Heute zeige ich Euch drei schnelle Wrap Rezepte die süchtig machen. Suchtgefahr durch natürlichen Umami-Geschmack. Diese drei Wraps werden Euch geschmacklich einfach umhauen. Aber ihr wisst ja, wenns am schönsten isst, soll man aufhören ;-D. #cleaneating#gesunderezepte#gesundabnehmen
ZUTATEN:
Wrap 1: Frühlingszwiebeln Knoblauch großes Stück Ingwer Koriander 300-500 g Champignons und Austernpilze Pak Choi Sesamöl Olivenöl
2-3 EL Hoisin Soße 1-2 EL Sojasoße 1 EL Sriracha Soße
Wrap 2: 1 Avocado Limette Tomaten 1 TL Kreuzkümmel Salz und Pfeffer 2 Paprika 1-2 Zwiebel Knoblauch 1-2 EL Tomatemark Mais Chili 2 Blätter Romanasalat Frühlingszwiebel Koriander
Wrap 3: 200-300 g Kichererbsen Knoblauch 1 TL Kreuzkümmel 1 TL gemörserte Koriandersamen Chili Salz und Pfeffer 2-3 EL Joghurt 2 EL Tahini halbe Zitrone Gurkenscheiben Tomaten 2 Romanasalatblätter
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Als Personal-Trainer und Ernährungs-Coach ist es auch meine Aufgabe sich um die Ernährung meiner Kunden zu kümmern. Als Familienvater ist es meine Aufgabe das Beste für meine Kinder zu erreichen. Und dazu gehört vor allem auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Auf meinem Kanal möchte ich mein Wissen mit Euch teilen und Euch inspirieren, gesünder und nachhaltiger zu essen. Hier findet ihr gesunde Fitness-Rezepte für den Alltag, Low Carb Rezepte und jede Menge Tipps zur gesunden Ernährung für Kinder. In der Rubrik FoodWissen! werden Lebensmittel genauer unter die Lupe genommen. Ich freue mich auf Euch und wünsche viel Spaß beim zusehen und nachkochen.
Euer Ken.
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Kennt ihr das auch? Ihr habt Mittagspause, nicht so viel Zeit, Bock auf nen Wrap.
Der geht nämlich schnell, ist verdammt lecker und mit den richtigen Zutaten kann der auch echt gesund sein.
Und schon sind wir beim Thema. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Firmen, die diese Wraps herstellen, immer die gleichen sind.
Einfacher Salat, Mais, Bohnen, Hähnchen, Hackfleisch, weiße Soße, rote Soße, manchmal Schinken.
Auf jeden Fall schauen die Wraps immer gleich aus und schmecken auch irgendwie immer gleich, egal in welchem Supermarkt du dir gerade diesen Wrap kaufst.
Immer die gleiche Massenweite. Und ich will heute gar nicht auf die Inhalte von diesen Fertig-Wraps eingehen.
Es geht nicht darum, gesund, ungesund, sondern ich zeige euch heute, wie ihr schnell und einfach euren persönlichen High-End Wrap selber machen könnt.
Und jeder gekaufte Wrap wird ausgeclasst.
Für den ersten Wrap brauchen wir Frühlingszwiebeln. Jede Menge davon. Wir haben Frühling, also her mit den Frühlingszwiebeln.
Wieso heißen die Dinge eigentlich Frühlingszwiebeln? Weiß das einer von euch? Und jetzt sagt bitte nicht, weil sie im Frühling wachsen.
Dann brauchen wir noch ein großes Stück Ingwer. Und wusstet ihr eigentlich, dass Ingwer ein hervorragender Reisebegleiter für lange Schifffahrten oder Flüge ist?
Meiner Frau wird er immer schlecht und wir haben das mal ausprobiert mit dem Ingwer und was soll ich sagen, es funktioniert.
Ingwer wirkt antielitisch und das bedeutet, er reduziert die Übelkeit und das Gefühl sich übergeben zu müssen.
Wenn ihr da auch dafür anfällig seid, dann probiert das mal aus mit dem Ingwer, vorausgesetzt ihr könnt mit der Schärfe umgehen.
Als nächstes brauchen wir ordentlich Koriander und ich freue mich immer tierisch jedes Jahr, wenn der Koriander auf dem eigenen Balkon bereit ist für die Ernte.
Macht ihr das eigentlich auch? Kräuter oder Gemüse oder irgendwas auf dem Balkon ziehen? Ich finde sowas super.
Neben Koriander haben wir noch ein bisschen Karotten, Radieschen, Tomaten, Erdbeeren, Erbsen und ein Django mit kleiner Paprika.
Ihr merkt schon, es wird ein bisschen Asia-Style. Wir haben Koriander, wir haben Ingwer und was passt dazu, wenn es exotisch wird? Pilze gehen immer.
