47 Videoaufrufe·01.12.2024 #magenkrebs #krebs #tumor Magenkrebs gehört zu den häufigeren Krebsarten in Deutschland. Jährlich erkranken etwa 14.500 Menschen an dieser Krankheit, und rund 8.500 Menschen sterben daran. Trotz der relativ hohen Zahl der Betroffenen wird Magenkrebs häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, was die Heilungschancen erschwert. Daher ist es besonders wichtig, die typischen Symptome zu erkennen und mögliche Risikofaktoren zu kennen, um der Erkrankung frühzeitig vorzubeugen.
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00:00 | Magenkrebs: Warnsignale erkennen & vorbeugen
01:34 | Was ist Magenkrebs?
03:03 | Symptome und Früherkennung
05:35 | Ursachen und Risikofaktoren
09:11 | Die Diagnose von Magenkrebs
10:32 | Behandlungsmöglichkeiten und Prognose
13:21 | Prävention und Risikominimierung
#magenkrebs #krebs #tumor #medizin #gesundheit
Was ist Magenkrebs?
Magenkrebs, auch Magenkarzinom genannt, entsteht durch unkontrolliertes Wachstum der Zellen in der Magenschleimhaut, was zur Bildung eines Tumors führt. Meistens befinden sich diese Tumore am Magenausgang oder an der „kleinen Kurve“ des Magens. Über 90% der Fälle sind Adenokarzinome, die von den Drüsenzellen in der Magenschleimhaut ausgehen. Ohne Behandlung können diese Tumore das umliegende Gewebe schädigen und Metastasen bilden, die über das Blut- oder Lymphsystem in andere Organe wie Leber, Lunge oder Bauchfell streuen. Frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen jedoch deutlich besser.
Diagnose von Magenkrebs
Wenn bei Ihnen der Verdacht auf Magenkrebs besteht, wird Ihr Hausarzt Sie in der Regel an einen Spezialisten überweisen. Der Arzt wird zunächst eine gründliche körperliche Untersuchung durchführen und Ihre Krankengeschichte erfragen. Zur weiteren Diagnostik gehören bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder ein MRT des Bauchraums. Die wichtigste Untersuchung ist jedoch die Magenspiegelung (Gastroskopie), bei der eine kleine Kamera in den Magen eingeführt wird, um die Magenschleimhaut zu betrachten und bei Bedarf Gewebeproben zu entnehmen. Eine Blutuntersuchung auf Tumormarker kann ebenfalls durchgeführt werden, hat jedoch nur eine untergeordnete Bedeutung.
Behandlungsmöglichkeiten und Prognose
Die Behandlung von Magenkrebs erfolgt in der Regel operativ, wenn der Tumor frühzeitig erkannt wird. Dabei wird entweder ein Teil des Magens oder der gesamte Magen entfernt. Ist der Tumor bereits größer, erfolgt die Entfernung meist durch eine Bauchspiegelung, die schonender ist und weniger Belastung für den Patienten bedeutet. In einigen Fällen wird zusätzlich eine Chemotherapie oder Strahlenbehandlung durchgeführt, um den Tumor zu verkleinern oder verbleibende Krebszellen zu zerstören.
