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Die Statine, das sind die Cholesterinsenker, machen namhafte Nebenwirkungen.
Sie antagonisiert, d.h. sie spielt dem Coenzym Q10 entgegen.
Dieses Coenzym Q10 ist eine Substanz, die der Herzmuskel braucht, um sich zu kontrahieren
und die er braucht für die Aufnahme des Sauerstoffs in die Zelle.
Der Coenzym Q10 ist eine ganz wichtige Substanz für Herz- und Oxygenierung.
D.h. dadurch wird der Bluthochdruck quasi noch gefördert?
Dadurch wird der Bluthochdruck noch gefördert, aber das ist nur das eine, also 60% etwas statistisch.
Aller Frauen über 40, welche Fibromyalgie haben, das sind diese Muskel- und Bindegewebsschmerzzustände.
Diesen Frauen und auch den Männern wird einfach Unrecht getan.
Man findet nicht, es ist halt ja Männerpause und jetzt kommen halt die Probleme.
So blödes Geschwätz.
Dabei haben sie diese wirklich unterschwellige Entzündlichkeit, die ist da und die kommt wegen Statinen.
Herzlich willkommen zum heutigen Interview.
Mein Name ist Sören Schumann und ich interviewe heute Prof. Dr. Thomas Rau zum Thema Blutdruck
bzw. Blutdrucksenker, Blutdruckmedikamente.
Was hat es damit auf sich?
Welche Nebenwirkungen gibt es?
Was sollte man zu den Normenwerten wissen und welche natürlichen Alternativen gibt es?
Das werden wir uns heute genauer anschauen und dafür habe ich mir niemanden geringeren
als den Dr. Thomas Rau eingeladen von dem BioMed Center in Sonnenberg in der Schweiz.
Er ist seit vielen Jahren Arzt und sein Bereich ist die biologische Medizin, wo er eine der
großen Pioniere ist.
Vielen Dank, Thomas, dass du heute dabei bist und vielleicht kannst du noch kurz und knapp
etwas zu deiner Arbeit sagen, bevor wir dann gleich auf dieses spannende Thema zu sprechen kommen.
Ich bin der medizinische Leiter und auch Teileigentümer der Klinik Sonnenberg, BioMed Center Sonnenberg
in Schwellbrunn in der Schweiz.
Es ist so im Voralpengebiet haben wir ein Viersternhotel, das wir rein biologisch vegan
führen und in diesem Hotel drin, nebst 16 wunderschönen Doppelsimmungen, haben wir auch
eine Klinik, eine biologische Klinik.
Ich denke, es gibt keine medizinische Institution im deutschsprachigen Raum, welche ein breites
Profil hat an Gerätschaften und auch Möglichkeiten der biologischen Medizin, also nicht nur
Ozon, nicht nur Infusionen, sondern halt eben sehr, sehr viel.
Wir machen sehr viel auch um molekulare Medizin, sehr viel auch Ernährungsumstellung und alles
ist superissimo individualisiert.
Das Thema Hypertonie ist natürlich ein schönes Thema, weil für uns, das klingt jetzt arrogant,
Hypertonie ist einfach, schicken Sie mir bitte Hypertoniker, weil das sind so die easy cases,
weil die kriegen wir meistens relativ schnell hin, wenn der Patient das machen will.
Das heisst, dass er die Medikamente, die unsere biologischen Heilmittel, nichts chemisches
zu sich nimmt und eben auch wenigstens für einige Zeit eine Ernährungsumstellung macht,
weil das ist notwendig.
Gut, das ist meine Tätigkeit.
Interessant, ich bin ja ein normaler Arzt, ich habe eine internistische Ausbildung gehabt
als junger Arzt und bin dann wegen Erfolglosigkeit meiner Medizin bin ich immer mehr ins Biologische
hineingekommen und mittlerweile seit 30 Jahren mache ich einfach strikte biologische Medizin.
In dieser Zeit haben die Normwerte, die wissenschaftlichen Normwerte, der Hypertonie, also was ist Hypertonie,
hat massiv verändert.
