In der heutigen Ausgabe des Gipfeltreffens im Format Kolloquium Spirit von wikiSana präsentiert das Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24 entscheidende Aspekte für ein umfassendes Verständnis von Gesundheit. Dabei wird betont, dass Gesundheit weit über die bloße physische Betrachtung hinausgeht. Vielmehr spielt auch die Interaktion zwischen Geist, sozialem Umfeld und deren Verbindung zueinander eine entscheidende Rolle. In der Medizin wird dies als bio-psycho-soziale Resilienz bezeichnet. Das vorliegende Format wurde geschaffen, um diesen wichtigen Zusammenhang zu verdeutlichen und den Zuschauern zu zeigen, wie diese verschiedenen Komponenten sich gegenseitig beeinflussen.
In dieser Sendung begannen wir mit den Grundlagen der Psychoneuroimmunologie, wo wir die Komplexität der Verbindung zwischen psychischem Zustand und seelischer Gesundheit erkundeten. Durch lebhafte Diskussionen mit unseren Experten erforschten wir, wie die Erkenntnisse dieser Disziplin genutzt werden können, um die seelische Resilienz zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Die Auswirkungen einer gestärkten seelischen Gesundheit auf das allgemeine Wohlbefinden und die körperliche Gesundheit wurden ebenfalls eingehend untersucht. Besonderes Augenmerk legten wir auf die Rolle des Immunsystems bei der Bewältigung von seelischen Belastungen und traumatischen Ereignissen. Schließlich tauchten wir tief in die Mechanismen ein, durch die psychische Faktoren wie Stress, Emotionen und Glaubenssysteme die Immunfunktion beeinflussen und damit auch unsere seelische Gesundheit prägen.
▬ Experten ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Florian Überall, Biochemiker/Mikrobiologe Dr. med. Bakhytnur Tuleubayeva, Ärztin, Heilerin, Medium Dr. theol. Stefan P. Becker, Pfarrer, Coach und Berater Moderation: Fabian Glogg Sendungsnummer: KolSp_240217_S3_White
▬ wikiSana ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Wir steigen um auf wikiSana, denn alle großen Social Media Konzerne haben entschieden, dass man nur noch die wahren Gesundheitssendungen verbreiten will und alles unwahre/Fake News usw. löschen und sich dabei an die WHO-Vorgaben halten will. Das ist absolut legitim und darf respektvoll und mit Verständnis angesehen werden.
Wir sehen es aber anders. Wir sehen die Erfahrungsheilkunde, die Naturheilkunde, wir sehen so viele Schätze der Medizin, die es noch nicht geschafft haben, eine WHO-Legitimierung zu bekommen.
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▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ „Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren, nicht mal Krebs“.
Mit dem Zitat von Dr. Otto Warburg, Biochemiker und Nobelpreisträger, haben wir uns inspirieren lassen und die facettenreiche tiefsinnige Naturheilkunde mit allen ihren Wirkungen, durch Beobachtungen von Experten, zu dokumentieren begonnen. Diese Erfahrungsschätze verstehen wir als Komplementierung zu einer ganzheitlichen holistischen Sichtweise an. Daher sollten sie zu der in vielerlei Hinsicht schon brillanten Schulmedizin, hinzugezogen werden.
Mit dem Betreiben dieses TV-Senders wollen wir den Zuschauern dieses Wissen näherbringen, sodass der Zuschauer für Prävention – oder bei einem Krankheitsverlauf – weitere Perspektiven für seinen Weg in Betracht ziehen kann.
Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, heute in der Königsklasse der Medizin im Format «Colloquium Spirit».
Denn wir sind der Meinung, dass Gesundheit nicht nur auf körperlicher Ebene geschieht, sondern die Psyche und die Spiritualität genauso ihren Platz haben.
Und deshalb begrüsse ich Sie heute zum Thema «Der Schlüssel zur Seele und was die Psychoneuroimmunologie dabei an der Rolle spielt».
Erfahren Sie gleich.
Willkommen zurück und herzlich willkommen, liebe Bachitnur.
Schön, dass du da bist, lieber Stefan und lieber Florian.
Ich habe jetzt heute extra ein bisschen abgekürzt, sonst kündige ich euch immer an, was ihr alles macht, wer ihr seid.
Aber ich gehe davon aus, die Zuschauer kennen euch schon bereits.
Und ansonsten steht es in der Bauchbinde, wer und was ihr alles macht.
Ja, lieber Florian, kannst du uns bitte allen zuerst einmal erklären, was bedeutet Psychoneuroimmunologie?
Ja, ich würde sagen, für mich einmal ein großes Glück, dass dieses Wissensgebiet begonnen wurde.
