Kanazawa liegt in der Präfektur Ishikawa, etwa 2,5 h von Tokyo entfernt. Also eine Übernachtung wäre nicht verkehrt, aber auch ein Tagesausflug ist durchaus möglich. Eine wunderschöne Stadt, nicht überfüllt und nicht überladen, mit vielen Sehenswürdigkeiten.
So, ich stehe heute am Bahnhof Tokyo und mache eine kleine Fahrt nach Norden Richtung Kanazawa.
Eine etwas kleinere Stadt, die auch nicht so bekannt ist, aber es lohnt sich auf jeden Fall dahin zu gehen.
Ich zeige euch auch dann gleich warum. Viel Spaß damit.
Auch nach Norden fahren die Züge recht regelmäßig. Genauer gesagt sehr viele und zu 99,9% pünktlich.
Das ist meine Bahn. Wie immer richtig schön strahlend sauber.
Heute geht es nicht in die normale Klasse. Die Wände wirken schon anders.
Alles nur Sofasitze. Das ist die Grand Class.
Da ist auch eine Decke.
Und die Ablage ist auch relativ groß.
Das Kabinengebäck könnte ganz gut passen.
Und so weit kann man sich zurücklehnen. Das ist eine Menge.
Fühlt sich irgendwie schon so an wie im Flugzeug.
Man bekommt Handtuch und eine Flasche Wasser geschenkt.
Und natürlich auch das Essen. Auch das kommt in die Kabine wie im Flugzeug.
Schon echt special.
So, das war mein Essen. Das Essen und die Aussichtsgenossen.
Danach kommt der Kaffee und der Nachtisch.
Anfangs war das Wetter ehemäßig, aber dann wurde es immer besser und besser.
Und nach etwas mehr als zwei Stunden Fahrt bin ich in Kanazawa angekommen.
Ein schön moderner Bahnhof.
Im Untergeschoss gibt es eine riesengroße Fläche.
Das ist sowas wie ein Convention Center. Heißt Uraifur.
Und dort finden ganz viele Veranstaltungen mehr statt.
Und so ist der Bahnhof vom Weiten.
Nachts wird er auch beleuchtet.
Aber erst einmal zum Übernachtungsort. Das ist es.
Safe.
Und schön der Eingangsbereich. Ganz viele Regenschirme.
Spannung steigt.
Wow, richtig schön japanisch.
Auf dem Tisch sieht man gleich die ganzen Erklärungen.
Wi-Fi Passwort und ganze Informationen wie man Taxis ruft und so glaube ich.
Die ganzen Erklärungen, dass das Rauchen zum Beispiel nicht gestattet ist,
dass die Mülltrennung wichtig ist und so weiter.
Sämtliche Informationen sind da.
Die ganzen Anleitungen für die Fernbedienung und so weiter.
Nice.
So schön klassisch.
Ziehen, um das Licht anzumachen.
Man hat hier auch eine schöne Küche.
Zwar nicht zum Kochen geeignet, weil hier fehlt ein Erd.
Aber Mikrowelle ist da.
Und einen großen Kühlschrank.
Das ist schon mal sehr gut.
Ansonsten haben wir hier unten noch Reiskocher, Toaster und Wasserkocher.
Das ist auch nicht unwichtig.
Und hier die Duschkabine.
Vor allem im Sommer extrem wichtig.
Und jetzt weiter zum Japanzimmer.
Das ist schon echt sehr klassisch japanisch eingerichtet.
Schön mit Saboton, niedrigem Tisch.
Und da ist auch ein Minigarten.
Schauen wir doch mal kurz rein.
Ist auch sehr hübsch.
Eine ganz nice Chill-Ecke, würde ich sagen.
Und natürlich ausgestattet mit Mückennetz, damit nichts reinkommt.
Das vermisse ich auch eigentlich.
Das finde ich super praktisch an japanischen Wohnungen.
Das Haus wurde über Japan Experience gebucht.
Da könnt ihr Ferienwohnungen mieten, auch für etwas längeren Zeitraum.
