27.05.2024
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"Einführung in die Soziale Dreigliederung"
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"Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden:
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Samstag, 20.07.2024, Kempen (Niederrhein)
"Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?"
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Samstag, 14.09.2024, Wangen (Allgäu)
"Die Zukunft Mitteleuropas
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"Erdendasein, Tod und Leben:
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Donnerstag, 14.11.2024, Stuttgart-Möhringen
"Trinitarisch denken - Die Dreigliederung als Grundlage einer modernen Weltsicht"
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[Musik]
hallo und herzlich
willkommen hier auf dem Kanal
Kulturepochen zu diesem neuen Video
unserer Reihe
Mut zum
Leben ja nachdem die letzten Videos ja
bestimmt wurden
durch die festeszeiten im
Jahreslauf möchte ich heute mit diesem
Video versuchen an
unseren Kontext Mut zum
Leben ein wenig anzuknüpfen
ein wenig die Welt der Elementarwesen
wieder mit in den Fokus zu
nehmen möchte dies allerdings auch unter
der Prämisse tun dass nun
in einigen Tagen
ein
Vortrag ansteht den ich in Köln halten
darf und dort soll es um das Thema
die Dreigliederung des sozialen
Organismus
gehen
und dieses
Video soll nun muss nun die Aufgabe
erfüllen zwischen dem Pfingstfest der
Himmelfahrt und diesem bevorstehenden
Vortrag über die soziale Dreigliederung
quasi so eine Art
zwischenfüllfunktion wenn man so möchte
einzunehmen
und vielleicht gelingt es
mir dies heute so zu
gestalten wenn wir das Thema
Elementarwesen noch einmal
aufgreifen und
ganz rudimentär noch einmal wiederholen
was wir bisher angesprochen hatten
erinnert ihr euch an die vier
verschiedenen Klassen oder Arten von
Elementarwesen die wir bisher benannt
haben die Gnome die Undinen die sylfen
und die
Salamander wir haben uns ein wenig ihre
Eigenschaften genauer
angesehen haben auch die
Wichtigkeit
ihrer
Gegenbilder
prochen und wir haben auch angesprochen
dass diese unterschiedlichen Klassen von
Elementarwesen auch in Verbindung stehen
mit den höheren
Hierarchien wir hatten gesagt dass die
Gnome beauftragt sind könnte man sagen
von den
Angelo dass die
Undinen be sind von den Erzengeln oder
archangelu und dass die
sylfen ihren Auftrag oder Ihre Aufträge
erhalten wenn man das so ausdrücken
möchte von den archei oder auch
urengeln und dass schließlich die
Salamander hier eine Sonderstellung
einnehmen die
Salamander erhalten Ihre Aufträge von
allen
hierarchiewesen was sie zu ganz
besonderen Elementarwesen macht wir
hatten es schon kurz
angesprochen dass die
Salamander sich im
wärmeelement aufhalten dass sie in
diesem wärmeelement ihr Bewusstsein
haben dass die
slfen ihr
Bewusstsein im Luftelement haben die
undiinen ihr Bewusstsein im
wässrigen und schließlich die Gnome ihr
Bewusstsein im
festen hineinragen
lassen und wenn wir an diesem Punkt
vielleicht noch einmal einsteigen
dann muss
an dieser Stelle gesagt werden dass ich
diese
agregatzustände das heißt
fest
flüssig Luft oder gasförmig
wärmehaft dass sich das Bewusstsein der
Elementarwesen auf diesen Aggregat
Zustand bezieht sofern er im physischen
Auftritt dies klingt vielleicht zunächst
einmal ein wenig irritierend aber wie
wir hier in den Videos bereits öfter
betont haben
ist in
der geistigen Weltsicht der
Anthroposophie zunächst einmal alles