In meinem Feld, Biochemie, Onkologie, spielt offensichtlich der Begriff, zumindest zu Beginn dieser Erfahrung, keine große Rolle gespielt.
Bis uns klar geworden ist, dass eigentlich jede psychische Veränderung, ob es Angst, Trauer, Sorge oder sonst was ist,
natürlich auch ihre Spuren im Immunsystem hinterlässt und auch eine Prägung in unserem Gehirn.
Das bedeutet also durchaus, dass Trauer auch zu einer ganz realen, messbaren Veränderung von bestimmten Biomarkern führen kann.
Ich übertrage den Sinn, glaube ich, es ist ein großes Glück, dass es diese neue Spielart, würde ich nicht sagen,
aber diese neue Fragestellung der Medizin gibt, weil sie eigentlich durch alle in der Medizin tätigen Bereiche betrifft.
Interessanterweise auch meinen eigenen Beruf als Biochemiker.
Ich bin sogar der Meinung, dass wir eigentlich am Anfang sogar einen Urstein gelegt haben.
Wir haben ja den Christian Schubert, der in Innsbruck tätig ist.
Wir kennen uns seit seinen frühesten Tagen auch in der Wissenschaft, er war sogar einige Zeit mit mir im Labor.
Und ich habe das immer unglaublich geschätzt, dass sich jemand auf diese Suche macht, nach dieser inneren Spur.
Wie hinterlässt diese Veränderung in unserem Körper auch eine molekulare Spur?
Das ist eine Spielweise natürlich, die man auch eingeschränkt betrachten kann.
Aber ich glaube, es ist schon mal wichtig zu sehen, es ist so.
Und er, Christian, und ich glaube die Gesellschaft ganz allgemein, hatte ein großes Glück,
weil bei uns in Innsbruck auch eine entscheidende Entdeckung gemacht wurde.
Bei uns wurde eine Biomarke entdeckt mit dem Namen Neopterin.
Und das muss man sich so vorstellen, immer dann, wenn du zum Beispiel Schmerz oder Angst hast,
dann geht eine Aminosäure verloren, nämlich Tryptophan, und Neopterin steigt dann als Entzündungsmarke.
Das bedeutet zum ersten Mal, dass zwischen der Entzündung, der Angst und diesen Gefühlen
auch ein Unterschied besteht im Freisetzen bestimmter Biomoleküle.
Und wenn du die zum Maß nimmst, um herauszufinden, welchen Zustand du dich befindest,
dann kannst du Menschen begleiten, Zeitachsen messen, kannst herausstellen,
wie verändert sich die Angst in dir, welche Biomarke sind gekommen.
Das Wunderbare dabei ist, dass zwar Neopterin als Entzündungsmarke, der die Entzündung anzeigt,
nicht eindeutig sagt, welche Form der Entzündung, aber als Gegenspieler siehst du immer sozusagen
die Aminosäure Tryptophan, und wer sich darüber auskennt, der weiß nämlich,
Tryptophan als Vorläufer von Serotonin, ein gewisser Einfluss auf die Glückshormonsignalweiterleitung,
auf diese Empfindungen, die wir haben, Angst und diese Dinge.
Also zum ersten Mal wird sichtbar, die Entzündung und die Veränderung deiner Psyche haben einen Zusammenhang.
Das ist äußerst spannend, dass man da jetzt wirklich mal Sachen auch messen und nachvollziehen kann, diese Verbindung.
Ganz genau. Und da kann ich nur sagen, Christian hat natürlich dann wirklich diesen grossen Spielplatz
bei uns dazu benutzt, um auch dieser Fragestellung einen grossen Raum zu geben.
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sondern wir können damit ganz, ganz vielen Menschen mehr Hoffnung schenken.
Danke ganz herzlich und weiterhin viel Spass mit der Sendung. Auf Wiedersehen.
Das war am Anfang wirklich schwierig, molekular das Ding festzumachen.
Jetzt würde ich sagen, kommt zur Psychoneuroimmunologie natürlich auch noch die Fragestellung des gesamten Darms dazu.
Er ist sozusagen der Mindauslöser, diese Signalfunktion ans Gehirn.
Jetzt kannst du eigentlich eine Veränderung im Darm nicht wirklich dingfest machen ohne Entzündung.
Und wenn du weißt, wenn die Entzündung da ist, geht auch eine wichtige Aminosäure verloren,
dann ist ja völlig klar, wenn du krank bist, hast du keine Lust auf den Berg zu gehen.
Dann liegst du im Bett und musst halt einmal warten, bis die Situation vorübergeht.
