2 Videoaufrufe·02.12.2024
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[Musik]
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herzlich willkommen zu unserem
Bibelgespräch zum
Johannesevangelium es ist das zehnte das
wir haben in diesem Viertel und ich
freue mich in dieser Runde zusammen zu
sein mit Christian mit Martin mit Luise
und ich lade Euch ein dass wir mit einem
Gebet anfangen unser treuer Gott wir
danken dir dass du uns dein Wort gegeben
hast wir danken dir dass dein Wort auch
heute zu uns spricht sei du mit uns mit
allen die uns zuhören und die auch
mitdenken und lass uns her eine
Begegnung haben mit hier in diesem
deinem Wort amen amen
amen warum viermal im Jahr ist meine
erste Frage an euch warum viermal im
Jahr das ist so gute Sitte bei uns
denkst in der Gemeinde ja und so immer
schön am Ende des Viertels was denkt ihr
über diese Tradition im Zusammenhang mit
dem biblischen Bericht der uns vom
ersten Abendmal mhm schildert dass wir
ja im Grunde genommen jedes Mal wiederum
im Gedenken
mitfeiern man sieht ja bei anderen
Christen dass sie das anders handhen
dass es sogar Kirchen gibt die jeden
Gottesdienst Feier genau z.B jeden
Sonntag mhm oder nur einmal im Jahr am
14an ja ich denke also ich finde das
eigentlich ganz gut wenn es zu oft ist
dann wird es abgedroschen kommt mir vor
weil es ja ein Symbol ist ja passiert so
ja nichts aus einem Gedanken
was wichtig ist und wenn es zu wenig ist
dann denkt man zu wenig dran also ich
finde es ganz okay vier Mal im Jahr aber
man muss sich klar sein dass es keine
biblische Begründung hat dass es genau
vierm sind oder in irgendeer Weise sagen
wir es ist eine brauchbare sinnvolle
Tradition die auch jetzt nicht wenn es
nur dreimal gemacht wird oder vielleicht
fünfm wenn man in einer anderen Gemeinde
zu Gast ist wo auch gerade abendm ist
dann ist auch nichts passiert oder einen
besonderen Anlass wo eine besondere
Gruppe zusammen ist
da geht mir auch das Herz auf wenn man
es mit einem abemmal oder einer
fußwaschen z.B das heißt also wir
behandeln das sehr lose eben im Gedenken
an das Ereignis von dem das ausgegangen
ist äh die Sache jetzt wenn wir das
Abend mal so erklären was kommt euch da
in den Sinn wenn wir so in den gemeinen
fragen was ist denn der Sinn der
Fußwaschung
was sind so die häufigsten Antworten die
kommen jetzt meine ich nicht eure
persönliche Überzeugung sondern was ihr
so wahrnehmt was sind die häufigsten
Antworten in Bezug auf den Sinn der
Fußwaschung beim Abendmahl ja eine
Vorbereitung auf das Abendmal sein dass
man sich noch mal diesen Akt der Demut
vor Augen hält dass man auch sich
vorbereitet dass man das nichts zwischen
mir und Gott steht oder auch nicht
zwischen mir und meinem Bruder
stehtm em ich einfach mich in Demut übe
und ja D ich mich vorbereite auf das
abenmal das gegenseitige dienen manche
haben auch das Verständnis dass man
vorher noch zwischenmenschliche
Schwierigkeiten begreäbt damit man dann
wirklich auch diese Fußwaschung
miteinander machen kann gen genau manche
sprechen sich schon vorher vielleicht ab
darüber und laden zur fußfassung ein so
dass man schon von vorin weiß mit wem
man dann geht ja das ist es ein was man
so landleig hört das hört genau gut
gehen wir in den Text und schauen wir
woher das denn kommt und was wirklich im
Text steht Martin beginnst du
und liest mir bis zum Simon Petrus also
von Vers 1 weg von Vers 1 bis Vers 7
würde ich mal sagen vor dem passerfest
aber erkannte Jesus dass seine Stunde
gekommen war dass er aus dieser Welt
ginge zum Vater und wie er die Seinen
geliebt hatte die in der Welt waren so
liebte er sie bis ans Ende und beim
Abendessen als schon der Teufel dem
Judas Simons Sohn dem Iskariot ins Herz
gegeben hatte ihn zu verraten jesus aber
wusste dass ihm der Vater alles in seine
Hände gegeben hatte und dass er von Gott
gekommen war und zu Gott ging da stand
er vom m auf legte sein Obergewand ab
nahm einen Schurz und umgürtete sich
danach Gos er Wasser in ein Becken und
fing an den Jüngern die Füße zu waschen
trocknete sie mit dem Schurz mit dem er
um ör war da kam er zu Simon Petrus der
sprach zu ihm
Herr solltest Du mir die Füße waschen
Jesus antwortete und sprach zu ihm was
ich tue das verstehst du jetzt nicht du
wirst es aber her
nacherfahren ist da nicht so der Hauch
des mysteriösen von Anfang an über diese
Handlung oder wie empfindet ihr wenn ihr
jetzt Jünger seid das mal gemacht
in einer Situation haben wir gesagt okay
wir machen das abenmal jetzt so wie es
in der Bibel beschrieben wird und haben
tatsächlich Z Leute in einen Kreis
gesetzt und einer hatte den Auftrag
allen die Füße zu waschen das ist ja
jetzt nicht die Situation wie wir es
heute machen nicht wir machen das eben
im im Zweier Team oder Dreier wenn einer
ungerade ist und niemanden hat oder so
das kommt schon vor aber diese Szene
dass er jesus kommt und den jüngen einen
nach den anderen die Füße wäscht denkt e
