Zitat Alexander Glogg: „Nach 6000 Interviews! Ich bin erschüttert darüber, dass mir das noch niemand so klar erklärt hat!“
Heute erfahren Sie das A und O der Gesundheit: Proteine, Eiweiß, Aminosäuren und Kollagen. Diese essentiellen Bausteine des Lebens sind der Schlüssel zu einem gesunden Körper und einer erfolgreichen Genesung. Ohne sie kann der Körper seine Baustellen nicht reparieren. Das Problem? Fast alle Menschen leiden unter einem extremen Mangel, weil ihre Ernährung zu einseitig ist und sie die Bedeutung dieser Nährstoffe nicht kennen. Leider gilt dies auch für viele Ärzte, was dazu führt, dass Behandlungen oft wie mit angezogener Handbremse erfolgen.
Proteine sind unerlässlich, denn sie werden im Körper zu Aminosäuren abgebaut – die Grundlage für jede Art von Zellreparatur und -aufbau. Ob nach einer Krankheit oder Operation, ohne eine ausreichende Versorgung mit Proteinen kann der Körper nicht heilen. Diese Wahrheit ist wissenschaftlich eindeutig belegt, doch mangelt es an Wissen und Aufklärung in der breiten Bevölkerung.
Dr. Mark Warnecke, dreifacher Schwimm-Weltmeister und der älteste Weltmeister aller Zeiten, hat in den letzten 30 Jahren intensiv zu diesem Thema geforscht. Sein Wissen, das er mit Spitzensportlern wie den Athleten von Bayern München, Olympiateilnehmern und Nationalkadern teilt, ist von unschätzbarem Wert – besonders für ältere Menschen. Ein Mangel an Proteinen und Aminosäuren führt zwangsläufig zum Abbau, und viele Krankheiten sind letztlich Ausdruck dieses Defizits.
In dieser Sendung beleuchten wir tiefgehend die Bedeutung von Proteinen, Aminosäuren und Kollagenen für Ihre Gesundheit. Sie erfahren, was Ihr Körper wirklich braucht, um „gesund und fit“ alt zu werden.
Es ist alarmierend, wie wenig Fachleute heute dieses fundamentale Wissen verstehen. Stattdessen konzentrieren sie sich auf oberflächliche Details, ohne das grundlegende Fundament zu beachten, auf dem alles steht oder fällt. Liebe Zuschauer, diese Sendung ist ein Muss für jeden, der gesund bleiben oder genesen will! Sie ist lebenswichtig. Angesichts des Wirrwarrs und der Fehlinformationen, die heute über Proteine kursieren, ist es höchste Zeit, Klartext zu sprechen. Unsere dringende Empfehlung: Testen Sie es selbst einmal für nur 2 Wochen. Sie werden überrascht sein, wie schnell sich Ihr Wohlbefinden verbessert.
Selbst bei spezifischen Männerproblemen, bei denen sich der Körper nur noch auf das Wesentliche konzentriert, ist ein Mangel an Proteinen der entscheidende Faktor. Bei Frauen, die nach dem Eisprung einen abbauenden Prozess erleben, gilt dies umso mehr.
Schauen Sie sich die Sendung an! Danke, Ihr Schweizer GesundheitsFernsehen QS24. ▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mark Warnecke, Arzt und 3-facher Schwimmweltmeister Moderation: Alexander Glogg Sendungsnummer: NNaeh_240815_S2_warnecke
▬ wikiSana ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Wir steigen um auf wikiSana, denn alle großen Social Media Konzerne haben entschieden, dass man nur noch die wahren Gesundheitssendungen verbreiten will und alles unwahre/Fake News usw. löschen und sich dabei an die WHO-Vorgaben halten will. Das ist absolut legitim und darf respektvoll und mit Verständnis angesehen werden.
Wir sehen es aber anders. Wir sehen die Erfahrungsheilkunde, die Naturheilkunde, wir sehen so viele Schätze der Medizin, die es noch nicht geschafft haben, eine WHO-Legitimierung zu bekommen.
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▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ „Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren, nicht mal Krebs“.
Mit dem Zitat von Dr. Otto Warburg, Biochemiker und Nobelpreisträger, haben wir uns inspirieren lassen und die facettenreiche tiefsinnige Naturheilkunde mit allen ihren Wirkungen, durch Beobachtungen von Experten, zu dokumentieren begonnen.
Mit dem Betreiben dieses TV-Senders wollen wir den Zuschauern dieses Wissen näherbringen, sodass der Zuschauer für Prävention – oder bei einem Krankheitsverlauf – weitere Perspektiven für seinen Weg in Betracht ziehen kann.
Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
hier in unserem Gesundheitsfernsehen.
Wir reden heute über das A und O,
um aus einer Krankheit wieder herauszukommen.
Und darin fehlt meiner Achtung nach immer wieder das Fundament,
nämlich die sogenannten Proteine, sprich Aminosäuren.
Aminosäuren einfach überhaupt kein Thema seit Jahren,
die ich hier in der Moderation immer wieder tätig bin.
Es ist beachtenswert, erstaunlich,
dass man nicht über das Fundament redet.
Ich selbst wusste es bis zu einem kurzen Jahr auch nicht.
Mir wurden die Augen geöffnet über Prof. Dr. Elmar Wieneke
hin zu einem Arztnehmer, zu Marc Warnecke.
Marc Warnecke, dreifacher Schwimmweltmeister und Olympia-Dritter
und hat sich mit diesem Thema intensivst seit 30 Jahren beschäftigt.
Er ist heute da, um uns ein bisschen etwas zu zeigen,
was wichtig ist für Sie oder für die Gesundheitserhaltung.
Und das ist das Thema eben Aminosäuren.
Nach dem Intro legen wir los. Bis gleich.
Da sind wir wieder.
Da ist der dreifache Schwimmweltmeister aller Zeiten.
Herzlich willkommen, lieber Marc.
Ja, hi. Vielen Dank dafür.
Als du so sportlich total fit warst,
warst du so schwer wie jetzt oder warst du ein bisschen mehr?
Ein bisschen mehr sogar noch, aber muskulöser, muss man sagen.
Da war schon ein bisschen mehr Mucki dran.
Das brauche ich jetzt nicht mehr.
Ich kenne noch einen Schwimmer,
dieser Delph, Delph irgendwas da.
Der war doch auch so ein schneller Amerikaner, Delph.
Delph?
Nicht Delph, wie heisst er? Der Schwimmweltmeister.
Phelps.
Phelps, ja.
Michael Phelps.
Nicht der in deinem Alter jetzt?
Nein, der ist jünger.
Gegen ihn hast du nie geschwommen?
Der hat es mal versucht.
Und?
Weil der schwimmt eigentlich eine andere Strecke,
aber er hat dann auch mal Brust versucht,
weil er dann alles machen wollte, aber das ging nicht.
Super, super.
