7 Anzeichen für Krebs bzw. häufige typische Krebssymptome. Das Heimtückische vieler Krebsarten ist, wie spät sich Symptome bemerkbar machen. Wichtig: Es geht um Aufklärung und Sensibilisierung, nicht um Panik. Eine späte Diagnose, d.h. das Erkennen von typischen Krebssymptomen, verringert leider oft die Heilungschancen.
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Mehr als 500.000 Menschen erkranken deutschlandweit jährlich an Krebs. Die Tendenz ist dank des zunehmenden Anteils älterer Menschen in der Bevölkerung steigend. Und natürlich haben viele von uns Angst davor Krebs zu bekommen, ganz ehrlich, das ist auch meine größte Furcht. Je früher die typischen Anzeichen von Krebs erkannt werden, desto höher sind die Überlebens- und Heilungschancen. Achten Sie auf typische Krebssymptome und den ersten Anzeichen.
Gerade am Anfang sind die Symptome leider oft unspezifisch und man schenkt ihnen nicht genug Beachtung. Damit Sie diesen Fehler nicht machen, möchte ich Ihnen in diesem Video besonders häufige Anzeichen für verschiedene Krebsarten vorstellen. Aber ganz ganz wichtig: Die folgenden Symptome können, müssen aber nicht auf Krebs hinweisen. Es ist oft die Gesamtschau mehrerer Krebssymptome.
Krebssymptom Anzeichen Nr. 1: Lymphknotenschwellung Ein Zeichen, dass die sonst eher Erbsen-großen Lymphknoten Ihre Arbeit als Filterstation des Abwehrsystems aufgenommen haben. Geschwollene Lymphknoten sind per se also erstmal kein Grund zur Sorge.
Krebssymptom Anzeichen Nr. 2: Veränderungen der Haut Nicht nur Hautkrebs, sondern auch z.B. Leukämie kann Veränderungen der Haut verursachen.
Krebssymptom Anzeichen Nr. 3: Veränderungen der Verdauung Symptome wie 1. Blut im Stuhl oder im Erbrochenen, 2. einer Veränderung der Stuhlkonsistenz und -farbe oder 3. ein dauerndes Druck- und Völlegefühl begleitet, ist Vorsicht geboten.
Krebssymptom Anzeichen Nr. 4: Veränderung der Luft- und Speisewege Hat sich bei Ihnen in letzter Zeit ein anhaltender Husten eingeschlichen oder sich ein bereits länger bestehender Husten von der her Qualität verändert? Ist sogar manchmal blutiger Auswurf dabei?
Krebssymptom Anzeichen Nr. 5: Neurologische Auffälligkeiten Ist bei Ihnen in letzter Zeit plötzlich ein Tinnitus aufgetreten oder haben Sie auf einmal mit Schwindel und Sehstörungen zu kämpfen?
Krebssymptom Anzeichen Nr. 6: Veränderungen der weiblichen Geschlechtsorgane In Bezug auf Gebärmutter und Eierstöcke sollten Sie v.a. auf 1. Blutungen außerhalb Ihrer normalen Regelblutung und 2. ungewöhnlichen eitrige oder schleimigen Ausfluss tlw. in Verbindung mit 3. Schmerzen im Unterbauch achten.
Krebssymptom Anzeichen Nr. 7: Veränderungen der männlichen Geschlechtsorgane Es gibt typische Anzeichen für Hodenkrebs und auch Prostatakrebs. Mehr dazu im Video.
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Ja, wirklich so das Heimtückische vieler Krebsarten ist, wie spät sich wirklich da die Symptome bemerkbar machen.
Wichtig aber, es geht um Aufklärung, Sensibilisierung, nicht darum jetzt Panik zu schüren.
Aber wie ich gerade erklärt habe, so eine späte Diagnose verringert tatsächlich leider die Heilungschancen.
Mehr als 500.000 Menschen, halbe Million Menschen erkranken deutschlandweit jährlich neu an Krebs.
