Nukleotide sind die Bausteine, die Nährstoffe, die als Grundbausteine für wesentliche Teile des Zellinhalts verwendet werden. Ebenso eine der wichtigsten Funktionen von Nukleotiden besteht darin, das Rückgrat unserer DNA und RNA zu bilden, und werden aus diesem Grund auch als die Bausteine des Lebens bezeichnet. Sie kommen also in allen lebenden Zellen des Körpers vor.
Nukleotide sind die Grundlage allen neuen Lebens. Ohne diese Nukleotide – kein Leben, keine Heilung und keine Immunantwort. Will man den Körper dazu bringen, schnell und effizient auf virale oder bakterielle Infektionen zu reagieren, sind genügend Nukleotide die Grundvoraussetzung. Doch leider kann der Körper diese nicht mehr in ausreichender Form selbst herstellen – und die uns zugeführte Nahrung beinhalten diese kaum noch. Nukleotide sind in Kutteln und Lebern in hohen Dosen vorhanden, welche aber heutzutage kaum mehr von den Menschen gegessen werden.
Nukleotide in der Prävention, in der Genesungsphase oder in Zeiten, wo Stress und andere oxidative Einwirkungen vorhanden sind, ist dies der «goldene Schlüssel» für die Gesundheitserhaltung. Möglicherweise ist es «die einzig wahre unverzichtbare Basismedizin». Der Gast ist Wissenschaftler und hat dieses Thema über 30 Jahre erforscht und hat sich dabei in über 300 Studien verantwortlich gezeigt.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Dr. rer. nat. Peter D. Koeppel, Biochemiker/Immunologe und Virologe Moderation: Alexander Glogg Sendungsnummer: NBas_220119-S1_Koeppel-31
▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ QS24 stellt die erste deutschsprachige Informationsdatenbank dar, die die Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin inklusive der Psyche abdeckt. Somit hat man eine weitere Sichtweise in Ergänzung zur herkömmlichen Medizin.
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Herzlich willkommen liebe Zuschauerinnen und Zuschauer in unserem Format Naturmedizin.
Ich habe heute einen Wissenschaftler da und der hat mir Dinge erklärt heute im Vorgespräch.
Da muss ich sagen, das ist eigentlich das ABC eines jeden Mediziners oder sollte es zumindest sein.
Wir reden heute über Nukleotide, was eine elementare Sache ist für jede Heilung von uns Menschen,
für unsere Selbstheilung, aber wir wissen eigentlich noch gar nichts darüber.
Deshalb machen wir diese wertvolle Sendung. Bleiben Sie dran, wir legen sofort los.
Da sind wir wieder und mein Gast ist Virologe, Immunologe, Biochemiker.
Das ist Dr. Peter Damian Köppel. Ganz herzlich willkommen, lieber Peter.
Grüss Gott, ich freue mich hier zu sein. Danke vielmals für die Einladung.
Herzlich gerne.
30 Jahre lang erforscht du die Nukleotide.
Ich dachte eigentlich schon vieles erfahren zu haben, gehört zu haben.
Aber jetzt höre ich erstmals von dir, wie wahnsinnig bedeutsam diese Nukleotide für unseren Körper sind.
Was sind Nukleotide und wieso sind sie so bedeutsam für uns?
Die Nukleotide haben verschiedene Wirkungen im Körper.
Als erstes sind sie die Grundbausteine unseres genetischen Materials.
Das heißt, ohne Nukleotide kann sich die ganze Zelle eigentlich nicht kommunizieren.
Als zweites sind die Nukleotide extrem wichtig für die Bildung von Proteinen.
Und als drittes sind Nukleotide die Grundlage für den Energietransport in den Körper.
Die elementarsten Wirkungen im Körper beruhen auf Nukleotiden.
Nukleotide sind relativ gut erforscht in Krankheiten.
Aber dass Nukleotide auch in der Nahrung gebraucht werden, das kennen die meisten Leute nicht.