Gut, du bist Arzt und hast dich ja eigentlich
während deinem Studium mit den Dingen beschäftigt,
um dich schneller, stärker, kräftiger zu machen.
Ja.
Und hast dich ja dann etwa 30 Jahre lang
jetzt mit Aminosäuren beschäftigt.
Ja, aber nicht über das Thema, das ist nämlich genau der Punkt,
stärker, schneller, besser, dann sagt jeder,
wie viel Verbesserung habe ich, wenn ich was mache.
Nein, ich habe immer gesagt, ich will schneller regenerieren.
Ich hole mir meine Leistung über mein Training.
Und ich kann mehr trainieren, wenn ich besser, schneller regeneriere.
Und da war ich relativ schnell an dem Punkt, dass ich sage,
okay, sehr wichtig zum Regenerieren sind die Aminosäuren.
Damit ich da muskulär und strukturell alles tue,
um die Anpassungsprozesse so schnell wie möglich zu unterstützen.
Und dadurch habe ich meinen Trainingseffekt
und dann habe ich mehr Leistung.
Das ist ein Unterschied von der Herangehensweise.
Ja, ja, habe ich verstanden.
Weil auch Werbebroschüren sagen immer gerne,
und das ist für mich der größte Fake,
wenn irgendein Produkt oder so da steht, 20% Leistungssteigerung.
Das hätte ja für mich geheißen in meinem Leistungssportlevel,
dass ich in meiner Nebenlage noch Olympiasieger fast gewonnen hätte.
Weil 20% war bei unserem Level einfach so viel, das geht gar nicht.
Also das ist, ja, fake.
Und es geht immer ums Regenerieren, das ist immer mein Ansatz.
Und deswegen passt das auch so gut hier in die Sendung,
weil Regenerieren im Sport ist auch genau das,
was du nach Krankheit hast, bei älteren Menschen hast,
nach Verletzungen und so weiter.
Regeneration ist das andere.
Ich habe immer gelernt, jede Krankheit kommt aus einem Mangel heraus.
Und der Körper muss in die Lage versetzt werden,
seine Baumaterialien so zusammenzusetzen,
dass er eigentlich die Stelle, die saniert werden muss, auch sanieren kann.
Und jetzt stellen wir aber fest,
dass wir alle überwiegend einen brutal hohen Proteinmangel haben
durch unsere Ernährungsweise.
Es gibt wenige Leute, die das erfüllen, was sie haben sollten.
Und durch das eigentlich das ganze Trägerwerk unseres Körpers
immer anfälliger wird.
Und wenn es dann mal wirklich zu einem Bruch kommt,
ist es so schwierig, hier wieder rauszukommen,
wenn man das nicht auffüllt.
Ja, das ist lustig, weil wir beschäftigen uns dann sehr häufig damit
und sagen, welche Mikronährstoffe fehlen,
was muss ich noch substituieren, da und dort.
Die ganzen kleinen Dinge.
Und dann wird häufig vergessen, was ist denn die Basis?
Wie viele Proteine nimmt der Mensch gerade zu sich?
Und dann siehst du ganz häufig...
Entschuldigen Sie ganz kurz diese Unterbrechung.
Aber bitte, es dient nicht nur uns,
sondern auch der Verbreitung dieser Sendung,
wenn Sie diesen YouTube-Kanal jetzt auch abonnieren.
Vielen Dank und weiterhin viel Spass.
Auf Wiedersehen.
Viel zu wenig.
Aber das redet kein Arzt davon, sorry.
Ja, das ist so.
Kein Arzt.
Frag mich, wie viele Proteine nehmen Sie denn?
Das haben wir nicht auf dem Plan.
Das ist einfach nicht auf dem Plan.
Das wird nicht gelehrt und du wirst nicht geschult zu denken.
Das Lustige ist aber, wenn du mal einen Arzt darauf ansprichst,
der sich mit dem Thema beschäftigt, Reha und so was,
dem fällt es dann wie Schuppen aus den Augen.
Der sagt dann auf einmal, stimmt.
Und einige machen es ja auch schon.
Also es fängt schon an, aber es ist eher ein bisschen...
Das Dumme ist halt, es hat auch keine Lobby irgendwo.
Es gibt da kein Medikament für.
Das kostet ja fast nichts.
Ja, was heißt, das kostet nichts?
Es geht ja nicht um die Kosten, es geht auch nicht um den Mehrwert.
Der Arzt will sich ja nicht reich machen daran,
dass er Medikamente verschreibt.
Nur es ist natürlich immer so ein vorgegebener Weg,
auch wie du behandelst.
Und da steht, um eine Ernährungsberatung zu machen,
mal ganz ehrlich, die Zeit hast du nicht.
Um Menschen eine Ernährungsberatung zu machen,
die Zeit hast du nicht.
Weisst du, wie viele Ernährungsberater ich hier schon hatte?
Ja.
Meinst du, irgendjemand hätte mich mal gefragt
in Bezug auf Proteine?
Man redet schon über gute Ernährung.
Keine Frage, alles gut.
Aber dass ich 1,5 bis 2 Gramm Proteine
pro Kilo Körpergewicht habe,
sollte um nicht in einen Abbauprozess zu kommen?
Ja.
Ja, jetzt 1,5 und dann später
geht das dann hoch auf 2.
Genau, so würde ich das auch sagen.
Das wird, ja gut, ist so.
Wird wenig geredet.
Das ist mir auch ein Rätsel.
Da gucke ich natürlich,
aufgrund meiner Veranlagung oder Leidenschaft
zu dem Thema, gucke ich natürlich anders drauf.
Das ist das Erste, wo ich mit drauf schaue.
Da ist der Proteinbedarf auch gedeckt.
Was ich da auch sehe,
für mich ist das fast genauso ein Mangel
wie beim Vitamin D.
Da muss man natürlich auch drauf schauen.
Aber es ist ein komplexes Geschehen
aus vielen verschiedenen Punkten.
Du hast aber,
wenn du alle Mikronährstoffe nimmst,
immer so kleine Baustellen,
obwohl Vitamin D schon eine größere ist.
Dann fehlt es in der Beratung
allein an der Menge der Proteine,
wo du dann ja keine Struktur hast, um aufzubauen.
Wir wissen ja, dass eine Heilung,
Immunsystem, alles davon abhängt.
Das sind alles Aminosäuren,
kleinste Partikelchen,
die letztendlich der Körper verarbeiten kann,
zu dem, was er braucht.
Zu den Baustoffen für alles.
Das meiste Protein im Körper
ist z.B. Bindegewebe, ist Kollagen.
Das ist mit 30% vom Gesamtprotein
das meiste Protein im Körper.
Das ist dann das Gerüst,
wo quasi der ganze Körper drauf aufgebaut ist.
Und wenn es da fehlt
oder wenn es einen Mangel gibt
und das weniger wird und abbaut.