Die Voraussetzungen sind heute anders und ehrlich gesagt, die meisten Menschen von der
Straße weg haben zu hohen Blutdruck, ja warum, weil einfach die Normwerte nicht mehr stimmen.
Das sagt Ihnen aber jeder Hausarzt, jeder so einfache Internist sagt Ihnen das, der
praktische Erfahrung hat.
Aber leider gibt es die Hausärzte leider, leider, leider nicht mehr, weil die hatten
noch gesunden Menschenverstand, waren nicht spezialistisch überguidelinesiert und jeder
sagt Ihnen, die Werte, die heutigen Normalwerte, insbesondere für ältere Menschen, sind schlichtweg
zu tief.
Aber jetzt sind wir schon im Thema der Nebenwirkungen, der Probleme der schulmedizinischen Hypertoniebehandlung drin.
Also die Normwerte wurden verschoben, wodurch viel mehr Leute in kritische Werte quasi reinfallen
bei der Diagnostik und wodurch dann auch viel mehr Leute, wenn sie nicht das Hintergrundwissen
haben, diese Medikamente verschrieben werden und die dann natürlich auch diese einnehmen,
wenn es der Arzt sagt, dann macht man das ja in der Regel.
Und genau, welche Nebenwirkungen, welche Nebenwirkungen gibt es, was sollte man wissen?
Ja, es gibt ja ganz viele verschiedene Gruppen, es gibt die AC-Hemmer, dann gibt es die Beta-Blocker,
dann gibt es die Calcium-Antagonisten, das sind so drei grundlegend verschiedene Medikamentengruppen,
die auf verschiedenen Ebenen auch, und dann gibt es noch die Diuretika, welche handreibend wirken.
Also es sind so die vier Gruppen der schulmedizinischen Blutdruckmittel.
Sehr viele Medikamente, eine zunehmende Zahl, sind Kombinationsmedikamente.
Also Sie kriegen eine Tablette, haben aber schon zwei oder drei Substanzgruppen in einer Tablette drin.
Meistens sind es zwei oder drei, recht starke Nebenwirkungen, vor allem bei älteren Menschen.
Der Jüngere mag es noch vertragen, aber bei den älteren Menschen haben wir sehr viele mit Nebenwirkungen.
Also einerseits die Nebenwirkungen, weil der Blutdruck dann zu tief ist und die Blutdurchblutung nicht mehr genügend ist,
vor allem bei älteren Menschen oder die Organdurchblutung.
Wir haben eine erhöhte degenerative Neigung, das heißt eine Alterung des peripheren Organs des Körpers,
weil zu wenig Sauerstoff dahin kommt, wenn der Druck zu fest reduziert wird.
In der letzten Ausführung habe ich gesagt, der hohe Blutdruck, dein Freund und Helfer,
weil es ist ein Anspruchsblutdruck in den meisten Fällen und diesem Anspruch wird nicht genüge getan,
wenn man einfach nur die Werte senkt, weil sie nicht mehr in die Richtlinie hineinpassen.
Warum passen die nicht rein? Weil die Richtlinie ist falsch.
Es ist einfach zu tief angesetzt, nicht mehr individualisiert.
Apropos Richtlinie, da könnte man jetzt vielleicht sogar bis zum Medizinstudium zurückgehen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass da nicht unbedingt gelehrt wird, wie man ursachenbasiert einen Bluthochdruck behandelt,
sondern eher, dass halt gelehrt wird, ja gut, ist jetzt da und dann gebe ich Blutdrucksenker XY und gut, kann man das so vereinfacht sagen.
Leider ist das Medizinstudium in den letzten 30 Jahren natürlich immer unter dem verlogenen Deckmäntelchen der Pseudowissenschaftlichkeit
ist es sehr verändert worden. Die sogenannte Wissenschaftsgläubigkeit hat deutlich zugenommen
und auch die Richtliniengläubigkeit der gehorsamen Richtlinien durchzuführen.
So wird eigentlich leider der Arzt in seinem Studium zum Funktionär, zum Durchführer von Richtlinien heran erzogen.