Die Verlinkung findet ihr in der Beschreibung.
Jetzt checken wir doch mal, wie es oben ausschaut.
Aber Moment.
Ist das die Toilette?
Natürlich ausgestattet mit hochmodernem Washlet.
Tada!
Die Erfindung.
Super sauber.
Und auch hier auch typisch für Japan.
Extra Pantoffeln.
Und weiter geht's nach oben.
Hier ist wahrscheinlich ein Extrazimmer.
Ich glaube für den Fall, dass man mit mehreren Leuten übernachtet.
Dann vermute ich mal, dass hier auch so Futonbetten sind.
Weitere Futon, zusätzliche Futon sind hier.
Und das andere Zimmer.
Tada!
Das ist das Schlafzimmer.
Nicht am Boden, sondern Futonbett.
Auch sehr fancy.
Wow!
Und noch ein super klassisches Tanzzuregal.
Die Atmosphäre ist echt nice.
Aber bei einer Japanreise wichtig ist nicht nur die tolle Unterkunft,
sondern auch, dass man immer erreichbar ist.
Ich nutze die eSIM, eine elektronische SIM-Karte der Marke Holafly.
Vor allem ist Holafly dann auch super praktisch,
weil man da überhaupt keine komplizierte Einstellung benötigt.
Also man wählt einfach vor der Reise aus, was für ein Paket man möchte.
Und das bezahlt man.
Man macht kurz die Einrichtung, was auch mit wenigen Klicks erledigt ist.
Und danach heißt es nach Japan reisen.
In Einstellung diese eSIM-Karte anschalten.
Und das war es dann eigentlich auch.
Also man braucht kein WLAN oder irgendwelche komischen Aktivierungsprozesse und sowas.
Einfach anschalten und dann funktioniert das auch.
Und was ich am meisten schätze, ist, dass man da überhaupt keinen mobilen WLAN-Router
oder sowas in der Art mitschleppen muss.
Also ein externes Gerät, das man auch noch extra aufladen muss.
Aber mit Holafly hat man nicht das Problem.
Die Karte ist ja einfach im Handy drin, eSIM vor allem auch noch.
Und man muss sich nur um die Batterie des Handys kümmern.
Und es ist auf jeden Fall mega, dass man sich überhaupt keinen Gedanken machen muss,
wieviel Gigabyte man noch hat.
Und da ich das selbst in Japan nutze, kann ich auch sagen, es funktioniert.
Will jemand noch weitere Informationen haben, checkt gerne die untere Beschreibung.
Und abends sieht der Bahnhof so aus.
Das wird in unterschiedlichsten Farben beleuchtet und wird somit zum Fotospot.
Was isst man in Kanazawa abends?
Natürlich Sushi.
Kanazawa ist sehr bekannt für ihre Fische.
Eins A.
Übrigens GoGo Curry kennt man, weil der Laden zahlreiche Filialen hat.
Aber diese Kette fängt auch in Kanazawa an.
Schmeckt auch top.
Nach dem Abendessen ging's zurück nach Hause in Anführungsstrichen.
Da ist es schön ruhig und man hört einfach die Herbstinsekten.
Übrigens Zahnpasta, Rasierer, Kamm, Hautpflegeset und sowas ist auch alles dabei.
Nach dem Aufstehen gleich in die Altstadt.
Da wo auch ein Samurai Hause ist.
Sehr klassisch und stilistisch.
Ich liebe solche typisch japanische Gassen.
Das besondere der Stadt ist es auch, dass sie nicht touristisch überfüllt ist.
Wie ihr seht, es ist nicht so voll.
Man muss schon sagen, dass das Echtbild hübsch aussieht.
Sehr nice Häuschen hier, japanische geht es kaum.
Natürlich heißt es Schuhe ausziehen.
Mit einem schönen Garten.
Und es gibt auch einen Ausstellungsraum mit alten Schwertern, Münzen und vieles mehr.
