Wissenschaft als Glaube – Teil 1 – Empirik statt Logik Wdhlg

Kontra Funk
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Betrachtung liebe Freundinnen der
immanenten
Immanenz sie hören ugaga die
sprachphilosophische Sendung auf
kontrafunk der Stimme der Vernunft aus
der Schweiz mein Name ist Andreas
Thel in dieser und in den nächsten
Sendungen betrachten wir das
Glaubensgebäude Wissenschaft ich spreche
hier von der modernen Wissenschaft
und ich nenne sie ein
Glaubensgebäude weil sie von der Kirche
begründet
wurde die römische Kirche hat unsere
empirische Wissenschaft begründet indem
sie die Logik auf dem Scheiterhaufen
verbrannte bevor wir dieses Ereignis
genauer
betrachten in
welches Thomas von
Aquin tief verwickelt
ist müssen wir aber die Differenz
zwischen Platon und Aristoteles genau
unter die Lupe
nehmen und das tun wir sobald wir herus
gefunden
haben was an der heutigen Wissenschaft
nicht
stimmt das ist einfach herauszufinden da
wird eine etymologische Betrachtung also
eine präzise sprachphilosophische
Betrachtung genügen
aber fangen wir erst einmal
an
mit der Wahrnehmung
denn das ganze sehr viel mit Wahrnehmung
zu tun mit dem Unterschied zwischen
sehen und
erkennen in den letzten drei Sendungen
habe ich Ihnen ein bisschen von meiner
Schulzeit zählt und wenn sie die gehört
haben dann wissen sie dass sich die
Universitäten von außen
betrachte ich vertrete hier also eine
Außensicht auf unsere
Wissenschaften von innen mag das alles
ganz anders aussehen als ich es hier
schildern
werde von diesem Unterschied zwischen
einer innen und
Außensicht hat unser poetiklehrer
Christoph stlin oft gesprochen und hat
den Unterschied immer aufgezeigt anhand
von Kasper Hauser der in einem Turm
gefangen gehalten wurde und seine ganze
Kindheit in seinem Turmzimmer verbrachte
und wir groß war und befreit
wurde hat man ihm den Turm von außen
gezeigt in welchem er sein bisheriges
Leben gefangen gewesen war und er
schüttelte den Kopf und
sagte das ist nicht mein
Turm dies schon mal
vorweg als Antwort auf
allfällige
Einwendungen von wissenschafts
Insidern ihr seid gefangen in einem
kasparhauserturm und
ich tue hier nichts anderes als euch
diesen Turm von außen zu
beschreiben ich beginne mal mit einer
empirischen Beobachtung um den sogenannt
empirischen Wissenschaften mit welchen
wir es hier zu tun haben gerecht zu
werden oder Ihnen eine Referenz zu
erweisen eine empirische
Beobachtung zeigt dass man unter
handwerern viel mehr Urteilskraft findet
als unter
Akademikern die
Urteilskraft scheint unter
Handwerkern viel weiter verbreitet und
besser ausgeprägt zu sein als
beiademikern
und da stellt sich natürlich gerade die
Frage was stimmt nicht mit unserer
Wissenschaft müsste es nicht gerade
umgekehrt sein ja theoretisch schon aber
unsere Wissenschaft ist keine solche
oder sagen wir die meisten unsere
Wissenschaften sind keine
solchen diese heutige Betrachtung über
die sogenannten Wissenschaften genießen
Sie am besten mit einem guten bordeau
mit einem
chatauischak oder einem
schwalbon und
idealerweise einem zwölfjährigen
versteht
sich Wissen meine Beobachtung nach
müssen V allem Handwerker ein Akademiker
bei uns der der muss nicht wissen der
muss allem Glauben darauf kommen wir
gleich noch zurück aber der handwer
kann es nicht nicht erlauben einfach
etwas zu glauben er ist wirklich darauf
angewiesen aus allem zu lernen und sich
