Mehr über Dr. Hartmut Fischer ➡ https://medizinzumselbermachen.de/ __ 00:00 Teaser 00:49 Wer ist Dr. Harmut Fischer? 03:46 Was ist Lithium & wie du es einnehmen solltest! 15:16 Der Weg zur Heilung von Depressionen? 17:00 Diese Menschen leiden unter Lithiummangel 19:46 Symptome eines Lithiummangels 22:42 Das bewirkt Lithium in deinem Körper 29:58 Einblicke in das komplette Video
Exklusive Inhalte: Hilft Lithium bei L*ng C? So wird auf Lithiummangel getestet Folgen einer Lithium-Überdosierung Warum kaum jemand Lithium einnimmt Was wäre, wenn… __
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Solche eindrücklichen Dinge wie demenzielle Symptome gehen weg oder verbessern sich stark.
Schlafen und Träumen verbessert sich stark.
Einschlafen, durchschlafen verbessert sich stark.
Oder eben Taubheit in Füßen, Beinen, Händen und so weiter geht wieder weg.
Das sind schon die hauptsächlichen Dinge.
Kognitiv und psychisch auch oft sehr eindrückliche Berichte.
Was in erster Linie erforscht ist, dass es bei völligen Fehlen von Lithium anscheinend mit ein Faktor ist,
der zu Neurodegeneration führt.
Nicht nur im zentralen Nervensystem, sondern durchaus auch peripher.
Da man sich schon länger wundert, warum Demenz, Parkinson, aber auch Peripher,
die Polyneuropathie und solche Dinge so drastisch zunehmen, könnte das ein Faktor sein.
Herzlich Willkommen zum heutigen Interview.
Mein Name ist Sven Schumann und ich interviewe heute Dr. Hartmut Fischer.
Und wir sprechen heute über das Element Lithium.
Lithium, habe ich das Gefühl, hat jetzt wieder so einen kleinen,
hat jetzt mehr Aufmerksamkeit bekommen, einen kleinen Hype bekommen.
Und ist aber schon seit geraumer Zeit eigentlich bekannt, dass das viele tolle Wirkungen hat.
Dass es eigentlich auch als essentiell eingestuft werden sollte,
obwohl es diese Einstufung nicht bekommt.
Und ich habe mir den Hartmut Fischer diesbezüglich eingeladen,
weil er auch schon seit langer Zeit damit arbeitet und dementsprechend auch viele Erfahrungen hat.
Und noch ein paar Worte zum Dr. Hartmut Fischer.
Er ist Halbpraktiker, Naturwissenschaftler und Bestsellerautor.
Er hat so einen Gesundheitswerkzeugkasten entworfen, entwickelt,
wo auch unter anderem das Lithium drin ist.
Und daher habe ich mir gedacht, wir sprechen heute darüber mal.
Also vielen Dank Hartmut, dass du heute dabei bist.
Und was sollten die Leute noch über dich wissen?
Und wann bist du das erste Mal mit Lithium in Verbindung gekommen?
Ja, hallo Sir.
Naja, diese Titel und Bestsellerautor und sowas, die sind eigentlich weniger wichtig.
Das Wichtigere ist im Grunde genommen, dass ich als Kind schon von der Natur
und eben auch von dem, was wir als Naturwissenschaften bezeichnen, begeistert war.
Und eben auch zur Kenntnis genommen habe und ich auch daran erinnere,
dass man sich damals eben bei den Großeltern gerne selbst geholfen hat.
Dass man also alle möglichen Pülferchen und Flüssigkeiten und so weiter irgendwie greifbar hatte.
Und daraus ist dann eben nach meiner Praxiseröffnung
eben dieser sogenannte Gesundheitswerkzeugkasten entstanden.
Weil ich mir gedacht habe, ja die Kollegen, Therapeuten, Heilpraktiker, Ärzte,
die wenden alle irgendwie recht komplizierte Sachen an und orientieren sich an Systemen und so weiter und so fort.
Und es wäre doch viel besser, wenn die Menschen eigenverantwortlich zu Hause
auch mit vielen Mitteln umgehen könnten, wie das eben wie gesagt früher der Fall war.
