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Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. (Mk 16,6)
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[Musik]
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ja liebe Zuseher liebe Zuhörer ich freue
mich dass wir in dieser Runde euch
diesmal begrüßen dürfen zum Abschluss
unserer Betrachtung des
Markusevangeliums ich habe hier den
Helmut den ren den Karsten ich bin der
eins es geht heute grosso modo um Markus
16 und alles was damit zusammenhängt und
ich möchte am Anfang ein Gebet sprechen
uns lieber Gott ich danke Dir für diesen
neuen Sabbat ich danke dir für dein Wort
ich danke dir für das Kapitel das wir
jetzt studieren dürfen gemeinsam sei du
mit uns durch deinen Heiligen Geist
Namen Jesu amen amen
amen ich lade Euch ein dass wir im Alten
Testament anfangen lasst uns doch zwei
Texte
lesen der eine kommt aus dem Buch Daniel
und der andere kommt aus dem Buch Jesaja
wir gehen hinein nach Daniel Kapitel
9
und Karsten vielleicht kannst du als
erster ums Lesen in der Runde und zwar
die 2 bis 27 einfach nur damit wir sie
im Ohr
haben ich hör dir zu mm Daniel 9 ab Vers
24 70 Wochen sind verhängt über dein
Volk und über deine heilige Stadt dann
wird dem frebel ein Ende gemacht und die
Sünde abgetan und die Schuld gesühnt und
es wird ewige Gerechtigkeit gebracht und
Gesicht und Weissagung erfüllt und das
Allerheiligste gesalbt werd
so wisse nun und gib acht von der Zeit
an als das Wort erging Jerusalem werde
auch wieder aufgebaut werden bis ein
gesalbter ein Fürst kommt sind es 7
Wochen und 62 Wochen lang wird es wieder
aufgebaut sein mit Plätzen und kräben
wieewohl in kummervoller Zeit und nach
den 62 Wochen wird ein gesalbter
ausgerottet werden und nicht mehr sein
und das Volk eines Fürsten wird kommen
und die Stadt und das Heiligtum
zerstören aber dann kommt das Ende durch
eine Flut und bis zum Ende wird es Krieg
geben und Verwüstung die längst
beschlossen ist er wird aber vielen den
Bund schwer machen eine Woche lang und
in der Mitte der Woche wird er
Schlachtopfer und Speisopfer abschaffen
und im Heiligtum wird stehen ein
kreulbild das Verwüstung anrichtet bis
das Verderben das beschlossen ist sich
über die Verwüstung ergießen wird danke
schön wir kennen das alle das ist die
Prophezeiung von den 70 Wochen in der
letzten Woche wird der Bund gestärkt
deiner Übersetzung steht schwermachen
aber es heißt eigentlich stärken wird
den Bund Stärken eine Woche lang
und wir wissen auch worum es da geht ich
möchte jetzt nicht diskutieren die 70
Wochen und die Jahreszahlen das ist
jetzt hier für unsere Betrachtung nicht
von Bedeutung das wurde sowieso schon
gemacht meine Frage ist was musste man
sich in Bezug auf den maschich auf den
Gesalbten denn das ist das Wort das hier
verwendet wird was musste man sich
aufgrund dieser Weissagung erwarten ja
er wird ausgerottet werden er wird
ausgerottet W GZ
Knall wird sterben er wird in der Mitte
der Woche sterben denn dann wird das
Opfer aufhören kann man mit Daniel 9
allein sich eine Auferstehung
erwarten ich denke schon denn die letzte
Woche ist nicht vollendet es geht noch
weiter diese Stärkung des Bundes in
letzten Woche die schreitet noch fort
wenn jetzt mit dem Messias alles zu Ende
wäre er wäre tot und es gäbe keine
Auferstehung dann wäre damit der ganze
Heilsplan gescheitert und natürlich auch
dieser besondere Segen für is und dann
wäre praktisch das nicht dass eine ganze
Woche lang der Bund gestärkt wird das
heißt es geht also noch weiter was haben
wir denn in Daniel für Querverbindung
die uns erlauben dass wir sagen ja
natürlich muss der Messias
auferstehen denk denkt an das Buch
Daniel was haben wir da wieso muss der
Messias auferstehen der hier beschrieben
wird dass er sterben
wird er taucht dann später auf eben als
der der Menschensohn ja er ist der
Menschensohn der das Reich bekommt wenn
das Gericht fertig ist das ist Daniel 7
er ist der Fürst des heres Gottes in
Daniel 8 nicht und das heißt also die
Idee der Messias stirbt und dann ist aus
die wird vom Buch Daniel nicht
zugelassen in Daniel 12 hören wir dann
auch er kommt um sein Volk zu befreien
aus großer Trübsal und dann hören wir
direkt von der Auferstehung der
Gerechten also haben wir es hier mit der
Endzeit zu tun die für uns eine Zukunft
liegt und dieser Fürste des Bundes ist
da und tritt ein für sein Volk und er
ist da und er ist auch der Erzengel und
er ist er ist der Menschensohn und er
ist der Fürst des Heeres also wenn ich
das Buch Daniel also ernst nehme und
alles mir anschaue wo irgendwie vom
Messias oder von dieser Person Jesu die
Rede ist dann ist völlig klar ein
Student des Buches Daniel hätte sagen
müssen selbst wenn er
stirbt muss es irgendwie
weitergehen klar
angekündigt mich erinnert das noch an
etwas anderes nämlich an den Abraham der
seinen Sohn Isak opfert und
Abraham schließt darauf dass Jesus oder
Gott Isaak ja auferwecken muss denn er
muss ja die Verheißungen erfüllen und er
hebt das Messer um ihn zu Opfern nicht
in Hebräer 11 wird das ganz klar gesagt
er rechnet mit der Auferstehung also
wenn Abraham aufgrund dessen dass Gott
im Verheißungen für Isak gibt schon mit
der Auferstehung rechnet wie viel
