Andrew Huberman ist ein amerikanischer Neurowissenschaftler und außerordentlicher Professor in der Abteilung für Neurobiologie an der Stanford University School of Medicine, der viele Beiträge zu den Bereichen Gehirnentwicklung, Gehirnplastizität und neuronale Regeneration und Reparatur geleistet hat.
Copyright-Informationen: * Wir besitzen nicht die Rechte an allen Inhalten. Sie wurden in Übereinstimmung mit der fairen Verwendung mit der Absicht, andere zu erziehen und zu inspirieren, umfunktioniert. * Wir müssen erklären, dass ich in KEINER Weise beabsichtige, die Rechte des Urheberrechtsinhabers zu verletzen. Die verwendeten Inhalte dienen ausschließlich Forschungs-/Überprüfungszwecken und zur Aufklärung. Alles unter dem Fair Use-Gesetz. * Wir besitzen keine Urheberrechte an den in diesem Video verwendeten Ausschnitten. Aber wir erlauben mir, sie einzusetzen, um Menschen in motivierender Form zu helfen. Wenn ein Eigentümer möchte, dass ich das Video entferne, haben wir kein Problem damit, senden Sie mir einfach einen Brief: [email protected].
* Wir hoffen, dass Ihnen diese Rede von Andrew Huberman gefallen hat, es wurde viel Arbeit hineingesteckt.
hallo hier ist Richard Otto von dein
Mentor und dieses Video basiert auf den
Erkenntnissen des neurowissenschaftlers
Dr Andrew Huberman ihm zufolge ich
stelle dir ein Protokoll vor mit welchem
du eine bessere Beziehung zu deinen
Aktivitäten und dein Dopaminsystem
aufbauen kannst tatsächlich wird es dir
dabei helfen dein Dopaminsystem auf
Disziplin harte Arbeit und Motivation
einzustellen harte Arbeit ist hart im
allgemein arbeiten die meisten Menschen
nicht gerne hart doch die Art und Weise
wie Dopamin sich auf unsere Wahrnehmung
von Zeit auswirkt führt dazu dass wenn
du an etwas hart arbeitest um eine
daraufolgende Belohnung zu erhalten kann
die harte Arbeit viel schwieriger werden
und es wird weitaus unwahrscheinlicher
dass du dich in Zukunft in harte Arbeit
reinhängst hier sind ein paar Beispiele
basierend auf forschungsexperimenten bei
denen Forscher kindernahmen die Spaß am
Zeichnen hatten und sie begannen damit
diese für das Zeichnen zu belohnen die
Belohnung war im allgemeinen ein
goldener Stern oder irgendetwas das ein
kleines Kind als Belohnungen findet dann
hörten sie auf ihnen den goldenen Stern
zu geben und sie fanden heraus dass die
Kinder nun eine viel geringere Neigung
zum Zeichnen hatten kleine Erinnerung
das war eine Aktivität welche den
Kindern bevor sie Belohnungen erhielten
intrinsisch Spaß machte und selbst
wähten niemand schrieb ihnen
vorzuzeichnen das ist der Unterschied
zwischen der sogenannten intrinsischen
und extrinsischen Verstärkung wenn wir
eine Belohnung erhalten neigen wir dazu
weniger Freude mit der eigentlichen
Aktivität zu verbinden welche die
Belohnung ausgelöst hat wenn du durch
eine Belohnung eine dopaminspitze
erhältst senkt sich dadurch dein
dopamingrundniveau und die kognitive
Interpretation lautet dass Du die Sache
nicht wirklich gemacht hast weil sie dir
Spaß macht sondern weil du eine
Belohnung bekommst nun das bedeutet
nicht dass alle Arten von Belohnung
schlecht sind aber es ist do wichtig zu
verstehen dass dopamine unsere
Wahrnehmung von Zeit steuert wann und
wie viel Dopamin wir
erfahren bestimmt die Art und Weise wie
wir Zeit wahrnehmen wenn wir eineer
Aktivität nachgehen sagen wir Schule
oder harte Arbeit jegliche Art oder
Sport und wir basieren diese auf eine
Belohnung die wir am Ende erhalten wie
eine Trophäe oder ein Eis oder was auch
immer dann verlängern wir den Zeitraum
über dem wir die Erfahrung analysieren
und wahrnehmen und weil die Belohnung am
Ende kommt lösen sich die neuronalen
Schaltkreise für Dopamin und Belohnung
die normalerweise fortlaufend aktiv W
von der eigentlichen Aktivität also weil
alles am Ende kommt verspüren wir mit
der Zeit immer weniger Freude an dieser
Aktivität während wir sie
tun wie viele von euch wissen hat meine
Kollegin in Stanford Carol drag diese
