Einfach nur WAU! Diese Sendung über 60 Minuten wird wie im Flug vorbei gehen. Wir von QS24 empfehlen Ihnen: schauen Sie sich diese Sendung an. Sie tut Ihnen gut!
Dr. Thomas Doell: Der INSPIRATOR Deutschlands
In einer Welt, die oft von Zweifeln, Ängsten und Unsicherheiten geprägt ist, gibt es Menschen, die uns wieder Mut, Kraft und Hoffnung schenken können. Eine solche Person ist Dr. Thomas Doell. Seine Sendung auf QS24 ist nicht nur eine Quelle des Wissens, sondern auch eine Inspirationsquelle für jeden Zuschauer.
Dr. Thomas Doell hat in seinem Leben viel durchgemacht, aber er ist seiner Vision und inneren Überzeugung immer treu geblieben. Vom Bauer zum Erzbischof hat er eine bemerkenswerte Reise hinter sich, die ihn zu einem spirituellen Menschen mit einer einzigartigen Energie gemacht hat. Sein Motto "Wir können nur frustriert sein, wenn wir den Glauben verlieren" ist eine Botschaft der Hoffnung, die er mit seinem Publikum teilt.
Als INSPIRATOR Deutschlands verbindet Dr. Thomas Doell eine magnetische Begeisterung mit einer tiefen Spiritualität. Seine Dynamik, Energie und Begeisterung sind ansteckend und seine Fähigkeit, Menschen in unterschiedlichsten Situationen zu inspirieren, ist beeindruckend. Aber das Wichtigste ist: Doell weiß, wovon er spricht. Als Missionsbischof und Autor von Fachbüchern hat er eine Fülle von Erfahrungen gesammelt, die er mit seinem Publikum teilt.
Sein neues Buch "Spirit Master – der heilige Gral deiner Persönlichkeit" ist ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere als Bestsellerautor. Seit über 35 Jahren entwickelt Dr. Thomas Doell Top Führungskräfte und Verkäufer und bewegt mit seinem Mentoren-Team Menschen, Märkte und Unternehmen.
In jedem von uns steckt ein "Doell" drin, so QS24. Jeder Mensch ist einzigartig und hat das Potenzial, Großes zu erreichen. Wir müssen nur lernen, uns selbst zu be-«greifen», uns zu ent-«wickeln» und uns auch zu ent-«täuschen». Am Ende ist alles ganz einfach und klar, wenn wir den Glauben an uns selbst und an die Schöpfung nicht verlieren.
Die Sendung mit Dr. Thomas Doell ist mehr als nur eine Fernsehsendung. Sie ist eine Quelle der Inspiration und ein Leitfaden für ein erfülltes Leben.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Dr. Thomas Doell, Missionsbischof, Coach, Bauernsohn, Autor Moderation: Alexander Glogg Sendungsnummer: SdL_240425_B_S1_doell
▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ QS24 stellt die erste deutschsprachige Informationsdatenbank dar, die die Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin inklusive der Psyche abdeckt. Somit hat man eine weitere Sichtweise in Ergänzung zur herkömmlichen Medizin.
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Vielen Dank! Ihr #QS24 Gesundheitsfernsehen aus der Schweiz 🇨🇭
Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
hier in unserem Format vom Sinn des Lebens.
Ich habe heute eine Person hier zu Gast,
was eine grosse Ehre ist für mich.
Und ich habe sie eingeladen, weil er so authentisch ist.
Und ich bin immer so ein bisschen auf der Suche nach spirituellen Menschen,
die mir wirklich einen Mehrwert verschaffen.
Und ich versichere Ihnen,
unser Gast gibt Ihnen einen deutlichen Mehrwert.
Er ist nicht nur als Landwirt geboren und aufgewachsen,
er ist heute auch ein Priester, er ist heute ein Bischof,
er ist heute ein Extremsportler und Bestsellerautor.
Und ich rede von niemand geringer als Dr. Thomas Döll.
Nach dem Intro legen wir los. Seien Sie gespannt.
Ja, da sind wir wieder und da ist mein Gast, lieber Thomas.
Hey, grosse Ehre. Danke, dass du da bist.
Ich bin gerne da. Sehr gerne.
Ich möchte aber zuerst über ein Thema anfangen,
bevor ich so richtig Bauernhof gehe.
Man muss den Thomas Döll auch sehen, er ist ein Mensch aus dem Leben.
Du bist heute aber auch ein Missionsbischof und hast in Kongo
umfassbar Wertvolles, was du da betreibst.
Und ich bin immer auf der Suche,
wohin kann ich auch mal etwas Gutes spenden,
wo kann ich was Gutes bewegen, wo ich aber auch den Mehrwert sehe.
Und deshalb habe ich die Bitte an dich,
dass du mir mal etwas über Kongo erzählst und wie das da so läuft.
Erstmal schön, dass ich hier sein darf und darüber reden darf.
Wenn es um Kongo geht, geht es immer um eins, um Verantwortung.
Ich glaube, dass jeder für sich eine Verantwortung hat,
eine Antwort auf Leben geben muss.
Und so sitze ich heute hier, ich habe Espresso in der Hand,
weil das ist mein Leben. Ich will ganz leben, alles geben.
Und da kommen wir sicher noch drauf, was es bedeutet.
Und Kongo ist nur ein Projekt von vielen.
Warum mache ich viele? Weil ich das kann.
Also ich glaube, jeder Talente, wie viele Talente hast du?
Und da gibt es den schönen Satz, wucher mit deinen Talenten.
Und ich kann nicht anders als wuchern, weil alles andere wäre zu wenig.
Und ich möchte wirklich am Ende meines Lebens sagen können,
ja, I did it my way, wie Frank Sinatra formuliert.
Und der Kongo ist ein Projekt, das wir jetzt aktuell aufbauen,
bei dem wir Hilfe zur Selbsthilfe geben.
Und ich glaube, Alexander, das ist das Einzige, was Sinn macht.
Nicht einfach nur bemuttern und am Schluss dann weg sein
und das Kind hat keine Milch mehr, sondern Hilfe zur Selbsthilfe.
Wir haben einen Missionar, Oliver Reitze,
einen jungen Mann, der seine Berufung darin sieht,
als Bäckermeister jungen Männern und Frauen im Kongo zu helfen,
eine Ausbildung zu bekommen und eine Bäckerei aufzubauen.
Das machen wir die erste jetzt im Kongo.
Das heißt, wir bilden dann zehn junge Frauen und Männer aus
in dieser ersten Bäckerei. Das wollen wir in diesem Jahr schaffen.
Und in den nächsten dreien wollen wir zehn Bäckereien
mit ungefähr 50 bis 70 Leuten, auch jungen Frauen und Männern,
auch ausgebildet schaffen, die dann das Brot verkaufen.
Das heißt, auch wirklich verdienen etwas und auch eine Existenz haben
und anderen Menschen versorgen können.
Und das begeistert mich.
Und dann hast du wirklich etwas getan und ich selbst bin vor Ort.
Das heißt, es ist mir wichtig, immer wirklich in diesem Projekt zu leben
und zu sagen, hey, das macht Sinn und es kommt vor allem an.
Alles andere bringt nichts.
Ich habe früher auch schon Geld gespendet nach Afrika.
Ich habe es dir beim Mittagessen kurz erzählt.
Da ging es wirklich auch darum, den Leuten Lebensmittel zur Verfügung zu stellen,
indem man ihnen wirklich Ziegen und Kühe und alles Mögliche zur Verfügung gestellt hat,
die sie melken konnten.
Und dann kam ein grosses Fest von Afrikanern.
Und dann haben sie die Kühe und Ziegen gegessen.
Das war das Ende des Projekts, oder?
Das war das Ende des Projekts.
Ich habe viel Erfahrung gemacht.
Erstens selbst, dass ich in Not war und keiner half mir.
Das hat mich geprägt.
Und jetzt zu Menschen, die in Not sind, auch hier in Deutschland.
Wir entwickeln gerade eine App zum Beispiel.
Eine Jugend-App, die heisst Holy Grail.
Die gibt es auf App Store schon.
Was macht dich aus als Mensch?
Die jungen Menschen bekommen nicht wirklich Selbstbewusstsein.
Sie werden in diesem Schulsystem nicht wirklich zu dem Besten selbst ihre Möglichkeiten entwickeln.
Also das nur als anderes Projekt.
Und natürlich auch da, wo auf dieser Welt richtig elende Not ist.
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Da versuche ich zumindest ein bisschen in meinem Einflussbereich, den ich gern vergrößere, etwas zu bewegen.
Das zum Kongo. Wir sind in Südamerika, haben da 30 Armenküchen in Peru.
Mit 100 Missionaren aufgebaut in den letzten Jahren.
Ja, wenn ich gesund bin und ich kann, warum soll ich mich zurückhalten?
Warum soll ich mich in diesem einmaligen Leben zurückhalten? Warum?
Ich kann nur Gas geben.
Und das ist übrigens auch mein Ordinationssatz gewesen als Priester, Johannes 10, 10.
Ich bin gekommen, damit du Leben in Fülle hast und nicht wie der Satan, der Leben raubt.
Und das ist für mich was ganz Elementares. Es gibt auch Ungeist in dieser Welt.
Und jeder von uns, und dafür sitze ich heute hier, muss einen Kampf kämpfen und dafür musst du stark sein.
Und wenn ich Menschen helfen kann, durch das, was ich als Geschenk bekommen habe,
ihre Persönlichkeit, ihr Leben zur Blüte zu bringen, dann tue ich das auch.
Weisst du, wenn ich mit Menschen wie dir zusammensitze, mit Geistlichen, mit Priestern,
und mit der katholischen Kirche, dann habe ich es in so einem Hals.
Ich habe richtig Mühe, überhaupt in eine Kirche...
Ich frage mich.
Ach wirklich?
Ich frage mich.
Wenn ich mit dem Thema einsteige, werden wir heute Abend noch nicht fertig.
Aber du bist ein Revolutionär.
Ja, eben. Das ist das Problem.
Meinst du, mein Weg war einfach zu dem, wo ich jetzt bin? Nein.
Wie hast du denn die Priesterschule durchstanden mit diesem Denken?
Oder wie haben die dich überstanden?
Nichts, was wir nicht wissen.
Ja klar.
Das Drama ist ja ein Drama.
Ich glaube jeder Mensch, und wer zuschaut jetzt weiss, jeder hat ein Kreuz oder ein Drama.
Wenn du wirklich dein Bestes selbst entwickeln willst, wirkst du immer Widerstand.