wesenhaft und alles was uns im
materiellen im stof
sinnlichen
erscheint begibt sich auf eine Art Reise
man könnte auch sagen Abstieg in eine
Verdichtung
hinein sodass wir sagen können die
Äußerungen des festen flüssigen
luftförmigen und
wärmehaften diese Äußerungen spiegeln
sich nicht nur in der physischen Welt
wieder in der physisch ätherischen Welt
sondern es gibt auch Entsprechungen
die sich in höheren
übersinnlichen reichen
befinden und wenn wir
sagen diese
Elementarwesen haben ihr Bewusstsein in
diesen Aggregatzuständen so ist damit
der
Aggregatzustand im physischen das heißt
wenn im physischen das feste Auftritt
das
Festwerden so finden wir dort
das Bewusstsein der
Gnome wenn im
physischen sich das flüssige einstellt
so finden wir dort das Bewusstsein der
undienen und so
weiter und
nun würde ich gerne einführen
dass im Zusammenhang mit diesen
elementar wir haben ja gesagt die
Elementarwesen sind man könnte sagen
Baumeister der
Formenwelt und sind also innerhalb
dieser Formenwelt
tätig und die
Formenwelt steht in
einem wichtigen Zusammenhang mit der
Welt des
ätherischen
wir haben die Welt des ätherischen
benannt als
diejenige in der die formkräfte die
formbildekräfte oder auch die
Lebenskräfte
walten und dass in dieser
ätherischen Welt in dieser
äterwelt Formen gebildet werden die sich
dann schließlich im
physischen und wir hatten ja wir hatten
ja gesagt dass man genau genommen sagen
muss im physisch
stofflichen schließlich dann als feste
Formen
erscheinen und das mit diesem Erscheinen
der
Formen als Gegenstände der stofflichen
Welt
damit dieser lange Abstieg dieser
Prozess des geistigen das sich immer
mehr
konkretisiert ins materielle hinein dass
dieser Prozess somit zunächst einmal zu
einem Ende
kommt und da wir das Bewusstsein der
Elementarwesen in den entsprechenden
Aggregatzuständen des physischen finden
allerdings die Elementarwesen selber
alle im übersinnlich operieren wie wir
wissen wir sehen
Sie mit unseren sinnlichen Organen der
Wahrnehmung
nicht aber sie operieren eben in der
ätherischen Welt in der Welt der
Bildekräfte auch die Welt des Lebendigen
genannt aber diese Welt des Lebendigen
diese Welt des
Lebens ist bereits übersinnlich wir
können das Leben wie gesagt mit unseren
sinnlichen Organen nicht
wahrnehmen und somit ist
also das Reich in dem die Elementarwesen
operieren die Welt des ätherischen die
Welt der
bildekriäften und wie wir von Rudolf
Steiner
wissen ist auch diese
terwelt
diese Welt der
Bildekräfte zu
unterteilen es gibt also wenn man so
möchte verschiedene
äterarten diese äterarten bewirken dann
in der physischen Welt ganz
bestimmte
Phänomene und wir sehen dass also die
Elementarwesen jedes jede Klasse für
sich
genommen mit einer bestimmten
terart in Verbindung
steht und diese vier äterarten möchte
ich nun kurz mit euch
anschauen wenn wir nun
unsere physische Welt
betrachten so haben wir
die naturreiche
Mineral
Pflanze Tier und
[Musik]
Mensch und wenn wir nun auf die vier
äterarten schauen wenn wir nun sehen wie
sich diese Welt der
Naturreiche aus dem konkreten
stofflichen
hinein dünnt möchte ich dann aus diesem
Blickwinkel
sagen so können wir sagen wir haben
zunächst einmal das
feste das
erdige die Stufe darüber die sich dann
weiter verdünnt ist das flüssige hier
ist alles nicht mehr ganz so starr und
filiströs wie im
erdigen dann haben wir schließlich die
Luft
und dann als feinste
Form der
Materie die
Wärme und wenn wir nun
diese naturreiche die wir gerade benannt
haben diese
Aggregatzustände