Zitierte Studien:
Studie 1 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37245017/
Studie 2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36609184/
Studie 3 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36165035/
Studie 4 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32181516/
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diese häufigen scheinbe harmlosen
Beschwerden die könnten ein wnignal für
Magenkrebs sein und Sie sollten diese
wensignale bitte unbedingt
kennen in Deutschland erkranken jährlich
ca so 14 000 bis 15 000 Menschen an
Magenkrebs und der ist sowohl bei
Männern als auch bei Frauen die zehn
häufigste Krebsart in der etwa so
in5000 Menschen im Jahr dran sterben und
wahrscheinlich kennen Sie auch jemand
aus der Familie oder aus dem Bekannten
und Freundeskreis je fortgeschrittener
leider der ist desto ungünstiger ist die
Prognose so ist es sehr sehr oft bei
Krebs und so unwahrscheinlicher ist
damit auch eine vollständige Heilung und
da die Symptome die Anzeichen leider
typischerweise bei Krebs auch
schleichend starten um gegebenfalls
etwas harmloses abgetan werden dass man
denkt das ist ja gar nichts weiter
deswegen ist es umso wichtiger dass wir
jetzt einmal ausführlich über Magenkrebs
seine typischen Symptome natürlich auch
Tipps zum Vorbeugen sprechen denn
früherkannt ist Magenkrebs heilbar ist
so es es lohnt sich die Symptome also zu
kennen es lohnt sich auch die
Risikofaktoren zu meiden und das Video
jetzt soll sie schützen keine Angst oder
Panik verbreiten deswegen bitte schauen
Sie es sich jetzt einmal
an hallo mein Name ist Dr Tobias weich
ich arbeite seit Jahren als Arzt im
Krankenhaus und möchte für Sie auf
diesem Kanal medizinisch verständlich
und korrekt über wichtige Themen zu
Gesundheit typische Krankheiten und
natürlich auch das Thema Prävention
aufklär also was man selbst dagegen tun
kann damit man so lange wie möglich auch
gesund lebt was ist magkrebs jetzt
schnell ein paar Fakten und no wissen
bevor ich die Anzeichen nenne und ist
wichtig diese Fakten zu kennen
Magenkrebs auch Magenkarzinom genannt so
steht es auf dem Arztbrief ist eine
bösartige Erkrankung des Magens bösartig
bedeutet Krebs kann mitastasen bilden
daran kann man versterben Magenkrebs
entsteht wenn die Zelle in der Magenwand
unkontrolliert anfangen zu wachsen und
sich ein Tumor bildet und die meisten
Magenkarzinome befinden sich am Magen
aus Gang und an der sogenannt kleinen
Kurve die befindet sich am oberen Rand
des Magens über 90% der Magenkarzinome
sind sogenannte Adenokarzinome dass sie
das mal gehört haben das steht auch auf
dem Arztbrief das sind bösartige Tumore
die von den Drüsenzellen in der Magen
Schleimhaut ausgehen und diese
unkontrollierten Wucherungen die
schädigen mit zunehmender Größe je
größer die werden logisch das umliegende
gewebem Magen und können sich über das
Lymphsystem oder über das Blut
Blutkreislauf in andere Teile des
Körpers ausbreiten und so entstehen dann
die sogenannten Metastasen also die
tochtergeschwöre und beim Magenkrebs
bilden sich die Metastasen meistens im
das sollten Sie wissen bauchfä in der
Lunge in der Leber in den Lymphknoten es
können aber auch andere Organe betroffen
werden und je früher der Magenkrebs
entdeckt wird und es noch keine
Metastasen gibt desto besser stehen
natürlich auch die Heilungschancen durch
eine meist operative Behandlung auf
welche Anzeichen sollten Sie also
unbedingt jetzt achten Symptome und
Früherkennung wie ich gerade zu Beginn
schon gesagt habe Magenkrebs führt