Im Moment geht man immer davon aus, dass der Körper selbst diese Nukleotide herstellt.
Die benötigt werden in der Mitochondrin für die DNA und für die Energieproduktion des Körpers.
Das stimmt auch. Die Zellen können Nukleotide selber herstellen.
Aber es gibt Organe oder Systeme im Körper, die keine Nukleotide herstellen können.
Z.B. die Zellen, die aus dem Knochenmark kommen, das sind die weißen Blutkörperchen, also die Abwehrzellen.
Und die roten Blutkörperchen können keine Nukleotide oder nur beschränkt Nukleotide herstellen.
Als zweites haben gewisse Darmzellen, z.B. Bifidobakterien oder Lactobakterien, einen Mangel an der Herstellung von Nukleotiden.
Dann können gewisse Gehirnzellen die Nukleotide nicht herstellen.
Da haben wir einen Effekt auf das Gehirn.
Und als drittes ist es eigentlich der Darm.
Und das ist eigentlich das Wichtigste. Der Darm kann Nukleotide herstellen.
Aber der Bedarf an Nukleotiden im Darm wegen dieser hohen Turnover oder Umsatz ist viel zu klein.
Also der Darm braucht die Nukleotide für ein volles Funktionieren.
Bevor wir in das Thema reingehen, dass manchmal der Körper eine sehr schleppende Immunantwort hergibt
und dann entsprechend verspätet reagiert auf Reaktionen, möchte ich noch etwas fragen.
Du hast ja ganz, ganz viele doppelblindwissenschaftliche Studien gemacht im Bereich der Gesundheit.
Kannst du mir mal sagen, mit welchen Ergebnissen konnte man hier brillieren,
indem man Nukleotide zusätzlich supplementiert, also Menschen gibt, im Verhältnis zur Nicht-Nukleotidsupplementierung?
Man muss sich einfach vorstellen, das Wichtigste im Immunsystem ist die Geschwindigkeit.
Wenn wir nämlich eine Erkrankung haben, ein Virus oder ein Bakterium, die teilen sich relativ schnell.
Ein Bakterium teilt sich alle 20, 25 Minuten.
Das heißt, nach zwei Stunden hat man schon 64 und nach acht Stunden hat man 64 Millionen.
Wenn jetzt das Immunsystem nachhinkt, dann können sich diese Zellen entwickeln und vermehren,
bevor überhaupt das Immunsystem ein Stoppsignal oder ein Stoppsignal setzt.
Je schneller das Immunsystem reagieren kann, umso besser ist es.
Wenn wir an das Immunsystem denken, wenn ein Fremdkörper kommt, müssen ganz bestimmte Zellen sich so schnell wie möglich vermehren.
Gleichzeitig müssen die nachher Antikörper bilden.
Das heißt, es braucht eine Zellvermehrung.
Der erste Schritt in der Zellvermehrung ist die Verdoppelung der DNA.
Für eine einzelne DNA braucht es drei Milliarden Nukleotide.
Bis der Körper die hergestellt hat, braucht es eine gewisse Zeit.
Das heißt, es braucht etwa acht bis zehn Stunden.
Wenn man das verkürzen kann, hat man natürlich schon einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Als zweites ist natürlich die Proteinsystese.
Wir haben die Information für einen Antikörper auf der DNA.
Das wird dann umgeschrieben auf das sogenannte mRNA.
Das ist heute ein Begriff, der überall herum zirkuliert.
Aber dieser Schritt braucht Nukleotide.
Wenn hier Nukleotide fehlen, dann verschleppt sich die Bildung von Antikörpern.
Und das geht langsam.
Die Antikörper machen eigentlich nichts anderes, als die Viren oder Bakterien zu blockieren,
damit sie sich nicht mehr vermehren können.
Aber diese zwei Schritte sind ganz essenziell abhängig von der Geschwindigkeit.