Hineinversetzen in die Welt des
ätherischen in die Welt der Lebenskräfte
so müssen wir das in einer Art
gespiegelten Form
tun und die
Spiegelachse setzen wir an
oberhalb wenn man so möchte wenn man es
räumlich ausdrücken möchte
oberhalb der physischen
Wärme und somit ist die erste
terart die uns
begegnet der sogenannte
wärmeäter der wärmeäter und die
physische
Wärme berühren sich permanent
durchdringen sich permanent wir haben in
dieser
Wärme die sich aus ätherischer und
physischer Wärme zusammensetzt eine
Begegnungszone in
der das geistig lebendige könnte man
sagen sich
austauscht mit dem physisch
lebendigen und in diesem
wärmeäter dort
agieren die
Salamander und die
Salamander sind ja auch wie wir
festgestellt haben
in ihrer Eigenschaft in ihrer
Tätigkeit so erfahren wir von Rudolf
Steiner die
gedankenträger wir hatten es einmal kurz
angesprochen dass wir das Denken des
Menschen nicht hineinverlagern können in
physische Abläufe des menschlichen
Gehirns
sondern dass diese Abläufe des
Denkens zum größten Teil im eätherischen
verlaufen und
dass das Erscheinen der Gedanken in der
physischen Organisation des
Menschen sich wie eine Art
spiegelungsvorgang abspielt
und für diesen
spiegelungsvorgang sind die Salamander
in Tätigkeit
versetzt die
Salamander
tragen den ätherischen
Gedankeninhalt der
Gedanken in die physische Organisation
des Menschen hinein mit Hilfe der
ätherischen Wärme und übergeben sie dann
so könnte man es
bezeichnen an die Bereiche der
physischen
Wärme und über diesen
Wärmeaustausch zwischen sinnlich und
übersinnlich in diesem Übergange ist es
uns
möglich dass uns dann die ätherischen
Gedanken physisch werden und in unserer
physischen sinnesnervenorganisation
erscheinen können dass sie uns bewusst
[Musik]
werden das heißt im Bereich des
wärmeäterers operieren die
Salamander in der nächst höheren Stufe
oberhalb räumlich gesprochen des
wärmeäters befindet sich der sogenannte
lichtäter
und in diesem lichtäter dort findet man
die Tätigkeit der
sylfen und was hier an dieser Stelle
besonders interessant
ist dass wir die sylfen ja auch als
diejenigen Elementarwesen identifiziert
haben die mit dem menschlichen
Willen mit den wollungen des Menschen so
bezeichnet ist Rudolf
Steiner mit dem was der Mensch
will in Verbindung
stehen und wenn wir das
Reich des lichtälters
betreten so gibt es eine wichtige
Information Rudolf
Steiners dass mit dem Betreten des
Reiches des
lichtätherischen wir in einen Bereich
hineinkommen der in der Tat
außerirdisch
ist und dies hat damit zu
tun dass wie wir an dieser Stelle in den
Videos auch beschrieben
haben sich unser Planet unsere Erde
einmal in einem Zustand befunden hat wo
sie noch vereinigt war mit der Sonne und
mit dem
Mond die Erde trug also Sonne und Mond
in
sich und dass ich dann aus diesem
Zustand des vereintseins mit Sonne und
Mond zunächst die Sonne aus der Erde
herauslöste in diesem Moment gingen
auch die drei oberen
äterarten zu denen auch der lichtäter
zählt mit der Sonne hinaus aus der
Erde und der
wärmeäter wurde als
einzige sowohl auf die Sonne als auch
auf die Erde
verteilt hier haben wir also eine
weitere tiefergehende Beschreibung warum
der wärmeäther diese Eigenschaft besitzt
dass er eine austauschzone zwischen dem
höheren
ätherischen und dem irdischen bilden
kann das heißt der wärmeäter verteilt
sich auf die Erde in das irdische hinein
indem er physische Wärme
ist und zum anderen ist er die Brücke in
das höhere ätherische ist also auch mit
der Sonne