Und die Tendenz ist, dank des zunehmenden Alters, älterer Menschen, das ist ja gut,
aber die Tendenz Krebs zu bekommen in der Bevölkerung steigt.
Und natürlich haben viele von uns Angst davor, Krebs zu bekommen.
Und ganz ehrlich, das ist auch meine, meine persönliche größte Furcht.
Stand jetzt ist es also so, dass knapp jeder zweite Mann und zwei, drei von fünf Frauen im Laufe ihres Lebens die Diagnose Krebs erhalten.
Krebs geht also wirklich uns alle an, kann uns alle betreffen.
Je früher der Krebs erkannt wird, das ist ganz entscheidend, desto höher sind in den allermeisten Fällen die Überlebens- und auch die Heilungschancen.
Neben regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, dazu haben wir auch schon einmal ein Video gemacht und besprechen Sie das einmal mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin,
ist unverzichtbar, dass Sie auch bereits früher Anzeichen für verschiedene Krebserkrankungen erkennen können.
Und genau darum geht es jetzt einmal.
Gerade am Anfang sind die Symptome leider oft oder sehr oft unspezifisch und man schenkt ihnen nicht genug Beachtung.
Nicht nur, weil man sie gar nicht kennt, sondern weil sie irgendwie gar nicht richtig auffallen.
Und damit Sie diesen Fehler aber trotzdem nicht machen, dass Sie sensibilisiert sind, möchte ich Ihnen in diesem Video einmal besonders häufige Anzeichen für verschiedene Krebsarten vorstellen.
Wobei ganz wichtig, man muss differenzieren.
Jeder Krebs ist anders.
Aber ganz wichtig, die folgenden Symptome können, müssen aber nicht auf Krebs hinweisen.
Es ist oft die Gesamtschau mehrerer Symptome und das Video jetzt soll, wie gesagt, aufklären, Sie auf mögliche Anzeichen sensibilisieren.
Deswegen sage ich das nochmal explizit, aber nicht Panik verbreiten.
Das ist ganz wichtig und Ihnen nicht einen Schrecken einjagen, wenn Sie eins dieser Symptome bei sich beachten, dass Sie womöglich Krebs haben.
Aber dann nutzen Sie das vielleicht als Möglichkeit, mit Ihrem Hausarzt, Hausärztin einmal darüber zu sprechen.
Hallo, mein Name ist Dr. Tobias Weigel.
Mit meinem YouTube-Kanal möchte ich medizinisch verständlich und korrekt aufklären über Erkrankungen, Symptome, Anzeichen dieser Erkrankungen, was wir selber dagegen tun können.
Und wenn Sie nichts mehr verpassen wollen, dann gerne abonnieren Sie jetzt meinen Kanal.
Wissen Sie, was so besonders heimtückisch am Krebs ist?
Viele Formen, Arten von Krebsen, da gibt es ganz, ganz viele verschiedene, die bleiben wirklich lange symptomfrei.
Wir merken nichts davon, gerade weil Krebs schmerzfrei ist.
Und machen Sie erst bemerkbar, wenn das bösartige Zellwachstum schon so weit fortgeschritten ist und der Tumor zum Beispiel unangenehm auf benachbartes Gewebe drückt.
Umso wichtiger ist es bereits, auf subtile Symptome zu achten.
Das heißt im Umkehrschluss übrigens nicht, dass die Anzeichen, die ich gleich aufzähle, zwangsläufig einen bösartigen Tumor bedeuten.
Auch Krebs kann sozusagen gutartig sein, kann bösartig sein.
Auch da muss man unterscheiden.
Ich habe auch schon mehrere Videos zu speziellen Krebsarten gemacht.
Dieses Video jetzt soll keine Panikmache sein.
Gerade aber, weil es oft so unspezifische Symptome sind, steckt häufig auch eine andere Krankheit dahinter.