Aber das würde ja bedeuten, dass gerade in diesen Zeiten, wo wir uns jetzt bewegen,
ein sehr hoher Bedarf an Nukleotiden wäre, damit wir eine sehr schnelle Immunantwort haben
und eigentlich gar nicht richtig erkranken oder viel weniger erkranken würden durch die Situation heute, oder?
Ja, das ist so.
Ich selber nehme ja die Nukleotide seit 30 Jahren.
Ich habe seit 30 Jahren weder eine Erkältung noch eine Schnuppen gehabt.
Und ich nehme immer die Nukleotide.
Und man weiss, je schneller das Immunsystem reagieren kann,
nicht nur gegen die neuen Erreger, sondern auch gegen normale Grippeviren, gegen normale Bakterien,
je schneller das passiert, umso besser reagiert der Körper.
Und gerade heute in der Zeit, wo zum Beispiel auch ein Riesenproblem die Angst ist,
ist die Nukleotide extrem wichtig.
Weil Angst unterrückt das Immunsystem.
Und dann kann natürlich das Immunsystem weniger gut reagieren.
Wir haben Versuche gemacht, wo wir zeigen konnten, dass Angst eigentlich ein Kortisol,
also die ganzen Stressreaktionen hervorruft.
Und mit den Nukleotiden haben wir gesehen, dass die Stressreaktion gedämpft wird.
Also die Unterdrückung des Immunsystems wird vermindert.
Also wir haben nicht nur eine schnellere Zellvermehrung,
wir haben auch eine Unterdrückung der Stressreaktion,
welche wiederum das Immunsystem unterdrücken würde.
Das heißt, genau in dieser Zeit, wo viele Leute nicht nur ausgesetzt sind und auch Angst haben,
ist es umso nötiger, Nukleotide, also den Körper zu versorgen,
mit den wichtigsten Bestandteilen für die Zelle.
Ich habe im Vorfeld bei unserem Gespräch noch ein Bild gesehen,
wo man früher sehr viele Nukleotide von aussen zugefügt hat zum Körper,
nämlich über die Nahrung.
Unbewusst, und da möchte ich dich gerne bitten, kannst du mir diese Folien nochmals zeigen?
Ich glaube, da geht es auch noch um Innereien.
Ist das auch mit ein Grund, weshalb wir heute eine viel weniger schnelle Immunantwort haben,
weil sich die Ernährungsweise von uns Menschen verändert hat?
Ja, das ist so.
Das Problem ist, dass wir annehmen, dass Pflanzen oder Gemüse,
also Früchte oder Gemüse, sehr hohe Anteile Nukleotide haben.
Aber wir haben sicher etwa 1000 verschiedene Nahrungsmittel untersucht
und haben gefunden, dass vor allem pflanzliche Nahrungsmittel extrem tief sind in Nukleotide-Gehalten.
Die tierischen, menschlichen Zellen haben einen höheren Gehalt,
vor allem tierische haben einen höheren Gehalt,
aber den höchsten Gehalt findet man nur bei Tieren in Innereien.
Und Innereien werden heute interessanterweise als Abfall bezeichnet,
obwohl sie ernährungswissenschaftlich eigentlich die wertvollsten Sachen in der ganzen Ernährung sind.
Weil die haben nicht nur Vitamine, Mineralstoffe, die eigentlich der Körper braucht,
sondern eben auch viele Nukleotide.
Und das wird heute weggeschoben.
Das heißt, in der heutigen Situation, wo wir in einer Situation sind,
wo der Bedarf an Nukleotiden steigt, weil je höher die ganze Anforderung im Körper ist,
also der ganze Metabolismus höher ist, steigt der Bedarf, nehmen wir heute weniger Nukleotide.
Und das gibt ein Gap, also eine Lücke, und die müsste man füllen.
Und wir haben Produkte entwickelt, die Nukleotide in konzentrierter Form enthalten.
Also es ist ja eigentlich für jede Art von Heilung richtig und wichtig.
Das heisst, wenn ich diese Nukleotide nicht habe, dann muss der Körper sie immer noch selber produzieren.