Und ich glaube, das ist entscheidend, weil für mich persönlich, es gab ja keine Tendenzen, zumindest nicht die mir bekannt waren,
auch einen Beitrag zu leisten für die Biochemie der Seele.
Da haben wir immer so einen Bogen gemacht, das wäre viel zu gefährlich.
Und durch die Psychoneuroimmunologie hat die Seele jetzt neben uns Platz genommen.
Weil sie hat auch Anteil an diesem Empfindungsschmerz, diesen Eigenschaften.
Und es gibt sogar die Möglichkeit, so ein bisschen Messungen zu machen, zu schauen, wie geht es den Menschen gerade.
Finde ich grandios.
Das ist echt super, mal aufzuzeigen, dass es jemandem, wenn es ihm psychisch oder ihr psychisch nicht gut geht,
dass es nicht unbedingt irgendein Mittel sein muss, was auf die Psyche geht.
Sagen wir Antidepressiva oder was auch immer.
Richtig.
Sondern, dass man auch mal den Körper anschaut.
Völlig richtig.
Liebe Vahidnur, wenn ich sage, eine gesunde Seele kann nur in einem gesunden Körper hausen oder sich entfalten,
gibst du mir da recht oder was sind deine Gedanken dazu?
Diese ganzen, was Florian jetzt alles erklärt, diese Reaktionen auf die körperliche Ebene, Psychoneuroimmunologie,
diese ganzen Sachen, die Seele, es geht um Wohlfühlen der Seele und in Einklang mit Körpersein.
Und das, was im Gehirn wird gespeichert, irgendwelche traumatische Erlebnisse, Ängste, Schockerlebnisse,
diese Sachen alle, die verursachen diese ganzen kettenchemischen Reaktionen,
wovon Florian hat es gesprochen, und verursachen Stress im Körper.
Und in dieser Stresssituation kann das unsere Seele nicht wohlfühlen.
Wenn Sie sich in ein Auto setzen und fahren los und das Auto nicht funktioniert,
da ist das ein bisschen Motor in den Magen, oder noch was ist das, die Dinge nicht sprechen.
Ist es nicht richtig läuft, oder was ist da?
Oder was, die Scheibenwische oder was, der Blick ist ihr nicht klar.
Sie können, ein Unfall ist das geschehen und so.
Und das ist genauso im Körper.
Wenn diese Körper, wenn man nimmt als ein Fahrzeug, was du, Florian, hast du gesagt vorher,
das ist der eine, und die Seele drin, sie muss wohlfühlen, sie möchte losmarschieren.
Die Seele hat Geschwindigkeit, kann man das, was sie versteht,
es entsteht aus Lichtpartikelchen, das ist die Lichtgeschwindigkeit und alles.
Und es ist interessant, dass der Schmerzstress läuft in eine Geschwindigkeitsebene,
Gedanken mit Lichtgeschwindigkeit, und diese Reflexe, neue Reflexe,
die sind noch mal langsamer als die Körperliche Ebene.
Und dann, wenn es Schmerz hat, Lichtgeschwindigkeit,
weil das ist der Schmerz, ist das die Blockade von der Energie.
Und die Energie ist Lichtgeschwindigkeitsschlauch.
Und die Reflexe werden in der Materie, in der körperlichen Materie,
und das hat eine ganz andere Geschwindigkeit.
Und das stellt man an, die Seele in diesem Körper muss es einfach wohlfühlen.
Und wenn dieses Gehirn, dieser ganze Körper nicht funktioniert,
dann fühlt die unsere Seele nicht wohl.
Dann leitet die Seele daraus diese Empfindungen, Gefühle.
Die Seele möchte das entfalten, lösen.
Ob die Seele krank wird, ich empfinde nicht, dass unsere Psyche leidet.
Die Seele ist in sich gesund.
Die Seele trifft Entscheidungen.
Aber die Psyche, diese ganzen Signale, die unser Gehirn nimmt,
reagiert, reagiert, nimmt an und unsere Empfindungen auf der Körperebene breitet.
Und das kann irgendwann in einem pathologischen Zustand,
wenn man chronisch nicht wahrnimmt und dann entsteht eine Pathologie.
Und wenn diese Autos oder diese Körper nicht mehr reparieren können,
was machst du denn? Wechselst du die Autos?
Verkaufst, wechselst du und nimmst du die nächste Auto.
Und so geht es für mich das Leben.
Die Seele sagt, als Fahrer hast du volles Recht zu sagen,
nein, diese Auto ist mir jetzt nicht passt.
Die stört mich, die hindert mich an meiner Bewegung, an meiner Fortbewegung,
an meinem Tun und alles, was ich hier habe zu tun.
Und ich komme dahin spät, ich komme dahin spät.
Nein, nein, danke.
