Seit über 20 Jahren bereist der Krebsforscher Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. Sein 3E-Programm (www.3e-programm.de) beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben. Bei dieser Auswertung kam deutlich heraus, welchen Stellenwert die Ernährung, die Entgiftung und der Stress hat.
Doch wie kommt es, dass all diese Erkenntnisse nicht an Universitäten gelehrt werden? Warum kennt man in Europa keine erfolgreichen Krebstherapien, die in Russland oder China jeden Tag angewandt werden? Warum wird immer noch so getan als wären Mutationen die Ursache von Krebs, obwohl dies schon vor Jahrzehnten widerlegt wurde? Und warum wird wider besseren Wissens immer noch behauptet, dass unsere Psyche zwar bei fast allen anderen Krankheiten, aber nicht bei Krebs, eine wichtige Rolle spielen kann?
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Lothar Hirneise, Krebsforscher Moderation: Alexander Glogg Sendungsnummer: Nhol_211110-01_hirnreise ▬ Kontakt & Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Krebs 21 Postfach 1205 DE-71386 Kernen Webseite: https://www.krebs21.de/ Alle Menschen haben das Recht zu wissen und zu wählen Hotline von Montag bis Donnerstag unter: +49 7151 910217. E-Mail: [email protected] 3E Zentrum Im Salenhäule 10 DE-73630 Remshalden-Buoch Webseite: https://www.3e-zentrum.de/ E-Mail: [email protected] Montag bis Freitag: +49 7151 9813 0 Lothar Hirneise http://hirneise.de/ Buchempfehlungen: 1. Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe 2. Das grosse Koch- und Lehrbuch der Öl Eiweiss Kost 3. Krebs: Das Problem und die Lösung ▬ Abonniere uns ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Youtube 1: https://www.youtube.com/c/QS24SchweizerPrivatfernsehen?sub_confirmation=1 Youtube 2: https://www.youtube.com/c/QS24TV?sub_confirmation=1 Telegam: https://t.me/QS24_tv Facebook: https://www.facebook.com/qs24official Messenger: https://m.me/qs24official Instagram: https://instagram.com/qs24.tvs ▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ QS24 stellt die erste deutschsprachige Informationsdatenbank dar, die die Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin inklusive der Psyche abdeckt. Somit hat man eine weitere Sichtweise in Ergänzung zur herkömmlichen Medizin. Haben Sie nicht genügend Zeit um sich regelmässig die Videos anzuschauen? Dann hören sie unsere Sendungen als Audio Podcast im Auto, im Zug oder wo immer Sie gerade sind unter https://qs24.tv/podcast. Aktivieren Sie unsere Push-Benachrichtigungen in ihrem Browser jetzt kostenlos unter https://qs24.tv. Vielen Dank! Ihr #QS24#Gesundheitsfernsehen aus der Schweiz 🇨🇭
Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, in unserem Format Naturmedizin.
Ich habe heute eine ganz grosse Persönlichkeit hier, für mich zumindest.
Ich kenne den Herrn schon über 20 Jahre als DER Krebsforscher.
An den kommt man nicht herum.
Aber um eine erweiterte, grössere Sichtweise auf die Dinge zu kriegen,
ist Rede von Lothar Hirneisen.
Wir legen auch gleich los. Bleiben Sie dran. Und dann geht's los.
Willkommen zurück. Und jetzt darf ich Ihnen Lothar Hirneisen zeigen.
Da ist er nämlich. Herzlich willkommen im Studio.
Herzlichen Dank, dass ich hier sein darf, Alexander. Wunderbar.
Sehr gerne. Lieber Lothar, erzähl mir mal.
Du machst jetzt 20, 25 Jahre in der Krebsforschung, wo du drin bist.
Wie bist du eigentlich dazu gekommen, dich mit dem zu beschäftigen?
Naja, eigentlich wie Jungfrau Maria.
Ich war zwar schon im medizinischen Bereich.
Ich bin Krankenpfleger und habe mal Psychoanalyse ein paar Jahre studiert.
Und habe auch in der Psychoanalyse gearbeitet.
Aber ich bin dann ausgestiegen.
Irgendwann, weil Neudeutsch nennt man das heute ja Burnout.
Ich habe damals gesagt, ich habe keinen Bock mehr auf psychisch Kranke.
Bin ausgestiegen und bin eigentlich reingekommen, nur in Anführungsstrichen,
weil ein Freund von mir ein Rezidiv hatte, ein Krebsrezidiv hatte.
Wir haben zusammen Handball gespielt. Er ist dann gestorben.
Und in dieser Zeit, die wenigen Monate bevor er starb,
habe ich mich mit dem Thema Krebs beschäftigt.
Das kam einfach daher, ich hatte damals eine Firma, die hatte ich verkauft.
Ich hatte Zeit und konnte mich um andere Dinge kümmern.
Und so bin ich da reingekommen.
Und was ich relativ schnell bemerkt habe ist,
ich glaube, ich habe eine Stärke, das ist meine Logik.
Ich kann ziemlich gut strukturieren und Dinge logisch hinterfragen.