Wissen anzueignen denn die Praxis ist
ein Prüfstein alles was der
Handwerker
glaubt zu wissen also das heißt alles
was er irgendwie beurteilt das wird
sofort geprüft von der Praxis und wenn
er etwas falsch beurteilt ja dann stürzt
das Haus wieder ein oder das Möbel oder
was auch immer er gemacht hat die Uhr
funktioniert nicht oder die die Praxis
ist der Prüfstein des Handwerkers und
dem Akademiker fehlt diese Praxis der
Akademiker bewegt sich in
Theorien und mal abgesehen von
Wissenschaften die alte Wissenschaften
pflegen wie Mathematik oder Physik
nehmen wir neh wir hier die
populärwissenschaftler
wie Mediziner Biologen Psychologen
Soziologen Ethnologen Politologen Medien
und
Wirtschaftswissenschaftler klimaumwelt
und chändenwissenschaftler und so
weiter diese sogenannten
durchaus sehr modernen Wissenschaftler
die bewegen sich weitesgehend innerhalb
von
Theorien und wenn die Theorie mit der
Realität nicht
übereinstimmen
dann stimmt etwas mit der Realität
nicht wenn man eine unserer heutigen
Universitäten betritt dann scheint man
die
Urteilskraft an der Garderobe abgeben zu
müssen
und wie es scheint erhält man sie beim
Verlassen der
Universität nicht wieder
zurück der tibetische Traum und
schlafjogi tzim vanangal rampoi hat mal
gesagt Theorien entstehen aus
Unwissen er bezeichnet die Theorie sogar
als das Gegenteil von
wissen nur
wer nicht
weiß sieht sich
gezwungen an eine Theorie zu glauben
überall wo wir es mit Theorien zu tun
haben haben wir es mit Glauben zu tun
und nicht mit
Wissen sogenannte wissenschaftliche
Modelle wie Klimamodell
sind Theorien und somit nicht
wissensbasierte Modelle sondern
glaubensbasierte
Modelle deswegen bezeichne ich unsere
modernen
Universitäten als Glaubensgebäude es
sind unsere modernen
Kirchen und das wird sich erklären aus
ihrer
Geschichte das ist dann dieser Teil wo
Thomas von aququin drin verwickelt
ist aber beginnen wir ganz vorne Weide
Etymologie uns werden die
Theorien oder die Glaubenssätze der
Wissenschaft um die Ohren gehauen mit
dem Argument es handle sich um
empirische Erkenntnisse
oder um
empirisch erwiesene Tatsachen oder
manchmal wird sogar behauptet etwas sei
empirisch bewiesen und dieses Wort
empirisch wird immer wieder beigefügt
als handle sich um eine Art Beweis oder
es wird gebraucht als S für Beweis wenn
wir sagen das ist empirisch dann klingt
das so als sei etwas
bewiesen aber genau das Gegenteil ist
der Fall so das wie einen empirischen
Beweis gibt es nicht das ist ein
Widerspruch in sich wenn etwas empirisch
ist dann ist es gerade nicht
bewiesen wenn etwas empirisch ist dann
heißt es viel wie eigentlich wissen wir
es nicht
empirisch heißt nichts anderes als
beobachtungsgemäß als W wenn sagen das
ist eine empirische Tatsache dann Heß es
höchstens na ja ich habe das
beobachtet genau gesagt heißt es sogar
in einem Versuch beobachtet
die
empirik steht im
Widerstreit zur Logik das ist der Disput
zwischen Aristoteles und seinem Leher
Platon auf den wir später zu sprechen
kommen werden es gibt die empirik das
ist die aristotelische Weltbetrachtung
oder die sogenannte aristotelische
Wissenschaft
und die steht im Gegensatz zur Logik das
ist die platonische Weltbetrachtung die
Logik die
empirik ist die Schule des
Beobachtens die Logik ist die Schule des
Denkens sie sehen wir haben es mit der
Logik zu
tun auf der einen Seite mit einem
