Diese geheime Therapie kann heilen! (Interview mit @Marty.longevity)

Sören Schumann - Gesundheit Ganzheitlich
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1 Videoaufrufe·23.12.2024
Man produziert selber eine eigene Armee, die sich gegen sich selber richtet. Eine hervorragende Idee.
Dieses S-Protein verbreiten Immunreaktionen, Autoimmunreaktionen.
Überall im Körper sozusagen. Im Gehirn, in allen Drüsen.
Im Darm.
Und richten halt überall einen Schaden an.
Und das ist nochmal verstärkt bei der Spritze, diese Produktion dieses S-Proteins.
Da haben die Ungespritzten eher den Vorteil, dass das weniger massiv der Fall ist, als bei der Spritze.
Klingert hat letztens gesagt auf einem Vortrag. Jeder hat es sozusagen. Jeder auf der ganzen Welt war damit in Kontakt.
Autoimmunerkrankungen haben wir in den letzten drei Jahren einen 600-prozentigen Anstieg.
In unserer Klinik, aber auch in unseren Partnerkliniken.
Krebserkrankungen fast das Dreifache.
Dann gibt es, wie du es gesagt hast, Turbokrebs.
Das gab es so vor einigen Jahren in diesem Ausmaß nicht einmal ansatzweise.
Das war einfach ein Experiment. Das ist auch keine Verschwörungstheorie.
Wir haben jetzt die RKI-Files.
Es ist ja sehr vieles jetzt ans Tageslicht gekommen aus den Originaldokumenten des RKI.
Was noch vor kurzem als Verschwörungstheorie galt.
Was jetzt einfach nackt auf dem Tisch liegt, kann sich jeder durchlesen.
Dass da nicht was wissenschaftlich operiert wurde, sondern politisch.
Herzlich Willkommen zu unserem legendären Podcast hier.
Mein Name ist Sören Schumann.
Mit mir sind hier einmal Martin Krupezer und Onkas Gemmiker.
Kurz zu den beiden.
Martin ist der medizinische Leiter bei der Biokanover Longevity Klinik
und Experte für funktionelle Medizin.
Onkas Podcast-Urgestein Bio 360.
Er kennt ihn alle.
Experte für alle gesundheitlichen Themen.
Gerade auch im Thema Entgiftung.
Und meine Wenigkeit ist auch hier mit von der Partie.
Ich habe auch ein bisschen was zu sagen zum Thema Gesundheit.
Und wir sprechen heute über das Thema,
worüber man eigentlich gar nicht so richtig sprechen darf.
Aber wir probieren es trotzdem mal.
Das Thema Long-C-Post-V.
Also alles, was mit dieser C-Infektion, mit dem S-Protein zu tun hat.
Aber auch mit der gentherapeutischen Injektion.
Was das in unserem Körper so bewirkt.
Inwiefern das auch viele gesundheitliche Probleme explodieren lässt.
Und was es da auch für Lösungen gibt.
Da werden wir heute mal ein bisschen darüber philosophieren.
Und ich würde das Wort jetzt am Anfang mal abgeben an unseren Mann,
der täglich an der Praxis damit konfrontiert wird.
Und da wahrscheinlich schon hunderte Fälle oder sogar mehr gesehen hat.
Also Menschen, die das betrifft.
Und zwar Martin.
Vielleicht kannst du uns da mal kurz eine Standortbestimmung geben.
Wo befinden wir uns gerade aus deiner Sicht,
wenn wir über diese Themen sprechen, die ich gerade angedeutet habe?
Ich muss sagen, Standortbeschreibung.
Es ist ein ganz, ganz großes Thema.
Wir haben ja vor kurzem einen Podcast aufgenommen,
gemeinsam zum Thema Longevity.
Und eigentlich hätten wir da auch erwähnen müssen,
dass eigentlich schon Longevity heutzutage bedeutet,
wer ist ges****t, wer ist wie viel ges****t und wer nicht.
Wer hat eine genmanipulierte Spritze bekommen.
Wer hat wie oft das C-Virus gehabt oder die C-Infektion gehabt.
Eigentlich das ist heutzutage auch schon Longevity,
weil wir da eben die Unterschiede sehen, wie es den Menschen da draußen geht.
Und das, was wir in der Praxis in unserer Klinik in Wien sehen,
dass es den Menschen, die die Spritze bekommen haben,
zum Großteil viel, viel, viel schlechter geht.
Zum einen Menschen, die es offensichtlich wissen,
die offensichtlich gesehen haben,
ab dem Zeitpunkt, wo ich das in meinen Körper bekommen habe,
ist es bergab gegangen.
Und das waren teilweise Menschen, die selber gesagt haben,
ich war auch so blöd und habe gepostet,
ganz stolz, dass ich gepunktpunktet bin.
Und jetzt bin ich wirklich gepunktpunktet.
Für Solidarität gemeinsam.
Genau, richtig, um Menschenleben zu retten.
Und das sind dann jetzt oft teilweise dieselben Menschen,
die jetzt sagen, das hat mein Leben zerstört.
Und dann gibt es eine andere Gruppe der Menschen,
die sagen, okay, mir geht es einfach schlecht
und es wird immer schlechter, ich habe keine Energie,
ich bin quasi in einer Art chronischen Müdigkeit,
ich habe fast immer Untertemperatur,
auch über das haben wir vor kurzem gesprochen.
Wir sehen, dass diese Menschen auch alle
mit nicht über 36,5 Grad Körperkerntemperatur herumlaufen
und nicht daran denken,
weil sie einfach nicht denken,
dass es auf dieser Welt so schlecht laufen kann,
dass so etwas passieren kann.
Und wenn sie aber in ihre Historie schauen,
sehen sie, okay, ab 2021 hat es angefangen,
2022 ist es schlimmer geworden.
Und wenn wir dann diese S-Proteine
dann wirklich in der Diagnostik messen.
Gibt es da verschiedene Werte?
Oder gibt es einen Wert?
Es gibt schon einen aussagekräftigen Wert.
Antikörperbestimmung auch.
Und man sieht, man kann das ja alles schön nachvollziehen,
wie diese Proteine heften sich quasi an die Exosomen
und die Zellen quasi stoßen die Exosomen ab
und die verbreiten sich quasi im ganzen Körper
und somit verbreitet sich dieses Virus im kompletten Körper.
Und es ist auch dieses Thema,
worüber wir auch schon gesprochen haben,
wo dann quasi auch alte Infektionen,
die auch in den Zellen sitzen,
alle wieder reaktiviert werden
und unser System überhaupt nicht mehr nachkommt.
Zu regulieren, zu funktionieren
und die Leute dann einfach chronisch müde herumlaufen,
weil eben auch die Mitochondrien geschädigt werden
und die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen.
Und wenn die nicht mehr ausreichend ATP produzieren,
ATP ist der Sauerstoff in den Zellen
und Sauerstoff ist Energie,
dann habe ich eben nur mal nachweislich keine Energie.
Eigentlich kann man das alles schön darlegen,
es wird halt nur nie in der Öffentlichkeit darüber gesprochen.
Okay, und du siehst schon,
dass die Leute, die die Spritze bekommen haben,
vielleicht sogar mehrfach bekommen haben,
tendenziell häufiger und intensiver betroffen sind,
als die Leute, die jetzt nur die C-Infektion hatten,
die auch mit den S-Proteinen verbunden ist.
Richtig, also wir sehen,
dass die Long-C-Fälle oder CFS-Fälle,
die gespritzt wurden, die gespiked sind,
quasi viel, viel schwieriger zu therapieren sind
im konservativen Sinne, also im herkömmlichen Sinne.
Wenn wir jetzt nichts Invasives machen wie eine Blutwäsche,
ist es fast unmöglich, die wieder ordentlich zurückzubringen.
Und die herkömmlichen Möglichkeiten für diese Menschen,
die dann irgendwelche schwachsinnigen Kuren machen,
über vier Wochen irgendwelche Gesprächstherapien
und Kinderübungen machen,
die landen alle bei uns,
ohne irgendeine Art von Verbesserung.