Was ich euch für den Sommer sagen kann ist, nehmt auf jeden Fall eine Mütze oder einen Sonnenschirm mit.
Das könnte helfen bei 35 Grad, praller Sonne.
Es ist heiß. Viel trinken, nicht vergessen.
So, jetzt mache ich mich auf den Weg zum Higashi Chayagai.
Denn ich nehme an einer Tee Zeremonie teil.
Das ist Soyu. Hier können alle an einer Tee Zeremonie teilnehmen.
Im Idealfall die Plätze vorab reservieren.
Die Homepage wird unten in der Beschreibung verlinkt.
Das waren die heldenhaften Personen, die mit mir den Tee genossen haben.
Alle aus Deutschland.
Hab ehrlich gesagt heute überhaupt keine Ahnung, wie wahrscheinlich das ist.
Danach ging die Tee Zeremonie los.
Sehr klassisch, aber dennoch locker.
Denn das ist der Urasenke Stil.
Der Stil ist recht flexibel und offen für neue Elemente.
Es war einfach unglaublich faszinierend aus der Nähe zu sehen, wie schön die Meisterin den Tee zubereitet.
Anfangs ist der Matcha etwas bitter, aber der passt gut zu den Süßigkeiten.
Selbst wenn die Besucher kein Japanisch können, nutzt die Meisterin die moderne Technologie, damit alle sie verstehen können.
Die oben erwähnte Reisschüsseln und der Süßigkeitenteller werden aus Oigi hergestellt.
Nach einer Weile durften alle selber den Tee machen.
Gar nicht immer so einfach.
Nach etwa einer Stunde war die schöne Zeit auch vorbei.
Und wenn ich schon im Teehausviertel bin, muss ich auch die Umgebung begehen.
Wie schon gesagt, ich liebe diesen klassisch japanischen Stil.
Auch mit einem Schrein, da wurden gerade Hochzeitsfotos gemacht.
Was mir aufgefallen sind, sind die Maiskolben an zahlreichen Hauseingängen.
Das wird drangehängt, da ein Maiskolben sehr viele Früchte trägt und somit Reichtum oder gute Ernte bringt.
Das ist wohl die Tradition hier.
Das hier ist Kimban, quasi die Agentur für Geiko-Frauen.
Die sogenannten Geishas heißen hier Geiko.
Zu bestimmten Uhrzeiten hört man hier, wie sie Instrumente üben.
Was auch erwähnt werden sollte, ist die Tatsache, dass Kanazawa die Stadt des Goldblättchens ist.
99,9% kommt aus Kanazawa.
Somit gibt es hier auch ein Soft-Eis mit Goldblättchen.
Geschmack neutral, gutes Soft-Eis.
Hier gibt es ein extra Soft-Eis-Spezial-Fotospot.
Schon irgendwie mega. Das gibt es nur in Kanazawa.
Auch das hier hinten ist alles aus Goldblättchen.
Guter Pool.
Und natürlich gibt es auch hier Rikscha.
Wenn man durch die Stadt fahren will, ohne selbst zu laufen, ist das auch eine mega Sache.
Weil die Fahrer erklären dir auch, wo was ist und was man sich anschauen sollte und vieles mehr.
Ist auf jeden Fall eine Empfehlung.
Mittagszeit heißt Essenszeit.
Was gibt es in Kanazawa?
Sushi again.
Ich mag es, wenn ich Sachen am Plattspannel bestellen kann.
Kanazawa hat viele Sushi-Läden mit Fließband und in fast allen Läden gibt es wirklich gutes Sushi.
Nach dem Essen nach Kenrokuen, einer der schönsten Gärten Japans.
So, das ist das Innerer von Kenrokuen.
Wenn man fragt, was Kenrokuen ist, kann ich einfach nur sagen, ein wunderschöner Park.
Unglaublich groß, wild hübsch.
Also quasi so ein riesengroßer japanischer Garten.
Das ist das Haus Seisunkaku.
Das ließ das 13. Oberhaupt des Maeda-Clans für seine Mutter bauen.