geistigen Vorgang dem Denken und bei der
empirik haben wir es mit einem
materiellen Vorgang zu tun mit dem
Beobachten mit dem
Sehen logisch das Wort logisch bedeutet
folgerichtig denken also logisch heißt
folgerichtigem denken gemäß
empirisch heißt nur
beobachtungsgemäß die Logik ist die
Schule des
Denkens und beim Denken geht es darum
etwas zu
erkennen die empirik das ist nur die
Schule des Beobachtens hier geht es
nicht um Erkenntnis hier geht es nur
darum was man
sieht bei der
Logik beim erkennen da geht es um
Erkenntnis und da geht es um um
wissen deswegen ist Mathematik eine alte
Wissenschaft hier geht es um um das
Erkennen von Mustern das Erkennen von
Naturgesetzen aber bei der empirik der
Schule des Beobachtens da geht es nicht
um das Erkennen sondern um das
Sehen und damit um
das interetieren des Gesehenen nicht das
erkennen sondern das Sehen ist es schon
selber und dann muss man es
interpretieren und dann stätt man
Vermutungen an stellt Theorien auf und
damit Glaubenssätze aber es fühlt sich
so wissenschaftlich an weil beim Sehen
ist etwas ganz wichtig nämlich das
zählen die Algebra und die verwechselt
man gerne mit Mathematik aber Algebra
das ist nur
Erbsenzählerei die
Mathematik ist Teil der Logik der Schule
des Denkens aber die Algebra die
Arithmetik das ist Teil der empirik der
Schule des
Beobachtens jede sogenannte
Wissenschaft deren
Resultate
auf
der Auswertung und somit der
Interpretation von Statistiken
beruht ist keine
Wissenschaft sondern
eine
glaubensangelegenheit denn s nicht mit
deiner geistigen Leist zu tun mit einer
Denkleistung und somit derlangung von
Erkenntnis und damit von Wissen sondern
es sind
rein materielle Disziplinen in einer
materiellen Welt es handelt sich um
höhere
erbsenzählereien wenn ich Kühe
statistisch erfassen und auswerten will
muss ich diese Kühe alle immer aus dem
gleichen Winkel fotografieren also am
besten von der Seite her
und dann kann ich tausende von Kühen
auswerten da kann ich auch
Rechenkapazität zu Hilfe nehmen von
Rechnern künstliche Intelligenz die
künstliche Intelligenz kann eine Kuh
nicht von jeder Perspektive auserkennen
desw muss man Siemer genau von der Seite
genau gleich
fotografieren und wenn man Kühe genau
von der Seite er fotografiert dann sieht
man da nur zwei Beine darauf und
deswegen kommt die empirische
Wissenschaft wenn sie Statistiken über
Kühe anlegt durch solche Auswertung
vielleicht auf der Kenntnis dass Kühe
zwei Beiner sind und das ist dann
empirisch belegt durch die Beobachtung
durch die Sichtung von Tau S von Bild
und von Kühen alle schön von der Seite
aufgenommen und dann kommt vielleicht
der Logiker und sagt die Kuh die würde
ja umfallen wenn sie nur zwei Beine
hätte das das kann doch gar nicht sein
und die empirische Wissenschaft sagt
dann na ja es ist eine empirische
Beobachtung wir sehen halt nur zwei
Beine vielleicht die Empiriker
deren logische Gehirnhälfte ist nicht
ganz abgestorben sondern die Mühen sie
manchmal schon
mal noch vielleicht und zum
argumentieren na ja Vögel fallen auch
nicht um und Menschen auch nicht also es
ist durchaus plausibel dass auch Kühe
auf zwei Beinen stehen müssen und sagt
der Logiker na ja aber eins vorne und
eins
hinten aber das lässt der Empiriker
nicht gut durchgehen der Empiriker der
vertraut nicht der Logik
sondern er vertraut der Beobachtung für
ihn zäht nicht das vollgerichtige Denken