Ich verabschiede mich von diesem Auto.
Gibt es diese Entscheidung? Und so die Seele auch entscheidet.
Dann kommt die Krankheit oder Tod oder was ist das?
Und dann Seele und dann wechseln sich die anderen Autos.
So für mich ist das kommt, ist das und so bin ich überzeugt.
Und deswegen sage ich, ist das Körper wirklich?
Und er gibt Signale auf die psychische Ebene.
Ich sage psychosomatische Ebene.
Und dann irgendwann, wenn wir auf die psychosomatischen Symptome
überhaupt nicht wahrnehmen, dann entstehen organische Veränderungen.
Und kann man das wieder zurückdrehen in die organischen Veränderungen?
Ich bin überzeugt, ja, unser Körper ist ein Wunderwerk.
Es ist sowas wie ein Wunderwerk und ich bin davon auch überzeugt.
Es geht um alles, um die Seele in sich.
Meiner Meinung nach, Stefan, die Seele bleibt unberührt, sie ist nicht krank.
Es ist die Psyche, dieser Körper in all diesen Jahrhunderten, Jahrtausenden,
weiß es, wie es ist, dass der Körper und viele Menschen uns identifizieren
wie mit unserem Gehirn.
Das ist doch ein Hirngespenst.
Nein, es ist die Seele.
Wenn ich nur mit meinem Gehirn identifiziere, dann auf der Verstandsebene,
die nimmt die Computer, Computer und weiß, wie sie reagieren, agieren.
Auf die bestimmte Zeit der Evolutionszeit hat sie das gelernt.
Und das beherrscht der Körper wunderbar.
Ich denke, dass die Gefangenen nicht im Gehirn in unserem Körper sind,
in den Gehirnvorstellungen, in diesem Verstand.
Und dieses Verstand, das wir häufig durch das Lernen,
durch die gesellschaftlichen Vorstellungen anholen,
wird in eine Kaste gelegt.
Wir sind keine Schönen.
Und jede Psychosomatie, jede Krankheit, jedes Symptom,
für mich ist es ein Turntor sogar, aus dieser Kiste rauszukommen.
Weil außer dieser Kiste, mein Gott, schau dir diese Kiste an,
das ist eine Welt.
Aber wenn du sie öffnest, weitblickend siehst du,
was für eine Welt von dir nicht mehr wahr ist.
Das finde ich jetzt so faszinierend.
Wenn ich euch zuhöre, und ihr kommt ja beide aus der Naturwissenschaft,
und was wir ja besprechen jetzt ist ja philosophisch das alte Thema,
das Leib-Seele-Thema.
Wie geht das zusammen, der Körper mit seinen Funktionen,
und die Seele, die ja unsichtbar ist, die nicht messbar ist.
Wie spielen da die Verbindungen?
Meine Beobachtung ist, dass gerade aus der Geisteswissenschaft
viel grössere Hemmungen bestehen, auch das Nichtmaterielle,
das Bewusstsein, also das Seelische, mit einzubeziehen.
Gerade bei Theologen, die wollen ja um jeden Preis
wissenschaftlich auftreten, dass man sie ernst nimmt.
Aber sie gehen methodisch, atheistisch vor,
muss man sich vorstellen.
Und auch seelenlos.
Es gibt einzelne Ansätze, wir haben ja auch mit Eno Popkes besprochen,
dass er versucht, über die Nahtodeserfahrungen,
auch das Seelische mit einzubeziehen.
Aber auch bei ihm stelle ich eine unglaubliche Vorsicht fest,
das sehe ich privat, und als Wissenschaftler,
da muss man sich herantasten.
Und ich habe das schon seit Jahren,
ich habe mit theoretischen Physikern diskutiert,
und ich war jedes Mal überrascht, wie die offen waren,
dass sie methodisch und auch vom Weltbild her,
dass sie eben die Möglichkeit einer geistigen Welt,
die Möglichkeit, dass ein Schöpfer,
wie immer das man dann beschreibt,
dass das mit dem Körperlichen, mit dem Messbaren,
mit dem Berechenbaren zusammenhängt.
Und dass man das, weil eine Mathematiker,
also ein theoretischer Physiker sagt immer mal,
weisst du, ich kann alles berechnen.
Also das muss überhaupt nicht mit der Umwelt,
mit der Beobachtung, mit der Empirie zu tun haben.
Ich kann dir jede Situation berechnen und plausibel machen.
Und das hat mir so ein bisschen die Augen geöffnet,
dass die Naturwissenschaft oder überhaupt die methodische Wissenschaft
häufig so objektiv daherkommt,
aber sich hinter einem Schleier von Mathematik versteckt.
Und nicht hinschaut, was passiert da?