Das ist immer ein Bild,
was einfach zu erklären ist.
Wenn das löchrig wird,
dann merkt der Körper das.
Dann wird das alles instabiler.
Das System regeneriert sich auch nicht mehr so gut.
Du merkst das gar nicht,
weil der Mensch kann sich ja auch
an einen Mangel sehr gut gewöhnen.
Dann baut er halt ab.
Er baut immer weiter ab.
Das ist ein langsamer Prozess.
Wenn du eine Fastenkur machst,
fühlst du dich ja gesund.
Du fühlst dich besser als vorher.
Das hat einen Effekt.
Unabhängig von dem,
worüber wir reden.
Das zeigt, wie das ankommt.
Wenn ich faste,
habe ich das Gefühl,
mir geht es gut.
Aber das ist ja eigentlich ein Zustand,
der für den Körper ...
Auf Dauer ist das ja der Tod.
Ich habe immer diese Verknüpfung
zwischen dem, was ich fühle.
Was ist gut für mich?
Wie bin ich ernährt?
Das ist manchmal zum Widerspruch zu dem,
wie es ist.
Wenn wir es messen,
dass wir gerade bei den Proteinen
und bei den Aminosäuren
auch intrazellulär gemessen haben,
haben wir da einen Mangel in den Aminosäuren.
Wenn wir die substituieren,
haben wir weniger Verletzungen bei Sportler.
Schnellere Reha.
Bessere Implantateinheilung
bei Zahnärzten.
Bessere Ergebnisse bei OPs.
Weniger Wundheilungsstörungen.
Das hat er auch alles ...
Ich habe eine ganz neue Studie gemacht.
Da misst er mit Alpha-MMP8.
Das ist ein Enzym, was du messen kannst,
was den Kollagenabbau misst.
Allein daran kannst du sehen,
wie jemand drauf ist.
Ob der sich verletzt,
ob der gut reguliert,
ob der mit einer OP gut klarkommt,
ob der gut eingestellt ist vor einer OP.
Also prä- und postoperativ.
Das ist alles ein Thema,
was an den Proteinen mithängt als Struktur.
Zusätzlich zu den Mikronährstoffen.
Das ist ein bisschen komplex.
Aber die Mikronährstoffe ...
Wenn du auf die Proteine achtest,
hast du vielleicht schon 80 %
deiner Probleme beseitigt.
Die anderen Sachen sind die Kleinigkeiten,
die noch dazugehören.
Das ist alles nett.
Es ist wie von Pontius zu Pilatus zu reisen.
Aber das Fundament, diese 80 % ...
Das ist das Fundament, die Basis.
Dann wird immer gerne gesagt,
die gesunde Mischernährung, die gesunde Mischkost.
Aber definier die mal.
Wenn ich sage, ich habe eine gesunde Mischkost,
dann rechnest du die aus.
Du hast ja mal gerechnet,
wie viele Proteine nimmst du zu dir?
Viel zu wenig?
Nix.
Das ist das Thema.
Wenn du das mal machst und siehst,
dann kriegst du tatsächlich ein Problem.
Wenn du merkst, im Alter nimmt der Hunger noch ab,
der Appetit nimmt ab,
und ein Protein ist sehr sättigend,
dann ist die Frage,
wie kann ich Proteine zuführen,
um diesem Mangel entgegenzuwirken?
Und dann auch vor allen Dingen,
und das wissen wir,
es gibt ja mittlerweile genug Studien,
den Muskelabbau, die Sakkopenie quasi zu stoppen
oder mindestens stark zu bremsen,
um die Lebensqualität zu steigern.
Weil Muskelmasseverlust
ist Lebensqualitätsverlust.
Schmerzgewinn ist Bewegungsverlust.
Aber das ist ja schon,
wenn wir jetzt beim Bewegungsapparat sind,
da sind die ganzen Physiotherapeuten,
Orthopäden,
ja massivst gefragt,
genau hier zu intervenieren
und sagen, ihr müsst Proteine hochnehmen.
Hey, noch nie gehört.
Sorry.
Noch nie gehört.
Ist so.
Das war im Krankenhaus bei mir früher auch so.
Ich habe immer darauf geachtet,
weil ich natürlich aus dem Bereich schon immer kam
und habe auch bei Patienten
sehr gute Ergebnisse dann gehabt,
wenn ich dann darauf geachtet habe,
die zu substituieren,
wenn es z.B. ein neues Hüftgelenk gab
und Wundheilungsstörungen usw.
Das macht schon wirklich Sinn, wenn du darauf achtest.
Aber es wird wenig gemacht,
weil in dem normalen Alltag ist da keine Zeit für
und es ist sehr zeitintensiv,
wenn du einen Patienten von Null auf aufklärst.
Du müsstest erst mal eine Ernährungsberatung machen.
Das wird nicht bezahlt.
Doch, die lernen es nicht.
Sorry, die Ernährungsberater wissen nichts
über diese ganzen zwei Gramm Proteine.
Doch, einige schon.
Ich kenne einige gute,
aber
ja,
aber ich kenne einige gute, muss man wirklich sagen.
Es gibt wirklich einige gute, aber nicht alle.
Das muss man auch wirklich sagen.
Ich kenne ja auch nicht alles.
Ja, ja, verstehe ich ja schon.
Mir hat mal ein Arzt gesagt,
Ernährung hat nichts mit Medizin zu tun.
Doch, das ist falsch.
Ja, schon.
Aber man lernt es ja nicht als Arzt.
Da lernst du pharmazeutische Wege,
die sehr wichtig und bedeutsam sind.
Aber die Ernährung ist doch irgendwo ...
Es liegt an dem Arzt selbst,
wie er sich öffnet.
Ich persönlich bin ja auch nicht unbedingt
der Fan von Homöopathie.
Aber es zu begreifen und mit einzubinden,
macht unheimlich Sinn.
Das heißt, da wird mein Anteil
vielleicht dann dabei weniger sein,
aber der ist nicht gleich null.
Wir hatten gestern mal das Thema und haben darüber gesprochen,
Placebo zum Beispiel.
Wenn ich jetzt sage, es bringt nichts, es ist nur Placebo.
Ja, aber Placebo wäre ein super Effekt.
Cool.
Weil der Placebo-Effekt hat ja dann eine Wirkung.
Wer heilt, hat recht.
Und das steht immer noch darüber.
Das kommt ja auch dazu.
Das heißt, du musst dich als Mediziner,
wenn du es gut machen willst,
mit den ganzen Sachen beschäftigen.
Du hast dann dein Repertoire.
Das ist auch unterschiedlich.
Du passt dann vielleicht auch nicht zu jedem Patienten.
Aber du musst dich halt öffnen
und selbst dann, was das Thema angeht,
weiterbilden.
Was für mich tatsächlich fraglich ist,
warum das in dem Bereich dieser speziellen Ernährung
nicht der Fall ist
oder auch so schleppend ist,
weil die Studienlage mittlerweile eindeutig ist.