müssten wir als Studenten des Buches
Daniel damit rechnen dass Jesus
aufersteht mhm
erstes das zweite ist Jesaja Jesaja
53 schau mal was da steht und das ist
meiner Meinung nach noch noch viel
klarer und viel viel deutlicher als bei
Daniel denn das liest sich hier ganz
trocken und klar in Bezug auf den
Messias also da wird vom Tod des Messias
geredet nicht in der ersten Hälfte des
Buchs und dann schauen wir mal
wie es heißt in Vers 8 kannst du das
lesen Helmut Vers 8 und dann Verse 10
bis
12 oder 8 bis 12 einfach mhm infolge von
Drangsal und Gericht wurde er
weggenommen wer will aber sein geschlech
beschreiben denn er wurde aus dem Land
der lebendigen weggerissen wegen der
tretung Mees Volkes hat ihn die Strafe
getroffen also er wird sterben nicht das
ist klar ja weiter und man bestimmte
sein Grab bei den Gottlosen weil er
unter Verbrechern gekreuzigt wurde aber
bei einem reichen war er das ist j von
weil er kein Unrecht getan hatte und
kein Betrug in seinem Munde gewesen war
es aber dem Herrn gefiel es ihn zu
zerschlagen er ließ ihn leiden wenn er
sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat
so wird der Nachkommen sehen und seine
Tage verlängern und das Vorhaben des
Herrn wird in seiner Hand gelingen das
ist es da wird dannan deutlich gesagt
seine Tage verlängern in die Länge Leben
wie es bei mir heißt und WS 11 und 12
noch zum Abschluss nachdem seine Seele
müsal erlitten hat wird er seine Lust
sehen und die Fülle haben durch seine
Erkenntnis wird mein Knecht der Gerechte
viele gerecht machen und ihre Sünden
wird er tragen
darum will ich ihm die vielen zum Anteil
geben und er wird starke zum raubehalten
dafür dass er seine Seele dem Tod
preisgegeben hat und sich unter die
Übeltäter zählen ließ und die Sünde
vieler getragen und für die Übeltäter
gebetet hat also ein Christ der das
liest für den ist vollkommen klar dass
hier Jesus gemeint ist nicht wah und
hier wird aber auch klar gesagt dass er
auferstehen musste warum haben uns diese
Texte angesehen ich möchte uns vor Augen
halten
dass Leser des Alten Testaments
eigentlich mit der Auferstehung hätten
rechnen müssen das ist meine Idee die
hätten damit rechnen müssen und jetzt
schauen wir nach im Markusevangelium was
da wirklich dann passiert
ist und da fange ich jetzt
an in
kapitel 16 Vers 1 im 15 wird am Schluss
einfach noch gesagt wie er dann vom Grab
genommen wurde und wie der Josef von
arimatia ein ehrbarer ratherr so wird
hier bezeichnet es wagte so wird gesagt
hineining zu Pilatus und den gichnam
Jesu gebeten hat den er auch dann
bekommt ja
und die Frauen nicht so heißt in W 47
dann am Schluss des Kapitels Maria
Magdalena des Jose Mutter schauten zu wo
er hingelegt war also die haben sich das
genau gemerkt und jetzt geht's rein in
Kapitel 16 und da lieber ren kannst du
lesen 1 bis 8 gerne und als der Sabbat
vergangen war kauften Maria Magdalena
und Maria die Mutter des Jakobus und
Salome wohlriechende Öle um hinzugehen
und ihn zu salben und sie kommen sehr
früh am ersten Tag der Woche zu der
Gruft als die Sonne aufgegangen war und
sie sprachen zueinander wir uns den
Stein von der Tür der Gruft wegwälzen
und als sie aufblickten sahen sie dass
der Stein zurückgewälzt ist er war
nämlich sehr groß und als sie in die
Gruft eintraten sahen sie einen jungen
Mann zur Rechten sitzen bekleidet mit
einem weißen Gewand und sie entsetzten
sich er aber spricht zu ihnen entsetzt
euch nicht ihr sucht Jesus den Nazarener
den Gekreuzigten er ist auferweckt
worden er ist nicht hier siehe da die
Städte wo sie ihn hingelegt hatten aber
aber geht hin sagt seinen Jüngern und
Petrus dass er euch nach Galiläa
vorausgeht dort werdet ihr ihn sehen wie
er euch gesagt hat und sie gingen hinaus
und flohen von der Gruft denn zittern
und Bestürzung hatte sie ergriffen und
sie sagten niemand etwas denn sie
fürchteten sich danke schön
ja zuerst
zum zum zur Infrastruktur hier äh Stein
und Grab wie stellen wir uns das vor
ja das ist etwas was wir eigentlich so
nicht kennen weil es das in unserer
Kultur nicht gibt aber wir wissen dass
es ein Felsengrab war we das ja vorher
beschrieben wird und vor dieses
Felsengrab in das also in das in den
Stein hinein gehauen also das war noch
ein ein langwieriger Prozess des Grab so
überhaupt herzustellen warben dann
dieser große Stein davorgewälzt also ich
kenne es nur Bericht nicht selbst nie in
Israel aber ich habe gehört mir
berichten lassen von Leuten die das
gesehen haben und auch die ähnlich große
Steine gesehen haben das wahrscheinlich
damals der Fall war oft war das so dass
die Rinne so angelegt war dass man
diesen Stein davor relativ leicht
davorrollen konnte aber das Grab wiedder
zu öffnen wesentlich schwerer und D muss
diesen Stein sozusagen leichtberg
aufwälzen ja daher auch diese Frage da
wer wird uns helfen diesen Stein
wegzuwälzen das hat man einfach deswegen
gemacht halt um diesen leichnah auch vor
wilden Tieren zu schützen dass die sich
da nicht eben ja praktisch drüber her
machen und dann wenn es verwäst war dann
sind die Knochen dann oft auch
eingesammelt worden und die wurden dann
in so einer kleinen grabnische dann noch
mal extra beigesetzt es kann auch sein
dass hier mehrere Leute ja sag ich mal
so ihre Grabhöhle hatten hinter diesem
