Stottern – der Weg aus der Scham | Dr. med. Petra Wiechel | Visite | QS24 Gesundheitsfernsehen

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3 Videoaufrufe·24.12.2024
Liebe Zuschauer, seien Sie ganz herzlich willkommen auch zum heutigen Format Visite.
Unter den vielen Zuschriften war eigentlich im Laufe der letzten Jahre niemals eine Anfrage
betreffs eines Leidens, das ungefähr ein Prozent der Bevölkerung eigentlich betrifft.
Auf der Welt, ungefähr in Deutschland, sind es 830.000 Menschen.
Meist entsteht dieses Handicap so vom zweiten bis zum sechsten Lebensjahr.
Und fünf Prozent aller Kinder entwickeln es im Alter zwischen vier bis sechs Jahren,
aber 80 Prozent der Kinder können es dann auch wieder später verlieren.
Aber bei denen, bei denen es eine bleibende Problematik ist,
sind es doch hauptsächlich vier bis fünf Mal mehr Männer als Frauen.
Und der Hintergrund, dass ich dieser Sendung einem Thema widmen möchte, ist ein wunderbares
Interview mit meinem lieben Kollegen Burkhard Schütz. Das ist der Leiter vom Biovis Labor.
Und was ich schon seit 20 Jahren und mehr an ihm beobachte, ist, dass er,
abgesehen von der hohen, hohen fachlichen Kompetenz, eine unglaubliche Zivilcourage bewiesen hat.
Und in diesem letzten Interview haben wir mal gemeinsam besprechen dürfen,
und er mehr aus der Sicht des Betroffenen, der heute so alt ist wie ich,
er hat einen schweren Unfall gehabt und hat danach das Stottern entwickelt.
Und ich fand es damals, vor 20 Jahren, ohne ihn eigentlich so nahe zu kennen,
unglaublich bewundernswert, dass er sich vor ein Publikum stellt und mit seinem
Handicap einen großen Prozess der schwersten Arbeit leistet, um Menschen auch zu zeigen,
wer sind diese Menschen? Denn was man ja so im Volksmund eigentlich immer meint
oder auch in vielen Geschichten als Kind liest, das kleine Dummchen ist der Stotterer.
Und er hat große Stipendien bekommen, große Entwicklungen angeboten bekommen,
und man hat sie wieder zurückgezogen, weil man der Meinung war,
eine berufliche Karriere mit diesem Handicap ist ja nicht möglich.
Heute hat er ein Unternehmen aufgebaut, das einmalig ist und uns als ganzheitlich
orientierte Ärzte eine unglaubliche Vielfalt gibt, tief in die Materie zu schauen,
was die ganze Biologie, Immunologie, Labordiagnostik macht.
Aber was mir an diesem Interview so bewusst wurde, ist, warum weiß man so wenig über diese Menschen,
denen man ja sicher auch begegnet, gar keine Frage. Aber er sprach von einem Gefühl,
das ein Mensch hat, der stottert. Und dieses Gefühl ist eins, wenn man die Bewusstseinsstufen
nach Hawkins-Skala verinnerlicht, dann reden wir von tiefen Bewusstseinsstufen
und von ganz hohen Bewusstseinsstufen. Und er spricht von sogenannten Schwingungen,
auf denen wir als Menschen schwingen. Und Schwingung heißt, bin ich nur noch in mir?
Bin ich also innerlich auch erstarrt? Gehe ich gar nicht in Resonanz mit dem Leben da draußen?
Dann sind es die unteren Bewusstseinsstufen. Und die tiefste überhaupt ist die 20. Die
Bewusstseinsskala geht bis 1000. Aber die 20 ist die tiefste. Und die 20 ist die Scham
oder auch die Schande, wenn man etwas getan hat und man würde es gerne wieder rückgängig machen.