Und so habe ich dann verschiedenste dieser Mittel, ja das sind inzwischen zahlreiche Mittel,
wieder ausgegraben, wieder entstaubt und gängig gemacht,
indem ich eben im Rundbrief, hauptsächlich im Rundbrief dann auch über diese Mittel schreibe
und ihre Handhabung und Anwendung erläutere.
Und über Lithium habe ich angefangen zu schreiben vor einigen Jahren, vielleicht 2018 oder 2019,
ich weiß es nicht mehr genau, weil mir da eben verschiedene wissenschaftliche Veröffentlichungen aufgefallen sind,
aus denen im Grunde genommen klar hervorgeht, dass es ein wichtiges Element für unseren Organismus ist,
obwohl es nicht zu der offiziellen Liste der sogenannten essentiellen Elemente gehört, soweit ich weiß.
Und da es nicht so sehr häufig vorkommt auf dem Planeten,
ja es gibt ja so eine Häufigkeitsliste, die findet man ohne weiteres im Internet der Elemente,
wo man eben natürlich das Sauerstoff und Wasserstoff und verschiedene andere Elemente,
Kohlenstoff und so weiter, sehr sehr häufig vorkommen und andere Elemente aus dem Periodensystem,
das wir ja in der Schule kennengelernt haben, sehr viel seltener vorkommen.
Und da ist es im Prinzip ein bisschen ungerecht, dass seltenere Elemente wie das Lithium oder zum Beispiel auch Bohr oder andere,
dass die in bestimmten Gebieten, die von Menschen besiedelt sind, vorkommen, im Trinkwasser ganz konkret oder im Wasser und in anderen eben nicht.
Und so hat sich wohl gezeigt, dass dort wo kein Lithium vorkommt, man eben auch nicht davon profitieren kann,
denn die Wissenschaft dazu zeigt eben eindeutig, dass es zu den lebensverlängernden Elementen gezählt werden kann, um das mal so ganz pauschal zu sagen.
Und jetzt, wenn du schon das Stichwort Bestsellerautor gebracht hast, da gibt es ja ganz andere, die in dieser Spiegelliste stehen und so weiter.
Jetzt hat eben auch ein Herr Dr. Nails ein Buch veröffentlicht, in dem er viel über das Lithium schreibt, wo er eben darlegt, dass es eben auch für die Gehirnfunktion äußerst wichtig ist.
Das ist jetzt sehr allgemein ausgedrückt, also das kann man sich auch anschauen, muss man aber nicht,
weil, wie gesagt, die wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die kann man ja auch finden.
Und ganz wichtig ist an der Stelle, was du gesagt hast, du hast nämlich gesagt, es handelt sich um das Element Lithium.
Das wird ziemlich wirr diskutiert inzwischen und es gibt Missverständnisse, weil natürlich auch gleich wieder alle möglichen Firmen ihre Produkte an den Mann bringen wollen und an die Frau.
Es ist wichtig zu wissen, wenn wir sagen Lithium, das also exakt auszudrücken, wenn wir sagen Lithium, dann ist das reine Element gemeint aus dem Periodensystem.
In der Form nehmen wir es aber ja nicht zu uns, weil Lithium ist ein Metall.
Das wissen natürlich inzwischen auch die Menschen, die sich mit Elektroautos beschäftigen, beziehungsweise den Akkumulatoren.
Lithium ist ein Metall und daran lutschen wir nicht und das sparen wir auch nicht.
Und wir nehmen, wie gesagt, keine elementaren Metalle zu uns.
Die Frage also bei solchen Elementen ist immer, in welcher Form wäre es denn für den menschlichen Körper zugänglich.
Mit anderen Worten gibt es eine Verbindung, eine Substanz, die lithiumhaltig ist und die gleichzeitig gut wasserlöslich ist,
sodass wir es eben dann aufnehmen und verwerten können.
Welche Substanz könnte es sein, vielleicht Lithiumchlorid zum Beispiel?
Genau, also das Rätsel, das ich jetzt aufgeworfen habe, sollten wir natürlich auch gleich lösen.
Also die üblichen verdächtigen Kandidaten, so ist es ja auch beim Magnesium und beim Kalium und so weiter,
sind natürlich die Chloride, wie Kochsalz, Natriumchlorid, so gibt es natürlich auch Lithiumchlorid in der Natur.
Es könnte auch Lithiumcarbonat sein, das wäre dann das basische.
