Unsere Galaxie ist Teil einer größeren Struktur, die kosmologische Modelle in Frage stellt!

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Wer hätte das gedacht: Eine bahnbrechende neue Studie zeigt, dass sich die Milchstraße womöglich wo ganz anders befindet, als bisher angenommen. Bisher gingen Forscher davon aus, dass wir Teil des Laniakea-Galaxien-Superclusters sind. Jetzt zeigte sich auf einer neuen Karte des bekannten Universums eine ganz andere Position. Das würde bedeuten, dass unsere Galaxie Teil einer Megastruktur ist, die alle kosmologischen Modelle in Frage stellt!
Eine Universum Doku für echte Weltraum-Fans! #Universum #Dokumentation #Doku
wer hätte das gedacht eine bahnbrechende
neue Studie zeigt dass sich die
Milchstraße womöglich wo ganz anders
befindet als bisher angenommen bisher
ging Forscher nämlich davon aus dass wir
Teil des L niakea Galaxien superclusters
sind doch jetzt zeigte sich auf einer
neuen Karte des bekannten Universums
eine ganz andere Position das würde
bedeuten dass unsere Galaxie Teil einer
megastruktur ist die alle kosmologischen
Modelle in Frage stellt glauben wir den
neuesten Erkenntnissen einer Studie aus
Deutschland könnte unser Bild vom
Universum bisher fehlerhaft gewesen sein
sind die neuen Karten des Universums
richtig dann befindet sich unsere
galaxiengruppe ganz wo anders als bisher
angenommen wurde denn bisher wurde
unsere Milchstraße als Teil der L ni Kea
galaxiengruppe identifiziert jetzt
stellen unsere neuesten Vermessungen und
Kartierungen dieser Annahmen aber auf
den Kopf demnach könnte unsere
Milchstraße zum weit größeren shapley
supercluster gehören und diese
Ansammlung von Galaxien sprengt alles
was wir uns vorstellen können der
shapley superclaster ist eine der
größten bekannten Strukturen des
Universums und diese massenansammlung
von Galaxien überwältigt nicht nur durch
ihre reine Größe sondern auch durch ihre
Unmöglichkeit im Zusammenhang mit
bisherigen kosmologischen Modellen für
den chapley supercluster gelten ähnliche
Erkenntnisse wie für die vom James
webteleskop entdeckten uralten Galaxien
sie passen einfach nicht in die Struktur
des bisherigen kosmologischen Weltbildes
vom Urknall der Expansion und der
Homogenität des Universums in einem
homogenen Universum dürfte es Strukturen
von der Größe des chapley superklasters
nämlich eigentlich nicht geben der
Klaster ist zudem zu alt um die Theorie
vom Urknall wirklich zu unterstützen
niemals kann eine Struktur dieser Größe
in der Zeit entstanden sein in der es
unser Universum angeblich bereits
gibt ein gigantischerr or durch
Gravitation es erscheint verrückt sich
das Universum als gigantischen Whirlpool
vorzustellen doch genauso scheint es zu
sein bisher zeichnete die Wissenschaft
ganz gerne ein Bild eines linearen
Universums in dem Objekte gleichmäßig
verteilt sind berechenbare Größen
liefern und sie zeigten uns ein
Universum in dem auch Kräfte gleichmäßig
wirken doch dieses Bild bröckelt und die
neue Studie aus Deutschland könnte einen
erheblichen Anteil daran haben dass wir
eine neue Kosmologie be
ein internationales Forschungsteam unter
Leitung des Leibnitz Instituts für
Astrophysik in Potsdam nutzte eine
neuartige kosmographische
Darstellungsmethode um damit die
Bewegung von 56 000 Galaxien zu
analysieren damit liegt jetzt die
aktuellste Karte des lokalen Universums
vor und diese Karte enthüllt
beeindruckende neue kosmische Strukturen
zum einen zeigt die Studie eine
unglaublich großräumige Vernetzung von
Galaxien Superhaufen und zum anderen
tauchten in den Karten erneut Hinweise
auf auf Strukturen und Kräfte auf die
wir bisher nicht kennen diese Karte
führte jetzt auch zur neueinordnung
unserer Galaxie innerhalb des bisher
bekannten Universums die Galaxien
bewegen sich im Kosmos nicht zufällig
sie folgen Strukturen unsichtbaren
Strömungen und der anziehenden und
abstoßenden Kraft von Materie und
Energie massereiche Großstrukturen wie
eben die lanakea galaxiengruppe und der
shley superclustter wirken durch ihre
Dichte und die Gravitation anziehend und
sammeln so immer mehr Materie an die
Wissenschaft bezeichnet solche
Gravitationszentren als
Attraktoren absoluter Gigant unter den
megastrukturen ist die 1,3 Milliarden
Lichtjahre lange slone Great Wall eine
Ansammlung von unzähligigen Galaxien
kosmischem Staub und Gaswolken
Gegenkräfte zu den Massenansammlungen
von Galaxien sind dann voids gigantische
Räume der Leere oder auch eine