Natürlich, wenn du irgendwo ins Grüne fährst
und drei, vier Wochen aus dem Alltag ausbrichst,
geht es dir ein wenig vom Mindset besser,
aber die werden diese Long-C-Infektion
oder diese Long-C-Erkrankung,
diese Fatigue-Erkrankung dadurch nicht wegbekommen.
Also es macht einen großen Unterschied,
ob der gespritzt ist oder nicht.
Ja, es war ja generell eine sehr intensive Zeit,
die auch mit einigen Zwängen belegt war,
oder fast Zwängen.
Ich glaube, dass da auch auf traumatischer Ebene,
auf Mindset-Ebene viel passiert ist.
Unkar, du könntest ja vielleicht, denke ich mal,
auch da einiges berichten.
Wie hast du die Zeit so wahrgenommen,
als das gemacht wurde?
Wir haben jetzt gerade darüber gesprochen,
was sind die Folgen davon,
aber es war ja, glaube ich, auch für viele Leute,
auch für dich oder für deine Follower,
für deine Community bestimmt auch eine intensive Zeit,
wenn sie jetzt nicht mehr so diese Freiheit hatten
und es da mehr oder weniger Zwangsmaßnahmen gab.
Meine Zuhörerschaft, die sind fast durchgängig nicht gespritzt.
So entsteht zumindest der Eindruck.
Ich hoffe, dass ich da einigermaßen auch
ein bisschen mitgeholfen habe.
Auf jeden Fall.
Es tut mir natürlich leid,
dass es viele Menschen jetzt sozusagen erwischt hat.
Es wird mir noch leichter fallen, Mitleid zu haben,
wenn dort nicht so viel Ausgrenzung stattgefunden hätte.
Das setzt einem immer noch in den Knochen.
Auch wenn ich es selber dadurch,
dass ich in Frankreich wohne
und so ein bisschen in meiner eigenen Bubble
es gar nicht so stark erlebt habe.
Aber ich weiß halt von vielen Menschen, die ich kenne,
die in Deutschland wohnen, die in Städten wohnen,
die in Berlin gewohnt haben usw.,
die es wirklich erlebt haben,
wie es dann ist, wenn man in der Metro keine Maske aufzieht
und solche Sachen.
Ich habe mich sehr stark mit dem politischen Kontext
auseinandergesetzt.
Was ist so die Agenda dahinter?
Was sind das für Strukturen dahinter?
Das war für mich persönlich das Hauptding.
Der Virus hat mich überhaupt nicht interessiert in dem Sinne.
Mich hat interessiert, was steht dahinter.
Das war auch schon sehr alarmierend.
Jetzt am Ende ist das ganze Thema erst mal abgeblasen worden.
Es war eine wilde Zeit.
Plötzlich wurde man richtig eingeschränkt.
Man konnte das Haus nicht mehr verlassen.
Man musste sich ausweisen.
Oder in Frankreich mussten wir uns ein eigenes Zertifikat schreiben.
Man konnte für bestimmte Dinge eine Stunde das Haus verlassen usw.
Aber gut, jetzt weiß ja jeder, wie es war.
In den Städten, also in Perpignan, wo ich in der Nähe wohne,
aber bei mir wohne ich quasi auf dem Land in Perpignan,
hatte man Curfew.
Man durfte ab 18 Uhr das Haus nicht mehr verlassen.
Da stelle ich mir vor, wenn man dann noch rausgeht,
dann guckt man an jeder Ecke, ob da die Polizei steht.
Das ist schon ein dystopisches Verhältnis gewesen.
Man könnte eigentlich sagen, dass diese Zeit alles,
was schon da war, was so gelodert hat im Untergrund,
alle Themen auf allen Ebenen, explodieren lassen hat.
Das, was du gerade gesagt hast, was im Hintergrund abgeht,
kam dann mehr hoch.
Dann sämtliche Erkrankungen.
Die Leute, die waren eh schon belastet mit anderen Erregern,
mit anderen Toxinen.
Das wurde dadurch torpediert.
Generell das Thema Spritzen an sich
hat dadurch noch mal eine neue Fahrt aufgenommen.
Also viele gesellschaftliche Dinge, die vorher schon da waren,
aber vielleicht nicht so sichtbar waren, die kamen alle hoch.
Eins davon ist, wo wir heute hauptsächlich sprechen,
das Thema Long-C, Post-V, krank nach der Spritze,
krank durch das S-Protein.
Ich denke, das ist auch ein zentraler Faktor, oder?
Das S-Protein haben wir jetzt schon ein bisschen angedeutet.
Aber ich denke, da könntest du uns noch ein bisschen mehr
in die Tiefe mitnehmen, kurz und knapp.
Was hat das so für Auswirkungen?
Und warum ist es so nicht so leicht,
in den Griff zu bekommen?
Es ist gar nicht so,
dass man es nicht in den Griff bekommen kann.
Ich habe eben auch vorher gesagt,
dass es herkömmlich, die konservative Schulmedizin,
gar keine wirklichen Waffen oder gar keine Instrumente
dagegen in der Hand haltet,
weil sie es ja gar nicht als ein Problem sehen.
Außer Weiterspritzen teilweise wurde ja empfohlen.
Das ist ja schon mal das Grundproblem.
Wir sprechen ja auch oft,
die Schulmedizin spricht ja immer von Wissenschaft.
Das ist ja ganz wichtig, Wissenschaft.
Aber es ist ja auch Wissenschaft,
dass man in die Genetik damit eingreift.
Es ist auch Wissenschaft,
dass, wenn so etwas passiert durch die Spritze,
eine Immunreaktion herbeigeführt wird.
Und es ist eigentlich Wissenschaft,
dass ein autoimmunerkrankter
keine Immunreaktionen bekommen sollte.
Das heißt, deswegen sollte auch klar sein,
dass eigentlich ein autoimmunerkrankter
gar nicht zur, so wie es betitelt wurde,
zur Gefährdergruppe gehört für so eine Infektion,
sondern eher die, die weniger Probleme damit hatten.
Weil bei einem autoimmunerkrankten
ist das Immunsystem immer am Überschießen,
also eher am Überreagieren.
Das heißt, wenn da so etwas reinkommt,
wird das ganz gut weggearbeitet.
Und da ist das Problem,
dass man sagt, okay,
einen autoimmunerkrankten scheiße ich jetzt,
oder einen autoimmunerkrankten
gebe ich jetzt so eine C-Präventionsspritze.
Und das geht dann in 90 Prozent der Fälle
genau in die falsche Richtung.
Die Leute bekommen Schübe,
die Leute, die in den Kinderschuhen stecken,
der autoimmunerkranken,
das heißt, die vielleicht noch gar nicht ausgebrochen ist,
die bricht dann aus.
Und das ist das, was wir sehen.
Wir sehen es an den antinuklearen Antikörpern.
Das sind so die Diagnostikparameter,
Autoimmunerkrankungen,
dass es danach exorbitant hoch ist,
weil wir teilweise die Befunde von den Patienten
auch vor der Spritze gesehen haben.
Und das ist Wahnsinn, was da passiert.
Und ich muss jetzt auch sagen,
ich bin ja Speaker,
ein Arzt hat ja im Bestfall
oder im Regelfall eine Approbation,
dass es seinen Doktortitel quasi berechtigt,
damit er praktizieren kann.
Mein Vorteil ist,
wenn ich auf die ganzen Speeches gehe,
auf die ganzen Ärztekongresse,
also jetzt vor kurzem wieder in Baden-Baden,
der größte Ärztekongress für Ganzheitsmedizin,
und ich dort spreche vor sehr vielen Ärzten,
und die Ärzte alle wissen,
was eigentlich abgeht.
Die sehen in ihren Praxen,
in ihren Ordinationen, in den Kliniken,
was wirklich abgeht.
Und da teilt sich charakterlich
der Spreu vom Weizen.