einen weggerollten Stein ja von dem her
kann es vielleicht auch hier sein
erstmal als sie dieses Grab offen sehen
dass sie noch gar nicht jetzt direkt
vermuten dass es was mit Jesus zu tun
haben muss durchaus möglich aber dann
eben sitzt eben dieser Engel oder dieser
dieser junge Mann ja da und auf ein und
dann kommt der Schreck ja was was ist
jetzt los
mhm die Frauen sind ja überwältigt gell
es heißt hier am Ende sie fürchten sich
sie sagen am Anfang gar niemand etwas
sie fürchten sich was ja fast so ein
bisschen so ein Paradox ist gerade im
Markusevangelium denn Jesus hat so oft
gesagt sagt nichts weiter und die Leute
machen es trotzdem hier wird mal gesagt
sagt's weiter und die machen es nicht ja
gerade Markus Evangelium ja also das ist
so das ist fast so eine humorvolle
Note genau das passt gut zusammen ja
und eben die Ankündigung dass in Galiläa
er ihnen erscheinen wird also Galiläa
das ist ja am seenizaret nicht das ist
also ein gutes Stück weit weg dort wo
Jesus angefangen hat mit ihnen dort
sollen sie zurückkehren quasi nicht und
dann wird jetzt klarer gesagt in den
Versen 9 bis 11 dass er zuerst der Maria
Magdalena erschienen ist und dann heißt
es hier von der sie Teufel ausgetrieben
hatte und das nachdem sie praktisch das
erlebt hat geht sie dann hin und
verkündigt es denen die mit ihm gewesen
waren die da Leid trugen und weinten und
WS 11 sie hörten dass er lebte und ihr
erschienen wäre aber sie glaubten es
nicht ich finde das phänomenal an der
Stelle
weil hat Jesus sozusagen der sie
dreieinhalb Jahre gelehrt hat der Ihnen
ja auch die leidensankündigung gegeben
hat nicht dreimal sagen die Synoptiker
hat Jesus gesagt der wird sterben und
auferstehen und
auferstehen und sie haben das mit dem
Sterben schon nicht geglaubt nicht
petrus hat gemeint das geschehe dir nur
ja nicht und nachdem er gestorben war
glauben Sie jetzt die Auferstehung nicht
was sagt ihr zu
dieser wie soll man das Ausdrücken wie
soll man das bezeichnen
Begriffsstutzigkeit wie wie kann man das
erklären es gibt nicht wirklich eine
Erklärung dafür aber sie hatten hatten
in ihren Köpfen so die eigenen Pläne was
mit Jesus geschehen sollte dass sie das
einfach bewusst überhören wollten und
was natürlich auch wieder damit zum
Tragen kommt ist der Bericht kam also
Jesus ist nicht einem der elf Jünger
erschienen sondern halt den Frauen also
wieder denen den man sowieso nicht so
gern geglaubt hat zu allererst ja mm
hier in Vers 10 lese ich auch dass sie
hingeht um es denen zu verkündigen den
Jüngern die mit dem gewesen waren und
trauerten und weinten also befinden sich
gerade in einem emotionalen
Ausnahmezustand sie haben den Schock
ihres Lebens erlebt eine Enttäuschung
wie man sie sich größer nicht vorstellen
kann für uns sicherlich sehr schwer uns
da hinein zuversetzen wir sehen das ja
alles vom Ende her wir wissen wie es
ausgegangen ist und dann denken wir na
ja die drei Tage die hat man mal
aushalten können und dann hat man noch
geglaubt wenn jemand kam unds berichtet
hat aber ich glaube dass die hier in
ihren Gefühlen ihrer trauern ihrre
Enttäuschung auch Frustration vielleicht
auch Ärger so gefangen gewesen sind dass
so ein Bericht der da von einer Frau
kommt einfach unglaubwürdig für sie
erschienen dem Moment vielleicht hätten
sie sich schon gefreut das zu glauben
aber kam da einfach gerade nicht raus
aus diesem Loch ist ja auch spannend
dass in diesem Bericht der hier ja auch
nur kurz angedeutet wird von den
Emmausjüngern der dann in Lukas 24
nachzulesen ist Jesus eben erst mal
bevor er das falsche Bild der Jünger der
zwei Jünger berichtigt Ihnen den Raum
gibt dass sie alles rauslassen ja so
fünf Verse
lang reden Sie hier einfach von ihren
falschen und enttäuschten Hoffnung die
sie hatten ja Jesus fragt einfach nach
was denn lässt einfach reden ja und erst
danach sagt er meine Zeit ihr t
ungläubig gesagt les doch nach so ne
aber aber erstmal lässt das lässt alles
raus so ja ich glaube das muss erstmal
raus und also von dem ich glaub es ganz
wichtig ren so diese diese Emotionen die
stehen manchmal so der klaren Erkenntnis
im Weg mhm ja was mir noch aufgefallen
ist das ist eigentlich eine Bestätigung
von dem ist was Jesaja auch schon prophe
Zeit hat der Engel bezeichnet Jesus
nämlich hier als den nasarener und das
hat ja auch eine Bedeutung hier also er
sagt damit aus dass naanel selbst sagt
was soll aus Nazaret Gutes kommen und es
ist die Bedeutung dass der nazarena ein
Stück für der
aber gleichzeitig drückt in jesaj auch
als diesen Spross aus der eben aus
diesem Düren Erdreich kommt er
prophezeit dass er hier ein Volk
vorfindet das keinen Glauben hat und
nicht ein die e leute glaubt unserer
Predigt heißt es am Anfang von Jesaja 53
ja als dieser Spross geschildert wird ja
wenn wir die parallele anschauen in
Johannes 20 so fällt auf dass es noch
ein bisschen komplizierter war als in
Markus geschildert wird nicht hier in
Johannes wird gesagt dass Maria
Magdalena kommt und die anderen und
sieht dass der Stein vom Grab weg war
und dann läuft sie und kommt zu Simon
Petrus also hier wird noch gar nichts
davon berichtet dass sie reingeht
sondern sie informiert gleich den Petrus
und dann wird geschildt wie Petrus und
Johannes