Wenn er aber selbst schon in der Erschöpfung ist oder in einem Burnout oder in einer Depression
oder in einer Krankheit steckt, dann ist das auch nur noch schleppend.
Ja, das ist so.
Und wenn ich diese Nukleotide nicht habe, dann ist letztendlich am Ende der Kette viel weniger ATP da, oder?
Ja, also wenn man jetzt wieder auf die ganze Energieebene runtergeht,
die Glucose zum Beispiel, die wird ja in Stufen abgebaut.
Und jedes Mal wird ein Energieträger gebildet, und das sind Nukleotide.
Nur die Nukleotide, also das sogenannte ATP, das ist ja eigentlich vor allem bei Sportlern sehr bekannt,
UTP, das sind Energieträger, und die werden nachher im Körper verteilt und als Energiesupplement verwendet.
Aber ATP ist jetzt nicht gleich Nukleotide, oder?
Doch, das heißt Adenosin, das ist eines der Nukleotide, weil es gibt im Gesamten fünf Nukleotide.
Das ist das Adenosin, Guanosin, Uracil, Zytosin und Thymidin.
Und ATP ist eines der Nukleotide.
Wenn das fehlt, also ATP, dann kann die Energie nicht transportiert werden.
Gleichzeitig ist es natürlich so, die ganze Energieproduktion geschieht ja in den Mitochondrien.
Und wenn eine hohe Leistung vorhanden ist, braucht es mehr Mitochondrien.
Im Durchschnitt hat die Zelle etwa 25 Prozent des Zellinhaltes aus Mitochondrien.
Nur gerade die roten Blutkörperchen, die haben viel weniger.
Aber die anderen Zellen haben etwa 25 Prozent.
Und je höher die Leistung wird, umso mehr Mitochondrien braucht es.
Die Mitochondrien haben aber ihre eigene DNA.
Das heisst, auch die muss sich vermehren.
Und wenn dort wieder die Nukleotide fehlen, dann können sich die Mitochondrien in den Zellen auch nicht vermehren.
Das heisst, dann geht die ganze Energieproduktion runter.
Also man sieht, die Nukleotide spielen auf verschiedensten Ebenen eine extrem wichtige Rolle.
Und man ist sich gar nicht bewusst, wie wichtig die überhaupt sind.
Auch in der Wissenschaft wird praktisch nicht darüber gesprochen.
Du hast wahrscheinlich heute die Antwort gegeben für alle Lang- und Postversionerkrankungen, die wir heute kennen.
Wo man ja überhaupt nicht an der Ursache behandelt, sondern eigentlich nur zur Kenntnis nimmt.
Du hast mir noch eine andere Folie, wo du im Vergleich hast, wie viele ersetzte Innereien drin sind,
wie viele Nukleotide, wie viel da, wie viel da und wie viel Gemüse.
Das fand ich noch interessant, was ich noch zeigen wollte.
Bevor wir dann noch zeigen, was zum Beispiel über eine Impfung, wie schnell eine Immunantwort kommt,
das möchte ich dann auch nochmals anschauen und unseren Zuschauern zeigen.
Ja, also ich zeige es jetzt mal hier.
Das ist die erste Folie.
Und das wäre dann die zweite Folie.
Und hier sind die Nukleotide aufgezeichnet von Gemüse und Früchten.
Und man sieht, dass praktisch fast keine Nukleotide vorhanden sind.
Okay, also das sind jetzt Werte, die da draufstehen, so zwischen 0 bis maximal 1000.
Ich schalte das mal so in die Kamera.
Da sind ganz viele verschiedene Gemüse drauf.
Die erste Linie ist noch der Brokkoli gewesen.
Der Brokkoli hat noch relativ hohe Werte.
Auch Blumenkohl hat noch hohe Werte.
Aber wenn man die nächste Folie anschaut, da sieht man, die hohen Zahlen dort, das sind Innereien.
Und dann geht es da wirklich bis auf 7000 hinauf.
Ja, ja.
In den Innereien.