Wer schaut hier zu,
und wer hält seinen Mund?
Wer hält seinen Mund,
weil es nachvollziehbar ist,
weil er seine Approbation behalten möchte
und nicht seinen Job verlieren möchte
oder seine Berufstätigkeit verlieren möchte.
Und ich kann da frei sprechen.
Mir kann man keine Approbation wegnehmen,
weil ich habe keine.
Das ist genau der Grund,
warum ich das auch nicht möchte,
warum ich zwar eine Klinik
mit einigen Ärzten,
mit sehr vielen Ärzten leite
und ein medizinisches Team leite,
ohne selbst quasi der Arzt zu sein,
sondern einfach im Hintergrund
einfach den Faden vorgebe,
wie wir aufgrund meiner Wissen,
ich bin ja auch Ernährungswissenschaftler,
ich bin Experte für Funktionsmedizin,
und aufgrund meiner Erfahrung,
meiner Ausbildung in dem Bereich
einfach unseren ärztlichen Team
auch den Weg weise,
wie sie die Patienten quasi,
in welche Richtung wir die Patienten behandeln.
Das heißt nicht weisungsgebunden,
sondern einfach funktionell, konzeptionell das tue.
Und wenn ich jetzt spreche,
auf der Bühne,
und als Beispiel,
letztes Jahr habe ich gesprochen
auf einem ganz großen Ärztekongress,
wo so 400 funktionelle Mediziner
oder ganz Heizmediziner
im Publikum saßen,
und da habe ich dieses Thema angesprochen,
weil es mir einfach schwer im Magen gelegen ist,
weil wir sehen,
wie wir die Patienten bekommen,
wie viele Patienten wirklich ganz, ganz massiv leiden,
und die meisten trauen sich es nicht zu sagen,
weil sie natürlich Angst haben um ihren Job,
um ihren Beruf.
Und ich habe es einfach angesprochen,
wie es ist,
und dann sind da 300, 400 Leute aufgestanden,
hatten Standing Ovations gemacht,
applaudiert,
und das sind aber alles Menschen,
die wiederum viel Verantwortung für Menschen haben,
für deren Gesundheit,
und die ganz viele Menschen sehen,
die betroffen sind.
Das heißt, wenn wir jetzt sprechen hier,
dann werden sicher wieder einige sagen,
das sind alles Verschwörungstheoretiker,
das sind alles Hokuspokus,
und was die da sprechen,
aber so viele Menschen,
die andere Menschen behandeln,
die andere Menschen sehen,
stehen auf und sagen,
hey, das geht so nicht mehr.
Und das ist das Problem,
und ich möchte gar nicht zu sehr in diese Richtung,
diesen Podcast jetzt lenken.
Ich werde einfach Fakten auf den Tisch legen
und darüber sprechen,
wie es den Menschen geht,
die diese Richtung eingeschlagen haben,
und da sprechen wir ja nicht davon,
dass wir irgendjemandem einen Vorwurf machen,
der das gemacht hat,
weil die meisten haben es ja gemacht,
weil sie es machen mussten,
oder weil sie getäuscht wurden,
weil man ihnen was quasi verkauft hat,
dass das gut sei für ihre Gesundheit,
und wenn sie das nicht tun,
gefährden sie auch noch die Gesundheit
von anderen Menschen,
und deswegen haben das viele getan
und haben das mit ihrer Gesundheit bezahlt.
Und jetzt auch der Unterschied,
warum hat einer eine C-Spritze bekommen,
und der andere auch,
und der eine hat,
wie man es jetzt sagt,
in diesem Podcast,
eine Post-C-Symptom,
Symptom, Symptomatik,
oder Erkrankung,
und der andere nicht,
obwohl sie dasselbe bekommen haben.
Und auch das ist einfach ganz wichtig zu wissen,
es ist das Milieu im Körper.
Und auch die Spritze an sich,
da gab es ja auch erhebliche Unterschiede.
Ja, es sind natürlich,
der Wirkstoff oder Schadstoff,
der da drin ist,
macht natürlich auch was aus,
aber auch wenn die beiden
denselben Wirkstoff bekommen haben,
können die komplett
und unterschiedlich reagieren.
Warum?
Weil der Organismus
komplett unterschiedlich ist,
weil das Milieu im Körper,
nämlich die Belastungen,
die vorher schon herrschen,
eine große Rolle spielen.
Und eins haben sie beide gemeinsam,
es hat bei beiden den Gesundheitszustand
definitiv verschlechtert.
Ja, es waren ja nur,
ich glaube, 10-15% der Chargen
überhaupt aktiv.
Das meiste war ja quasi nur
Kochsalzlösung.
Oder wo halt nur weniger drin war?
Es gab einfach Chargen,
da gab es überhaupt gar keine Zwischenfälle,
einfach null, ganz viele.
Da gab es eine Webseite,
da wurde alles dokumentiert
und dann halt einige Chargen.
Also es war einfach ein Experiment.
Das ist auch keine Verschwörungstheorie.
Wir haben jetzt die RKI-Files,
da ist ja sehr vieles ans Tageslicht gekommen
aus den Originaldokumenten des RKI,
was noch vor kurzem
als Verschwörungstheorie galt,
was jetzt einfach nackt
auf dem Tisch liegt, kann sich jeder durchlesen.
Dass da nicht was
wissenschaftlich operiert wurde,
sondern politisch.
Ja, und du hast gerade gesagt,
ein Großteil war relativ sauber,
aber das Ding ist ja, dass die Leute
sich das nicht nur einmal geben lassen haben,
sondern 2, 3, 4, 5, 6 Mal.
Ein russisches Roulette.
Genau, und dann erhöhst du natürlich die Wahrscheinlichkeit,
dass du dann doch mal
eine ordentliche Packung abbekommst.
Meine Frage wäre,
wie hat sich das denn entwickelt?
Weil das kann ich nicht beurteilen
aus klinischer Sicht.
Turbokrebs,
Autoimmunkrankheiten und vielleicht noch andere
Krankheitsbilder, also wie hat es da
so einen Anstieg gegeben?
Ich habe das von anderen Medizinern gehört,
dass sie sagen, boah, die rennen uns die Praxis ein.
Wie ist das aus deiner Perspektive?
Und auch von Kollegensicht,
kannst du das so ein bisschen einschätzen,
so ein bisschen quantitativ, qualitativ?
Ich kann da
einen unglaublichen Anstieg,
über einen unglaublichen Anstieg berichten,
also das kann ich nur bestätigen.
Faktor? 10? 100?
Jetzt kommt es darauf an, bei welchen Erkrankungen.
Ich habe in meinem letzten Vortrag auch
so eine eigene Statistik aufgeworfen,
die habe ich jetzt so ein bisschen im Kopf,
also jetzt nicht vor mir liegen,
aber Autoimmunerkrankungen haben wir
in den letzten drei Jahren
einen 600-prozentigen Anstieg
in unserer Klinik,
aber auch in unseren Partnerkliniken.
Da vergeben wir Lizenzen für Ärzte,
die Kliniken
in diesem Longevity-Bereich
aufsperren, wie wir das auch tun.
Und da sehen wir, dass wir einen 600-prozentigen
Anstieg in unserem Verbund haben
an Autoimmunerkrankungen, also allen voran
Hashimoto zum Beispiel, immer und immer mehr,
vor allem Hashimoto-Patientinnen
sind da sehr stark betroffen.
Krebserkrankungen
fast das Dreifache,
dann gibt es, wie du es
gesagt hast, das ist jetzt ein
sehr salopper Ausdruck, Turbo-Krebs,
aber man spricht darüber, das heißt Menschen,
die die Krebsdiagnose
bekommen und
leider sechs
bis zwölf Monate
später tot sind.
Das ist das Schreckende, weil das sind
dann Fälle,
die wir auch viel
zu spät bekommen, wo wir
dann auch nicht mehr viel tun können.