herbeilaufen hinein schauen ins Grab
sehen dass das Schweißtuch extra
zusammengelegt war und so weiter und
alle schauen
von Johannes heißt es dann in WS 8 der
Jünger nicht der ging hinein und sah das
und glaubte es aber da heißt es sie
wussten die Schrift noch nicht dass er
von den Toten auferstehen müsste und da
frage ich mich auch noch einmal obwohl
wir das gerade so liebe erklärt haben
die armen Jünger die so in einem
seelischen Ausnahmezustand waren
sie wussten die Schrift noch nicht dass
er von den Toten auferstehen müsste
so ja vielleicht ist das nur vom Ende
her zu verstehen nicht Paulus man in
Korinther 15 sagen dass er auferstanden
ist nach der Schrift gemäß der Schrift
mm ich find's merkwürdig dass hier von
der Schrift die Rede sind Vers 9 denn
Jesus hat es ihnen ja auch mündlich
gesagt und als sie das letzte Mal
gemeinsam von Galiläa nach Judäa
gegangen sind nach Jerusalem hat er noch
einmal ihnen gesagt er muss überliefert
werden er wird drei Tage tot sein er
gibt ihn sogar die Zeitangabe und dann
wird er auferstehen also selbst ohne die
Evidenz aus der Schrift die sie hätten
kennen müssen hätten sie es alleine mit
einer kleineren das was ih gerade erst
von Jesus gesagt wurde das hätte genügen
können um zu verstehen was hier passiert
istau mir zeigt es eben einfach wie
stark ein Paradigma sein kann ja ja wir
wir tun uns immer so leicht damit ja
anderes Beispiel ja sabat ist doch
sonnenklar Schrift das muss jeder
erkennen W haben noch drei Texte gelesen
ja das ist doch völlig klar das muss
doch jetzt jeder verstehen aber es ist
nicht so ja wenn Leute so ein Paradigma
haben was vielleicht über Jahrzehnte
hinweg ihr ganzes Leben lang geprägt
wurde dann ist es nicht so einfach weg
ja und das zeigt das ganz deutlich ja
das zeigt das hier ich habe hier jetzt
die Situation in Johannes 20 dass jetzt
erst Maria praktisch
weint weil sie nicht weiß was los ist
mit dem und noch mal ins Grab geht und
jetzt kommt der
Engel das heißt also das was Markus da
erzählt dem geht die Geschichte voraus
dass Petrus und der Johannes schon
nachschaut haben und jetzt kommt das was
Markus erzählt nicht dass der warum
weinst du nicht und da zeigt er ihben
eben wo sie den den Leichnam hingelegt
haben und so weiter und jetzt erst
begegnet ihr dann Jesus dann draußen im
Garten nicht WS 15 16 17 und da gibt er
sich dann zu erkennen und jetzt kommt
sie und sagt ich habe den Herrn gesehen
und für die jünger war es praktisch so
ich habe jetzt hingeschaut das Grab ist
leer was ist da los und jetzt kommt sie
und sagt Jesus sei erschienen und
jetzt
da da kann ich mir richtig gut
vorstellen wie die Jünger enttäuscht
waren wie kann es sein dass es einer
Frau passiert wir waren doch zuerst und
W ich zu Maria ja und wenn ich mir vor
die Verse anschaue dann seh ich sehe
diesen Wettlauf in den ersten Versen von
Kapitel 20 zwischen Petrus Johannes ein
Wettlauf und dann wird sogar noch mal
genau beschrieben okay der eine kam zwar
zuerst an Johannes aber der andere
Petrus geht zuerst hinein ja also wie
wichtig Johannes gewesen ist der hier 60
Jahre später schreibt noch mal genau zu
berichten wer war wo zuerst und dann
lese ich in Vers 10 alle Mühe umsonst
letztlich Vers 10 da gingen nun die
Jünger wieder heim Maria aber Vers 11
maria aber stand draußen bei der Gruft
und weinte und weil sie dort wartet weil
sich danach sehn zu verstehen was hier
passiert ist wird ihr eine Erklärung zu
Teil während die Jünger die Sache
abgehakt und wieder weg sind das war
immer noch diese Ambition wer ist zuerst
da und vermutlich auch wer es zuerst
wieder daheim um den anderen zu
berichten ja während Maria ganz in Ruhe
einfach wartet dass Jesus sich hier
offenbart und das ist was jetzt in
Markus 1610 hier gesagt wird sie ging
hin verkündigt es denen die mit ihm
gewesen waren die Leid trugen und
weinten und wir müssen jetzt dazu sagen
nicht eigentlich wissen was geschehen
ist denn es ist allen klar der Leichnam
Jesu ist weg der Leichnam Jesu ist weg
und die Geschichte von die Jünger haben
gestohlen haben sie noch nicht gehört
das Hecken die die Diener also die die
Soldaten die römischen Soldaten das ger
ab bewacht haben die Hecken das gerade
erst aus mit den Pharisäern was sie dann
erzählen von dem ist jetzt hier noch
keine Rede und dieses sie glaubten nicht
das ist schon ein eine vernichtende
Feststellung hier also mich ich weiß mir
geht so mich wüt das zutiefst auf nicht
die sind da erleben das alles mit und
dann glauben Sie es nicht während es
geschieht und wir sollen es glauben ohne
es erlebt zu haben das ist genau das was
Jesus dann zum Thomas sagt nicht Kapitel
20 geht weiter nicht der Thomas braucht
ja noch noch eine Woche länger die
anderen sahen es dann endlich ja er ist
wirklich da und der thomas war nicht da
das glaube ich nicht der glaubt sie sind
alle einer Massensuggestion zum Opfer
gefallen oder so irgendwas und er
braucht noch mal seine ganz persönliche
und da sagt den Jesus im
Johannesevangelium es wird Leute geben
die nichts sehen und trotzdem glauben
und das ist dann faszinierend mm nicht
das was hätten wir getan werden wir
dabei
gewesen h hätten wir es geglaubt
ich schnell ja aber na ja ich hoffe so
wenn man sich es anschaut hier geht's um