Und bei Krebs war es dann einfach so,
nachdem ich zehn Bücher darüber gelesen hatte, habe ich gemerkt,
da gibt es unglaublich große Widersprüche.
Und mein Leben wurde dann verändert, weil ich Lynn McTaggart kennenlernte.
Das ist die Autorin von diesem berühmten Buch,
Was Ärzte Ihnen nicht erzählen.
Und sie hat mich zusammengebracht mit Frank Wievel in Amerika.
Er ist der Präsident von People Against Cancer.
Den habe ich dann einfach besucht.
Der ist mit mir am Anfang gemeinsam und später bin ich viel alleine einfach gereist.
Und weil ich nicht gearbeitet habe, weil ich Zeit hatte,
habe ich mich einfach mal in dieses Thema reingekniet.
Und ich habe vielleicht ein Ding anders gemacht, wie viele Krebsforscher das machen.
Ich bin in Kliniken gegangen und habe die Ärzte gefragt,
könnt ihr mir eure Patienten zeigen?
Könnt ihr mir eure Dokumente zeigen?
Und vor allem, darf ich mit euren Patienten reden?
Und zu meiner, ehrlich gesagt, damals persönlichen Verwunderung,
haben ganz viele gesagt, ja bitte kommen Sie doch.
Obwohl ich ja nicht angeben konnte, dass ich jetzt irgendein spezieller Doktor wäre
oder mich in Onkologie auskennen könnte.
Ich konnte nur damit angeben, in Anführungsstrichen,
dass ich Vorstand von einer Vereinigung bin, Menschen gegen Krebs damals in Deutschland.
Und das hat mich Tür und Tor überall geöffnet.
Und dann bin ich da hin und bin zwei Jahre sehr viel herumgereist.
Und nach einem Jahr ist noch etwas sehr Positives passiert.
Eine neue Organisation, eine Stiftung in Washington DC in Amerika,
die National Foundation for Alternative Medicine,
die wurde damals gegründet von Berkeley Bedell,
das ist ein ehemaliger Senator von Iowa.
Und der hat mit Bill Clinton, der damals Präsident war,
Bill Clinton und Berkeley Bedell sind alte Kampffreunde der Demokraten.
Und Berkeley Bedell hat diese Stiftung gegründet
und der ist zu mir gekommen und hat gesagt, ob ich nicht Scout spielen könnte.
Ich wusste noch nicht mal, was der Begriff im Amerikanischen bedeutet.
Und Scout ist nichts anderes als jemand geht hin
und macht eine Erstuntersuchung in einem Krankenhaus,
ob diese Therapie überhaupt gut ist.
Und diesen Job habe ich drei Jahre gemacht für die Stiftung in Washington.
Und ich bin dann auch wirklich in unzähligen Ländern gewesen.
Am Anfang immer zuerst alleine oder zu zweit waren wir nur.
Und wenn ich dann gesehen habe, wow, da macht jemand eine Therapie,
die kennt keinen Mensch auf dieser Welt.
Aber hier gibt es Patienten, die sagen, wir haben das gemacht und wir sind gesund geworden.
Ich habe dann im Grunde genommen nur kontrolliert die CT-Bilder angeschaut
und die Dokumentation, also dass der Tumor halt auch wirklich weg war.
Und wenn ich dann gedacht habe, ja, das ist gut, das ist positiv,
dann konnte ich ein Team zusammenstellen, meistens von verschiedenen Ärzten,
aber manchmal auch Physiker, Chemiker, Biologen, je nachdem, was ich gebraucht habe.
Das hat diese Stiftung in Washington organisiert.
Und dann sind wir als Team dorthin gegangen und haben das sauber dokumentiert.
Und da hatte ich natürlich ein riesengroßes Glück.
Da konnte ich unglaublich viel lernen.
Und dann ist mir nach plus minus drei Jahren eine Folgendes aufgefallen,
dass die Menschen hauptsächlich drei Dinge gemacht haben.
Also diese Final Stage Survival, also Menschen, die zum Sterben nach Hause geschickt wurden
und wieder gesund geworden sind.
Ich sage mal so, die Hälfte plus minus hat eine Ernährungsumstellung gemacht.
Die haben viele Entgiftungsmaßnahmen getroffen.
Das ist plus minus die Hälfte auf jeden Fall.
Aber was jeder gemacht hat, ist, was ich heute energetisches Arbeiten einfach nenne,
jeder hat sein Leben angeschaut.
Jeder hat mehr oder weniger große Änderungen in seinem Leben vollzogen.
Und erst später habe ich gelernt, dass die bewusst oder unbewusst
im Grunde genommen Ursachenforschung gemacht haben.
Psychisch losgelassen, Themen losgelassen haben.
Und da sind wir ja auch schon an der Problematik,
überhaupt aus meiner Sicht in der Onkologie.
Was ist denn überhaupt Krebs?
Und da sind einfach zu viele Dokumente da.
Und heute ist in der Onkologie einfach aus meiner Sicht der größte Fehler überhaupt.
Nur mal als Beispiel.