Und das ist das Traurige,
das gab es so
vor einigen Jahren
in diesem Ausmaß nicht mal
ansatzweise. Und man denkt
nicht darüber nach
in der Politik, an was das
vielleicht liegen könnte. Und wenn man jetzt nur als
Beispiel, weil
vor allem die ältere Generation,
also ich kann jetzt sprechen von der Generation
meiner Eltern,
ich weiß auch, wie meine Eltern denken, das war auch
bei uns intern ein großes Thema, weil
meine Mutter sagt, wenn es
im ORF, im österreichischen
Rundfunk
berichtet wird und
reden darüber und dann
sagt es auch noch der Arzt, der
Dreieugige, die dort sitzt, ein Auge oben,
ein Auge unten und sagt,
sagt ja,
das ist wichtig, wir müssen unsere
Bevölkerung schützen, ihr müsst euch schützen,
das ist super.
Und dann spricht zum Beispiel,
wenn man dann darüber nachdenkt, wir hatten
einen Gesundheitsminister in Österreich, der Arzt
war,
ein Teil des Namens
ist von einem Insekt, der zweite
eines Minerals, vielleicht kennen ihn manche.
Was von einem Insekt und von einem Mineral?
Ja, wenn man den Namen zusammenfügt,
seinen Nachnamen. Also könnte es sein,
wie Fliegenzink zum Beispiel?
So zum Beispiel, oder Mücken,
irgendwas. Jedenfalls hat
dieser Gesundheitsminister
wirklich
in einer öffentlichen Pressekonferenz
zu dieser C-Infektion
und zu dieser C-Spritze
gesagt, warum sich
so viele darüber Sorgen machen, weil
dieser
Spritzstoff quasi
wird ja nur in den Muskel
gespritzt und deswegen kann das ja
gar keine schlechten
Auswirkungen am Körper haben.
Und das ist sowas von erschreckend, es ist lustig,
aber gleichzeitig wirklich sowas
von traurig, dass
dann solche Leute Verantwortung
haben für so viele Millionen von Menschen.
Und wirklich manche Menschen
das sogar glauben,
weil sie einfach vom Wissen
her nicht auf dem Stand sind,
dass sie sofort denken, das ist ein absoluter
Schwachsinn, was der da gerade
redet. Und das ist unser Hauptproblem.
Wir könnten jetzt sagen,
wenn ich das jetzt machen würde,
nur aus wirtschaftlichen Gründen, würde ich sagen, eigentlich super.
Weil der spielt mir ja voll
für die
künftigen nächsten Jahre
unsere Patienten in die Klinik,
weil je mehr das gemacht wird,
desto mehr Patienten haben wir.
Und wenn wir jetzt ganz ehrlich sind,
wäre diese
C-Panny
nicht passiert,
dann
würden wir nicht
annähernd so viele Patienten haben,
die wir eigentlich in Wirklichkeit
gerade haben.
Ihr hättet auch sonst schon genug zu tun.
Wir hätten auch so genug zu tun,
und das wäre schöner, den Menschen eher
nur im Longevity-Bereich zu helfen,
also Biohacking noch
das Maximum rauszuholen,
die Luft nach oben zu bekommen,
und dass es den Leuten noch besser geht,
und nicht
die Leuten zu helfen,
überhaupt zu überleben oder den Lebensalltag
normal zu bestreiten.
Und das ist ja auch das, was wir sehen,
dass unsere komplette
Umwelt, also die Umgebung der Menschen
da draußen, wenn man auf die Straße geht,
wenn man in der U-Bahn fährt,
es eigentlich immer schlimmer wird.
Die Menschen handeln immer irrationaler.
Als Beispiel,
die Leute grüßen immer weniger,
und jemand, der zufrieden ist
mit seinem Leben, der glücklich ist,
der wird dich immer freundlich zurückgrüßen.
Die Leute rennen da draußen mit einem Gesicht herum,
einfach weil es ihnen
körperlich nicht gut geht.
Und deswegen macht
das alles dazu, dass unsere Welt
halt leider nicht besser wird,
sondern schlechter.
Die Mindsets werden schlechter.
Das ist ein großes Problem, das ich hier sehe.
Wir brauchen
gesunde Menschen, um diese Welt zu verändern.
Man braucht eine gute Gesundheit
und viel Überstoß an Energie,
um
sein Potenzial zu leben
und wirklich auch mit Ideen
etwas zu bewegen im Leben.
Ansonsten, ich kenne es aus eigener Erfahrung,
ist man nur auf sich selber fixiert.
Man wird
zu einer eher
unangenehmen Gestalt.
Menschen, die krank sind, die belastet sind,
die sind nicht unbedingt nett,
weil die sind sehr auf sich selber fokussiert,
sind in so einem Überlebensmodus die ganze Zeit.
Und das ist mittlerweile die halbe
Gesellschaft, die so umläuft.
Ich wollte noch ganz kurz
eine komische Bemerkung machen,
weil wir von eurem Gesundheitsminister geredet haben.
Ich wollte auch schon von unserem reden.
Wir haben ja auch so einen Gesundheitsminister.
Jens S. und Karl L.
Karl L.
Er sieht aus wie, keine Ahnung,
jemand, der auf der Straße lebt
mit seinen Zähnen und so weiter.
Offensichtlich komplett
vom Wahnsinn.
Trotzdem folgen ihm
Dutzende von Millionen Menschen
und machen, was er sagt,
wie die Kinder dem Rattenfänger von Hameln.
Das ist schon beeindruckend.
Eine tolle Autorität.
Deswegen
musst du es jetzt richten, Martin.
Du hast auch das Beispiel mit dem ORF
angebracht.
Bei uns ist es zum Beispiel ARD,
ZDF, Tagesschau, was dort läuft.
Das setzen leider immer noch
viele Leute um.
Deswegen erklär uns du doch mal, was wirklich
Fakt ist.
Würdest du erstmal bestätigen,
dass ein zentraler Faktor dieses S-Protein ist?
Egal, ob jetzt bei der Infektion oder bei der Injektion.
Das ist richtig.
Viele denken, dass
dieses S-Protein nur
durch die Spritze
in den Körper gebracht wird.
Das ist leider falsch.
Aufgrund dieses C-Virus.
Wo man ja auch
mittlerweile sicher sein kann,
dass es kein natürliches ist,
sondern dass es eher im Labor zusammengeschustert wurde.
Genau.
Auch das ist ein Beispiel dafür.
Das ist absolut nicht
natürlich und nicht
naturgegeben, wie sich normalen Virus
das ja schon Millionen von Jahren
existiert, selbst bevor
es uns gegeben hat,
sich verbreitet
im Körper. Das ist einfach absolut
unnatürlich und
das sieht man halt.
Deswegen hat man sowohl bei den gespritzten
als auch bei den nicht gespritzten
eine Thematik, die
nicht von der Hand zu wischen ist.
Aber die gespritzten haben noch
ein viel größeres Defizit.
Ja und da geht es um dieses
S-Protein und vielleicht kannst du mal so skizzieren,
was sind die wichtigsten
Infos, die man wissen sollte zu dem S-Protein?
Was macht das in unserem Körper?
Was hat es für Eigenschaften?
Und das ist vielleicht auch wichtig zu verstehen,
dann dafür, was man machen kann,
um das in den Griff zu bekommen.
Also ich will jetzt nicht
zu fachchinesisch
sprechen.
So, dass es wirklich jeder, der zuhört
oder der zusieht, das versteht.
Also dieses S-Protein,
wie ich schon gesagt habe,
setzt sich an die Exosomen.
Und diese Exosomen,
die Zellen stoßen
die Exosomen aus quasi und die verbreiten
sich im kompletten Körper
und verbreiten
Immunreaktionen, Auto-
Immunreaktionen.
Überall im Körper sozusagen, im Gehirn,
in allen Drüsen,
im Darm,
wo auch immer.
Und richten halt überall den Schaden an.
Man produziert selber
eine eigene Armee, die sich gegen sich selber
richtet. Eine hervorragende Idee.
