Diesen Tieren fallen jährlich in der Schweiz am meisten Menschen zum Opfer!

Swiss Mind
1 Abonnent
18 Videoaufrufe·01.11.2024
Heute schauen wir uns einige der gefährlichsten Tiere in der Schweiz an.
Wenn euch unsere Videos gefallen, dann lasst doch ein Abo da und drückt die Glocke weg.
Wenn wir an gefährliche Tiere denken, springen uns sofort Bilder von großen Raubkatzen und
Wölfen in den Kopf.
Auch Krokodile oder Riesenschlangen, die einen ganzen Menschen verschlingen können, lassen
es uns kalt den Rücken runterlaufen.
Und spätestens seit dem Film Der Weiße Hai gehören auch Haie zu den meistgefürchteten
Tierarten.
Doch ist der schlechte Ruf überhaupt gerechtfertigt?
Mehr als 800.000 Menschen auf der ganzen Welt sterben jedes Jahr durch Tiere.
Mit Abstand das gefährlichste Tier ist die Mücke.
Etwa 725.000 Menschen sterben jedes Jahr wegen Mückenstichen.
In den allermeisten Fällen aber nicht an den Stichen selbst, sondern an den Krankheiten,
die sie übertragen.
Am bekanntesten sind Malaria, Dengue-Fieber, das Zika-Virus und das West-Nil-Fieber.
Die gefürchteten Haie hingegen fordern im Durchschnitt lediglich 10 Menschenleben pro
Jahr.
Oft handelt es sich aber um ein Versehen, da Haie extrem schlechte Augen haben und
Menschen im Wasser mit Roppen verwechseln.
Menschen werden von Haien auch nicht gefressen, sondern nur gebissen.
Krokodile hingegen können durchaus auch Menschen fressen.
Zwar bevorzugen sie eigentlich eher kleine Haustiere wie Hunde, Katzen oder Ziegen, dennoch
sterben etwa 1000 Menschen pro Jahr nach Angriffen durch Krokodile.
Rang 2 hinter den Mücken gehört den Schlangen.
Menschen gehören definitiv auf den Speiseplan von Schlangen.
Sind sie groß genug, gibt es eigentlich nichts, das sie nicht fressen würden.
Aber auch ihr Gift kann für Menschen tödlich sein.
Etwa 50.000 Menschen leben vor den Schlangen jedes Jahr weltweit.
Was denkt ihr, welches Tier ist in der Schweiz das gefährlichste?
Die Schlangen in der Schweiz sind für Menschen größtenteils ungefährlich.
Nur zwei Arten sind giftig.
Die Aspis Viper und die Kreuzotter.
Beide Arten sind in der Schweiz eher selten.
Da die Schlangen in der Schweiz eher klein sind, haben sie gar kein Interesse daran Menschen
zu töten.
Deshalb spritzen sie bei einem Biss auch nur eine geringe Menge Gift in den Körper.
Wird man gebissen, sollte man sich möglichst wenig bewegen
und ins nächste Spital für eine Untersuchung gehen.
Meistens klingen die Schmerzen nach wenigen Tagen ab
und es entstehen keine bleibenden Schäden.
Den letzten Todesfall nach einem Schlangenbiss gab es 1961.
Zu den gefährlichsten Tieren in der Schweiz gehören überraschenderweise auch Kühe.
Kühe sind sehr neugierige Tiere.
Deshalb kommt es relativ oft zu Kontakten mit Menschen.
Zum Beispiel auf Wanderwegen, die durch eingezäunte Kuhwiesen führen.
Normalerweise beobachten die Kühe einfach aus der Distanz, was abgeht.
Wenn sie aber Kälber bei sich haben und sich bedroht fühlen, können sie auch angreifen.
Neben Kühen sind auch Pferde einigermaßen gefährliche Tiere.
Hier passieren die meisten Unfälle beim Reiten.
Pferde haben eine enorme Kraft und sind Fluchttiere.
Wenn sie sich erschrecken, können sie ausschlagen und ihre Reiter vom Rücken werfen.
Unter anderem entstehen so über 8000 Reitunfälle in der Schweiz pro Jahr.
Seit dem Jahr 2000 gab es außerdem über 40 Todesfälle im Reitsport.
Raubtiere sind in der Schweizer Wildnis eher selten anzutreffen.
Wer einem Bären oder einem Wolf begegnet, hat eigentlich fast schon Glück.
Denn normalerweise wittern die Tiere Menschen schon lange bevor sie in ihrer Nähe sind
und gehen uns aus dem Weg.
Deshalb kommt es auch sehr selten zu Unfällen mit grossen Raubtieren.
Wie auf der ganzen Welt verursachen auch in der Schweiz Mücken und Insekten die meisten Verletzungen.
Wespenstiche und Zeckenbisse kommen dabei am häufigsten vor.
Neben allergischen Reaktionen und unangenehmen Schmerzen besteht auch die Gefahr an Borreliose zu erkranken.
Die meisten Verletzungen durch Insekten sind aber zum Glück harmlos.
Dann sind wir auch schon am Ende.
Wenn euch das Video gefallen hat, lasst uns doch einen Daumen nach oben da und schreibt in die Kommentare.
Bis zum nächsten Mal.