Da sieht man den Unterschied zwischen dem Fleisch, also tierischen Produkten und den pflanzlichen Produkten.
Und das wird eigentlich nicht einbezogen, oder?
Ja, und das fehlt natürlich.
Und je weniger Energie wir haben...
Auf dieser Folie, da sieht man zum Beispiel, dass ein Leber 100 Mal mehr Nukleotide enthält als ein Apfel.
Die gleiche Menge Apfel.
Also wenn wir solche Sachen essen, müssen wir automatisch durch das viel mehr Energie haben.
Aber das ist doch etwas, was doch sehr häufig Menschen auch berichten,
wenn sie mal so ein Stück Fleisch essen, dass sie das Gefühl haben, sie hätten dann mehr Energie.
Ja, das ist so.
Das kommt natürlich nicht nur auf die Nukleotide, sondern auch auf andere Mineralstoffe.
Weil eine tierische Zelle enthält ja eigentlich alle Elemente, die auch eine menschliche Zelle braucht.
Eine pflanzliche Zelle ist nicht unbedingt so gut ausgerüstet wie eine tierische Zelle.
Jetzt ist es eben so, dass je höher der metabolische Turnover, also Umsatz ist, umso höher werden die Nukleotide.
Das heißt, eine Pflanzenzelle hat einen relativ langsamen Umsatz.
Die wächst ja auch relativ langsam.
Und im Körper haben alle dort, wo ein hoher Zellumsatz ist, das ist der Darm, das ist die Leber,
das sind einfach die Organe, die haben den höchsten Umsatz.
Selbst ein Muskel hat weniger Umsatz als eine Leber zum Beispiel.
Das heißt, auch Muskelzellen haben verglichen mit Innereien einen kleineren Gehalt von Nukleotiden.
Und etwas, was natürlich auch ist, also wenn man jetzt zum Beispiel das Fleisch von Tieren anschaut,
früher hat man gejagt und ein Wildtier ist immer in Bewegung.
Wenn man heute die ganze Fleischproduktion, also Tierproduktion anschaut, die Tiere bewegen sich praktisch nicht mehr.
Das heißt, auch dort nimmt die Nukleotide Gehalte ab.
Unfassbar.
Ja, also das sind so Zusammenhänge, die eigentlich selten überdacht werden.
Kannst du mir noch schnell die Unterlagen über die Impfung zeigen, wie das eigentlich ist
und wie man eigentlich eine viel, viel schnellere Immunantwort im Zusammenhang mit einer Impfung erzielen könnte?
Weil das fand ich auch sehr spannend. Das ist eine Studie, die ihr gemacht habt, oder?
Ja, das ist eine Studie, die wir gemacht haben.
Und da haben wir dort, wo der erste Strich ist, dort haben wir die erste Impfung gemacht.
Und beim zweiten Strich haben wir die zweite Impfung gemacht.
Aber wir haben zwei Gruppen gemacht und die eine Gruppe, 14 Tage vorher, wurde Nukleotide gegeben.
Jetzt, wenn man die rote Linie anschaut, dann sieht man, dass nach der ersten Impfung praktisch keine Immunantwort gibt.
Erst nach der zweiten Impfung ist eine Immunantwort.
Und warum dauert es so lange?
Die müssen erkennen und die entsprechenden Zellen müssen sich vermehren.
Und das dauert lange. Und erst nach der zweiten Impfung kriegt man dort überhaupt eine Antwort.
Wenn man sich die Nukleotiden anschaut, dann hat man am Schluss, nach diesen zehn Tagen zwischen der ersten und zweiten Impfung,
hat man die gleiche Antikörpertite wie nach der zweiten Impfung in der Kontrolle.
Das heisst, die Immunantwort ist massiv schneller als in der Kontrolle.
Das würde ja eigentlich in der Praxis heissen, immer wenn ich das Gefühl habe,
oh, ich glaube, jetzt kommt eine Entzündung, ein Schnupfen, ein Husten, ich könnte krank werden.