mal wie lange das dauert was da den
Leuten wohl durch den Kopf gegangen sein
mag und bei Petrus endlich knallt also
vorher ist offenbar Stille dann sonst
würde man auch nicht so hervorheben was
Petrus gesagt hat wenn da jeder Mund da
irgendwas gesagt hätte ist also
irgendwie eine eine Stimmung wo alle
erstmal sich sammeln müssen was was
passiert hier gerade wo alle überlegen
und das auf sich wirken lassen oder
vielleicht auch ungläubig zuschauen was
da gerade passiert ja keiner wagt den
Meister den Lehrer zu unterbrechen ich
meine wer ist der Jünger der sagt Stopp
mach das nicht und da muss man schon
sagen Petrus wagt da schon einiges dass
er sagt also du mir
nicht als Schüler dem Lehrer genau
keiner wagt ihn zu unterbrechen aber
jeder fragt sich was passiert hier
gerade m das ist etwas was völlig
ungewöhnlich ist es gibt eine klare
klare Hierarchie und und der da oben ist
also sprich Jesus der der D Meister ist
der der von dem würde man nicht erwarten
dass er so eine Aufgabe übernimmt weil
das eben andere andere tun und von DAH
ist es eine außergewöhnliche und
überraschende Situation für alle was
Jesus dann da tut ja und in der Kultur
Christian ist es ja so dass das
eigentlich der Sklave auch tun oder der
Hausdiener und Sie müssen sich beschämt
gefühlt haben das war ja nicht nur was
macht er da sondern das hat auch eine
gewisse in dieser Ehre und schamkultur
hat das Scham auf sie geladen feurige
Kohlen auf ihr Haupt
gesammelt Christian kannst du
weiterlesen bis Vers 11
ja da sprach Petrus zu ihm nimmer mehr
sollst du mir die Füße waschen Jesus
antwortete ihm werde ich dich nicht
waschen so hast du keinen Teil an mir
spricht zu ihm Simon Petrus Herr nicht
die Füße allein sondern auch die Hände
und das Haupt spricht Jesus zu ihm wer
gewaschen ist der Bedarf nichts als noch
die Füße waschen denn er ist ganz rein
und ihr seid rein aber nicht alle denn
er wusste seinen Verräter wohl darum
sprach er ihr seid nicht alle
rein die Reaktion des Petrus ist sehr
emotional finde ich und sehr deutlich
könnt ihr das
nachempfinden und wie müssen wir das
erklären was Petrus hier empfindet
ja ich denke er ist der der die Gefühle
aller irgendwo in Worte fasst also ich
würde denken dass die anderen auch so
empfunden haben aber keiner hat
vielleicht den Mut gehabt das
auszusprechen aber er weil ihn es
vielleicht innerlich so bewegt
vielleicht weil er sich auch so ein
bisschen als Leiter der Jünger fühlt
oder weiß ich nicht ähm er formuliert er
drückt das aus was er und die Gruppe
fühlt es geht auch gegen sein Ehrgefühl
und ich erinnere mich jetzt gerade an
diese Stelle wo auch Johannes der
teäufer sagt ich bin nicht würdig ihm
die Schuhe seine Sandalen zu lösen das
tut man ja vielleicht um jemanden die
Füße zu waschen johannes hat schon so
empfunden als der große Prophet und
jetzt hier die jünger als die Schüler
das passt einfach nicht für ihn da kommt
so ein Satz von Jesus bei dem ich glaube
dass Petrus seine Meinung ändert mm
zuerst sagt er nimer mehr sollst du mir
die Füße waschen kommt nicht in Frage
und vorher hat ja Jesus gesagt versteht
das noch nicht dann sagt Jesus so eine
vielleicht eine zwischenauflösung für
den Petrus und die Jünger wenn ich dich
nicht wasche so hast du keinen Teil an
mir jetzt stelle ich mir vor machen die
Räder sehr schnell Klick mhm also dann
möchte ich doch dass er mich völlig
wäscht ich will nämlich voll Teil sein
von Jesus Christus also wenn das die
Bedeutung ist so kommt mir vor sagt
Petrus dann wasche mich ganz mhm das
wäre e immer noch nicht begriffen um was
es dann geht ne aber mir gefällt das
eigentlich das sollte doch unsere
Reaktion sein eine folgerichtige
Reaktion würdest du das nicht auch
wollen das dass du voll Anteil an Jesus
hast jesus macht ja ein Symbol und sagst
okay dann aber gan mit Haut und
Haar jetzt ist es nun so dass wir die
die diese Reaktion so muss ich sagen
Reaktion des Petrus ja so wage ich zu
behaupten deshalb gut verstehen weil sie
auch unsere eigene wäre mhm nicht also
würde da jetzt Jesus kommen und mir die
Füße waschen hätte ich auch das Gefühl
eigentlich sollte ich ja seine Füße
waschen nicht eher meine eigentlich
sollte ich ihm dienen nicht eher mir das
wä auch dieses Gefühl dass irgendjemand
in einer Gruppe etwas macht wo man sich
denkt das hätte ich eigentlich tun
sollen das ist jetzt eigentlich das
Richtige gewesen und wo man dann so ein
bisschen beschämt ist dass man selber
nicht auch so ein
ein Vorstoß vielleicht gemacht hat
ist noch viel krass petrus hat
vielleicht gedacht ich hätte doch jetzt
eigentlich Jesus dienen sollen und
keiner von uns wollte wir haben uns
vielleicht waren vielleicht alle zu
stolz dafür ja wie auch immer ja ja also
ist das
nun das Erlernen von Demut wenn ja in
welchem Sinn ich mE das Wort das er sagt
wenn ich dich nicht wasche so hast du
kein Teil an mir zeigt ja dass die
Fußwaschung dort am schwierigsten ist
ich ich ich wag mich mal so weit hinaus