Um genau das herauszufinden, sollten Sie beim Aufdrehen eines oder mehrerer dieser Anzeichen schnell ärztlichen Rat suchen.
Das ist das, wofür ich Sie sensibilisieren möchte mit diesem Video.
Dass Sie das dann halt dazu nutzen, zu Ihrem Hausarzt, zu Ihrer Hausärztin zu gehen und es zu besprechen.
Und es gibt ja nichts Besseres als eine Entwarnung, dass es nichts Schlimmes weiter ist.
Aber Sie haben es sozusagen rechtzeitig gemacht und natürlich möchte ich Sie sensibilisieren für Vorsorgeuntersuchungen.
Eine Vermeidungsstrategie, um es mal so zu sagen, bringt gar nichts.
Wenn Sie nichts tun und Krebs haben, dann gewinnt der Krebs fast immer.
Das ist leider, leider, leider so.
Allgemeinsymptome.
Dass Krebs längst nicht gleich Krebs ist, muss ich Ihnen mit Sicherheit nicht erzählen.
Es gibt leider unzählige Krebsarten und Verlaufsformen.
Das liegt daran, Krebs bedeutet ja letztlich, dass unser Gewebe sich sozusagen vermehrt, wo es gar nicht sein soll, was gar nicht sein soll.
Zu den häufigsten Krebsarten zählen zum Beispiel Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, um nur ein paar zu nennen.
Manche können wir selbst beeinflussen.
Risikofaktoren wie Rauchen bei Lunge, bei manchen kann man es wenig beeinflussen.
Da hat man vielleicht sogar nur einfach Pech.
Bei den unterschiedlichen Krebsarten gibt es natürlich unterschiedliche Symptome, Probleme, die auftreten können.
Es gibt aber auch so ein paar Allgemeinsymptome, die sehr oft bei Krebs auftreten.
Und genau mit diesen Allgemeinsymptomen möchte ich jetzt einmal nämlich anfangen, weil sie zunächst oft so der erste Anhaltspunkt sind,
dass was mit Ihrem Körper vielleicht nicht stimmt.
Und auch wenn Krebs vielleicht nicht die Ursache ist, gibt es vielleicht eine andere Ursache, die dahinter steckt.
Vielleicht Nährstoffmangel oder was auch immer.
Ziemlich typisch für einen Krebs, für Krebs sozusagen, sind unbeabsichtigte Gewichtsverluste.
Man sagt zu mehr als 10 Prozent in sechs Monaten.
Wie gesagt, unbeabsichtigt.
Zweitens erhöhte Temperatur beziehungsweise Fieber und drittens starker Nachtschweiß.
Das heißt Nachtschweiß nicht so ein bisschen schwitzen, sondern so stark, dass man wirklich das T-Shirt wechseln muss,
das Bettlaken wechseln muss.
Und das nennt man sogenannte B-Symptomatik.
Manche Betroffene berichten außerdem auch noch von starker Müdigkeit.
So Schmerzen, Gliederschmerzen vielleicht, die keine offensichtliche Ursache irgendwie haben.
Haben Sie solche Veränderungen in letzter Zeit vielleicht bei sich selbst bemerkt?
Hier gilt dann definitiv vorsichtigst als Nachsicht.
Lassen Sie sich bei diesen Beschwerden, bei anhaltenden Beschwerden einmal gründlich von Ihrem Arzt, Ihrer Ärztin durchchecken.
Und ganz oft können dahinter auch ganz einfache Ursachen liegen, wie ich gerade auch schon genannt habe,
wie zum Beispiel Nährstoffmangel, hormonelle Erkrankungen, vielleicht auch ein hartnäckiger Infekt, der irgendwie nicht weggeht.
Letzterer kann zum Beispiel auch statt Krebs für das erste Symptom verantwortlich sein, das ich Ihnen jetzt einmal nennen möchte,
auf das ich eingehen möchte.
Generell noch einmal ganz wichtig.