sondern nur das was
er zu sehen glaubt Beobachtung ist
nichts anderes als
glauben was man
sieht wenn ein empirischer
Wissenschaftler nehmen wir einen
Soziologen oder einen psych Logen oder
irgend sonst ein gender
frscher wenn der
herusfinden
will ob sagen wir Männer in der Schweiz
tendenziell treu sind oder Ehemänner
treu sind oder ob ob die vielleicht
zwischendurch auch mal ein
Etablissement frequentieren dann müssen
die Tausende von Ehemännern befragen und
das auch noch anonymisiert damit die
möglichst ehrlich Auskunft geben und
wenn sie Glück haben sind die meist noch
ehrlich und dann werden sie herausfinden
dass sehr viele Ehemänner ihre Frauen
betrügen und diese Etablissements
frequentieren und das ist natürlich eine
Heidenarbeit so viele Ehemänner zu
befragen dass diese
statistischen Auswertung das verlangt
ihnen viel Fleiß viel Arbeit ab und der
Logik da macht das mit einem
Abendspaziergang durch Rotlicht Milieu
ein Blick genügt auf die Größe des
rotlichtbezirkes und auf die Menge von
Menschen die sich darin tummeln auf der
einen Seite die Anbieterinnen auf der
anderen Seite diejenigen die
offensichtlich nach einer Dienstleistung
suchen dass es keiner Statistiken
braucht um sich ausrechnen zu können so
viele Junggesellen gibt es gar nicht
dass man diesen ganzen Betrieb h
aufrechhalten könnte es müssen sehr
viele unter Umständen sogar die meisten
Ehemänner hier
verkehren sonst ist es alles gar nicht
erklärbar das ist der Unterschied
zwischen Logik und
empirik der
Logiker der setzt alles in einen
größeren Zusammenhang das ist die
Leistung der mathematischen Gehirnhälfte
während der Empiriker der zählt der
zählt und wertet aus und das ist die
Leistung der anderen Gehirnhälfte die
nennen wir die die sprachhälfte weil die
brauchen wir zum
formulieren die logische Gehirnhälfte
die ist ganzheitlich mit der können wir
nicht wirklich denken sondern nur kennen
erfasst in größere Zusammenhänge Stellen
Dinge von verschiedenen Seiten her
betrachten wir können
dreidimensional uns Dinge vorstellen und
dreidimensionale Körper in Gedanken
Rehen und bewegen das kann die
mathematische gehenhälfte während diese
Hälfte die wir die
sprachliche
nennen die kann Prozesse ausführen das
heißt sie kann
komplizierte Sätze bilden sie kann
Inhalte formulieren und sie kann eben
auch zählen also diese äh Hälfte
brauchen wir einfach nur zum Zählen zum
Rechnen und zum formulieren deswegen ähm
all diese
Wissenschaften die ihre
Forschungsresultate nicht in Formeln
ausdrücken können wie es die Physik oder
die Mathematik kann sondern die
rechenresultateä
Tieren können und wortreich
interpretieren das ist
alles eine Leistung derjenigen
Gehirnhälfte die eigentlich auch leicht
durch einen computererszt werden kann
die man durch künstliche Intelligenz
ersetzen kann weil künstliche
Intelligenz kann Zählen und Rechnen und
zwar viel schneller als wie sie g no
unterdessen viel schneller formulieren
aber sie kann nicht erkennen sie wird
doch nie erkennen können sie kann sehen
und zählen aber sie kann nicht zu Hörer
Erkenntnis kommen sie kann beobachten
und zählen aber sie kann nicht
vollgichtig
denken deswegen haben empirische
Wissenschaft oder haben wir in unsereer
Gesellschaft die wir so an diese
empirische Wissenschaft Glauben haben
eine solche Angst vor künstlicher
Intelligenz dass die den Menschen
ersetzen können
weil bei uns die Logik keine Rolle mehr