elf Jünger und die Frauen und darüber
hinaus vielleicht noch andere Gläubige
die Emmers jünger und wer weiß wer noch
mit dabei gewesen ist und wiren von
keinem der geglaubt hat also will ich da
jetzt nicht für mich ein Anspruch nehm
das geglaubt hätte aber ich wünschte es
wäre so ja es ist schon ein eine eine
hier in WS 12 jetzt 12 und 13 kannst du
das Wiederlesen Kasten da werden die
Jünger erwähnt allerdings werden sie
nicht so genannt ja mhm danach
offenbarte er sich in anderer Gestalt
zweien von ihnen unterwegs als sie über
Land gingen und die gingen auch hin und
verkündigten es den anderen aber auch
denen glaubten sie nicht genau also das
ist die Geschichte die K aus dem
Lukasevangelium nicht wo er dann
tatsächlich auch nachdem die Emus jünger
das die ihr Zeugnis geben wo dann Jesus
tatsächlich kamt und im Lukasevangelium
finde ich so interessant da sagt er dann
eben warum glaubt ihr nicht
was die Schrift sagt und erklärt Ihnen
dann alle Schriftstellen die von ihm
reden das wird in Lukas 24 Kapitel
festgehalten er erklärt Ihnen genau
welche Schriftstellen von ihm geredet
haben und da glaube ich da kommt Daniel
ne vor da kommt Jesaja 53 vor wo dann
eigentlich klar wird ja eigentlich
hätten wir mit der Auferstehung rechnen
müssen wen damit rechnen müssen
ja bevor ich da weitergehe hier in in
Markus
äh habt ihr schon mal
probiert
so bei irgendwelchen missionsaktionen
oder oder oder Meinungsumfragen oder was
man halt so macht wenn man mal von Haus
zu Haus geht äh die Menschen auf die
Auferstehung
anzusprechen was passiert
da es ist ein schwieriges Thema also
wenn ich zurückdenke an die Zeit als ich
für ein paar Wochen als be gegangen bin
mit Menschen über den Glauben gesprochen
habe wenn wir auch darauf kam wenn schon
Biss was an glaube da war war es
entweder selbstverständlich einerseits
oder es war komplett unglaubwürdig wie
kann man sowas überhaupt für möglich
halten auf der anderen Seite und das
halte ich für für ganz merkwürdig für
schizophren eigentlich gibt's dann Leute
die das für lächerlich halten aber die
fest davon überzeugt sind dass Ihr Leben
irgendwie weitergeht nach dem Tod und
das passt nicht zusammen aber dem
begegnet man immer wie
ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht
ich bin viel von Tür zuür gegangen und
auf die Frage ob sie an ein Leben nach
den Tod glauben das glauben tatsächlich
die meisten aber wenn du sie mit der
auferstellung konfrontierst glauben es
die wenigsten und wie ren richtig sagt
also es ist total merkwürdig dass du das
eine glauben kannst und das andere für
sie völlig absurd scheint also
esoterisch an ein Leben nach dem Tod zu
glauben im Sinne von meine Seele lebt
weiter fällt offensichtlich leichter als
die biblische Botschaft von der
leiblichen auf ver stehung ernst zu
nehmen das ist interessant an der stelle
ich hab den Satz im Ohr auf auf
inviertlerisch
da ist noch keiner
zurückkämerm noch niemand ist
zurückgekommen nicht und dann sage ich
halt na ja aber Jesus doch schon oder
nicht und dann lächeln die Menschen aber
das macht die ganze Geschichte hier noch
merkwürdiger denn dann lächeln sie nur
sie sagen nichts mehr aber sie lächeln
denn diese Jünger hier die hatten erlebt
wie Jesus toter auf er weckt sie haben
gerade vorher miterlebt wie Lazarus
auferweckt worden ist das ist noch gar
nicht lange her warum ist es dann so
schwer zu glauben dass der der anderen
das Leben geschenkt hat selbst aus dem
Grab wieder hervorgeht wir können sagen
ja ist noch keiner gekommen wir haben es
zumindest nicht erlebt das konnten
jungnger nicht sagen die haben es nicht
sagen
ja gut die letzten Verse des
Markusevangeliums beschäftigen sich
jetzt mit dem Auftrag den Jesus gibt äh
vielleicht müsst man der Stelle auch mal
erklären und festhalten
äh wir haben jetzt gerade Ausflüge
gemacht ins Johannesevangelium ins
Lukasevangelium um zu sehen wie der
genaue Ablauf war und das ist
offensichtlich ein bisschen
komplizierter als hier bei Markus wenn
ich jetzt Markus verfilmen würde Markus
16 dann würde das alles in einer Schnur
durch sein wofür wir eigentlich wissen
dass Jesus einige Wochen gebraucht hat
nicht denn dieser Missionsbefehl kommt
dann vor seiner
elfahrt am Schluss und der wird jetzt
hier gleich so gebracht als ob das genau
da jetzt in dieser Abendveranstaltung wo
die zu Tische sitzen wären hier wird
einfach exemplarisch zusammengefasst the
legacy könnte man sagen nicht die Jesus
sozusagen mitgibt also an seine Jünger
jetzt und was ist das für ein Erbteil
was ist das für ein Auftrag den Sie da
jetzt kriegen wir lesen das abws
15 bis 8
el kannst du das lesen sicher und er
sprach zu ihnen geht hin in alle Welt
und verkündigt das Evangelium der ganzen
Schöpfung wer glaubt und getauft wird
der wird gerettet werden wer aber nicht
glaubt der wird verdammt werden diese
Zeichen aber werden die begleiten die
gläubig geworden sind in meinem Namen
werden sie Dämonen austreiben sie werden
in neuen Sprachen reden Schlangen werden
sie aufheben und wenn sie etwas
tödliches trinken wird es ihnen nicht
schaden
Kranken werden sie die Hände auflegen
und Sie werden sich und sie werden sich
wohl befinden genau also wenn wir das so
anschauen es ist klar dass das ist ein
