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Deutschland fällt international immer weiter zurück und das liegt vor allem auch immer
mehr, muss man langsam sagen, an der Mentalität der Arbeitnehmer.
Weil man einen vermeintlichen Fachkräftemangel herbeigesprochen hat, denkt jeder irgendwie
man wäre unersetzbar, doch das Problem ist gerade bei internationalen Konzernen ist das
eben nicht so der Fall, vor allem wenn auch eine entsprechende Vergleichbarkeit gegeben
ist zwischen einzelnen Ländern.
Eines dieser Themen ist ja auch die Krankheitsurlaubs und sonstige, sag ich mal, Freizeitssituationen.
Denn das schnelle Krankmelden kritisiert zum Beispiel auch der Mercedes-Benz-Chef Ola Kelenius,
der sagt, naja, in Deutschland ist es relativ leicht, sich krank zu melden und schon fehlt
man mal ein, zwei oder mehrere Tage.
Auch die Statistiken zeigen relativ stark, naja, die Deutschen sind schon sehr oft krank,
obwohl sie auch mittlerweile die meisten und natürlich hier nicht nur Urlaubstage, sondern
auch mit die meisten Feiertage haben.
Wir schauen uns mal diese Statistiken und natürlich das ganze Thema Krankheitstage
und so weiter und so fort an und herzlich willkommen zu einem neuen Video auf diesem
Kanal.
Ja, es ist für die Wirtschaft ein immer größerer Schaden in Deutschland da.
Nicht nur die komplett verkorkste Energiepolitik der Bundesregierung, sondern auch natürlich
an den ein oder anderen Themen kann man sagen, hier müsste ein Mindset-Shift her.
Denn wenn wir im internationalen Vergleich schon als Industriestandort immer weiter zurückfallen,
dann haben wir irgendwann das Problem, dass wir natürlich sagen können, hey, jetzt sind
wir alle krank, aber oder natürlich im Urlaub, aber wer erwirtschaftet denn das entsprechende
Krankentgelt oder andere Leistungen, die hier Versicherungen übernehmen im Krankheitsfall
oder auch in manchen Betrieben, wo an der Stelle zum Beispiel natürlich auch das Gehalt
einfach dann weitergezahlt wird, wenn du eben krank bist, wo man natürlich ganz klar sagen
kann, das ist ein solidarisches Prinzip, denn wenn der eine krank ist, arbeiten die anderen
dann weiter.
Und das sagt auch hier Ola Kelenius, wörtlich nämlich, es darf nicht so einfach sein, sich
krank zu melden.
Wer ungerechtfertigt krank macht, verhält sich unsolidarisch.
Und ja, auch das ist ein Thema, was immer häufiger aufkommt, wenn man an der Stelle
wirklich so weit ist und sagt, hey, ein bisschen Halskratzen, ah, hol ich mir mal den Gelben.
Das ist mittlerweile ja ein riesen Problem, wo auch, sag ich mal, die ein oder anderen
Unternehmer ja sagen, hey, warum soll ich denn dann noch an der Stelle hier das Unternehmen
oder die Arbeitnehmer in Deutschland weiter behalten?
Denn die Automobilindustrie in Deutschland ist ja gerade sehr stark unter Feuer und hier
ist vor allem auch das, die Vergleichbarkeit, das hier heißt, auch in unseren deutschen
Werken ist das so, denn der Krankenstand laut mehreren Statistiken ist ja in Deutschland
sehr hoch.
Die zeige ich euch gleich noch.
Und hier heißt es auch wörtlich, und trotzdem ist der Krankenstand in Deutschland teils
mehr als doppelt so hoch wie in anderen Werken.
Das heißt, in anderen Mercedes-Werken ist es so, dass dort eine wesentlich geringere
Krankenquote ist, als natürlich auch hier in Deutschland.
Und ich meine, das zeigt sich auch an den Statistiken hier, mal die Krankheits- und
Fehltage, krankheitsbedingte Fehltage im Jahr je Arbeitnehmer in Deutschland von 1991 bis
2023.
Man sieht hier, dass es hier immer so bei Krisen abwärts geht.