Ich habe hier Champignons und Austernpilze und wenn ihr irgendwelche anderen Pilze habt, dann heran.
Wenn ihr mehr über Pilze wissen wollt und warum wir so toll und wahnsinnig gesund sind, dann schaut doch einfach ein paar andere Videos von mir an.
Da geht es ausführlich über Pilze, philosophiert, vorausgesetzt sie kommen im Gericht.
Und spätestens jetzt wäre es euch wahrscheinlich wie Schuppen von den Augen gefallen, dass wir einen Asia-Style Wrap machen.
Denn wenn es bei mir Pak Choi gibt, dann mache ich mit Sicherheit keinen Kohleintopf.
Für den Pak Choi gilt übrigens genau das gleiche wie für die Pilze.
Wenn ihr mehr über Pak Choi und seine gesunden Eigenschaften für unseren Körper wissen wollt, dann schaut euch einfach die vielen anderen Videos an, wo der Pak Choi drin vorkommt.
Wenn Asia-Style draufsteht, dann ist Pak Choi drin.
Jeder, der schon länger dabei ist und meinen Kanal verfolgt, der weiß auch, dass ich längere Zeit, viele Monate in Vietnam gelebt habe.
Und da isst man gerne mal Hoisin-Soße.
Das ist eine Soße aus fermentierten Sojabohnen, Zucker, Knoblauch und Essig.
Davon brauchen wir 3 Esslöffel und 2 Esslöffel Sojasoße und in Vietnam auch immer gerne auf den Tisch gestellt Sriracha-Chili-Soße 1 Esslöffel.
Wenn ihr die Soßen kauft und nicht selber macht, im Speziellen die Hoisin- oder die Sriracha-Soße, dann schaut auf die Zutatenliste.
Denn Ees oder Glutamat oder irgendein anderer Schmarrn gehört da nicht rein.
Aber all die Soßen sind auch kein Hexenwerk, außer vielleicht die Sojasoße.
Aber Hoisin und die Sriracha lassen sich schnell und einfach selber machen.
Wenn euch sowas interessiert, sagt Bescheid.
Soße ist fertig, jetzt können wir endlich brutzeln und als Öl benutzen eine Kombi aus Sesamöl und Olivenöl.
Anfangen tun wir mit Ingwer und Frühlingszwiebeln. Brutzeln die so lange bis ein schöner, geiler Geruch in der Luft steht, wo die Nase sagt, bitte ess mich.
Und dann kommt dazu der weiße Part des Pak-Choys und die Pilze und die werden so lange angebraten, bis sie schön an Volumen verlieren und sich erste Röstaromen bieten.
Dann reibt ihr den Knoblauch rein, den grünen Part des Pak-Choys und natürlich den Koriander nicht vergessen und einmal schön durchmischen.
Wenn der grüne Pak-Choy und das Koriandergrün zusammengefallen ist, kommt die Soße dazu, noch einmal kurz durchmischen und fertig.
Wenn ihr keine Lust habt, so wie ich, den Wrap heute selber zu machen, dann kauft ihn einfach, aber schaut auch hier auf die Zutatenliste.
Da gehört kein Zucker rein und keine Stabilisatoren, einfach as clean as possible.
Und nehmt nicht zu viel von eurer Füllung, denn obendrauf kommt natürlich noch Frühlingszwiebel und Koriander und wenn es dann zu viel wird, habt ihr beim Einrollen Probleme.
Wrap Nummer 1, Vietnam Style Asia Wrap und wenn ihr Bock habt, dann könnt ihr auch noch ein bisschen Reis mit aufs Gemüse drauflegen, bevor ihr ihn einrollt.
Das kommt auch noch mal richtig geil.
Wrap Nummer 2 beginnt mit einem Klassiker und einem absolut miserablen ökologischen Fußabdruck, aber eben auch super gesund.
Und wenn ihr die Möglichkeit habt, Avocados aus Spanien zu kaufen, dann macht das bitte.
Und wenn ihr wissen wollt, warum die Avocado so unglaublich wichtig für unsere Leber ist, dann schaut doch einfach das erste Anti-Kater-Frühstück-Video und da wird alles rund um das Thema Avocado erzählt.
Dazu gesät sich dann der Saft einer Limette, ein Teelöffel Kreuzkümmel, eine Handvoll Tomaten und der weiße Teil einer Frühlingszwiebel.
Eine Prise Salz nicht vergessen und dann alles schön durchmischen.
Nächster Fritt, wir brauchen eine rote Paprika und die befreien wir vom Innenleben.
Da wieder so einen ganz eigenen Stil, lasst eurer Kreativität freien Lauf.
Und eine grüne Paprika kommt auch noch dazu und da entfernen wir auch alles, was wir nicht brauchen.
Die grüne Paprika bringt heute einen relativ kräftigen Geschmack mit ins Gericht, vor allem später, wenn wir sie anbraten.