programmatischer Text jetzt schauen wir
erst mal über den
genauen Befehl dieerse 15 und 16
wie fassen wir das genau
auf 15 und
16 ich find Z n nichtst interessant dass
in Vers 15 von der ganzen Schöpfung die
Rede ist wir sagen können geht hin
Predigt die den Menschen natürlich geht
es hier Menschen aber er fasst es viel
weiter und ich finde es gerade
interessant vor dem adentistischen
Hintergrund wo wir sagen wir haben ein
ewiges Evangelium zu verkündigen und die
erste Engelsbotschaft die dieses ewig
Evangelium ausdrückt sagt bitte den an
der geschaffen hat irgendwie ist das
hier auch gegeben wenn er sagt die ganze
Schöpfung muss das ewige Evangelium vom
Schöpfer Gott
hören und dann eben wird gerade der
Punkt mit dem Glauben aufgegriffen ja
sie haben vorher nicht geglaubt ja das
ist so der sag mal das Schlüsselwort
hier in diesem letzten Abschnitt es geht
darum ja zweimal sie glaubt nicht sie
werden dann in Vers 14 gescholden für
ihren Unglauben und sollen dann den
Auftrag weitergeben dass das Thema
Glauben den ganzen Unterschied macht ja
entweder glauben ja Folge getauft werden
dann W wir gerettet wer aber nicht
glaubt wird verdammt also es hängt
wirklich am Glauben den Glauben den sie
gerade noch nicht gehabt haben ja den
sollen sie jetzt weiter vermitteln
weiter vermitteln fällt euch auf dass
hier von der Möglichkeit einer Taufe
ohne Glauben gar nicht geredet wird
genau nicht also die Taufe als Akt im
Sinne eines sakramentalen Akts hilft
eigentlich gar nicht denn die Bedingung
für die Taufe ist dass du glaubst du
glaubst und wirst getauft wenn du nicht
glaubst dann brauchen man von der Taufe
gar nicht mehr reden mhm auf der and
seiteung auf der anderen Seite finde ich
auch hier der zweite Teil von Vers 16
macht deutlich dass die Erlösung nicht
von der taufeer abhängig ist sie ist die
logische Folge des Glaubens aber die
taufeer hat nicht diesen sakramentalen
Charakter dass sie erlösen könnte es ist
der Glaube der erlöst und nicht das Werk
das der Mensch als Reaktion darauf tut
ich glaube das kann man auch der Taufe
noch weiter ausführen es geht nicht nur
um die Taufe die nicht erlösungsrelevant
ist es geht auch um die Werke die sonst
als Antwort auf den Glauben folgen das
wird Dir ganz deutlich sehr wichtig das
festgestellt zu haben ja dass wir damit
wir ganz klar bei diesem Kern des
Evangeliums bleiben das was wir hier
empfangen eine Gabe Gottes ein Geschenk
ist ja dass wir da jetzt nicht das in
irgendeiner Form verdienen können ich
finde den Vergleich auch noch schön dass
wir hier Jesus haben der eben gekreuzigt
wird begraben wird und auferstanden wird
und dass dieses Weltbild eben in der
Taufe hier auch wieder zum Tragen kommt
und dass das hier eigentlich als das
Evangelium auch vorgestellt wird mhm
genau und jetzt kommen die Zeichen und
die Zeichen finde ich deshalb
interessant weil hier auch welche
genannt werden die jetzt im Dienst Jesu
noch gar nicht beschrieben worden sind
die wir dann aber in der
Apostelgeschichte finden also gibt's
zwei Sachen die mir besonders auffallen
das eine ist mit neuen Sprachen reden
nicht das wird dann in der
Apostelgeschichte beschrieben das hat
bis dahin noch gar nicht geben und das
ist die einzige Stelle in den Evangelien
wo das schon vorweggenommen wird was ich
sehr interessant finde dass das
sozusagen gleich als ein ganz wichtiger
Ausweis gebracht wird was haben die
neuen Sprachen für ein Sinn
für eine Bewegung die sich weltweit
ausbreiten soll dass man verstanden wird
natürlich sie wird unst nicht
Ausbreitung des Evangeliums über den
ganzen damals bekannten Weltkreis rund
um das Mittelmeer noch weiter nach Osten
ist ohne sprachengabe nicht denkbar
nicht das das müssen wir schon ehrlich
so sagen das geht gar nicht anders die
Teufel austreiben das können wir schon
von Jesus nicht das hat er auch gemacht
was ist mit den Schlangen die habe ich
auch nicht genannt in den Evangelien
kommt d e bei Paulus auf Malta ne Paulus
auf Malta kommt es wird einmal einmal
etwas gesagt von nichts kann euch
Schaden bei Lukas nicht die Stelle ist
ja hier auch angegeben als
Parallelstelle Lukas 10 Vers 19 da
geht's um die Aussendung der Jünger die
dort den wird auch schon gesagt euch
kann nichts schaden das wird so
subsummiert aber hier eben diese ihr
könnt sogar was tödliches trinken und es
tut euch nichts nicht und das mit den
Kranken das ist dann wieder allgemein
das das ist auch bei Jesus so gewesen
das haben die Jünger auch schon
mitbekommen
vorher da hat er sich finde ich sehr
detailliert festgelegt und es ist
interessant dass die wenn man dann die
Apostelgeschichte liest kommt einem das
vor wie wenn sozusagen jetzt kommt der
Bericht die Bestätigung dafür dass das
was Jesus ihnen gesagt hat bevor er in
den Himmel aufgefahren ist dass das
tatsächlich eintrifft schon in der
ersten Generation nämlich die die das
Evangelium da verkündigt haben
eben in dieser Geschichte von den Taten
der Apostel da kommt jetzt bei mir eine
Frage auf ich geb sie einfach weiter an
euch wenn ich Vers 17 18 lese jesus
sagte hier diese Zeichen werden denen
folgen die glauben so und dann kommen
Verse 17 und 18 das sind Zeichen die wir
heute zumindest hier in unseren Breiten
in der Regel nicht mehr erleben sei das