Also zum Beispiel hier den Krankheitszahlen 1991, damals ging es zum ersten Mal hoch und
dann ging es plötzlich rapide runter, 2000 dort kommen Blasen, hier in dieser Situation,
wo wir auch natürlich die entsprechende Finanz-, Wirtschafts- und sonstige Krisen hatten, auch
natürlich nach der Zeit hier, sag ich mal, Irak, Kriegbeginn, World Trade Center, alles
mögliche.
Und plötzlich hier natürlich seit 2022 ein massiver Schub nach oben.
Hier gab es schon mal so einen kleinen, ja sag ich mal, einen Tag mehr, muss man sich
vorstellen, das ist bei mehreren Millionen Deutschen natürlich doch eine enorme Anzahl,
hier plötzlich nach oben gegangen und dann natürlich nach Corona ging es weiter nach
oben.
Und das, obwohl wir Deutschen sogar hier auf Platz 3 sind bei der durchschnittlichen Anzahl
der Urlaubstagen, gesetzlichen Feiertage in Europa, Malta, Dänemark haben lediglich mehr
in Summe hier mit entsprechend hier knapp 40 entsprechend Urlaubs- und Feiertage, dann
natürlich Dänemark mit in Summe 38 und dann geht es hier schon auf 37 und so weiter und
so fort, geht es hier dann relativ schnell runter.
Das ist relativ spannend, auch diese Daten, vor allem aber auch, und das ist jetzt auch
hier nochmal spannend, die entsprechende Statistik auch der Technika Krankenkasse mit einer Meldung
vom 28. Oktober, nämlich hier, hier heißt es nämlich auch hier, Erwerbstätige in diesem
Zeitraum durchschnittlich 14,13 Tage krank geschrieben, das bedeutet an der Stelle, auch
hier sind wir aktuell im Jahr 2024 schon einen, fast einen ganzen Arbeitstag hier über dem,
was wir, sagen wir mal so, es sind 0,3 Arbeitstage so, über dem, was im Vorjahreszeitraum lag,
das bedeutet, dass die ersten drei Quartale hier zeigen schon einen massiven Anstieg.
Auch international lässt sich das statistisch beweisen, hier von Kellenius, die Aussage,
dass jetzt 2020, Februar bis 2020, bis März 2021 im Vergleich international sieht man schon,
wo weniger als fünf Tage, keine Krankheitstage, die prozentuale Anzahl hier, man sagt also da
sind keine Krankheitstage, zum Beispiel in Korea, natürlich, aber auch in anderen Ländern ist man
hier weit drüber, zum Beispiel aber auch in der Schweiz, in Frankreich, in den USA, in natürlich
dem Vereinigten Königreich, dann natürlich in Spanien, aber auch Hongkong, wo man sagt,
das sind auch Länder, beziehungsweise auch bis auf Frankreich jetzt zum Beispiel, die jetzt,
sage ich mal, wirtschaftlich gerade massiv am Abrauchen sind, aber auch da ist es natürlich
so, dass man sagt, hier lässt das Ganze statistisch nachweisen, dass die Deutschen
sich vielleicht doch sehr schnell und, sage ich mal, sehr häufig krank schreiben lassen,
obwohl sie auch schon so viele Feiertage und Urlaubstage haben im Durchschnitt. Was hier
auch spannend ist, sind in allem umfangreiche Handelsblattartikel zu diesem Thema, werde ich
euch unten verlinken, ist leider ein Plusartikel, sind auch die häufigsten Ursachen mit drin,
hier zum Beispiel häufigste Ursache im Jahr 2023, Atemwegs mit 162, sage ich mal als statistische
Zahl, hier Index 2013 mit 100, also die entsprechende Entwicklung, hier könnte man sagen 60
Prozentpunkte, dementsprechend ist es dann nach oben gegangen, zu 60 Prozent, 62, danach die
Psycho, dann Muskelskelett, dann Herz-Kreislauf, Verletzungen, Verdauung und Ähnliches, Verletzungen
und Verdauung ist übrigens hier runtergegangen, also entsprechend hier weniger als in der 2013,
was aber natürlich die Ursachen für eine längere Arbeitsunfähigkeit ist, mittlerweile mit mehr als
57 Prozent Anstieg, die Psyche, danach die Atemwege, danach Muskelskelett, danach die