In Deutschland bekommen dieses Jahr plus minus 55.000 Frauen die Diagnose Brustkrebs.
Und die Schulmedizin sagt jetzt einfach,
alle Frauen haben den gleichen Grund, warum sie diese Erkrankung bekommen.
Und nein, das ist es leider nicht.
Sie denken halt rein mechanisch, oder?
Es wäre einfach schön, wenn es so wäre, sage ich mal.
Dann könnten wir mehr da reingehen.
Und der Grund ist halt immer Mutation.
Es wird einfach gesagt, da ist eine Mutation.
Und wenn man dann die Menschen fragt, aber warum?
Warum wird eine sogenannte Liebezelle auf einmal böse?
Dann kommt dieses Dogma der Giftstoffe.
Also das, weil du zu viel rauchst, weil du zu viel Schwarzwort isst,
weil in unserer Umgebung herum einfach zu viele Giftstoffe sind.
Und dann entsteht eine Mutation im Zellkern, in den Genen,
die man nicht beeinflussen kann.
Und deshalb hast du Krebs.
Keiner fragt mehr, stimmt das eigentlich?
Ist das korrekt?
Weil, wer macht eigentlich die Diagnose Krebs?
Das sind die Pathologen, die übrigens, das ist interessant,
immer im Keller sitzen.
Also nicht nur wir hier sitzen im Keller in diesem schönen Studio,
sondern auch die Pathologen sitzen immer im Keller.
Und man kann natürlich verstehen, wie die da draufkommen,
dass Krebs was mit einer Mutation zu tun hat.
Warum? Weil die das halt immer sehen, wenn sie die Krebszelle anschauen.
Also sagen die, okay, ich sehe eine Mutation immer bei einer Krebszelle,
also ist die Mutation verantwortlich für die Krebszelle.
Eine logische Schlussfolgerung.
Was aber niemand wirklich hinterfragt, ist,
wann, zu welchem Zeitpunkt sehen Pathologen eigentlich eine Mutation?
Ganz am Anfang?
Wir benutzen ja immer Worte wie Frühsorgeuntersuchung oder sowas.
Nein, das ist natürlich kompletter Nonsens.
Wir sehen einen Tumor erst nach mindestens 30,
oftmals erst nach 40 Zellteilungen.
Je nachdem, in welchem Organ das im Körper ist,
zum Beispiel Lunge oder Blase,
sind dann natürlich schon mehrere Jahre vergangen.
Weil die Zellen sich nämlich gar nicht so oft heilen,
wie man sich das oft vorstellt.
Bei der Brust habe ich mal gelesen, sieben Jahre muss er schon alt sein,
dass man ihn überhaupt spürt.
Ja, also sieben Jahre geht man davon aus,
wenn man mal das Gehirn ausnimmt,
also die Nervengewebe, das Hauptsächliche,
hat man zum Beispiel den ganzen Körper erneuert,
auf gut Deutsch gesagt.
Aber dein Dünndarm, der ist natürlich nach ein paar Tagen schon fast neu.
Also das ist sehr, sehr unterschiedlich im Körper.
Und hier ist die Problematik.
Würde man nämlich eine Krebserkrankung früher anschauen,
dann würde man sehen, da ist ja gar keine Mutation vorhanden.
Aber was ist vorhanden?
Zum Beispiel, dass die Zellmembranspannung erniedrigt ist.
Die ist normalerweise so minus 90 Millivolt, sag ich mal, plus minus.
Und die geht auf einmal auf minus 60 oder minus 30 sogar runter.
Oder man würde sehen, diese Mitochondrien,
das sind so kleine Teilchen, die unsere Energie, also ATP, produzieren.
Ja halt mal, die agieren ja ganz anders,
weil die lassen keinen Sauerstoff mehr rein.
Und die Zelle switcht dann auf ein altes evolutionsbiologisches Programm,
das sogenannten Gärung.
Also Gärung bedeutet für einen Biologen die Verbrennung von Zucker ohne Sauerstoff.
Also normalerweise in den Zellen wird der Sauerstoff reingemacht
und dann wird die Glucose verbrannt.
Bei einer Krebszelle ist das nicht der Fall.
Da wird ein Shutdown gemacht.
Der Sauerstoff kann nicht mehr rein.
Und jetzt findet ein Gärungsstoffwechsel statt.
Ist auch eine Fermentation.
Ja, genau.
Es ist nichts anderes als eine Fermentation.
So wie wenn wir einen Alkohol trinken.
Genau das ist es.
Und dann, wenn all diese Prozesse stattgefunden haben,
dann kommt die Mutation.
Also zu sagen, dass die Mutation die Ursache ist,
ist definitiv falsch.
Es gibt aber klare Beweise,
dass die Mutation gar nicht stimmen kann.
In drei Minuten kann ich das erklären.
Schon Anfang der 70er Jahre haben zwei Forscher,
Ilmensee und Stevens in Amerika
und kurz darauf noch ein dritter Forscher,
Minz heisst der,
die haben folgenden Testversuch gemacht.
Die haben einfach aus einer gesunden Zelle
den Zellkern heraus gemacht
und haben jetzt aus einer Krebszelle
den bösartigen Zellkern in die Zelle hineingemacht.
