Livestream von der Geburtstagsfeier von Herr Ulf Wiechel. Dieser besondere Mensch wird 65zig und stellt für eine überragende biologische Klinik in der Schweiz eine tragende Säule dar. Nicht nur für die eigene Familie, nein auch für alle Mitarbeiter im Team.
Alles hat er im Griff, über alles weiss er Bescheid – und doch ist er sehr zurückhaltend, bescheiden und will nicht gerne an die Öffentlichkeit kommen. Viel lieber lässt er seine 2 Ärztedamen (Ehefrau und Tochter) die Öffentlichkeitsarbeiten machen.
Aber nun ist es Zeit, dass auch mal der Strippenzieher selbst gefeiert wird.
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Sieben Donnerjahre überstehen, sieben Mal wirst du die Asche sein.
Jede Liebe ist eine andere.
Die eine kommt, die eine geht.
Aber es gibt auch welche, die dich immer erhalten.
Jugendliebe.
Wir sind gerade live von der Swiss Mountain Clinic zum Geburtstag von Ulf Wichl.
Eine grössere Geschichte, was sie da machen.
Echt beeindruckend und schön.
Und wir haben uns spontan entschieden, euch mitzunehmen auf dieser Reise.
Und ich wünsche euch viel Spass beim weiteren Zuschauen von diesem Live-Event.
Bis später. Macht's gut.
Das nächste Lied, Papa, hat uns, glaube ich, alle während dieser Krise begleitet.
Und insbesondere mich als Mutter von zwei Söhnen sehr geprägt.
Und ich finde, nachdem Mama über Kriegen gesprochen hat,
das war es ein sehr, sehr schönes Abend.
Ich will ganz kurz noch sagen, es ist schon erstaunlich.
Es ist die Tochter von Ulf Wichl, die Friederike, die Ärztin.
Und nebendran ist die Mutter, die Petra Wichl, die ihr sicher alle kennt.
Und beide singen. Es ist unfassbar schön.
Achtung vor dem Leben.
Vor jeder Kreatur als höchstem Wert.
Ich habe sie erworben und vergeben.
Und wo immer es ging, blieb im Gehirn.
Nun werdet ihr sie nicht mit Hass verderben.
Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht.
Sind wert dafür, zu töten und zu sterben.
Nein, meine Söhne gebe ich nicht.
Sie unter Schmerzen auf die Welt gebracht.
Nicht überrascht und nicht als Kanonierin.
Gebe ich nicht.
Nein, meine Söhne gebe ich nicht.
Nicht kämpfen bis zuletzt.
Auf einem gottverlassten Feld erfrieren.
Während ihr euch in weiche Kissen setzt.
Mit denen fliehen.
Das Sehen zu euren Knechten macht.
Beziehen in Armut und wie Diebe im Meer.
Sie werden es für euren Wahn nicht geben.
Nein, meine Söhne gebe ich nicht.
Meine Söhne gebe ich nicht.
Nein, meine Söhne gebe ich nicht.
Ich zeige euch jetzt mal das Geburtstagsding.
Ulf, wir sind gerade live.
Ulf, du musst jetzt auf die Bühne.
Jetzt geht das Geburtstagskind noch live auf die Bühne.
Alles gut.
Ja, ja, ich habe jetzt gerade allen gesagt,
dass der Ulf jetzt auf der Bühne ist.
Und die ganze Swiss Mountain Clinic,
das ist ja schon verrückt,
dass das ganze Crew von der Swiss Mountain Clinic
auch live singt.
Ich hoffe, es kommt jetzt noch ein paar schöne Lieder.
Sonst machen wir eine kurze Pause
und kommen nachher wieder.
Ich habe mir Gedanken gemacht,
was könnte es für ein Symbol geben,
das viel grösser ist als nur die Erinnerung
an diesen Moment, den wir hier heute Abend gemeinsam haben.
Und aus diesen Gedanken ist eine Idee entstanden.
Und wir möchten allen Frauen und allen Mädchen von euch,
die heute unsere Gäste sind,
eine kleine Freude machen als Zeichen unserer Hoffnung,
weil Frauen tragen wir Frieden im Herzen.