Wenn ich jetzt sofort, jetzt wo mein Körper mit einem Erreger in Kontakt gekommen ist,
muss eine schnelle Immunantwort kommen, damit sich der Erreger nicht ausbreitet.
Und wenn ich dann sofort diese Nukleotiden gebe, dann wird die Immunantwort sehr schnell kommen
und möglicherweise mich daran hindern, überhaupt zu erkranken.
Das ist genau das, was ich mache.
Ich mache das immer, wenn ich merke, dass ich irgendwo einen Schnupfen kriege oder irgendetwas,
dann nehme ich sofort eine höhere Menge von Nukleotiden.
Eigentlich wäre das ein Schlüssel, um in der Prävention, in der Gesundheitserhaltung der Menschen
einen großen Schritt nach vorwärts zu kommen, wo ich mir gerade überlege,
wer sollte denn Interesse haben, das in der Öffentlichkeit zu bringen?
Eigentlich müssten sämtliche Versicherungen, je weniger Leute krank werden,
umso lukrativer wäre es für die Versicherung oder die ganzen Spitäler.
Die müssten interessiert sein, dass die Leute schneller wieder gesund werden usw.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten.
Aber es müsste theoretisch, aber es ist nicht so.
Man hört nichts über Nukleotiden.
Wieso ist das nicht Universitätslehrgang?
Ich meine ABC in der Medizin.
Ich habe jetzt einen Teil verstanden und sehe die Präsenz dahinter.
Ja, es ist eben so.
Wir sind ein bisschen in einem...
Wie soll ich es jetzt sagen?
Wir sind ein Nahrungsmittel.
Aber wenn man es genauer hinschaut, hat es fast eine Heilwirkung.
Wir sind in einer Zwischenstufe zwischen Nahrungsmittel und Heilmittel.
Eigentlich ist es ein Bestandteil der Nahrung.
Aber es hat natürlich Auswirkungen auf die Gesundheit.
Das wäre dann wieder ein Heilmittel.
Da sind wir natürlich in einem gesetzlichen Zwiespalt.
Da sind wir sehr limitiert, was wir sagen und was wir publizieren dürfen.
Wie immer, aber das haben wir auch bei hochdosierten Nahrungsmitteln eigentlich immer.
Sei es jetzt auch mit Gewürzen und Kräutern usw.
Sobald es hochdosiert ist und eine Wirkung hat auf den Körper, wird es zum Medikament.
Und wenn es nur so und so viel dosiert ist, ist es noch ein Nahrungsergänzungsmittel oder sogar nur ein Nahrungsmittel.
Darf ich nochmals?
Ja, bitte gerne.
Ich möchte gerne noch etwas zeigen.
Und zwar diese Folie hier.
Da haben wir einen Versuch gemacht.
Und zwar wurden hier Tiere stimuliert mit einem Immunstimulant.
Und die eine Gruppe, die blaue, hatte keine Nukleotide und die rote hatte Nukleotide.
Und wenn man dort sieht, vor der Stimulierung hat man einen bestimmten Grad.
Und dann wurden nach 1, 2 und 8 Stunden die Antikörper, die sogenannten IgG-Antikörper gemessen.
Da ist es ja extrem explodiert.
Eben.
Und da sieht man, dass z.B. in der Kontrollgruppe nach 8 Stunden hat man eine Erhöhung von 14 mg.
In der Versuchsgruppe hat man nach 2 Stunden mehr Antikörper als in der Kontrollgruppe nach 8 Stunden.
Wenn man sich überlegt, dass sich ein Bakterium z.B. mit 20 Minuten teilt, dann hat man nach 2 Stunden 64.
Nach den 8 Stunden in der Kontrolle hat man 64 Millionen.
Ja, ich habe das gesehen.
Es ist ja eigentlich unfassbar, wie träge das ist, bis der Körper da reagiert.
Und mit Nukleotiden reagiert das sofort.
Schon nach 2 Stunden hat man einen signifikanten Anstieg.