Man möchte eigentlich diese Dinge ungeschehen machen. Aber die Scham, die Scham ist was ganz
Furchtbares. Die Menschen empfinden manchmal ihr Leben als verachtenswert, dass andere Menschen
sie gar nicht so in die Mitte nehmen, dass sie sich ein bisschen abwenden, weil sie gar nicht
damit umgehen können. Sie leiden zunehmend auch an psychischen Beschwerden und suchen manchmal auch
die Flucht in manchen Suchtmitteln. Ich glaube, Scham hat auch immer was mit einer gewissen
Wertlosigkeit zu tun. Ich bin ja auch anders als die anderen, wenn ich genauso es wert.
Und sowohl die Schuld als auch die Apathie, Menschen lehnen mich ab. Zumindest meine ich das,
als auch Trauer sind alles Dinge, die Menschen krank machen.
In Amerika und in Europa ist es nun mal die dritthäufigste Todesurzahl. 31 Prozent,
das geht nicht mehr auf die Altersstruktur zurück. Das ist eine Beschleunigung des Prozesses.
Und ein anderer Hinweis, dass der Prozess beschleunigt wurde, ist der, dass zum ersten Mal
eine gewaltige Zahl von Menschen unter 65 schon Alzheimer kamen. Bei diesen 436.000 sind 100.000
unter 65. Ich gehe davon aus, dass alle chronischen Entzündungen, die wir haben,
nicht alle über diesen Mechanismus laufen und dass wir zumindest eine Reduktion hinbekommen.
Und in diesen tiefen Bewusstseinsstufen, denn wenn ich über diese Bewusstseinsstufen hinaus
möchte, dann muss ich mich über die 200 begeben. Und die 200 ist der Mut herauszutreten, ist der
Mut zu sagen, ich bin jemand, der hat keinen fließenden Sprach. Ich kann nicht fließend
sprechen. Ich stottere, weil ich einen Unfall hatte, aber ich will es trotzdem versuchen und
ich bitte um euer Verständnis. Das bringt die Menschen wieder zu sich selbst. Und Mut oder
Neutralität, auch Optimismus, eine Intention zu spüren, Verständnis, sich Dingen zu öffnen,
das lässt einen Menschen auch mit seiner Außenwelt in Kontakt treten. Und was mir bei diesem Gespräch
mit ihm so bewusst wurde, dass er sagt, wir Stotterer fühlen uns in der Regel,
vielleicht ist es nicht gewollt von anderen, aber wir ziehen uns lieber zurück, weil wir
haben Angst. Wir haben Angst, dass man uns mit Blicken begegnet, die uns verletzen. Wir haben
Angst, dass wir an der Kasse stehen und jetzt wollen wir was fragen oder wir sollen antworten
und wir können es nicht. Und wir haben Angst vor der Reaktion, die andere Menschen auf uns
haben. Und es war ein Interview, das natürlich auch deutlich machte und deshalb widme ich
diese Sendung nicht nur Ihnen oder all diesen Menschen, sondern natürlich auch Bogacic,
der mit einer unglaublichen Lebenshaltung und mit einem unheimlichen Zwergcourage mit mir ein
unglaublich harmonisches, fließendes, schönes Interview und natürlich dem Sender, dem Alexander
Glock, geführt hat. Und wenn man heute weiß, dass das Stottern auch verhindert, dass man so
in seinem Leben, in den Austauschen möchte mit Menschen, dass man die Resonanz spüren
können, wollen, dann blockiert es Menschen. Und es verhindert auch, dass man vielleicht im Rahmen
seines Berufes den Erfolg eigentlich auch wirklich genießen darf, wenn man ein Handicap hat.
Manchmal bemerkt man gar nicht die Öffentlichkeit oder das Herum, weil man gar nicht groß auftritt.
Man sieht sich ja auch nicht in irgendwelchen politischen Ämtern oder in Sprechberufen. Das ist
eine Kraft, die unheimlich viel Kraft auch kostet. Und es gibt ja verschiedene Aspekte auch beim
Stottern. Das ist einmal die beste und jetzt kommen wir mal schon über die therapeutischen
Ansätze. Das ist die sogenannte Delfin-Methode nach einem Herrn Hans-Jürgen Schütz. Das basiert
einfach auf der Idee, den Stotterern zu helfen, ihre Sprechblockaden zu überwinden,
indem sie eine ganz gezielte Atemtechnik entsprechend ihrem Sprechtempo steuern lernen.