Verletzungen, aber Herz-Kreislauf sind auch zurückgegangen. Man sieht also durch hier vor
allem auch die Entwicklung der Krankheitsbilder der Deutschen, wo man sagt, das ist was, was durch
unser Sozialversicherungssystem abgedeckt wird, Krankenkassen und so weiter und so fort, aber die
Belastung nimmt zu, vor allem hier mit Atemwegs, Psycho, Muskelskelett und Herz-Kreislauf teilweise
durch häufigste Ursachen, aber bei den längeren vor allem die psychischen Erkrankungen, wo man
einfach sagen muss, vielleicht in manchen Fällen einfach hier einfach eine ganz klare Kopfsache,
wo man sich natürlich damit auseinandersetzen muss. Vor allem aber, sage ich mal, ist das auch
jetzt, um ein bisschen ins Psychologische reinzugehen, auch ein spannendes Thema, weil wir
uns natürlich in den letzten Jahren hier auch eher politisch und natürlich auch mit Blick auf dem,
was natürlich auch die Öffentlich-Rechtlichen hier fabrizieren und die Politik fabriziert,
in uns eine Richtung entwickeln, wo man sagt, naja, man darf nicht mehr alles rauslassen im
Grunde, was dort oben drin ist und das ist im Grunde auch was, was so aus den einigen anderen,
sage ich mal, anderen Ländern von Mindset-Themen herkommt. Alles, was du nicht rauslassen kannst,
sammelt sich dort oben an und vergiftet im Grunde den Geist, wie das einige Kulturen auch sagt.
Was entspannend ist, was nicht entspannend, was spannend ist, ist natürlich auch, wo natürlich
auch entsprechend hier diese ganzen Krankheiten unterwegs sind, wie zum Beispiel jetzt Fehr- und
Entsorger am häufigsten kranken und zwar Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage, Fehr- und Entsorgung
mit den höchsten Krankheitstagen. Danach kommt Industrie, Legislei, Busfahrer, Altenpflege,
Dialog, Marketing, Haus- und Familienpflege, Metallumformung, Straßen- und Tunnelwärter,
Papierverarbeitung und Verpackungsindustrie. Vielleicht auch deswegen keine Neuwahl so
schnell möglich gewesen, weil, sage ich mal, wenn die Bundesdoktorei wusste,
ah, da sind die Krankheitstage so hoch, Spaß beiseite. Kranführer und Aufzugsmaschinisten,
niedrigste Fehlzeiten haben Ärzte, IT-Anwendungsberater, Werbung, Marketing,
Geschäftsführer und Vorstände, Kosmetik, Controlling, Softwareentwicklung, technische
Forschung, Unternehmensberatung, Hochschullehre und Forschung. Hier mit 7,5 Krankheitstagen am
geringsten im Hochschul- und Forschung, wo man sagt, also hier ist es am Ende natürlich eine
entsprechende, ja, sage ich mal, spannende Aufarbeitung, das natürlich vor allem hier,
ja, in manchen Bereichen, aber vor allem hier im White-Collar-Bereich durchaus hier die
entsprechenden natürlich Zeiten am geringsten sind. Was auch, aber natürlich noch das dazu
führen wird, ist in den nächsten Jahren, meine nächste Prognose ist, dass der Anstieg,
der jetzt, was in 25 kommt, zwar schon im Oktober als auch im August stattgefunden hat mit Kranken-
und Pflege, wird es wahrscheinlich nochmal weiter nach oben gehen, was natürlich auch hier ein
Thema ist, wo man natürlich auch, Kellenius hier zum Beispiel sagt, mit dem Gespräch mit
seinem Werksärzten sagt er im Grunde, das ist auch eine politische Thematik, die hier politisch
gelöst werden muss und nicht entsprechend hier rein vom Unternehmen abhängig ist oder von der
entsprechenden Tätigkeit, wenn man vor allem diesen vergleichet, international, in anderen
Ländern funktioniert es in Deutschland nicht. Denn laut Manager-Magazin, was auch zwar von
Mercedes wieder zurückgeholt worden ist, diese Meldung ist, es sollten ja bis zu 20.000 Arbeitsplätze