Und das ist nochmal verstärkt bei der Spritze,
diese Produktion
dieses S-Proteins.
Da haben die Ungespritzen eher
den Vorteil, dass das weniger massiv
der Fall ist als bei der Spritze.
Aber man kommt auch so in Kontakt
über das, wie heißt das nochmal?
Das, ja, Shedding.
Shedding?
Man kann sagen,
Klingert hat letztens gesagt auf einem Vortrag,
jeder hat das sozusagen,
jeder auf der ganzen Welt war damit in Kontakt,
außer vielleicht irgendwelche
Stämme im Amazonas,
die komplett isoliert waren.
Aber sonst
war damit schon jeder in Kontakt.
Und auch was du gesagt hast, hat er auch bestätigt,
die Leute, die
darauf die gewisse Reaktionen hatten,
wie Fieber
und so weiter und so fort,
das ist gut sozusagen.
Und die, die gar keine
Reaktion hatten vielleicht, das sind die,
die vielleicht noch Jahre später
massive Probleme bekommen können,
wie auch
Krebs und solche Geschichten, weil halt das Immunsystem
gar nicht mehr anspringt.
Auch aufgrund der ganzen Toxine und
Infektionen, die schon da sind.
Und auch wichtig
zu wissen,
nicht nur auf die C-Infektion
hin, sondern generell
sollte man wissen, dass Fieber
eine der wichtigsten
Reaktionen im Körper ist.
Das heißt, durch Fieber,
der Körper macht Fieber,
um sich durch Temperatur
von pathogenen Keimen zu befreien.
Und viele Menschen denken eben auch
dahingehend falsch,
die sagen, ich habe schon
vier, fünf Jahre kein Fieber gehabt,
oder ich habe die letzten zehn Jahre kein Fieber gehabt,
ich bin super gesund.
Das ist leider genau das Gegenteil.
Das heißt, wenn der Körper
nicht fiebert und der Körper ständig
in Untertemperatur rumläuft, ist das
genau kontraproduktiv. Das heißt,
dann sammelt man quasi diese pathogenen
intrazellulären Erreger in seinen
Zellen an, so wie Epstein-Barr-Virus,
Toxoplasmen,
Staphylococcus, Borrelien.
Das heißt, alles, was man aufnimmt,
sammelt man sofort an, weil es der Körper
durchs Fieber nicht abstößt.
Eine gesunde Reaktion, man bekommt ein pathogenes Keim,
der Körper erkennt das, die Makrophagen
werden losgeschickt
und der
Organismus,
sie bekämpft diesen pathogenen
Keim durch die Temperatur.
Wenn man die Temperatur nicht hat, dann wird
dieser Keim eben auch nicht bekämpft und dann sammelt
man dann wie ein Sammelsurium an.
Die Menschen, die dann schon chronische Infektionen
haben, so wie du es
in einem anderen Podcast schon berichtet hast,
haben
80 oder 90 Prozent Untertemperatur.
Das heißt, eine gesunde
Körperkerntemperatur bedeutet
36,5 bis
37,3 Grad. Das ist eine
Körpertemperatur eines gesunden Menschen.
Alles unter 36,5
ist Untertemperatur und unter 36
ist überhaupt eine Katastrophe.
Das heißt, auch da der Körper
braucht Energie,
um Wärme zu
produzieren. Wenn zu viele chronische
Infektionen im Körper sind,
dann schont der Körper sich
und sagt, okay, ich
verwende jetzt nicht mehr Energie,
um Temperatur zu erzeugen, sondern ich verwende
mehr Energie, um den
Menschen quasi am Leben zu
erhalten und die Keime zurückzudrängen.
Das ist auch meine Situation. Ich habe
alle Infektionen, die man
so haben kann und ich habe diese chronische
Untertemperatur und
ich bekomme kein Fieber
von alleine. Deswegen sind für mich
Therapien wie auch Hyperthermie und so weiter
wichtig,
um ab und zu zumindest meinem
Immunsystem zu helfen.
Ich versuche das mit der HHO
auf die Spur zu bekommen,
sodass ich Belastung rausnehme
und meinen Körper
wieder in die Regulation bekomme.
Dazu vielleicht noch von mir eine kleine Geschichte aus dem
Paulanergarten.
Ich hatte auch jahrelang kein Fieber.
5, 6, 7 Jahre.
Aber vorher
ging es mir auch sehr schlecht gesundheitlich.
Dann habe ich sehr viel gemacht.
Alles, über das wir auch schon in einem anderen Podcast gesprochen haben.
Ernährung, Supplementierung,
Entgiftung, Bewegung,
Psyche, Mindset
und so weiter und so fort.
Dann habe ich gemerkt, nach ein paar Jahren,
zum Beispiel auch Ende letzten Jahres,
war es der Fall, dass ich heftiges Fieber
bekommen habe. Fast 40 Grad.
Wo ich
schon wirklich an meine Grenzen gekommen bin.
Wo ich schon dachte,
wenn es jetzt noch mehr ansteigt,
dann ist es vielleicht bald vorbei.
Natürlich hätte man noch
Verschiedenes machen können, aber ich hatte
diesen Gedanken. Es war sehr intensiv.
Aber ich habe mich dann eigentlich sehr
darüber gefreut, zumindest nachdem
es wieder ein bisschen runtergegangen war,
dass mein Körper noch in der Lage
ist, dieses Programm
Selbstheilungs-, Selbstreinigungsprogramm
hochzufahren.
Das war nach deiner HAO letztes Jahr, oder?
Stimmt, das war auch nach
der HAO und da sind auch einige
Monate vergangen.
Ich denke, das war dann auch
im Verbund mit einer
***, also
nicht mit einer ***, sondern mit, dass ich
halt irgendwo
Proteine,
dass ich halt die C-Infektion
irgendwo
aufgetrieben habe.
Und dass dann halt massiv dieses Fieber
nach oben ging. Also ich lag auch dann wirklich
mindestens eine Woche im Bett.
Nur im Bett.
Und hatte keinen Hunger mehr und so weiter
und sofort. Fast 10 Kilo abgenommen.
Und dann ging es aber Step by Step wieder
vorwärts.
Also es hätte nichts Besseres passieren können, als
dass du mal richtig Fieber hast.
Und hier bitte, für alle, die hier zuschauen
und zusehen, alle Erwachsenen,
Menschen, Familienväter,
Familienmütter, Eltern,
bitte, wenn eure
Kinder Fieber haben,
also krank sind
und Fieber haben, lasst sie
Fieber. Es ist
schrecklich für die
Gesundheit eurer Kinder,
wenn sobald die Kinder
Fieber haben, ist sofort
irgendein Fiebersenkendes
Medikament und irgendein Müll
in die See rein.
Klassisch in Österreich nur Reflexsaft
mit Erdbeergeschmack.
Und das Kind läuft
nachher zu Hause wieder,
liegt vorher krank, weinend im Bett
und kurz nur Reflexparacetamol
hochdosiert,
in das Kind rein. Fieber ist unten und ist wieder
super, super fit.
Fit nach außen hin,
das heißt, man hat die natürliche Funktion
des Körpers abgeschalten und
auf langfristig schadet man dem Kind damit. Das heißt,
unbedingt lasst die Kinder
Fiebern. 39 bis
39,5 Fieber,
teilweise sogar 40, ist für ein Kind
gesund.
Auch kein
Problem. Verständlicherweise haben
die Eltern Angst um ihre Kinder und
möchten die Kinder nicht leiden sehen
und haben Angst, dass irgendwas passiert.
Ja, wenn es über 39,5 geht,
könnt's besser Vorsicht als Nachsicht.
Fahrt sie ins Spital,
lasst das anschauen, lasst sie Werte
kontrollieren, aber lasst es auch im
Spital euch nicht irgendein Fieber
senken. Ja, oder noch besser, es gibt ja auch
verschiedene Hausmittel, es gibt Homöopathie,
es gibt vielleicht auch erfahrene
Heilpraktiker, Therapeuten,
Ärzte, die das im
Gesamtkontext sehen und dann kann man auch mal
mit denen sprechen und sich eine
gute Meinung einholen lassen
und nicht dann direkt
zu den Fiebersenkern greifen.