So wie Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Magnesiumcarbonat gibt es eben auch Lithiumcarbonat.
Wir sprechen ja immer von Alkali- und Erdalkalimetallen, die unser Körper ja braucht.
Und auch das Lithiumcarbonat ist eine gängige Substanz.
Und Herr Nehls, um das nochmal zu erwähnen, in seinem Buch empfiehlt als Lithiumorotat,
das ist also als der Orotsäure, die Orotsäure ist auch eine physiologische Substanz,
die auch unser Körper kennt, die auch in unserem Körper im Stoffwechsel vorkommt.
Also da hat man dann eine Auswahl, aber das ist im Grunde genommen unwichtig,
weil die Bioverfügbarkeiten, die unterscheiden sich unmerklich,
üblicherweise auch die eine oder andere Firma noch so sehr für ihr Produkt wirbt
und dann behauptet, das wäre viel besser bioverfügbar und so weiter.
Das zeigt sich in der Realität, also in der Anwendung im menschlichen und tierischen Organismus
dann so in der Regel nicht.
Wir wählen im Grunde genommen solche Substanzen nach anderen Kriterien aus.
Wie ich schon sagte, entweder nach der Wasserlöslichkeit oder auch nach der Praktikabilität,
weil, und jetzt kommen wir zum allerwichtigsten Punkt beim Thema Lithium,
Lithium kann man überdosieren.
Das ist also nicht so wie beim Magnesium und beim Natrium,
wo wir im Grunde genommen, ich möchte nicht sagen unbegrenzte Mengen,
aber sehr hohe Mengen aufnehmen können ohne weiteres.
Beim Natrium weiß man das ja, Kochsalz, Natriumchlorid kann man reichlich verwenden.
Ob das dann gut ist oder nicht, wäre jetzt zu diskutieren.
Es gibt verschiedene Meinungen dazu.
Aber da passiert nichts, das scheidet der Körper einfach wieder aus,
wenn das zu viel ist und beim Magnesium ist das genauso.
Beim Lithium liegt aber die höchste Menge pro Tag für einen Erwachsenen bei 10 Milligramm.
Also ich sagte jetzt gerade Lithium, jetzt meine ich das Element,
also das reine Lithium maximal 10 Milligramm am Tag,
weil wenn wir das höher dosieren bei Erwachsenen, dann kommt es zu Nebenwirkungen.
Das weiß man deshalb sehr, sehr gut und sehr genau,
weil höher dosiertes Lithium, also ungefähr um die 50 Milligramm pro Tag,
seit, ich glaube schon seit 100 Jahren,
in der Neurologie und in der Psychiatrie verwendet wird
zur Behandlung von manischen Depressionen und so weiter.
Ich glaube sogar in noch höheren Dosierungen teilweise,
also noch deutlich höher, ich glaube im dreistelligen Milligrammbereich sogar.
Dann braucht man sich auch nicht wundern, dass das vielleicht nicht so gut wirkt.
Aber ab 50 können eben Nebenwirkungen auftreten.
Es wird durchaus auch bis 100 bis 150 Milligramm dosiert im Bereich der Neurologie
und das wollen wir natürlich nicht.
Das ist ja dafür nicht gedacht, ganz im Gegenteil.
Also wir wollen mit Lithium eben keine Depression behandeln,
sondern wir wollen es sozusagen dem Körper als Agenz zur Verfügung stellen,
damit er rudimentäre, zentral nervöse Funktionen gut ausführen kann.
Sprich, es ist ja auch als Prävention für Demenz zum Beispiel im Gespräch,
auch zur Behandlung von Demenz.
Also all diese Dinge machen wir mit niedrig dosierten, mit Low-Dose Lithium,
maximal 10 Milligramm pro Tag.
Und da ist es jetzt so, das wollte ich eigentlich damit sagen,
dass wir natürlich im Grunde genommen Schwierigkeiten haben.
Also das Lithiumchlorid jetzt, das ist einfach so ein Pulver in so einer kleinen Dose.
Ein Pulver wie jetzt auch, ich sagte es schon.
Und wenn wir davon eine Menge abwiegen wollen, die 10 Milligramm elementarem Lithium entspricht,
dann sind das ungefähr 60 Milligramm.
Und 60 Milligramm genau abzuwiegen ist nicht so ganz einfach.