wo du stillsitzen
musst wo man sie an sich geschehen
lassen muss praktisch sich dienen lassen
dass es auch schwer ist ja dass das der
schwierigere Teil des Aktes ist so habe
sie auch ich immer erfahren das ist
meine persönliche Einstellung dazu
Fußwaschung zu gehen mit de zweiten ist
nie die Problemstelle wo ich mich
hinknien muss und dem anderen die Füße
wasche meine Problemstelle ist immer wo
ich stillsitzen muss mhm mir geht's da
wie den Petrus vor allem wenn du nachher
nicht die Füße waschen könntest dessen
der die Füße wech stell dir vor es wäre
nur einseitig so wie es hier war so
haben wir es damals auch gemacht in der
Runde und es war ein völlig eigenes
Gefühl was da kommt und dann wird das
Wort Jesu wenn ich dich nicht wasche
hast du kein Teil an mir noch viel
gewichtiger was bedeutet das das am Ende
was bedeutet das ich finde aber da
steckt hier noch mehr drin ja nämlich
dass Jesus ja auch sagt äh wer gewaschen
ist bedarf nur noch die Füße und ich
glaube er spielt da auch an darauf dass
sie schon eine Taufe erlebt haben und
das jetzt als Erneuerung ihres Bundes
nur noch die Füße gewaschen werden
müssen aber das trotzdem eine Erinnerung
ist an diesen Bund in der Taufe also ich
verstehe das Abendmal auch immer so D es
geht aber dann ums abwaschen im Sinne
der Taufe nicht es wi keine Wiederholung
der Taufhandlung aber eine Reminiszenz
Auffrischung ja genau eine Reminiszenz
eine eine nachdenken bei der
Taufhandlung wiederum haben wir gar kein
Problem nicht das ist völlig klar das
ist das was an uns geschieht was Jesus
an uns tut dass er uns von unseren
Sünden reinwäscht da wir kein Problem
das anzunehmen aber die ganz praktische
Fußwaschung vermittelt uns dieses
Problem noch mal sehr eindringlich weil
es uns praktisch in Erinnerung ruft dass
wir empfangende sind nicht
leistende kann man es oft genug sagen
nein wir sind nicht leistende in der Fuß
schon könnst du auch das Gefühl haben so
jetzt tue ich einen Dienst na das ist
nicht der Punkt der der kniet und den
Dienst tut das bist nicht du das ist
Jesus du bist der der sitzt an dem es
geschieht und der Macht ist ein
Repräsentant ja der das
nachbildet das heißt wir haben plötzlich
eine andere Wahrnehmung und jetzt
verstehen wir auch warum Jesus darauf
besteht und sagt Petrus da musst du dur
das musst du an dir geschehen
lassen so wie die Erlösung auch ein
Geschehen an mir ist ein Geschenk dass
ich annehmen muss mm und jedes Mal wenn
wir die Füße waschen sozusagen erinnern
wir uns daran dass wir von Jesus alles
empfangen haben und dass wir nichts dazu
tun können ihr versteht mich was ich
meine absolut wir brauchen Jesus auch
nach der Taufe noch als der der uns die
Sünden vergibt Z müssen wir immer neue
neue diese Erfahrung machen des hat die
Fußwaschung
Lise bitte WS 12 bis 17 mhm als er nun
ihre Füße gewaschen hatte nahm er seine
Kleider und setzte sich wieder nieder
und sprach zu ihnen wisst ihr was ich
euch getan habe ihr nennt mich Meister
und Herr und sagt es mit Recht denn ich
bin es auch wenn nun ich euer Herr und
Meister euch die Füße gewaschen habe so
sollt auch ihr euch untereinander die
Füße waschen ein Beispiel habe ich euch
gegeben damit ihr tut wie ich euch getan
habe habe wahrlich wahrlich ich sage
euch der Knecht ist nicht größer als
sein Herr und der Apostel nicht größer
als der der ihn gesandt hat wenn ihr
dies wisst selig seid ihr wenn ihr es
tut danke also wenn wenn hier in Vers 16
gesagt wird nicht der Knecht ist nicht
größer als sein Herr so spielt Jesus
schon auch auf dieses Problem an dass ja
der Ausgang der Aktion war nämlich dass
keiner diesen Dienst tun wollte nicht
also in dem Sinn wenn ich mich also in
diese Situation begeben habe dann ist
das für euch auch keine große Kunst euch
in diese Situation zu begeben aber die
große Lehre ist
dass wir wahrnehmen dass wenn uns die
Füße gewaschen werden an uns das Heil
geschieht fürd dass wir nichts tun
können also ja ich weiß nicht ob du dann
auch drauf willst aber in bis Vers 11
ist es so richtig und klar es ist Jesus
der uns die Füße wäscht und deswegen
wenn du jetzt fragen würdest wie würden
wir Fußwaschung sagen ich hätte am
Anfang gesagt so wie ein Pastor der mir
die Füße zum allerersten Mal gewaschen
hat überhaupt ich hatte meine erste
Fußwaschung dann hat er gebetet das ja
auch manchmal Praxis man betet
miteinander und er hat gebetet und
seinem Gebet so etwas erwähnt wie lass
den Martin jetzt daran denken
dass Jesus es ist der IH die Füße
genau und das ist ein Gebet das habe ich
für mich aufgenommen und ich bete es
immer so dass die Person der ich die
Füße wrche nicht mich sieht sondern
Jesus sieht mhm was dann aber kommt ist
schon bisschen überraschend dass Jesus
dann sagt wir sollen das auch
untereinander machen mm und mich
erinnert das immer an an das Vater Unser
vergib uns unsere Schuld wie auch wir
vergeben unseren
Schuldigern also irgendwie scheint
dieses Beispiel Jesu eben auch
in den
