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Schmerzen im unteren Rücken kennst Du nur zu gut? Aber welche Übungen können da helfen? In diesem Video zeigt Dir Sportwissenschaftler Markus 4 Übungen, die spürbar entlasten! Rückenschmerzen im unteren Rücken können unterschiedliche Ursachen haben. Markus erklärt Dir zunächst, welche Ursachen die Schmerzen haben können und zeigt Dir anschließend mit einer ausführlichen Erklärung hilfreiche Übungen, die Du direkt mitmachen kannst.
Bitte beachte, dass trotz sorgfältiger Recherche und Expertenwissen unseres Teams im Bereich Gesundheit unsere Tipps und Übungen keinesfalls den ärztlichen Rat zu ersetzen vermögen. Genaueres dazu in unserem Health Disclaimer:
Hast du Schmerzen im unteren Rücken, aber du weißt einfach nicht, was du so wirklich
dagegen tun sollst?
Das ist auch gar kein Wunder, denn die Schmerzen können sehr unterschiedlich sein.
Es kann zum einen sein, dass die Ursache eher nerval ist, also zum Beispiel etwas auf den
Ischiasnerv drückt und dann zieht der Schmerz vielleicht auch so ein bisschen runter in
dein Bein.
Aber es kann natürlich auch sein, dass einfach ein Muskel an der Seite der Wirbelsäule
verspannt ist und der einfach so ein bisschen Druck ausübt.
Oder vielleicht gibt es auch Probleme im Hüftbeuger, also der Muskel, der durch deinen Körper
von der Wirbelsäule nach vorne zieht und einfach so ein bisschen verkürzt ist vom
langen Sitzen.
Oder du hast vielleicht auch Probleme in der Gesäßmuskulatur.
Du merkst schon, irgendwie gibt es sehr viele mögliche Ursachen für das Ganze und wir
wollen dem Ganzen heute mal auf den Grund gehen.
Deswegen zeige ich dir meine vier effektivsten Übungen, die wir machen können gegen die
Schmerzen.
Mein Name ist Markus.
Ich bin Sportwissenschaftler bei Aerotopia und neben mir steht die Alina und wir zeigen
dir zusammen die Übungen.
Bei einer Übung empfiehlt es sich, dass du dir vielleicht ein Handtuch nimmst, damit
du das unter dein Knie legen kannst, damit du nicht so Schmerzen hast in dieser Position.
Und ansonsten brauchst du eigentlich gar kein Equipment und wir können schon loslegen.
Viel Spaß!
Achtung!
Wenn du extrem starke Schmerzen haben solltest oder eine Verletzung haben solltest, dann
empfiehle ich dir entweder einen Arzt oder einen Physiotherapeuten aufzusuchen, um dir
erstmal Rat zu holen.
Und wenn du auch bei den Übungen merkst, dass die Schmerzen immer stärker werden,
dann hör erstmal lieber auf.
Ansonsten wünsche ich dir aber sehr viel Spaß bei den Übungen.
Für die erste Übung kommen wir runter auf den Boden und dann kannst du, Alina, dich
schon mal flach mit dem Bauch auf den Boden legen.
Die Füße sind lang, den Fußspann kannst du entspannt ablegen, genau, und dann wollen
wir erstmal hier kurz liegen.
Und was wir jetzt machen ist, uns einmal auf die Ellenbogen hochzustützen.
Ungefähr so, dass die Ellenbogen hier wirklich dann unter den Schultern sind.
Dann hast du so einen 90-Grad-Winkel im Ellenbogen und damit kommen wir in so eine Rückbeuge.
Falls das schon zu viel ist, dann mach lieber ein bisschen weniger.
Du kannst auch dich auf den Bauch ablegen, mach das noch einmal, Alina, und die Hände
aufstützen und dich nur ganz leicht mal so ein bisschen hochdrücken, nur so ein bisschen.
Das kannst du auch machen.