Das ist eine sehr traurige Entwicklung. In meinem neuen Buch, das bald mal rauskommt, habe ich das beschrieben,
diese Veränderung der Schulmedizin, aber auch der medizinischen Ausbildung.
Das heißt, es werden heute auch in den Spitälern leider Diagnosen behandelt, weniger das Individuum und es wird immer nach Richtlinien vorgegangen.
Und diese ist leider häufig nicht individuell angepasst. Der ältere Mensch zum Beispiel, der braucht einen höheren Druck des Blutes,
weil seine periphere Zirkulation ist weniger gut. Die Mikrozirkulation im Hirn, in den Augen, in den Organen ist weniger gut.
Er braucht deswegen von Natur aus einen höheren Druck, um genügend Sauerstoff immer noch in die Peripherie, das heißt nach außen, zu bringen.
Richtlinien sind nicht konstitutionsabhängig. Das heißt, der dicke Elefant wird gleich behandelt wie das feine Vögelchen, also vom Konstitutionstyp her.
Dabei sind das metabolisch, stoffwechselmäßig völlig unterschiedliche Menschen, die man angeht mit den gleichen Normalwerten.
Die stimmen einfach nicht für den einzelnen Menschen.
Wahrscheinlich sind diese Richtlinien auch sehr stark beeinflusst von der Pharmaindustrie, beziehungsweise deren Interessen, oder? Würdest du das bestätigen?
Ja, weißt du, das ist für mich schwierig. Aber wenn man heute weiß, wie stark die Pharmaindustrie, die WHO, also die Weltgesundheitsorganisation,
wo immer noch viele Menschen glauben, sie sei für das Wohl des einzelnen Menschen da, wenn man sieht, wie die Pharmaindustrie hier Einfluss nimmt und auch finanziell beteiligt ist,
dann sieht man halt, wie in den Richtlinien, in den Gesetzgebungen leider Veränderungen bewirkt werden im Interesse von Herstellern, die sehr viel Einfluss haben.
Aber ich habe immer ein bisschen Mühe, diese Polarisierung zu machen. Die böse Pharma macht ja auch sehr viel Gutes.
Die Einflussnahmen sind einfach zu stark. Das denke ich schon auch.
Ja, also es geht jetzt nicht primär um die Gesundheit des Menschen, um die ganzheitliche Gesundheit ursachend gemäß zu behandeln, sondern häufig auch um Themen, die du gerade angesprochen hast.
Schnelle Medizin, ich nehme nur noch zwei Minuten Zeit für den Patienten. Da ist natürlich auch der Arzt Opfer des Systems, zumindest hier bei uns in Deutschland.
Ich weiß nicht, wie es in der Schweiz ist, aber da hat man ja kaum noch Zeit, auch denjenigen zu behandeln oder zu befragen, zuzuhören. Und ja, dann kommt eins zum anderen, würde ich sagen.
Ja, das ist leider sehr, sehr, sehr, sehr schwierig. Also wie ich schon mehrmals gesagt habe, der eigentliche Hausarzt, der den Menschen kennt und ihn dann individuell behandelt, die Wertigkeit seiner Symptome abschätzen kann,
Ich verdiene so und so viel Fränkli oder Euro pro Patienten, mehr darf ich nicht geben. Und wenn ich länger als sieben Minuten habe, dann kommt nach einiger Zeit die Krankenkasse und fordert Geld zurück, weil ich überarztet hätte und so weiter.
die zum Teil gar nicht zusammenpassen. Nachher bei den Nebenwirkungen so Beispiele aufzeigen. Die Medizin wird massivstens verteuert gegenüber dem, was man vordergründig verlogenerweise eben sagt. Man muss die Ärzte beschränken.
Die Hausärzte, die dürfen nicht mehr als 27 Euro pro Patienten, pro Konsultation verwenden. Das ist ein völliger Unsinn. Die gute Medizin wird verunmöglicht.
Die Cholesterinsenker sind mittlerweile extrem breit verbreitet. Zum Beispiel war, ich weiß nicht, wie es letztes Jahr war, aber vor Covid war das Medikament Lipitor, das ist ein Cholesterinsenker, ein Statin, Avastostatin.