Und dann haben sie das einfach in Mäuse gespritzt.
Jetzt haben wir das Milieu wieder.
Ein anderes Milieu.
Und das hat sich die Krebszelle beeinflusst.
Und dann ist folgendes passiert.
Die sind natürlich davon ausgegangen,
weil die haben ja diesen bösartigen Zellkern,
wo die Mutation drin ist, in die Maus verspritzt.
Und dann haben die gewartet und gewartet
und was ist passiert? Nichts.
Und die haben gedacht,
das Experiment ist wahrscheinlich schief gelaufen,
weil die Gene, die sie da reingespritzt haben,
die sind irgendwie abgestorben.
Das war der ursprüngliche Gedanke von Ilmensee und Stevens.
Dann aber haben diese Mäuse Nachkommen bekommen.
Und dann waren die Nachkommen,
man hat nämlich schwarze und weiße Mäuse genommen,
um zu sehen, ob da sich irgendwas verändert.
Und dann hatten auf einmal die weißen Mäuse,
wenn die jetzt Babys bekommen haben,
jetzt war die Haut gecheckt.
Also die waren teilweise schwarz-weiß.
Also so wusste man,
die Gene haben ja doch einen Einfluss gehabt,
aber sie haben eben nicht einen Tumor entwickelt.
Aber weißt du, wie entscheidend das ist?
Das ist ja ein 200-jähriger Streit
zwischen Milieu und Erreger, oder?
Absolut.
Da kommen wir absolut zu Pasteur zum Beispiel
und solchen Leuten.
Und das wurde einfach, ich sage mal, ignoriert.
Wie übrigens immer in der Wissenschaft.
Sobald etwas kommt, was etwas widerlegt,
dann kommt die Technik der Ignoranz, nenne ich das.
Das ist unglaublich, was alles ignoriert wird.
Gut, jetzt könnte man sagen, okay gut,
aber jetzt ist 1988 etwas anderes noch passiert.
Ein weiterer Forscher, Scheffer in Amerika,
hat das gelesen und hatte alle diese Versuche
von Stevens, Ilmensee und Mintz wiederholt
mit dem gleichen Ergebnis.
Und zur gleichen Zeit, ohne dass die sich kannten,
gab es noch einen Forscher,
Scheiheis heißt dieser Forscher, Ende 1988.
Der hat auch das wiederholt,
aber der ist einen Schritt weitergegangen.
Der hat sich gedacht, ja halt mal,
wir könnten eigentlich diesen Versuch umdrehen.
Wir machen jetzt mal was ganz anderes.
Wir nehmen eine Krebszelle,
tun den Kern heraus
und tun einen gesunden Kern
in diese Krebszelle hinein.
Jetzt haben wir eine Krebszelle,
aber mit einem gesunden Kern,
logischerweise auch ohne Mutationen.
Jetzt haben sie das in Frösche,
in Ratten, in Mäuse,
verschiedene Tiere gespritzt.
In 97% der Fälle ist ein Tumor entstanden.
Also jetzt ist es wirklich Fakt, oder?
Jetzt ist es einfach Fakt.
Wie ist es denn möglich,
dass ich mit einem gesunden Zellkern,
also muss ja der Tumor,
kann nicht von der Mutation erzeugt werden,
sondern muss,
da stehen wir heute immer noch in der Forschung,
aus meiner Sicht spielt die Mitochondria eine große Rolle,
aber es könnten auch irgendwelche Riposomen,
wir wissen es nicht ganz genau,
was es wirklich ist.
Aber eins ist klar,
der Zellkern ist es nicht.
Und jetzt kommt, Alexander,
das wirklich total Verrückteste überhaupt.
Das war 1988,
als Schäfer und Chey das veröffentlicht hat.
Ein Jahr später, 1989,
haben Warmow und Bischof
einen Nobelpreis bekommen
für ihre Mutationstheorie.
Ein Jahr,
nachdem die Mutationstheorie
für immer zerlegt wurde.
Ist ja peinlich, oder?
Ich sage einfach mal,
was um Gottes Willen rauchen die in Stockholm
beim Nobelpreiskommission?
Man muss sich wirklich die Frage stellen.
Entweder die haben keine Ahnung,
dass es diese Studien gibt,
was ich mir nicht vorstellen kann,
weil das sind alles intelligente
und sehr, sehr gut ausgebildete Menschen
in dieser Kommission,
oder aber die setzen hier ganz bewusst
ein Statement.
Das Konstrukt wird aufrechterhalten.
Das Konstrukt, das Dogma,
muss man ja schon sagen,
das Dogma wird vollkommen aufrechterhalten.
Und das war, ehrlich gesagt,
eine absolute Katastrophe.
Aber es passt.
Weisst du, auch die ganzen Therapieformen,
die wir heute haben,
aus der Schulmedizin her,
ist ja das Milieu noch heute kein Thema.
Auch in der Behandlungsweise.