mysteriöse Großstruktur die im Jahr 2017
entdeckt wurde und Namen depol Repeller
bekam diese megastruktur die sich
ebenfalls durch das nicht vorhanden sein
von Materie auszeichnet drückt Galaxien
regelrecht von sich weg und stößt sie
damit in Richtung der großen Attraktoren
so entstehen Dynamiken die wie kosmische
meheres Strömungen wirken die
Milchstraße ist von 17 megastrukturen
umgeben und jede dieser Strukturen übt
gewaltige Kräfte im Universum aus die
Wechselwirkungen und Überlappungen
dieser Strukturen sind schwer
durchschaubar was die bisher Einordnung
der exakten Position unserer Galaxie
natürlich erschwert hat ihr müsst euch
vorstellen dass die Beobachtung der
Galaxien von der Erde aus eine
Herausforderung ist unsere Teleskope
müssen durch unsere eigene Galaxie
hindurchblicken dann überlagern weitere
Galaxien das Bild und immer weiter
hinten finden sich Hinweise auf
Gruppierungen und
megastrukturen wo genau sich unsere
Galaxie innerhalb dieser
Massenansammlungen befindet war bisher
schwer vorherzusagen der cosmic flows
for Sury ist hier der neueste Ansatz um
endlich Klarheit zu schaffen neueste
Algorithmen zeigten den Astronomen
zunächst die Eigenbewegung der einzelnen
Galaxien dann suchten sie nach Mustern
die weitere Details über die Lage und
Einzugsbereiche der großen Strukturen
liefern sollten wir können hier wieder
den Vergleich zu Meeresströmungen ziehen
an engen wie z.B zwischen zwei
Landmassen zeigen sich oberflächlich
Verwirbelungen und heftigere Strömungen
unter diesen an der Oberfläche
erkennbaren Strukturen und Dynamiken
befinden sich weitere Wassermassen
Strömungskanäle und Strukturen die die
Fließrichtung des Wassers beeinflussen
hier erfinden sich im kosmischen Kontext
die megastrukturen die oberflächlich
sichtbaren Bewegungen von Galaxien sind
Teil eines komplexen Systems wo wir
momentan mit unseren wissenschaftlichen
Möglichkeiten nur an der Oberfläche
kratzen können unser Universum ist
wahrscheinlich der größte Ozean den wir
uns nur vorstellen können das Spiel aus
Attraktoren und repellern ist erst seit
wenigen Jahren bekannt und gleicht in
etwa der ersten Entdeckung von von
Strömungen innerhalb dieses Ozeans wir
wissen überhaupt erst seit sehr kurzer
Zeit wie dynamisch und bewegt unser
Universum wirklich ist dass Galaxien
wandern Strömen und Teile komplexer
Dynamiken sind ist einerseits zwar
spannend doch für Forscher bringt dieser
Umstand auch Nachteile mit sich unsere
Wissenschaft kommt langsam an einen
Punkt an dem sie alte Wünsche aufgeben
muss das Universum durch Mathematik und
Formeln beschreiben zu können das
Universum zeigt sich auf den
großräumigen Strukturen immer
chaotischer und wilder und unsere
Theorien und wissenschaftlichen Ansätze
Versagen langsam innerhalb unserer Meere
können wir auch nur Teilbereiche
beschreiben Wassertemperaturen messen
wir können Meeresströmungen beobachten
Zusammenhänge erstellen und Karten
erstellen wir wissen dass die Ozeane die
Wasserreservoirs dieser Erde sind und
dass im Wasser gewisse physikalische
Regeln gelten doch die wahre Natur eines
Ozeans dessen Reichtum und Komplexität
können wir mit unserer Wissenschaft
nicht erfassen
die Kartierung des Universums bringt
Überraschungen die ältesten Kartierungen
des Universums sind 5000 Jahre und älter
die wahrscheinlich älteste himmelskarte
ist die Himmelsscheibe von Nebra die vor
vielen tausend Jahren von unseren
Vorfahren gefertigt wurde sie zeigt die
Sonne den Mond und sehr wahrscheinlich
die Pleiaden Artefakte wie diese
verleiten uns zu Gedanken wie unsere
Vorfahren den Kosmos wohl wahrgenommen
haben und wieso ihnen manche Gestirne so
wichtig waren dass sie ihnen bes
besondere Verehrung zukommen ließen
heute haben wir Sternenkarten die
Milliarden Sterne abbilden und wir haben
sehr rationale Techniken um den
Geheimnissen des Universums auf die Spur
zu kommen doch statt mehr Wissen zu
generieren scheint es fast so als würden
alle neuen Erkenntnisse immer noch mehr
Fragen aufwerfen wir müssen auch damit
rechnen dass Ungenauigkeiten in den
Beobachtungen Messfehler und
unvollständige Daten die Ergebnisse
verzerren zudem sind die beobachteten
Galaxien immer noch nur ein kleiner Teil
der gesamten im Universum vorhandenen
Masse Galaxien gehören innerhalb dieser
Strukturen auch nicht zu den besten
Indikatoren für die materieverteilung
weil sie an sich schon chaotisch und
sehr unregelmäßig sind zwar zeigen
Galaxien herrliche geometrische Formen
doch innerhalb der Galaxien gibt es