Kommt ja alles wieder aus dem Spitzensport heraus,
diese Erkenntnisse, dieses Wissen.
Ja, das ist eigentlich jein.
Im Spitzensport bringt es sogar
oder habe ich weniger Studien
als bei alten Menschen, wenn ich ehrlich bin.
Weil bei alten Menschen
gibt es mittlerweile Studien,
dass, du hast zum Beispiel,
wenn wir mal ein Kollagen nehmen,
als ja früher total
verpönte Protein
oder Aminosäure,
also als verpöntes Protein,
was nichts bringt, null.
Gibt es das alten Menschen
im Reha-Bereich, haben die sogar Muskeln aufgebaut.
Durch das ausgleichende Defizit.
Also es gibt Studien.
Von 22 habe ich heute Morgen noch gelesen,
weil ich ja jeden Morgen beim Frühstück lese,
mir irgendwelche Studien durch.
Und das heißt,
du hast da eine Wirkung bei.
Und du hast
auch bei älteren Menschen
ganz viele Sachen mittlerweile,
die sagen, wie ich eine Sakkopenie aufhalten kann.
Das ist natürlich immer noch ein Faktor mit dabei.
Wenn du dich noch bewegen kannst gut,
dann bewegt dich auch.
Bewegung ist natürlich auch ein Hauptfaktor,
aber nicht der Hauptfaktor,
sondern du musst auch das Gerüst,
also die Proteine zum Beispiel,
auch die Mikronährstoffe musst du liefern,
damit der Körper aufbauen kann.
Weil es macht ja keinen Sinn,
einen hungernden Menschen, mal übertrieben gesagt,
dann mehr laufen zu lassen.
Dann wird er ja weiter katabol,
dann baut er ja mehr ab.
Also du musst ja auch diese Nährstoffe bringen.
Aber diese Studien dazu, die gibt es schon.
Also dass du bessere OP-Ergebnisse hast,
dass du weniger Schmerzmittel brauchst,
dass du
schneller regenerierst
für die Darmgesundheit und so weiter.
Da gibt es tausend Sachen.
Für den Leistungssport gibt es ja viele Anwendungen,
die fraglich sind.
Wo dann gesagt wird, bringt das überhaupt was?
Weil da wird immer nach der Leistungssteigerung gefragt.
Da gehe ich ja anders vor und sage,
die interessiert mich relativ wenig.
Wir haben zwar auch ein paar Produkte,
wo wir über Leistungssteigerung noch mal reden zusätzlich.
Aber im Endeffekt
interessiert mich dort auch nur die Regeneration.
Deswegen bin ich auf dem Bereich Regeneration.
Alte Menschen und Leistungssport,
wie wir es machen, ist relativ identisch.
Also da sind wir so auf einem Level.
Und dann dieses spezielle
Leistungssport, Leistungssteigerung,
das ist für mich eigentlich nur ein kleiner Teil.
Und da ist ja die Studienlage tatsächlich auch
eher ein bisschen mau dann.
Und im Freizeitsportbereich,
das heißt Bodybuilding,
da gibt es eigentlich die wenigsten Sachen,
wo du sagen kannst,
das ist jetzt wirklich wichtig.
Ehrlich gesagt.
Also es sind tatsächlich
die Leistungssportler, wo es dann was bringt, regenerativ.
Da ist es halt wichtig und ältere Menschen.
Und da bringt es richtig viel und da ist es auch notwendig.
Deswegen wird das auch einer
unserer neuen Schwerpunkte jetzt.
Wir haben uns jetzt nach Corona umgestellt.
Wie gesagt, ich merke
auch selbst, ich werde älter.
Ich habe mal so eine Zeitleiste gemacht, wo ich jetzt so stehe.
Ziemlich weit hinten.
Jetzt muss ich mal gucken.
Und unser Umfeld wird auch älter.
Ich muss auf meine Mutter gucken.
Und die wird auch älter.
Und dann ist das ein Thema, das hat mich immer mehr beschäftigt.
Und dann bin ich da natürlich immer tiefer reingegangen.
Und auch den Sportfokus
habe ich ja nach wie vor.
Wir betreuen ja sehr viele Mannschaften, sehr viele Sportler.
Und da bin ich natürlich voll drin.
Aber dann wurden mir natürlich
diese Ähnlichkeiten immer
bewusster. Und aber auch
dann die Studienlage, dass die immer mehr wird.
Und dass das Thema wirklich aktuell ist.
Und wenn du im
Altenheim zum Beispiel mal misst,
wie der
Ernährungsstatus ist, das ist eine Katastrophe.
Und es geben ja noch andere Sachen, die
dazukommen, zum Beispiel Dysphagie, also
Schluckbeschwerden und sowas sind ja bei älteren Menschen
auch sehr weit verbreitet, was auch viele Menschen
gar nicht wissen. Auch da macht es Sinn,
meinetwegen zu substituieren
und die Nahrung anzureichern,
damit die ihre Nährstoffe bekommen.
Also die Aminosäure eigentlich direkt
in die Suppe rein, oder? Zum Beispiel.
Und andere Sachen auch, Omega-3 auch und sowas.
Also dass du das dann irgendwo mit rein
tust ins pürierte Essen, damit du dann
das anreicherst. Weil auch da sind die
Mengen natürlich, es ist ja eine Last teilweise,
die Mengen dann zu essen, die du
bräuchtest. Und da macht das unheimlich Sinn.
Und da passiert für mich momentan
viel zu wenig. Und wenn ich dann
Proteine bei... Ist ja schon bekannt.
Also ich meine, es gibt ja einen Hersteller,
die machen dann so Proteingetränke für alte Menschen.
Das ist eigentlich nichts anderes als ein
günstiges Sportgetränk,
was dann satt macht.
Das Problem ist, dann ersetze ich dann
bei einer älteren Dame mit 80 Jahren,
85 Jahren eigentlich
einen halben Tag Essen.
Weil die nimmt ein, so ein Proteincheck ist satt.
Also brauche ich jetzt Proteine,
deswegen Aminosäurebasis, die kleinen Teile
der Proteine, damit ich mehr
wirklich aufnehmen kann, ohne
die Belastung zu haben, dass ich auch noch
keinen Hunger mehr habe. Weil das ist ja auch
so ein Thema. Sowas muss man dann komplex beachten.
Und wenn man das tut, ist das
unheimlich befriedigend, weil du echt gute
Resultate hast einfach. Weil du
sofort Feedback kriegst, nach 2, 3,
4 Wochen kriegst du ein Feedback.
Und weil du halt
das Einfache hast, jetzt aus der
Therapeuten-Sicht, das Einfache hast,
du gehst ja in deinen Mangel rein.
Du gehst ja nicht in einen Menschen, den du verbessern
willst auf dem Stand, der schon sehr gut ist,
wo du sagst, ey, wir holen jetzt nochmal 5%.