Du hast heute ja gesagt,
Ernährung war ein wichtiger Punkt,
für die Leute psychisch loslassen
ein wichtiger Punkt, um wieder gesund zu werden.
Aber es ist kein Thema.
Es ist kein Thema,
weil also,
ich nenne die sogenannte moderne Onkologie
eher die Vatikan-Onkologie.
Weil hier gibt es einfach Dogmen,
denen man hinterher rennt.
Ich mache mal ein anderes Beispiel.
Ich werde manchmal angegangen
und wird zu mir gesagt,
Mensch Herr Hirner, Sie haben nicht mal einen Doktortitel
und Sie behaupten,
dass alle diese Professoren
an den Universitäten falsch liegen.
Das sind doch alles hochintelligente,
gebildete Menschen.
Bezweifle ich mit keiner Sekunde.
Ich kenne ja viele Professoren von Universitäten.
Alles gebildete,
hochintelligente Menschen.
Was uns nicht bewusst ist,
die werden unglaublich viel belogen.
In ihrer Ausbildung an der Universität,
später auf ihren Kongressen,
in ihren Lehrbüchern, in ihren sogenannten Fachzeitschriften.
Es ist einfach so,
es ist wahnsinnig lukrativ,
Ärzte zu belügen.
Und Ärzte, wenn sie
ein normales Medizinstudium durchlaufen,
kriegen ein regelrechtes
Brainwashing mit.
Was da stimmt, also diese ganzen Dogmen,
da ist ein
riesen Problem.
Und jetzt wird einfach gesagt,
Mensch Herr Hirner, das kann doch nicht sein,
dass Hunderttausende Professoren
sich an den Universitäten irren.
Dann sage ich immer, haben Sie vollkommen recht,
aber ich möchte Ihnen mal ein Beispiel sagen.
Bis, das sind noch nicht mal
20 Jahre her,
wenn Sie da ein medizinisches Lehrbuch in die Hand nehmen
oder eine Prüfung machen mussten als Medizinstudent,
dann steht da drin,
der Mensch hat Hunderttausend Gene.
So, jetzt kam 2003
das Ergebnis des
Human Genome Projektes heraus.
Und jetzt auf einmal wissen wir,
hoppla, eine Banane, eine ganz einfache
Banane hat mehr Gene wie ein Mensch.
So ein kleiner Floh
hat mehr Gene wie
ein Mensch. Eine Rose, es gibt
eine Rose, also ein Mensch hat irgendwo
zwischen 20.000 und 25.000 Gene.
Es gibt Rosen, die haben über eine Million
Gene. Aber eine einfache
Banane hat so plus, minus 36.000
Gene. Also diese
Überlegenheit der Menschheit,
die in allen Büchern bis 2003,
das sind erst 18 Jahre her,
überall in den Lehrbüchern steht.
Und was haben alle Professoren eigentlich
unterrichtet? Genau das.
Hast du als Medizinstudent das hinterfragt,
dann hast du eine 6 bekommen.
In der Schweiz ist es umgekehrt, ich weiß, er kriegt eine 1.
Mir hat mal ein Wissenschaftler gesagt,
die Wissenschaft von heute ist der Irrtum
vom Morgen. Genau so ist es.
Und das ist so ein Beweis, wo ich einfach
sage, ja halt mal, da haben
sie sich auch alle geirrt.
In Deutschland wurden fast 20
Jahre Heroin als Schnupfenmittel verkauft.
Das war glaube ich auch ein Irrtum.
Das war ganz normal. Also
die Medizin oder überhaupt die Wissenschaft
im Allgemeinen ist ja voll voller
Irrtümer. Und dieses
Dogma der Mutation wurde
aufrechterhalten. Jetzt geht es aber weiter
in der Wissenschaft. 2006 bis
2010 hat man mehrere
Studien gemacht. Man hat
begonnen einen sogenannten Krebsatlas
zu machen.
Also man hat verschiedene
Krebsarten, jetzt Brustkrebs, Darmkrebs,
Pankreas und so weiter genommen und hat
einfach von verschiedenen Patienten
das komplette Genom
aufgeschlüsselt.
Und die Theorie der Mutation ist ja nicht
nur, dass da eine Mutation ist, sondern
dass das in einer Kette abläuft.
Man hat ein sogenanntes
Startergen. Also das tut diese
erste Mutation alles machen
und dann passieren da weitere
Schritte bis zum
Tumor. Und dass das sich dann
schnell teilt und so entsteht dann
irgendwann entsteht ein Tumor.
Jetzt hat man 2006 bei
damals bei
Glioblastomen, das ist ein
Gehirngrebs, hat man gemerkt
da gibt es ja Tumore, da sind gar
keine Mutationen zu finden.
Dann hat man Brustkrebs gemacht und
anschließend Pankreaskrebs, dann hat
man teilweise gefunden gar keine
Mutation oder man hat nur die
Startermutation gefunden.
Aber man hat keine Kette gefunden.
Und auch da
hätte man sagen müssen,
Professor Vogelstein und diese Leute,
man hätte sagen müssen, hoppla,
das lässt
sich nicht vereinbaren mit der
Mutationstheorie. Ich habe,
als ich vor über
20 Jahren begonnen hatte, natürlich
einen heiden Respekt vor diesen intelligenten
Professoren.