Einfach nur schön.
Und es ist meistens nicht überfüllt, wie ihr seht.
Und direkt neben Kenrokuen gibt es den Burg Kanazawa Park.
Auch sehr groß und sehenswert.
Auch da gehe ich mal rein.
So, das ist das Ishikawa-Tor und von hier geht es auch in den Burgpark rein.
Das wäre direkt gegenüber vom Kenrokuen-Eingang.
Fühlt sich schon ein bisschen komisch an, an so einem Ort zu stehen.
Ich habe das Gefühl, es ist irgendwie nicht das Jahr 21. Jahrhundert.
Schon ein bisschen crazy.
Am Wochenende wird der Park auch dann wunderschön beleuchtet.
Allerdings, wie gesagt, nur am Wochenende, also nicht heute.
Das ist ja auch irgendwie typisch Japan.
So hochmodernes Hochhaus und da drunter so ein japanischer Garten.
Und ein weiteres Tor zurück in die City.
Übrigens, Kanazawa hat auch natürlich die sogenannte Stadtzentrale.
Da gibt es auch die typischen Läden.
Von Emporio Armani, Gucci, Louis Vuitton und vieles mehr.
Also Kanazawa ist auf jeden Fall eine Stadt, in der man alles haben kann.
Von modern bis super klassisch.
Gott, bin ich voll geschnitzt.
Ja, das kommt davon, wenn man bei 35 Grad so draußen rumläuft.
Ohne Sonnenschein.
Also wenn ihr im Sommer nach Kanazawa fahren solltet, kann ich euch nur empfehlen, einen Sonnenschein zu tragen.
Und die Stadt Kanazawa hat auch eine deutsche Bäckerei.
Die auch japanische unterschiedliche Brote hat.
Das ist sehr deutsch.
Ja.
Es ist mittlerweile halb sechs und wir haben nur noch 30 Grad.
Daher denkt man, es ist ja eigentlich angenehm kühl.
Aber Luftfeuchtigkeit über 70% weiterhin.
Bisschen witzig ist der Name schon, der Laden an der Ecke.
Hat dann Okonomiyaki, Yagisoba, also Bratnudeln und Takoyaki.
So, nach ein bisschen Fußweg bin ich hier am Zielort angekommen.
Bin gespannt, was auf mich zukommt.
Eine Show von zwei Geckos.
Musikalische Darbietungen, japanischer Tanz.
Auch faszinierend zu sehen, wie sie die Fächer geschickt einsetzen und damit unterschiedlichste Elemente darstellen.
Mal werden Fächer zum Mond, mal zum Brief, mal zur Zigarette und vieles mehr.
Ich durfte auch trommeln, zumindest versuchen, und sehen, wie schwer das eigentlich ist.
Im Gespräch konnte ich auch vieles über die Geckos in Kanazawa lernen.
Hier ist die sogenannte Gecko-Kultur sehr offen, denn sie dürfen heiraten, Kinder haben und dennoch weiterhin arbeiten.
Das ist recht unüblich für die Szene.
Mit solchen lockeren Regelungen sorgen sie dafür, dass mehr Leute diese Kunst attraktiv finden und Geckos werden wollen.
Am Ende wurde es ernst. Ein Duell.
Man hat mit Gesten quasi Schere, Stein, Papier gespielt.
Das war eine sehr unterhaltsame Zeit.
Buchen kann man so eine Erfahrung über in Kanazawa Haus.
Verlinkung in der Beschreibung.
So, jetzt habe ich alles weggeräumt und in der Wohnung alles sauber gemacht, glaube ich zumindest.
Also, raus aus dem Zenith Haus war eine sehr tolle Übernachtung.
Und jetzt geht es dann weiter zum Kanazawa Bahnhof.
Und jetzt zum Bahnhof.
Interessant fand ich auch, dass am Bahnhof an vielen Orten die Tradition der Handwerkskunst präsentiert werden.
Man kann hier lernen, was die Stadt bzw. die Präfektur Ishikawa so zu bieten haben.