spielt sondern nur das Beobachten und
zählen und unsere meisten Wissenschaften
die kann man locker ersetzen durch
künstliche Intelligenz denn sie haben
nichts mit Logik zu tun sondern nur mit
Statistik die künstliche Intelligenz die
weiß
nichts sie ist einfach gefüttert mit
Beobachtungen mit
Statistiken aber wissen tut sie nichts
sie glaubt gerade zuu alles die
künstliche Intelligenz ist dazu verdammt
alles zu glauben was man ihr
füttert und natürlich sind wir gut im
Programmieren von künstliche Intelligenz
weil wir können ja selber auch nicht
mehr wir beherrschen ja die Logik auch
nicht mehr wir beherrschen ja nur noch
das
Erbsenzählen und das glauben was wir
sehen und ja das ist eine einfache
Geschichte se da braucht man nur Augen
die künstliche Intelligenz braucht auch
nur Augen die sind halt ersetzt durch
Kameras und wenn diese Kameras
äh rastelektronen Mikroskope sind die
Atome sehen können deswegen sind sie
trotzdem nur Augen sind halt verstärkte
Augen
es ist nicht ein geistiges erfassen man
kann nicht die Dinge durchdringen mit
Gedanken sondern kann sie einfach nur
sehen und deswegen haben wir aber auch
gleichzeitig eine solche Angst vor der
künstlichen Intelligenz natürlich haben
unsere sogenannten Wissenschaftler Angst
sie könnten durch künstliche Intelligenz
ersetzt werden weil natürlich können Sie
durch künstliche Intelligenz ersetzt
werden
solange sie nicht den Teil des
menschlichen Gehirns Nutzen der uns
Menschen
ausmacht nämlich denigen Teil der nicht
nur sehen und interpretieren kann
sondern
der erkennen
kann das Wort Mensch
entstammte selben indogermanischen
Wortwurzel wie auch das Wort Mann oder
man
und sie leiten sich ab vom Sanskritwort
Manas
Manas heißt
Geist also wenn wir dieses Pronomen das
unbestimmte Pronomen Mann verwenden dann
bedeutet dies nicht männlicher Mann
sondern Mensch dies Pronomen bedeutet
Mensch und mit Mensch ist ursprünglich
das gemeint was ihn ausmacht und das ist
sein Geist und diese Sanskritwort Manas
bedeutet nicht nur Mensch im Sinne von
geistesmensch sondern bedeutet Geist im
Sinne von die
einzigartige menschliche
Fähigkeit logisch denken zu können also
erkennen zu
können das Tier kann nicht erkennen es
kann vielleicht erfassen aber es kann
nicht hinter die Dinge schauen es kann
nicht die Dinge durch stringe mit
Gedanken das ist das was uns Menschen
ausmacht die
Fähigkeit Dinge geistig erkennen zu
können geistig durchdringen zu können
aber die tiische Wissenschaft ist keine
geistige Wissenschaft ist eine
materielle Wissenschaft die empirik die
Beobachtung beruht nur auf Beobachtungen
unserer materiellen Sinnesorgane Ohren
Nasen
Augen Zunge Haut und auch wenn wir mit
sehr ausgeklügelten technischen Geräten
diese Sinnes so verstärken dass wir
sagen wir Ultraschall oder
Infraschall wahrnehmen können oder
ultraviolette Strahlung oder andere
Strahlungen oder das wir wie gesagt auch
vielleicht Atome sehen können oder ganz
tief ins Weltall schauen können das sind
trotzdem alles nur Verstärkungen unsere
materiellen Sinnesorgane aber die Logik
ist ein geistigge Sinnesorgan es ist
nichts Materielles wenn wir sterben dann
sieht man immer noch unsere materiellen
Sinnesorgane da sind tote Augen das ist
eine tote Nase das sind tote Ohren und
mit diesen materiellen Sinnesorganen
können wir die materielle Welt
erfassen aber wir haben auch noch
geistige