Oder anders, immer wenn du zu einer Party eingeladen wirst.
Oder anders, wenn du wirklich sagst, pass auf, das ist eine super Torte und du wolltest gerade auf Fastenzeit gehen.
Oder Diät.
Nein, da kommt immer was, was dagegen kommt.
Also immer wenn du ein großes Ziel hast, wirst du zu einer Party eingeladen oder Mama hat Geburtstag.
Das ist immer so.
Also, ich glaube, ich war schon als Kleiner einfach unangepasst.
Ich bin systemunverträglich, musst du wissen.
Also, wenn ich jetzt in dem Alter so noch drauf bin, dann musst du dir vorstellen, Thomas mit 5, mit 10, mit 15.
Und das war gefährlich für meine Eltern, für die Gesellschaft, für alle, die mich erlebten.
Ich war ein Verrückter.
Also nicht normal.
Und ich glaube, das ist wichtig, wenn du jetzt hier zuhörst, du solltest nicht normal sein.
Du solltest verrückt sein.
Denn ich glaube, starkes Leben braucht eine gewisse Besessenheit.
Und ich bin besessen von einer Berufung, von einem Geist, der mich nie wieder losließ.
Und das war sehr früh, als ich in mir gespürt habe, da ist eine Berufung und die will gelebt werden.
Und ich war mit 16, musst du wissen, bei der damals Bundespolizei, also mittelreife.
Und dann habe ich gemerkt, ich muss diesen Weg gehen.
Und da hast du als junger Mensch erfolgreich, alle haben meine Uniform gesehen, waren stolz auf mich und hat Geld verdient, der Junge.
Also, ich habe funktioniert.
Ich habe funktioniert.
Und das ist ganz gefährlich, weil ich habe allen gefallen.
Und dann habe ich da von heute auf morgen gekündigt, um alles nachzuholen.
Ich hatte weder Latein, noch Hebräisch, noch Griechisch, noch Abitur.
Nichts.
Das heißt, ich musste alles nachmachen.
Und dann habe ich enttäuscht erst mal.
Enttäuscht, weil ich habe ja nicht funktioniert mehr.
Ich habe kein Geld mehr verdient.
Ich hatte keine Uniform mehr an.
Ich war einfach nicht mehr der Stolz.
Ich war das schwarze Schaf.
Damit musste ich erst mal in diesem Leben auch zurechtkommen.
Und das hat mich echt auch geprägt, dieses Verletztwerden.
Nur um auf diese Frage zu kommen.
Ich würde das gerne später vertiefen.
Wie kann ich meine Persönlichkeit wirklich entfalten mit diesen Anteilen drin?
Das wäre mir lieb.
Wenn wir das nochmal als Thema machen könnten.
Die Berufung war so, dass ich, ich war römisch-katholisch geprägt.
Weißt du, was das heißt?
Das kannst du dir nicht vorstellen.
Ich weiß nicht, in welchem Bereich.
Ich glaube, Appenzell, da sind wir dann eher katholisch geprägt.
Gibt auch hier die verschiedenen Bereiche.
Und das heißt, ich war streng katholisch geprägt.
Und da gab es eins.
Einmal katholisch, immer katholisch.
Das ist also tief in der DNA fast eingestanzt.
Und ich wollte unbedingt Menschen begeistern.
Da habe ich einen Priester gehabt, der hat mich begeistert.
Da habe ich gedacht, da gibt es ja etwas, was sich berührt.
Der ist ein Vorbild.
Wir brauchen Vorbilder.
Also wenn du heute zuschaust, such dir gute, starke Vorbilder.
Wir brauchen Menschen, denen wir vertrauen, die uns inspirieren.
Und das hat mir geholfen.
Da war einer, glaube es nicht, hat andere Dinge.
Einer, der an mich geglaubt hat.
Und dann habe ich Gas gegeben.
Ich war schnell.
So schnell kannst du gar nicht glauben.
Die Fachoberschule, die Fachhochschule.
Schneller als alle anderen.
Ich war fertig mit 23.
Alle Sprachen nachgemacht.
Hebräisch, Latein, Griechisch.
Und mit 23 war ich schon durchstudiert.
Diplomtheologin.
Habe ich fertig studiert und war im Priesterseminar.
Jetzt kommt das erste Drama.
Ich habe gemeint, ich habe das echt in Naivität.
Ich bin ja nur Bauernsohn, der gedacht hat, da gibt es diesen,
der hat mich ja fasziniert, dieser Jesus.
Der hat mich berührt in meinem Herzen.
Ich war begeistert.
Ein Geist war in mir, der ging nie wieder aus meinem Herzen.
Das habe ich übrigens über die Natur erlebt.
Wir haben so viele Themen.
Du merkst, wie es raus sprudelt.
Weil es so viel ist.
Wir haben Zeit.
Das freut mich wirklich.
Das ist gut.
Ich will nur auch nicht langatmig sein.
Ich will zur Essenz.
Immer zur Essenz in meinem Leben.
Weil Zeitverschwendung ist etwas ganz Übles.
Das habe ich gelernt.
Zeit ist etwas ganz Kostbares.
Auch das würde ich gerne mit dir nochmal anschauen später.
Also ich gehe in dieses Priesterseminar und denke tatsächlich,
da kommst du, triffst du auch Menschen, die auch diesen gleichen Geist haben.
Also wirklich einen Geist der Inspiration.
Der Begeisterung, wo du bäbst.
Also wenn dein Herz brennt, das musst du raus, das musst du entzünden.
Sagt, ich glaube, Heiliger Augustinus, was in dir brennt,
das kannst du mit anderen entzünden.
Das solltest du anderen entzünden mit.
Ja, und dann komme ich rein und was habe ich erlebt?
Lass mich erraten, dich hat man versucht irgendwo in einen Rast rein zu zwängen, oder?
Ich war damals 20.
Ich war Idealist.
Ich war Träumer.
Ich war Schöngeist.
Ich war berührt.
Ich war in der Seele sensibel.
Dann treffe ich auf ein Apparat, auf ein spirituelles Gefängnis.
Rekliemanz, Funktionalität wieder.
Ich sage nichts über Gebet.
Das waren einfach nur legalistische Gebete.
Nach außen funktionierende Sachen.
Ich wurde nicht ernst genommen.
Ich musste ruhig werden.
Und dann war mein Geist unterdrückt.
Meine Begeisterung starb nahezu ab.
Der Geist ist nie zu töten.
Nur für mich war es erstmal, ich war deprimiert.
Ich war kaputt.
Und ich bin dann, ich werde es nie vergessen,
als ich dann vor lauter Elend, ich konnte nicht mehr weiter,
weil ich war psychisch am Ende mit 24,
weil ich keinen Weg mehr gesehen habe.
Du musst wissen, es gab nur einen Weg für mich.
Entweder der Priester in dieser Tradition oder nichts.
Und meine Seele konnte nicht mehr.
Es ging nicht um Zölibat.
Nein, wenn ich ehrlich bin, es ging da nicht um Zölibat.
Ich war ja einfach voll besetzt von dem Ganzen.
Und der Regens heißt das im katholischen Seminar.
Ich war ja dann drin auch.
Ich war im Pastoralkurs nach dem Studium.
Der Pastoralkurs noch.
Da kommen wir nochmal drauf.
Da habe ich eine Begegnung gehabt.
Da ging es um Regret beim Opa, der im Sterben lag.
Und der sagt, wissen Sie, ich gehe raus.
Dann sagt er, ja, vielleicht sowieso besser.
Und das vielleicht sowieso besser hat sich nicht mit mir befasst.
Also da, wo ein junger Mensch Formung gebraucht hätte,
jemand, der an ihn glaubt, der sein Talent entwickelt,
deswegen wünsche ich jedem jungen Menschen, der hier zuhört,
hol dir diese holy App runter.
Du musst deine Persönlichkeit entwickeln
und nicht warten, bis du 40, 50 bist.
Warte nicht, bis irgendeiner kommt.
Such dir Vorbilder.
Such dir Wissen, Bildung.
Dass du dich früh kennenlernst.
Ich habe mich nicht gekannt.
Mir hat keiner gesagt, was ich für Talente habe
oder was ich nicht kann.
Ich bin kein sequenzieller Mensch.
Ich tue mir schwer mit diesem mich einordnen.
Weiß ich natürlich jetzt.
Also die eine Frage in meinem Leben war, who am I?
Das ist für mich eine Kernfrage, über die ich jetzt seit 35 Jahren
als Mentor, als persönlicher Coach von Vorständen und Führungskräften,
das ist für mich das Erste.
Nicht why am I oder what is my mission.
Das Erste ist, bevor ich eine Mission haben kann,
muss ich was wissen?
Na was, Alexander?
Wer bin ich denn überhaupt?
Und ich wusste nicht, wer ich bin.
Ich war blind.
Und dann war ich in der Depression drin.
Er hat noch gesagt, dieser wunderbare Regens,
wissen Sie, Herr Döll, wir sind ja sozial.
Wir erlassen Ihnen noch eine Monatsmiete.
Und damit Sie eine gute Überprüfung haben.
Eine Monatsmiete für jemanden, der nichts hatte.
Und ich war auf der Straße.
Ich war ganz unten.
Meine Eltern haben mit mir nichts anfangen können,
weil ich war ja das schwarze Schaf jetzt.
Ich bin ausgetreten.
Weißt du, was es heißt, ausgetreten zu sein?
Bei einer Familie, die alles, jetzt hat der Sohn wird ein Priester.
Das kannst du dir nicht vorstellen.
Mein Onkel war im Kloster, Rhythmaturist.
Der hat mich angerufen.
Thomas, willst du nicht Lektor sein in der Kirche?
Nichts gegen Lektorat.
Aber es ist nicht meine Berufung gewesen.
Da kann ich ja ein Talent verbuddeln.
Ich wusste, das ist es nicht.
Und dann war ich wirklich in einer depressiven Phase mit 24.
Und zum Glück habe ich einen Psychologen gefunden,
der das echt verstand.
Der hat die provokative Methode angewandt.
Die war genau richtig bei mir.
Im Sinne von, bring dich halt am besten gleich um.
Da kann man nicht immer anwenden.
Bei mir war die gut.
Geht nicht bei jedem.
Nur er hat gemerkt, mein Händedruck war zu stark.
Also ich habe ihm die Hand gegeben.
Und da war offensichtlich noch zu viel Lebensenergie.
Und die hat er gespürt.
