Irgendwas, was da installiert ist in eurem Körper,
triggert die ganze Zeit euer Nervensystem,
irgendetwas fehlzuprogrammieren oder zu verändern.
Das wären alle Metalle, du hattest Quecksilber angesprochen,
dann gibt's die Wurzelbehandlung,
Wurzelbehandlungen sind nur eine Schmerztherapie.
Dann gibt's auch noch sogenannte Nikos,
die man noch nicht in der Uni unterrichtet,
obwohl die wahnsinnig wichtig sind.
Das Problem ist, der Quecksilberdampf,
der da freigesetzt wird, auch täglich beim Kauen,
der geht durch alles durch, alle Handschuhe,
der geht durch den Kofferdamm, die Zelle.
In der Zelle wird er nur noch durch Radikalfänger wie Glutathion
oder so weiter gebunden.
Aber eigentlich hat die Zelle keine Chance mehr,
sie muss einfach absterben.
Diese elektromagnetischen Felder, die auf euer Handy gehen,
die sollten normalerweise zurück zum Mast,
aber wenn ihr eine Amalgamfüllung drin habt,
wird durch das Telefonieren und die Vibration mehr Quecksilberdampf
freigesetzt, weil ihr diese Scheißfüllung drin habt.
Und auch das Titanimplantat erhitzt.
Und jegliches Metall ist wie ein Verstärker.
Und wenn sich eben Ströme verstärken,
ist euer Nervensystem teilweise 400- bis 700-fach überfordert.
Was gibt es denn für Zusammenhänge zwischen Zahn- und Kiefergesundheit
und auch Gehirn- und Nervensystem?
Da kommt man jetzt nicht im ersten Moment direkt drauf,
der Laie, dass es da Verbindungen gibt.
Was sind da so wichtige Zusammenhänge?
Eigentlich ist es ...
Man muss im Endeffekt das autonome Nervensystem verstanden haben,
im Körper, oder wie das Gehirn funktioniert.
Und wenn wir es genau nehmen,
sind die Zähne eine Verlängerung von eurem Gehirn.
Genauso wie auch eure Augen.
Wir haben zwölf verschiedene Hirnnerven,
die da oben im Hirnstamm beginnen.
Und einer davon ist eben der Nervus Trigeminus.
Wenn man den so aufprojiziert, geht ein Ast quasi hier raus,
einer in der Mitte, und ein ganz großer hier unten.
Also Oberkiefer und Unterkiefer.
Und dieser Ast des Nervensystems versorgt eben die Zähne.
Und natürlich die Zähne sind auch wieder verbunden
mit dem gesamten Nervensystem.
Spannenderweise übernimmt dieser Hirnnervenkern
da hinten im Stammhirn 50 Prozent des Platzes
von diesen ganzen zwölf Hirnnerven.
Der scheint sehr wichtig zu sein.
Und ja, man kann einfach sagen,
die Zähne sind eine Verlängerung eures Gehirns.
Und sozusagen das Ende von diesem Nerv.
Deswegen sind die Zähne natürlich auch so extrem sensibel.
Ein Zahn ist eigentlich ein faszinierendes Organ.
Das müsst ihr erst mal wissen, ein Zahn ist ein Organ.
Genauso wie auch ein Magen oder die Leber oder die Milz oder der Darm.
Das hat eine Blutversorgung, eine Lymphversorgung
und eben dieses autonome Nervensystem.
Und ist eben so sensibel, dass es einen hart tasten kann.
Obwohl der Zahn so hart ist wie ein Stein.
Er ist ja eigentlich hart wie Granit.
Ist schon faszinierend, wenn man sich das genau anguckt.
Und in der konventionellen Zahnmedizin,
wenn man das in der Uni studiert, ist der Zahn primär,
oder auch was ihr wahrscheinlich denkt,
dafür da, dass man damit was beißen kann.
Und es ist auch saugmäßig wichtig, weil ohne Essen geht gar nichts.