Und das finde ich sehr ermutigend.
Ich habe jetzt für mich auch den Anspruch,
dass ich etwas von Naturwissenschaft verstehe
und habe mich dann auch unter anderem ebenso
mit Neurobiologie ein bisschen beschäftigt.
Es gibt einen spannenden Forscher, den Mario Burega.
Und er hat jetzt genau vor zehn Jahren, Februar vor zehn Jahren,
hat er eine internationale Konferenz organisiert
und dort ein Manifesto vorgelegt.
Das heisst ein Manifesto für eine postmaterialistische Wissenschaft.
Und hat vor allem Naturwissenschaftler eingeladen,
das jetzt auch bekannt gemacht.
Es sind über 500, die jetzt dort sich eben dazugesellt haben,
unterschrieben haben.
Und er sagt, wir müssen doch die Phänomene anschauen
und wir müssen neue Erklärungsmodelle finden.
Und er glaubt daran, dass eben die Zeit vorbei ist,
dass man den Menschen rein materialistisch versteht
und von daher vielleicht noch ein bisschen Seelenzuckerguss
noch drüber streut, damit es sich gut anfühlt.
Und deshalb bin ich so begeistert,
jetzt wieder das zu hören von euch.
Ich mache jetzt gerade mit der Psychoneuroimmunologie,
wo es ja darum geht, wie sich der Körper schützt.
Und Mario Burega hat als erster so versucht,
das auch wissenschaftlich zu beschreiben,
wie die Intention des Menschen, wie er seine Gefühle lenkt,
wie das dann auf das Nervensystem, auf das Endokrinensystem wirkt
und damit auf das Gesamtbefinden.
Und da gibt es schon Ansätze,
dass man mit einem neuen Paradigma forscht
und auch methodisch vorgeht, sauber.
Und das finde ich sehr ermutigend,
weil für mich als Theologen spielt die Frage des Immunsystems
auf der seelischen Ebene.
Das bedeutet ja auch, ich brauche Abwehrkräfte auf der seelischen Ebene.
Ganz genau.
Es gibt die Abwehrkräfte.
Und das ist mir noch wichtig,
dass wir da vielleicht so begrifflich versuchen,
das zu klären.
Wir reden vom Leib, von der Seele, von der Psyche, vom Geist.
Das ist ja zum Teil ein bisschen ein Durcheinander.
Wir kennen ja im Westen das dreifache Menschenbild,
auf Englisch Body, Mind and Soul.
Und da kann man sagen, Body and Mind,
das ist der Körper und die Mind,
das ist alles, was mit dem Hirn verbunden ist,
mit den Gedanken, mit den Gefühlen zusammenhängt.
Und die Seele ist das Größere darüber.
Und auf Deutsch wäre das dann Leib, Geist und Seele.
Das ist immer so eine Schwierigkeit,
weil Geist ist im Deutschen anders besetzt als im Englischen.
Das ist eine grosse Diskussion.
Ich glaube, um den Unterschied zu machen,
die Seele ist für mich die Instanz,
die all das beobachten kann.
Für mich ist die Seele...
Stefan, das ist schon interessant, was du angesprochen hast.
Was ich vermisse, ist,
was ich selber bei mir habe gesagt,
wie könnte ich in der ärztlichen Zeit,
wenn ich zurückgehe, den ganzen Stoffwechsel,
zahle die Zellen, mit den anderen Zellen,
diese Wand, das, was hin und her geht,
Stoffwechsel, stellt man mal,
das sind in einer Zelle von 10.000 bis 100.000 in einer Sekunde,
in einer Zelle chemische Reaktionen.
Und dann sage ich, stellt man vor,
dass der Kalzium, Kalium, Magnesium, Phthor,
das Eis und so,
dass diese Klötze ins Zelle reingehen, rausgehen.
Ich habe gesagt, du spinnst,
die Zelle muss so eine Masse haben,
da muss ich als Mensch,
sorry, das wird nicht laufen,
da muss ich sein,
warum habe ich mich darüber...