Ich war, sage ich mal,
sehr demütig und
ich habe immer gedacht, Mensch, ich weiß so
wenig und die wissen doch alles so viel
und was weiß ich was.
Dann war ich bei einem
Arzt in einer Klinik und dann
haben wir darüber geredet und
er sagte, ach Herr Hirnreise, machen Sie doch mal
folgendes, fragen Sie doch diese
ach so intelligenten Professoren
einfach, warum hat das Herz eigentlich
keinen Krebs? Machen Sie einfach mal.
Weil,
wenn Krebs durch eine
Mutation entsteht, dann müssten wir
ja Krebs im Herzen haben, dann müssten wir
Krebs im Knie haben, müssten wir Krebs im
linken Zehen haben, wo eigentlich nie Krebs
entsteht. Warum eigentlich
nicht? Weil dort sind ja ganz normale Zellen,
die haben alle eine DNA. Warum
mutieren die denn eigentlich nie?
Ich kannte damals
die Antwort dafür gar nicht.
Dann habe ich
das gemacht, dann habe ich einfach mal
begonnen ein paar Ärzte zu fragen und jetzt
kam was echt Interessantes aus.
Es kamen unterschiedliche Antworten.
Die einen haben gesagt, ja ja, Herz kann kein
Krebs haben, weil
das nimmt keine Glucose auf und Krebszellen
brauchen ja Glucose. Heute haben wir ja
PET-Geräte, da können wir ja sehen, dass ein Herz sehr wohl
Zucker aufnimmt.
Dann haben die anderen gesagt,
ja das liegt an, also ich
mache das kurz, es gab
100 verschiedene Antworten.
Und dann
habe ich relativ schnell verstanden, ja hoppla,
wenn die Theorie falsch ist,
sind auch die Antworten alle
falsch logischerweise.
Warum hat ein Herz keinen Krebs?
Es ist relativ einfach. Im Herzen,
was ist ein EKG? Also da wird Strom
gemessen, wenn das da durchfließt.
Und da im Herz immer
die überhaupt
größte Strommenge in unserem Körper
ist, weil das Herz sonst nicht
kontraktieren kann,
kann dort natürlich keine Krebszelle
entstehen, weil die Zellmembranspannung
immer hoch ist.
Und die
Mitochondrien natürlich hoch aktiv sind.
Und die Zellmembranspannung ist aber eine
Grundbedingung, dass die sich etwas
senkt, damit kein Sauerstoff
mehr in die Zelle geht und ein Fermentationsstoff
Wechsel startet. Und so lässt sich
das ja auch relativ einfach
erklären, warum das im Herzen eben nicht
der Fall ist. Aber mir ging es
gar nicht darum, jetzt sozusagen jemand
zu sein, der das besser weiß,
sondern ich habe dann bemerkt,
ja hoppla, da
erzählt ja jeder irgendwas anderes.
Und jeder konstruiert für
sich selber eine Theorie
zusammen. Wenn
aber die Wissenschaft korrekt wäre,
wie 1 und 1 ist 2,
dann müssten ja alle das Gleiche sagen.
Und da habe ich dann vor schon
fast 20 Jahren einfach
gemerkt, hoppla, hier ist etwas
ziemlich schief gelaufen in den letzten
Jahren. Und wo
stehen wir jetzt heute, 2021?
Wir stehen leider immer noch
1989.
Die Mutationstheorie ist korrekt.
Auch was mit der Mutationstheorie
auch einhergeht, ist natürlich,
dass die
Krebszellen zerstört werden müssen.
Es wird einfach
behauptet, dass die Krebszelle
irreversibel ist, also
dass die sich nicht wieder zurückverwandeln
kann in eine gesunde.
Jetzt kommen aber zum Beispiel deutsche Professoren
wie Professor Ristow von der Universität
Jena daher, zeigen mit
Frataxin, also mit einer Aminosäure,
dass bei Dickdarmkarzinomzellen,
dass man die, wenn man da an dieses
Protein oder genauer gesagt die Aminosäure
dazu tut, dass sich das sehr wohl zurückverwandeln
kann. Die Studie ist
weit über 10 Jahre alt.
Und Professor Ristow ist jetzt ja
ein anerkannter Schulmediziner.
Und er hat
aus Versehen etwas gemacht, was
nicht in das Weltbild der Schulmedizin passt.
Gab es da einen Aufschrei?
Gab es da, hoppla,
vielleicht müssen wir die Krebszellen ja gar
nicht mehr zerstören. Vielleicht können wir jetzt
auch mal Therapien machen, wo diese
zuerst Liebezelle
in eine böse und dann wieder in eine
Liebezelle bringt. Ne, das
passt nicht in unser Weltbild, weil
alle Therapien in
der Onkologie, alle fünf großen,
also Operation, Chemotherapie, Bestrahlung,
Anti-Hormon- und
Anti-Körper-Therapien, ja,
Ziel Nr. 1 ab, zu töten.