Deswegen brauchen wir den auch zum Beißen.
Aber der kann eben noch viel, viel mehr und ist an viel mehr beteiligt.
Und wie gesagt, komplett Teil eures gesamten autonomen Nervensystems.
Und wenn man sich das genau anguckt,
ist quasi auch jeder Zahn mit einem Organ verschaltet.
Man muss einfach verstehen,
wie der Sympathikus und der Parasympathikus im Körper verlaufen.
Und dann gibt es da sogar tolle Tabellen, die ich auch immer wieder zeige,
zum Beispiel im Instagram und in meinen zahlreichen Artikeln oder Büchern.
Wie eben diese Zähne spezifisch mit eurem Nervensystem
und verschiedenen Hirnarealen oder Organen
oder auch Rückenmarksegmenten oder Wirbeln oder Gelenken zusammenhängen.
Insofern ist der Mund Eingang zu eurem Körper.
Witzig, oder? Da geht es rein.
Er ist ein riesiges Rohr, das durch euren Körper durchgeht.
Nennt sich Magen-Darm-Takt.
Und jeder weiß heute,
dass Darm-Gesundheit mit eurem Körper zu tun hat.
Im Grunde mit Gesundheit.
Wenn es auch der Eingang davon ist, spielt es eine große Rolle.
Und natürlich siehst du auch noch,
dass es noch verbunden ist mit eurem Gehirn, sogar superdirekt.
Mhm. Okay.
Das heißt, könnte man auch sagen,
wenn im Zahn-Kiefer-Bereich Probleme sind, welche auch immer,
also welche das sind, können wir später noch beleuchten,
hat das unmittelbare Auswirkungen auf das Gehirn
beziehungsweise auf das Nervensystem.
Ganz genau, und dadurch auch wieder auf den ganzen Körper.
In beide Richtungen, also aufsteigen sowie absteigen.
Egal, was sozusagen in euren Mund gemacht wird,
ob das jetzt die Ernährung ist,
oder Füllungsmaterial, das in oder auf den Zähnen liegt,
oder Wurzelfüllungen, also quasi innen drin,
oder Entzündungen im Kieferknochen,
es ist alles verbunden mit eurem Hirn,
über diesen Trigeminusnerv, aber natürlich auch mit eurem Blutsystem.
Und damit innerhalb von einer Minute sozusagen
über den Blutgraslauf im ganzen Körper,
über euer Lymphsystem, aber auch natürlich über den ganzen Knochen.
Da sind verschiedenste Wege, wie Infektionen oder Materialien
aus dem Kiefer- und aus den Zähnen in das System kommen.
Das ist genau das Gleiche, wenn ihr einen Hormon einnehmt,
das Hormon wirkt auch systemisch.
Wenn also eine chronische Entzündung in eurem Kieferknochen ist,
dann ist der nicht lokal am Zahnen, sondern der wirkt systemisch.
Das ist einfach, weil der Körper ein System ist.
Okay, vielleicht könntest du mal so erklären,
oder aus deiner Praxis erläutern, was so die wichtigsten Punkte sind.
Oder, ja, Gifte, Problemstellen,
mit denen du so täglich konfrontiert bist,
die vielleicht auch den größten Schaden anrichten.
Einige kennen wahrscheinlich,
oder viele kennen wahrscheinlich Amalgamfüllung, Quecksilber.
Ich hab dir grad schon im Vorgespräch gesagt,
dass es bei mir so war, als die nicht professionell rausgenommen wurden,
dass ich dann nicht mehr richtig klar denken konnte.
Mir fiel es sehr schwer, zu lesen.
Ich hab eher die Buchstaben und Wörter gesehen.
Ich musste mich konzentrieren, dass das funktioniert.
Und auch zum Beispiel mein Darm, da ging's danach richtig schlecht,
weil das Quecksilber ja auch antibiotisch wirkt.
