@DanieleGanserOffiziell wie du ihn noch nie erlebt hast! 🔥 Im exklusiven Interview "Daniele Ganser spricht Klartext!🔥 So sieht Erfolg WAHRER Erfolg aus 🚀 | Interview" spricht er Klartext über wahren Erfolg, seine persönlichen Ansichten und die Geheimnisse, die hinter seiner inspirierenden Reise stecken. 🚀 Was bedeutet Erfolg wirklich? Welche Schritte führen dorthin? Und wie bleibt man sich dabei selbst treu? Erfahre jetzt, wie Daniele Ganser nicht nur als Friedensforscher, sondern auch als Mensch überzeugt. 💡 Lass dich inspirieren und entdecke die Wahrheit über Erfolg – ungeschönt und direkt! 🌟
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👋 ABONNIEREN! Folgt uns, liebe Freunde! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Das Interview wurde geführt von: Simo Azzaoui ist Lehrer, Vater und Unternehmer – und jemand, der dafür brennt, die Wahrheit auszusprechen, auch wenn sie unbequem ist. Mit seiner Plattform Meet Your Mentor hat er eine Mission: Menschen aus ihrer Komfortzone holen und ihre Denkmuster hinterfragen lassen. Es geht ihm darum, uns alle zu ermutigen, größer zu denken und die Perspektive zu wechseln – denn nur so entsteht echter Wandel.
Ich bin der Meinung, der ganze Krieg gegen Terrorismus beruht auf Lüge.
Dann hat sie gesagt, ja gut, also bist du sicher?
Dann habe ich gesagt, ja sicher, so gut wie ich sein kann.
Ich untersuche viel zu 9-11 und dann habe ich ihr gesagt,
und ich habe jetzt diesen Artikel geschrieben und jetzt gibt es viele Probleme
und jetzt muss ich wie entscheiden.
Und dann hat sie gesagt, ja du musst dich auf jeden Fall für die Wahrheit entscheiden.
Also wenn du das so siehst, ist es ja nicht irgendwie von irgendwo her zusammengestückelt.
Sie wusste, ich lese super viel, ich bin von Sternzeichen Jungfrau.
Ich bin sehr akribisch.
Ich habe da Tonnen viel Arbeit reingeschickt.
Dann hat sie gesagt, ja wenn du das so siehst, nach bestem Gewissen musst du dabei bleiben.
Da habe ich gesagt, ja gut, aber dann habe ich keinen Lohn mehr bald und dann müssen wir ausziehen.
Und dann hat sie diesen sehr befreienden Satz gesagt,
mit dir schlage ich mich auch unter der Brücke durch.
Und das hat mich entspannt.
Weil wenn du fragst, wie gehe ich damit um?
Ich glaube, wenn ein Wissenschaftler oder ein Journalist oder ein Bürger
konfrontiert wird mit Diffamierung, und das ist es, Diffamierung,
dann fällt er in zwei Ängste.
Die eine Angst ist Existenzangst.
Die wird sofort ausgelöst.
Und die hat meine Frau wie aufgelöst.
Sie hat gesagt, komm wir schlagen uns irgendwie durch.
Dann haben wir halt nicht mehr so viel Geld.
Und ich habe wirklich noch so Dinge gesagt, ja aber dann muss ich dem BMW verkaufen.
Da hat sie gesagt, die Scheißkarre verkauft die.
Und ich war so, nee.
Du bist so, ich will doch das Wohlstandsniveau nicht verlieren.
Und die zweite Sache war damals so,
dass du nicht eigentlich deinen guten Ruf verlieren willst.
Das macht einfach weh.
Alle loben dich und wollen dich treffen und laden dich immer ein.
Und dann plötzlich laden sie dich nicht mehr ein und loben dich nicht mehr.
Du bist zwar mit deiner Forschung und deiner inneren Haltung im Reinen,
aber das war für mich eine Art Prüfung.
Aber wenn ich zurückschaue,
natürlich auch mit dem Wissen, das ich jetzt habe,
würde ich es nochmal machen.