leider oft lange zu keinerlei
Beschwerden so wächst stumm vor sich hin
und das ist ganz typisch für Krebs das
ist leider sehr sehr oft wenn sich der
Tumor ausbreitet immer größer wird dann
können unspezifische Symptome auftreten
die wir oft erstmal nicht direkt als
bedrohlich empfinden wo wir auch nicht
an Magenkrebs denkt zum Glück nicht wir
wollen ja nicht hypochondrisch rumlaufen
typisch sind z.B Schmerzen im Oberbauch
Hölle Gefühl Appetitlosigkeit vielen
Betroffenen fällt auch im Nachhinein
Nachhinein ist man oft schlauer ein dann
dass sie plötzlich auch so eine
unerklärliche Abneigung gegen bestimmte
Lebensmittel typischerweise wie z.B
gegen Fleisch hatten sowas hat wohl
jeder von uns auch schon mal gehabt klar
ohne dass Magenkrebs dahinter steckt
deshalb möchte ich natürlich wie gesagt
keine unnötige Panik schüren wenn sie
aber gerade entsprechende Symptome haben
gerade die Kombination an den Symptomen
sie selbst keine der Begründung
irgendwie zurechtlegen könen dann mal ab
zum Arzten das mal abklären andauernde
wiederkehrende Verdauungsbeschwerden
sollten auch immer abgeklärt werden
gerade weil das Durchschnittsalter bei
der Diagnosestellung sowohl bei Männern
als auch bei Frauen bei über 70 liegt
schieben viele nämlich ihre Symptome
einfach aufs Alter also wenn sie jetzt
30 sind nicht gleich Angst kriegen
typisches Alter ist so 60 65 70 Plus
trotzdem dann in dem Alter nicht
irgendwie dran denken ah ja ich bin ja
älter ich bin eh nicht mehr fit das das
ist also ganz normal nicht aufs Alter
schieben wenn sie so 50 60 70 sind dann
sollte bei den aufgetretenen Symptomen
der Magen mal geprüft werden so und für
alle die Jünger sind trotzdem das video
jetzt anschauen denn wir können viel tun
gerade jetzt wenn wir noch jung sind zur
Prävention wenn die Krebserkrankung
weiter fortgeschritten ist kommt es
meist zu einer ungewollten
Gewichtsabnahme betroffene fühlen sich
zudem generell oft schlapp und der Stuhl
kann sich durch auftrehende Magen
Blutungen schwarz verfärben ganz
typisches Zeichen Magen oder Verfärbung
des Stuhls manchmal ist der Tumor im
Oberbauch sogar spürbar man fühlt das
ganz wichtig anders als z.B beim
Hautkrebs oder Gebärmutterhalskrebs gibt
es in Deutschland keine geregelte also
gesetzliche fixe Krebsvorsorge für
Magenkrebs da ja im Vergleich zu anderen
Krebs an wie z.B Darmkrebs halt
vergleichsweise selten ist mit diesen
in5000 Todesfällen pro Jahr wenn Sie
allerdings zu einer Risikogruppe gehören
oder seit mehreren Wochen die genanen
Symptome verspüren dann wie gesagt mal
Arztbesuch machen kann ich Ihnen
empfehlen Ursachen und Risikofaktoren
die Ursachen jetzt für Magenkrebs sind
vielfältig aber teilweise nicht
vollständig geklärt wichtig aber zu
wissen wahrscheinlich entsteht er wie
die meisten Krebsarten durch ein
Zusammenspiel verschiedener
Risikofaktoren das ist oft so und wieo
oft gibt es Risikofaktoren die wir nicht
beeinflussen können wie unser alter
unser Geschlecht und welche die wir
beeinflussen können nicht beeinflussen
können wir z.B genetische Voraussetzung
die zu einem erhöhten Risiko führen wenn
Verwandte ersten Grades als z.B ihre
Eltern an einem Magenkrebs erkrankt sind
ist die Wahrscheinlichkeit zwei bis
dreimal höher selbst daran zu erkranken
und deswegen wichtig frühzeitig darauf
zu achten auf der anderen Seite gibt es
aber auch immer mehr Umweltfaktoren
lebenszielfaktoren die ihr Risiko auch
beeinflussen einer der wohl wichtigsten
Risikofaktoren ist die chronische
Entzündung der
Magenschleimhaut durch das Bakterium