jetzt hier diese krankenheilung oder
tödliches trinken Schlangen aufheben
ohne dass ein geschadet wird Dämonen
austreiben in anderen Sprachen reden was
machen wir damit so machen wir damit
wenn wir jetzt bei uns feststellen das
ist bei uns in den Gemeinden nicht zu
sehen sind wir da nicht wirklich gläubig
ich meine es gibt doch manche Gemeinden
eher im amerikanischen Bereich die dann
wirklich giftige Schlangen haben ja um
das zu provozieren letztendlich ja dass
das gläubige Menschen halt einfach hier
giftige Schlangen anlangen können und es
gibt immer wieder mal Unfälle na dass
Leute wirklich gebissen werden und
dieser Text sich eben nicht erfüllt also
das ist sichlich ein falsches
Verständnis das ist wie die zwe
gen wo er sagt s Gott den Herr nicht
versuchen nicht also das das könnte man
eben auch so sehen sicherlich hier auch
im Rahmen von missionarischen Bemühungen
und nicht im Sinne von Sensationsgier ja
ein paar Schlangen guck mal mal ob Gott
sein Sprechen hält ich habe schon von
Menschen gehört auch
in meinem Bereich den ich sozusagen
erlebt habe die aufgrund von Gebet
geheilt worden sind es gibt schon
Menschen die dem Tode eigentlich geweiht
waren und die durch Gebet geheilt Word
sind ich will nicht sagen dass es das
nicht mehr gibt aber es gibt's nicht in
der Dichte damals war das ein riesen
Schub der sozusagen zur Verbreitung des
Evangeliums geholfen hat und sowas
erwarten wir eigentlich nur mehr für die
allerletzte Zeit wenn der Spätregen also
das das das Gegenstück zur Ausgießung
des Geistes zu Pfingsten von
apostelgesichte zi wenn das passieren
wird erwarten wir solche Dinge noch mal
aber bis dahin nicht in dieser Dichte
aber ich würde nicht sagen dass es gar
nicht vorkommt und ich auch das Gottes
Wunder nicht machen muss wenn es das
nicht braucht wenn wir zu uns ein
Sprecher kommt der gut übersetzt werden
kann muss Gott nicht zusätzlich diese
sprachengabe schenken weil we es einfach
Möglichkeiten gibt weil andere diese
Sprache gelernt haben auf der Tom R habe
ich trotzdem erlebt dass wir im Kreis
für eine Person eine Besessene gebetet
haben und Gott hat diese Person
befreit ich würde mal sagen dass es
Regionen auf der Welt gibt wo das Thema
ist bei uns hat man in diesem breiten
auch nicht den Eindruck dass viele vom
Teufel besessen sind in der Form aber es
gibt's auf jeden Fall ja und ich glaube
sogar das mit den Sprachen ich habe
schon gehört Geschichten wo dann
tatsächlich Leute die als Missionare
unterwegs waren in Gegenden wo noch nie
jemand hingekommen ist die Sprache
dieser autochtonen Völker plötzlich
gesprochen haben also gott hört nicht
auf die Wunder zu tun aber ich bin bei
dir dort wo man sie braucht nicht
einfach zur zur Schaustellung und nicht
einfach dass wir sozusagen ein
Wunderzeichen haben auf das wir
verweisen könnten oder so du hast gerade
gesagt h dass das am Ende der Zeit noch
mal stark kommen wird wenn der Spätregen
ausgegossen wird wenn wir auch eine
besonders kritische Zeit haben weil
nicht mehr viel Zeit ist aber das
Evangelium das ewige dreäengelsbotschaft
muss jetzt noch den letzten verkündigt
werden einer äußerst schwierigen heiklen
Phase der Weltgeschichte und wenn ich
mir das hier anschaue dann befinden wir
uns ebenso in einer äußerst heiklen
Situation wenn diese Jünger jetzt hier
nicht ganz schnell und sehr intensiv mit
überzeugenden beweisen es schaffen viele
viele Gemeindeglieder zu gewinnen auf
deren Basis dann das Evangelium in Ruhe
sich weiter verbreiten kann dann könnte
alles eben nur erstickt werden und von
daher glaube ich mussten damals ganz
besonders viele Zeichen besondere
Zeichen geschehen dann konnte das ganze
auf natürlichere Weise fortschreiten und
am Ende der Zeit wo der Druck wieder so
groß ist muss wieder durch
übernatürliche Macht besonders gewirkt
werden das macht wirklich Sinn ja äh der
Schluss des Markusevangeliums ist dann
dass Jesus in den Himmel fährt WS 19 und
WS 20 dass das was er sozusagen gesagt
hat dass diese Zeichen ihnen folgen
werden dass das tatsächlich passiert
nicht das will ich jetzt nichtmer weiter
diskutieren mein Schlussabschnitt heute
soll sein Paulus im korintherbrief bitte
seid so nett und schlagt mit mir auf
korintherbrief 15
[Musik]
Kapitel und da geht's mir jetzt noch
einmal um die Wichtigkeit der aufersteh
es geht hier um den ersten Teil im 15
Kapitel man kann da das ganze Kapitel
lesen das ist uns bewusst weil es ja bis
zum Schluss drum geht dass der Tod eben
besiegt wird aber da hat Paulus am
Anfang eine Argumentation in Bezug auf
die Auferstehung Jesu und ich möchte
dass wir diese
Argumentation dass wir diese noch mal
nachvollziehen es geht hier um die
ersten elf Verse wir haben jetzt keine
Zeit mehr sie zu lesen wir diskutieren
das gleich ja und wie Paulus dann damit
umgeht im WS 12 bis 14 wie läuft die
Argumentation des Apostels Paulus hier
in Bezug auf die Auferstehung Jesu er
macht zunächst mal eines ganz klar es
gibt eine Menge Zeugen für die
Auferstehung den sollte man glauben wenn
man den nicht glaubt braucht man auch
nichts anderes mehr glauben denn dann
ist der gesamte glaube hin hinfergt er
fällt in sich zusammen wie ein
Kartenhaus wir haben keine alle Hoffnung
ja er hängt alles an die diesen einen