zwischen menschlichen Bereich der
Nachfolger hineinzugehen was Jesus da
gemacht hat ist nicht nur etwas was
zwischen Jesus und mir ist es muss auch
zwischen mir und dir sein mhm mhm ich
ich muss dem anderen vergeben können das
führt mich zu meiner abschließenden
Frage was den
fußwaschungskplex hier angeht was redt
du du du einer Person die sagt ich kann
am Abend mal jetzt nicht teilnehmen
ich habe keine Zeit gehabt mit diesem
Bruder oder jener Schwester vorher zu
reden mit der ich mich eigentlich
versöhnen wollte
h das Problem existiert also das ist das
ist nicht neu gibt's immer wieder mal
gar nicht so selten es gibt auch gar
nicht so wenige Leute die aus
irgendwelchen Gründen dem Abend mal fern
Blei ich habe jetzt keine Umfrage
angestellt was die Gründe sind aber
vielleicht gibt's auch Leute die sagen
ich fühle mich unwürdig oder genau ja
also ich würde zu einer Person sagen
wenn es jetzt nicht die versöhnungszeit
gäbe ja mach trotzdem das Abendmal und
nimm den Geist der Versöhnung mit und
geh sobald du kannst zu dieser Person
hin und versöhne dich es ist ja
eigentlich ein Unding zu sagen wir
versöhnen uns erst einmal im viertel
Jahr ja also mein Jesus ist völlig klar
an der Bergpredigt wenn dir S in den
sinind komm dann geh hin lass de Opfer
liegen also wenn du schon Z Gottesdienst
besuchen ohne dich zu Versen genau wenn
du schon zögerst dann müsstest du
alsabbatlich auf den Gedanken kommen
dich zu versöhnen
ja also ich würde den Geist der
Versöhnung den sie da offensichtlich
empfindet ich müsste das machen aufrecht
erhalten sagen behaltet das und nimm das
jetzt als ein eine Verpflichtung für
dich das auch zu leben nimm teil und
gerade wenn jemand sich so unwürdig
fühlt ist es ja die Eintrittskarte auch
zum Himmel ja dass ich wirklich erkenne
wie erlösungsbedürftig ich bin und dann
ist ja eigentlich ein guter Moment auch
zu sagen ich erneuere meinen Bund Herr
sei mir Sünder gnädig nicht und und das
hat dann auch Auswirkungen auf den
zwischenmenschlichen Bereich genau
gerade dann will man noch diese
symbolische Handlung haben dass Jesus
einem die Füße wäscht ähm dass Jesus ein
berührt und man dadurch auch selbst
berührt wird um ähm richtig zu handeln
oder dem dem dem anderen auch was
wiederzugeben mhm
nehmen wir noch drei Verse hier und zwar
die Verse 18 bis 20 Martin darf ich dich
bitten das sage ich nicht von euch allen
ich weiß welche ich erwählt habe aber es
muss die Schrift erfüllt werden der mein
Brot ist tritt mich mit Füßen jetzt sage
ich es euch e es ist geschieht damit ihr
wenn es geschehen ist glaubt dass ich es
bin wahrlich wahrlich ich sage euch wer
jemanden aufnimmt den ich senden werde
der nimmt m auf wer aber mich aufnimmt
der nimmt den auf der mich gesandt
hat gut bis daher die
Bezeichnung des
Verräters in einem interessanten
Zusammenang ich sag's euch jetzt damit
ihr wenn es geschieht glaubt dass ich es
bin dass ich es bin was heißt
das na sie kommen ja nachher in Zweifel
ob Jesus das wirklich so vorhergesehen
hat oder ob er jetzt einfach nur
scheitert und die Erinnerung an diesen
Moment dass er das so vorhergesehen hat
könnte ihnen eigentlich helfen und ihren
Glauben stärken dass Jesus nicht
überrascht worden ist also in dem
Augenblick wo der ganze Tumult in ihrem
Kopf sich legt und sie wieder klar
denken können könnten sie drauf kommen
nicht eigentlich hat es ja vorher schon
gesagt es hat ihn ja nicht überrascht
und das zeigt seine unglure Souveränität
in dieser ganzen Situation ich habe
gerade noch nacheschaut im griechischen
ich war mir nicht ganz sicher aber es
ist meistens so bei
Johannes meistens ist das so mal das K
steht einfach nur das
egoemi ich bin ja ich meine einfach noch
mal diese Versicherung selbst wenn es
passiert jesus wird ans Kreuz gehen
vergesst nicht ich bin und das bedeutet
sie denken zurück an zweiter Mose 314
Kapitel 6 Jahwe sagt ich bin das ist das
ist der gottesanspruch Jesu auch wenn
ich ans Kreuz gehe ich bin
ja
das zerreißt einem schon den Kopf wenn
man das überlegt und diese ganzen ich
bin Aussagen ich bin das Leben ich bin
der Auferstehung wenn du andast denkst
jesus geht ans Kreuz er ist das Leben
und er stirbt er ist die Auferstehung
und er stirbt ja das ist und die soll
trotzdem glauben dass ich bin und ich
werde auferstehen ja und als Jesus das
sagt weiß nicht ob wir das noch lesen
Vers 21 dass er betrübt wird auch im
Geist es macht ihn dann auch traurig das
sagen zu müssen und gleichzeitig Vers 3
haben wir schon gelesen dass er dieses
Bewusstsein hat dass der Vater alles in
seine Hände gegeben hat dass er von Gott
gekommen war und zu Gott ging das gab
ihm dann die Kraft auch für diese Stunde
und diese bitteren Momente auch wenn er
dem Judas die Füsse wäscht und das eben
auch weiß was jetzt passiert und die
Betrübnis sich eigentlich um den Judas
dreht dass er den Weg verlasst verlässt
nicht dass er den Weg verlässt das ist
die Tragödie hier Jesus in seiner Stunde