Also es geht schon mit einer kleinen Schmuckwaage,
wir machen das im Grunde genommen ja auch täglich mit verschiedenen Substanzen.
Aber es ist ein bisschen wackelig, sagen wir mal so.
Und da hat jetzt das Lithiumorotat den Vorteil, dass es eine viel höhere Molekülmasse hat,
wenn wir uns an den Schulunterricht wieder erinnern.
Das bedeutet also, dass wir von dieser Substanz eine höhere Menge nehmen können,
um auf die 10 Milligramm elementare Lithium zu kommen.
Genau genommen sind es ungefähr 230 Milligramm dann.
Und das sind also 0,2 Gramm, grob gesprochen.
Und das lässt sich viel genauer oder sicherer, sagen wir mal, abwiegen als 0,06 Gramm.
Das wären dann 60 Milligramm.
Also das sind so verschiedene Gründe, warum wir im einen oder anderen Fall das Chlorid nehmen
oder das Sulfat nehmen oder das basische nehmen für besondere Effekte oder irgendetwas anderes.
Was es zum Beispiel auch gibt, ich habe hier so eine Flasche vor mir stehen.
Also das ist quasi schon fertig gelöst.
Und da sind es pro Tropfen 0,5 Milligramm, wahrscheinlich dann auch elementares Lithium.
Das ist natürlich etwas teurer, weil halt ein Verarbeitungsschritt schon noch mitgemacht wurde.
Aber natürlich ist es trotzdem aus meiner Sicht noch sehr günstig, weil man braucht ja keine großen Mengen.
Ja ja, also fertige Tropfenlösungen, genau die empfehle ich auch.
Habe ich auch bei mir stehen in der Küche, so ein Fläschchen.
Bezugsquellen gibt es auf meiner Internetseite auch, Empfehlungen.
Und letztendlich kann man sich die Tropfenlösung auch selber mischen,
wenn man in der Schule aufgepasst hat beim Molmaßenrechnen oder es vielleicht wieder nachschaut im Internet.
Dann kann man natürlich dieses reine Pulver nehmen, sich die entsprechende Menge abwiegen.
Das sind 100 Milliliter destillierten Wasserlösen in so einer Pipettenflasche.
Und dann mit 0,5 wie du gerade vorgelesen hast oder mit einem Milligramm pro Tropfen das natürlich sehr sauber dosieren.
Also wenn man ein Milligramm Lithium pro Tropfen drinnen haben will,
dann ist es eine 9 prozentige, also zwischen 9 und 9,5 prozentige Lithiumchloridlösung.
Das ist also sehr einfach natürlich selbst herzustellen.
Hier hat man das auch geklärt.
Du hast schon einige Minuten her gesagt, wir wollen ja damit keine Depression behandeln.
Aber man kann ja eine Depression damit behandeln, auch als einen von mehreren Faktoren,
aber man wird dazu nicht diese riesigen Dosierungen wahrscheinlich brauchen,
sondern auch in einem relativ niedrigen Bereich kann es da auch unterstützen,
einfach weil es auf biochemischer Ebene Ansätze an den Ursachen gibt.
Ja, da hast du natürlich vollkommen recht.
Was ich meinte ist, dass in der institutionellen Medizin eben sehen,
dass diese hohen Mengen eingesetzt werden, um schnell Wirkungen zu erzielen.
Und dabei ist der wichtigste Punkt, dass die meisten Depressionen
natürlich ihre Ursache überhaupt nicht im Bodenstoffwechsel im Gehirn haben,
wie das oft so dargestellt wird, dass da irgendwelche Defizite da wären und so weiter und so fort,
sondern Depressionen haben in den allermeisten Fällen völlig simple Ursachen,
vom Lapid Vitamin B12 Mangel über chronisch entzündliche Vorgänge im Körper,
also über die verschiedensten Dinge und da erreichen wir natürlich mit niedrig dosiertem Lithium
zur Unterstützung der Gehirnfunktion auch vieles.
Aber das ist eben ein Unterschied, wie gesagt, zu diesem Arzneimittel,
hochdosiert, das in der institutionellen Medizin verordnet wird.
Was denkst du denn, wie viele Leute sind nicht optimal mit Lithium versorgt?
Was ist deine Schätzung?