Man hat irgendwann mal in dieses Weltbild
gemacht, das war eigentlich schon Mitte
des letzten Jahrhunderts, weil man
hatte 1950 eigentlich nur
zwei Krebstherapien, oder drei genauer gesagt.
Die zwei Schulmedizinischen,
also Operation und Bestrahlung, Chemotherapien
gab es noch nicht.
Oder aber über
Milieuveränderungen. Die Galvanotherapie
war auch noch da. Ja, aber
über Milieuveränderungen
im Sinne von
Ernährungstherapien, Entgiftungstherapien
und auch mentale Therapien, ja.
So, das war der dritte Zweig.
Und dann ist aber Bestrahlung und
Chemotherapie aufgrund,
da konnte man besser und schneller Geld damit
verdienen, ist das einfach
nach oben gegangen.
Und dann hat man das Dogma der Mutation
noch dahinter gelegt und
das ist einfach so geblieben. Obwohl
es, wie ich ja vorher schon schön erklärte,
eigentlich schon längst
zerlegt war diese Theorie.
Und da stehen wir heute
leider immer noch. Auch die ganzen
sogenannten Target Therapies
nennen wir das ja jetzt, also ganz
gezielt gerichtete Antikörper,
das sind die Therapien,
die die Chemotherapie ablösen. Warum?
Die Chemotherapie hat zwei
Nachteile. Das erste sind natürlich
die Nebenwirkungen und
das hat man früher gut in Kauf
genommen, vor 20, 30,
40 Jahre. Man hat es
in Kauf genommen, weil man in die Köpfe der
Menschen gebracht hat, okay, wenn du eine
gute Therapie willst, musst du
auch gute und viele Nebenwirkungen
in Kauf nehmen.
Und wenn du nicht viele Nebenwirkungen hast,
dann taugt die Therapie nicht. Das ist etwas,
was wirklich in der großen Rente von vielen
Menschen abgelegt wurde durch
die ganze Werbung, sage ich jetzt einmal,
der Pharma-Lobby.
Und das hat sich einfach bis heute
nicht geändert. Das ist immer noch
da drin. Und dann
hat sich das einfach durchgesetzt, dass man
Tumore zerstören muss.
Es ist immer ein Krieg,
ein Krieg gegen den Körper.
Es ist ein absoluter, ich meine, wenn wir mal
ehrlich sind, es ist ziemlich pervers
in der Onkologie. Ich will mal sagen, warum.
Es gibt keine Fakultät
in der Medizin, die Folgendes sagt.
Lieber Herr Müller, liebe Frau Schmidt,
damit Sie gesund werden, muss ich
Sie zuerst einmal ganz, ganz arg
krank machen. Also ich schneide in Sie rein,
ich bestrahle Sie,
oder ich mache sogar einen Giftstoff in Sie rein.
Sogar Senfgas,
Zyclophosphamid wird bis heute noch benutzt.
Das Immunsystem wird platt gemacht.
Es wird alles platt gemacht.
Und ich meine, wenn du heute
mit einem, sagen wir mal, leichten Herzinfarkt
ins Krankenhaus kommst,
da kommt ja kein Arzt daher und sagt,
komm, wir machen mal einen großen Herzinfarkt raus
und schauen mal, damit du gesund wirst.
Wenn du heute, sagen wir mal, einen 200er
Blutdruck hast, da geht ja kein Arzt
daher und sagt, jetzt machen wir mal drei Monate,
dass du einen Blutdruck von 300 hast.
Also ich muss Sie zuerst einmal viel kränker
machen, damit du gesund wirst.
Das gibt es wirklich nirgends,
außer in der Onkologie.
Da ist es heute gang und gäbe, zu dem
Patienten zu sagen, wir machen Sie zuerst einmal
furchtbar krank, weil nur so können
Sie gesund werden. Ich habe natürlich noch einen Dutzend
Fragen, aber die Zeit läuft mir davon.
Letzte Woche war eine Patientin da
und wurde eigentlich gesund,
trotz Chemo und Bestrahlung.
Das müssen wir natürlich auch noch ein bisschen
ausdiskutieren miteinander.
Aber letztendlich hat sie auch gesagt,
es wäre ihr lieb gewesen,
man hätte zuerst über das Milieu gearbeitet.
Jetzt erst im Nachhinein
weiss sie vieles mehr oder hat vielleicht auch
dein Buch gelesen.
Wir haben jetzt in dieser ersten Sendung einen Anstoß
gegeben über diese Mutationstheorie,
dass die Weissgottwiderlegt ist.
Man muss vielleicht das eine
nicht lassen, aber das andere sollte man unbedingt
dazunehmen, nämlich das Milieu
zu betrachten. Hier haben wir
in der Selbstverantwortung unglaublich
viele Möglichkeiten. Auch darüber müssen wir
reden. Für die Zuschauer, die
jetzt Cut machen, weil die
Senderzeit vorbei ist, denen müssen wir jetzt etwas
auf den Weg geben.
Ist es schon so, in deinem dicken
Schinken, wo du geschrieben hast
über Krebs, ist eigentlich alles drin?