Und Dana, Dana hat mich dabei sehr unterstützt
und Dana wird zu dir einiges sagen jetzt.
Danke.
Ich bin wahrscheinlich hier die Fremdeste im Raum.
Und gleichzeitig fühle ich mich heute ganz nah unter euch.
Ich war im Mai in der Klinik für eine Entgiftung
und bin der Petra zum ersten Mal begegnet.
Und beim Verabschieden schaute sie auf meine Kette
und fand, oh, das ist aber etwas ganz Besonderes.
Es ist eine Friedenstaube.
Und dann hatte sie spontan die Idee,
diese Symbolkraft von dieser Taube mit zum Fest einzuführen.
Moment, ich muss kurz ablesen.
Also sie hat die Botschaft dieser Taube sofort gespürt
und wollte dies als auch eine Liebeserklärung
an ihren Mann auf diesem Fest mit einfließen.
Denn diese Liebe, die geht über eine Zweisamkeit hinaus
und wie das eben das Wesen der Liebe ist,
will sie sich über diese beiden Menschen in die Welt ergießen.
Und wir sind alle hier der Beweis dafür.
Ja, was zeigt uns die Friedenstaube?
Sie zeigt uns, wie man sich jetzt am besten durch diese Zeit navigiert.
Ein jahrtausendealtes System, das über die Menschheit geherrscht hat,
bricht gerade zusammen
und versucht uns noch mit aller Macht mit runterzureißen.
Ungeachtet dessen, was uns alles über die Medien erzählt wird,
die man uns in Angst, Sorge und Krankheit treibt,
weil unser Lebensraum mehr und mehr zerstört wird,
wir nicht artgerecht erhalten werden,
die Atmosphäre mit Strahlung und Giften täglich mehr verseucht wird,
so fliegt die Taube einfach, unbeirrt und leise,
zielgerichtet durch all das hindurch,
ihren Schnabel nach oben gerichtet zum Himmel,
in die Weite, in die Sonne, das Licht.
Und auf uns übertragen heißt das in eine neue, heile Welt,
in eine schönere, im Miteinander und füreinander.
Und die neuen Systeme darin, die entstehen nicht irgendwie,
sondern wir machen sie.
Und das ist etwas, was ich auch heute Abend mir hier nochmal abschauen durfte,
bei Ulf und bei Petra und bei dem, was sie zustande gebracht haben,
dass ich all meine Kräfte zusammennehmen möchte
und ich hoffe, Sie und ihr auch,
denn in uns wohnt der Schöpfergeist innen, wir sind alles Schöpferwesen
und wir sind jetzt aufgerufen, unsere Kräfte zu bündeln
und diese neue, heile Welt gemeinsam zu erschaffen.
Und so wünsche ich mir, dass ihr mit dieser Taube inspiriert seid
und es Ihnen nachmacht.
Ich habe einen Freund, der ist Goldschmied
und der brachte meine Idee eben in diese Form.
Er kann das einfach, er hat diese Gabe, er sieht ein Bild
und kann es dann in Wachs schnitzen.
Das ist also ein Kunstobjekt und er hat das extra als Modell für euch,
für die Frauen und Mädchen hier hergestellt.
Und es ist echt Silber, also echter Schmuck.
Vielen Dank.
Das nächste Lied heißt, wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt.
Das letzte Lied aus der Volksmusik, Helene Fischer,
Wann wachen wir und zeitgleich wollen wir euch einladen
und dann in den Tanzüberlauf gehen.
Macht mit, schwingt das Tanzbein, erhebt die Stimme
und seid alle eingeleitet.
Das war unser kleines Privatkonzert für dich.
Ich hoffe, du lässt uns mal deine Klinik an.
Herzlichen Glückwunsch bei dem Orchester und vor allem bei den Geigerinnen,
weil die Geigerinnen sich jetzt zurückziehen werden.
Aber vielen herzlichen Glückwunsch.
Dann verabschieden wir uns jetzt alle.
Wir sehen uns auch mal wieder.
Vielleicht kommen wir noch mal.
Aber danke fürs Zuschauen.
Bis ein anderes Mal. Auf Wiedersehen.
Macht's gut.