Wenn es geht, komm ruhig auf die Ellenbogen und dann wollen wir hier unser Schambein Richtung
Boden drücken und das Becken quasi so kippen, dass wir tendenziell eher einen langen Rücken
haben, anstatt zu sehr in dem Hohlkreuz zu sein.
Wir wollen ja auch rückenschonend arbeiten.
Und dann wollen wir das Ganze hier halten für eine Minute.
Falls das für dich gut geht, dann achte hier nochmal darauf, dass du wirklich die Schultern
aktiv eher runterbringst.
Die sollen hier nicht, Alina, zeig mal das Gegenteil, genau, die sollen nämlich nicht
hier so in den Nacken reinkommen, sondern entspannt runterhängen.
Und wenn das für dich noch nicht so schwer ist, kannst du sogar dich auf den Händen
abstützen und nach ganz oben kommen.
Kannst du auch kurz einmal zeigen, die schwere Variante, das wäre dann für die Profis, aber
da du sehr wahrscheinlich Schmerzen im Rücken hast, wird das hier gar nicht verlangt, dann
lieber runterkommen auf die Ellenbogen und hier verweilen.
Das Ganze halten wir für eine Minute, um dem Rücken hier wieder Zeit zu geben und
wir achten wirklich darauf, dass wir hier einfach so ein bisschen aktiv in der Hüfte
bleiben, das Schambein Richtung Boden drücken und das Becken tendenziell so kippen, dass
der untere Rücken eher lang ist.
Genau, das Ganze halten wir noch ein bisschen und dann atmen wir ganz entspannt und immer
beim Ausatmen noch mal so ein bisschen reinfühlen da, wo du es gerade spürst und lockern lassen.
Okay, und dann kannst du auch langsam wieder rauskommen aus der Dehnung.
Wir machen jetzt weiter mit der Vorwärtsbeuge, das heißt einmal genau die gegensätzliche
Richtung.
Alina, dafür setzen wir uns einmal aufrecht hin und dann wollen wir unsere Fußsohlen
ganz zusammenbringen in so einer Schmetterlingsposition, genau, und dann wollen wir uns nach vorne
lehnen.
Wichtig ist jetzt hier darauf zu achten, dass es sein kann, dass du gar nicht so weit kommst.
Vielleicht hältst du dich erst mal nur am Knie fest oder am Unterschenkel oder wenn
du schon weiterkommst an den Füßen, Hauptsache du lehnst dich jetzt nach vorne und dann bringen
wir nämlich jetzt hier diese Erector Spinae Muskulatur in die Streckung, das ist der Rückenstrecker,
der verläuft nämlich von hinten den Beckenkamm bis oben zur Halswirbelsäule und wenn wir
jetzt noch den Kopf hängen lassen, genau, ganz entspannt, dann bringen wir das hier
schön in so eine Streckung rein und das wollen wir jetzt halten für eine Minute.
Dadurch, dass wir jetzt auch den Kopf hängen lassen, können wir so ein bisschen diese
Dehnung noch intensivieren, denn der Muskel zieht wirklich einmal komplett hinten bis
zu dem Hals und dann wollen wir hier in die Länge gehen und versuch einfach hier locker
zu lassen.
Halt da gar nicht so geben, sondern gib dem Ganzen nach, einfach mal reinhängen lassen
und entspannen und dann wirst du vielleicht auch merken, dass du Stück für Stück immer
noch so ein bisschen tiefer kommst, man sieht das auch ganz gut bei der Alina hier gerade,
dass da immer noch so ein bisschen mehr passiert.
Stress dich nicht, also es geht gar nicht darum, super tief zu kommen, sondern es geht
einfach darum, dass das sich für dich gut anfühlt, der Muskel in diese Länge kommt
und du einfach so ein bisschen wieder Entspannung, gerade auch hier in diesem eher unteren Bereich
spürst und dann wollen wir das Ganze halten und einfach mal locker lassen und der Schwerkraft
nachgeben.