Und das genau hat er genommen.
Pass auf, da muss ich den Jungen jetzt locken.
Und er hat es wirklich, ich bin ewig dankbar.
Und das ist auch ein Wunsch an alle, die hier zuhören, zu schauen.
Es ist keine Schande, wenn du in Not bist,
in irgendeiner Krise eine Hilfe zu holen.
Inzwischen ist für mich eine Stärke,
dass wenn du wirklich eine starke Persönlichkeit bist,
dann musst du auch Schwächen zugestehen.
Du musst deine Schwächen auch sehen.
Du darfst, du musst dann Hilfe holen.
Weil das andere ist Leid.
Und unnötiges Leid.
Alexander, unnötiges Leid.
Du hast das Wort schwarzer Schaf genannt.
Und ich erinnere mich da an ein Buch von Osho,
wo ich mal gelesen habe,
über die Traportation von einer Schafherde.
Und ein schwarzer Schaf ist ausgesprungen und davongesprungen.
Und Jesus sagt,
dieses eine Schaf, das davonspringt,
dem gehe ich hinterher.
So schön. So ein schönes Bild.
Weil alle anderen sind eingezwängt in einem Raster.
So ein schönes Bild.
Zwei Botschaften für mich.
Ich bin wirklich ein inspirierter Christ,
aber nicht irgendwie abgehoben, sondern mitten im Leben.
Und da sagt dieser Jesus,
hey, du bist mir so wichtig.
Allein wegen dir werde ich nie aufhören,
dass ich dich berühre und dich loslasse.
Sobald du so weit bist, bin ich da bei dir.
Ich habe dir in die Hand gerutscht in der Bibel.
Und das Zweite, es ist ein harter Preis,
wenn du dein bestes Selbst im Leben entwickelst.
Das, was als Charisma, als Geschenk,
göttliches Geschenk in dir liegt,
weil du musst enttäuschen.
Das weiß ich jetzt.
Weil das heißt, Täuschung wegnehmen.
Und ich habe so viel enttäuscht.
Inzwischen besetze ich Enttäuschung als positiv.
Nimm Täuschung weg.
Und du brauchst im Leben auch diesen Weg.
Und deswegen bin ich ja da, wo ich jetzt bin und bei dir.
Danke dafür nochmal.
Mein Mission Statement heißt,
mein eigenes Potenzial in die von Gott gegebene Fähigkeit zu entwickeln.
Körperlich, geistig, seelisch.
Das habe ich mit 17, 18 schon gehabt, die Mission.
Und das heißt auch bei mir und bei jedem anderen Menschen,
dem ich begegne.
Das ist mein Mission Statement.
Das wird sich nie ändern.
Also, um da nochmal den Weg zu Ende zu erzählen.
Das ist nicht zu Ende.
Ich bin ja noch mittendrin.
Also raus.
Und nach der Therapie war ich so stark.
Da war die Fülle.
Ich habe nur dann gesagt, pass auf.
Erstens, Kirche.
Ich bin voll hundertprozentig bei dir.
Nie wieder Kirche.
Never ever fucking Kirche.
Never ever.
Ich will dich nie wieder sehen.
Nie wieder.
Und dann habe ich begonnen als junger Trainer mit der Kaltakquise.
Und ich bin so stolz drauf.
Ich hatte nichts.
Ich war am Boden.
Niemand hat mir was gegeben.
Mein Vater übrigens hat mir vererbt zehn Flaschen Schnaps.
Und man weiss, die Story war ganz woanders zu Ende.
Was ich gehabt habe.
Zehn Flaschen Schnaps.
Du weisst, was da dahinter steht.
Wie Dramaturgie allein dahinter steht.
Wenn einer hier Zuschauer hat, viel Scheiss erlebt,
frag mich.
Ich verstehe das.
Ich kann mitfühlen.
Weil ich habe so viel miterlebt.
Bruder verloren und so viele Dinge.
Hey, erzähl mir es.
Also, ich bin kein Theoretiker.
Ich war ganz unten.
Und mit allen Dingen.
Das ist auch so ein Spruch,
den ich mal aus dem Buddhismus gelernt habe.
Jeder, der über etwas redet, das er selbst nicht erlebt hat,
ist scheinheilig.
Zölibat.
Erzähl mir was von Zölibat.
Ich habe zwei Kinder grossgezogen.
Ich bin so glücklich.
Ich habe zwei Enkelkinder schon.
Aber ich weiss, wovon ich rede.
Und ich weiss, wie glücklich mich das macht.
Aber wenn einer mit Zölibat mir erzählt,
was mit Kindern und auch bei Frauen,
wie ich damit umzugehen habe.
Ich habe einen erlebt in...
Sorry, wenn ich so viele Sachen in mir habe.
Der war ein...
Ich habe ihn echt geehrt, diesen Priester.
Und da steht er in der Schlosskapelle in Aschaffenburg.
Und da hat ein Kind geschrien.
Laut geschrien.
Und weisst du, was der sagt nach hinten?
Die Kirche war voll.
Also, wenn ihr Kind so schreit,
dann können sie ihre Kinder nicht erziehen.
Und die Mutter ist raus.
Ich hätte heulen können.
Weisst du, was bei uns passiert ist?
Ich hätte heulen können.
Wir waren bei der Taufe des dritten Kindes.
Ja.
Die ersten zwei Kinder haben vor uns geweint.
Ja.
Und der Pfarrer hat uns rausgeschickt.
Nicht im Ernst.
Ha!
Nicht im Ernst.
Ja.
Also, es ist alles okay.
Ich brauche keine Kirche.
Ich brauche eine Verbindung zu Gott.
Ich brauche nicht dieses Konstrukt.
Es ist alles in mir drin.
Ich komme da nochmal auf das Thema,
Kirche heisst ja Verrückte.
Also, wenn du Ekklesia übersetzt,
heisst es die Verrückten.
Nein.
Ich bin voll daheim.
Ich bin Kirche.
Ich bin dabei.
Also, Eklestos, die Verrückten,
die Ausserordentlichen, die Nichtnormalen.
Also, meine Bitte an dich, Alexander.
Seh Kirche ganz neu.
Also, du merkst, es gibt ja Paradigmenwechsel.
Ich liebe Kirche inzwischen.
Nur.
Merkst du was?
Ja, ja.
Parodie, Parodie.
Ich meine, ich würde die Kirche auch lieben,
mit dir drin.
Du musst die Leute aufwechseln.
Das ist Church.
Aufrütteln.
Das ist Kirche.
Und deswegen ist so ein Wunsch.
Du merkst, ich bin dauernd als Paradoxum hier,
auch im Raum.
Ich bin ja, ich bin sogar Bischof.
Und jeder hat ja ein Bild davon.
Ich nehme das Bild und parodiere es ja.
Um was zu machen?
Ich bin ja ein Till Ollenspiegel letztendlich.
Das ist halt meine Berufung.
Entschuldigen Sie bitte diese ganz kurze Unterbrechung.
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Herzlichen Dank und viel Spass weiterhin.
Ich mache hier etwas, ich parodiere eine Figur.
Eine Vermieter setze ich nicht auf zum Beispiel.
Und da bin ich sogar Erzbischof übrigens.
Im Status.
Du?
Ja, ich bin Erzbischof im Status.
Und ich parodiere das gerne.
Hey, ein Erzbischof hat ganz neue Bilder.
Nämlich, ich muss doch bei den Menschen sein.
Was ist denn ein Bischof?
Der muss ein Diener sein des Glaubens für Menschen.
Und das Zweite ist, erklären Sie sich,
eine Kirche ist Bewegung.
Ist Menschen, die eben nicht in der Welt sich verelenden.
Im Ungeist und mitspielen.
Und was wir gerade haben unter uns,
im medialen, ich nenne es fast den medialen Terrorismus.
Das ist natürlich autoritär ohne Ende.
Das ist gefährlich.
Und der Zeitgeist heißt, das müssen wir glauben.
Also für mich ist gerade das Medium,
Fernsehen und Social Media, ist Kirche.
Und zwar von übelster Art.
Das wird angebetet.
Das ist schlimm.
Und da haben wir kaum noch eine Chance,
weil die Macht der Medien ist enorm.
Und ich versuche natürlich jetzt,
und danke dafür, dass ich auch medial wirke.
Warum nicht?
Warum sollen die Guten, sorry,
nicht ihre Stärken aus,
wenn die Schlechten alles nutzen?
Die Bad Guys.
Und sorry, wenn ich da nicht schwach sein will.
Wir müssen besser sein.
Stärker.
Wenn du als guter Mensch agierst,
dann musst du ja,
und wenn du gute Ethik hast und Werte,
dann musst du ja viel besser sein.
Du musst aushebeln können.
Du musst unverhältnismäßig entlarven können.
Und da musst du rhetorisch,
und das mache ich ja mit Vorständen und mit Geschäftsführern,
du musst rhetorisch brillant sein.
Sonst machst du es auch mit Rabulistik
und schreist zurück und bist aggressiv.
Und gehst in Schuldzuweisung und Rechthaberei.
Das ist doch keine Rhetorik.
Um mal das ganz andere Thema wieder zu bedienen.
Du merkst, auch das Thema.
Hätten wir fünf Sendungen davon.
Ich mache noch das zu Ende mit der Berufung.
Du erinnerst dich noch, wie es dann weiterging?
Ja.
Ja, nicht zu Ende.
Also, ich baue meinen Job.
Ich habe gemerkt,
ich kann als Priester nicht mehr agieren.
Will auch nicht.
Und baue dann meinen Mentor,
mein Trainingsunternehmen auf.
30 Trainer, Team Thomas Döll.
Agieren europaweit.
Bin auch demnächst in Kanada.
Und die Berufung ist immer dasselbe.
Nämlich Menschen entwickeln.
Ob ich als Trainer, als Mentor unterwegs bin,
oder als Bischof, was immer.
Oder als Vater.
Ist doch egal.
Das Wort entwickeln ist auch gut gewesen.
Raus aus den Wickeln.
Entdecken und entwickeln.
Erst entdecken und dann entwickeln.
Und das heisst, raus aus den Wickeln.
Ich sitze gerade bei einem Malou,
die hoffentlich bald sauber ist,
mit zweieinhalb,
mein Enkelkind.
Ja, die ist noch entwickelnd drin.
Nur das Schöne ist,
die wird ja frei sein dann.
Wenn die erste Windel weg ist,
und die läuft,
du kennst das ja,
du hast vier Kinder, glaube ich.
Wahnsinn.