Der Krebs selbst ist sehr oft schmerzlos, da es ja eigenes Gewebe ist.
Das ist ja keine Entzündung, keine Verletzung.
Wenn der Krebs aber sehr groß wird, dann kann diese Raumforderung, das sagt man ja dazu dann auch immer,
diese Raumforderung, wenn die sehr groß wird, die kann dann Schmerzen auslösen,
weil sie vielleicht auf andere Strukturen drauf drückt, auf Nerven drauf drückt.
Das ist dann sehr oft der Grund für Betroffene zum Arzt zu gehen.
Dann leider ist der Krebs aber schon weit fortgeschritten.
Dazu aber jetzt gleich noch mehr.
So und ganz kurz an dieser Stelle möchte ich einmal auf meinen Ratgeber eingehen.
Warum?
Weil gerade Nährstoffe für unsere Gesundheit eine sehr wichtige Rolle spielen.
Und dazu habe ich verschiedene Ratgeber verfasst für unser Immunsystem, Herz-Kreislauf-System,
für Personen mit Nährstoffmangel, aber auch so zum Beispiel zum Abnehmen, zum Muskelaufbau
oder zum Beispiel auch die Vitamin-D-Bibel.
Gerne schauen Sie einmal in meinen Shop rein, lesen Sie einmal diesen Ratgeber nach,
denn das gibt sozusagen die Grundlage auch für eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung.
Anzeichen Nummer 1, Lymphknotenschwellung.
Und kennen Sie diese typischen, ja teilweise schmerzhaften Knubbel am Hals,
wenn Sie zum Beispiel gerade einen krepanen Infekt durchmachen?
Und ganz ehrlich, ich habe hier einen, weiß nicht, ob man das erkennt, der ist dauerhaft da.
Den habe ich schon seit 20 Jahren, seit meiner Kindheit.
Ein Zeichen, dass Sie sonst eher erbsengroße Lymphknoten,
Ihre Arbeit als Filterstation des Abwehrsystems aufgenommen haben.
Wenn Sie das zum Beispiel in einem Infekt bekommen, dann spürt man das immer, wie das zunimmt.
Wie gesagt, ich habe meinen hier durchgehend.
Geschwollene Lymphknoten sind per se also erstmal kein Grund zur Sorge.
Sie schwellen in den meisten Fällen nach einem überstandenen Infekt schnell wieder ab.
Lymphknoten können allerdings auch dann anschwellen, wenn umliegendes Gewebe
oder der geschwollene Lymphknoten selbst zum Beispiel von bösartigem Zellwachstum betroffen ist.
Denn wussten Sie, dass Lymphknoten nicht nur am Hals, wie jetzt hier bei mir,
sondern fast am ganzen Körper vorkommen?
Ganz typisch zum Beispiel auch in der Leiste, da kann man die zum Beispiel auch ganz gut tasten.
Können zum Beispiel auch Brustkrebs mit Asthasen ganz typisch in den Achsel-Lymphknoten.
Bei Post-Mata-Krebs gibt es mit Asthasen in den Leisten Lymphknoten zum Beispiel entstehen.
Also Lymphknoten haben wir im ganzen Körper verteilt.
Die Lymphe fließt ja auch überall im Körper sozusagen lang.
Und beim sogenannten Hodgkin-Lymphom, da sind primär die Lymphknoten betroffen
und machen sich als schmerzlose Schwellung vor allem am Hals bemerkbar.
Und ganz ehrlich, ich hatte früher hier natürlich auch öfter Panik
und habe das auch schon zweimal von Kollegen sozusagen scheilen untersuchen lassen.
Aber jetzt habe ich es schon seit 20 Jahren.
Aber natürlich macht das einen nervös, wenn man hier permanent so einen Knubbel spürt.
Mit absoluter Sicherheit lässt sich natürlich sowas immer nicht sagen, ist es gut oder bösartig.