Das sieht sehr gut aus hier, gleich hast du es auch schon geschafft, ganz entspannt atmen,
tiefe Atemzüge, beim Ausatmen immer noch so ein bisschen tiefer gehen und locker lassen
und dann kannst du hier langsam wieder auflösen und zurückkommen.
Sehr schön.
Mit der nächsten Übung wollen wir jetzt unsere Gesäßmuskulatur dehnen, denn die ist
oft so ein bisschen verspannt und wenn die verspannt ist, dann sorgt das dafür, dass
das auch dann nach hinten Richtung Rücken Auswirkungen hat und die Übung ist ein bisschen
komplizierter, aber wir schaffen das bestimmt, da reinzukommen.
Alina, setz dich einmal so hin, dass du beide Füße an den Mattenkanten einmal aufstellst.
Genau, du drehst dich einmal zur Seite und dann stellst du genau Fuß an der Mattenkante
auf.
Was wir jetzt machen ist, wir lassen beide Knie einmal zur Seite fallen, zur gleichen
Seite fallen.
Jetzt sind wir schon mal relativ gut in der Ausgangsposition, denn wir wollen jetzt einmal
hier im 90-Grad-Winkel im Kniegelenk sein und dann hier auch im Fußgelenk im 90-Grad-Winkel,
das Ganze dann auch nochmal hinten, das Bein können wir so ein bisschen noch weiter nach
hinten nehmen, dass wir auch hier wieder 90 Grad und 90 Grad haben.
Dann kannst du dich genau einmal abstützen an der Seite, jetzt ist es wichtig, dass wir
uns im Körper lang machen und dann wollen wir uns jetzt hier nach vorne lehnen, du kannst
auch die Hände mit nach vorne nehmen, also dich hier auch abstützen, auf den Finger
gucken.
Genau, und dann wollen wir hier in diese Dehnung reinkommen und achte wirklich darauf jetzt
hier am hinteren Rücken lang zu sein und nicht zu sehr einzurunden und dann wollen
wir das Ganze halten für 30 Sekunden.
Falls du jetzt in diese Position noch nicht so gut reinkommst, kannst du auch sehr gut
mit der linken Hand ein bisschen weiter hier außen stützen, das hilft manchmal so dem
einen oder anderen, der nicht so beweglich ist, da reinzukommen.
Wenn das aber geht, kannst du dich hier nach vorne lehnen und dann Stück für Stück immer
weiter noch in diese Dehnung reinkommen und dann merkst du, dass hier wirklich außen
am Gesäß, dass du hier diese Dehnung hast und genau da wollen wir auch gerade arbeiten.
Genau, das Ganze halten wir hier noch ein bisschen und dann wollen wir einmal wieder
zurückkommen, du kannst die Beine einmal wieder zurückbringen, dann drehst du dich
einmal um, du kannst einfach so sitzen bleiben, wir machen das nur für die Kamera einmal
so rum und dann lassen wir die Beine wieder zur anderen Seite fallen, auch hier achten
wir nochmal daraus, dass wir wieder hier unsere 90 Grad, um 90 Grad haben, das Ganze
auch wieder da und dann kannst du wieder hier die Arme nach vorne bringen, achte darauf,
wirklich gerader Sitz, hier hinten möchtest du gerade sein am Rücken und lehnst dich
dann nach vorne rein und wenn du merkst, das ist irgendwie so ein bisschen nicht so
mein Ding, kannst du dich hier wirklich an der Seite abstützen und mit der rechten Hand
dich so ein bisschen auch da rein schieben, das ist für die, die vielleicht nicht so
beweglich sind, bei mir wäre das zum Beispiel auch so der Fall, die, die beweglicher sind
wie die Alina, die schaffen das auch schon, die Hände nach vorne zu nehmen und dann hier
zu halten für diese 30 Sekunden. Genau, das sieht sehr gut aus und das Ganze halten wir
einfach und wir nehmen auch hier wieder unsere tiefen Atemzüge und beim Ausatmen immer