Respekt.
Dann ist das eine neue Lebensreife.
Das Machen hat auch Spass gemacht.
Ja, das Leben in Fülle.
Das gehört dazu.
Das ist ein Geschenk,
das noch nebenbei ist.
Ich bin da sehr offen.
Und ich sage, das ist ein Geschenk.
Auch ein Thema für sich.
Können wir auch mal
eine Extrasendung machen.
Nur darüber,
was ist für ein Geschenk,
ist auch Sexualität.
Ist wunderschön.
Und was machen wir daraus?
Wir verteufeln es
oder tabuisieren es.
Oder bringen es
in eine Schmuttelecke rein,
was immer.
Also, ich bin unterwegs,
gebe Gas
und habe Erfolg.
Selbstbewusst.
Und es hat mir gefallen,
nur weißt du was, Alexander?
Es ist ein Drama mit diesem Herrgott.
Der lässt dich nicht in Ruhe.
Also, wenn in dir
so eine Berufung ist,
die in deinem Herzen ist,
gibt von Blaise Pascal
einen schönen Satz, der heißt,
in unserem Herzen
gibt es eine Stelle,
die kann nur die Liebe erfüllen.
Alles andere reicht nicht aus.
Und wenn diese Liebe
in dir gespürt wird,
dieses Leben
als kostbares Geschenk.
Und ich glaube wirklich,
jeder Mensch
hat eine einmalige Berufung.
Jeder Mensch.
Und da unterscheide ich nicht
zwischen einer Putzfrau,
die ich genauso respektiere
wie einen Vorstand.
Und keiner ist besser.
Jeder hat eine Berufung.
Und dann ist das Ding in mir drin
und ich merke es
und da war ich um die fast schon
Mitte 30.
Kinder, Karriere läuft voll.
Irgendwas fehlt.
Vielleicht kennt das jemand,
der zuschaut.
Irgendwas fehlt.
Ich bin nicht zufrieden.
Es reicht mir nicht.
Auch was außen,
zunehmend Geld
und du kennst es ja
und dann kommt der Status.
Und es war alles schön.
Nur ganz tief in mir
habe ich gemerkt,
der lässt dich nicht in Ruhe.
Und dann habe ich gesucht.
Und weißt du,
ich habe dann zum Glück,
vielleicht kennst du ihn sogar,
in der Schweiz müsste er
sehr bekannt gewesen sein.
Ich habe Dr. Schuller
kennengelernt.
Dr. Robert Harold Schuller.
Einer der bekanntesten
reformierten Pastoren der Welt
in Orange County, Kalifornien
mit der Crystal Cathedral.
Immer mit Hour of Power
jeden Sonntag.
Weltweit ausstrahlend.
Und ich habe ihn kennengelernt
beim Vortrag hier in Deutschland.
Also ist er
eine evangelisch-reformierte Kirche.
Und dann
bin ich in meiner Not zu ihm
und habe gesagt,
da war sofort auch ein Draht da.
Er war damals schon um die Mitte 70.
Ich Mitte 30.
Und er hat gesagt,
es gibt keinen Weg mehr für mich.
Let us pray.
Und seine Ausstrahlung,
das glaubst du nicht.
Der war Mitte 70.
Die Augen haben gestrahlt.
Jeder, der ihn kennt,
der weiß noch
oder kannte,
der weiß,
was es für ein Mensch war.
Und Thomas sagte,
Thomas,
it is possible.
Ich denke mir nicht,
er ist ja der Junge,
ich bin alt.
Mein Gefühl war,
er ist der Junge,
ich bin der Alte.
Weil der hat so eine Energie
gehabt in sich,
die war Wahnsinn.
Und deswegen auch für alle,
die hier zuschauen,
numerisches Alter
interessiert mich nicht mehr.
Nochmal,
numerisches Alter
ist mir völlig egal.
Ich kenne Junge,
den kannst du beim Laufen
in die Socken stopfen.
Die kommen so nix mehr um.
Die Gefahr haben wir
in der Gesellschaft.
Da werde ich trappeltösig.
Und da sehe ich ältere,
numerisch alte Menschen,
die beben vor Kraft.
Weil die was in sich haben?
Einen Geist.
Und Motivation
ersetzt nie Inspiration.
Inspiration ist für mich
die Qualität der Zukunft.
Inspiration heisst,
ich bin am Spirit.
Den kannst du nicht zerstören.
Der ist nicht von dieser Welt.
Und der war so besät.
Thomas,
you will be a pastor.
Und jetzt kommt noch was anderes.
Hast du noch Zeit, Alexander?
Pass auf.
Wir machen eine Doppelsendung,
wir hören nicht auf.
Wir können nicht aufhören.
Wir ziehen auf eine Stunde auf.
Das ist die Zeit.
Wir können nicht aufhören.
Nein.
Weil wir nicht.
Pass auf.
Ich komme,
ich bin in Besuch,
ab da waren wir Freunde.
Er 30 Jahre älter,
aber wir waren,
spirituell war ja mein Mentor ab da.
Der hat mich wirklich überlegt.
Er war mein erster prägender Pastor,
war ein evangelisch reformierter Pastor.
Und ich habe eine evangelisch
reformierte Ordination
von ihm bekommen.
Also wenn du so willst,
bin ich hier auch.
Deswegen ist es
wie die Konfession.
Ich wollte Priester sein.
Ich wollte aber keiner sein,
der unqualifiziert ist.
Ich wollte Ordination.
Weißt du, was ich meine?
Ja.
Das brauche ich
für mein Selbstverständnis,
weil ich halt nichts von Dingen,
die nicht auch Kompetenz
und Legitimation haben.
Sorry,
ich bin da sehr konservativ.
Da habe ich vielleicht
auch ein paar Macken,
weil ich habe zu viele Menschen erlebt,
die auch Scharlatanerie betreiben.
Da möchte ich ganz weit weg sein.
Also,
ich bin in
in
in Knackbury's Farm,
heißt sie glaube ich,
in der Nähe von Disneyland.
Und da,
das werde ich nie vergessen.
Ich komme in diesen Laden rein,
Geschenkladen,
wollte was für meine Kinder kaufen.
Da kommt mir eine Frau entgegen,
asiatischer Prägung.
Und jetzt kommt sie.
Hat mich nie gesehen.
Nie.
Schaut mich an.
Goose Skin hier schon.
Goose Skin.
Und sagt,
schaut mir tief in die Augen
und sagt,
you will be a pastor.
Und ich bitte,
you will be a pastor.
Weißt du, was er macht?
Singt Amazing Grace.
Einfach so.
Kannst du dir einen Moment vorstellen?
Ja, herrlich.
Unfassbar.
Und deswegen,
wenn jemand sagt,
es gibt in dieser Welt
nur naturwissenschaftliche Erkenntnisse.
Forget it.
Jedes Gefühl,
jede Emotion
ist eine Wirklichkeit.
Sag mir,
Liebe ist nicht wirklich.
Und sag mir,
gibt es nicht etwas,
was höher ist?
Hinter allem eine Wirklichkeit,
die alles durchdringt.
Absolut.
Magst du dich erinnern,
wie ich dich anmoderiert hatte?
Erzähl.
Beim 30-jährigen Jubiläum
von Das Saluto.
Was hast du gesagt?
Ich habe dir gesagt,
dass du ein,
eigentlich für mich,
die Königsklasse der Medizin hinausträgst.
Nämlich,
meine Verbindung,
meine Psyche
zu meinem Umfeld
und meine Beziehung dazu.
Wo Gott
natürlich ganz wichtig ist.
Aber meine Beziehung auch
zu meinem Umfeld.
Das ist die Königsklasse
der Medizin.
Und wir wissen heute,
dass das reduktionistische Weltbild
falsch ist.
Vergiss es.
Dass Gesundheit hat
von oben,
Umfeld,
auch Gott,
meine Psyche,
meine Einfluss auf den Körper.
Das ist Schulmedizin.
Weißt du,
was das Spannende ist?
Und jetzt gebe ich wieder
ein neues Bild für dich.
Weißt du,
wer für mich Gott ist?
Weißt du, wer es ist?
Nicht da oben,
weißt du, wer es ist?
Ja, hier.
Logisch.
Vielleicht auch zwischen uns.
Wer ist da?
Du spürst es doch.
Die Power.
Ich sage,
es kommt von innen nach außen.
Spirit ist das Innerste für mich.
Spirit,
Herz,
Seele,
ist für mich
der Kern einer Persönlichkeit.
Da innen.
Und das ist,
auch wenn jetzt,
und wir schauen hoffentlich
ein paar Menschen zu,
denen es nicht so gut geht.
Hinter allem,
und ich war ein tief verletztes Kind,
wir müssen darauf noch heute kommen
oder in der nächsten Sendung,
egal,
glauben eins,
ich habe tiefste Verletzungen
in mir getragen.
Nur eines habe ich gemerkt.
Hinter allem
ist eine Dimension,
die ist unzerstörbar.
Unzerstörbar.
Viktor Frankl im Gefängnis.
Kolbing im Gefängnis.
Tiefstes Leid.
Und da gab es plötzlich Menschen,
die sind für mich immer Vorbilder.
In tiefstem Leid und Not.
Eine Stärke,
die nicht von dieser Welt ist.
Und wir sind Seelenwesen.
Ganz sicher.
Ich glaube,
das haben wir doch alle
irgendwie erlebt.
Schicksalsschläge.
Nein.
Richtungswechsel.
Oder wer nicht hier am Büschel,
wer nicht.
Ja, wer nicht.
Und dann,
und deswegen.
Dann geht wieder ein Türchen auf.
Hey.
Und wenn du diesem Türchen,
ich sage,
diesem Wissen in dir,
ganz tief in dir,
dieses Wissen um deine Einmaligkeit,
um deine Heiligkeit,
Raum gibst,
das zu entdecken,
trotz,
trotz allem.
Und glaub mir eins,
das trotz allem kenne ich.
Kenne ich.
Und ich bin demütig.
Ich glaube,
es gibt sicher Schicksalsschläge,
wo ich nicht weiss,
wie ich damit umgehen würde.
Und ich kann jeden verstehen,
der da auch aufgibt.
Nochmal.
Aber ohne spirituelle Anbindung
kannst du da solche Dinge
manchmal nicht überleben.
Ich sage es doch gerade.
Sage ich doch gerade.
Und deswegen.
