Die immer lacht - Kerstin Ott - Gitarre lernen - Teil 1

Gitarre lernen (werdemusiker.de)
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04.11.2024
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Die immer lacht - Kerstin Ott - Gitarre lernen - Teil 1
In dieser Video Reihe wirst du den Song "Die immer lacht" auf der Gitarre spielen lernen.
Hier geht es zur Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PLu9Fvgcu75YdYCxVnIyh50pAtVBe1S_tZ
DAUMEN HOCH, wenn du mehr Videos willst! Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen, mir ist es einfach wichtig Feedback von dir zu bekommen. ;-)
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Viele Grüße
Hannes
Der, der immer lacht. Der hat es hier. Schön, dass du zu diesem Tutorial zu
die, die immer lacht eingeschaltet hast und ich beziehe mich jetzt in diesem
Tutorial auf diese Unplugged Akustik Version, die die Kerstin Ott, wie sie heißt,
bei einem Radiosender gemacht hat. Die Akkorde entsprechen aber der Version
aus dieser Elektroversion und das wirst du da auch verwenden können.
Ich habe hier auch in die Videobeschreibung den Text gepackt und die Akkordsymbole
darüber, damit du weißt, wann du welchen Akkord wo spielen musst. Das
Schlagmuster ist nämlich immer gleich, da gehen wir aber in dem Video jetzt hier
gleich darauf ein. Keine Sorge, bevor wir loslegen, abonnier meinen Channel, würde
mich sehr freuen. Lass mir in den Kommentaren da, wie du das
Ganze hier findest, was du in Zukunft vielleicht sehen möchtest und ganz
wichtig, check hier unter dem i oder auch in der Videobeschreibung über den
Text mit den Akkorden. Mein Crashkurs aus ist eine gute Grundlage auch für das
Tutorial hier, insbesondere ist ein relativ einfacher Song, weil es sich
unglaublich viel wiederholt und das Schlagmuster auch relativ simpel ist.
Deswegen ist dieser Crashkurs von mir, der übrigens vollkommen kostenlos ist
und vollgepackt ist mit Akkorden, für dich genau das Richtige, wenn du auf der
Gitarre loslegen möchtest, noch nicht so lange dabei bist oder vielleicht jetzt
gerade loslegen willst und Fortgeschrittene können es dabei auch das
ein oder andere noch abgucken. Also lohnt sich auf jeden Fall da vorbeizuschauen.
Wie gesagt, absolut kostenlos, dieser Crashkurs von mir für dich und los geht es
mit folgendem. Ich spiele es ja einmal gerade vor.
Die immer lacht, die immer lacht, die immer lacht, die immer lacht.
Ich smer wie es war.
Naja und so weiter und so fort, weil die Akkordfolge bleibt immer gleich.
Das coole an dem Stück ist, dass auch der Anschlag bei der Gitarre recht simpel
umzusetzen ist. Du hast es jetzt gerade schon gesehen, ich konnte die Hand im
Prinzip non-stop hier weiter bewegen und weiter bewegen und wir starten bei dem
Song ganz am Anfang mit einem G-Dur-Akkord.
Dafür brauchst du den Mittelfinger im dritten Bund auf der E-Seite, den
Zeigefinger im zweiten Bund auf der A-Seite und den Ringfinger im dritten Bund
auf der hohen E-Seite. Du kannst auch jetzt ein anderes G noch benutzen, wo du
dann den Ringfinger im dritten Bund auf der H-Seite und den kleinen Finger im
dritten Bund auf der E-Seite benutzt. Das überlasse ich dann hier. Beides cool,
funktioniert beides sehr gut.
Die Akkordfolge ist auch immer gleich bis auf ein, zwei Stellen, an denen dann
mal ein G-Dur gespielt wird, nämlich ganz am Anfang.