wo er eigentlich über sich und seine
Probleme die er gleich kriegt nachdenken
könnte denkt
daran was aus den anderen wird der denkt
dann Petrus denkt an
Judas gut
laut Programm unserer Lektion Autoren
verlassen wir hier jetzt den Text aus
dem 13 Kapitel gehen hinein in das 14
Kapitel und sind immer noch am selben
Abend also da sind zwei Sachen da ist
das Liebesgebot das angekündigt wird
noch liebt einander so wie ich euch
geliebt habe und dass er dem Petrus noch
sagt dass er ihn verleugnen wird das
steht jetzt noch da und dann kommt eine
Rede Jesu ist ein Art Abschiedsrede die
er an seine Jünger richtet und die
beginnt jetzt in Kapitel 14 wir stellen
uns vor die Szene wir sind eben in
dieser
abendmalszene das Abendmal selber wird
ja hier nicht geschildert das Abendmal
selber ist nur angedeutet nicht die
Fußwaschung wird stark herausgehoben das
Abendmal selber und die Theologie des
abenmals die kommt bei Johannes schon im
sechsten Kapitel vor nicht wer mein
Fleisch ist mein Blut trinkt mein Brot
und so weiter ich bin das Brot des
Lebens dort wird das alles schon
abgehandelt jetzt hier
141 beginnt seine Rede seine
Abschiedsrede mit den Jüngern euer Herz
erschrecke nicht wen habe ich gerade
gebeten du bist glaube
ich kannst du mir mal lesen bis zum Vers
8 okay mm oder WS 7 ja euer Herz
erschrecke nicht glaubet an Gott und
glaubet an mich in meines Vaters Hause
sind viele Wohnungen wenn es nicht so
wäre würde ich dann zu euch gesagt haben
ich gehe hin euch die Städte zu bereiten
und wenn ich hingehe euch die Städte zu
bereiten so will ich wiederkommen und
euch zu mir nehmen damit ihr seid wo ich
bin und wo ich hingehe den Weg wisst ihr
spricht zu ihm Thomas Herr wir wissen
nicht wo du hingehst und wie können wir
den Weg
Wissen jesus spricht zu ihm ich bin der
Weg und die Wahrheit und das Leben
niemand kommt zum Vater denn durch mich
wenn ihr mich kenntet so kennet ihr auch
meinen Vater und von nun an kennt ihr
ihn und habt ihn
gesehen schwerwiegende Worte wie ich
empfinde und äh eigentlich eine
klassische thomasaktion nicht also er
bringt die Diskussion auf dem Punkt und
sagt was redest du nicht wie sollen wir
diesen Weg wissen wovon redest du sagt
er nicht Jesus das ist ein ein Aufschrei
des Thomas der ihn ja sehr lieb hat
nicht könnt e erinnern als Jesus sagte
lasst uns hingehen und den Lazarus
aufwecken und das ist aber gleich ein
paar Kilometer neben Jerusalem wie der
Thomas reagiert und sagt wir gehen mit
in der geh mit wir sterben jetzt sterben
wir mit ih das war so sein Gefühl das er
hatte und er ist mitgegangen aber er war
ein ewig ringender er hat sich nicht
leicht getan gut ich find es interessant
dass Jesus hier einerseits das Ziel
natürlich beschreibt diese Wohnungen
aber auch der Weg also der Weg und Ziel
sind identisch nämlich
er er ist gleichzeitig das Weg der Weg
und das
Ziel ja er zitiert hier die Psalmen
nicht Psalm 84 wie lieblich sind deine
Wohnungen Herr zebort mhm und von denen
redet er hier in meines Vaters Haus sind
viele Wohnungen und er würde sie auch
noch bereiten im Prinzip spricht er hier
davon dass er wiederkommen wird er wird
uns nach Hause holen so eine Art
heimholungsaktion in der Wiederkunft
Jesu auch das sagt er ihnen angesichts
des nahenden Todes im Prinzip hätten sie
ich sag natürlich das ohne falschen
Stolz weil ich weiß werden wir an der
Stelle der jünger gewesen wir es uns
auch so gegangen ich glaube nicht dass
wir besser sind als die jüer aber er in
dieser Situation hätten sie auf das
gehört was er gesagt hat wie viel
Anspielung da drinnen ist und wie viel
Ermutigung hätten sie ihn auf dem Weg
zum Kreuz anders begleiten können aber
anscheinend ist es in der Schwachheit
des Menschen die uns ja alle betrifft
nicht möglich und das ist das furchtbare
dass Jesus im Prinzip auf diesem Weg
eigentlich ganz allein ist weil die die
seine Freunde sind nicht verstehen wo er
durch muss das ist die Tragödie die da
immer durchschwingt wir wissen nicht wo
du hingehst sagt er ja wir wissen nicht
wo du hingehst und eigentlich verstehen
wir gar nicht mehr er tröstet sie mit
der Wiederkunft und dass sie alle einmal
beisammen sein werden ich will dass ihr
seid wo ich bin und sie begreifen gar
nicht warum sie diesen Trost jetzt
brauchen
obwohl Thomas gesagt hat lasst uns mit
ihm sterben also es ist eine sehr
verwirrte ein sehr verwirrter geistiger
Zustand bei den Jüngern finde ich
mhm stimt mir ist auch völlig
verständlich meine sie sind Jerusalem es
geht runter und
drüber sie wissen gar nicht wirklich was
jetzt passiert
alles wenn er da so redet wie mein der
Anfang dieser langen Rede ja müssen sie
sich schon fragen was was will Jesus
eigentlich ist das jetzt bald das Ende
od was passiert er redet vom weggehen
aber das sind alles Texte die
hoffentlich noch kommen es ist es ist
auch für mich so hier wird auch ja
geredet von dem Jünger den Jesus lieb
hat nicht der an seiner Brust liegt wird
vorher beschrieben Kapitel 13 nicht und