Also Alkali- und Erdalkalisalze sind eben in der Regel alle sehr gut,
bis auf die Calciumsalze, das weiß man ja, die setzen sich gerne im Wasserkocher ab
oder in der Wasserleitung oder am Bettstab in der Waschmaschine,
aber insbesondere die Alkalisalze sind sehr leicht löslich,
das heißt also schlussendlich, wenn wir einen Ackerboden industriell bearbeiten,
mit schweren Maschinen, dann wird der nächste Regen eben aus den oberen Schichten
solche Salze auch sehr schnell herauswaschen und das geschieht ja jetzt schon seit vielen Jahrzehnten
auf die Art und Weise, sodass man also davon ausgehen kann,
dass über die Nahrungsmittel praktisch kein Lithium mehr zu uns kommt,
also über den wirtschaftlichen Anbau.
Wir finden Lithium eigentlich nur in tiefen Quellen,
also in Thermalquellen, in vielen Kurstädten, wo dieses Wasser da aus Tiefbrunnen kommt
und in solchen Kahlen dann verkostet werden kann
und meistens schmeckt das auch ziemlich grauslich, weil es auch eisenhaltig ist und so weiter,
schmeckt ganz furchtbar, aber die Kurgäste trinken es einfach.
Und in diesen Wässern finden wir oft Lithium, solche Analysen kann man ja öffentlich einsehen,
Trinkwasser, also Brunnenwasseranalysen in dem Fall, da ist Lithium drin
und es könnte sein, dass viele positive gesundheitliche Entwicklungen bei Kuraufenthalten
auch unter anderem damit zu tun haben, wenn die Leute das tapfer trinken,
aber das ist ja keine alltägliche und keine praktikable Dauerlösung,
dass man diese Thermalwässer trinkt im normalen Oberflächenwasser,
das ja in der Regel als Trinkwasser in unsere Haushaltsleitungen kommt,
finden wir also kein Lithium.
In manchen Erdteilen ist es schon deutlich mehr vorhanden,
aber in der Regel können wir hier in Europa davon ausgehen, dass ein Mangel besteht,
also es ist kein offizieller Mangel, aber es ist einfach so, dass wir es nicht abkommen,
weder über die Ernährung noch über das übliche Trinkwasser.
Und wenn man mangelhaft damit versorgt ist, was kann das denn für Folgen haben,
weil es kam jetzt schon rüber, dass wir eigentlich auf dieses Kohlelement angewiesen sind,
also die Vorgänge in unserem Körper, die Prozesse, die da ablaufen
und wenn halt dieses Element kaum noch im Körper vorhanden ist oder fast gar nicht,
zu welchen Symptomen kann es dann führen?
Naja, was in erster Linie erforscht ist, ist eben, dass es bei völligen Fehlen von Lithium
anscheinend mit ein Faktor ist, der zu Neurodegeneration führt.
Nicht nur im zentralen Nervensystem, sondern durchaus auch peripher.
Da man sich schon länger wundert, warum Demenz, Parkinson, aber auch Peripher,
die Polyneuropathie und solche Dinge so drastisch zunehmen, könnte das ein Faktor sein.
Nachgewiesen in dem Sinne ist das aus meiner Sicht inzwischen noch nicht,
weil die Forschung dazu jetzt auch erst mal relativ jung ist.
Also auch die Artikel, von denen ich vorhin erwähnte, dass ich sie vor Jahren zuerst gesehen hatte,
das waren junge Forschungsarbeiten, also aus dem Anfang 2000er oder aus den 90er Jahren.
In der Forschung braucht man eine andere Zeitskala.
Da braucht man Geduld. Bis da die Dinge an die Front kommen, zur Anwendung kommen,
kann man 50 bis 100 Jahre oft einplanen.
Insofern glaube ich, soweit ich das überblicke, sind da noch keine konkreten Zusammenhänge nachgewiesen,
was durch das Fehlen von Lithium alles ausgelöst wird oder werden kann.
Aber das Umgekehrte ist hier eigentlich wichtiger, wie meistens.
Wir sehen eben, wenn wir Lithium zuführen, wenn wir dem Körper Lithium zur Verfügung stehen,
wie viele positive Dinge sich dann zeigen.
Es ist inzwischen so, dass Leute mir da auch schreiben,
oder wenn man Menschen trifft auf Kongressen usw., die total begeistert sind.