Ich habe mir dann gesagt, ich möchte mich an den Werten Mut, Liebe und Wahrheit orientieren.
Nur an diesen drei.
Und dann schauen, was dann passiert.
Man kann immer noch Fehler machen,
aber immerhin habe ich mich für den Mut entschieden und nicht für die Taktik.
Aber ich möchte es auch nicht jetzt so in rosa-roten Wolken zeichnen.
Es war schon eine harte Zeit.
Es ist eine harte Zeit.
Man ist hoch positioniert.
Ich hatte ein Einkommen von 10.000 Euro pro Monat.
Ich hatte einen Doktortitel.
Ich hatte mein Büro.
Ich sage mal, man wird auch ein bisschen träge.
Irgendwann denkt man, toll, das ist eine gute Flughöhe, die sichere ich jetzt ab.
Und dann lässt man die schwierigen Themen weg.
Und das ist das sogenannte Hedging.
Man fühlt so ein bisschen rein, welcher Diskurs geht und was geht nicht.
Und da habe ich alle Regeln gebrochen.
Ich habe gesagt, nein, das ist nicht mein Punkt.
Mich interessiert dieser Krieg gegen Terrorismus.
Wo bin ich da reingeraten?
Warum bin ich jetzt gerade hier, 2001?
Die Schweiz war gar nicht direkt betroffen.
Wir wurden weder bombardiert durch die USA, noch hatten wir den Terroranschlag bei uns.
Der Terroranschlag war in Washington und die Leute in Afghanistan und im Irak wurden bombardiert.
Ich hätte echt sagen können, ich halte mich raus.
Aber wenn ich es auf der Karte anschaue, waren wir so ein bisschen in der Mitte.
Von allen Schauplätzen genügend weit weg.
Und meine Frau hat noch gesagt, wenn du es nicht machst, wer soll es denn machen?
Der Automechaniker, der den ganzen Tag arbeitet, ihm hört niemand zu.
Und deine Kollegen machen ja auch nichts, also mach doch mal was.
Da habe ich gedacht, hast du recht.
Ich habe gerade Gänsehaut, weil Standhaftigkeit in der heutigen Zeit zu haben,
das ist etwas ganz, ganz Seltenes.
Und so werteorientiert zu handeln, weil wir wünschen uns das von den Medien,
wir wünschen es von den Politikern, aber im Grunde genommen sind es total die Opportunisten.
Sie predigen 30, 40 Jahre in der Opposition, Abrüstung und Frieden und irgendwie zusammenkommen.
Und sobald sie dann regieren, machen sie genau das Gegenteil.
Und inwiefern hat die pastorale Erziehung deines Vaters da so eine große Rolle gespielt?
Ja, das hast du gut recherchiert.
Mein Vater war Pfarrer, protestantischer Pfarrer.
Und ich glaube schon an eine Existenz einer universellen Energie.
Also ich glaube nicht, wenn der Körper stirbt, dass dann alles vorbei ist.
Ich habe auch viel Nahtodeserfahrung gelesen.
Und die Leute sagen eigentlich immer wieder, sie blicken von außen auf den Körper,
wenn sie mit dem Motorrad aus der Kurve fahren oder einen schnellen Unfall haben.
Also sie beobachten auch ihre Operation.
Also für mich so eine Existenz von Seele oder Bewusstsein ist für mich fix.
Das ist mein Weltbild.
Ich sage aber nicht, dass das alle so sehen müssen.
Ich sage immer, jeder soll sein Weltbild haben.
Aber wenn du auf das ansprichst, das teile ich natürlich auch mit meinem Vater.
Der eben natürlich auch als Pastor das vorgegebene Weltbild hat.
Du hast einen Körper, du bist kein Körper, du bist die Seele und alles ist in Gottes Hand.
Das war sein Leben.
Also sein Büchergestell war eigentlich Jesus Christus von links bis rechts.
Das waren alles immer noch mal Bücher über Christentum.
Und das habe ich auch immer geschätzt.