Aber früher, wo man viel mehr Innereien gegessen hat, ist eigentlich dieser Anstieg normal gewesen, oder?
Ja, das ist natürlich.
Man kann nicht unbedingt mit früher vergleichen, weil die ganze Ernährungssituation früher natürlich viel schlechter war.
Das muss man schon sagen.
Es gab natürlich viele Leute, vor allem im Winter, die hatten dann keine frischen Gemüse.
All diese Substanzen, die eigentlich dann für die Gesundheit wichtig sind, haben sie nicht gehabt.
Und Nukleotide sind eigentlich nur ein Bestandteil der ganzen Nahrungskette.
Aber es ist etwas, wo eigentlich unterdrückt wurde.
Es wurde nie daran gedacht.
Und interessant ist ja auch, wie wir überhaupt auf die Nukleotide gekommen sind.
Weil ursprünglich etwa in den 50er, 60er Jahren kam ja die erste Babynahrung auf den Markt.
Und dann hat man den Frauen gesagt, ihr müsst unbedingt Babynahrung geben.
Also von verschiedenen Herstellern Babynahrung.
Das ist viel besser als Muttermilch.
Und die Leute haben geglaubt, da hat man festgestellt, dass die Kinder mit dieser Babynahrung eine schlechte Verdauung hatten,
eine schlechte Immunentwicklung, eine schlechte Gehirnentwicklung.
Dann wurde geschaut, was ist denn der Unterschied zwischen einer Muttermilch und einer Kuhmilch,
die ja die Basis für diese Babynahrung ist.
Und dann hat man festgestellt, dass Muttermilch extrem hoch ist an Nukleotiden.
Und die normale Milch hat praktisch keine Nukleotide.
Und heute werden praktisch alle Babynahrungen für das erste halbe Jahr supplementiert mit Nukleotiden.
Und da hat man herausgefunden, wie wichtig eigentlich die Nukleotide sind.
Und wir haben dann gesagt, wenn es für Kinder wichtig ist,
da muss doch irgendwo auch, die Natur macht ja nichts, was nicht Sinn macht,
da muss das nachher auch etwas auswirken.
Vor allem, wenn die ganze Ernährung sich verändert.
Und eben wie Sie gesehen haben, wir haben ja hier extrem viele Untersuchungen gemacht,
an wie vielen Nukleotiden in verschiedenen Nahrungsmitteln drin sind.
Wir sind ein bisschen erschrocken, muss ich sagen, wie wenig zum Teil drin ist.
Du hast noch die Muttermilch erwähnt.
Was ich noch ergänzen kann, wusste ich auch bis vor kurzem nicht,
es ist auch in der Muttermilch Galactose noch drin.
Ja, das stimmt ja.
Das ist doch auch noch spannend, was die Muttermilch alles hergibt.
Nukleotide, Galactose.
Und dann kann sich so aus einem kleinen Geschöpf dieses Wunder entwickeln.
Ich finde es eben auch interessant, also nochmal zurück zur Muttermilch.
Die Muttermilch ändert sich ja über den Tag.
Am Morgen hat die Muttermilch eher Substanzen drin, die das Kind aktiv macht.
Und am Abend hat sie Substanzen drin, die eher das Kind beruhigt.
Und die Substanzen, die da drin sind am Abend, sind wieder spezielle Nukleotide.
Unfassbar.
Ich muss den Zuschauern sagen, dass wir in dieser ersten Sendung
das Thema Nukleotide nur ganz kurz anreissen können.
Ich weiss, es gibt noch tausend Fragen von Ihnen und von mir.
Und ich mache natürlich auch noch ein paar Sendungen mehr.
Wenn ich unseren Wissenschaftler aus der Schweiz schon da habe,
dann muss ich alles herausquetschen, was irgendwie geht.
Aber wenn wir für die Leute, die sagen, ich will jetzt sofort mehr wissen
und ich möchte nicht warten, bis die nächste Sendung kommt,
gibt es irgendwo eine Plattform, wo man sich ein bisschen mehr schlau lesen kann?