Welche Klarheit im Denken, welche Verbesserung des Schlafes,
bezogen allgemein auf Energie usw. sie eben wahrnehmen,
seit sie diese simplen Lithiumtröpfchen oder auch die Pulver anwenden
oder eben von hier aus auch das Orotat anwenden,
sodass das schon sehr eindeutig ist, kann man an der Stelle wirklich sagen.
Ja und in welche Richtung geht das?
Also würdest du sagen, dass es die kognitiven Funktionen verbessert,
dass es auch die psychische Gesundheit verbessern kann
und vielleicht auch sogar positive Effekte auf das Immunsystem hat?
Ja, all das.
Noch was? Oder waren das so die Hauptpunkte?
Naja, ich sag mal, die erstaunlichsten Dinge,
die ich so aufnehme oder die in E-Mails zu mir wandern,
sind tatsächlich echte neuroregenerative Vorgänge
oder sicher kann man sogar sagen Neogenese im Bereich der Neuronen,
wo also Menschen zum Beispiel schon taube Füße hatten,
durch Vorgänge wie Polyneuropathie oder andere degenerative Vorgänge
an den peripheren Nerven, taube Füße, kein Gefühl in den Unterschenkeln usw.
und nach ein paar Wochen kontinuierlicher Lithiumaufnahme
eben dann dort die Sensibilität zurückkehrt
und das eben das taube Gefühl dann weg ist
und dann hat man natürlich auch wieder ein ganz anderes Lebensformat letztendlich,
weil Neurodegeneration eben immer schnell sehr einschränkend ist
und auch im Zentralgehirn, also im zentralnervalen Bereich im Gehirn
sind das sehr eindrückliche Berichte, die da zu mir kommen.
Wenn es jetzt um so etwas geht wie Immunsystem, was du auch erwähnt hast,
dann sind diese Dinge subtiler, weil wenn jemand sagt so etwas wie
seit ich das nehme, habe ich keine Erkältung mehr gehabt oder sowas,
das ist sehr subjektiv.
Das kann man auch zur Kenntnis nehmen, das ist auch wertvoll natürlich,
wenn nämlich auf einmal tausend Leute so etwas berichten,
dann ist das auch wie ein bewiesener Fakt.
Aber das ist wie gesagt subtiler als jetzt solche eindrücklichen Dinge wie
demenzielle Symptome gehen weg oder verbessern sich stark,
Schlafen und Träumen verbessert sich stark,
Einschlafen, Durchschlafen verbessert sich stark
oder eben Taubheit in Füßen, Beinen, Händen und so weiter geht wieder weg.
Das sind schon die hauptsächlichen Dinge.
Kognitiv und psychisch auch oft sehr eindrückliche Berichte.
Was denkst du denn, wie sich die Gesamtgesundheit der Bevölkerung
verändern würde, wenn alle einen guten Lithiumspiegel hätten?
Das wäre auf jeden Fall, da bin ich ganz sicher,
in verschiedenen Statistiken sehr deutlich wahrnehmbar.
Schon allein in der Häufigkeit von Demenz und demenziellen Syndromen ganz sicher,
aber auch generell auch Immunsystem, Kognition, Kreativität.
Ich sehe hier auch, dass es nicht die Priorität ist,
in der Medizin ein Wohlbefinden zu erreichen,
sondern die hat die Priorität, Symptome zu bekämpfen.
Und so ist es hier eben auch.
Wir entdecken nach und nach, jetzt seit einigen Jahren,
dass das Lithium den Menschen sehr gut tut.
Das ist aber nicht die Priorität der Medizin.
Die Medizin sagt ja, ist es ein essentielles Element
oder ist es lediglich so, dass wenn es da ist,
dass das Gehirn ein bisschen besser funktioniert,
dann ist das medizinisch nicht von Interesse.
Sehr spannend, was Lithium so alles kann, oder?
Und es kann noch viel mehr.
Und zwar kommt noch über 20 Minuten Videomaterial,
allerdings nicht hier auf YouTube.
Also wenn du das komplette Video sehen möchtest,
in voller Länge, auch 100% unsensiert und natürlich gratis,
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und dann kannst du dir das Ganze in voller Länge zu Gemüte führen.
Ich wünsche dir viel Spaß damit
und wir sehen uns dann wieder im kompletten Video.
Euer Sören, Ciao.