Die musst du erst mal spüren. Das ist ja wie beim
Auto beim Chip-Tuning.
Da musst du erst mal spüren, wenn du 5% hast.
Wenn du eh schon 500 PS hattest,
aber wenn du dann 510 hast,
merkst du ja kaum. Oder gar nicht.
Aber wenn das schon alles nicht mehr läuft
und du bringst das wieder normal ans Laufen,
dann bringst du richtig viel.
Und dann merken die eine echte
Lebensqualitätsverbesserung. Das ist auch für mich
als Arzt total befriedigend.
Muss ich wirklich sagen. Macht richtig Spaß.
So einfach, gell? Eigentlich so einfach.
Es ist wirklich einfach. Das ist das Lustige.
Und das Faszinierende ist,
dass das wirklich zu wenig beachtet wird.
Erschreckend. Ganz erschreckend.
Ja, aber war ja deine eigene Erfahrung.
Ich meine, das hast du ja selbst gesagt.
Ja, ich habe es ja selbst erlebt. Ich fühle mich so gut wie noch nie.
Und überall hat es Muskelaufbau
gegeben, obwohl ich gar nicht
viel gemacht habe.
Aber dann sieht man, wie dein Defizit war.
Ich habe sogar fast einen Waschbrettbauch
gekriegt jetzt.
Ein paar Rumpfbeugen und plötzlich kriegst du
Muskel. Das gibt es ja nicht.
Aber wir haben dann eine Studie mitgemacht
und da kam raus, die fettfreie Masse
nimmt zu.
Das heisst, du baust tatsächlich ein bisschen Fett ab.
Du formst den Körper und dauert
dann ein bisschen um.
Jetzt nochmals.
Für Menschen, die in der Krankheit stecken.
Du hast mir erzählt,
das Protein ist bildlich besprochen wie
ein Würfelzucker.
Eine Aminosäure ist eigentlich, wenn du den Würfelzucker
zerreibst zu den einzelnen Molekülen.
Das ist die Aminosäure.
Der Körper muss eigentlich
aus jedem Protein, das er isst,
muss er zuerst dieses einzelne
Körnchen machen.
Das geht dahin, wo der Körper
die grösste Baustelle hat.
Da, wo er gerade einen Bedarf hat.
Wenn du Training gemacht hast, hat er da einen Reiz.
Wenn du einen Mangel hast, hat er da einen Reiz.
Dann füllt er das wieder auf.
Deswegen ist das große Protein, was man sich als groß
vorstellen muss, das ist dann auch so belastend.
In der Verdauung.
Alles zuerst zerlegen muss.
Deswegen gibt ja auch Protein Wärme.
Wenn im Winter viel Proteine ist,
dann wird es ja auch wärmer.
Weil der Körper halt Gas geben muss,
um das zu zerlegen.
Die Aminosäuren sind sehr leichtgängig
in den Körper reinzubringen.
Das heisst, ich muss nichts mehr verdauen.
Ich kriege das und zack.
Das geht dahin, wo ich es brauche.
Das heisst für einen Menschen, der in einer Baustelle
drinsteckt, ist das ja eigentlich
ein
riesen Heilungseffekt
Ja, das ist eine riesen Hilfe.
Eine riesen Hilfe.
Die haben ja auch mehr Effekte.
Jetzt komme ich wieder zum Sport.
Jetzt komme ich davon zurück.
Wir setzen das zum Beispiel ein
bei einigen Ausdauerdisziplinen.
Auch die Weltmeisterform,
also Aminosäuren quasi,
weil die glukoplastischen Aminosäuren,
also die, die zu Glukogen, also zu
Kohlenhydraten, also zu Zuckern
umgewandelt werden können,
dass der Körper dann damit
arbeiten kann, die packen wir
zusätzlich in die normale Trinkflasche.
Wir nehmen die normale Trinkflasche mit den Kohlenhydraten
so abgemessen, wie maximal der Körper
die Kohlenhydrate aufnehmen kann und packen
da noch richtig viel Aminosäure mit rein,
weil du dann nochmal einen Puffer hast
zur Unterzuckerung hin, weil die
auch nochmal umgewandelt werden. Damit kriegst du dann mehr
Glukogen in den Körper als
nur über Glukogen.
Das ist ganz spannend, weil das beachten auch viele nicht,
dass du über so eine Art
von Substitutionen tatsächlich mehr Menge
reinkriegst als diese limitierten 90 Gramm
pro Stunde.
Aber genau dieses Prinzip funktioniert
ja dann bei älteren Menschen auch,
die ja weniger Appetit haben, aber viel mehr
Proteinbedarf haben.
Da gehst du dann auch über die Aminosäuren her
und kannst dann die Nahrung wirklich anreichern.
Und deswegen ist dann auch der Benefit da,
weil dann einfach das
im Hintergrund passiert, ohne
dich irgendwo zu belasten.
Ich hab noch eine Liste.
Da hat mir meine Tochter
noch ausgedruckt, kommt mir gerade in den Sinn.
Sie hat mir nochmal geschrieben,
Aufgaben von Proteinen,
die Proteinbiosynthese,
also Aminosäuren,
die Enzymfunktionen werden gesteigert,
die Hormonproduktion wird gesteigert,
das Immunsystem,
also Antikörper, die Krankheitserreger
sind ebenfalls auf Proteinen
aufgebaut.
Transport und Speicherung, also
Proteine wie Hämoglobin transporten
Sauerstoff im Blut, alles
auf Basis von Proteinen.
Zellstrukturbewegung,
Signalübertragung, Rezeptoren,
Säurebasenhaushalt,
all das basiert auf
diesem Fundament, auf diesem Trägerwerk
und wir haben es
vergessen.
Auch die Aminosäuren, die Weltmeisterformel
heisst ja Aminosäuren,
ist aber basisch.
Es gibt ja auch basische Aminosäuren,
die haben die Oberhand quasi dabei.
Nur mal so,
als einen Wortwitz mal dabei,
ohne jetzt drauf einzugehen, aber
nur um zu begreifen, die Aminosäuren sind wirklich
für den Stoffwechsel, fürs Leben
sind das die Bausteine,
die ich immer brauche und wenn da ein Defizit ist,
deswegen ist es für mich manchmal verwunderlich,
man diskutiert über
Themen, die sind so im Mikrobereich,
die total spannend sind,
auch total wichtig und auch total ihre Berechtigung
haben, aber wenn du jetzt so sagst, Hormone und was weiß ich,
dann sagst du, wie kann ich den Hormonspiegel steigern
und hier habe ich das und das hormonelle Problem.
Aber wenn du schon unterernährt bist,
was das Thema angeht, dann hast du
das Problem sowieso schon. Und wenn ich diese
Unterernährung nicht erstmal auffülle,
das heisst nicht, dass du mit Protein
alles heilen kannst, darum geht es gar nicht.