hinausgegangen und ist in der
Lage zunächst einmal aus dem
lichtäter
Impulse in Richtung irdisches
weiterzugeben
somit haben wir also jenseits des
wärmeäters zunächst den
lichtäter indem wir die sylfen
finden und ebenso ist der
lichtäter mit dem Willen des
Menschen zu
verbinden oberhalb des Licht Elters wenn
wir bei der räumlichen Beschreibung
bleiben
möchten kommen wir dann zu dem was
Rudolf Steiner bezeichnet als den
klangälter oder auch chemischer ter
genannt in diesem
klangäter oder auch chemischen
ter dort finden wir die Elementarwesen
der undienen
des
flüssigen und wir
hatten angesprochen dass die undiinen in
diesem Falle auch verknüpft sind mit dem
menschlichen
fühlen und hier wird deutlich aus meiner
Sicht dass dieses
flüssige
sein mit dem Fühlen sehr gut in Einklang
gebracht werden kann wenn wir uns
vorstellen wie unsere Gefühle fließend
sich in uns
zeigen so ist diese Verbindung zwischen
den undienen dem
klangäter und dem menschlichen fühlen
aus meiner Sicht sehr gut
nachzuvollziehen
und schließlich haben wir dann die
höchste der
terarten nämlich den sogenannten
lebensäter und in diesem lebensäter
dort wirken die
Gnome dort befindet
sich das Bewusstsein das Elementar sein
des
festen und dieses feste Element ist
natürlich für unsere physisch stoffliche
Welt von hoher
Bedeutung nur dadurch dass der
lebensäter
unmittelbar sich im physischen äußern
kann das heißt die höchste
terkraft ragt tief hinein in das
irdische und bewirkt dort das Erscheinen
des
mineralreiches und daran sind die Gnome
maßgeblich
beteiligt und die
Gnome stehen wie gesagt mit den
Engeln in Verbindung
und wenn wir nun
diese Schilderungen
nehmen so müssen wir auf der anderen
Seite sagen wie wir von Rudolf Steiner
erfahren es gibt noch
ein weiteres Geheimnis um diese drei
höheren
äterarten
lebensäter
klangäter und lichtäter
wie wir von Rudolf Steiner
erfahren
sind an dieser Stelle wo diese drei
äterarten
auftreten bereits starke
Überschneidungen mit der
Astralwelt zu
verzeichnen wenn wir es uns noch einmal
verdeutlichen das geistige steigt
hinab wird zu
seelischen geht in einen
offenbarungszustand könnte man
sagen geht dann über in die ätherische
Welt in die Welt der Formen
Bildung und kommt dann im physischen in
die Form
hinein und im stofflichen im Mineral
stirbt diese geistige Lebendigkeit dann
fast vollständig in die Form
[Musik]
hinein und das heißt wenn wir nun die
oberen Bereiche der erterwelt
anschauen die nicht auf der Erde
verblieben sind sondern die mit der
Sonne hinausgegangen
sind dann ist aufgrund dieser Tatsache
dass diese
terarten nicht auf der Erde verblieben
sind sondern herausgezogen wurden und
nur von außen auf das irdische
einwirken auch verbunden dass diese drei
terarten die Kehrseite einer Medaille
sind auf dessen
gegenüberliegendem
sein bereits die Seelenwelt zu finden
ist
[Musik]
das heißt
konkret der
lebensäter der
klangäter und der
lichtäter dort haben
wir
Bereiche des menschlichen
Lebens zu
suchen ich hoffe ich konnte das ein
wenig verständlich
darstellen wenn wir nun den wärmeäter
verlassen den Bereich des lichtäters
betreten so betreten wir
gleichzeitig in der Seelenwelt
den Bereich der
begierdenglut so nennt es Rudolf
[Musik]
Steiner das heißt
lichtäter und die Region der
begierdenglut durchdringen
sich stehen wir in diesem
eischen sind wir auch gleichzeitig im
seelischen in der begierdenglut
betreten wir den Bereich des
klangälters so kommen wir seelisch
gesprochen in die Region der fließenden
Reizbarkeit und betreten wir das Reich