Durch die Wand, die Zellwand,
die hat die Öffnungen,
die sind die aktiven Partikelchen,
diese Biophotonen,
diese Photonen, Quanten, noch mal feiner,
die gehen nur raus, Information,
nur von der Blutinformation gibt es diese,
holen sie und dann wieder,
die sind da, das ist der ständige Gang,
das ist das, und jetzt, stell dir mal vor,
wenn der Mensch liegt im Koma und am sterben liegt,
Gehirn schon tot, aber Körper funktioniert,
was sie, Enzyme steuern,
die Geschwindigkeit von den Enzymen,
reicht nicht, dass die Dinge,
Gehirn steuert, aber hallo,
und jetzt dieses Auto, wenn wir nehmen,
wie der Fahrer steuert,
wie kann ich als Fahrer,
okay, ich komme nicht weit weg,
ich habe das Gerät und kann das Auto fahren lassen,
aber ich muss drin sitzen,
ich muss in die Zelle B sein von AB,
da muss ich drin sein, wie kann die Seele außerhalb sein,
wenn sie muss drin in diesem Gehirn sein,
weil sie macht in diesen Dingen Dinge,
nicht außen, von innen nach außen,
das ist der Punkt, deswegen ist für mich,
wenn automatisch, wenn wir Ärzte,
fangen wir an, unsere Denker,
denken und überlegen darüber,
aber ich gebe auch keinem Ärzten Schuld,
denn wir sind so etwas in Materie drin verwickelt,
das ist das, das, das,
und wir sind irgendwo dann in der Oberfläche,
nicht dahin, und da kommen wir nicht dahin,
aber ich bin auf Quantenphysik,
für mich ist so etwas alles klar geworden,
und die Seele ist das,
das ist das Licht,
das muss leuchten, was leuchtet,
das ist das Licht der Seele,
das Herz, das ist in jeder Zelle,
in jedem Teil,
von der Haarspitze bis zur Fußnägelspitze,
überall ist das,
weil das geht, wenn man das Licht sieht,
der breitet das in den Körper,
und die Seele ist da drin,
und die steuert diesen Prozess,
die gibt es die Dinge,
die weiß es was dort,
und die Signale in die Psyche,
und die Gehirn fängt an,
und die Gehirn leitet diese ganzen Reaktionen raus,
er weiß das, und das ganze kommt in Gang,
das ist die Seele für mich.
Weißt du, ich habe mich ja mehr oder weniger
mein ganzes Leben mit mir selbst beschäftigt,
und habe mich vor mir selbst entschuldigt,
das Problem in der Naturwissenschaft,
in der ich arbeite, ist,
dass das Zeitfenster, in dem wir die Beobachtung machen,
viel zu weit ist, und wir viel zu langsam arbeiten.
Eine Manipulation an einer Zelle
führt zu einer so raschen Veränderung,
die wir schon übersehen, während wir noch warten
auf die Reaktion, die wir dann beobachten.
Ich habe längere Zeit mit einem Kollegen gearbeitet,
der hat Elektromanipulation an Zellen durchgeführt,
indem er sozusagen mit einer Glaskanüle hineinsticht,
in die Zelle dann zum Beispiel Fremde hinein lässt,
und dann wartet, was passiert.
Dann haben wir gesagt, das wird so und so lange dauern.
Aber dann hat man die Beobachtung gemacht,
dass zum Beispiel die Funktion von bestimmten
Transportproteinen an der Membran
schon in einen absoluten Zustand geraten,
der völlig unnatürlich ist.
Das ist ein ewiges Hin und Her.
Zwei Stunden lang brauchst du gar nichts zu messen,
weil die Zelle völlig in Unordnung ist.
Jetzt sprichst du von Lichtgeschwindigkeit.
Wir sind permanent in dem Problem,
dass die Übertragung, das Messen,
immer so eine Replika ist der Wirklichkeit,
und eigentlich ist es auch da und dort eine Erfindung,
und da und dort gelingt es auch gar nicht,
das noch einmal wieder zu produzieren.
Ich bin zu einem ähnlichen Schluss gekommen,
ab dem Zeitpunkt, wo mir klar geworden ist,
es gibt Photonen, es gibt Lichtphotonen.
Ich habe mich dann darum gekümmert,
was kann denn das, wenn das Lichtblitz ist?
Der Lichtblitz kann zum Beispiel Makrophagen aktivieren.
Der kann sozusagen Polizei,
Schutzpolizei aktivieren in unserem Körper.
Ein gutes Beispiel dafür, dass wir keine Ahnung haben
von elektromagnetischen Feldern, von Einflüssen von außen,
und jetzt sind wir in eine Welt geraten,
wo diese Form der Veränderung aber tagtäglich für uns präsent wird.
Wir haben noch gar keine Erklärung dafür.
Wir haben uns auch darum nicht gekümmert.
Ich habe jahrelang an diesem Phänomen
der Signalweiterleitung gearbeitet.
Wir haben außen begonnen, an der Membran ein Signal zu setzen
und haben dann alles beobachtet, bis es im Zellkern war.
Da kriegst du Kopfschmerzen,
weil wir machen einen großen Fehler in der Beobachtung.
Wir messen nur in der Linearität.