unglaubliche Theorie entwickelt die im
Prinzip über eine Theorie hinausgeht die
als wachstumsmindset bezeichnet wird
nämlich das Streben besser zu werden dem
mindset ich bin noch nicht so weit aber
das Streben selbst ist das Ziel klar und
das bringt dich zu herausragenden
Leistungen das das wurde immer wieder
und wieder beobachtet dass Menschen die
ein wachstumsmindset besitzen Kinder die
ein wachstumsmindset besitzen sehr gut
abschneiden da sie sich auf das
Bestreben selbst konzentrieren und jeder
kann dieses wachstumsmindset kultivieren
der neuronale Mechanismus um jenes
wachstumsmindset zu kultivieren besteht
darin zu lernen Belohnung von der
Anstrengung der eigentlichen Handlung zu
erhalten auch wenn du tatsächlich in
einem Zustand körperlicher Schmerzen
durch die Handlung bist oder ich kann
mich an das College erinnern als ich
einfach das Gefühl hatte von meinem
Schreibtisch Aufstehen zu wollen mich
aber zum Lernen Zwang und Zwang und
zwang was du im Laufe der Zeit
feststellen wirst ist dass du anfängst
eine dopaminfreisetzung aus dem
Widerstand der Herausforderung der
Handlung zu generieren diese Fähigkeit
diese Schaltkreise und den
belohnungsprozess zu erzeugen wird
komplett zerstört wenn du dich nur auf
das Ziel konzentrierst das am Ende kommt
weil Dopamin die Zeit markiert wenn du
also sagst oh ich werde diese extrem
schwierige Sache tun und ich werde sie
pushen pushen pushen pushen um das
Endziel zu erreichen das später kommt
nicht nur wirst du den Prozess weniger
genießen du machst es sogar noch
schmerzhafter während du den Prozess
ausübst du bist weniger effizient denn
wärst du in Momenten von Anstrengungen
der lag auf Dopamin zuzugreifen dann hat
Dopamin all diese unglaublichen
Eigenschaften wie die Erhöhung der
Energie in deinem Körper und deinem
Geist also deine Konzentrationsfähigkeit
durch die Umwandlung von Dopamin in
Epinephrin außerdem machst du es
schwieriger dich das nächste Mal in die
Aktivität reinzuhängen das nächste Mal
brauchst Du doppelt so viel Kaffee und
dreimal so viel laute Musik und vielmal
so wie Energy Drinks und soziale
Unterstützung einfach nur um aus dem
Haus zu kommen um laufen oder studieren
zu gehen was tatsächlich noch
vorteilhafter ist und als enormer
Verstärker bei allen Bemühungen dienen
kann die du unternehmen willst ist nicht
damit anzufangen andere dopaminquellen
einzuschleusen um an die Startlinie zu
gelangen anstatt andere dopaminquellen
heranzuziehen um weiterzumachen solltest
du anfangen das Gefühl von Widerstand
und streben mit einem im Inneren
erzeugten Belohnungssystem zu verknüpfen
das soll keinesfalls Waage sein dieses
System existiert in deinem Geist es
existiert im Geiste der Menschheit seit
hunderttausenden von Jahren durch
welches du nicht nur nach Dingen strebst
die von Natur aus angenehm sind wie
Essen Sex Wärme Wasser wenn du durstig
bist wenn wir uns nur auf die Trophäe
konzentrieren nur auf die Note nur auf
den Sieg als die Belohnung dann
unterkräbst du den gesamten Prozess was
du tun musst ist dir in den Momenten des
größten Widerstandes zu sagen das ist
sehr schmerzhaft aber gerade weil es
schmerzhaft ist wird es später zu einem
dopaminzuwachs führen aber du musst dir
außerdem sagen dass in diesem Moment du
dich für diese Handlung entscheidest
weil du genau diese liebst ich weiß das
klingt als ob du dich selbst anlügst und
in gewisser Weise belügst du dich selbst
aber du belügst dich im Kontext einer
Wahrheit und zwar dass du möchtest dass
es sich besser anfühlt du möchtest sogar
dass es sich gut anfühlt also um noch
mal die Dinge hervorzuheben die dich
stören oder oder gar daran hindern durch
Anstrengung selbstdopamin freizusetzen
erhöhe dein Dopamin nicht vor
Anstrengung und erhöhe dein Dopamin auch
nicht nach Anstrengung lerne dein
Dopamin von Anstrengung selbst zu
erhöhen das war alles für jetzt wenn du
dich schneller als andere verbessern
möchtest schau dir dieses Video an