Und ich sage gerade eben,
Alexander,
wenn du schon in tiefstem Leid bist
und ich habe Krankenhausseelsorge gemacht
mit Sterbenden,
mit Dingen,
die du nicht sehen willst
und ich habe da
für mich Meister erlebt,
wo ich sage,
ich bin Schüler.
Und wirklich,
wenn ihr einen sucht,
der die größte Klatsche hat,
nehmt ihr mich.
Ich bin wirklich jemand,
der sagt,
ich kann auch
und ich werde bis zum Schluss
lernen müssen.
Wie Martin Luther sagt,
wenn ich wüsste,
morgen geht die Welt zugrunde,
würde ich heute noch
Apfelbäumchen pflanzen.
Ich werde bis zum letzten
Stunde demütig bleiben
und gleichzeitig
hoch selbstbewusst,
weil ich ein geliebtes
Kind Gottes bin.
Und das bist du auch.
Und wenn du das hörst heute,
egal wie das geht,
dann musst du wissen,
wenn du nur ein bisschen
noch ein Körnchen
Glauben in dir hast,
ein bisschen
und Zweifel ist auch gut,
dann mach dich wieder
auf den Weg.
Da ist etwas in dir,
was göttlich ist,
was Liebe ist.
Lass es einfach zu,
trotz allem.
Das ist wirklich
ein sehnlicher Wunsch
und das war bei mir der Fall,
dass ich einfach nicht
aufgehört habe,
zum Glück im Nachhinein.
Ich habe halt auch
eines gelernt,
auch darauf kommen wir
hoffentlich noch,
Disziplin.
Ich gebe nicht mehr auf,
weil ich habe zum Glück
Marathon angefangen zu laufen
und da habe ich mich trainiert.
Ich habe gelernt,
ich lasse mich
nicht mehr hängen.
Und dann kam halt,
wie es kommt,
wenn du ihm den Raum
wieder gibst,
das habe ich gemacht
in meinem Leben.
Also zur Kirche
sind wir uns einig,
es ist für mich völlig egal,
in welcher Kirche
oder Konfession jemand ist.
Der Glaube ist entscheidend.
Dass das in,
was dahinter ist.
Wie viele
Scheinheilige Christen
habe ich erleben müssen?
Sorry.
Oder Legalisten,
die können mir
gestohlen bleiben.
Ich schaue immer auf den,
welcher Typ ist denn da?
Was ist dahinter?
Und dann kam
zum Glück
noch ein weiterer Weg,
dass ich die
Alkoholische Kirche
erst noch nie gewusst habe,
dass es so etwas gibt,
die Alkoholische Kirche.
Und das Zölibat
gibt es da nicht.
Da habe ich auch
ein Thema mit,
rein von der Potentialität dessen,
was mich ausmacht.
Ist halt so.
Und das Zweite ist,
der Papst ist nicht
unfehlbar unter uns.
Das glaubt ja keiner mehr.
Also die zwei Sachen
sind die Grundunterschiede.
Synodal,
aber es ist alles sekundär,
wie du sagst.
Das ist ziemlich sekundär.
Wichtig war mir,
dass ich einfach
sauber ordiniert bin
und dann wurde ich 2012
zum Diakon geweiht
und zum Priester
in der Alkoholischen Kirche.
Als Christkatholisch
ist er hier adäquat
in der Schweiz.
Und als Missionsbischof,
das heißt,
nicht auf eine Region,
sondern auf einen Ruf.
Für mich sind es
die Jugendlichen
und arme Menschen.
Das ist mein Ruf.
Ich habe also
ein Missionsbistum,
was nicht regional ist.
Und 2019
zum Bischof geweiht.
Und seitdem,
ich bin ja immer schon Nomade,
ist ja genau das,
was ich liebe.
Ich bin Missionar.
Neu übersetzt übrigens,
nicht verstaubt.
Mission-triff,
heißt das.
Also wenn ich
über Missionar früher gehört habe,
ich weiß nicht,
wie es mit dir geht,
Missionar, so irgendwie.
Belehrungen.
Wie?
Belehrungen.
Ja, Missionar, so.
Wir sagen anderen,
wie es dann geht
in diesen armen Ländern.
Missionar,
ein Mission-driven
Man oder Woman,
der ist,
der darf nicht
ein Mission,
also wenn ich
im Neuen Bischofwerk
durchdrehen würde,
wenn ich da irgendwo
sitzen würde,
irgendwo in Basel
oder Luzern,
da würde ich durchdrehen.
Ich kann nicht ruhig sitzen.
Nein, ich sehe es.
Ich kann das nicht.
Weisst du,
vor etwa drei, vier Minuten
hast du zwei Sachen gesagt,
direkt ins Herzen
der Zuschauer.
Jeder Zuschauer ist einzigartig
und eine Einmaligkeit.
Das geht echt ins Herz.
Das ist so schön,
wenn man das mal hört.
Natürlich, ich glaube.
Ich hatte vor etwa sechs Monaten
eine Radiosendung gehört
im Schweizer Radio,
da hat man festgestellt,
dass sehr viele Bauern,
Söhne,
sich weniger verleiten liessen,
diese staatlich verordneten
Impfkampagnen zu tun.
Die Akademiker waren da
viel, viel disziplinierter.
Und man hat das so hingestellt,
dass die einen,
die gescheiter sind,
dass die Bauern,
die Bauern,
und das kam mir so rüber
und das hat mich tief verletzt.
Arroganz ist sehr gefährlich.
Arroganz ist,
also wenn ich arrogant
und leider,
nochmal an das Thema Arroganz.
Ist das okay?
Wenn jemand,
und ich erlebe es leider wirklich,
wenn ich mit solchen
eher mächtigen Männern
beim Essen bin.
Also bei mir ist immer
am spannendsten,
wenn ich nicht im Job bin,
den Menschen zu beobachten.
Weil da sind sie ja
nicht konditioniert,
weil wie viele Seminare
haben die schon mitgemacht?
Die wissen ja genau,
es gibt ja vier Haltungen
bei Seminaren,
weißt du welche?
Die erste ist ja die
Mr. Bean Haltung.
Diese erlebe ich seltener.
Meistens erlebe ich
den ausgepufften,
durchgeschulten
Alklad-Manager-Typen.
Weißt du wie der geht?
Aber ich kann ja nicht aufstehen.
Kann ich ja aufstehen?
Nein.
Der kommt so rein.
Habe ich erlebt.
Als junger Trainer.
Der sitzt so drin.
Ich war 27.
Jetzt sitzt er.
Jetzt frage ich noch
als junger Trainer
oder Mentor,
was die dümmste Frage
eines Mentors ist.
Was erwarten Sie
von diesem Training?
Ja, du musst mal auf.
Wissen Sie,
hat er gesagt.
Hör mir das mal an.
Ich schaue mir das Ganze
hier mal an.
Und vor allem Sie.
Und da werde ich Ihnen
ganz genau sagen,
was ich von Ihnen halte.
Da hast du vor allem
das Leben gewonnen.
Da weißt du.
Und ich war 27.
Da zieht das du.
Das heißt,
er zeigt eine Haltung.
Was zeigt er dir?
Der hat es drauf.
Und das ist die
gefährlichste Haltung
als Mensch.
Nämlich,
das ist Arroganz.
Und arrogante Menschen
lernen nichts mehr.
Die haben kein Mindset mehr
von hungrig.
Die Malou, die Kleine
und noch ihre Schwester,
die Kleine ist jetzt,
die Emily ist jetzt
ein Dreivierteljahr.
Siehst du,
ich liebe diese Kinder.
Das sind Meister.
Warum?
Du hast ja auch
die Erfahrung gemacht.
Sie wollen einfach
Leben aufsaugen.
Sie sind offen
für jeden Impuls.
Und dann haben wir leider
das Thema,
dass du je erfolgreicher bist.
Die gefährlichste Mischung
ist übrigens jung und erfolgreich.
Junge Akademiker
in Topposition.
Das ist die größte Spezies
von Gefahr für mich,
weil sie weder
Lebenserfahrung haben,
noch Bescheidenheit
und meinen,
sie hätten es drauf.
Aber da kommt irgendwann
der Fall.
Ja, natürlich.
Und dann lernen sie,
dass das alles,
was sie im Aus sind,
alles, was sie gemeint haben,
was sie ausmacht,
nichts wert ist.
Nichts.
Deswegen die zweite Haltung.
Ich bleibe mal da
an der Haltung.
Das ist Mr. Bean.
Weisst du,
die kommen und sitzen
dann so im Seminar
und sagen,
schlag mich nicht.
Ja, wen triffst du
im Leben immer?
Du.
Opferhaltung.
Ja.
Und das ist wirklich
jetzt eine ernste Botschaft.
Ich parodiere gern.
Sorry.
Weil ich glaube,
über Parodien verstehen wir schnell.
Wenn du in Opferhaltung gehst
und ich kenne dich übrigens
super gut,
dann wirst du vom Leben
erst recht geschlagen.
Das Leben ist da gnadenlos.
Du brauchst eine
Selbstbewusstseinslage.
Die geht halt nicht
zu verordnen.
Deswegen musste ich da
viel arbeiten in mir,
um überhaupt
dahin zu kommen.
Also Opferhaltung
heißt, es erwischt dich
immer wieder.
Self-fulfilling prophecy.
Was man sät,
erntet man, oder?
Ja, das ist ja nicht
böse gemeint.
Ich habe ja gemerkt,
wie schwierig es ist,
wenn du ...
Und viele sind da,
die können jetzt nicht anders.
Nur dann ist Hilfe wichtig.
Und das ist da,
wo ich sage,
da bin ich.
Weil ich weiß, wie es geht.
Ich habe es durchlebt.
Ich war hochminderwertig.
Ich bin rot geworden,
weil ich einfach schüchtern war
ohne Ende, Alexander.
Es gibt eine dritte Haltung.
Ich will das nur,
damit die Bilder zusammen sind
und nicht aufgeflattert.
Kompakt ist wichtig,
dass Inhalte,
Gedanken auch zu Ende
geführt werden,
ist das Thema von
ich spiele mit.
Das sind Klassehaltungen.
Die sitzen dann hier drin,
so, pass auf,
im Seminar,
alle fünf Minuten.
Super.
Okay.
Klasse.
Bist gut drauf, Junge.
Boah, ich verstehe das.
Und irgendwann merke ich das dann.
Und dann frage ich,
das sehen Sie doch sicher
auch nicht so, oder?
Pass auf.
Super, doch,
klasse Sache.
Da weiß ich was.
Mein Joghurt
habe ich am Mittag gegessen.
Und so leben viele Menschen.