Wir machen immer die Bewegung von A nach B, nach C, nach D,
und du musst aber eigentlich anerkennen,
es handelt sich um ein nicht-lineares,
in unendlichen Zeitfenstern ablaufendes Ereignis.
Es kann draußen an der Membran was passieren,
während gleichzeitig im Zellkern was passiert.
Jetzt frage ich mich, wie sollte man das beobachten?
Uns fehlen definitiv die Methoden.
Genau, warum?
Ich bin ziemlich sicher, wenn wir in dieser Lichtgeschwindigkeit,
wenn wir von der richtigen Seite,
für mich ist das so,
Quantenphysiker arbeiten nicht mit Praktikern zusammen.
Quantenphysiker sind in ihrer Erfindung,
in ihren Forschungen separat geblieben
und wir sind dort separat,
in unserer eigenen Breite kochen wir.
Wir sind sogar die wissenschaftlichen Errungenschaften,
die Welt ist.
Es wird nicht in die Praxis genommen.
Ja, es ist auch schwierig.
Und wenn ich fange an davon zu reden,
ich habe mich in Amerika geöffnet,
das ist schon eine bewiesene Sache.
Interessant ist aber meine Beobachtung,
was ich habe festgestellt,
wenn die Menschen sterben,
das ist wie abgeschnitten,
da kann man nicht mehr auffangen.
Und die Schmerzen,
wie der Stau der Energiemiridiane,
wir sind so viel geströmt wie Energiemiridiane,
das sind die Strömungen.
Und die Gefäße, unser Blut, warum fließt unser Blut?
Du hast die Schwingung, diese Messen,
warum die Blutkörperchen,
weiße Blutkörperchen, rote Blutkörperchen,
Trombozyten und so,
die haben sie noch mal,
die sind voneinander in einem bestimmten Abstand.
Warum schwimmen die?
Weil die Ladung haben sie,
also wenn du das alles nimmst,
was hält das alles zusammen?
In eine Information?
Wo kommt es her,
dass diese ganzen Energieladungen
in einer Einheit, in einer Durchinformation,
funktionieren?
Hast du Programm, zack, wieder Knopf,
und dann ist es funktioniert.
Wenn es nicht funktioniert,
wo, welche Information reingeklungen ist,
warum diese ganze Kette,
diese Information nicht funktioniert,
so wie es muss funktionieren?
Deshalb hat sich auch meine Wissenschaft
aus der normalen, beschreibenden Biochemie
der Ereignisse zurückgezogen
und hat sich der Genforschung zugewandt
in der Hoffnung, man hat jetzt sozusagen
einen Wagen hinter sich gelassen,
den man nicht ziehen kann,
und jetzt geht man auf eine andere Ebene,
was an sich auch gut und verständlich ist,
weil wir jetzt auch wissen,
das gesamte Genom, kannte man das Genom
von einem Fadenwurm oder von Drosophila,
oder man hat einfache Organismen
zergänzt und sequenziert,
jetzt ist unser Bauplan hier offengelegt.
Leider Gottes auch mit verdächtigen Dingen,
die passieren natürlich rundherum.
Aber ich kann auch sagen,
wenn wir nicht bereit sind,
auch hier mal anzuerkennen,
wir sind in einem Scheideweg der Beobachtung,
und jetzt kommt eine neue Dimension,
wir müssen auch in der Medizin
eine neue Dimension der Beobachtung einführen und lernen,
wir können sonst diese Ereignisse nicht mehr beschreiben.
Der Unterschied zu einem Physiker ist,
er hat mathematische Modelle,
und wenn er ausrechnet, dass Strom fließt, dann fließt er.
Aber in biologischen Systemen
hast du immer das Problem der Redundanz,
und du hast das Problem der zeitlichen Verschiebung,
und du hast noch ein weiteres Problem.
Ich habe das Wort Homöostatik nie verwendet,
weil Homöostatik gibt es nicht,
es gibt nur eine Homöodynamik.
Das musst du dir vorstellen,
jetzt muss ich von heute auf morgen
in der Homöodynamik meine Experimente machen.
Wie im Krankenhaus, warum nicht im Gesundheitshaus?
Man kann nur hoffen,
dass die Ebene der Theologie und letztlich auch deine Denkweise
ein spirituelles neues Feld eröffnet.
Ich hoffe sehr auf diesen Buddha Maitreya,
diesen Buddha der Zukunft,
der uns vielleicht wieder auf den Boden stellt und sagt,
bitte, jetzt fangt es noch einmal von vorne an,
aber mit einer anderen Geschwindigkeit.
Wenn ich jetzt das weiterdenke, was du gesagt hast,
dann kann ich ja mit meiner Intention
direkt Informationen an den Ort bringen, wo es nötig ist.