Da hat's mir komplett den Darm zerschossen.
Aber was sind so die größten, häufigsten, schwerwiegendsten Gifte
oder Problemstellen im Mund- und Kieferbereich?
Genau, also, man bezeichnet alles, was aus der Mundhöhle kommt,
in eurem Körper insgesamt durcheinanderbrechen kann,
als Störfelder.
Komisches Wort, kommt aus der Komplementärmedizin,
heißt eigentlich nichts anderes als Strukturveränderung.
Irgendwas ist da halt faul oder stimmt nicht.
Ich finde, Störfelder ist ein blöder Begriff.
Ich finde, den medizinischeren Begriff
aus der Neuraltherapie und Akupunkturlehre,
neuromodulativer Trigger,
passt irgendwie besser zum Interview heute.
Wir nennen das Störfelder auch neuromodulativer Trigger.
Das heißt, irgendwas, was da installiert ist in eurem Körper,
triggert die ganze Zeit euer Nervensystem,
irgendwas fehlzuprogrammieren oder eben zu verändern.
Und das wären, mal ganz grob gesagt, Metalle, alle Metalle.
Du hattest gerade Quecksilber angesprochen aus Amalgam.
Dann gibt es die sogenannten Wurzelbehandlungen.
Wurzelbehandlungen sind initial nur eine Schmerztherapie.
Der Zahn tut sauweh, und ihr braucht eine Wurzelbehandlung,
damit man den weiter halten kann.
Im Endeffekt das Lebende aus dem Zahn rausgenommen
und das Material eingebracht.
Und dann gibt es eben auch noch sogenannte Nikos oder F-Docs,
fettnichtdegenerative Osteomykosen des Kieferknochens,
die man noch nicht in der Uni unterrichtet,
obwohl die wahnsinnig wichtig sind.
Man könnte pauschal sagen, matschige, chronisch entzündete Kieferareale,
um es ganz simpel auszudrücken.
Die gehen hauptsächlich nach Zahnextraktionen,
vor allem im weißen Zahnbereich,
weil die eben standardmäßig entfernt werden.
Und als vergessenes Störfeld auch immer noch euer Biss.
Ja, oben und unten, wie das zusammenhängt.
Weil eben diese beiden Gelenke,
die nennen sich Kemporomandibuläres Gelenk oder Kiefergelenk.
Dieses Gelenk ist eines der wichtigsten in eurem Körper.
Das Erste, das ihr benutzt, um zu atmen und zu schreien.
Und um Luft einzuatmen und zu essen.
Das Kiefergelenk, 50 Prozent eures gesamten Nervensystems
geht einfach da durch.
Wenn hier was nicht passt, weil es abgestiffen ist und zu eng wird,
dann funktioniert die Blutversorgung ins Gehirn nicht mehr richtig.
Dann kann es zu Körperfehlstellungen kommen,
also quasi osteoporologiemäßig.
Weil die Augen nicht mehr zum Horizont sind,
weil es hier nicht mehr aufsitzt.
Es verändern sich kleine Wirbel dahinten.
Und die Struktur ist einfach auch ein riesiges Thema.
Das weiß jeder, der mal einen Steuerraumer hatte.
Also das muss man auch immer auf den Schirm machen.
Talle, Wurzelbehandlung, F-Docs, Nikos, Unterbiss.
Das sind die pauschalen Dinge.
Und das kann man natürlich wieder unterteilen
in verschiedene Materialien, in verschiedene Wirkstoffe.
Ich geb mal kurz die Definition der biologischen Zahnmedizin,
wie ich die eigentlich sehe und auch unterrichte, ist,
die biologische Zahnmedizin oder das nächste Level der Zahnmedizin
ist eigentlich die Überschneidung von eben Hightech-Zahnmedizin,
wo wir auf diese Materialien und die Materialkunden spezifisch achten,
also was passt zum Körper überhaupt,
und neueste Technologien anwenden.