Also in der Regel von der Natur her,
wenn das Kind Fieber hat,
reichen absolut Hausmittel, man braucht
mal gar nichts tun.
Viel Flüssigkeit, das ist das
wichtigste. Liebe. Ruhe,
Liebe, Flüssigkeit und der Rest
regelt die Natur, wirklich, es ist
so. Und keine
unnötigen Medikamente,
wenn es sich nach ein paar Tagen
nicht legt, dann
sucht man einen Arzt auf,
um einfach abzuchecken,
ob da nicht irgendwas im Argen ist.
Das ist schon wichtig dazu zu sagen,
aber es ist nicht notwendig
sofort oder es ist auf keinen Fall
angesagt, ein Medikament zu geben.
Das hätte man auch vor 200 Jahren, hätte man das
niemandem erzählen können. Also da gab es halt noch
ein Verständnis dafür, dass das ein natürlicher
Gott gewollter oder Natur gewollter
Prozess einfach ist und
die Erfahrung war dann einfach da. Aber man
hat uns das über die Generationen
genommen und heute wird halt mit Angst
regiert und es wird Angst gemacht
und wenn man dann zum Arzt geht, dann
hast du mir gestern oder vorgestern noch so eine
Story erzählt. Ich wollte es dir gerade sagen, in unserer
WG, ich bin ja mit dem Unkass gerade in der WG,
da habe ich noch
eine kleine Geschichte aus meinem persönlichen
Polarnagarten. Mein Kind,
also
mein Kind, am ersten Tag
seines Lebens hatte es
leicht erhöhte Temperatur,
ich weiß nicht genau,
wie viel es war, aber leicht erhöht
und alle Leute haben
gesagt, ey, der braucht jetzt Antibiotikum.
Am ersten Tag des Lebens
haben wir noch einen anderen Arzt angerufen,
der hat auch gesagt, ja, auf jeden Fall machen, ist sonst zu
gefährlich. Also sinngemäß war die Kommunikation, entweder
ihr macht es oder ihr setzt das
Leben eures Kindes aufs Spiel
und ich sage, 99 Prozent der Eltern
hätten gesagt, okay, gut, wir machen das. Am ersten
Tag schön den Darm kaputt machen,
dann haben wir noch mit einer Hebamme
telefoniert, weil wir da beide schon sehr
gefestigt waren
und die hat gesagt, ja,
fahr erstmal nach Hause ganz entspannt und dann
guck dir nochmal. Dann waren wir zu Hause,
war schon ein halbes Grad weniger
Temperatur und dann irgendwann Normaltemperatur
und
ich denke,
ja, wir müssen uns nicht ausdenken,
was passiert mit
dem Immunsystem, mit dem Darm eines Kindes,
wenn es am ersten Tag gleich eine Antibiose bekommt.
Also es ist
super, dass du das ansprichst.
Ich bin echt froh, in deinem Polanergarten
mit teilhaben zu dürfen. Sehr gerne.
Ganz, ganz wichtig, auch hier
für die, die hier zuhören und es nicht wissen,
Antibiotika, Anti
heißt gegen, Biotik heißt
Leben, gegen das Leben.
Wobei ich jetzt nicht per se sage,
Antibiotika sind immer schlecht, das stimmt nicht.
Wenn sie indiziert sind,
sind sie ganz wichtig und retten Leben.
Das muss man auch dazu sagen.
Nur Antibiotika helfen,
eben nur, wie der Name schon sagt,
nur gegen Bakterien.
Nicht gegen Viren.
Wird ja auch hübsch gemacht.
Nicht gegen Viren, ja und
was
Antibiotika effektiv machen. Auch nicht gegen Pilze.
Genau. Auch nicht gegen Parasiten.
Und auch nicht gegen schlechte Menschen.
Antibiotika
hilft effektiv,
die Bakterien abzutöten.
Wir haben im Körper gute und schlechte Bakterien.
Das heißt, der Nachteil am Antibiotika
ist, und das ist das, warum es nicht immer optimal ist
und oft nicht angesagt ist,
dass es eben gute Bakterien
abtötet in unserer
Darmflora, in unserem Mikrobiom.
Und wichtig ist zu wissen,
80 Prozent unseres Immunsystems,
unsere Immunzellen, sitzen
in unserer Darmflora. Sprich,
was macht das, wenn ich jetzt gute
Darmbakterien abtöte, obwohl ich gar nichts
weiß, ob ich überhaupt vielleicht
ein pathogenes Bakterienproblem habe,
sondern vielleicht ein Virus, dann ist es genau
kontraproduktiv, wenn ich
Antibiotika nehme, weil dadurch,
dass ich diese Darmbakterien,
diese guten, abtöte, fährt mein
Immunsystem sofort runter und
meine wichtigste Waffe gegen
Infekt, das
Immunsystem, ist gedrosselt
und diese Infektion kann
sich im Körper ausbreiten. Und das ist,
was man auch gesehen hat von vielen
Kollegen, Freunden von mir, die in Kliniken
arbeiten,
dieses Standardschema, das gegeben hat
bei dieser
C-Infektions-****,
dass wenn
Menschen es schlimm
erwischt hat, mit ganz hohen Fieber
und schrecklichen Zuständen, die dann
hospitalisiert wurden,
dass das Erste, was gemacht wurde, präventiv,
man hat einen intravenösen
Antibiotikum angehängt. Und das
hat vielen Menschen, muss man einfach sagen,
das Leben gekostet. Warum?
Das Antibiotikum hat sofort das Immunsystem
in den Keller gefahren und der Virus hat sich
ausgebreitet.
Das ist
ein großes Problem gewesen.
Deswegen, bitte, ich möchte dir noch mal
kurz sagen, Antibiotika sind generell
nicht Schlechtes. Also wenn ihr eine
bakterielle Lungenentzündung habt
und euer Arzt
möchte euch ein paar Antibiotika verschreiben,
sagt nicht, oh Gott, nein, ich habe einen Podcast gesehen
aus dem Polarnagarten,
wo man gesagt hat,
Antibiotika sind
bei sich schlecht. Nein, das sind sie nicht.
Sie sollen indiziert gegeben werden.
Wenn ich nachweislich weiß, ich habe
einen pathogenen Keim, das heißt
ein Bakterium,
das mir Probleme macht, dann sollte man Antibiotika
geben. Wenn ich ein Verdacht ist
auf eine Lungenentzündung, dann
auch wenn ich es nicht hundertprozentig bestätigt habe,
ob es bakteriell ist, dann
nehme ich auch ein Antibiotikum. Aber ich nehme
es nicht bei jedem Scherz. Noch ganz
kurz, die Regie ist schon wieder wild
am gestikulieren.
Ich muss unbedingt noch eine Story loswerden.
Die Regie ist wild am gestikulieren,
dass wir von der Zeit schon
drüber sind und wir
wollen ja auch noch über Lösungen sprechen, aber
du kannst gerne auch.
Das Thema Lungenentzündung und
C, das kommt da so ein bisschen zusammen.
Ich habe tatsächlich mal eine Lungenentzündung
gehabt.
2018 ungefähr.
Da war ich auf dem Job,
ich hatte eine ganz fürchterliche Zahnbehandlung
bekommen und das hat das Ding getriggert.
Ich hatte danach zwei Entzündungen, einmal eine Ohrenentzündung
und einmal eine Lungenentzündung.
Ich habe das mehrfach bekommen,
eine Zahnbleichung, das ist unmöglich.
Da bin ich mir sehr sicher, dass das eine Folge
davon war.
Ich war damals in
Kuala Lumpur und
krank war auf dem Job dort
und
alle haben mir gesagt, du musst einen Antibiotika
nehmen, sonst stirbst du nicht.