Helicobacter pylori und dieses Bakterium
wird von Mensch zu Mensch vor allem
innerhalb von Famil weitergegeben
vermutlich drei von zehn Erwachsenen
sind infiziert also viele 30% der
Bevölkerung ungefähr eine Infektion
führt zu einem etwa dreimal höheren
Risiko an Magenkrebs zu erkranken bei
den meisten bleibt die bakterielle
Infektion aber Symptom und folgenlos
wenn 30% der Bevölkerung das ja haben
haben wir nicht so viele Magenkrebs aber
wenn da noch Genetik dazu kommt andere
Risikofaktoren dann steigt sozusagen das
individuelle Risiko und darauf sollten
Sie achten gerade wenn sie schon jung
sind gerade wenn Sie vielleicht wissen
dass ihre Eltern oder ihre Oma Opa
Magenkrebs hatten auch eine
Teilentfernung des Magens z.B durch eine
Operation eines Magengeschwürs oder eine
Magenverkleinerung lässt das Risiko
steigen manchmal kann auch eine
Infektion mit dem epstin Bar Virus im
Volksmund der pfeifisches Drüsenfieber
genannt oder kissing disease gerade im
Rheinland knapp 90% betroffen wiegen
Karneval auch das kann tatsächlich zu
Magenkrebs führen seltener können auch
autoimmune Krankheiten wie z. Gastritis
Typ A zu Magenkrebs führen weil das
Immunsystem sich gegen die eigene
Magenschleimhaut richtet permanent
chronisch immer wieder dagegen richtet
und das kann halt auch zu Krebs führen
so und wenn sie jetzt dachten tu das
kann ich alles nicht beeinflussen dann
habe ich halt Pech gehabt jetzt sind Sie
dran manche Sachen kann man beeinflussen
die verschiedenen eigenen lebensstielf
Faktoren wie die Ernährung spielen
natürlich eine wichtige Rolle kann man
sie ja denken gerade die Ernährung alles
kommt in den Magen rein was man ist ganz
typisch der häufige Verzehr von sehr
salzigen Speisen fertig Gerichte gerade
Wurst von wenig Obst und Gemüse schad
der magenschleim und Adipositas also
hohes übergewicht kann zu einem
Rückfluss von geilensäure aus der
geilenblase und Magensäure in die
Speiseröhre führen was zu einem erhöhten
Risiko von Magenkrebs dann am Übergang
zur Speiseröhre z.B führen kann rauchen
Alkohol erhöhen ebenfalls das Risiko die
krebserregenden Stoffe des
Zigarettenrauchs gelangen über den
Speichel in den Magen und zu viel
Alkohol der geht ja auch in den Magen
schädigt logischerweise die
Magenschleimhaut und führt dort zu
Entzündung es ist aber noch mal wichtig
zu sagen mir zu betonen dass diese
Faktoren das Risiko für Magenkrebs nur
erhöhen und nicht zwingen zu Magenkrebs
führen müssen oftmals ist es eine
Kombination aus Genetik anderen Ursachen
Pech und dann auch die Ernährung so und
wer jetzt vielleicht seine Ernährung
ändern möchte nämlich weniger Fleisch
mehr obstgemüse gesünder sich ernähren
möchte und überlegt wie er das endlich
auch umsetzen kann die Gewohnheiten
ändern kann hier dafür empfehle ich mein
gewohnheits Journal ein Journal Buch 250
Seiten da geht's genau darum neue
Gewohnheiten zu etablieren wie z.B auch
die Ernährung um zuändern gerne einmal
meinen Shop schauen die Diagnose von
Magenkrebs besteht bei ihnen durch
anhaltende Magenbeschwerden durch die
Symptome die ich gedacht nannt habe
gerade der Verdacht auf Magenkrebs dann
leitet ihr Hausarzt ih Hausärztin sieeh
in der Regel auch an einen
entsprechenden Facharzt weiter und der
startet dann erstmal mit einer
gründlichen körperlichen Untersuchung
ein Anamnese typisch auch bildgebende
Diagnostik der Tumor wird also versucht
darzustellen dass man den sieht
röngenbild Ultraschall MRT vom Bauch
kann auch gemacht werden die wichtigste
und Aussage kräftigste Untersuchung ist