Überschnitten mit funktioneller Medizin.
Es ist im Endeffekt Medizin, die den ganzen Körper mehr anguckt
und eben auch auf Blutwerte achtet und eben einfach das Gesamtsystem.
So wie eben, wie ich es gerne nenne, Gesundheitsoptimierung
oder auch Biohacking, also Dinge, die ihr selber machen könnt,
die auch wieder dazu führen, dass euer Körper noch unterläuft.
Was wir eigentlich machen, ist gucken,
was ist denn schon im Mund installiert,
was zum Beispiel euer Nervensystem triggern oder stören könnte.
Metalle, Zähne, et cetera.
Und was müssen wir machen, um das zu ersetzen?
Menschen, was zu reparieren ist.
Was können wir nehmen, was so biokompatibel wie möglich ist?
Natürlich ist der Zahn, der natürliche, das Beste.
Aber wir müssen halt reparieren leider heutzutage.
Und was sollte denn in den Mund rein eigentlich
im Sinne von Ernährung, Lifestyle, Umwelt,
ja, Nährstoffmedizin, was den Körper wieder aufbaut?
Weil am Ende vom Tag müssen wir dem Körper helfen,
sich selber zu regenerieren.
Kann der selber, wenn er gut unterstützt ist.
Solange Störfälle oder Trigger da sind, ist es häufig schwierig,
weil eben das Nervensystem im Stress ist.
Ihr seid Sympathikotonen, fight and flight.
Oder eben sind viele Entzündungen da, das Immunsystem ist überfordert.
Das ist multifaktoriell bedingt, aber wenn man das Ganze versteht,
chronische Entzündungen, Immunsystem, Stress, Immunsystem,
dann oder überhaupt Immunsystem,
was ja in der heutigen Zeit ein bisschen mehr en vogue geworden ist
seit unseren ganzen Lockdowns und Corona,
ist wenigstens das Wort Immunsystem bekannt geworden.
Das ist schon mal gar nicht schlecht,
dass wir selber was in der Hand haben, was unseren Körper stützt.
Wenn man das alles versteht,
dann kapiert man auch, dass Gesundheit im Mund beginnen muss.
Und dass der Mund schon mit der Verdauung zu tun hat.
Wie du gesagt hast, Quecksilber ist zum Beispiel ein antibiotisch ...
Ja, also ...
Im Endeffekt tötet Quecksilber alle Bakterien ab.
Auch die guten.
Wenn das die ganze Zeit schluckt,
ändert das natürlich eure ganze Darm- und Mund-Mikrobiomen.
Meistens führt es in die falsche Richtung zu Dysbiosen.
Und kann auch die Magen-Darm-Gesundheit verändern.
Insofern, den Magen-Darm-Takt gesund zu machen,
ohne den Mund anzuschauen, macht überhaupt keinen Sinn.
Es kommt ja die ganze Zeit wieder hinterher.
Insofern sind viele Punkte ...
Man könnte sagen, der Mund ist ein Spiegel für eure Gesamtgesundheit.
Und ich sehe auf einen Blick den Gesamtkosmos eures Körpers
in diesem kleinen Kosmos da hinten.
Er ist ein Riesenmikrobiom, der sich widerspiegelt.
Sogar ein Mikrobiom ist tatsächlich auch das ...
am diversifiziertesten in eurem ganzen Körper.
Je nachdem, was da drin ist, auch manchmal nicht so gut.
Es ist auch wie eine Kloake, je nachdem, was da drin ist.
Vielleicht kannst du noch was sagen zu den Schutzmaßnahmen,
die beachtet werden müssen.
Du hast gerade darüber gesprochen, wie ersetzt man das quasi.
Und du hast auch gesagt, du erlebst sehr viele Leute,
die schon die Amalgam-Füllung hatten.
Mit denen ging's ihnen noch einigermaßen gut.