Aber trotzdem, das ist vermutlich Vater-Sohn, ist ja dann immer auch Konflikt.
Weil ich habe ihm dann gesagt, aber Papa, Hand aufs Herz.
Die Christen haben super viele Länder bombardiert, weil ich wusste es von meiner eigenen Forschung.
Da habe ich gesagt, wo waren dann die Kirchen?
Warum haben die da nicht gesagt, töten ist falsch?
Du sollst nicht töten, das ist doch eine klare Ansage.
Was an diesem Satz ist so kompliziert?
Wir haben uns nicht gestritten.
Aber es war halt schon so, dass er dann immer gesagt hat,
zwischen der Auslegung und der Lehre gibt es Differenzen.
Und da habe ich gesagt, ja gut, aber können wir noch mal auf den Vietnamkrieg zurückkommen?
Also die Christen haben bombardiert.
Es sind alles Protestanten eigentlich in den USA.
Klar, es gibt verschiedene Gruppen, aber nehmen wir mal grob gesagt,
es sind die USA ein protestantisches Land.
Und zuvor die Franzosen, Katholiken haben auch, eigentlich einige aus China, richtig gewütet.
Es ist nicht so, zwei, drei Leute wurden getötet, das wollen wir jetzt nicht überbewerten,
sondern es waren auf drei Millionen tot.
Und so habe ich mit ihm diskutiert und das hat sich auch meine Debattenkultur beeinflusst,
dass ich nicht irgendwie vor dem Vater, im Sinne von, wenn du es so sagst,
dann ist ja das Christentum über jeden Zweifel erhalten,
sondern ich sage, die organisierte Religion, weißt du,
das ist ein Unterschied zwischen spiritueller Orientierung Glauben,
das ich durchaus habe, und einer Begeisterung für organisierte Religion.
Es war ja nicht nur der Vietnamkrieg, es waren dann auch die Inquisitionen,
die ich untersucht habe, oder Hexenverbrennung in der Schweiz.
Also gewisse Frauen in der Schweiz wurden aus Hexen verbrannt.
Und dass sich das während dem Geschichtsstudium, ja man hört es und so,
aber beschäftigt sich nicht mehr damit, da habe ich mich mal ein bisschen reingearbeitet.
Da denkst du, hallo, was geht hier ab?
Und da war mein Vater natürlich Gesprächspartner.
Aber du musst auch wissen, meine Mutter ist Anthroposophin.
Das heißt, sie orientiert sich an Rudolf Stein.
Also mein Vater Jesus Christus, zwei Laufmeterbücher Material.
Meine Mutter Rudolf Steiner, zwei Laufmeterbücher dazu.
Aber beide waren halt, ich sage mal, überzeugt, dass man Gutes tun soll.
Also meine Mutter war auch Krankenschwester,
Kinderkrankenschwester auf der Notfallstation.
Und ihre Grundhaltung war immer, man muss den Menschen helfen.
Aber sie hatte auch immer diese Überzeugung,
dass man sich an Werten orientieren soll.
Das, was du auch gesagt hast, sehe ich genau gleich.
Und sie hat auch immer gesagt, die Orientierung an den Werten ist eigentlich einfach.
Man sagt, ich orientiere mich an den Werten.
Aber das Schwierige ist, wenn du geprüft wirst, ob du dich dann an den Werten orientierst.
Nicht, wenn alles gut läuft, sondern wenn wirklich Druck da ist.
Und ich denke, da haben mich meine Eltern sicher sehr geprägt.
Und da bin ich ihnen auch sehr dankbar dafür, dass das in der Familie sicher eine Tradition war,
nicht irgendwie nach Ruhm oder Reichtum zu streben,
sondern die Werte, die dann einmal christlich waren bei meinem Vater
und einmal anthroposophisch bei meiner Mutter.
Aber da gibt es auch sehr viele Überschneidungen.
Die einzuhalten, so gut es in den eigenen Möglichkeiten liegt.
Superspannend.
Ich habe dazu eine persönliche Anekdote.
Ich bin vor zweieinhalb Jahren Papa geworden.
