie stärken kann.
Deshalb bei meinen Waldwanderungen versuche ich immer,
als Ziel eine alte Eiche, die einen Umfang von 4,20 m hat,
und mit ihr verständige ich mich, spreche mich
und fühle mich energiegestärkt.
Nun, auch die Förster haben sich mit dem Wald und der Gesundheit beschäftigt.
Und der österreichische Förster Helmut Dackenbach
hat ein Gedicht geschrieben mit der Überschrift Dr. Wald.
Und ich will das zum Abschluss vortragen.
Wenn ich an Kopfweh leide oder an Neurose,
mich unverstanden fühle oder alt
und mich die Holzmusen nicht liebkosen,
dann konsultiere ich den Dr. Wald.
Er ist mein Augenarzt und mein Psychiater,
mein Orthopäde und mein Internist.
Er hilft mir sicher über jeden Kater,
ob er aus Kummer oder Cognac ist.
Er hält nicht viel von Pilferchen und Pille,
doch umso mehr von Luft und Sonnenschein.
Und kaum empfängt mich seine Stille, traut er mir zu,
na, atme mal recht tief ein.
Ist seine Praxis auch überlaufen,
in seiner Obhut fühlt man sich gesund.
Und Kreislaufkranke, die noch heute schnaufen,
sind morgen ohne klinischen Befund.
Er bringt uns wieder auf die Beine.
Die Seele in das Gleichgewicht verhindert Fettansatz und Gallensteine.
Nur Hausbesuche macht er nicht.
So, ich habe eine kleine Broschüre geschrieben.
Der Dr. Wald, wo das alles, was ich hier gesagt habe,
nachgelesen werden kann.
Das wär's, meine lieben Zuschauerinnen und Zuschauer.
Bitte konsultieren Sie so oft es geht den Dr. Wald.
Der bringt Ihnen Gesundheit, bringt Ihnen den Naturinstinkt zurück.
Und Sie werden eine kräftige Gesundheit haben.
Und sicherlich mit 97 Jahren auch noch solche Konditionen, wie ich sie habe.
Auf Wiedersehen.