Und wenn sie die rausnehmen lassen und nicht alles beachtet wird,
dann stürzen sie richtig ab, so wie es bei mir war.
Genau, so weit ich das mitgekriegt hab,
habe ich geschichtlich gesehen, auch von meinem Vater,
der ist auch Zahnarzt, der macht seit 1990 keinen Amalgam mehr.
Auch relativ früh schon.
Weil in den 80er-, 90er-Jahren gab es schon mal so eine Amalgam-Geschichte.
Da haben sich ganz viele Leute das entfernen lassen
und durch Gold ersetzt, als wenn man Tresors gehabt hat.
Gerade aus der Generation gibt es viele,
die da Probleme bekommen haben.
Gerade auch viel Autoimmunprozesse,
der Körper wird sich selbst allergisch.
Weil die Zelle sich verändert durch so ein Wechselmonikül.
Du kriegst anstatt zwei bis drei Mikrogramm Wechselverdampf pro Tag,
kommen plötzlich die hundertfache Menge an dem Tag raus.
Und das lagert sich alles ein.
Das Problem ist, der Wechselverdampf, der da freigesetzt wird,
auch täglich beim Kauen, der geht durch alles durch.
Der geht durch alle Handschuhe, den Kofferdamm, die Zelle.
Und in der Zelle wird der nur noch
durch Radikalfänger wie Glydation oder so weiter gebunden.
Aber eigentlich hat die Zelle keine Chance mehr mit dem Zellkern.
Die Zelle muss einfach absterben.
Der Körper speichert es eben im Fettgewebe, Bindegewebe ab.
Und macht dann da ein Bind.
Neurologisch, wenn es im Nervengewebe ist, ist es auch Fett.
Also Sulfhydrylgruppen im Nervengewebe, Fettgewebe,
das könnte zu detailliert sein, binden das chemisch.
Und dieses Wechselmonikül kann die ganzen Enzyme, Proteine verändern.
Und wird eben durch Katalasen dann auch wirklich gebunden
und eben oxidiert, HG2+.
Wenn es ins Gehirn kommt zum Beispiel,
wenn es da einatmet, hat es eine Halbwertszeit von 16 bis 32 Jahren.
Und es gibt Patienten da draußen,
die haben Entgiftungsenzymproblematiken,
Acropoproteine und so weiter.
Die können es gar nicht aus dem Nervensystem entgiften.
Die brauchen da wirklich Hilfe. Das muss man einfach wissen.
Und dann eben die Schutzmaßnahmen.
Also all diese Punkte, ich versuchte es über das Instagram,
das könnt ihr euch merken, DrDomme1,
so einfach wie nur irgendwie möglich,
immer mal wieder Infografiken in Posts aufzubereiten.
Ist halt auf Englisch,
weil mein Haupt-Follower ist tatsächlich international.
Und dann muss ich es auf Englisch machen.
Versuche es auch oft auf Deutsch zu übersetzen.
Aber ansonsten einfach Google Translate und kopier es da rein.
Funktioniert. So mache ich das dann auch übrigens.
Die Woche ist, ich meine, der Kongress wird dann anders sein,
aber gerade ist Mercury Awareness Week.
Wir haben gerade Mitte September.
Und deswegen ist da relativ viel Content gerade da.
Und ich habe einen Amalgam Removal Checklist,
also wie kann man Amalgamen so sicher wie möglich entfernen.
Und da gibt es ein paar Sachen, die sind obligatorisch.
Du hast es angesprochen, der Kofferdamm.
Der Kofferdamm ist im Endeffekt ein grünes Gummituch,
das vom Zahnarzt über den Zahn drüber geschlüpft wird.
Der sieht dann nur den Zahn.
Für euch der Vorteil von diesem Gummistückstuch ist primär,
dass dieses Amalgam oder die silberne Füllung nicht geschlüpft wird.
Und dass Fragmente sozusagen aufgefangen werden.