Anhaltspunkte, wann Sie bei einer Lymphknotenschwellung den Weg zum Arzt oder zu Ärzten antreten sollen,
sind zum Beispiel erstens, wenn die Schwellung so nach einem Infekt, wenn Sie den haben,
und nach diesem Infekt, nach dieser Erkältung, Grippal-Infekt,
nicht innerhalb von drei bis vier Wochen verschwindet.
Und bzw. oder Sie zweitens überhaupt gar keine akute Infektion bemerkt haben,
wie ich das jetzt hier hatte zum Beispiel, deswegen habe ich das ja mal untersuchen lassen.
Wenn Sie eine einseitige oder besonders starke Schwellung von über zwei Zentimeter bemerken,
auch meiner hier ist ziemlich groß.
Und viertens, wenn Allgemeinsymptome, wie etwa die oben genannten, die B-Symptomatik,
wenn die zusätzlich auch noch auftreten, das fragt dann Ihr Arzt auch, ob Sie stark schwitzen,
ob Sie diesen starken Gewichtsverlust zum Beispiel haben,
und dann einen schmerzlosen, lange vorhandenen Lymphknoten.
Anzeichen Nummer zwei, Veränderung der Haut.
Und jetzt zu einem anderen Anzeichen, und wenn Sie dieses zweite Anzeichen hören,
denken Sie bestimmt sofort an die typischen dunklen Flecken,
klar, wie sie beim Hautkrebs immer wieder beschrieben werden.
Die sind ja eigentlich auch offensichtlich.
Und damit liegen Sie ja auch absolut richtig.
Wenn Sie sich weiter zu diesem Thema informieren möchten, und das empfehle ich Ihnen,
finden Sie alles Wichtige in diesem Video einmal.
Gerade Hautkrebs ist auch so eine Sache, da kann man selber ganz gut drauf achten.
Und ganz wichtig sind auch die Vorsorgeuntersuchungen.
Auch ich gehe einmal im Jahr zum Hautarzt, um das zu untersuchen.
Es gibt aber noch weitere Veränderungen der Haut, auf die Sie achten sollten,
und die will ich jetzt einmal erwähnen.
Und dazu zählen zum erstens tastbare Knubbelknoten,
so Verhärtungen auf oder auch unter der Haut.
Zweitens schlecht heilende Wunden.
Auch drittens eine Veränderung der Hautfarbe bzw. Plässe,
die zum Beispiel auch eine verminderte Anzahl an roten Blutkörperchen
im Rahmen einer Leukämie, also Blutkrebs, hindeuten kann.
Ganz wichtig, kann.
Es gibt auch andere Ursachen für Blutarmut, ganz häufig.
Aber die häufigste ist natürlich Eisenmangel.
Anzeichen Nummer drei, Veränderung der Verdauung.
Mal ein paar leichte Verdauungsbeschwerden mit Bauchschmerz oder Übelkeit
kennt wohl jeder von uns, da müssen wir nicht gleich in Panik verfallen.
Halten diese aber wochenlang an, so ein veränderter Stuhlgang,
und werden noch weitere Symptome, kommen die dazu,
zum Beispiel Blut im Stuhl, kann natürlich auch von Hämorrhoiden kommen,
aber kann auch eine andere Ursache haben,
Stichwort Darmkrebs, kommt es zu Erbrochenem regelmäßig.
Eine Veränderung der Stuhlkonsistenz und der Farbe vom Stuhl auch,
ein dauerndes Druck oder Völlegefühl, so im Darmbereich,
dann ist Vorsicht geboten.
Womöglich handelt es sich um erste Anzeichen von Krebs im Verdauungstrakt,
wie zum Beispiel Darmkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Anzeichen Nummer vier, Veränderung der Luft- und Speisewege.
Sie sehen also schon, verschiedene Organe können Krebs haben
und führen zu verschiedenen Symptomen.