Und die würden sich schon qualifizieren für Cholesterinsenkende Medikamente, welche aber deutliche Nebenwirkungen haben. Was sind denn die Nebenwirkungen der Statine, nicht nur wenn sie zusammen mit anderen gegeben werden, sondern auch allein.
Das heisst dadurch wird der Bluthochdruck noch gefördert?
Das heisst die Körperzelle hat eine Verarmung an Sauerstoff und darum geht es ja bei der Zirkulation gerade. Und das Ganze nur unter dem verlogenen Argument, dass hohe Cholesterinwerte behandelt werden müssten. Das stimmt aber gar nicht.
Würdest du auch sagen, dass Cholesterin auch ein körpereigener Schutzmechanismus ist? Cholesterin kleidet ja zum Beispiel die Gefäße aus und flassert das ab und das ist ein intelligenter Vorgang im Körper, oder?
Und das Wichtigste ist die DHEA, dieses Hormon in der Nebenniere, welches für den Zellstoffwechsel sehr wichtig ist.
Das Cholesterin kann nicht mehr wirken, die Hormonsynthese, messbar übrigens, geht hinunter.
1 zu 1, ja, absolut so, aber wer hat schon ein gesundes Kühlein hinter dem Haus, wer hat schon noch gut gesunde Hühner, glückliche Hühner gibt es noch, also biologische Hühner, die findet man noch recht gut.
sonst essen sie gescheiter keine Eier, da müssen sie sich bemühen, liebe Zuschauer, weil das bringt jetzt wirklich viel, und der Preisunterschied, entschuldigung, aber der lohnt sich x-fach.
und was wären so die wichtigsten Faktoren, die Du Dir anschauen würdest, und die Du dann auch behandeln würdest?
Wir schauen, wie ist die Übersäuerungssituation, können wir mit Urintestungen machen, wir schauen, wie steht es mit der Adrenalin- und Noradrenalinproduktion in der Nebenniere, das kann man mit Speichel-, Blut- und Urintestungen messen,
und wir schauen, wie die Eiweissituation und die Fettsäure-Situation ist, das sind die Beginner-Untersuchungen, die wir machen, und wir finden praktisch immer die Ursachen.
Also solche Phänomene von zusätzlichen Medikationen, die wegen Nebenwirkungen notwendig werden, das haben wir leider recht häufig.
Es geht um die Eiweisse, nehmen sie weniger Eiweisse zu sich, das heisst Fleisch und Milchprodukte und nehmen sie mehr Gemüse zu sich, das ist eigentlich das Wichtige.
Und dann auf eine möglichst hohe Qualität achten.
Was sagst du zum Thema Bewegung, wie können sich die Leute bewegen oder wie viel oder dass sie sich überhaupt bewegen, was ist wichtig?
Also bezüglich Training, wir machen da natürlich in unserer Klinik recht viel auch, ich habe aber vorhin schon gesagt, ich bin so ein Großvaterarzt und habe gerne einfache Dinge.
Nun früher, ich war wirklich in einer sehr guten, damals sehr guten, noch relativ ganzheitlichen kardiologischen Klinik als Assistenzarzt, was haben wir damals gesagt und ich denke das hätte auch heute noch Gültigkeit, eine Faustregel.
Die Faustregel war, dass der Mensch, sagen wir, ist 70 und er will sein Herz trainieren, dann müsste er 200 minus sein Alter, 70, einen Puls von 130 erreichen können.
Mit diesem Puls kriegt er ein Training für seine Herzmuskulatur und seine periphere Zirkulation.
Wenn er es schafft, zweimal in der Woche für 20 Minuten, gar nicht so viel, diesen Puls zu erreichen, das kann man jetzt nicht morgen, man muss sich hineinleben.
Aber wenn er dies erreicht oder sogar dreimal oder viermal in der Woche, meistens haben die Leute dann Freude daran und beginnen ein Training zu machen.
Man baut sich auf, ob man das mit dem Fahrrad macht, ob man es mit Walking macht, ob man es, weiss ich, in der Stadt mit einem Laufband macht oder wie immer.
