MACHT DEM FRIEDEN #FriedenUndFreiheit

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55 Videoaufrufe·21.07.2025
MACHT DEM FRIEDEN - POWER FOR PEACE
Es wird Zeit dem Frieden kompromisslos seine Stimme zu geben und im Sinne der Durchsetzungsfähigkeit mit einer entsprechenden Gewichtung in der politischen Landschaft auszustatten bzw. entsprechenden Druck auszuüben. Engagieren wir uns und zeigen Gesicht!
- POWER FOR PEACE
Es wird Zeit dem Frieden kompromisslos seine Stimme zu geben und im Sinne der Durchsetzungsfähigkeit mit einer entsprechenden Gewichtung in der politischen Landschaft auszustatten bzw. entsprechenden Druck auszuüben. Engagieren wir uns und zeigen Gesicht!
Und wenn wir uns unten zusammenfinden, dann können wir es schaffen.
Und das wollen wir hier repräsentieren mit dem lagerübergreifenden Ansatz.
Und Michael, du repräsentierst diesen lagerübergreifenden Ansatz auch mittlerweile sehr gut.
Vielen Dank, dass du hier bist.
Eins, zwei, drei. Ja.
Ja, liebe Freundinnen und Freunde.
Es war ein langer Weg von Bonn bis hierher, aber ich denke, es hat sich gelohnt.
In Berlin erleben wir eine fast All-Parteien-Koalition.
Die unter Umgehung des Grundgesetzes und seines Friedensgebotes
eine Art Ewigkeitsverschuldung seiner Steuerbürger
mit den anvisierten 5% BIP-Ausgaben für Aufrüstung festschreiben will.
Das sind nicht etwa nur wenige Milliarden, das suggeriert die Zahl 5%,
aber 5% vom Bruttoinlandprodukt, das bedeutet 250 Milliarden,
nämlich die Hälfte des Bundeshaushalts.
Dessen Protagonisten halluzinieren ganz offen von einem kriegigen Russland
und sie halten die deutsche Bevölkerung in einem medialen Dauerfeuer unter Kriegshetze.
Wir werden uns dieser Kriegshetze nicht beugen, liebe Freundinnen und Freunde.
Jeden Tag werden weitere Milliarden zum Fenster,
sprich in die unersättlichen Abgründe des Kira-Regimes, hineingeworfen.
Aber für die Infrastruktur in Deutschland ist nichts mehr übrig.
Und man kann in Deutschland die bereits fortgeschrittene Deindustrialisierung
und den Zerfall der öffentlichen Infrastruktur mit Händen greifen mittlerweile.
Es gibt nicht nur den Niedergang der deutschen Bahn,
sondern mittlerweile ist auch das ehemalige Hetschelkind von uns Deutschen,
das Straßensystem, längst der Unfähigkeit, der politischen Korruption
und dem systemischen Zerfall preisgegeben.
Tausende Brücken verfallen, Baustellen, auf denen niemand arbeitet,
ein ganzes Land erscheint wie zum Abriss freigegeben.
Der Niedergang der deutschen Industrie ergänzt diesen Zerfall.
Zehntausende Jobs gehen verloren, Konzerne wandern aus nach China oder in die USA,
Mittelständler melden Insolvenz an.
Deshalb wird es höchste Zeit, auch für die Bundesrepublik Deutschland,
höchste Zeit zur Gegenwehr, liebe Freundinnen und Freunde.
Und dafür gibt es verdammt viele gute Gründe.
Denn eine entfesselte Regierung, ob Außenminister, Verteidigungsminister oder Kanzler,
sie betteln geradezu beim US-Präsidenten um das Recht,
dessen veraltete Waffensysteme mit dem Geld der hiesigen Steuerzahler zu kaufen
und sie dem Kiewer-Regime in den Rachen werfen zu dürfen.
Und wir können davon ausgehen, die tauben jetzt schon nichts mehr,
denn die Hyperschallwaffen Russlands können diese sogenannten fortschrittlichen Waffensysteme
in Null Komma Nichts pulverisieren.
Und wenn es nach der hiesigen Regierung geht, sollen es auch Langstreckenwaffen sein,
die bis ins russische Hinterland greifen.
Genüsslich und triumphierend wälzen die hiesigen Massenmedien in unerträglicher Art und Weise
das sogenannte Ultimatum trans aus, ohne auch nur ein einziges kritisches Wort dazu zu sagen.
Denn niemand weiß, vielleicht ahnen wir es alle, ob das sogenannte Ultimatum nicht in Wahrheit
eine Geheimabsprache zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml darstellt.
Und die Ukraine, längst vom cleveren US-Präsidenten preisgegeben,
wurde aber auf Kosten der Westeuropäer, auf Kosten der korruptesten Regierung,
die Deutschland jemals hatte und die die Staatskassen plündert, als ob es kein Morgen gäbe.
Das ist ein Skandal, das werden wir uns nicht auf Dauer gefallen lassen.
Rüstungsaktionäre bereichern sich auf Kosten von den Steuerzahlern,
plündern unsere Staatskassen und wir alle werden die Zeche zahlen.
Ob beim Finanzamt, in der Lohntüte oder der verrottenen öffentlichen Infrastruktur.
Und aus diesem Grunde fordern wir auch die Verstaatlichung der Rüstungskonzerne.
Denn ein Rüstung darf niemand mehr verdienen.
In Frankreich, das die gleiche verrückte Politik macht,
will Macron wegen der Finanzierung des Krieges in der Ukraine
hunderttausende Stellen im öffentlichen Dienst streichen und die Renten kürzen.
Und wir müssen uns darauf einstellen, dass einem Deutschland ohne Gegenwehr das gleiche Schicksal droht.
Sorgen wir dafür, dass uns dieses Schicksal nicht droht, liebe Freundinnen und Freunde.