Aber du musst eine Basis schaffen, damit das andere
auch erstmal Sinn macht.
Wenn du da wirklich im Mangel bist die ganze Zeit,
dann kannst du machen, was du willst, du wirst nie gut.
Du wirst nie ein gutes Immunsystem kriegen.
Dein Darm, auch Glutamin,
ganz viel im Darm, für die Darmgesundheit zu tun,
zum Beispiel, als Ein-Aminosäure.
Das ist halt sehr komplex.
Und wenn du dieses Level, diese Basis
der Protein-Aminosäure,
ich nenne das einfach in einem Wort,
Protein-Aminosäure, wenn du da die Basis
nicht hast und da viel zu schlecht bist,
dann kannst du
aufsetzen, was du möchtest.
Du kannst machen, was du möchtest.
Es wird nicht so gut funktionieren, wie es funktionieren könnte.
Und es funktioniert viel besser, wenn die Basis da ist.
Weil die Grundlage ist immer,
dass du nicht unterernährt irgendwo hingehst.
Weil diese Unterernährung
an sich ist das Problem.
Bleiben wir beim Wort Unterernährung.
Sind die Zuschauerinnen und Zuschauer unterernährt
mit Proteinversorgung?
Prinzipiell ja. Das wissen wir.
Das geben die Studien her.
Sie sind unterernährt, was Proteine angeht.
Das heisst,
wir haben ja auch in der
Ernährungsqualität
einen Wandel insgesamt.
Ich will jetzt gar nicht darauf eingehen,
dass immer weniger Vitamine in Gemüsen sind.
Das ist jetzt ein anderes Thema.
Aber mit den Proteinen wissen wir halt,
dass der Bedarf im Alter ansteigt.
Und das sowieso ganz schwer zu decken ist.
Deswegen wird ja auch empfohlen,
ab 65 nach Möglichkeit nicht mehr vegan zu ernähren.
Auch wenn das viele Vorteile bringt.
Aber ich kriege die Proteine halt schwer rein.
Weil auch gerade die Proteine bei Hülsenfrüchten
nur sehr schwer aufgenommen werden, müssen gespalten werden.
Es bleibt dann weniger von über als bei tierischen.
Und ich habe dann eh ein Problem.
Und deswegen
muss man da auch speziell nochmal gucken.
Und da macht es tatsächlich auch Sinn,
sich mal analysieren zu lassen.
Ob man da auf einem guten Bereich ist.
Aber wir wissen halt,
je älter wir werden,
desto mehr wird dieser Proteinmangel
auch zum Lebensqualitätsmangel.
Und quasi
einer der Hauptstellglieder,
warum auch andere Sachen entgleisen.
Die entgleisen meinetwegen auch so.
Aber ich kann mich viel besser einstellen,
wenn wieder die Proteine zumindest so sind,
dass ich dort nicht katabol bin.
Nicht abbauend bin.
Und deswegen ist das eine Basis.
Wie du schon sagst, du machst 6'000 Sendungen,
hast noch nie darüber gesprochen.
Da sage ich, warum.
Aus meiner Sicht ist das total einleuchtend.
Ja, ich habe es ja begriffen.
Ich habe auch
bei einigen Ärzten das Thema schon angesprochen.
Und sie sind wie eine Schuppe vor den Augen gefahren.
Oh ja, das habe ich viel zu wenig im Fokus gehabt.
Ich kümmere mich darum.
Einer, der Dr. Simon Feldhaus
von der Paramed in der Schweiz,
hat gesagt, das sei ein ganz wichtiges Thema.
Da macht er schon und gibt Vollgas.
Das ist das A und O.
Der Körper muss ja in die Selbstheilung kommen.
Es gibt schon wenige, die das wissen.
Aber das Thema war es leider nie.
Und ich konnte es leider bis heute
unseren Zuschauern nicht vermitteln,
dieses Basiswissen.
Es hat auch mit der Lobby zu tun.
Ich denke einfach,
die Protein-Aminosäure, die Basis
unserer Gesundheit hat keine Lobby.
Ja, du kannst halt da ...
Das muss man ein bisschen tiefer reingehen.
Ich will da jetzt auch nicht
ein Fass aufmachen.
Aber die Frage ist halt immer,
wo kommt die Richtung,
auch die Therapierichtung her?
Wenn ein Medikament entwickelt wird,
was patentiert ist,
ist es natürlich einfacher,
da auch eine Werbung zu machen.
Man muss ja auch bezahlt werden.
Ich sage es mal ganz pragmatisch gesehen.
Dinge, die passieren, müssen ja auch
irgendwie was bringen für irgendjemand.
Sonst macht das ja nicht.
Ist ja auch vollkommen okay und legitim.
Aminosäuren kannst du nicht schützen.
Prinzipiell.
Wir sind da auf einem guten Weg.
Ich hatte das ja gestern mal erzählt.
Wir wollen was schützen lassen tatsächlich.
Aber das kann ich jetzt hier noch nicht sagen.
Dann brauche ich es nicht mehr.
Es ist aber sehr spannend.
Es beruht genau auf diesen Forschungen
und auf den Ergebnissen.
Das wird sehr spannend werden.
Dann komme ich gerne noch mal wieder
und stelle das vor.
Aber das ist wirklich ein spannendes Thema.
Nur das Normale ist halt,
wenn ich jetzt über so etwas rede,
über Aminosäuren allgemein,
wenn ich jetzt weiß,
die Aminosäure macht zum Beispiel
bei einer Sepsis,
wenn ich das gebe,
hilft das unheimlich viel.
Aber als Medikament macht das keinen Sinn.
Das ist ein günstiger Rohstoff.
Es macht für die Industrie keinen Sinn,
das groß zu propagieren.
Ja, aber das ist etwas,
was wir als Zuschauer auch begreifen müssen.
Das ist auch der Grund,
warum wir es nie hören,
weil es einfach kommerziell keinen Sinn macht.
Es hat keine Lobby.
Dann geht das halt unter.
Ich glaube, der Arzt allgemein,
dem ist das prinzipiell bewusst,
aber der hat ja nicht immer alles auf dem Schirm.
Er ist auch nur ein Mensch.
Die Kollegen, die ich darauf anspreche,
mit denen ich zusammenarbeite,
ich hatte ja eine Praxis zusammen
mit Dr. Heinze in Witten,
da haben wir Orthopädie,
Unfallchirurgie, Ernährungsmedizin gemacht
und der guckt bei seinen Patienten
schon da drauf und der empfiehlt auch.
Der ist so geschult,
aus seinem eigenen Wissen raus,
das kommt gar nicht von mir,
sondern da laufen wir sehr im Einklang.
Der sagt, wenn die unterversorgt sind,
dann habe ich schlechte Heilungschancen,
dann brauche ich mit dem Knie
und so gar nicht erst anzufangen.