Ich kenne das von Menschen, die sagen,
ich habe jetzt mit meinem Magen gesprochen,
ich habe mit meinem Herzen gesprochen.
Wir kennen das ja in den Sprichwörtern,
man nimmt es sich zu Herzen.
Es ist über die Leber gelaufen.
Das wäre ja dann der nächste Schritt.
Welche Informationen?
Was braucht jetzt mein Herz,
um durch diese gesamthafte Wahrnehmung
die Informationen wieder fließen zu können?
Die Gesellschaft muss das aus der Lächerlichkeit herausnehmen.
Das Problem ist, du machst dich in der Gesellschaft
mit solchen Äußerungen lächerlich.
Vielleicht etwas weniger, wenn du eine gute Ausbildung hast,
vielleicht an der Universität,
aber eigentlich machst du dich in der Gesellschaft lächerlich.
Das finde ich äußerst respektlos all jenen gegenüber,
die eine völlig neue Ebene der Empfindung leben oder gefunden haben.
Ich wäre der Erste, der diesen alten Platz verlassen würde.
Ich habe es auch nicht verstanden.
Wir waren immer zu spät bei allem, was wir gemessen haben.
Ich möchte nicht sagen, dass wir falsch gemessen haben.
Es waren in der Zeit auch die Möglichkeiten, die gegeben waren.
Gott sei Dank verändern wir uns.
Ich glaube, wir sollten darauf aufpassen,
dass nicht die Veränderung durch andere in eine Richtung gedrängt wird,
die uns nicht mehr gefällt.
Für mich ist es, diese vergangenen Kauen und Kauen
und an der Stelle zu stehen, dieses Statisch-Stehen.
Das ist lächerlich.
Das sind die Dinge.
Das Ganze mit diesem Wissen, mit diesem Können,
mit allem Drum und Dran, wir müssen doch weiter.
Wir stehen doch.
Jeder, der steht, erstickt sich doch.
Statisch hast du gesagt, das sind die Dinge.
Und für mich, mich auch nehmen sie,
weil ich bin ganz mit Ärzten.
Ich weiß es, ich habe schon in meinen Fernsehauftritten
Kommentare bekommen.
Es ist in Ordnung, diese Meinungen und so alles.
Ich sage, es ist okay.
Es ist in Ordnung, Meinung ist Meinung.
Lächerlich oder so, das sind die Dinge.
Aber niemand hat mich verboten,
mein eigener Verstand, Bewusstsein.
Niemand bringt mich in den statischen Zustand.
Ich bin es nicht.
Ich kann es nicht.
Es ist mir buchstäblich.
Und da möchte ich,
ich suche mich auf meine Fragen,
ich suche Antworten.
Was ich empfinde, was ich sehe,
ich möchte Antworten bekommen.
Auf dem, was ich angeblich mit übersinnlich arbeite,
ich möchte auf die Dinge hier klären.
Meine Leute.
Und dann möchte ich finden,
kann ich das richtig sagen?
Und wie funktioniert das Körper?
Warum das tue ich es?
Und dann habe ich ja in der Quantenphysik
und so, da habe ich ja alles verstanden.
Alles zusammen.
Mit einmal geht es.
Und es geht weiter.
Weiter, weiter, weiter.
Wir werden immer lächerlich.
Das ist ein Krankheitsproblem.
Es ist in Ordnung.
Ich finde es sehr günstig,
wenn du es richtig interpretierst.
Es ist eine Wahrnehmung,
die auch mit dem Gegenüber etwas zu tun hat.
Lächerlich wird es, glaube ich,
erst dann, wenn ich eine Betroffenheit zeige.
Wenn ich mich von meinem Weg abbringen lasse.
Das würde ich genauso wie du sehen.
Auch ich lasse mich von diesem Weg nicht abbringen.
Das wäre schön.
Weil es ja auch in meinem Bewusstsein
irgendwie Fuss gefasst hat.
Und meine Realität ist halt meine.
Die Seele braucht Entwicklung.
Die Seele ist der dynamische Teil.
Das ist die Erfahrung.
Und wenn du statisch wirst,
ich lasse mich nicht verbinden.
Ich wünsche mir sehr,
dass ihr auf eurem Weg bleibt
und auch so weitermacht mit eurer wichtigen Arbeit.
Sie Zuschauer draußen wünsche ich mir
oder wünsche ich auch Ihnen,
dass Sie etwas offener werden für neue Dinge.
Einfach mal hinhören, bevor man schon verurteilt.
Und natürlich auch um die körperliche,
seelische und psychische Wohlbefinden kümmern.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen nur das Allerbeste.
Auf Wiedersehen.
Danke fürs Schauen vom Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24.
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