Ich spiele mit.
Ja.
Ich auch,
war lange Mitspieler.
Ich auch.
Unser Thema.
Du spielst mit,
weil das System prägt dich.
Und wenn du nicht
in dir stark bist
und in der Welt jetzt
haben wir außen kein Halt mehr,
glauben wir es,
du wirst das nicht mehr bekommen.
Du wirst eher verführt.
Und da gibt es genug Leute,
die dich verführen wollen
für ihre Zwecke.
Sobald du reinselbst.
Die Botschaft,
die ich heute mitbringe, ist,
du musst die Verantwortung
für dein Leben selbst übernehmen.
Die Antwort auf dein Leben
kannst nur du geben.
Und du kannst klar
länger Schuld zu weisen.
Du kannst an deine Eltern
immer wieder sagen,
das waren deine Eltern,
die Oma hat mir einen Stein
nach mir geworfen,
was immer.
Du kannst alle,
das nützt bloß nichts.
Das heißt,
Projektion,
Projektion nach außen
macht es nicht besser.
Übernimm du 100 Prozent
die Verantwortung für dein Leben
und zahl den Preis dafür.
Klar zahlst du einen Preis.
Nur weißt du,
wenn du die Leiter des Lebens
an die falsche Wand lehnst
und am Schluss merkst,
es ist die falsche Wand,
das ist verdammt schade.
Weil Lebenszeit vergeht sowieso.
Wenn du heute zuschaust,
dann weißt du,
wenn ich die Uhr hier nehme,
habe ich eines gelernt.
Und wenn es gerade
um Berufung geht,
die Zeit läuft sowieso ab.
Die Zeit, Alexander,
ist das kostbarste Gut,
was wir haben in dieser Welt.
Du wirst sowieso älter.
Du kannst bei mir fragen,
wie schnell Zeit vergeht.
Du entscheidest,
wie du in der Qualität
der Zeit lebst.
Und ich wünsche dir heute wirklich,
wenn wir erstmal
mit diesem Thema begonnen,
wir haben erst warm geredet übrigens
mit dem Thema,
weil das ist sicher nicht
in einer Stunde
zu Ende das Thema.
Es beteiligt mich seit ungefähr,
ja, ich will nicht sagen,
wie alt ich bin,
seit vielen Jahren.
Du bist großfach.
Ich habe zu viel verraten.
Ich habe jung angefangen.
Und jetzt könnt ihr rechnen,
ich bin natürlich nicht so jung.
Du weisst genau,
du warst im Seminar
und jeder weiss schon ungefähr,
wie alt ich bin.
Klar, ist auch in Ordnung.
Ich wollte nie sagen,
wie alt ich bin.
Nur inzwischen sagen viele,
hey Thomas,
sei eher stolz darauf,
wenn du so unterwegs bist.
Ich habe immer noch ein bisschen
ein Thema mit Alter,
mit norwegischem Alter.
Ich möchte nicht jünger sein.
Ich habe mir jeden Tag
Erfahrungen des Lebens verdient
und bin stolz darauf,
wie ich heute bin.
Ich habe die Erfahrungen sammeln dürfen
durch das Leben.
Das ist gut.
Dafür bin ich auch dankbar.
Es ist eher die Eitelkeit in mir.
Ich gebe zu,
jeder hat ein paar Macken.
Ich bin so eine kleine Jungfrau,
so ein bisschen eitel.
Ich habe eine Jungfrau zu Hause.
Boah, boah.
Mit der Regie ist es auch klar,
aber es ist auch eine.
Echt?
Aufwand.
Aber es sind Genaunehmende,
Ehrgeizige.
Das ist das Finale der Geschichte,
dass ich jetzt so glücklich bin,
dass ich durchgehalten habe
und ein Geschenk der Möglichkeiten
bekommen habe.
Ich glaube, das ist die Mischung
zwischen
Gib mir es.
Ich bin bereit.
Ich bin präsent.
Ich bin wach.
Ich nutze Zeitfenster
und dann auch noch die Gnade
des Geschenks.
Und die kannst du nicht planen.
Ich glaube, das ist ein Zufall.
Das fällt uns zu.
Nur ich glaube,
der Zufall kommt immer dann,
wenn wir bereit sind für Zufall.
Und von daher wirke ich jetzt halt,
weil ich sage,
wir haben jetzt ein Fünfjähriges
im Juni als Missionsbischof.
Das zu dem Weg
und zu dem Thema Kirche.
Jetzt weißt du hoffentlich ein bisschen,
dass ich sehr differenziert
über das Thema denke von Kirche
und das anders begreife.
Ich habe schon zwei, drei Mal
an einer prädikturierten Taufe
oder Hochzeit oder Beerdigung
mal wieder Leute sprechen hören.
Ich musste sagen,
es kommt ein neuer Geist rein.
Zum Glück.
An jungen Leuten, die offener.
Hoffentlich.
Ja, aber was mir immer noch fehlt,
ist das Brennen,
was du vermittelst.
Du bringst den Funken rüber.
Und ich weiss gar nicht,
ob man dich wieder gehen lassen darf
aus dem Studio,
weil du machst aus diesem Fernsehsender
und auch aus dieser Sendung
und hoffentlich aus vielen weiteren
einen unfassbaren Mehrwert.
Ich sage nochmals,
es ist die Königsklasse,
wenn wir es schaffen,
unsere Zuschauer
in einem gesundheitlichen Gebrechen
oder auch in der Prävention anzubinden.
Religion heisst ja Anbindung,
oder?
Eigentlich.
Nicht trennen.
Und nicht dokumentieren.
Nein, nein, Anbindung.
Religiere.
Rückbeziehen auf.
Rückbezug.
Und nochmal,
ich bin selbstbewusst
und vielleicht strahle ich das sogar
sehr stark aus.
Und gleichzeitig ist es für mich etwas,
was ich so als Geschenk
durchfließen lasse.
Es bin nicht ich.
Ich gebe den Kanal für diese Liebe.
Und nur,
ich möchte ihn so weit nur geben,
weil ich weiss auch inzwischen,
dass es endlich ist, das Leben.
Und ich möchte einfach,
wenn ich rausgehe aus diesem Leben,
in die Ewigkeit,
da habe ich keine Angst für mich.
Der Tod ist übrigens unakzeptabel an sich.
Der ist unakzeptabel.
Auch das ist ein Thema für sich.
Gut, aber darüber müssen wir
vielleicht auch noch einmal diskutieren.
Ja, so gerne.
Ich persönlich glaube das überhaupt nicht.
Ich glaube mehr,
dass wir eine Illusion,
ein totes Leben,
sondern dass der Geist
und das, was Thomas Döll ausmacht,
ewig wisst.
Und ich bin überzeugt davon.
Und das hat auch die Kirche immer geprägt.
Reinkarnation, Wiedergeburt,
wo auch immer, wann auch immer.
Es ist egal, was.
Aber das ist alles eine Illusion,
wenn du auf die Uhr schaust.
Ja.
Ich glaube, die Uhr ist okay
für diesen Körper.
Aber Erde zu Erde
und Asche zu Asche.
Aber unser Geist,
der ist unzerstörbar.
Davon bin ich überzeugt.
Dann müssen wir nicht diskutieren,
weil das ist auch das, was ich glaube.
Ja.
Weisst du, nochmals,
was mir so gefällt an dir.
Nicht, weil du ein Mann bist.
Ich liebe Frauen.
Ich bin auch sehr klar.
Aber du hast ein Leuchten in deinen Augen.
Ja.
Das ist das Schöne.
Das ist für mich Leben.
Schön.
Das ist mega schön.
Und das ist vielleicht das,
was ich jetzt...
Wir haben hier Menschen,
die zuschauen.
Und das ist für mich das Wichtige.
Das ist das, was ich möchte,
dass das,
und das bin ich,
das ist das Selbst in mir,
oder dieses Göttliche vielleicht,
was durchströmt,
dass wenn du hier zuschaust,
weißt,
und das hast du wunderschön
formuliert gerade,
dass wenn wir in einem starken Geist sind,
und du hast völlig recht,
so viel ist es psychosomatisch.
Ich habe es erlebt.
Wir nehmen Welt immer subjektiv wahr.
Aus einer...
Warum habe ich die Brille hier auf?
Weil je nachdem,
was du wirklich
und das mache ich jetzt mal,
wenn du natürlich
eine dunkle Brille im Leben aufhast,
und du gehst raus,
und das musst du wissen,
egal was du heute
als Pfeifen-Opa im Kopf hast,
du hast immer recht.
Also ist klar,
weil du hast ja die Brille auf.
Du sagst,
Thomas,
das Leben ist scheiße.
Ja klar,
hast du recht,
sage ich.
Aber es geht nicht
um Rechthaben im Leben.
Und ich war lange Rechthaber.
Ich war sehr...
Bis zum gewissen...
Ich war sehr trotzig,
sage ich mal so.
Nur Rechthaben ist nicht gut,
wenn du ein glückliches Leben haben willst.
Dann musst du eher jemand sein,
der sucht,
wie kann mein Leben gelingen.
Es geht bei mir
einfach um ein Thema.
Leben in Fülle.
Und das ist das,
wenn die Brille nicht gut mehr ist,
wenn du merkst,
deine Brille,
also dein Erleben,
ist nicht tauglich,
dass du einfach
ein möglichst gutes Leben lebst,
egal was außenrum ist.
Dann nimm die Brille ab.
Und wie das geht,
weiß ich zum Beispiel.
Also wenn du eins suchst,
das weißt,
dann ruf mich an.
2,70 Euro pro Minute.
Nein,
lassen wir das.
Lieber Thomas.
Also ich glaube nochmal,
wenn wir nicht mehr lachen können.
Genau das.
Also glaub mir eins.
Gerade,
wenn du tief bist
und wenn du in dir selbst bewusst bist,
dann kannst du über dich selbst lachen.
Und ich kann echt über mich herrlich lachen.
Ich weiß,
welche Macken ich habe.
Ja, hey.
Und ich sehe viele,
jetzt bin ich bei der Manager wieder,
wenn ich unterwegs bin,
die,
und das wollte ich vorhin noch ausführen,
du merkst,
wir machen viele Dinge auf,
viele Fässer.
Ich hoffe,
ihr kommt mit.
Wenn ich da sitze
und da kommt die Bedienung
und der grüßt mich,
dann merke ich,
aus welchem Geist
derjenige wirklich agiert.
Und das ist Arroganz.