Aber dieses, natürlich ist draussen immer besser als drinnen, es soll ja auch einen genüsslichen und nicht einen stressmäßigen Effekt haben.
Und dieses Training ist ein kardiales Training, welches sehr aktiv ist.
Dies wurde damals, das ist halt schon 30 Jahre her, wurde auch in Rehabilitationskliniken mehr oder weniger auf diese Art gemacht.
Also einmal mehr, 20 Minuten, zweimal in der Woche, sollten Sie Ihren Puls auf eine gerechte Leistung hochbringen.
Ja, wenn einer 30 ist, dann würde es ja 170 Puls brauchen, das heisst, dann muss er schon recht rangehen, aber das geht.
Wenn Sie nur schon in diese Richtung hinein sich entwickeln, dann ist es schon gut.
Okay, das heisst, wir haben ja wieder gelernt, das Symptom Bluthochdruck ist eigentlich nur ein Zeichen, ein Signal, dass vielleicht einiges in unserem Körper nicht optimal läuft.
Und es ist ein Schutz, ein Regulationsmechanismus und es bringt auf lange Zeit eher weniger, vorsichtig formuliert, dieses Symptom mit Medikamenten zu unterdrücken, die dann auch zahlreiche Nebenwirkungen haben.
Viel schlauer wäre es, an die wirklichen Ursachen zu gehen, die wir jetzt hier umfassend beleuchtet haben.
Und dann auf lange Sicht die Medikamente deutlich zu reduzieren oder idealerweise natürlich, wenn man auf verschiedenen Faktoren ansetzt und diese positiv auf Dauer beeinflusst, die Medikamente eventuell sogar komplett abzusetzen.
Das ist keine Raketenwissenschaft, du hast ja gesagt, ihr habt da sehr, sehr gute Ergebnisse und das ist vergleichsweise zu anderen gesundheitlichen Problemen, die ihr behandelt, relativ easy.
Und zu Beginn dieser Umstellung helfen wir Ihnen mit Heilmitteln wie Magnesium, wie Strophantuströpfchen, es gibt verschiedene herzstärkende Tropfen, alles natürlich und damit helfen wir Ihnen.
Oder es gibt die Sanummittel, welche die von der Firma Sanum, Mucocel oder die rechtsträhende Milchsäure oder wir haben Produkte, die wir auch vertreiben, welche ihren Stoffwechsel umstellen, damit die Mikrozirkulation besser wird.
Und wenn Sie dies tun, über einige Wochen, dann werden Sie nicht nur im Kopf klarer werden, nicht nur besser kognitiv sein oder auch energetischer sein, sondern Ihr Blutdruck wird sich bessern.
Okay und das kann man ja auch bei euch vor Ort machen, die Internetseite werde ich in der Videobeschreibung verlinken, findet man dort auch das Buch, was du gezeigt hast, das kannte ich noch gar nicht.
Ja, das ist natürlich ein Mangel. Also das ist die englische Ausgabe, aber die deutsche sieht haargenau gleich aus. Ich habe insgesamt sechs Bücher geschrieben, das ist das Wichtigste.
Also vielen Dank lieber Thomas und ich freue mich schon auf unser nächstes Gespräch.
Genau, wenn sie auch über die Seminare, über die Vorträge mehr wissen wollen und auch über die Präparate, haben wir unsere Akademie-Webseite und eben auch Medikamenten-Webseite. Wir haben nicht viele, aber einige spezielle, gute.
Dann ist das www.biomed-int.com, das ist die Webpage und da sind die Bücher drin, da sind die Medikamente drin, da sind einfache Richtlinien und Schemata sind da drin, was sie tun können.
Und vor allem auch viele Hinweise zu vielen Videos, die ich schon gemacht habe, also TV-Aufnahmen.
Okay, super, vielen Dank. Werden wir auch mit verlinken und da gibt es einiges zum stöbern. Also, ja, vielen Dank Thomas und bis zum nächsten Mal, würde ich sagen.
Ja, danke vielmals Sören und vielen Dank fürs Zuschauen, liebe Zuschauer, danke vielmals.
Tschüss.