Strukturen und Dynamiken die bisher
nicht erklärt werden können selbst die
Bewegungen von Galaxien sind schwer
einzuordnende Größen Galaxien werden
zusätzlich zu ihren schwer berechenbaren
Eigenbewegungen aber auch durch die
Expansion des Universums zusätzlich von
uns weggedrückt und gleichzeitig ziehen
sie sich durch die Kraft der Gravitation
gegenseitig an durch diese Gründe können
die Messungen der Geschwindigkeiten von
Galaxien Fehler beehhaftet und ungenau
sein Kosmologen erhelfen sich hier
normalerweise durch verschiedene Karten
diese werden normalerweise miteinander
abgeglichen und wo Übereinstimmungen
vorliegen entstehen die größten
Wahrscheinlichkeiten wo es dagegen zu
größeren Abweichungen kommt müssen sich
Forscher mit Mittelwerten begnügen
Forscher arbeiteten bisher bei der
itierung unseres Universums also mit
viel wahrscheinlichkeitbasierten Werten
und weniger mit Fakten was die
Einordnung unserer eigenen Galaxie
natürlich erschwert hat dank der neuen
Algorithmen halten Forscher jetzt aber
trotz dieser Wahrscheinlichkeiten das
zuverlässigste Bild der großräumigen
materieeverteilung im bekannten
Universum in Händen LAN Kea der
Superhaufen von dem Forscher dachten
dass unsere Milchstraße ein Teil von ihm
ist entpuppte sich in den neuen Karten
als eine Art Anhang des weitaus größeren
chapley superclusters
keh existiert möglicherweise noch nicht
einmal als eigenständige Struktur noch
erstaunlicher ist sogar die Tatsache
dass mit der Slow greatwall Region eine
weitere megastruktur auftauchte die alle
bisherigen kosmologischen Regeln sprengt
dieser Wall aus hunderttausenden von
Galaxien und einem Durchmesser von etwa
1000 Billionen Kubik Lichtjahren weiß
darauf hin dass unser Universum weit
größer sein muss als bisher
angenommen die dominanten Attraktoren
sprengen unsere Computer
es war schon lange kein Geheimnis mehr
dass es in unserem Universum große
Punkte der Anziehung und Abstoßung gibt
was bisher aber relativ im unbekannten
schlummert sind die Gründe für das
Vorhandensein dieser Kräfte die
dreidimensionalen Modelle die die
Strömungen und gravitativen
megastrukturen im lokalen Universum in
zuvor unerreichter Genauigkeit zeigen
sollten Aufschluss über die Hintergründe
der Dynamiken liefern lasst uns hier
wieder ein Vergleich mit dem Ozean
ziehen stellt euch vor wir befinden uns
mit dem was wir als unser Universum
kennen wirklich innerhalb eines
kosmischen Ozeans und dieser Ozean ist
Teil einer Welt dann können wir nicht
ausschließen dass wir momentan nur an
einer Meerenge herumforschen und
fälschlicherweise annehmen diese würde
das gesamte Universum präsentieren wir
könnten innerhalb des Universums auch
Strukturen finden die dem entsprechen
würden wenn wir ausgehend von einem
irdischen Ozean plötzlich auf Landmassen
stoßen die bisher identifizierten 17
großen schwerkraftsenken in unserer
kosmischen Nachbarschaft könnten die
Unebenheiten auf dem Meeresgrund
interpretiert werden die dann wieder
bestimmte strömrichtungen des Wassers
begünstigen slow and Great Wall wäre
vielleicht so etwas wie ein
Meeresabschnitt und die kleineren
Strukturen sind Regionen innerhalb
dieses Meeres die Auswirkung des la
Great Wall sind mehr als doppelt so groß
wie die des zweitgrößten attraktors des
shley superclusters und L ni Kea war und
ist innerhalb dieses Meeres ein eher
kleiner Abschnitt die Wirkungen der
großen Attraktoren wie chapley Hercules
und der Laen greatwall bringen Forscher
und unsere Computer an den Rand des
Datenfeldes sie sprengen schlichtweg
unsere Kapazitäten und
vorstellungsmöglichkeiten das ist in
etwa so als wollten wir etwa 1 mer
unterhalb der Wasseroberfläche irgendwo
in der polynesischen See Vorhersagen
über die Wirkung des gesamten Pazifiks
an den Küsten Hawaiis machen wir haben
momentan einfach nicht die Position
diese Bereiche zu überblicken und sie
damit richtig einzuordnen obwohl die
neue Studie aus protzdam also bereits
bahnbrechende neue Erkenntnisse lieferte
brauchen wir künftig noch genauere
Berechnungen und Karten hier liegen
momentan alle Hoffnungen beim brandneuen
eukid Teleskop der ESA das momentan noch
einmal wesentlich verbesserte
Kartierungen des Himmels vornimmt das
Vera C Rubinstein Observatorium soll
ebenfalls in Kürze genauste
echtzeitscans des Universums liefern und
möglicherweise füllen Quantencomputer
bald die Lücke der Berechenbarkeit des
Universums und wenn unsere Videos in
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