Da starten wir, wie gesagt, mit dem G-Dur. Das wird im weiteren Verlauf des Stückes
dann ersetzt durch ein E-Moll immer an der Stelle. Aber wie gesagt, G-Dur startet
und wird über zwei Takte lang gehalten. So, was heißt das jetzt? Da kommen wir jetzt
zum Schlagmuster. Das Ganze funktioniert so, dass du, um zu wissen, wie lange du
einen Akkord spielen musst, zwei Takte lang zählst. Also erst mal 1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4
und dann Wechsel auf den nächsten Akkord. Da wir aber nicht nur 1, 2, 3, 4, 1, 2, 3, 4
anschlagen, sondern so
zählen wir auch noch die Und-Zählseiten dazwischen. Das heißt, das ist ein
Achtel-Pattern, ein Achtel-Schlagmuster, nämlich folgendermaßen zählen 1 und 2
und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und.
So haben wir zwei Takte lang gespielt und schlagen immer auf 1, 2, 3, 4 nach unten.
1 und 2 und 3 und 4 und. Und auf dem Rückweg nach oben, wir wollen ja wieder von hier oben schlagen,
nach unten, berühren wir die Saiten mit einem Aufschlag. Also 1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und.
Dabei ein bisschen aufpassen, wenn du runter schlägst, dass das Plektrum eher zu dir zeigt,
dass es halt auch nicht so komplett gerade gehalten wird, dann klingt es nämlich so.
Also die Hand so leicht eindrehen, dass du das Plektrum so nach oben zeigen lässt, zu dir sozusagen.
Und umgekehrt spielen, wenn du dann nach oben schlägst, drehst du die Hand so ganz leicht, übertreiben wir jetzt mal.
Und das Plektrum auch nicht zu fest halten, weil sonst klingt es auch sehr hart und du bleibst gern mal hängen
und dann fällt dir das Plektrum einfach aus der Hand. Versuch da so locker wie möglich zu bleiben,
das Plektrum wirklich nur so fest zu halten, wie eben nötig, damit es nicht flöten geht,
aber sich eben auch in deiner Hand nicht so verdreht. Das passiert dann auch oft am Anfang,
dass man das Plektrum so hält und irgendwann dreht sich die Spitze so immer weiter Richtung Hand rein
und irgendwann schlägt man nur noch mit dem Daumen. Deswegen ist es gerade so festhalten hier zwischen Zeigefinger und Daumen,
dass es nicht aus der Hand fällt und sich wegbewegt.
Dann, nachdem du zwei Takte lang das angeschlagen hast, im Prinzip
1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und
Also übe das ruhig erstmal ganz in Ruhe, das Treffen aller Seiten und diesen Wechselschlag
von runter hoch, runter hoch, runter hoch, runter hoch, runter hoch, runter hoch.
Dann geht es auf D-Dur.
Den greifst du mit dem Zeigefinger im zweiten Bund auf der G-Seite,
dem Ringfinger im dritten Bund auf der H-Seite und dem Mittelfinger im zweiten Bund auf der E-Seite.
Da wieder das gleiche Spiel, zwei Takte lang schlägst du den an, also wieder
1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und
Und dann wechseln wir zum E-Moll. Dafür brauchst du den Zeigefinger
bei dem D-Dur, sorry, schlagen wir auch nur die D-G-H-E-Seite an
und lassen die E- und A-Seite außen vor, also die beiden tiefen, die beiden dicken Seiten.
Bei E-Moll, das ist dann unser dritter Akkord, greifen wir mit dem Zeigefinger im zweiten Bund
auf der A-Seite und den Mittelfinger im zweiten Bund auf der D-Seite.
Achte dann darauf, dass der Mittelfinger mit seiner Rückseite
nicht die G-Seite versehentlich abdämpft, sonst klingt es nämlich so.
Dass alle Seiten wirklich frei schwingen können, bei dem Akkord schlagen wir wieder alle sechs Seiten an.
Auch da gilt wieder, zwei Takte lang runter, hoch, runter, hoch, runter, hoch, runter, hoch, runter, hoch, runter, hoch, runter, hoch, runter, hoch und so weiter.