Glückwunsch.
Und ich habe einen Ziehvater, einen Mentor seit 27 Jahren,
einer meiner wichtigsten Personen in meinem Leben.
Und vor ungefähr drei Jahren habe ich ihn aufgesucht.
Und ich sagte, ich werde bald Papa. Kannst du mir irgendeinen Tipp mitgeben?
Und dann meinte er, wenn es ein Sohn wird, wird es ein Dreiklang.
Sprich, der Sohn wird dich am Anfang idealisieren.
Dann wird es eine Phase geben, wo dich der Sohn dämonisieren wird.
Und dann wird es eine Phase geben, wo du wieder so humanisiert wirst.
Und das kann man ja so auf alle Lebensbereiche übertragen.
Am Anfang deiner Karriere bist du krass abgefeiert worden.
Jetzt wirst du momentan dämonisiert.
Und es wird sicherlich eine Phase geben,
ob es jetzt in 15, 15 Jahren, whenever sein wird,
wird es eine Phase geben, wo du nochmal so richtig vermenschlicht wirst,
eingeordnet wirst, wo gesagt wird,
okay, seine Thesen mögen jetzt vielleicht ein bisschen steil gewesen sein
für die damalige Zeit, aber ja, machen total Sinn heute.
Und er hat Stärken und hat Schwächen.
Und lass uns mal die Gesamtperson Daniele Ganser irgendwie betrachten.
Das ist dann auch wahrscheinlich in der Erziehung eines Kindes.
Wenn es dann halt ein Sohn ist, bei deinem Papa,
anfangs krass heroisiert, dann irgendwie dämonisiert und ihn in Frage gestellt.
Und dann nach hinten heraus denkst du dir,
es gab Phasen in der Erziehung, die besonders gut liefen.
Aber ich sehe jetzt den Menschen, den Gesamtmenschen an sich.
Und das ging ja auch so vielen Persönlichkeiten,
wie zum Beispiel Nelson Mandela.
Der wurde anfangs auch als Freiheitskämpfer betrachtet.
Dann war er 27 Jahre der gefährlichste Terrorist.
Da war er auf Robin Island.
Und dann musste er entlassen werden
und musste letztendlich die Völker versöhnen.
Oder halt Galileo oder halt Gandhi,
die zu ihrer Zeit krass kritisiert worden sind
und erst nach hinten heraus die krasse Reputation erfahren haben.
Wann, glaubst du, wird es bei dir soweit sein,
dass du endlich humanisiert wirst?
Ich sehe mich nicht sozusagen auf der Flughöhe von Nelson Mandela
und Gandhi und Galilei.
Aber du sagst richtig, das ist ein Muster.
Es ist einfach ein Muster,
dass man wirklich geprüft wird
und dass man während der Prüfung schwierige Zeiten durchmacht.
Und ich denke, das sind jetzt Bekannte,
Nelson Mandela ist sehr bekannt,
aber viele Menschen, die unbekannt sind,
die nicht in der Zeitung kommen,
die nicht am Fernsehen kommen,
die werden auch diffamiert,
wurden diffamiert während der Corona-Zeit, sehr viele.
Die haben das erlebt und sind dann zum Teil,
im schlimmsten Fall brichst du
und du kommst wirklich in Depressionen, Niedergeschlagenheiten,
du verlierst die Lebensfreude.
Wenn man die Technik nicht kennt,
wie man mit Diffamieren umgehen kann,
kann das gefährlich sein.
Aber es gibt auch solche, die dann über sich herauswachsen.
So wie du das auch sagst, das sind verschiedene Phasen.
Und ich denke, da werde ich selber
das überhaupt nicht beeinflussen können,
wie die Öffentlichkeit insgesamt auf meine Arbeit reagiert.
Das ist etwas, das ich nicht beeinflussen kann.
Ich sage nur, ich bin jetzt 52,
ich mache das sicher bis zur Rente,
das wäre dann mit 65,
also die nächsten 13 Jahre halte ich noch Vorträge.