Ich habe zu irgendeinem Zeitpunkt noch ein Viertel
Volumen auf der rechten Seite und der Rest war
komplett dicht. Das war schon grenzwertig.
Ich habe gefastet
und habe alles gemacht, was ich dabei hatte.
Ich habe
Knoblauch und Ingwer gekauft,
davon habe ich die ganze Zeit rumgekauft.
Da habe ich Fieber
bekommen, im Bett gelegen
und habe
zwei Wochen durch gefastet
und ich habe es dann auch so gelöst,
ohne Antibiotika.
Natürlich ist dann schon ein bisschen,
weil es doch relativ lang gedauert hat,
diese Angst dann dabei.
Das ist natürlich ein Restrisiko.
Wenn du sagst, okay, du gehst diesen Weg
und du siehst schon, deine Lunge
arbeitet nicht mehr so gut,
da würde ich an deiner
Stelle schon sagen, okay,
das Antibiotika wird mich jetzt nicht umbringen
und würde da vielleicht
schon
zur Sicherheit dahin gehen.
Ich will damit nur sagen,
es wird immer so dargestellt,
das ist ein Todesurteil. Nein, ist es nicht.
Fasten ist eine ganz hervorragende
Methode, um ganz viele
Krankheiten zu heilen zum Beispiel.
Dann kann man mit, wie gesagt,
Knoblauch,
es gibt so eine Substanz, die darf man auf YouTube gar nicht nennen,
die kann man nehmen.
Da gibt es diverse Möglichkeiten.
Zur C-Zeit wurden die Leute,
die ansatzweise eine Bronchitis
oder vielleicht sogar eine Lungenentzündung haben,
sofort intubiert und damit
nachweislich dem Tode
zugeführt. Aber auch hier
will ich aus Verantwortungsgründen
trotzdem auch sagen, bezüglich Fasten,
Fasten ist super wichtig. Aufgrund der Autophagie
wird der
Körper wirklich angeregt,
gegen Keime und was auch immer
vorzugehen. Aber heute sind wir halt in einer
anderen Welt. Richtig.
Und auch Fasten muss wirklich
professionell kontrolliert gemacht sein, weil Fasten
kann auch in die andere Richtung gehen, weil viele
Menschen denken dann vielleicht, okay,
ich habe gehört, Fasten ist wichtig.
Und Fasten
macht eines, Autophagie ist super,
aber der Körper
mobilisiert. Das heißt,
Schadstoffe werden freigesetzt,
wenn man davon viel hat. Man geht in einer massiven
metabolischen Acidosis, das bedeutet
Übersäuerung im Stoffwechsel.
Wenn man dann nicht ausgleichende Maßnahmen
macht, nämlich zu schade die Säuren rauszubringen,
dann kann
auch das Fasten ein Problem sein.
Und wenn du zum Beispiel jetzt einen
Infekt hast, wie du es gehabt hast,
und dein Körper schon so kämpft,
dann bist du aufgrund der Entzündung
schon in einer massiven metabolischen
Acidosis, Übersäuerung. Wenn du dann noch dazu
fastest, dann kann das auch
zum Beispiel anders ausgehen. Das heißt, ich würde
nicht empfehlen, wenn ich jetzt
wirklich einen massiven
Infekt habe oder eine Erkrankung
gerade akut habe,
dass ich dann anfange zu fasten.
Also weniger
zu essen, ja, weil der Körper
nicht beschäftigt sein soll mit Verdauung, also nicht
viel essen, aber ich würde auf keinen Fall
empfehlen, dann in einer akuten
Phase zu fasten.
Ist halt ein individuelles Thema.
Das macht ja Körper doch oft verleiden, dass Tiere, die
krank werden, hören auf zu essen. Und Menschen auch,
wenn man auf sich hört.
Genau, aber du weißt ja nicht, wenn du
nicht weißt, was los ist,
dann würde ich
es
nicht in eine massive, also
Fasten kann ja so und so sein.
Weniger essen und Verzicht ist
ja auch schon Fasten, ja. Und wenn
dann Fasten interpretiert, wirklich nichts zu
essen, zum Beispiel nur Wasser zu trinken,
dann können, und wenn ich ja nicht
jetzt meinen Säurebasen
Gleichgewicht im Körper versuche, wieder herzustellen,
dann wird es schwierig
für denjenigen da wieder
rauszukommen. Das ist nur der Genugmein.
Aber ja, ich gebe dir recht, Fasten ist
super wichtig, aufgrund der Autophagie,
dass der Körper einfach Reparaturarbeiten
in Gang setzt.
Ja, nochmal von mir der kleine Hinweis, die Regie ist immer noch wild
am Gestikulieren, deswegen
Das stimmt überhaupt nicht.
Lasst uns langsam aber sicher zum Ende
kommen.
Die können auch nicht fasten.
Deswegen lasst uns
noch sprechen, wir haben ja gesagt, wir wollen noch über
Lösungen sprechen,
rund um das Thema Long C, Post V,
S-Protein.
Da bist du wieder der Mann an der Front.
Was hat sich bewährt, was hat sich nicht bewährt?
Jetzt aber kurz und knapp, wie gesagt,
hier Gestikulieren.
Kurz und knapp, also ich versuche mich jetzt
in 20 Minuten kurz und knapp zu halten.
Also zwei Minuten wäre angemessen.
Gut.
Wir haben ja schon über viele Dinge gesprochen.
Wir haben gesprochen über die Wärme,
dass Wärme super super wichtig ist.
Wir haben gesprochen über die Entgiftung,
das heißt, ich muss das Milieu in meinen Körper
wieder sauber bringen,
damit die Zellen, die
in diesem Milieu schwimmen, einfach
die Chance haben, sich wirklich zu regenerieren
und nicht sofort wieder kaputt gemacht zu werden.
Und über eins haben wir nicht gesprochen,
was ganz wichtig ist, alles
ist davon abhängig.
Ohne dem können wir nicht leben.
Der eine geheime Trick, jetzt kommt er.
Bist du bereit, Unkers?
Trommelwirbel, Sauerstoff.
Sauerstoff.
Sauerstoff ist Leben, also das ist etwas,
wenn wir das nicht haben, sind wir sofort tot.
Innerhalb von ein paar Minuten,
wenn wir keinen Sauerstoff mehr haben.
Und so geht es eigentlich auch
im übertriebenen Sinne unseren Zellen.
Wenn wir keinen Sauerstoff in den Zellen haben,
dann können wir
nicht gesund werden, dann können wir nicht weiterleben.
Und
diese Punkte haben wir vereint.
Und was kann keinen
Sauerstoff ab? Pathogene Erreger.
Die sind zumeist
anaerobic, das heißt, kein Sauerstoff.
Wenn die Sauerstoff bekommen,
dann sterben sie. Deswegen auch zitiert,
Sauerstoff, diese pathogenen Erreger.
Und da kommen wir jetzt zu dem
Point, was wir gesehen haben
in den letzten Jahren,
wo wir mit ganz verschiedenen
massiven, innovativen
Therapieformen.
Deswegen haben wahrscheinlich auch einige oxidative Mittel
funktioniert.
Wie zum Beispiel das mit den drei Buchstaben,
wo zwei CD
davon sind. Oder Ozon.
Oder
Artemisia annua,
wo auch so ein Peroxid drin ist.
Hyperbare Sauerstoffkammer, also jetzt nicht
invasive Formen. Das heißt, es geht
alles immer, Sauerstoff ist Leben.
Das sind einfach
Das ist zu gefährlich, das darf man nicht sagen.
Das ist bekannt.
Das soll man natürlich nicht nehmen.
Das soll man nur zum Lebensvergleich nehmen.
Genau, steht so ein bisschen auf der Schwarzliste.
Okay, ich habe es unterbrochen.
Sauerstoff. Ja, diese drei
Faktoren,
und wir haben gesehen in den letzten Jahren,
mit den innovativen
Therapieformen, die wir machen, nämlich
Ozon,
Infusionen, Hyperthermie,
Fieberbed,
verschiedenste
innovative Infusionsformen,
das heißt,
Peptide,
Methylenblau, also alles, was wir tun.