Die Kombination dann aus Konzentration auf die Atemtechnik, die Sprech auch Verlangsamung,
langsam zu sprechen und dann auch wirklich innerer Entspannung bedeutet, dass man die
Sprechängste, der Stotterer bekommt sofort in Angst, wenn er spontan etwas sagen muss,
dann macht es alles zu. Und die kommunikative Übertragung erfolgt ja in dem Moment nicht
so schnell im Gehirn. Und aus Angst, es nicht fließend sprechen zu können,
gelingt es einem nicht und man stottert. Und mehr können Sie darüber erfahren unter
www.therapie-für-stotternde.de. Das ist die sogenannte Delfin-Methode und es lohnt sich,
und das hat er immer wieder betont, es lohnt sich, gerade wenn Kinder, Jugendliche oder
junge Erwachsene auch sich mit dieser Delfin-Methode wirklich anfreunden beziehungsweise
sie erlernen, um leise und langsam und unbemerkt die Ängste auch abzubauen. Ihm selber hat sie
unglaublich viel gebracht, weil er konnte in ruhigen Phasen ohne Druck sprechen. Das ist schon
so, dass man sich natürlich dann übt in einem Umfeld einer Familie, Freunde. Vielleicht darf
man auch in dem Moment die Pädagogen ansprechen, die dazu beitragen, dass Kinder hier mit einer
großen Hilfe auch so einem Kind begegnen können. Und man kann das natürlich nicht anwenden, wenn
man jetzt in eine Situation kommt, die mehr erfordert, wie zum Beispiel bei einer Prüfung.
Dann sind diese Dinge natürlich von der Angst zu stottern viel dominanter und viel größer.
Es erleichtert aber auch eine Technologie, die die Sprache ausblendet. Und diese Technologie ist
eigentlich in Deutschland nicht so bekannt. Und ich möchte dazu beitragen, dass wir sie bekannter
machen. Sie ist für den, der spricht, die eigene Sprache ist nicht mehr hörbar. Durch das Nicht-Hören
verschwand dann die negative Rückkopplung, die dann natürlich über das Wahrnehmen des Stotterns
wieder die Sprechangst hervorrief und damit all die Symptome. Und dadurch, dass man diese sogenannte
Maskierung reduzieren kann, konnte er das Stottern um 70 bis 80 Prozent im Rahmen seines
Sprachflusses verbessern. Und das ist doch unglaublich. Was bekommt man denn dann auf
einmal auch für Mut? Wie kann man denn dann auf einmal auch wirklich in der Ruhe Ruhe finden oder
vielleicht auch im Sturm Ruhe finden, weil man sich entspannen kann? Und vor allem ist es ein
unglaublicher Segen, dass man nicht hört, wie man spricht. Einige Monate, sagte er, als er das
Gerät bekam, hat er sich erste Vorträge getraut zu halten. Kaum fünf Minuten. Klein. Ein kleines
Statement. Das war eine Riesenherausforderung. Ich versuchte, sowohl mit dem DELFINGERÄT oder mit
der DELFINMETHODE als auch mit diesem Gerät meinen Zuhörern ärztliche, wissenschaftliche Inhalte zu
vermitteln. Das war ein Erlebnis. Nicht nur für mich. Und die Menschen, die da saßen, die kannten
mich auch. Auch für sie. Und die Teilnehmer, um sie nicht so ganz zu verunsichern, erklärte ich
ihnen, dass ich einer der wenigen Ärzte bin, die Vorträge halten und stottern. Und die Zuschauer
wurden aufmerksam. Sie kamen alle immer trotzdem, weil sie gemerkt haben, wie dennoch enthusiastisch,
authentisch auch mit dem, was er zu sagen hatte, auch der Redefluss langsam immer harmonischer
wurde. Insgesamt, wenn man heute 2024 sieht und seine berufliche Entwicklung, ich mag das Wort
Karriere nicht, weil wenn man leidenschaftlich etwas tut, dann lebt man seine Vision. Da hat man kein
Ziel. Da entwickelt sich das Leben durch all das, was man tut, selbstverständlich immer weiter. Dann
kommt man auch ganz langsam in eine ganz andere Schwingung. Und alles, was so der Mut ist und dann
die Freude und die Selbstsicherheit und die Liebe zu dem, was man tut und die Resonanz, die man
erhält, das war unglaublich. Das war großartig. Und die immer wiederkehrenden Prozesse, die man
macht, die einen sicherer machen, die einen auch irgendwann, finde ich, kalt lassen können. Es ist
ja so, wie es ist. Ich bin als Kind verunglückt. Ich habe diesen Unfall gehabt. Was kann ich tun?