Und ich mache das auch sehr systematisch,
also ich halte schon 20 Jahre Vorträge,
ich halte etwa 50 Vorträge pro Jahr,
das sind 1000 Vorträge, die ich jetzt gehalten habe.
Und die 2000er Marke werde ich wohl nicht erreichen,
aber vielleicht so 1500,
wenn ich das extrapoliere, wie in etwa die Arbeit ist.
Es kommt auch immer darauf an, ob man die Gesundheit hat.
Und man kann auch plötzlich sterben und dann war es das.
Oder man hat eine schwere Krankheit
und kann dann gar nicht mehr die Arbeit leisten,
die man sozusagen von der Seele her leisten möchte.
Aber wie sich das entwickelt,
ja, vielleicht hast du recht,
vielleicht kommt irgendwann eine Zeit,
die wieder einfacher ist,
aber das ist jetzt im 2024 noch nicht.
Jetzt ist noch die Phase, wo dann auch Hallen abgesagt werden,
weil es sozusagen heißt,
ja, natürlich können Sie den Raum haben,
er ist frei, er kostet weiß nicht was,
wer ist denn der Referent?
Daniele Ganser.
Ah, jetzt sehe ich gerade, die Halle ist belegt.
Das können Sie leider nicht haben.
Aber es passiert an verschiedenen Orten.
Also es ist nicht so dieser Ort oder jener Ort.
Und da kristallisiert sich dann einfach für mich heraus,
dass einige Orte bleiben.
Und es reicht auch.
Ich kann ja eh nicht überall auftreten
und dann trete ich einfach dort auf, wo es möglich ist.
Aber zum Beispiel in Dortmund, Westfalenhalle,
da hat der Bürgermeister Thomas Westphal
als der Vertrag schon unterschrieben war
für die Westfalenhalle
und ich weiß nicht, 1000 oder 2000 Tickets waren verkauft,
wir waren erst verkauft,
ist der rein gegrätscht, das war im letzten Jahr,
und hat gesagt, Ganser darf nicht auftreten.
Und dann musste das vor dem Verwaltungsgericht
Nordrhein-Westfalen geklärt werden.
Dann hat das Verwaltungsgericht gesagt,
schauen Sie her, das ist ein gültiger Vertrag
zwischen dem Veranstalter.
Ich habe ja ein Team
und das Team hat hier einen gültigen Vertrag.
Herr Ganser ist in keiner Weise,
sozusagen,
es liegt nichts gegen den Mann vor.
Ja, er hat kritische Thesen,
aber das ist erlaubt.
Und dann hat das eigentlich Gericht,
hat den Bürgermeister daran erinnert,
dass er das nicht verbieten darf.
Das wollte er dann auch nicht einsehen.
Dann ist er in die nächste Instanz gegangen,
Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen,
weil er kann ja einfach den Prozess
mit Steuergeldern finanzieren.
Und dann haben wir das weitergezogen,
das Oberverwaltungsgericht hat dann gesagt,
Moment, jetzt ist Schluss, Ganser darf auftreten
und solche Dinge wollen wir hier nicht.
Und das ist eigentlich für mich,
dass auch die Gewaltenteilung nach Montesquieu
funktioniert, also exekutive,
legislative, judikative.
In meinem Fall hat wirklich die judikative
die exekutive in die Schranken gewiesen.
Und so lernen wir es ja im Geschichtsbuch
und in der Politologie.
Es ist, wenn du so sagen würdest,
immer noch die Phase,
wo ich mit viel Kritik umgehen muss.
Kann locker noch 10 Jahre gehen, denke ich.
Aber ich habe meine Techniken,
wie ich in diesem Umfeld glücklich sein kann.
Weil ich will ja nicht sagen,
ja gut, dann bin ich jetzt seit 20 Jahren
nicht glücklich, weil ich werde ja beschimpft.
Und ich bin dann erst glücklich,
wenn ich gelobt werde.
Das würde ich nicht wollen.
Ich lebe auch in der Kritik glücklich.
Da lebe ich glücklich.
Das ist eigentlich das Interessanteste für mich.