Hat sich bei Ihnen in letzter Zeit ein anhaltender Husten zum Beispiel eingeschlichen
oder sich ein bereits länger bestehender Husten von der Qualität her verändert
oder ist sogar manchmal eher blutiger Auswurf dabei,
gerade Husten mit Blut, darauf müssen Sie achten.
Das ist wirklich ein Warnsignal, dann nehmen Sie das bitte ernst,
denn Sie können dann ein Hinweis auf Lungenkrebs sein
und Lungenkrebs ist nicht selten.
Weitere Symptome, die auf bösartige Veränderungen der Lunge,
aber auch zum Beispiel das Mund- des Rachenbereichs hindeuten können,
sind zum Beispiel auch chronische Heiserkeit,
auch Schluckbeschwerden und Atemnot.
Ganz wichtig, wenn man sowas natürlich schon lange hat, seit Jahren hat,
dann ist das nicht ein akut neu aufgetretener Krebs zum Beispiel.
Auch ich zum Beispiel habe oft so eine heisere Stimme,
sagt man ja oft auch unter meinen YouTube-Videos.
Das heißt nicht, dass sich jetzt hier irgendwie plötzlich ein Krebs gebildet hat.
Anzeichen Nummer fünf, neurologische Auffälligkeiten.
Also jetzt noch ein anderer Bereich, nämlich das zentrale Nervensystem,
also unser Gehirn, Rückenmark und auch leider die können vom Krebs befallen sein.
Plötzliche Tinnitus zum Beispiel oder ein Schwindel, der auftritt.
Sehstörungen, die jetzt irgendwie permanent auftreten,
das können Ursachen sein, ganz harmlose Erkrankungen.
All das kann aber auch ein Anzeichen oder können Anzeichen sein
für einen Tumor im zentralen Nervensystem.
Auch zum Beispiel Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen,
Krampfanfälle, so ein erstmaliger Krampfanfall zum Beispiel.
Achtung, treten diese Symptome akut auf,
handelt es sich dabei möglicherweise auch um einen Schlaganfall
und damit um einen akuten Notfall.
Also wenn das jetzt plötzlich auf einmal innerhalb von ein paar Sekunden auftritt,
dann ist es nicht Krebs, der diese Anzeichensymptome verursacht,
sondern kann ein Schlaganfall sein.
Und dann natürlich unbedingt sofort den Notruf wählen 112.
Anzeichen Nummer sechs, Veränderungen der weiblichen Geschlechtsorgane.
So und jetzt gehen wir in den Anzeichen noch einmal darauf speziell ein.
Geschlechtsorgane sind ganz wichtig, können natürlich auch von Krebs befallen sein.
Und wussten Sie, dass Brustkrebs die häufigste wirklich Krebsart bei Frauen ist
und leider auch oft sehr junge Frauen daran versterben.
Gebärmutterhalskrebs folgt auf Platz fünf.
Grund genug also einmal sich den speziell ja frauenspezifischen Symptomen zu widmen,
darauf kurz einmal einzugehen.
Natürlich sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen das A und O,
das wissen Sie, das machen zum Glück auch sehr, sehr viele Frauen.
Und das ist wirklich der beste Check quasi oder der beste Schutz vor Krebs.
Krebs rechtzeitig zu erkennen und gerade Brustkrebs ist ganz entscheidend,
auch selber immer wieder abzutasten.
Nebentastbar und Knoten können Sie zusätzlich auf auffällige Einsenkungen der Brustwarzen,
einen zunehmenden Größenunterschied zwischen den Brüsten auch darauf achten.
In Bezug auf Gebärmutter und Eierstöcke sagt man,
sollten Sie vor allem auf erstens Blutungen außerhalb Ihrer normalen Regelblutung achten.
Also wenn sich das immer wieder plötzlich nach zwei Wochen auch Blutungen auftreten,
obwohl die Regelblutung noch gar nicht dran ist.
Zweitens so ungewöhnlich eitrig und auch schleimigen Ausfluss,
teilweise in Verbindung auch mit ganz komischen anderen Schmerzen als sonst im Unterbau.