Haken nicht er sagt W WS 14 heißt es ist
Christus nicht auferstanden ist unsere
Predigt vergeblich ist euer Glaube
vergeblich ist die Auferstehung der
Toten nicht W 13 so ist do Christus
nicht auferstanden nicht und er greift
sie an und sagt wenn Christus gepredigt
wird dass er von den Toten auferstanden
sei WS 12 wie können dann etliche unter
euch sagen die Auferstehung der Toten
sei nicht auf Deutsch gesagt wie kann es
Christen geben die sagen es ist noch
niemand zu gekommen mhm wie sollte das
möglich sein also diese wenn man dem
ein Studium widmen würde glaube ich
hätte man einige Stunden Zeit das zu
diskutieren wie zentral die
Auferstehungsbotschaft
war in der Mission der ersten Christen
im ersten Jahrhundert ich find's
interessant dass bei der Liste der
Zeugen hier die Maria die die erste war
nicht aufgeführt wird der erste der
aufgeführt wird ist kefers also Petrus
ja obwohl wir eben schon gehört haben
war mit Johannes eigentlich gemeinsam da
gleich am Grab gewesen dann ist von den
Zwölfen die Rede gut es waren 11 der Z
kam noch mit dazu und dann ist von 500
die Rede also was Paulus hier aufhält
sind wirklich richtig schwere Geschütze
da sagt er wirklich als leute wenn ihr
das nicht glauben könnt und von denen
Leben noch viele sagt er könnt sie
fragen danach wenn das nicht glauben
könnt dann braucht man nicht mehr
weiterreden aber letztendlich ist es
eben auch noch mal ein Hinweis für die
Glaubwürdigkeit oder Historizität des
Markus Evangelium ist der eine Punkt
eben dass die Frauen ähm ihn gesehen
haben ja es hätte kein Mensch so
erfunden schon gar kein Mann und und und
der zweite Punkt ist eben wenn es nicht
so gewesen wäre kein Mensch hätte
freiwillig reingeschrieben wir haben
nicht dran geglaubt ja also das steht ja
hier zwei dreimal drin also es heißt das
das ist ein ganz klarer Hinweis dafür
dass die wahr ist dieser dieser Bericht
des Markus Evangeliums ja das erfindet
keiner so ja ja ist nicht schmeichelhaft
nicht genau
gut äh in diesem Sinn glaube ich dass es
auch für uns heute gilt dass diese
Botschaft von der Auferstehung Jesu
zentral ist kommt und seht singen die
Kinder in der in der kinderpassion von
Margaret Birkenfeld kommt und seht das
Grab ist
leer amen fürchtet euch nicht mehr er
steht auf am dritten Tag nicht und das
ist genau der Punkt um den es für uns
auch geht wenn wir von Jesus reden
sollen wir im Bewusstsein davon reden
wir reden nicht von einem Mythos sondern
wir reden tatsächlich von dem der den
Tod bezwungen hat dadurch dass er
auferstanden und vollkommen unantastbar
ist für den Tod und das ist etwas was
uns unserer Botschaft auch Kraft geben
soll und uns auch Hoffnung geben soll
über unseren eigenen Tod hinaus denn
wenn Jesus auferstanden ist wer will ihn
aufhalten in diesem Sinn lieber ren
möchtest du mit unser am Schluss beten
sehr
gerne unser lieber Herr Jesus es ist so
schön diese Geschichten heute zu lesen
und in der Rückschau zu wissen es geht
alles gut aus es ist für uns schwer uns
hineinzuversetzen wie es dein Jüngern
damals ging die zwar vorgewarnt waren
durch die Schriften schon vor
Jahrhunderten durch deine Worte wenige
Tage Wochen Monate
vorher und doch sind sie dann so in
diese Enttäuschung gefangen dass sie
nicht wahrnehmen dass du schon wieder
unter ihnen bist als lebendige
bitte hilf dass wir Herr wenn wir in
solchen Situationen ste stecken wo wir
ganz in unseren Gefühlen gefangen sind
wo wir vielleicht enttäuscht sind von
Dir wo wir nicht verstehen wie du
handelst oder was gerade passiert dass
wir Gläubiger sind dass wir da fester
sind fester uns halten an dein Wort dass
wir wenn du uns begegnest wie den
emersosjüngern oder wie den Elfen dass
wir gleich glauben dass es für uns nicht
so viele Beweise braucht sondern dass
wir fest darauf vertrauen dass du uns
jeder Situation gut führst dass du es
gut mit uns meinst und dass Du immer für
uns die richtigen Worte und auch die
richtigen Wunder hast wie du sie hier
verkündigt hast bitte hilf dass wir fest
daran halten an dem Glauben dass nicht
nur du auferstanden bist sondern auch
dass wir auferstehen werden und dass uns
diese Hoffnung durch unser Leben trägt
und dass es uns gelingt dass wir viele
andere mit dieser Hoffnung anstecken
dass wir ihn bewusst machen dass der
gesamte glaube egal was ein Mensch
glaubt nichts wert ist wenn nicht die
Auferstehung die Grundlage dafür ist hil
das wir das so leben und so auch
weitergeben danke Herr amen
amen also ein Wunder allein beweist ja
noch nicht wer hinter dem Wunder steckt
D bin ich immer skeptisch wenn jemand
seinen Wunder seine seinen Glauben zu
sehr auf einem Wunder passieren ist bist
nicht ganz sicher ob ich der Messias bin
du willst erst ein Zeichen sehen das
heißt obwohl es natürlich die Zeichen
geht scheint eigentlich die Agenda von
Jesus zu sein so ein bisschen weg zu
kommen von diesem zeichenglauben hin zum
Wort und in Kapitel 2 beim ersten
Zeichen hat ja Jesus schon etwas
jüdischisraelitisches
ersetzt durch seine Sache und hier hilft
er dem der praktisch wenn ich das jetzt
so sehe wenn Israel wirklich in der
Wüste ist und jetzt kommt der Messias
wenn man das so
überträgt genau dem hilft er um zu
zeigen ein neues zeitales angebrochen ne
der Joshua ist da Jeshua