das ist Johannes wie wir wissen
offensichtlich ist Johannes der der da
am meisten bereit ist das aufzunehmen
denn er ist auch der einzige der uns
diese Sachen hier hildert bei den
Synoptikern fehlt das
ja und er bringt uns dar auf Gedanken im
Zusammenhang mit dem Wirken Jesu am Ende
seiner irdischen Zeit hier die in den
anderen Evangelien tatsächlich so nicht
vorhanden sind
äh ich bin der Weg die Wahrheit und das
Leben bedeutet nun was wenn ihr das
jemandem erklären wollt wie würdet ihr
das auslegen wollen von welchen Inhalten
ist hier die Rede ich bin der Weg die
Wahrheit und das
Leben ja Wahrheit ist ja normalerweise
so ein bisschen philosophischer Begriff
wo man sagt na da geht's um irgendwelche
sachlichen um sachlich richtig und
falsch ein Richter im Gericht muss
herausfinden ist jemand schuldig ist er
berechtigt schuldig hat er die Tat
wirklich begangen oder nicht
und Jesus bezieht hier die Wahrheit auf
sich selbst und
auf sein auf sein kommen letztlich auf
seinen ganzen Auftrag auf die die
Offenbarung auch die er mit mit sich
bringt und das ist schon noch mal sag
ich mal ein anderer Aspekt oder ganz
andere Richtung von Wahrheit irgendwo es
ist politisch heute nicht korrekt auf
jeden Fall was er hier sagt dieser
ausschließlichkeitsanspruch er wir es
noch zu Pilatus sagen W ist der Wahrheit
ist der hört meine s h meine Stimme und
was ist die Wahrheit dann geht Pilatus
ja also es ist schon auch damals ein
unmöglicher Anspruch gewesen ja
vielleicht im
aber es ist heute immer noch eine
Herausforderung und ein wichtiger Text
weil ja manche Leute auch denken jesus
kann man irgendwo ergänzend noch in sein
Leben hineinnehmen ohne dass das andere
Sachen ausschließt aber er ist eben
nicht kompatibel mit anderen
erlösungsmodellen oder anderen
Göttern oder sekularen Göttern oder was
auch immer ja bei Weg geht's ja auch um
die Frage immer weg wohin also ein Weg
hat ja auch ein Ziel h vorher von Ziel
gesprochen was ist das Ziel und mir
scheint schon es ist nicht so sehr das
Vaters Haus ist sondern es ist der Vater
selber wer wer ist der Weg zum Vater wer
ist der Weg der uns zurückbringt zu Gott
und Jesus sagt ich bin es und niemand
kommt zum Vater als durch mich damit ist
irgendwie so auch wieder dieser
ausschließlichkeitsanspruch der einzig
die einzige Brücke zum Vater ist Jesus
Christus und das Leben bringt dann
zugleich noch diesen Gedanken des ewigen
Lebens hinein weil Jesus tatsäch
tsächlich lebensgeber auch ist nicht nur
jemand der selber aufersteht sondern der
auch anderen das Leben dann wiedergeben
kann du Christian sprichst und
Philosophie
jesus sagt niemand kommt zu mir es ziehe
in den der Vater habt ihr das noch im
Ohr Kapitel 64 das war unsere Diskussion
beim vorigen Gespräch niemand kommt zu
mir außer der Vater zieht ihn und jetzt
sagt er niemand kommt zum Vater außer
durch mich ist das eine Katze die sich
in den Schwanz beißt ist das ein
zirkulus viziosus oder was ist das oder
ist das die Stelle wo das beginnt was
wir glauben nennen und
zeht sich das deshalb der Philosophie
weil es gar nicht ihre Regeln
beachtet aber wenn alle drei Personen
der Gottheit gleichermaßen daran wirken
dass wir errettet werden dann ist es für
mich als Mensch tatsächlich oft auch
bisschen austauschbar oder nicht immer
Unterscheid ob jetzt der Heilige Geist
mich zu Jesus zieht oder Jesus mich zum
Heiligen Geist zieht oder der Vater zum
Sohn weil sie alle einfach so einig sind
in diesem Ziel Menschen zu
erretten ja wir wollen das so gerne
genau wissen okay wer ist es jetzt und
zu welchem Anteil und wie viel Prozent
ja ja äh und ich finde es immer
interessant dass Jesus dann das so
ausdrückt dass der Vater zu Jesus zieht
jesus zieht zum Vater und dann lesen wir
nachher der Geist bringt zu Jesus und
zum Vater also wenn du von diesen drei
Personen Gottes sprichst dann ist es
immer so dass jemand zu jemand anders
hinzieht nicht einfach nur zu sich
selbst und das zeigt auch ein bisschen
diese Gegenseitigkeit und die Liebe die
da eigentlich unterschwellig das ganze
hält man zieht zu jemand anders hin ich
meine es gibt das auch dass Jesus sagt
wenn ich erhöht werde will ich alle zu
mir ziehen ja gibt's auch aber auf jeden
Fall unterstützen Sie sich gegenseitig
und bauen sich gegenseitig auf dass wir
sie alle anbeten und am Ende merkt man
im Grunde genommen kann ich jetzt hier
nicht die philosophische
unterscheidungsfrage stellen und das ist
das was wir uns ja klar sein muss auch
in Bezug auf
Gott der Vater der Sohn der Heilige
Geist das tatsächlich hier etwas
zusammenhält was wir gern unterscheiden
wöen er spricht ja hier natürlich auch
in einer Zeit
wo Juden den Vater angebetet haben aber
den Sohn nicht anerkannt haben und da
ist es dann auch noch mal ein Gedanke
dass Jesus als der Messias als die
Erfüllung gesehen werden muss um
wirklich die Erlösung zu bekommen um
alles ja Jes jesus ist eben der der die
Voraussetzung überhaupt erstmal schafft