Sinnesorgane wie gesagt die Logik aber
dazu gehört auch das Gewissen und die
Intuition
und mit diesen können wir das geistige
erfassen und die sind auch nicht mehr
drin im im Körper wenn wir gestorben
sind den Körper kann man aufschneiden
man findet ganz viele Organe aber man
findet sogar das Gehirn als
Schnittstelle zum Geist aber man findet
darin keine Gedanken man findet keine
einzige Tote Erinnerung in einem toten
Körper man finde kein totes gewissen
keine Intuition und auch keine tote
Logik und das ist das was uns ausmacht
das ewige das schon vorher da ist das
hier durch die Geburt mit diesem Körper
verbunden wird und wenn wir den Körper
wieder ablegen dann lebt das geistige
weiter das ist das ewige und deswegen
ist diese Sanskritwort für Mensch hat
diese Betonung auf das geistige auf das
was ihn ausmacht das ja auch eine
geistige Betrachtung eine logische
Erfassung des Menschen und nicht eine
empirische in unserer Welt ist der
Mensch nur empirisch fast das heißt das
was den Menschen ausmacht ist sein
Körper und wenn der Körper tot ist kein
Leben mehr drin ist dann ist der Mensch
nicht mehr und wir können uns nicht
vorstellen was es genau gewesen ist was
ihn bewegt hat wir suchen vielleicht die
Erinnerungen und die Gedanken in SE im
Gehirn finden die nicht aber das Problem
ist dass wir das geistige gar nicht
erfassen können und wenn
wir materielle Maschinen bauen natürlich
können die uns ersetzen in der Fähigkeit
die materielle Welt zu erfassen weil das
ist etwas simples aber wir werden den
Maschinen nie Leben einhauchen können
nie etwas geben können was uns ausmacht
das geistige der Geist
und somit ist unsere Wissenschaft die
empirische Wissenschaft
die ist nicht nur gefangen in dieser
materiellen Betrachtung sondern sie ist
darinnen auch verloren und im besten
Sinne des Wortes
geistlos es ist eine geistlose
Wissenschaft weil wir den Geist nicht
nutzen oder weil sie den Geist nicht bra
t für empirische
Beobachtung weil der Gegenstand der
Beobachtung auch nichts geistiges ist
sie beschäftigt sich nur mit der
materiellen Welt deswegen haben wir
leben wir in einer
materialistischen Gesellschaft mit einer
materialistischen Weltsicht
lustigerweise haben wir das ganze der
Kirche zu verdanken aber darauf kommen
wir ja wie gesagt noch
zurück aber unsere Wissenschaft hat
nichts mit dem zu tun was uns eigentlich
ausmacht mit unserem Geist und deswegen
ist sie ist eine tote Wissenschaft sie
beschäftigt sich mit dem Tot Teil an uns
der
Materie aber was die Materie zum Leben
erweckt das ist der
Geist und der schläft in unsere
Gesellschaft seit dem Mittelalter oder
se se Thomas von
aquen er schläft nicht nur sondern er
wurde geradezu betäubt ins Koma versetzt
oh und ja da gibt's natürlich durchaus
noch eine wissenschaftliche Disziplin
die sich
versucht mit dem Geist
auseinanderzusetzen eine sehr alte
Disziplin nämlich die
Philosophie aber die ist am
verlorensten von
allen während sich die
Ingenieurswissenschaften in dieser
materiellen
Welt wunderbar entwickeln konnten
l die
Geisteswissenschaften gerade daran dass
ihnen das geistige als Gegenstand der
Betrachtung
entzogen wurde
und
auch die
Logik und was sie jetzt macht die
Philosophie ist
mit den Mitteln der
empirik also mit der
Beobachtung
versuchen das Z
ergründen was sie mit den Mitteln der
empirik gar nicht wahrnehmen
können Sie
versuchen das Sein zu gründen weil das