Aber trotzdem möchte ich für euch da sein. Trotzdem möchte ich der Welt etwas hinterlassen, wo ich
daran beteiligt war, diese Dinge auch mit meinem Handicap genauso zu gestalten wie ein anderer. Und
vielleicht ist man auch getrieben von dem doppelten Wunsch, gut und besser sein zu müssen, weil man
wird vielleicht zu schnell in irgendeine Form degradiert, was ihm geschehen war. Man hat ihn für
einen Auslandsaufenthalt nicht mehr vorgeschlagen oder das Stipendium zu bekommen, obwohl er es war,
der es hätte verdient aufgrund seiner unglaublichen Leistung. Also ich hoffe und wünsche, dass solche
Dinge nicht mehr geschehen. Aber auch heute, sagt er, kann man das nicht hundertprozentig verstecken.
Und das muss man ja auch überhaupt nicht. Man kann es ja auch hören ab und zu. Aber was ist denn
besser, als wenn der Redner jeden zweiten Wort, aha, aha, jeder haben wir ja auch unsere aller Stärken.
Aber jeder von uns hat doch auch unendliche Schwächen. Also was soll's? Es macht doch gar keinen Sinn, wenn
das, was man zu sagen hat, glaube ich, von einem Menschen uns offeriert wird, der langsam über sich
hinausgewachsen ist. Ich möchte nicht, hat er im Interview gesagt, dass so viele Menschen durch so
viele tiefe Täler leiden müssen. Und gerade Kinder sind ja manchmal da auch im Umgang miteinander,
auch Menschen manchmal sehr gefühllos. Und ich würde mich freuen, wenn Sie meine Hinweise jetzt
aufnehmen und entsprechend Ihrem Schweregrad natürlich einen Weg finden, wo Sie morgen dem
Leben wieder mit beiden Füßen dabei sind und ja, auch mit einem Handicap Ihre berufliche, Ihre
persönliche und Ihre, ja, Ihr Leben weiterhin nicht im Verborgenen gestalten können.
Pokertschütz sagt, ich besitze ein Smalltalk-Gerät, das ist Casa Futuratec, ist die Firma und einen alten
Edinburgh-Masker. Meine Symptomatik war sehr, sehr ausgeprägt. Mittlerweile benutze ich im Alltag
diese Geräte gar nicht mehr, sondern nur, wenn ich Vorträge mache. Im Alltag, in einer Umgebung mit
Menschen, wo ich weiß, da schwingt auch Resonanz wie mit meinen Mitarbeitern oder im Umfeld von
Menschen, die mich auch im Leben begleitet haben, benötige ich es nicht. Und dieses Smalltalk,
Casa Futuratec, ist die Firma kombiniert Daily Auditory Feedback, DAF, und Frequency Alternate
Feedback, FAF. Das sind amerikanische Hersteller, aber auch das geht wieder auf den Ursprung eines
Betroffenen zurück, der diese Geräte entwickelt. Er wirkt auf beide Ohren, was bei starkem Stottern
richtig effektiv ist. Das Interview, was wir führten, zu dritt, oder das Gespräch, war für ihn anstrengend.