Plus Infusionen.
Wir haben alles gemacht, aber
da, wo wir den größten Erfolg gesehen haben,
sowohl bei den Menschen, die sich einfach
nur verbessern wollen, also im präventiven
Bereich, Longevity, als auch
bei erkrankten Menschen mit Long-Covid,
CFS, Post-Vaxx,
Krebserkrankung, Autoimmunerkrankung,
dass wir mit einer Therapieform
in relativ kurzer Zeit
einen ganz, ganz großen Schritt nach vorne
gekommen sind. Das war eben die
HHO, die Hämohyperoxygenierungsperfusion.
Diese
drei Schritte, die Wärme,
die Reinigung des Körpers
und den Sauerstoff zu kombinieren
in einer
Therapieform.
Und da bringen wir
sowohl gespritzte Patienten, als
auch Patienten, die
dieses C-Virus durchgemacht
haben,
in relativ kurzer Zeit,
da sprechen wir von zwei, drei Monaten,
wieder 80
bis 100 Prozent
zurück ins Leben.
Und das ist das Schönste.
Deswegen sieht man mich halt auf vielen Bühnen
von Kongressen nicht, weil ich
ein Verkäufer bin, der Blut wäsche
oder sonst irgendwas, sondern weil ich
einfach sehe, wie unglaublich wertvoll
dieses Verfahren ist,
einen großen Schritt nach vorne zu machen.
Und wodurch entsteht dieser Effekt?
Ist das das Rausfiltern von den
S-Teinen
oder sind das andere Effekte?
Nein, es gibt ja
viele Arten der
Blutwäsche. Deswegen ist es
ganz wichtig zu sagen,
wir reden hier von der HHO,
eine Vollblutreinigung und keine Aferese
wie Inosferese oder Help-Aferese.
Wir reinigen wirklich das Vollblut,
aber mit Sauerstoff und Wärme.
Das macht es aus.
Es gibt einige Blutwäscheformen,
die S-Proteine
rausnehmen können.
Nur,
das Entscheidende ist,
was macht es,
dass der Körper diese wieder nachproduziert?
Das heißt, die werden über die Exosomen
wieder nachproduziert.
Und was macht den Unterschied, warum es
nachproduziert wird und nicht?
Und da sind wir wieder bei dem,
wir sind wieder beim Milieu.
Das Milieu macht den Unterschied.
Wenn mein Körper komplett gereinigt ist,
oder
zu 80% gereinigt ist,
von Schadstoffen, von restlichen pathogenen
Erregern, dann fängt er
wieder an zu regulieren.
Und diese
S-Proteine werden
nicht mehr in dieser Form und Art
und Weise nachproduziert.
Und die, die nachproduziert
werden, dann kann der
Organismus, Immunsystem, der Körper
wieder damit umgehen, weil
alle, die gespritzt sind,
alle, die diese Infektion hatten,
haben dieses
S-Protein.
Warum hat der eine ein Problem und der andere nicht?
Weil wir wieder
vom Milieu sprechen. Und das ist das.
Ich muss mein Milieu reinigen,
ich muss meine Zellen quasi reinigen,
und dann kann der Körper damit umgehen
und dann reguliert er wieder.
Das ist der Grund, warum wir diese Erfolge haben.
Also es werden die Belastungen runtergefahren
und dadurch kommt der Körper wieder in die
Selbstregulation. Du sagtest neulich
vor ein paar Tagen,
dass die HHO so etwas wie
15
Chelatherapien ersetzt. Habe ich das
richtig verstanden? Das gesamte HHO-
Protokoll, wenn man halt
erst mobilisiert und
dann die HHO macht, hast du gesagt, hat den
Effekt, also
wenn man jetzt nur auf die Schwermetalle
bezieht, von 15 Chelatinfusionen.
Genau, richtig. Das muss man nämlich unterscheiden.
Ein Chelat ist ja
ein Bindemittel für metallische
Komponenten im Körper.
D.h. damit kann ich nur Schwermetalle ausleiten.
D.h. deswegen kann ich es nur vergleichen,
kann sagen, man kann so sagen, aus unseren
Erfahrungen, wenn man jetzt
Chelat, wir reden von
unseren Chelatinfusionen, die gehen über
4 Stunden mit mehreren Chelatoren.
D.h. bei unseren
ersetzt es 15. Wenn man jetzt nur mit
Alpha-Liponsäure oder nur DMPS
ausleiten würde, sind es wahrscheinlich 30,
40. Man kann das nicht genau sagen.
Wir können anhand der Erfahrungsberichte
unserer Patienten und wir machen, haben sicher
schon bei 5000 Menschen Chelatinfusionen
gemacht. Und wir sehen
Menschen, die Blutwäsche machen,
Menschen, die Chelatinfusionen machen.
Aber wie der Sören, wie du Sören
schon gesagt hast, ganz, ganz
großes Thema bei Schadstoffen
ist eigentlich das Mikroplastik auch.
D.h. wenn ich jetzt nur
Chelatinfusionen mache, dann hole ich Schwermetalle raus,
Leichtmetalle raus, was super wichtig
ist. Aber ich habe immer noch die Spritzmittel
drin, ich habe immer noch die
Umweltgifte, Pestizide, Mikroplastik
in meinem Körper. Und das kriegen wir
mit einer Blutwäsche schon raus, mit der
Chelatinfusion nicht. Und da ist eben entscheidend
auch die Wärme und der Sauerstoff.
Okay, dann würde ich sagen,
haben wir das Thema
ausführlich besprochen. Danke
an euch beide für eure geistigen Ergüsse.
Zum Schluss würde ich noch Onkas dir
als weisesten Mann hier in unserer Runde
mit der meisten Lebenserfahrung
das Schlusswort geben und auch als meinen
WG-Partner. Möchtest du noch irgendwas sagen?
Möchtest du den Leuten noch was mit auf den Weg geben?
Ja, also ich
bin hoffnungsvoll,
dass wir den Menschen, die damals
einen Fehler gemacht haben, dann eine Perspektive
offenbaren können. Und viele
sind ja perspektivlos geworden, auch in dieser
Zeit. Ich kann es mir gar nicht
vorstellen, ich kenne keine Betroffenen
persönlich.
Aber es gibt ja viele davon, wie wir eben
gehört haben.
Wenn Menschen
von dem einen auf den anderen Tag
ihr Leben verlieren, und solche Situationen
hatte ich ja auch selber schon in meinem Leben, durch die
chronische Müdigkeit, das ging von einem auf den anderen Tag los.
Wo man plötzlich denkt, gestern war ich noch
ein Sportler und heute kann ich nicht mal mehr
drei Sprüchen hochgehen.
Und das dauert dann jahrelang, da weiß man,
dann denkt man, hab ich oft gedacht, das ist jetzt
vorbei, das wird nie wieder.
Und ich kenne einen jungen Mann,
der
hat einen persönlichen Austausch,
also ich habe ihn noch nie getroffen, aber
der ist mit Anfang
20 bettlägerig
geworden. Einfach so.
Und der hat auch alles schon
ausprobiert. Der weiß natürlich alles, der hat alles
schon ausprobiert, auch Blutwäschung gemacht,
normale und so weiter.
Der ist bettlägerig.
Er sagt, eine gute Woche ist, wenn ich einmal
zum Briefkasten schaffe, eine gute Woche.
Und ähnlich
gibt es halt Menschen, die sich für diesen Weg
damals vor ein paar Jahren entschieden
haben und ich finde es gut,
wenn wir da eine Lösung
anbieten können, die auf jeden Fall Hoffnung bietet.
Vielen Dank
für diese weisen Schlussworte und
danke für alle, die
bis zum Ende hier zugehört haben bei unserem
legendären Podcast. Bis zum
nächsten Mal, würde ich sagen.
Alles Gute. Tschüss.