ist
empirisch
wir sind das können wir
beobachten und
dann formuliert die sogenannte moderne
Philosophie Sätze wie ich denke also bin
ich
und weiter kommt sie nicht die moderne
Philosophie weil sie versucht das Sein
zu erfassen anstatt den Sinn den genau
hierfür wäre die Logik zuständig um den
Sinn zu ergründen den kann man nicht
beobachten denn kann man nur durch
vollgichtiges
denken
erkennen die Logik ist der Schlüssel zur
Weisheit Weisheit ist
Erkenntnis und was ist
Erkenntnis das
Erkennen des
Sinnes und nicht das Erkennen des
Seins es ist keine Denkleistung das Sein
zu
kennen
jeder
hubstaerfahrer erkennt sein sein wenn er
morgens
aufwacht solange die Philosophie in der
empirischen Weltanschauung gefangen
bleibt wird sie zu keiner Erkenntnis
kommen wenn wir hier in unserer Kultur
von Intelligenz sprechen dann meinen wir
eine Auffassungsgabe die sich nur auf
dies diese materielle Welt bezieht
deswegen ist für uns
Intelligenz nicht die Fähigkeit die
Dinge mit Logik zu durchbringen oder
dahinter zu schauen den Sinn zu
verstehen sondern Intelligenz ist hier
rein die Rechenkapazität des Gehirns das
Erfassen das Statistische erfassen diese
Welt deswegen werten wir Intelligenz als
Fähigkeit
Leistungsfähigkeit schnell zu rechnen
aber
eigentlich wäre viel wichtiger der
Verstand die Urteilskraft die sich
zusammensetzt aus der Logik der
Intuition und dem gewissen diese
drei machen uns Menschen aus unsere
Fähigkeit die Dinge geistig zu
betrachten und auch das geistige zu
betrachten aber auch das Materielle zu
betrachten und dahinter zu sehen das
heißt das geistige zu sehen den
geistigen Hintergrund und den Sinn mit
der Intelligenz und der empirik können
wir die Dinge sehen aber wir können
nicht dahinter sehen wir können sie
nicht
erkennen deswegen sind Mathematik und
Physik das sind Leistungen der Logik der
Urteilskraft die Gesetzmäßigkeit in der
Natur diese göttliche Matrix zu erkennen
das kann die empirik
nicht
und das war der Disput
zwischen Platon und Aristoteles Biso mit
Platon war die
Philosophie geistig ausgerichtet
es war eine Schule des Denkens das
Objekt der Betrachtung
war das geistige das höhere das
Göttliche und Aristoteles war der erste
der offensichtlich
nicht fähig oder zu faul war um um zu
denken und seine
Aufmerksamkeit auf die materielle Welt
gerichtet hat mit seinen materiellen
Sinnesorganen
also nicht die Betrachtung des geistigen
durch die Logik sondern die Betrachtung
des
materiellen durch die
Augen wir werden nächsten Sonntag dieses
Verhältnis von Platon und
Aristoteles betrachten und V allem das
Verhältnis welches Thomas von Aquin zu
den beiden hatte das ist auch sehr
interessant aber heute reicht die Zeit
dazu nicht mehr deswegen möchte ich
vielleicht noch einmal eine Betrachtung
anstellen um dies Verhältnis von Logik
und
empirik zu verdeutlichen eine
Betrachtung die wir bereits in der
dritten Sendung schon einmal angestellt
haben wir befinden uns mittlerweile in
der 87 Sendung nun sie erinnern sich
vielleicht wie sie als Kind Drachen
haben steigen lassen und sie erinnern
sich dass die
Schnur dass die nicht
durchgehend sichtbar ist das
heißt im unteren Teil sieht man die
Schnur noch und irgendwann kann man sie
gar nicht mehr sehen die die hört
einfach auf sichtbar zu werden und es
ist doch schwierig genau diese Stelle
festzumachen respektive unmöglich die
die Stelle zu finden wo sie genau