Ja, also
in dem Buch Chemotherapie heilt Krebs
und die Erde ist eine Scheibe, habe ich natürlich bewusst
gewählt diesen Titel.
Da ist im Grunde genommen
das 3-E-Programm beschrieben.
3-E steht für Ernährung, Entgiftung
und energetisches Arbeiten.
Deshalb 3-E.
Da ist das meiste beschrieben.
Wir haben ein Zentrum in der
Nähe von Stuttgart, das 3-E-Zentrum
und es gibt in Deutschland auch
eine Vereinigung, die heißt
Krebs21, wo Menschen
sich auch hinwenden können. Wir haben dort eine Hotline
und Menschen können einfach, wenn sie sagen,
wir möchten
vielleicht einen anderen Weg gehen.
Wir möchten nicht unser Immunsystem
zerstören. Oder
aber, was natürlich der Fall ist,
ganz, ganz viele Menschen kommen zu uns,
die einfach enttäuscht sind von der
Schulmedizin und die Täuschung
war natürlich, dass die sehr erfolgreich ist.
Aber das bemerkt man halt erst, wenn
der Tumor entweder nicht weggeht oder
in extrem kurzer Zeit wiederkommt.
Und dann fangen die Menschen erst
an zu überlegen,
stimmt es denn eigentlich, was die alle mir erzählt
haben. Aber es gibt ja Statistiken,
die man ja alle lesen kann,
wie erfolgreich man ist
nach 5 Jahren.
Wer ist noch rezidiv frei und wer ist
schon verstorben? Die Zahlen sind ja da.
Und die sind nicht so
ermutigend. Also,
bei Zahlen ist meine Erfahrung, dass
weniger als 10% der Patienten sich mit
Zahlen auseinandersetzt.
Es ist einfach so, ein Arzt sagt dann
immer zum Patienten,
Herr Müller, wenn Sie das machen,
haben Sie 70% Chance, wenn Sie das
machen, 40%. Wenn Sie das
machen, 90%. Tatsache ist,
das ist wie in der Computerindustrie.
Es gibt nur Einsen und Nullen. Entweder ich
überlebe das Ding oder ich sterbe.
Der Patient hat eigentlich nur Angst.
Diese Zahlenspielereien,
das ist unglaublich, wie die
gleiche Statistik von
5 verschiedenen Ärzten ausgelegt wird.
Also, da kommt jeder, wenn er die gleiche Statistik
liest, komischerweise dann auf
etwas anderes. Meine Erfahrung ist,
dass Patienten sich ganz, ganz selten
– es sind so Menschen, die hoch
strukturiert sind, sagen wir mal Ingenieure,
Banker oder sowas – diese Menschen,
die schauen sich Zahlen an. Aber das ist einfach
ein kleiner Teil. Die meisten Menschen
vertrauen einfach durchaus,
teilweise zu Recht, ihren
Ärzten. Aber ich sage immer,
wissen Sie, wenn Sie eine Therapie
machen, dann kaufen Sie diese Therapie.
Entweder Sie bezahlen Ihren Arzt direkt
oder aber Sie bezahlen das,
indem Sie viel Geld an die Krankenkasse
bezahlen. Aber machen Sie doch
den Mindestanspruch,
wie wenn Sie ein Auto kaufen
oder eine neue Küche oder einen neuen Fernseher.
Da gehen Sie ja auch nicht irgendwo in den Laden
und sagen, ich brauche einen Fernseher,
geb mir das. Oder ich brauche eine neue Küche oder ein neues Auto.
Da informieren Sie sich.
Da schauen Sie, was möchte ich denn?
Da schaue ich, was gibt es denn für andere Dinge?
Und ausgerechnet bei
Krankheiten machen das die wenigsten Menschen.
Wir delegieren halt die Verantwortung
für unsere Gesundheit. Aber jetzt muss wir
wirklich zum Schluss kommen.
Fazit, liebe Zuschauerinnen
und Zuschauer, wir haben gehört, es gibt
eine Hotline, es gibt Möglichkeiten,
sich auch eine Zweitmeinung einzuholen,
eine andere Sichtweise
einzuholen und dann einfach
die verschiedenen Logiken selber
mal zusammenzufassen und dann zu entscheiden,
was ist mein Weg zur
Heilung? Was will ich gehen?
Will ich mal vielleicht mit einem einfachen Weg
über das Milieu anfangen oder gleich
mit den Kanonen auf
Spatzen schiessen? Was ist mein Weg?
Bitte lassen Sie sich einfach
alternativ und auch ganzheitlich
mal informieren, bevor man richtig
loslegt. Und das Buch
von meinem Studiogast, das kann ich Ihnen wirklich
von ganzem Herzen empfehlen.
Einfach auch mal als Sichtweise
anzuschauen, durchzulesen und dann
einfach bestärkt einen Weg zu gehen,
der ganzheitlicher ist, sodass Sie
bald wieder gesund sind. In diesem Sinne,
danke ganz herzlich fürs Zuschauen.
Alles Gute, bis ein anderes Mal und auf Wiedersehen miteinander.