1 und 2 und 3 und 4 und 1 und 2 und 3 und 4 und
der letzte Akkord jetzt hier von dieser ersten Runde, C-Dur Ringfinger in den dritten Bund auf der A-Seite,
den Mittelfinger in den zweiten Bund auf der D-Seite und den Zeigefinger in den ersten Bund auf der H-Seite
und da schlägst du die A-D-E-H-E-Seite an, die tiefe E-Seite nicht
und da gebe ich dir den Rat, mit dem Ringfinger die tiefe E-Seite so ganz leicht mit der Fingerkuppe nur so zu berühren,
damit wenn du diese mit der Schlaghand erwischst, sie nicht klingen kann.
Und da auch wieder dieses Achtelmuster, knallhart durchziehen, runter, hoch, runter, hoch, runter, hoch und so weiter und so fort
und das auch über zwei Takte.
Das ist quasi der erste Teil.
Danach starten wir auf E-Moll anstelle auf G.
Auch wieder zwei Takte
und dann wechseln wir auf C für zwei Takte.
Dann auf G
und dann auf D.
Wenn dir das jetzt zu komplex sein sollte mit diesem Akkord wechseln bzw. diesem Schlagmuster
und das zu schnell für dich geht, schlag erstmal die Akkorde an,
achte auf den Text, bzw. schau in der Videobeschreibung nochmal nach,
wo die Akkordwechsel bei welchem Wort kommen
und versuch dann die Akkorde an sich einfach einmal anzuschlagen
und bereite dich dann auf den nächsten vor.
Das ist die eine,
die immer lacht,
die immer lacht, die immer lacht, die immer lacht.
Ich glaube, du verstehst das Prinzip.
Es geht einfach darum, wenn etwas noch zu schwierig ist,
versuch einen Schritt zurück zu gehen und erstmal zu gucken,
okay, wie kann ich das Ganze so vereinfachen, dass das für mich gut funktioniert.
Und wenn du da an dem Schlagmuster erstmal noch Probleme haben solltest,
geh zurück und arbeite erstmal daran,
dass deine Akkordwechsel sauber funktionieren
und du auch genau weißt, an welcher Stelle die kommen.
Wenn du sagst, mit den Zählen habe ich Probleme gleichzeitig,
dann lass das auch erstmal weg und orientiere dich an den Text
oder hör einfach, versuch hinzuhören und das per Gehör zu wechseln,
dass du merkst, okay, an der Stelle, glaube ich, kommt ein Wechsel.
Schau dir dann in der Videobeschreibung an,
welcher Akkord bei welchem Wort sozusagen gespielt wird
und dann solltest du eigentlich gut durchkommen durch das Stück
und im nächsten Video von dieser Videoserie
möchte ich dir noch ein paar coole Details nennen,
wie du das Ganze dann richtig cool klingen lassen kannst.
Also schalt ein, es lohnt sich auf jeden Fall.
Check hier unter dem kleinen i oder in der Videobeschreibung,
ja, hier ganz viele Sachen in der Videobeschreibung heute,
meinen Crashkurs aus.
Wenn du mit diesem Tutorial hier vielleicht noch ein paar Probleme gehabt haben solltest,
das ist genau das Richtige für dich.
Du kriegst da als Fortgeschrittener aber auch ein riesiges PDF voll mit Akkorden.
Also es lohnt sich auf jeden Fall da vorbeizuschauen.
Ist vollkommen kostenlos, versprochen, kein Jamba-Schwa-Abo oder so ein Dreck.
Und abonnier meinen Channel, lass mir in den Kommentaren da,
wie du das Ganze hier fandest,
was du in Zukunft vielleicht gerne sehen möchtest an Songs
und Daumen oben, unten freue ich mich da auch immer.
Gib mir Feedback, ich brauche das,
damit ich weiß, was du in Zukunft hier sehen möchtest.
Und ich bin der Hannes Knechtges von werdemusiker,
bis zum nächsten Video.
Ciao!