Und wenn das zu intensiv ist, der kann gerne eine gelbe oder eine orange oder eine andere rote Paprika oder eine Spitzpaprika nehmen.
Ganz egal, Hauptsache wir haben Ballaststoffe und Vitamine.
Ich finde die Kombination fürs Auge aus rot und grün halt schon sehr geil, wobei gelb und grün wird natürlich auch cool aussehen.
Wie sieht es bei euch aus? Mögt ihr grüne Paprika oder sagt ihr auch eher so, oh lass lieber mal stecken Alter, lieber gelb oder rot, die sind nicht ganz so bitter.
Was wäre ein Rezept von mir ohne Zwiebeln? Ihr könnt gerne auch zwei nehmen, auf jeden Fall schneiden wir sie so klein, wie wir nur können.
Und die waren dann auch gleich in der Pfanne und wird glasig gebraten und natürlich auch ein Knoblauch mit dazu.
Ich bin mir ziemlich sicher, ihr wusstet das schon.
Sobald der Knoblauch lecker duftet und das geht relativ schnell, kommen die Paprikas dazu und werden röstig angebraten.
Und wer mich kennt, der weiß, dass mein Geschmacksaufbau immer nach dem gleichen Muster funktioniert.
Wir versuchen Lebensmittel so miteinander zu kombinieren, dass sie ihr natürliches Umami entfalten können.
Und deswegen kommen jetzt auch ein bis zwei Esslöffel Tomatenmark dazu.
Ein bisschen Chilipulver und weil ihr es bestimmt gewohnt seid, kommt auch eine ordentliche Portion Mais mit dazu, aber nicht nur deswegen, sondern auch weil er einfach super lecker schmeckt.
Das Gemüse ist nach wenigen Minuten fertig, denn die Paprika soll schon noch knackig bleiben.
Um das Ganze dann geschmacklich abzurunden, lösen wir noch einen Esslöffel Shiromiso mit ein bisschen Wasser auf und schütten das dann kurz vor Ende der Garzeit einfach mit dazu.
Alles kurz nochmal aufkochen lassen und dann ist auch Wrap Nummer 2 einsatzbereit.
Auf unseren Tortilla packen wir zwei Salatblätter.
Ich habe hier Romanasalat, weil er von allen Salaten einfach das meiste Vitamin A besitzt.
Und darauf packen wir dann unser Pfannengemüse.
Frühlingszwiebel, Koriander und natürlich unsere Avocado vom Anfang.
Krass geile Kombi oder?
Unser zweiter Wrap ist nicht nur schnell und einfach zubereitet, sondern geschmacklich findet ihr auch sowas definitiv nicht im Supermarkt.
Das ist schon echt geile Ware.
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Ich würde mich tierisch freuen.
Kommen wir zum letzten Wrap Rezept für heute und wir wären nicht auf meinem Kanal, wenn ich auf bösen Früchten zum Einsatz kommen würde.
Wir brauchen zwischen 200 und 300 Gramm gekochte Kichererbsen, geriebenen Knoblauch,
ein bis zwei Teelöffel Boxhornklee, ein Teelöffel gemörserten Koriander,
ein Teelöffel Kreuzkümmel, ein bisschen Chili oder Paprikapulver
und einen Schuss Olivenöl mit einer Prise Salz.
Und dann alles schön miteinander vermischen.
Ab damit auf ein Backblech und die Kichererbsen kommen für 10-12 Minuten bei 170 Grad Umluft in den Backofen.
In der Zwischenzeit zwei bis drei Esslöffel Joghurt in eine Schüssel geben,
Knoblauch dazu und ich höre euch schon, what, schon wieder Knoblauch,
zwei Esslöffel Tahini, den Saft einer kleinen Zitrone,
einen Teelöffel Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz und wieder alles gut miteinander vermischen.
Für den Belag brauchen wir noch eine Gurke und die schneiden wir in ganz dünne Streifen.
Wer immer noch zu den Vielfleischessern gehört, der sollte regelmäßig Gurken dazu essen,
denn die besitzen Peptidasen und das sind Enzyme, die euch bei der Verdauung von Eiweißhaltigen Lebensmitteln unterstützen.
Ein paar Tomaten kommen auch dazu, Umamen-Style.
Und wenn die Kichererbsen dann fertig sind, kommen sie auch wieder auf den Römersalat
und werden mit Gurke und Tomaten und dieser leckeren Soße und Koriander garniert.
Auch der dritte Wrap wird euch ziemlich sicher heftig geschmacklich mitnehmen
und am besten, ihr probiert alle drei Wraps, alle drei Wraps,
alle drei Wraps und schreibt mir in die Kommentare, ob sie geschmeckt haben
und wenn sie geschmeckt haben, dann abonniert den Kanal und bleibt gesund und haut rein.