Ja, es gibt eine Firma, die unser Produkt vertreibt.
Das ist die Mitosana.
Das ist, glaube ich, unter www.mitosana.com findet man Informationen.
Ich arbeite relativ viel im englischen Bereich.
Und wir haben dort eine Homepage oder eine Plattform gemacht,
wo viele Informationen über Nukleotide drin sind.
Und das ist unter www.nucleotides4health.org.
Da findet man sehr viele Informationen über Nukleotide.
Und dort haben wir es so gemacht, wir haben einen Teil gemacht für Laien,
die einfach ein bisschen mehr wissen wollen,
und dann mehr für Spezialisten, wo dann die Nukleotide vertieft.
Und auch die Studien findet man da alles?
Ja, da findet man, ich weiß nicht, wie viele.
Also im Tierbereich haben wir über 500 Studien gemacht.
Und bei Menschen?
Bei Menschen haben wir auch schon einige gemacht.
Viele sind jetzt noch nicht publiziert, aber es sind sicher etwa 20, 30 Publikationen.
Und die Ergebnisse sind immer ganz eindeutig.
Nukleotide zu supplementieren ist wertvoll.
Ja, oder ich mache eigentlich, für mich sind Tierversuche besser,
weil bei den Tieren kann man genau sagen, dass die Tiere entsprechend füttern.
Bei Menschen muss man immer davon ausgehen, dass sie auch die Nukleotide zu sich nehmen.
Und das ist immer ein bisschen schwierig.
Also wir haben dort manchmal ein bisschen Schwierigkeiten gehabt,
dass die Leute wirklich auch den Anweisungen gefolgt sind.
Aber im Durchschnitt haben wir extrem gute Resultate.
Ich darf zusammenfassend sagen, habe noch Notizen gemacht,
eine schnelle Immunantwort kriege ich durch Supplementieren regelmässig von Nukleotiden.
Ohne Nukleotide gibt es kein Leben.
Ja, das ist so.
Keine Heilung ohne Nukleotide.
Also auch für jeden Mensch, der in einer Krankheit drinsteckt,
in Entzündungsprozessen drinsteckt, in Schmerzenkaskaden drinsteckt,
wäre das Supplementieren sehr wertvoll,
weil er schneller mehr Energie produziert im Körper.
Und die mehr produzierte Energie ist wie die Bauarbeiter auf einer Baustelle.
Sie können die Sanierungen vornehmen, oder?
Wir haben auch Versuche gemacht, zum Beispiel mit Wundheilung.
Das hat sich extrem gut gemacht.
Wir haben sogar Versuche gemacht, wo wir Knochenheilung angeschaut haben.
Und da war ich selber erstaunt.
Und wie schnell, prozentuale?
Also wir haben einfach das mit verschiedenen anderen Substanzen verglichen
und haben die besten Resultate mit den Nukleotiden gesehen,
vor allem bei Knochenheilung.
Also hier ist wirklich ein Aufklärungsbedarf wichtig,
auch für die ganzen Mediziner, damit man sich damit beschäftigt.
Weil hier kann man einen grossen Dienst dem Patienten erweisen.
Das ist so, ja.
Mit Nahrungsmitteln.
Mit einem Nahrungsmittel, ja.
Das ist unfassbar.
Ich danke dir ganz herzlich.
Bitte.
Peter Damian Köppel war das für Sie, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer.
Er steckt sein ganzes Leben in der Erforschung von diesen Nukleotiden.
Und wie wertvoll das ist, haben Sie heute bestimmt auch erfahren und gehört.
Und wie gesagt, ich mache weitere Sendungen über dieses Thema.
Und Sie haben die Plattform gehört, wo Sie sich weiter schlau lesen können.
Und ich denke, das sollten wir alle auch tun
und das ganz ernst nehmen, was wir heute gehört haben.
In diesem Sinne alles Gute, bis ein anderes Mal
und auf Wiedersehen miteinander.