aber eine Magenspiegelung haben Sie
wahrscheinlich auch schon mal gehört und
dabei wird so ca oder eine ca
fingerdicke Kamera durch den Mund und
die Speiseröhre in den Magen eingeführt
ist relativ einfach gemacht ist Standard
damit kennen sich die Ärzte aus und
damit kann sich der Arzt dann das Innere
des Magens und ganz besonders auch die
Magens Schleimhaut ganz Ruhe durch die
Kamera auf Bildschirm anschauen und bei
Auffälligkeiten kann gleichzeitig dann
eine Gewebeprobe entnommen werden die
dann im Labor auf Krebszellen untersucht
wird und eine Blutuntersuchung auf
bestimmte Tumormarker wird auch oft
durchgeführt dass sie das mal gehört
haben da aber nicht bei allen
Betroffenen bei allen krebserkranken
Tumormarker vorhanden sind hat sie bei
der Diagnosestellung nur eine
untergeordnete Bedeutung vor allem
wichtig ist sie oftmals auch im dann
Verlauf wenn man Krebs vielleicht auch
hat dann in den kontrollverlauf in den
Monaten Jahren später
Behandlungsmöglichkeiten und Prognose
also leider wird Magenkrebs wie gesagt
oft sehr spät festgestellt wenn alle
Untersuchungsergebnisse vorliegen die
ich gerade genannt habe und sich die
Verdachtsdiagnose dann leider auch
bestätigt dann wird typischerweise in
interdisziplinären sogenannt
Tumorkonferenzen ein individueller
Therapieplan für Sie zusammengestellt es
ist nicht mehr die 0815 Therapie die man
dann macht nicht mehr wie vor 15 Jahren
das wichtigste Verfahren zur Behandlung
von Magenkrebs ist aber immer noch eine
Operation
wenn der Tumor noch sehr klein und
oberflächlich ist meist hat man dann
aber wie gesagt noch nicht die Symptome
oder man prüft das dann noch nicht dass
man schon Magenkrebs hat dann kann die
Entfernung gebenfalls durch eine
Magenspiegelung Erfolgen der Bauch muss
also dann nicht eröffnet werden das ist
aber selten meist ist es so dass der
Tumor schon größer ist muss mit einer
größeren OP dann unter Vollnarkose
gerechnet werden und je nach Größe und
Ausbreitung wird entweder nur ein Teil
des Magens oder der ganze Magen entfernt
habe ich als Narkosearzt natürlich schon
sehr oft erlebt das passiert entweder
über einen großen Schnitt am Bauch oder
mittlerweile deutlich häufiger durch
eine ja Bauchspiegelung quasi
minimalinasiv so schlüssellochop nennt
man das da werden durch drei vier kleine
Schnitte sozusagen an der Bauchdecke
eine Kamera Instrumente in den Bauchraum
eingebracht und dann über diesen kleinen
Arme sozusagen diese Instrumente die man
hier einbringt darüber wird dann
operiert und diese Operation ist für den
Patienten weniger belastend dauert aber
auch deutlich länger manchmal noch ist
technisch anspruchsvoller für den
Operateur aber man ist schneller wieder
fit begleiten zur Operation wichtig
nächste Schritt kann auch eine
Chemotherapie oder Strahlen
Chemotherapie durchgeführt werden um den
Tumor entweder vor der Operation
möglichst zu verkleinern oder noch
vorhandene Krebszellen nach der
Operation abzutürten wenn der Tumor
jetzt bereits Metastasen gebildet hat
oder das Karzinom nicht mehr operiert
werden kann weil es z.B zu groß zu stark
verwachsen ist ist eine Therapie mit
Medikamenten notwendig oftmals auch noch
die einzige Möglichkeit die Krebszellen
abzutöten Patienten können dann von
einer sogenann Antikörpertherapie
profitieren und diese Medikamente die
aktivieren das eigen Immunsystem um den
Krebs zu bekämpfen und dadurch wird der
Magenkrebs nicht vollständig meist mehr
geheilt gibt also lediglich die Chance
länger mit ihm zu leben die Prognose