Den Dampf gegen den Wechselbedampf hat das überhaupt nichts.
Das geht einfach dadurch.
Insofern, was wir weiterhin benutzen, ist eine besondere Absaugung,
die nennt sich Clean Up, die kommt aus Skandinavien.
Man kann sich so vorstellen, die greifen noch um den Zahn rum.
Und dadurch entsteht so eine Art Sogwirkung.
Und es wird noch besser abgesaugt.
Natürlich, umso größer eine Füllung ist,
werden wir die Füllung umbohren und raushebeln,
sodass man so wenig wie möglich überhaupt bohrt als Zahnarzt.
Niederdorig, also keinen Turbinen nehmen.
Viel Wasserkühlung, ebenso viel wie möglich ausdrücken und raushebeln.
Geht halt bei ganz kleinen Füllungen nicht.
Dann haben wir so ein riesiges Gerät,
das steht quasi zwischen dem Mund vom Patienten und dem Behandler.
So ein Rohr mit dem Durchmesser.
Nennt sich IQ-Air Luftfilter.
Das allein saugt 99,9 Prozent von all den Dämpfen schon mal ab.
Und wird dann da drin gefiltert und kommt gar nicht in die Luft.
Zusätzlich kriegt man noch eine Nasensonde mit Frischluft,
dass man die eben nicht mehr einatmen kann.
Die Augen sind zu oder man kann auch noch eine Schutzbrille aufziehen.
Wir tragen als Zahnärzte eine FFP3-Schutzmaske auf jeden Fall.
Und dieses Rohr.
100 Prozent wird es wahrscheinlich nicht schaffen,
aber 99,9 ist schon mal ziemlich gut.
Dann, wenn wir die Amalgam-Füllung rausmachen,
machen wir immer eine Einlage in die Kavität.
Das ist einfach eine Chlorella-Algeneinlage.
Die machen wir als Paste.
Also Chlorella, kleinstößeln.
Kurz mit Wasser, mit gefiltertem Wasser anrühren.
Und in die ... ins Loch.
Ganz simpel. Warum?
Weil das eben dann noch das, was in den Tinkernähten drin ist,
über Jahre bindet und zieht.
Als Assistenzarzt hatte ich Zeit dafür, das auszutüfteln.
Das ist schon ewig her.
Ich hab das von Anfang an gemacht und hab mir Zeit gelassen.
Fünf, zehn Minuten in dem Zahn drin.
Wenn du die Füllung rausnimmst, ist der Zahn grau.
Richtig schwarzgrau.
Der wird immer dadurch.
Das war wirklich faszinierend.
Hab ich immer weitergemacht und auch so geleert.
Und dann machen wir meistens erst mal
sogar eine ganz hypoallergene Glasionomär-Zementfüllung rein.
Das ist eigentlich nur ein Provisorium.
Aber das kann man erst mal nutzen für eine Weile.
Wir wollen die Patienten so gesund wie möglich kriegen
und nicht schon alles zustopfen und zukleben.
Wenn der Zahn stabilisiert werden muss,
machen wir auch mal was Geklebtes.
Aber wenn's geht,
nutzen wir Glasionomär und Provisorium für eine gewisse Phase.
Damit wir dann auch den ganzen Körper Zeit lassen,
den Tinkermärchen, das ganze Nervensystem,
sich besser zu entgiften, bevor wir es wieder zukleben.
Das war das Problem vor 20 Jahren,
als die Amalgam-Füllung rauskam und dann Gold reinkam.
Gold und Amalgam, oder Gold und Quecksilber aus der Amalgam-Füllung
kommen in der Natur nah beieinander vor.
Wenn du eine Goldfüllung oben draufdeckelst,
hält es das Quecksilber-Molekül im Zahn drin.
Früher hat man sogar Quecksilber benutzt, um Gold zu schürfen.
Weil es eben sich sozusagen bindet und anzieht.