Ich habe das gefühlt, aber es war sowas von fließend und harmonisch und trotzdem habe ich gemerkt, dass
er sich gut konzentrieren muss. Die Kombination aus diesen beiden, DAF und FAF, haben zu einer
Reduktion des Stotters um 70 bis 80 Prozent geführt. Das Gerät kann auch in lauten Umgebungen genutzt
werden, da es Hintergrundgeräusche mit speziellen Mikrofonen herausfiltert. Es unterstützt die
tragbare Fluenz, das heißt, es kann dann auch mit einer Sprachtherapie zu einer langfristigen Verbesserung
führen, auch ohne später, dass man immer das Gerät tragen muss. Die Zielgruppe, die wir erreichen möchten,
sind Menschen, die wirklich ein ausgeprägtes Stottern haben und die das Gerät gerade in Phasen von extremer
Anspannung, aber auch in lauten Räumen dann verwenden möchten. Speech Easy heißt, nutzt DAF und verändert
dann noch einmal die Tonhöhe der eigenen Stimme. Die Unterschiede sind, es wird nur auf einem Ohr
getragen, was leichter ist und manchmal für einen Menschen unauffälliger. Also er hatte zwei kleine
Kopfhörer und dann hatte er zwei Bügel, wo hier so ein latenter kleiner Druck aufgenommen wurde,
natürlich um die entsprechende Stimme und Frequenzen aufzunehmen. Stimuliert den Choraleffekt, bei dem
das Stottern durch die veränderte Wahrnehmung der eigenen Stimme dann reduziert wird. Gut geeignet
ist dieses Gerät Speech Easy für Menschen, die nur ein leichtes oder ein mittelschweres Stottern
haben und natürlich für den Einsatz, wenn man im Alltag arbeitet. Die Zielgruppe also ein diskretes,
kleines Gerät für Menschen mit einem leichten und mittelschweren Stottern. Ellenburgmasker ist
eine Technik, basiert auf Masked Auditory Feedback, MAF, bei dem ein Ton die eigene Stimme maskiert,
was ebenfalls das Stottern reduziert. Also reduziert das Stottern durch eine ganz einfache
Maskierung oder auditive Maskierung. Besonders ist das hilfreich jetzt, die auf diese Tonmaskierung
ansprechen. Die Menschen, die die auditive Rückkopplung stark jetzt verändern können,
ähnlich wie vorher bei dem Choraleffekt. Das Gerät wurde ursprünglich entwickelt, um eine
kostengünstigere Lösung für Menschen zu bieten, die Schwierigkeiten mit anderen komplexeren Geräten
haben. Zielgruppe auch hier Menschen, die ein leichtes bis mittelschweres Stotterproblem
entwickelt haben. Über den Sender QS24 kann dieses Interview mit ihm persönlich natürlich
in der in den nächsten Wochen wird es ausgestrahlt und er hat dann auch unten diese ganzen Daten
laufen, damit man darauf zurückgreifen kann. Aber vielleicht können sie sich jetzt schon mit dem
einen oder anderen beschäftigen. Und es war mir so mal ein ganz großes Bedürfnis, dazu beizutragen
und auch an all die Menschen zu denken, denen wir vielleicht eigentlich nicht im Alltag so arg
begegnen, beziehungsweise die sich vor uns im Verborgenen halten. Und ich wünsche all denen,
die betroffen sind, wünsche ich jetzt eine unglaubliche Portion Mut aus diesem ewigen
Kreislauf herauszutreten und vielleicht mit dieser Hilfe sich ein Leben zu gestalten,
das es bunt und schön macht, so wie den Herbst, den wir im Moment durchleben. Liebe Zuschauer,
das war heute eine Visitesendung für ganz viele Menschen, denen wir vielleicht nicht täglich
begegnen und denen wir morgen allen wieder begegnen möchten und wollen. Und wenn Sie Fragen
haben oder einen ärztlichen Rat aus ganzheitlicher Sicht benötigen, dann schreiben Sie mir doch an
visite.qs24.tv. Ich freue mich unendlich und es ist Grundlage, um innerhalb dieser 30 Minuten
immer wieder mit Ihnen ins Gespräch kommen zu dürfen und zu wachsen, bewusster zu werden,
Flughöhe zu bekommen, Dinge zu hinterfragen und dann gut für sich selbst zu entscheiden. In diesem
Sinne danke und ich freue mich auf das nächste Mal. Auf Wiedersehen. Danke fürs Schauen vom
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