Der empfiehlt dann auch
und guckt dann da drauf,
dass da gerade auch die Proteinversorgung stimmt.
Aber da musst du erst drauf kommen.
Das ist einfach so.
In der Uni lernst du es prinzipiell so nicht.
Da weißt du zwar, Ernährung ist wichtig
und du lernst, was wichtig ist.
Dann heißt es immer so schön,
die gesunde Mischkost.
Dann ist ja alles abgedeckt
und dann gibt es ja auch so eine Lobby.
Im Sport hatten wir ganz lange eine Lobby,
Nahrungsergänzung bringt alles nichts.
Da habe ich immer gegen gehalten und gesagt,
ihr habt früher auch gesagt, Anabolika bringt nichts.
War so, war tatsächlich so, wurde gesagt.
Heute wissen wir, totaler Quatsch.
Leider Gottes bringt das was.
Wird es auch gemacht.
Deswegen sind wir im deutschen Sport
auch nicht ganz so gut,
weil wir haben echt harte Kontrollen,
was auch gut so ist.
Das heißt, es wird dann so propagiert,
es bringt alles nichts.
Gleichzeitig ist das aber häufig Unwissenheit.
Das haben wir auch ganz häufig,
wenn wir Vereine oder sowas betreuen.
Dann ist die Unwissenheit häufig das,
wo dann gesagt wird,
das machen wir so.
Auch so ein Thema,
ich kann den Namen nicht nennen,
aber es wird mir gesagt,
diese ganzen Drinks, das kann man auch selbst machen.
Dann sage ich, wie denn was?
Du kannst ja für den Sportler eine Apfelschorle nehmen.
Dann brauchst du keine Nahrungsergänzungsmittel.
Dann sage ich, es gibt verschiedene Qualitäten von Apfelschorlen.
Es gibt sehr schlechte und es gibt auch bessere.
Welche nehme ich denn?
Die bessere.
Wie sagst du das den Leuten?
Ja, müsste man dann gucken.
Was ist denn mit dem Salzverlust, den du hast?
Ja, muss eine Prise Salz rein tun.
Was heißt das jetzt, was du selbst gebaut hast?
Wie?
Das ist per Definition ein Nahrungsergänzungsmittel.
Jetzt kannst du das von einem Hersteller holen,
der das errechnet hat,
und dann stimmt das auch alles.
Es sind auch gute Zucker drin, nicht nur einfach Zucker.
Es sind auch komplexere Kohlenhydrate drin,
Mineralien noch dazu.
Und der richtige Salzgehalt für den Schweißverlust.
Das heißt, das Nahrungsergänzungsmittel
wird häufig schlecht geredet.
Deswegen hat das wenig Lobby.
Dass es aber sinnvoll ist,
bei gewissen Patienten oder auch bei gewissen Menschen,
dass es wirklich Sinn macht zu substituieren,
das wird damit dann auch irgendwo totgeschwiegen.
Weil dann auch die Leute keine Ahnung haben
und sich damit nicht beschäftigen.
Wohl wissend, obwohl sie sowas dann eigentlich auch empfehlen.
Aber halt nicht schlecht.
Das nur mal so als Beispiel,
wenn man so eine Brücke schlagen will,
was wir im Sport erleben,
was aber auch bei älteren Menschen so ist.
Und wer will sich denn darum kümmern?
Und man muss sich aber darum kümmern.
Ich glaube, wir müssen in der Zukunft,
gerade bei den älter werdenden Menschen,
wir werden ja auch immer älter,
dann dafür sorgen, dass man in Selbstverantwortung
das in die Hand nimmt und mit einfachen Bausteinen
die größten Mängel behebt.
Und damit dann aktiver
oder mit mehr Lebensqualität altern kann.
Das ist das Hauptthema.
Vielleicht noch zwei, drei Beispiele
aus unserer Familie.
Die zwei jüngsten Töchter von mir
haben im Spitzensport
Eiskunstlauf gemacht.
Schläge auf die Knie ohne Ende.
Der eine ist jetzt 24,
die andere 21.
Und sind heute eigentlich,
sie sagen immer,
Sportinvalid.
Weil die Knie weh tun.
Ich meine, sie machen es jetzt schon seit Jahren nicht mehr.
Aber die Knie haben gelitten.
Heute als Vater muss ich sagen,
ach mein Gott,
hätte ich denen viel, viel mehr Proteine gegeben,
wäre ja dieses Gerüst,
dieses Bindegewebe
so stärker gewesen, dass es abgefedert hätte.
Das ist ja definitiv auch eine Sportart,
wo die auf die Figur geachtet haben,
denke ich mal.
Und da kann es sein, dass du dann schnell
ins Defizit kommst.
Das war 100% im Defizit.
Aber was ich dir sagen will,
die Schmerzen sind jetzt weg
mit den Proteinen.
Ja, das ist klar.
Sie laufen jetzt nicht mehr auf diesen Knochen,
sondern sie haben eine
Elastizität.
Ganz nicht, aber du baust ein bisschen mehr,
das weiss man, du baust ein bisschen mehr Elastizität auf.
Der Schmerzmittelbedarf
geht runter.
Der wird weniger, bis auf null auch teilweise.
Und es hilft tatsächlich.
Irgendwann ist es natürlich auch zu spät.
Ich habe momentan auch ein Knieproblem,
weil ich früher sehr, sehr viel auch
falsch trainiert habe.
Mir ging es auch wirklich nur um Leistung.
Und das hilft dann irgendwann
natürlich auch nicht mehr.
Du kannst keine Wunder machen.
Du kannst keinen lahm wieder gehen,
einen Blinden wieder sehen,
das wird nicht passieren.
Aber du kannst natürlich so weit es geht unterstützen.
Und das alles rauszögern,
was du rauszögern kannst.
Und deswegen macht das Sinn.
Aber das, was sie haben, sind dann so Anfänge,
so atrotische Veränderungen und so
Atrose, Knorpelschaden und was weiss ich.
Und da hilft das schon, das merkt man ja tatsächlich.
Und meine Frau hat noch berichtet,
dass sie noch nie so schöne Haare hatte wie jetzt.
Das merkt man auch, das ist so.
Hautverhalten merkst du häufig.
Wir haben ganz häufig auch dann,
auch selbst bei Sportlern.
Ich hatte immer so Lachverhalten, die sind weniger geworden.
Kann das sein? Ja, ist so.
Das ist einfach mehr Flüssigkeit.
Das ist auch ein Anti-Aging.
Eigentlich kriegst du die Falten aus dem Gesicht fast.
Wenn man genügend Proteine hat.
Ja, klar.
Das ist auch nicht auf dem Schirm
in der Dermatologie.
Doch, ein bisschen schon.
Bei einigen schon.
Ich kenne zwei, die arbeiten damit sehr intensiv.
Das muss man sagen.
Aber nicht bei allen, das stimmt.