beim Magenkrebs hängt sehr stark von dem
Stadium des Krebses ab also von der
Größe von der Ausbreitung und auch der
Aggressivität des Tumors Magenkrebs ist
nicht gleich Magenkrebs Krebs jeder von
uns reagiert individuell anders deswegen
die Therapie ist mittlerweile
individuell verschieden und jetzt noch
mal wichtig denn jetzt geht's darum noch
mal auch was Sie tun können und das
bedeutet also jetzt nicht Verzicht nicht
asketisch Leben auch nicht dass man
keinen Spaß mehr im Leben hat trotzdem
auf ein paar Sachen achten damit man
wenn möglich kein Magenkrebs bekommt
Prävention und Risikominimierung der
Magenkrebs z.B erblich bedingt das hatte
ich ja gerade gesagt und eine Erkrankung
manchmal auch einfach mit Pech zu tun
hat gibt es kein all Heilmittel um ihm
vorzubeugen ich kann ihn aber ein paar
Tipps mitgeben um es den Magenkrebs
zumindest nenn wir mal so etwas schwerer
zu machen gerade wenn Sie vielleicht
wissen in ihrem familiären Umfeld gibt
es Menschen mit Magenkrebs sie sollten
auf ihre Ernährung bitte Achten essen
Sie viel frisches Obst und Gemüse um die
Gesundheit des Verdauungssystems zu
fördern man istst was man istst
besonders Gemüse wie z. Brokkoli
Karotten Süßkartoffel enthilten viele
baststoffe die die Darmbewegung anregen
und so den Transport durch den Darm
beschleunigen schneller dass es aus dem
Magen rauskommt und dadurch wird die
Zeit in der potenziell schädliche Stoff
im Magen und auch im Darm bleiben
verkürzt genauso natürlich reduzieren
Sie den Konsum von fetthaltigen Speisen
von salzigen Speisen Fastfood viel Wurst
Entzündungen im Körper die diese Speisen
fördern werden dadurch reduziert und
ganz besonders sollten Sie darauf achten
möglichst wie gesagt wenig salzhaltiges
also wenig gepökeltes geräuchertes
Fleisch oder auch Fisch zu essen da die
Magenschleimhaut schädigen und entzünden
kann und ein super nähboden für das
Bakterium und das hatte ich vorhin
erwähnt 30% der Bevölkerung Helicobacter
pyulori ist zweitens seien Sie
vorsichtig mit dem Konsum und ich kann
mich auch da mal nur wiederholen von zu
regelmäßigen Alkohol drittens Zigaretten
da die enthalend Stoffe ebenfalls die
magenschleim Haut schädigen treiben sie
ausreichend Sport um das Immunsystem in
Schwung zu bringen und Übergewicht zu
reduzieren falls es in ihrer Familie
bereits bekannte feorer krank wie
Magenkrebs oder
Magenschleimhautentzündungen gibt ist
ein Screening auf eine mögliche
helicobakopylorinektion sehr sinnvoll
kann man einfach machen ist ein
einfacher Test dann wissen Sie schon mal
ob sie dieses Bakterium hatten und wenn
ja dann kann man es mit einem
Antibiotikum auch relativ gut behandeln
das eigene magenkrebsrisiko und dadurch
nämlich massiv senken und sechstens
wichtig gönnen Sie sich auch mal eine
Pause weil warum anhalten ST Stress
wissen wir wir sich ungünstig auf die
Körperabwehr aus und kann auf lange
Sicht dazu führen dass die
immunmechanismen Versagen es gilt also
bleiben sie aufmerksam achten Sie auf
die Anzeichen die ich gerade gesagt habe
zögern Sie nicht medizinischen ratsich
da einzuholen wenn Sie unsicher sind
wenn sie beim Checkup bei Ihrem Hausarzt
ihr Hausärztin sind fragen Sie einfach
sprechen sie drauf an achten sie erstmal
selber auf die Symptome auf die
Anzeichen und versuchen Sie selbst was
positives dagegen zu tun gerade wenn Sie
vielleicht wissen dass sie ein erhöhtes
Risiko haben und gerne teilen Sie jetzt
das Video mit anderen vielleicht
Betroffenen vielleicht aus ihrem
bekannten Freundes Angehörigen Kreis
vielen Dank und bleiben sie mir treu