aufhört sichtbar zu sein sondern sie
verliert sich einfach so im Nichts und
dann irgendwo oben am Himmel steht der
Drache und nun hat der Empiriker der
steht so gleich vor drei
wissenschaftlichen Rätseln erstens mal
wann und weshalb hat sich die Schnur vom
Drachen
gelöst
zweitens wenn sich die Schnur vom
Drachen gelöst hat weshalb fällt sie
nicht runter und drittens wenn der
Drache nicht mehr an der Schnur hängt
weshalb fliegt er dann nicht
davon für den Logiker ist der Fall klar
na ja es ist einfach zu dünn die Schnur
wahrscheinlich man sieht sie einfach
nicht mehr
aber natürlich hängt der Drache noch
dran aber der Empiriker
der
lehnt dieses
vollgerichtige Denken ab er weiß es weit
von sich und verband diesen Gedanken in
die Welt wilder
Theorien für den Empiriker ist das eine
pure Behauptung und bleibt eine sehr
abenteuerliche
Theorie bis sie vielleicht mal empirisch
bewiesen werden kann aber daran glaubt
er nicht denn die empirik die
Beobachtung sagt ja die Schnur ist nicht
mehr am Drachen
der Logiker der Kraft seiner Logik
natürlich einen Zugang zur Mathematik
hat das heißt ein ein ganzheitliches
Vorstellungsvermögen der die Dinge
ganzheitlich und von allen Seiten
betrachten kann
der zeichnet dem Geiste die Kurve der
Schnur fort da kann sie auch berechnen
vielleicht die Kurve und kann
argumentieren die Kurve führt zum
Drachen der Empiriker
der wird wenn dann die Kurve in einer
Geraden fort führen nämlich er nimmt nur
den letzten Teil der Schnur den er noch
sieht und zeichnet de Linie welche genau
diese Richtung gerade weiter führt und
dann führt sie natürlich am Drachen
vorbei der Empiriker kann sich keine
Kurve denken er kann nur die Richtung
die die Schnur noch hat kurz bevor sie
aufhört sichtbar zu werden
weiter projizieren und das ergibt eine
gerade ins
Unendliche und damit ist für den
Empiriker sogar in einer Theorie in
einem Theoriemodell bewiesen dass selbst
wenn die Schnur aufhört sichtbar zu sein
dass sie nicht mehr am Drachen hängt
sondern am Drachen
vorbeizigt der Logiker widmet sich
anderen Betrachtungen zu und für den
Empiriker bleiben diese drei
wissenschaftlichen Rätsel
bestehen vielleicht berechnet der
Logiker die
Querschnitte
verschiedener
Linsen und baut ein
Fernrohr mit welchenem der Empiriker
weiterehen kann und mit diesem
Fernrohr wird der
Empiriker auf einen Schlag drei
wissenschaftliche Rätsel lösen er wird
rein durch den Gebrauch des fernrohs
durch die Beobachtung mit seinem Auge
durch das fernroh wird er
empirisch beweisen
können das heißt er wird es eininen
Beweis nennen obwohl es natürlich keiner
ist es ist nur eine empirische
Beobachtung aber in der empirischen Welt
wird es als
empirischer weiß gehandelt werden er
wird also empirisch sagen wir nachweisen
können das
erstens die Schnur immer noch am Drachen
ist das zweitens die Schnur deshalb
nicht runterfällt weil sie noch am
Drachen festgemacht ist und das drittens
der Drache nicht davon fliegt weil er
noch an der Schnur hängt und wissen Sie
was dann passieren wird diesem
Empiriker dem wird dann der Nobelpreis
für Physik verliehen werden weil er drei
alte wissenschaftliche Rätsel auf einen
Schlag gelöst
hat sie hörten yjo Gaga die
sprachphilosophische Sendung auf
konterfunk der Stimme der Vernunft aus
der Schweiz
ich wünsche Ihnen eine transzendente
Woche ihr Andreas
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