Es ist ähnlich in der Spannungsfälschung.
Insofern, es war keine so gute Strategie,
es gab keine bessere Strategie.
Aber du kannst dir nicht vorstellen,
ich würde sagen, mindestens 50 Prozent aller Patienten
finde ich noch Amalgam unter alten Kronen,
unter alten Goldkronen, unter alten Gläs.
Das ist halt Wahnsinn, die Batterie, die da drin entsteht.
Galvane Elemente und natürlich diese Mischung von verschiedenen Metallen
sind noch viel dramatischer eigentlich.
Also, jetzt haben wir wirklich gut zusammengepasst.
Was wir auch noch machen, ist intravenöse Nährstoffe
während der Behandlung, dass das Immunsystem entspannt bleibt.
Vitamin C, Magnesium, andere Mineralstoffe
als Infusion laufen lassen, das ist optional.
Das kann auch nicht jeder machen.
Und ich glaube, jetzt habe ich so gut wie alles.
Und natürlich machen wir wahnsinnig viel mit Ernährung schon vorweg.
Und mit Nährstoffen zum Aufbau, viel Chlorella.
Aber auch andere Mikronährstoffe um den Körper schon mal.
Leberphase eins, zwei, einfach alles zu optimieren.
Und auch im Nachgang, dass schon mal passiv der Körper
besser entgiften kann, ausscheiden kann.
Eine aktive Gelatierung oder so, das würde noch nicht reinpassen.
Aber Aufbereitung, Aufbau des Körpers mit den richtigen Nährstoffen,
damit der einfach besser funktioniert.
Weil die Leber entgiftet so oder so, die kann aber meistens gar nicht mehr,
weil die über Jahre halt den ganzen Tag machen muss,
weil ihr einen Mund voller Schrott habt oder über eure Ernährung.
Noch mal kurze Zwischenfrage zu dem Chlorella,
was du dann während des Eingriffes reinmachst.
Also ihr macht die alte Füllung raus,
dann habe ich da den Zahn mit dem Loch,
wo du gesagt hast, er ist aber noch grau wegen den Chlorella,
wegen den Ambergramen, also Quecksilber.
Dann machst du kurz das Chlorella rein und wartest eine gewisse Zeit.
Und das nimmt dann noch mal viele Gifte raus.
Die du dann nicht noch mal extra irgendwie ...
Sonst wäre es zu kompliziert, das rauszuholen.
Was irgendwie möglich ist, versuchen wir natürlich.
Es macht nie Sinn, den Körper richtig hart zu entgiften.
Das ist sogar gefährlich, wenn noch Sachen drin sind.
Das ist schon mal ein absolutes No-Go.
Eine Geratierung, wenn ihr noch Amalgam oder Stifel im Mund habt.
Das kann nur nach hinten losgehen.
Das habe ich von meiner Mutter gelernt, schon vor Jahren.
Die sind alle super strikt, aber dennoch sehe ich da auch Fehler.
Ganz simpel, wenn wir mit dem Zahn noch Gifte gebunden haben ...
Der Zahn, mikroskopisch angucken, besteht aus ganz kleinen Kanälchen.
Die nennt sich Tentin-Tubulier.
Natürlich hängen die Moleküle auch da mit drin.
Ich habe jetzt nur eine Möglichkeit.
Das Loch ist ja eh offen.
Also fülle ich was rein, was noch bindet.
Man könnte auch Natriumthiosphat noch reinmachen.
Oder Aktivkohle würde auch funktionieren.
Einfach ein Bindemittel rein,
um möglichst viel so gut wie möglich sauber zu machen.
Das Schöne ist, dass es dabei auch noch die Farbe verändert.
Das fand ich einfach immer faszinierend.
Es scheint, als würden die Nährstoffe von der Chlorella aufgenommen werden.
Die enthält ja wahnsinnig viel Aminosäuren oder auch Folsäure.
Und noch diese Bindekapazität.