Der Bahnhof Kanazawa hat auch zahlreiche Schließfächer.
Hier steht auch immer so ein wieviel da so vorhanden ist.
Wir kommen um 50 hier, in der Mitte 200 und so.
Und da bin ich an einem Schließfach mit 369 Fächer.
Also schon ordentlich.
Wenn man ein bisschen Zeit hat, einfach das Gepäckstück ins Schließfach und dann einfach locker umgehen.
Und natürlich gibt es auch eine Omiya-Geecke.
Also mitbringsel aus Kanazawa bzw. aus der Region.
Und auch um die Region Notto, auch der Halbinsel, zu unterstützen.
Weil da gab es ja neulich ein sehr starkes Ertreben und da ist noch lange nicht alles restauriert.
Also hat auch noch zahlreiche Gründe, weil da auch dann sehr viele ältere Häuser waren,
bei denen man einfach überhaupt nicht weiß, wem das gehört und so.
Es gibt an fast jedem Gefühl, fast an jedem Bahnhof irgendwie so ein Stempel-Rallye.
Oder auch Escape-Games.
Dafür liebe ich auch Japan.
Es gibt auch so ein Angebot.
Hands-Free-Travel.
Also Gepäck abgeben und durch Kanazawa schlendern.
Kippt man das Gepäck vormittags ab, landet das auch abends am Hotel.
Super praktisch.
Oh, einen Tipp hätte ich noch bei der Busfahrt.
In Kanazawa kann man nicht bei allen Bussen die typischen Suica- oder Pasmo-Karten nutzen.
Nur bei den Bussen, die Rundfahrten machen, da funktionieren die üblichen Prepaid-Karten.
So, das ist der Omi Market, der Fischmarkt.
Leider sieht es dann so aus, dass heute am Mittwoch viele Läden geschlossen sind,
weil der Markt am Hafen an sich nicht geöffnet ist am Mittwoch.
Das heißt dann, die wirklich krass frischen Fische kommen heute gar nicht hierher.
Aber dennoch gut beliebt.
So, da gibt es auch einen Automat, der verkauft dann frische Fische von Obuji Suisan.
Modern oder seltsam, je nachdem wie man es nennt.
Tja, und seitdem der eine Laden gemacht hat und mega erfolgreich wurde mit dem Gold-Plättchen-Softice,
machen das sehr viele natürlich.
Auch das 21. Jahrhundert-Museum in Kanazawa ist auch eine wirkliche Besonderheit.
Innen darf man kein Video drehen, daher nur was vom Aussen.
Das ist auf jeden Fall ein Museum mit sehr interessantesten Installationen.
Ich will nicht viel verraten, aber der Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Und wieder zurück zum Bahnhof.
So wie jede Stadt gibt es auch in Kanazawa oder auch in Tokaima Baumkuchen.
Natürlich hat auch Starbucks in Japan spezifische Sachen.
Handtasche oder auch Kanazawa-Katzen.
Plus noch lokale Sachen.
Ipaniyaki, das ist eine traditionelle Handwerk-Kunst aus Kanazawa.
So, überhaupt gibt es in Kanazawa nach dem Ticketschalter keinen Laden,
wo man bis zu Lunchboxes und so kaufen kann.
Außerdem einen kleinen 7-Eleven-Store.
Auf dem Gleis gibt es ansonsten nur noch Automaten.
Also wenn jemand ordentlich Lunchboxen und sowas haben möchte,
dann macht das, bevor ihr durch den Schalter geht.
So, mit den ganzen touristischen Attraktionen und Erlebnissen geht meine Kanazawa-Reise auch zu Ende.
Jetzt fahre ich auch mit dem Shinkansen wieder zurück nach Tokyo.
War zwar nicht lange, aber das, was ich gesehen habe, war einfach einmalig.
Und ich kann euch auf jeden Fall empfehlen, einmal nach Kanazawa zu reisen.
Wie japanisch Kanazawa besuchen ist ziemlich einfach, oder?