Und das ist so ein Punkt von,
hey,
nimm mal deine Brillen,
kritisch hinterfrag dich mal.
Und schau,
wie kann ich wieder zum Leben kommen,
Leben entfüllen.
Weil dein Leben ist auch nur einmalig.
Und wenn du es nur,
wenn du es halt auch nur verbringst
in Minderwertigkeit,
in Leid,
dann nimmst du die Lebensqualität weg.
Und das ist so ein Wunsch, Alexander.
Für den glänzen mir heute meine Augen,
weil ich weiß,
wie schlimm es ist.
Als ich dich das erste Mal gesehen habe,
hattest du ein Seminar gebracht
oder ein Coaching
für führende Leute aus der Wirtschaft.
Ist das so,
dass tatsächlich dich Leute aus der Wirtschaft
anrufen und sagen,
hey, coach mal unsere Manager
und mach aus denen,
nimm denen die Arroganz aus dem Blügel?
Ja, ja, meistens sage ich dann,
nein, nicht die,
die nehme ich,
ich will dich, sage ich dann.
Es kommt von oben nach unten.
Ja, nein, nein.
Also, sorry.
Meine Mission ist es,
dass ich die Tops,
die Unternehmer,
die Geschäftsführer,
die ersten Ebenen,
dass ich die rannehme.
Die sind der Spiegel.
Ja, mein Hubi ist halt leider nicht der Beste,
wenn es um Eloquenz geht.
Dann nehmen die meistens VHS-Trainer,
Volkshochschultrainer
oder die Altgladeninstitute.
Es gibt ja so viele Altgladeninstitute.
Die riechst du schon,
dass sie immer aus der Akademie kommen.
Das sind Anzugstrainer und Mentoren.
Und solche, die so etwas wie wirklich nur,
ich nenne es mal,
Legitimationsforschung machen wollen,
die rufen mich nicht an.
Sondern mich rufen die Leute an.
Ich lebe seit,
ich glaube, 35 Jahren nur von Referenzen.
Das heißt, ich mache bis jetzt kein Marketing.
Ich habe nie Marketing gemacht.
Weil ich glaube,
die Leute, die mich anrufen,
die wollen wirklich bei sich
Entwicklung nach vorne machen.
Die wollen entwickeln.
Die wollen Neues entdecken.
Gerade die Besten, nochmal.
Wenn ich in den Fußball schaue.
Welche Mannschaften, welche Stars,
Golf, trainieren am härtesten?
Welche?
Die oben sind.
Die in den Top, die da oben sind.
In diesen 10 Prozent will ich,
da gehe ich rein.
Weil die am meisten Impact haben.
Und die greife ich mir.
Ich gehe halt gerne zur kurzen Rippe.
Warum?
Das ist ja die Philosophie dahinter.
Weil Zeit ist kostbar.
Und wenn die Mist bauen,
und das habe ich,
ey, was ich erlebe.
Wie viele Menschen leiden.
Und wenn einer nur, der oben sitzt,
4000 Leute hat,
weißt du, was das bedeutet für die Kultur?
Der limitiert alle.
Der prägt alles an Kultur.
Wenn du Familienvater bist, Mutter,
dann prägst du dich Kultur.
Also, wenn du schon die Verantwortung hast,
dann musst du Vorbild sein.
Ich werde nie vergessen,
bei meinem Sohn, Mad Max genannt,
ist jetzt inzwischen sicherlich,
scherzhaft natürlich,
ich liebe ihn über alles.
Ich habe Sohn und Tochter.
Und da, pass auf,
er geht zum Kühlschrank,
pass auf, sag ich,
das mag ich auch immer,
wenn einer sagt, pass auf,
sag ich, pass ja auf.
Das mag ich schon,
Imperativ mag ich ja,
pass auf, ja ist ja gut,
ich pass auf.
Also, aufpassen mit Imperativen.
Ich sage zu ihm,
pass auf, Max,
stell die Limonade in den Kühlschrank.
Er war in der Pubertät.
Er sagt,
Junge in der Pubertät?
Nö.
Okay, denke ich mir.
Du bist Trainer,
schlage nicht gleich.
Augenbraue nach oben.
Pass auf jetzt,
stell die Limonade gefälligst,
jeder kennt ja die Art der Körpersprache,
gefälligst Augenbraue,
rechts ist wichtig,
rechts so oben ziehen.
Sofort in den Kühlschrank.
Also, das ist schon eine Anzeige von
aufpassen, Alter.
Und dann sagt er,
nö, mach ich nicht.
Nicht fränkisch,
ich komme ja aus Franken.
Nö, mach ich nicht.
Okay, ich sage ihm,
pass auf,
bevor du jetzt wirklich zu schlecht bist,
mach ich,
hab ich nie gemacht.
Verbal zumindest.
Frag ihn mal.
Offene Frage,
haben wir alle mal gelernt.
Nein,
Kommunikationstraining Teil 1.
Also frage ich ihn,
wieso denn nicht?
Pass auf,
jetzt sagt er,
die Flasche ist leer.
Ah, hey,
komm viel härter.
Hey, Alter,
hat er gesagt,
hey, Alter,
stellst deine Flasche auch nicht rein,
oder?
Du stellst deine Flasche auch nicht rein.
Jetzt hast du drei Möglichkeiten.
Die erste ist,
die stärkste,
die leider viele Eltern machen,
du stellst deine jetzt sofort rein.
Es ist klar.
Du machst ein Imperativ,
bei einem Teenager in Pubertät,
das so zu machen,
ab da bist du ein Arschloch für ihn.
Na klar,
du bist ignorant,
du gehst dich auf ihn ein
und du verlangst was von ihm,
was du selbst nicht lebst,
hab ich erleben müssen.
Und das sicher auch einige andere.
Das zweite ist,
das habe ich viel zu viel gemacht,
weil ich wollte es gut machen,
was ich als negativ erlebt habe.
Ja, ist gut,
ich stelle es schon rein für dich, Max.
So,
das machen viele Mütter und Väter auch gern,
überbehüten,
ich mache es für dich
und ich stelle es für dich rein.
Also letztendlich
habe ich jetzt meinen Diener hier.
Und ab da bist du,
und das habe ich leider zu oft,
ich selbst war eher in der Rolle,
des Überbeschützers,
weil ich wollte dann ausgleichen,
war viel weg und so weiter.
Jeder hat seine Komplexe
und da wollte die Kinder eher nur Gutes.
Ist auch nicht gut.
Pass auf,
das dritte,
das habe ich dann gemacht.
Pass auf, Max,
du stellst deine jetzt rein
und ich stelle meine ab jetzt auch rein.
Jetzt,
das ist Führung.
Ein Stil.
Ja, nur eins.
Sobald ich dein Armel wieder auf den Tisch gehabt habe,
was sagt er?
Hey, Alter.
Oder wenn ich ein bisschen geschmatzt habe,
ich schmatze aber so ein bisschen,
Genuss.
Hey, du schmatzt,
ab da musst du was,
vor anderen.
Du musst es vorleben.
Und das ist das,
was viele nicht tun.
Sie verlangen vieles von Mitarbeitern,
verlangen alles Mögliche
und selbst
machen sich einfach nur einen schönen Lenz
und Leute schauen auf dich.
Also ich glaube,
bevor,
egal was du sagst,
ich habe so viele Kulturentwicklungen erlebt.
Also,
teuer.
Ich bin da reingekommen und nehm,
die haben 2000,
sorry,
zwei Millionen für so einen Wertewürfel.
Das sind so acht Würfel.
Da frage ich den Meister,
wie das ist,
was er gesagt hat.
Kannst du vergessen.
Zwei Millionen.
Und am Schluss sagen die was?
Nur aufgesetzt.
Ja,
es ist so.
Also,
das heißt,
am Schluss geht es,
wenn ich unterwegs bin,
darum,
dass dieser Mensch,
der führt,
egal wo ich bin,
eine hohe Integrität in sich hat,
ein hohes Selbstbewusstsein
und auch mit Menschen
werteorientiert
und prinziporientiert
mit einem hohen Respekt vor allem
und Wertschätzung umgeht.
Und er darf konsequent sein,
nur mit einer hohen Liebe in sich.
Also das ist für mich die richtige,
die beste Mischung
einer Liebe
zu Menschen
mit Klarheit.
Ich habe irgendwo gelesen bei dir,
dass du diese Coachings ja auch machst
und sogar eine Geld-zurück-Garantie
bei Unzufriedenheit hast.
das ist ja auch ein Wahnsinn.
Ja.
Aber nochmal zurück
zum Dr. Thomas Döll,
der so vieles tut.
Coaching,
Marathon,
aber auch wirklich tolle Predigten.
Für mich ist das auch eine Predigt,
aber das ist eine
auf Augenhöhe mit den Zuschauern.
Das geht ins Herz.
Das sind Lebensweisheiten.
Du hast auch ein Buch geschrieben.
Was lernt man aus diesem Buch?
Also,
Spirit Master
ist das jetzige Buch.
Spirit Master,
ich kann ja nichts anderes.
Wie hat meine Mutter mal gesagt,
sie lebt zum Glück noch,
meine Mutter.
Ich komme ja vom Bauernhof.
Das hat er immer noch nicht gefragt.
Jetzt hat er gesagt,
ich lebe im Bauernhof.
Ich bin Bauernsohn
und ich bin so stolz drauf.
Erst hat er mich gefragt,
was bist du oder wer bist du?
Ich hab gesagt,
ich bin erst mal Bauernsohn.
Einfach nur Bauernsohn.
Also, die Mama hat gesagt,
zu jemand anders,
hat meine Schwester mir verraten dann,
hat die Mama gesagt,
pass auf,
Frankisch,
ich muss das nochmal übersetzen.
Arbeit kann er ja nicht,
der Thomas.
D und T geht in Franken nicht.
Also, Arbeit kann er ja nicht,
der Thomas.
Aber reden kann er.
Also, das heißt,
das ist so,
das ist so
das Klischee meiner Eltern
schon gewesen damals.
Vielleicht stimmt es ja auch ein bisschen,
weil es ist wirklich
im Sinne von Arbeiten,
ist es ja,
es ist Arbeit,
nur für meine Eltern
war das nicht Arbeit.
Mein Vater war ein Schaffer
und wenn du halt geprägt bist
und so wurde ich auch geprägt
über körperliche Arbeit,
dann ist das andere nichts wert.
Da siehst du,
wie Werte auch zählen.