Natürlich muss die Chlorella sauber sein.
Wenn die schon voller Schwermetall ist, kommt die gar nicht.
Ich finde es sehr spannend, das habe ich zum ersten Mal gehört.
Es spricht ja auch für die hochwertige Chlorella.
Wo man wirklich sieht, auch allein schon von der Farbe,
dass da so schnell was passiert.
Das fasziniert mich auf jeden Fall.
Gut, es reicht, wenn es drei Minuten drin haben.
Wenn ihr wirklich Zeit habt, dass mal zehn Minuten drin sind,
das ändert sich wirklich.
Ich fand es einfach einmal so faszinierend,
dass ich das einfach beibehalten habe.
Okay, dann haben wir jetzt über die Füllung sehr ausführlich gesprochen.
Ich kann es noch ergänzend sagen,
jedes Metall, das ihr irgendwann mal eingebaut bekommen habt,
viele noch fragen wegen Gold.
Gold ist auch eine Gierung, Gold per se.
Da gibt es genug Studien, die zeigen,
dass das Immunsystem stark darauf reagiert heutzutage.
Und ihr müsst immer bedenken,
neben der toxischen Wirkung, Haupttoxikologie immer wechselbar,
die Immunologie aller Metalle, euer Körper,
das ist ja ein Fremdmaterial.
Euer Immunsystem wird auf alle Metalle irgendwo reagieren.
Die haben da nichts zu suchen.
Die haben funktionell nichts in eurem Körper zu suchen.
Gold, Palladium, Nickel, was da alles drin ist, wir wissen es ja gar nicht.
Das sind ja Legierungen, die werden ja teilweise
schon vor Abfall der Industrie geliefert.
Insofern ...
Und das ist die immunologische Komponente,
also Toxikologie, die Dosis und das Gift.
Immunologie kann sein, ihr seid auf einen Hauch goldallergisch
oder nickelallergisch,
und dann macht euer Immunsystem, wie geht es jeden Tag,
Protokoll wechselbar, jeden Tag ein Thema draus.
Und drittens ist immer noch heutzutage
WLAN, Handysendefunk, 3G, 4G, was man so als EMF,
elektromagnetische Felder bezeichnet.
Jedes Metall in eurem Körper, ob es ein Nasenpiercing ist
oder eine Füllung in euren Mund, ist eine Antenne oder ein Titanin.
Und das kann euer Nervensystem supersensibel stören,
und deswegen gibt es schon ein ganzes Verein für elektrosensible Leute,
die da Riesenprobleme haben, weil sie mit wandelnden Antennen rumlaufen.
Und ...
deswegen muss man den Mund wirklich mal genau angucken.
Und auch eine andere Studie, die toll ist, aus dem Jahr 2008,
die zeigt, wenn ihr telefoniert mit dem Handy,
diese elektromagnetischen Felder, die auf euer Handy gehen,
die sollten normalerweise zurück zur Maske,
aber wenn ihr eine Amalgam-Füllung drin habt,
wird durch dieses Telefonieren und durch die Vibration und Oszillation
mehr Keckzimmerdampf freigesetzt, weil ihr diese Scheißfüllung drin habt.
Und auch das Titanimplantat erhitzt,
und jegliches Metall ist wie ein Verstärker.
Und wenn sich eben Ströme verstärken,
dann ist euer Nervensystem teilweise 400- bis 700-fach überfordert.
Und das müsste eigentlich jeder Elektrophysiker sofort kapieren,
dass das keinen Sinn macht heute.
Es ist einfach noch extra on top, das gab es vor 30 Jahren nicht,
da gab es keinen flächendeckenden Handysendefunk, heute gibt es es.
Metalltoxikologie, Metallimmunologie,
mentale elektromagnetische Felder, also Antennenwirkung.
Wenn ihr das kapiert habt, wisst ihr schon,
warum ihr keine Metalle im Körper haben solltet.