Bei den meisten hast du ja auch andere Probleme.
Das muss man auch wieder sehen.
Das Thema Medizin und der behandelnde Arzt
ist ja immer sehr komplex, was der für Schwerpunkte hat.
Was du dann in der Praxis siehst.
Und noch mal, die Beratung
in dem Thema Ernährung
ist halt unheimlich aufwendig.
Und wenn du die gut machen willst,
zahlt das niemand.
Das zahlt keiner und das macht auch keinen Spaß.
Es ist wirklich frustrierend.
Das ist ja wie wenn...
Auch Ernährungsberater brauchen ganz dickes Fell,
wenn die es gut machen wollen.
Das ist so.
Das ist halt sehr schwierig, das zu vermitteln.
Gewohnheiten von Menschen zu verändern,
ist sehr schwer.
Wenn du die Ernährungsberatung für die Diät machst,
dann ist das Erste, was dir entgegenkommt,
muss ich was verändern, ist es nichts für mich.
Dann ist es nichts für dich.
Es ist aber schwer,
wenn du dann auch noch den Willen hast,
da was zu bewegen.
Und im Endeffekt beim Patienten vor die Wand läufst.
Deswegen ist es sehr aufwendig.
Wir müssen da halt
eine etwas andere Struktur,
ein etwas anderes Grunddenken reinbekommen.
Und man muss es vereinfachen.
Wir machen das jetzt so, dass wir Produkte zusammenstellen,
die wirklich die Evidenz haben.
Wo ich sage, hier gibt es Studien für.
Die machen wir. Die machen wir auch alle.
Die, wo es keine Studien gibt, wo es nicht passt,
die lassen wir. Warum? Um das Ganze zu vereinfachen.
Weil es macht nicht Sinn,
die Menschen zuzuballern mit tausend Sachen,
sondern diese Grundbasis zu geben,
zu sagen, da habe ich Evidenz,
da weiß ich, das funktioniert.
Das kann ich euch empfehlen, das macht ihr bitte.
Das ist okay. Und den Rest lassen wir.
Und wenn sich einer für ein Spezialthema
interessiert, gerne, aber dann so.
Aber wenn die Evidenz nicht da ist
und das nicht sicher genug ist,
weil ich halt mit der Evidenz
hole ich halt das meiste schon raus.
Da habe ich ja diese 80 Prozent schon.
Und da bin ich ja wo ganz anders.
Und da muss ich die kleinen Sachen gar nicht so sehr beachten,
weil ich schon das Grosse erstmal abdecke.
Und das grosse Abdecken ist einfacher.
Reichen diese 80 Prozent,
dass der Körper den Rest selber hinkriegt?
Ja, genau. Das hilft ja schon ungemein
in vielen Prozessen.
Und das wird so das Thema sein,
wie wir das jetzt angehen.
Lass uns in den Schlussmoderationen reingehen.
Es ist schon wieder 35 Minuten.
Die Menschen, die eine Baustelle haben,
aber auch ältere Leute,
sie sollten es doch einfach mal versuchen,
mit so einem
Weltmeisterformel zu ergänzen.
Und ich sage mal,
wahrscheinlich in einer Baustelle
2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, oder?
Wenn man eine Baustelle hat.
Ja, dann nicht 2 Gramm von der Weltmeisterformel
pro Kilogramm Körpergewicht.
Man muss ja natürlich die Gesamternährung
einfach mit rein berechnen.
Das ist ja komplex aus allem.
Also diese 2 Gramm, die empfohlen werden,
ist ja aus der Gesamternährung.
Die ganze Ernährung.
Und dann musst du gucken, was fehlt.
Den Rest kannst du damit zum Beispiel ergänzen.
Das kannst du machen, genau.
Um dann da hochzugehen.
Dann merkst du aber relativ schnell.
Das Faszinierende ist,
selbst wenn du nicht an die 2 Gramm kommst,
merkst du schon was.
Das ist ja wirklich eine Riesenchance,
es einfach mal zu testen,
ein paar Wochen zu machen.
Hat es was gebracht oder nicht?
Und bei den älteren Leuten eigentlich genau das Gleiche.
Sie sollten es einfach mal tun.
Und dann sehen, fühlen sie sich besser oder nicht.
Und wenn es gut ist,
dann wird es gut sein.
Es ist total spannend.
Bei der Sache haben wir tatsächlich,
ich kann das ja verfolgen,
wir haben da wirklich Stammkunden,
die vorher mal Sportler waren.
Und jetzt kann ich keinen Sport mehr machen.
Aber während Corona hatte ich ja viel Zeit.
Das war einfach eine doofe Phase für alle.
Und dann habe ich viel mit Leuten telefoniert,
weil ich mich neu orientieren wollte,
was ich jetzt gemacht habe,
wo ich in diesen Bereich mehr gehe.
Und dann habe ich auch so Menschen angerufen,
die teilweise auch sehr bekannte Namen hatten,
aber wo ich weiß,
die machen halt nichts mehr.
Die waren mal irgendwo Trainer, sehr bekannt.
Und dann habe ich mit denen gesprochen,
warum nimmst du das?
Weil es hat bei den Spielern so viel gebracht.
Es hat mir sehr viel gebracht
und bringt mir immer noch so viel.
Weil wenn ich es nicht nehme,
merke ich, ich fühle mich einfach schlapper
und unfitter insgesamt.
Und das geht mir ja genauso.
Und deswegen einfach mal ausprobieren.
Super, danke ganz herzlich.
Das war der Arzt Marc Warnecke,
dreifach Weltmeister im Schwimmen.
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
einer, der es von der PKR selbst gelernt hat,
erfahren hat,
30 Jahre lang erforscht hat,
das Prinzip der Aminosäurenproteine
und heute Ihnen dieses wertvolle Wissen
vermittelt. Bitte, bitte,
wenn Sie eine Baustelle haben und einfach nicht
weiterkommen und diese Sendung heute gehört haben,
integrieren Sie es,
testen Sie es, versuchen Sie es, schauen Sie es,
machen Sie selbst die Erfahrung so,
wie ich es gemacht habe oder auch meine Kinder gemacht haben.
Und insbesondere vergessen Sie nicht,
auch die älteren Menschen hier einzubeziehen
in diesen Prozess, denn genau die
werden so dankbar sein,
wenn sie einfach ganz fit sind,
ihr Bewegungsapparat stabil ist,
stark bleibt
und sie wirklich auch viel, viel
Lebensqualität bis zum Ende ihres Lebens
geniessen dürfen. Und das ist einfach
dieses Fundament von entscheidender Bedeutung.
Ich wünsche Ihnen alles Gute,
bis ein anderes Mal und auf Wiedersehen.
Herzlichen Dank fürs Schauen vom Schweizer
Gesundheitsfernsehen QS24.
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Viel Spass, alles Gute, bis ein anderes Mal.
Auf Wiedersehen miteinander.