Wenn Sie darauf achten und diese Anzeichen auch auftreten,
dann unbedingt zum Frauenarzt.
Anzeichen Nummer sieben, Veränderung der männlichen Geschlechtsorgane.
Und bei Frauen ist es der Brustkrebs.
Bei uns Männern ist ein bösartiger Tumor, der Prostata, die häufigste Krebsart, Prostatakrebs.
Und der Rodenkrebs ist zwar etwas weiter abgeschlagen, kommt ein bisschen später in der Häufigkeit,
betrifft aber dafür häufiger als andere Krebsarten, vor allem junge Männer,
was ihn zur häufigsten Tumorerkrankung, muss man auch mal wissen,
bei Männern zwischen 15 und 45 Jahren macht.
Der Rodenkrebs ist da gar nicht mal so selten.
Und in so einem jungen Alter rechnen natürlich viele Betroffene trotz Symptome
irgendwie oft nicht mit einer schweren Erkrankung.
Und gerade das ist fatal, weil man dann echt oder wirklich sehr, sehr spät oft zum Arzt erst geht
und wertvolle Zeit verstreichen lässt.
Gerade beim Rodenkrebs ist Zeit ganz, ganz entscheidend.
Neben tastbaren, größer werdenden Verhärtungen können Sie vielleicht auch ein Abziehen zum Beispiel,
eine schwere oder Druckgefühl im Rodensack wahrnehmen.
Und der wichtigste Schutz, wie bei der Frau mit der Brust tasten,
ist bei uns Männern den Hoden jeden Tag quasi zu tasten.
Prostatakrebs macht Sie oft zunächst mit Problemen beim Urinieren zum Beispiel bemerkbar.
Sie verspüren zum Beispiel insbesondere nachts einen vermehrten Harndrang.
Der Harnfluss ist unterbrochen, dem Urin- sowie dem Samenflüssigkeit kann Blut beigemischt sein.
Ganz wichtig aber, Prostatakrebs, es gibt auch Prostatahyperplasie,
die betrifft im Prinzip uns alle Männer, wenn wir nur alt genug werden.
Und auch das darf man wieder nicht miteinander verwechseln.
Was mir also nochmal ganz wichtig ist zu betonen,
all die jetzt von mir gerade genannten Symptome und Beschwerden
können natürlich auch ganz andere, vielleicht viel harmlosere Ursachen haben.
Es gibt nicht das Krebssymptom, nochmal ganz wichtig.
Bleiben Sie aber über einen längeren Zeitraum bestehen, das ist schon mal wichtig.
Ist es immer ratsam, der Sache auf den Grund zu gehen,
losgelöst eigentlich, ob es nun Krebs ist oder nicht,
denn Sie haben ja ein Symptom, ein Anzeichen, das Ihnen auch nicht gut tut,
dass Sie Ihnen Unwohlsein schaffen.
Informieren Sie sich außerdem gerne, meine Empfehlung,
welche Vorsorgeuntersuchungen in Ihrem Alter,
zum Beispiel beim Hausarzt, beim Frauenarzt, beim Hautarzt möglich sind.
Oftmals ist das mehr als man denkt und es kann Ihnen viel Unsicherheit nehmen.
Und ich empfehle auch immer wirklich, wenn Sie die Möglichkeit haben,
dann im Zweifel nehmen Sie auch selber Geld in die Hand und untersuchen Sie sich,
zum Beispiel, was habe ich gemacht mit AR42, eine Darmkrebsuntersuchung,
auch wenn die sozusagen von der Krankenkasse erst mit 50 bezahlt wird,
weil es mir wichtig war, es frühzeitig einmal zu untersuchen.
Wenn Sie mehr wissen wollen über spezielle Krebsarten,
dann schauen Sie sich gerne einmal meine Videos dazu an.
Da habe ich spezielle Videos einmal gemacht.
Vielen Dank und bleiben Sie mir treu.