bei Mercedes gefährdet sein. Das wurde natürlich sofort dementiert. Keine Werksschließungen,
keine Pläne hier Sonstiges. Die Beschäftigungssicherung, die zu sie gelte bis 2030 hier
bezüglich betriebsbedingter Kündigungen, das ist ja ein Thema. Aber wir haben ja auch gesehen,
wie schnell das jetzt bei Volkswagen gekippt ist. Volkswagen ja aufgrund der natürlich starken
politischen Einflussnahme der SPD und vor allem auch der Landesregierung in den letzten Jahrzehnten
durchaus hier ein Riesenproblem, wo man sagt, es könnte doch passieren, das was hier, Kellenius
zwar noch, sag ich mal, jetzt noch so ein bisschen dementiert. Hier sagt er wörtlich,
wir haben immer mit Demografie, mit der Fluktuation gearbeitet und wenn wir Restrukturierung gemacht
haben, dann zum Beispiel mit Abfindungen. Wir kommen nicht mit dem Rasenmäher und sagen,
wir machen Minus X Prozent. Wir drehen jeden Stein um und verbessern unsere Struktur. Da ist die
Frage, ob man sich das auch in Zukunft leisten kann und ob die Zusage bis 2030 gehalten werden
kann. Ich bezweifle es ganz stark, denn wie auch hier die Welt schreibt, das Konzernergebnis
fiel im Vorjahresvergleich um mehr als die Hälfte auf 1,72 Milliarden. Also das ist natürlich schon
ein richtiger Einbruch. Der Umsatz ging um 6,7 Prozent auf 34,5 Milliarden zurück und diese
Finanzergebnisse entsprechen nicht den Ansprüchen, die man bei Mercedes-Habe teilte. Hier auch der
Finanzchef Harald Wilhelm damals mit. Und dann natürlich das Thema Kosteneffizienz. Das muss
dort weiter geprüft werden. Das ist etwas, was ich euch auch schon in den letzten Monaten immer
wieder gesagt habe, hier in den Videos. Dort ist es so, dass ich es auch bei den kleinen,
mittleren Unternehmen rausschweißen. In der Grunde lieber zwei Mitarbeiter weniger,
ich sage es mal so, diese Bauchschmerzmitarbeiter. Lieber weniger Kunden, lieber weniger Umsatz,
aber konstante Gewinnmarge und natürlich schauen, wo man Kosteneffizienz und natürlich auch das
Karma dementsprechend, sag ich mal, verbessern kann. Das wird durchaus natürlich hier,
ja sag ich mal, jetzt auch für die nächsten Jahre, vor allem für die Deutschen relevant,
weil ja nur Deutschland schrumpft, wie es auch Marcel Franz schon sagt. Deutschland muss sich
geräuschlos schrumpfen. Bloß, und das finde ich ganz spannend, habe ich vorher noch ein Interview
gesehen mit Frau Veronika Grimm, heißt sie, glaube ich, eine Wirtschaftsweise aus Nürnberg,
die auch ganz klar gesagt hat, na ja, bei der Energiepolitik fällt uns genau das auf die Füße,
was die echten Experten, ich sage es immer wieder, die aus der freien Wirtschaft im Grunde
in den letzten Jahrzehnten auch gesagt haben, wir haben die Energiekrise selbst verbockt mit
Dunkelflauten und sonstigem und es bringt uns nichts. Und das ist etwas, was die Grünen leider
auch bis heute nicht verstanden haben an der Stelle. Die Deindustrialisierung, der Abbau von
entsprechend natürlich Arbeitsplätzen als auch natürlich hier von entsprechend diesen
hochmodernen Werken, die wir in Deutschland haben, führt am Ende auch klimatechnisch dazu,
dass die Sachen dann aus dem Ausland nach Deutschland importiert werden. Dementsprechend
die CO2-Bilanz doch schlechter wird, auch wenn sie natürlich in Deutschland vielleicht schöner
ist. Das ist natürlich so, denn das Klima, das CO2 macht natürlich nicht vor der Tür Halt und da
wird es richtig spannend, wie sich auch das natürlich, diese Krankheitsthemen, was ich schon
gesagt habe, das ist aktuell wirklich so ein bisschen kritisch für Deutschland, ganz ehrlich.