dass der Vater der Heilige Geist
einziehen kann denn wen Jesus den Weg
nicht zu Ende gegangen wä dann wäre
diese Erlösung nicht hätte nicht
verwirklicht werden können von und da
ist eben er auch der Weg darum ist er
erstmal der der die Voraussetzung kann
ich sagen das ganze ist größer als wir
es verstehen können es ist immer größer
eininz es ist größer wenn du es
begreifen kannst dann hast du Gott
verniedlicht ja genau das ist der Punkt
darauf will ich hinaus es ist größer als
wir es begreifen können wir können die
einzelnen Aussagen annehmen können sagen
okay das stimmt auf jeden Fall jesus hat
das gesagt das stimmt auf jeden Fall
jesus hat das gesagt aber was das
bedeutet
Hintergrund für mich zeugt es einfach
von der Größe von der Liebe von der
Allmacht Gottes und dass er wenn er sich
vornimmt uns zu erlösen das auch
wirklich tun kann mit allen ihm zur
Verfügung stehenden Mitteln das ist das
was für mich am Ende
rauskommt und ich bezeichne mich nicht
als einen großen Sachverständigen der
jetzt in die Persönlichkeit Gottes
eindringen kann ein Thema das übrigens
die Jünger auch beschäftigt das ist sind
jetzt die nächsten Verse
nicht Jesus sagt ja wie du gelesen hast
wenn ihr mich erkannt hättet würdet ihr
auch meinen Vater erkannt haben von
jetzt an aber kennt ihn habt ihn gesehen
und jetzt kommt der Philippus kein
Zweifler er hatte nicht den Ruf eines
Zweifler nicht aber es könnte auch von
Thomas stammen nicht und der Philippus
spricht zu ihm machst du das Luise ja
Herr zeige uns den Vater und es genügt
uns Jesus spricht zu ihm so lange bin
ich bei euch und du erkennst mich nicht
Philippus wer mich sieht der sieht den
Vater wie sprichst du dann zeige uns den
Vater glaubst du nicht dass ich im Vater
bin und der Vater in mir die Worte die
ich zu euch Rede die rede ich nicht von
mir selbst aus und der Vater der in mir
wohnt der tut seine Werke glaubt mir
dass ich im Vater bin und der Vater in
mir wenn nicht so glaubt doch um der
Werke Willen ja und noch den nächsten
wahrlich wahrlich ich sage euch wer an
mich glaubt der wird die Werke auch tun
die ich tue und er wird noch größere als
diese tun den ich gehe zum
Vater und was er bitten werdet in meinem
Namen das werde ich tun damit der Vater
verherlicht werde im Sohn da hab ihr
wieder diese Überblendung von beiden
wenn ihr etwas bitten werdet in meinem
Namen so werde ich es tun da gibt's noch
die Texte wo übersetzt wird was ihr mich
bitten werdet in meinem Namen und das
ist auch bezeugt in den griechischen
Handschriften das gibt's auch gut wer
mich kennt der kennt den Vater ich
erinnere in dem Zusammenhang an die
Einleitung des Johannesevangeliums wenn
ich kurz darauf verweisen darf Kapitel 1
Vers
18 da stellt Johannes das schon
fest niemand hat Gott je gesehen der
Eingeborene der Gott ist und in des
Vaters Schoß ist der hat ihn uns
verkündigt
also dass Jesus sozusagen die
Offenbarung der Wesenheit Gott des
Vaters ist das ist im Johannesevangelium
ganz klar es ist sogar einer der Gründe
warum Jesus kommt nicht wenn wir sagen
jesus kommt um für uns zu sterben uns zu
erlösen das ist der eine Auftrag der
andere Auftrag ist dass er Gott
offenbarthm und darauf bezieht es sich
jetzt hier im Gespräch mit Philippus
ganz extrem ich finde das auch eine ganz
ganz wichtige Botschaft auch für uns
heute weil wir auch leicht oder Menschen
auch leicht dazu tendieren vielleicht zu
unterscheiden der menschliche Jesus aus
dem Evangelium mit dem können Sie noch
was anfangen we wenn man dann die
gesamtbibel nimmt mit dem Alten
Testament und so dann wird's eben
schwieriger oder dann denkt man da ist
doch eine Differenz da aber Jesus will
im Prinzip sagen zwischen Gott und Vater
da passt kein Blatt papierier dazwischen
ist eins und von daher wenn wir Jesus in
den Evangelien sehen dürfen wir auch den
Vater daran daran sehen und nicht dass
wir sagen der Vater das ist jetzt was
ganz anderes sondern wir wir dürfen auch
den Vater daran sehen das ist also
unimlich gute Botschaft finde ich und
Christus auch im alten sehen als wenn
die Gottheit dort wirkt oder der Engel
des Herrn oder wie auch immer dass er
dort nicht äh noch geschlafen hat und
dann in belehem erst aufgewacht ist und
dann ein ganz neues Gottesbild aufzeigt
sondern dass es alles
zusammengehört ich mein Jesus selbst
sagt das ja auch so wenn er sagt so sehr
hat Gott die Welt
geliebt dass er seinen eingeborenen Sohn
gab also wir fokussieren das sehr stark
auf Jesus nicht aber es muss uns bewusst
sein dass alles entspringt sozusagen der
Liebe Gottes die diesen Plan zur
Erlösung des Menschen
äh vorlegt und die gesamte Gottheit
sozusagen zusammenwirkt um diesen Plan
zur Erfüllung zu bringen es ist nicht in
Ordnung einen Unterschied zu sehen
zwischen dem Charakter Jesu und dem
Charakter des Vaters nicht das ist was
uns hier vermittelt wird
gut
Schlussrunde vielleicht geht das ich
probiere das jetzt mal was
bedeutet wenn du das