Also, im Spirit of Master
geht es darum,
genau das,
was ich hier jetzt auch erzähle,
was sind die Grundprinzipien
für ein starkes Leben
und am Schluss,
und das hast du schön formuliert,
Alexander,
von oben,
oder ich sage,
von innen raus,
ist es immer der Spirit.
Das heißt,
dass du ein Master
deines Spirits wirst,
von Spirit.
Spirit heißt Geist.
Also,
Spirit ist ja Geist.
Wenn ich inspiriert bin,
bin ich ja im Geist
und ich kann nichts anderes,
weil ich es einfach
so erlebe,
dass ich inspiriere,
dass ich in einem
starken Spirit bin,
der am Schluss
nicht abgehoben ist,
also was ich nicht mag.
Dafür bin ich
viel zu bodenständig
und das lehne ich auch ab.
Wenn ich so die Nabelschau
von Menschen erlebe,
die von einem Seminar,
sorry,
von einem Nabelschau
zu den nächsten
Wiesdschangis reisen,
um ja nur
in ihren Glocken zu leben
und sich allen zu sagen,
wie heilig sie sind.
Sorry,
ich bin nicht heilig.
Ich bin Mensch
mit göttlichem Anteil,
aber ich bin genauso
manchmal mit einer A-Karte
ausgestattet.
Du weißt, was ich meine.
Da kenne ich meine Reflexe
ganz gut
und ich kann echt,
ich kann echt,
naja,
du willst es jetzt auch,
aber ich kann echt
so drauf sein,
weil ich kenne ja meine Reflexe,
Reizreaktionsabläufe,
wie sagt,
ich glaube,
Viktor Frankl war es
und darum geht es
im Spirit Master.
Die Kunst
von Reife ist
zwischen dem Reiz
und der Reaktion
in diesem Raum
aufgrund einer hohen Reife
und Souveränität
zu entscheiden,
was in diesem Moment
einen Mehrwert
für die Welt darstellt,
das ist Weisheit.
Darum geht es
im Spirit Master.
Ich will es kurz formulieren.
Darum geht es,
dass ich in Körper,
Geist, Seele
mein bestes Selbst,
ich sehe es als Higher Selbst,
meine besten Möglichkeiten
entwickle
und die auch wirklich,
ich sage,
auf Asphalt bekomme,
auf dem Grip
on the road.
Das heisst,
nicht irgendwo abkurbeln,
sondern auch wirklich
Methoden, Strategien,
die du anwenden kannst,
weil alles andere ist
lebensfremd.
Ich habe es
noch nicht geschafft
durchzulesen.
Ich habe es erst seit
drei, vier Tagen
auf dem Tisch
wertzulesen
und wir werden
über das Buch noch reden.
Schön.
Aber ganz wertvoll ist ja auch,
dass die Erlöse des Buches
ja auch wieder
guten Zweck hinzukommt.
Das muss man ja auch
wieder mal sagen.
Es gibt teilweise ein Kongo,
es gibt die ganzen
Projekte von dir.
Alles jetzt, ja.
Das hat einfach
meine grosse Achtung,
dass du so viel
Gutes bewegst
in der Welt.
Dein Brennen,
Gutes zu bewirken,
das finde ich einfach
in mir selber drin,
ein Bedürfnis,
das zu unterstützen.
Das ist schön.
Und das werde ich auch
unterstützen.
Da kannst du sicher sein,
ich werde mir auf deine
Homepage gehen,
ich werde die Projekte
anschauen.
Vielleicht machen wir auch
noch Sendungen über
die ein oder anderen
Projekte.
Unbedingt.
Ich suche schon lange etwas,
was ich unterstützen kann.
Jetzt habe ich es.
Freut mich.
Und zwar geht es mir
wirklich darum,
ich vertraue dir.
Und das ist ja beim
Spenden immer so
das grosse Problem.
Wohin geht es?
Und ich weiss,
es geht zu Thomas.
Also mir ist wichtig,
Alexander,
dass jeder für sich
entscheiden darf.
Und ich sage immer,
jeder weiss am besten,
wohin sein Geld
oder ihr Geld.
Das ist ja auch wirklich
immer etwas,
was Arbeit ist,
wenn Wert erstellt.
Geld ist für mich
ein hoher Wert.
Ich bin arm aufgewachsen,
wir hatten nichts,
da war der Wert nicht da,
aber Arbeit war der
höchste Wert bei uns.
Und das war auch okay.
Deswegen bin ich auch
ein Stück weit
immer auch bescheiden.
Umso dankbarer,
wenn ich Geld
verwalten darf und haben darf.
Ich genieße Leben auch.
Und das ist für mich
in Ordnung.
Eigenliebe, Nächstenliebe.
Ich bin nicht jemand,
der so tut,
als würde er
Leben nicht genießen.
Ich genieße Leben.
Und materiell,
das gehört auch dazu.
Das ist was Schönes einfach.
Gleichzeitig,
wenn ich schon
Möglichkeiten habe,
etwas weiterzugeben,
mir selbst gut geht,
gebe mir seliger den Nehmen.
Ich glaube,
es kommt immer zurück.
Ich glaube,
es kommt immer zurück.
Nur der Wunsch ist,
dass jeder für sich
immer schaut.
Wo macht es Sinn für mich?
Wo ist etwas,
wo ich sage,
hey,
da habe ich Vertrauen.
Das begeistert mich.
Und das Ganze ist,
das Buch ist,
der Erlös kommt,
weil es einfach auch okay ist
für mich,
in diese Projekte.
Und da gibt es noch
diese App eben,
Holy Grail.
Es gibt Südamerika.
Im Moment eben der Kongo,
wo ich sage,
hey,
je mehr natürlich immer,
klar,
da ist es,
mehr kann ich tun.
Und deswegen bin ich dankbar
für jeden Cent.
Einen Satz,
den ich vielleicht schon
drei, vier Mal
in einer Sendung gesprochen habe,
kommt aber jetzt wirklich
als Weisheit
aus meinem Leben heraus.
Als junger Mensch
hatte man kein Geld
und wollte alles.
Ja.
Und jetzt in meinem Alter
hat man ein bisschen
etwas sparen dürfen.
Man hat Geld
und merkt,
ich brauche nichts.
Ja, oder?
Ich habe alles.
Ja.
Ich habe alles
und brauche nichts.
Und ich rede nicht
von materiellen Güten.
Nein.
Ich habe gemerkt,
dass die Beziehung
zu meiner Frau,
zu meinen Kindern
und diesem Umfeld,
dass alles ist,
was man braucht.
Es ist schon
eine schöne Weisheit.
Also gerade wenn jemand
jetzt hier ist,
der materiell
nicht so gesegnet ist.
Ich komme ja aus
einem armen Verhältnis.
Aber ich war nicht arm.
Der Bauernhof,
das war...
Eigentlich schon, ja.
Ich hoffe,
da komme ich mal noch drauf.
Ich hoffe es.
Ja, das war das Thema
der heutigen Sendung.
Du bist mir einer.
Es war einfach
eine glückliche
mit allem.
Am Schluss war es
eine Welt,
die hat...
Ich habe keinen Mangel gehabt.
Und deswegen ist es immer
ein Mangelerlebnis.
Das hat mit materiell
erstmal nichts zu tun.
In dir ist dieses...
Entweder ich bin im Mangel.
Dann sage ich mir,
da bist du nicht im Glauben.
Oder du bist
in einem Gefühl von
ich bin in Fülle.
Ich bin mit mir selbst
in Liebe,
heißt es für mich.
Und du hast recht,
das kostbarste
kannst du sowieso nicht kaufen.
Und wie viele Menschen
habe ich begleitet,
die waren Multimillionäre.
Arme Schweine.
Ich weiß.
Arme, arme Schweine.
Top erfolgreich,
eindimensional.
Nur in der Seele,
seelenlos arm, selig.
Ach, schön.
Ja.
Ja, nur es ist hart.
Weißt du?
Und allein,
es gibt einen schönen Satz,
der mich berührt,
ist,
allein wenn du gesund bist,
wenn du atmen kannst,
wenn du genießen kannst,
solltest du in einem
rauschartigen Zustand sein.
Weil mein Sohn sagt öfter zu mir,
hey, Alter,
was nimmst du?
Nimm nicht so viel davon.
Jetzt darfst du griffen,
in Deutschland.
Weißt du, was ich zu ihm sage?
Ich brauche keine
äußeren Drogen.
Ich habe eine innere.
Und die ist stärker
als alle anderen
Chunk-Drogen dieser Welt,
weil die machen nur abhängig
und zwar schlecht.
Die, die ich habe,
die wir haben,
die jeder hier haben kann,
die kostet keinen Cent
und die macht dein Leben
einfach in Fülle
und die macht dich gesund.
Das ist ja nachgewiesen.
Ich habe noch eine Minute.
Hast du noch eine Minute?
Was ist los mit dir?
Was ist los?
Wenn man mehr Infos
wissen will von dir
oder die ganzen Projekte,
wo finde ich die
übers Netz?
Wie heisst die?
Also,
Live Spirit ist immer gut,
allein wenn du auf
www.live-spirit.com gehst.
Das ist die Homepage
und dann
Spirit Master rein,
Congo.
Also,
Spirit Master ist gut.
Die App heisst
Holy Grail.
Das ist also
der heilige Graal
und Thomas Döll
ist glaube ich
auch zu finden
auf den Homepages.
Selbst als Coach
am Buchbau.
Ja,
wenn du mich suchst,
du findest mich.
Ja,
kommst dann ja nicht vorbei.
Große Ehre,
das war echt mega,
mega,
mega gute,
tolle Sendung
und danke,
dass wir uns so
an unser Drehbuch
halten konnten.
Ich habe dir das gesagt,
das nützt nichts,
bei uns läuft es immer anders.
Superschön.
Erzbischof Dr.
Thomas Döll,
war das für Sie
ein beliebter Zuschauer.
Bauernsohn.
Bauernsohn?
Ja.
Ja, super, wunderbar.
Und ich hoffe,
ich konnte Sie auch begeistern
und ich hoffe,
wirklich inständig,
dass ich dann
Dr. Thomas Döll
noch ganz,
ganz viel mehr
hier ins Fernsehen
bringen kann,
denn ich glaube schon,
dass er uns alle
richtig bewegt
und im Herz berührt.
Alles Gute,
bis ein anderes Mal
und auf Wiedersehen.
Danke fürs Schauen
vom Schweizer
Gesundheitsfernsehen
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Ich wünsche Ihnen
alles Gute,
bis ein anderes Mal
und auf Wiedersehen miteinander.