des
ensters so befinden wir
uns in der
Region der
Wünsche wir hatten diese Bereiche im
Zuge unserer geistigen Landkarte die wir
in den Videos zur Grundlagen
Anthroposophie erstellt haben dort sind
diese Bereiche einmal zur Sprache
gekommen mir ist es aber
wichtig diese Bereiche diesen
Zusammenhang in Verbindung mit den
Elementarwesen noch einmal
darzulegen das bedeutet
also wir haben die
Elementarwesen vier Klassen von
Elementarwesen
ihre
Entsprechung ihre Wirkungen in der Welt
des
äters und diese
terwelt ist gleichzeitig angeschlossen
an die Astralwelt an die seelische
Welt und wie wir in
unserer Reihe Mut zum Leben auch gesagt
haben
so darf man sich diese reiche der
Elementarwesen und ihre Wirkungen nicht
losgelöst vom Menschen
denken sondern dieses Wirken der
elementarischen
Welt passiert zu jeder Zeit in jeder
Sekunde in jeder Minute mit jedem
Atemzug
stehen wir auch in der elementarischen
Welt mitten
darinnen und wir hatten ja gesagt dass
wir uns wenn wir uns die sieben
sogenannten
lebensreiche oder auch elementarreiche
oder Lebensstufen genannt wenn wir uns
diese sieben reiche
anschauen so stehen wir als aktuelle
Erdenmenschheit zurzeit im
vierten
lebensreich und wir hatten gesagt dass
dieses vierte lebensreich auch als
Mineralreich bezeichnet
wird und dass dieses
Mineralreich auch das Reich der farbigen
Körper genannt wird
und das Entscheidende ist dass wir uns
klar machen dass aber diese drei
mineralreiche die der vierten
Lebensstufe vorangegangen
sind nicht aufgehört haben zu
existieren das heißt wir stehen mit
unserem
Wirken Mitten darinnen im ersten
elementarreich im zweiten
und im
dritten nur dass wie wir bereits gesagt
haben uns dies nicht bewusst
ist unser Wirken unsere Eindrücke die
wir dort machen und
hinterlassen Geschehen
unbewusst nur im
mineralischen im physisch sinnlichen in
der Welt der farbigen Körper dort sind
wir
wachbewusst
allerdings
ragt alles was wir tun eben auch in die
drei anderen elementarreiche
hinein und wie wir bereits gesagt haben
hat dies zur Folge dass wir natürlich
durch unser Wirken auch immer mehr dazu
kommen
die
Elementarwesen die in diesen reichen
tätig
sind dass wir diese Elementarwesen
natürlich bis zu einem gewissen gerade
auch
beeigenschaften sie hören wenn man so
möchte auf
uns befolgen unsere Anweisungen
denn dieser Prozess dass diejenigen die
bisher die Geschicke der Welt gelenkt
haben und dies auch noch weiter tun
werden
allerdings haben wir es hier zu tun mit
einer Art stetigen
Übergabe die
Menschen
haben das Christus ich
geschenkt
bekommen und das
bedeutet dass nun
damit die weitere Entwicklung der Welt
in unsere Hände gelegt
wird das heißt alles was
wir durch unsere
seelenvermögen Denken Fühlen und wollen
initiieren ob bewusst oder unbewusst hat
seine
Auswirkungen und die große
Aufgabe und da möchte ich nun auch
langsam den
Bogen die Brücke
bauen zur sozialen dre
[Musik]
Gliederung die große Aufgabe ist
zunächst
einmal uns darüber bewusst zu werden
dass wir diese
Entwicklungsaufgabe
haben und dass davon einiges
abhängt nämlich man könnte sagen alles
abhängt ob wir diese Aufgabe nun immer
mehr ergreifen oder nicht
und diesen Aspekt vielleicht noch zum
Schluss mit der Menschwerdung
Christi sollte sich eigentlich nun in
der
Menschheit das
einstellen was Rudolf Steiner bezeichnet
als
Gerechtigkeit denn Gerechtigkeit
bedeutet geistig
gesehen dass die Menschen es durch ihre
ichkraft
Vermögen die Seelenkräfte Denken Fühlen
und
Wollen in ein ausgewogenes Verhältnis