liest für dich dieses
Wort was nimmst du für dich wo trifft es
dich in deiner Existenz
da waren jetzt viele Dinge weil wir auch
verschiedenste Sachen besprochen haben
also einmal vielleicht dieses
dienen können das wahre Größe eben auch
im Dienst besteht das ist was ganz
praktisches was man aus dem 13 Kapitel
mitnehmen
kann und im 14 finde ich diese
wiederkunftshoffnung auch mhm sehr schön
dass da so ja Jesus auch nicht untätig
ist sondern auch eine Städte vorbereitet
so richtig für uns sorgt eigentlich wie
der Bräutigam die Braut heimholt und
jetzt gerade was
vorbereitet ja ich find es wichtig der
Knecht ist nicht größer als se Herr das
ist so ein ein Satz der mir immer sehr
eingeht und auch den ich mir immer
wieder sage also wenn wenn Jesus so
heruntergekommen ist von der von der
Herrlichkeit vom Himmel auf der Erde äh
und gedient hat dann soll ich nicht
jemand sein der selbst dem anderen nur
dienen soll und der sich selbst nicht
die fingerschmutzig Macht sondern es ist
gut wenn wir uns als Christen auch die
fingerschmutzig machen in dieser Welt
und das ist der auftragt das ist das was
Jesus uns vorgelebt
hat für mich ist
dieses Beispiel wichtig in Vers 15 ein
Beispiel habe ich euch gegeben damit ihr
tut wie ich euch getan
habe das trifft mich nicht nur jetzt bei
der Fußwaschung sondern es betrifft mich
im Charakter Jesu denerer
darstellt wir sind Nachfolger Jesu auch
in seinem Charakter deswegen kommt da in
der
Mitte zwei zwei Verse die eigentlich
nicht in der Lektion jetzt erwähnt
werden aber dieses neue Gebot was Jesus
gibt wie ich euch geliebt habe so liebt
euch untereinander und Johannes 14 was
wir gelesen haben ist auch nur der
auftagt zu etwas was später auch noch
kommt wo es erneut um das geht dass die
Jünger eigentlich ein Stück weit den
Charakter oder ganz den Charakter Jesu
personifizieren um anderen Menschen zu
begegnen als wer dich sieht der sieht
Jesus Christus das was wer mich sieht
sieht den Vater ist auch auf uns zu
münzen ja und daraus verstehe ich Jesus
ist von Anfang an jemand der der diese
wie soll man es nennen diese soziale
Komponente die Komponente des anderen
des Gegenübers immer im Fokus hat und
das möchte ich auch meinem Leben mhm
haben mhm noch
mehr ich den dir auch in diese Richtung
ich habe
äh das Wort das mich immer sehr
beschäftigt emotional ist dieses wie
geliebt hatte dieignen liebte er sie bis
ans Ende und das Ende ist aber eben
nicht so zu verstehen dass es dann
aufhört sondern ja
äh bis zum Äußersten bis er das Ziel
erreicht hat und das bedeutet natürlich
auch nicht ein Ende der Liebe Gottes in
einem terminalen Sinn oder
so das und und Johannes schafft das in
seinem Bericht dass er die Dinge so
darstellt dass wir einen Einblick
Kriegen in die Tiefe und in die Stärke
der Liebe Gottes wie unüberwindlich sie
ist und wie
Abgrund
tief diese Liebe
Gottes ist ist nicht vorstellbar für uns
am
ehesten wenn wir versuchen es zu
verstehen ist sie dort begreiflich wenn
wir an die Liebe denken die wir zu
Menschen haben die uns so am Herzen
liegen dass wir nicht anders können als
an ihrem wohl interessiert zu sein da
drückt sich das noch mal für uns aus
aber dass er das alles getan hat und wie
es geschildert wird und wie da allein
ist teilweise traurig ist wie sich nicht
helfen kann ist sozial in dieser
Einsamkeit nicht und nur an dem festhält
dass er im Glauben an mit seinem Vater
verbunden ist das sind die Stellen die
mir am stärksten berühren an der das
geht auch so weiter noch bis bis bis zum
Ende des
Kapitels Luise sei so lieb mach ein Ende
beten wir noch
zusammen lieber Vater im Himmel deine
Liebe ist überwältigend groß
und in der Bibel finden wir so viele
Anhaltspunkte dafür und so viele
Begegnungen und vor allen Dingen hast du
dich durch das Leben von Jesus auch so
uns gezeigt dass wir es noch viel besser
verstehen können lass uns diese Liebe in
uns aufnehmen und lass uns selbst auch
Repräsentanten werden die von dieser
Liebe geprägt in dieser Welt auch etwas
über dich sichtbar machen hab Dank dafür
amen
[Musik]
amen und wir wir haben ja auch gerade im
Studium des Johannesevangeliums
festgestellt dass es sehr viele
Parallelen gibt zum pentch zu den fünf
Büchern von Mose das war der Gott den
auch das Volk Israel zur Zeit Jesu
angebetet hat es war dieser einige Gott
Gott hat ja mehrere Namen im Alten
Testament da ist z z.B JHWH aber auch
Adonai oder Elohim und Elohim ist ja
eine Pluralform des Wortes eloha das ist
aber also Gott wird eigentlich nie eloha
genannt sondern immer nur Elohim da muss
ich passen also wie die Bibel wie wie
Gott sagt in 5 Mose 28 29 das was
offenbart ist ist unsers was verborgen
ist ist Gottes ich weiß es nicht ich
kann es nicht erklären aber die Funktion
oder die Beziehung was wir heute ich
glaube da können wir einiges drüber
sagen da gibt offenbart uns die Bibel ne
aber sonst dass ich das im Detail
verstehen soll ich verstehe nicht mal
mich wie ich geschafen bin