zueinander zu bringen
und dieses ausgewogene Verhältnis ist
nun kein naturgegebener
Zustand der Mensch der sich gebildet hat
bis zum Mysterium von
Golgatha genauer gesagt bis zur Mitte
der atlantischen Zeit wir hatten dies
mehrfach
erwähnt dieser Naturmensch könnte man
sagen ist
eine weitestgehend durch die
Hierarchien verantwortete
Wesenheit in
der die Kräfte des Denkens des Fühlens
und des
Wollens in einer ganz bestimmten Einheit
zusammengefasst wurden
und so
vollkommen dieser Prozess auch
W wenn wir in die Natur hinausschauen
wie dort alles lebendig organisiert
ist so kann man natürlich vor
dieser unwahrscheinlichen
Vollkommenheit dieser Manigfaltigkeit
der
Naturerscheinungen nur in großer
Ehrfurcht und Demut zurücktreten und sie
bestaunen aber uns muss auch klar
sein dass dieser
Naturmensch so wie er aus dem Vermögen
der Hierarchien nun hinausgewachsen ist
hinauserschienen
ist dass es sich dabei immer noch um
eine unvollkommene Stufe des Menschseins
handelt und um die Entwicklung des
Menschenwesens
weiterzubringen dies ist nun nicht mehr
die Aufgabe der
Natur die Aufgabe der höheren
Hierarchien
alleine sondern je mehr wir uns in die
Zukunft bewegen
desto mehr wird dies unsere Aufgabe
sein unserer Mitarbeit
bedürfen und in diesem
Lichte so ist meine persönliche
Überzeugung sollte man alle Disziplinen
der Anthroposophie
betrachten ganz besonders
auch die Dreigliederung des sozialen
Organismus
und mit Blick auf die
Uhr soll dies
hoffentlich eine für euch nützliche
Überleitung gewesen sein um die
Gedanken die wir bisher gehegt haben
rund um die Elementarwesen noch einmal
zusammenzufassen und nun zu fokussieren
darauf
dass die Erkenntnisse die wir durch
Rudolf Steiner gewinnen dürfen durch
seine
Angaben dass diese Erkenntnisse nun
wirklich
lebenspraktisch
gestaltend in das Alltagsleben hinein
wir
sollen oduder Steiner betont immer
wieder dass die Anthroposophie nicht
etwas sein
soll dass uns dann sonntags oder zu
Weihnachten oder zu Ostern zu welchem
Anlass auch
immer dem alltäglichen dem
irdischen man könnte sagen
emporheben oder herausheben
will sondern
Anthroposophie muss bis ins irdische bis
in den Alltagsbereich hinein
lebenspraktisch wirken das war ihm ein
großes Anliegen das immer wieder zu
betonen
lebenspraktische geistige Erkenntnis
und die soziale
Dreigliederung ist aus meiner Sicht eine
besondere
Disziplin in unseren Zeiten immens
wichtig
und vielleicht gelingt es uns in dieser
Richtung ein wenig weiterzukommen denn
alles
hängt vom Individuum
ab wie ich schon öfter versucht habe zu
betonen es geht heute nicht mehr
darum
Menschengruppen hierarchisch zu
organisieren durch
machttausübung zu bestimmten Ergebnissen
zu
bringen sondern das Heil das gedeiliche
Gestalten der Zukunft kann nur aus der
schöpferischen Kraft
des Individuums
kommen und alles was uns nicht in diese
Richtung bewegen
möchte sollten wir mit größter
Vorsicht
behandeln in diesem
Sinne freue ich mich sehr auf den
Vortrag in
Köln freue mich diejenigen von euch die
persönlich erscheinen werden ich habe
mir sagen lassen
dass die
Örtlichkeit sehr gut gefüllt
ist auf diejenigen die ich persönlich
treffen werde freue ich mich dass wir
uns persönlich begegnen
können aber ich freue mich auch darauf
wenn ihr
das Video dieses Vortrages wir werden
den Vortrag
Filmen und sofern die Technik
funktioniert natürlich dann auch
hochladen so dass ihr den Vortrag auch
anschauen
könnt vielen herzlichen Dank fürs dabei
sein für
heute alles
Gute und
bis zum nächsten mal vielen Dank