so ein bisschen nochmal nach vorne kommen und richte dich nochmal auf, versuch wirklich
diesen unteren Rücken lang zu haben, nicht zu sehr einzurunden und dann spürst du, wie
diese Dehnung in der Gesäßmuskulatur stattfindet. Sehr gut und dann kannst du auch hier wieder
lösen und damit haben wir auch die Gesäßmuskulatur gedehnt. Mit der letzten Übung wollen wir
jetzt noch unseren Hüftbeuger dehnen und das ist ein Muskel, der verläuft so hinten
von der Wirbelsäule durch unseren Körper durch und setzt dann vorne an dem Oberschenkelmuskel
an und der ist quasi genau für die Bewegung da, dass wir hier unsere Hüfte beugen können
und wie du schon siehst, das ist dann diese Position, die wir im Sitzen haben und dadurch,
dass wir sehr viel am Tag sitzen, ist der Muskel immer eher so in dieser verkürzteren
Haltung und wir wollen genau das Gegenteil machen und den mal wieder so aufstrecken und
das passiert dadurch, dass wir den Oberschenkel eher nach hinten bringen und dann kommt da
hier so eine Dehnung zustande. Alina, komm erstmal an der Mattenkante, am besten auf
dieser Seite hier in eine kniende Position, dann gebe ich dir einmal das Handtuch, das
kannst du dir jetzt nehmen und unter das Knie legen, mit dem wir anfangen, in dem Fall machen
wir den rechten Knie an, dann wollen wir mit dem linken Fuß vorne aufstellen und zwar
so genau, dass der Fuß so ein bisschen weiter ist als das Knie, also nicht ganz da drunter
und hier hinten wollen wir jetzt darauf achten, dass das Knie wirklich unter der Hüfte ist,
wir bilden hier eine schöne gerade Linie und was wir jetzt machen ist, das Becken aktiv
zu kippen nach hinten, das heißt, du möchtest so tendenziell eher den Bauchnabel reinziehen
und dafür sorgen, dass du genau den unteren Rücken so quasi versuchst rund zu machen,
das ist die Ausgangsposition und von hier aus schiebst du dich jetzt so ein bisschen
nach vorne, Aline, aber nur genau so, dass du trotzdem hier in dem unteren Rücken versuchst
rund zu bleiben und nicht in das Hohlkreuz gehst. Wir können einmal kurz das Gegenteil zeigen,
wenn du mal rund machst, guck mal, dann kommt die Aline da super weit rein, das sieht mega
toll aus, aber das ist nicht mehr so ganz das, was wir haben wollen, dann ist diese Dehnung am
Hüftbeuger nicht mehr so richtig die, die wir wollen, deswegen kippen wir das Becken und dann
ist die Bewegung zwar nur klein, aber dafür dann auch wichtig, dann gehen wir in diese Dehnung
rein und halten hier für eine Minute. Genau, ja, wie fühlt sich das an, merkst du da jetzt
einen Unterschied? Es zieht, aber es ist ein angenehmes Ziehen dafür am Fall. Ist ein bisschen
anders, wenn man den Rücken dann so in dieses Hohlkreuz geht, dann kommt man da rein, aber
irgendwie ist das so, dann fühlt sich das nicht so an wie jetzt. Total. Genau. Jetzt zieht es
hier richtig schön. Genau, das ist nämlich dieser Part, den wir aufdehnen müssen, wir sitzen einfach
so viel am Tag und das ist immer so diese Stelle, dann wird der Muskel, der wird dann nie so richtig
in die Länge gezogen und damit können wir das super genau machen, dass wir den wieder so in die
entgegengesetzte Richtung einfach bringen. Ja, genau. Das Ganze halten wir auch hier wieder für
eine Minute, du kannst entspannt atmen und dann einfach so Stück für Stück noch ein bisschen
tiefer kommen, aber wie gesagt aktiv das Becken kippen, der Rücken soll unten möglichst rund
bleiben und dann bist du ansonsten mit dem Oberkörper schön aufrecht, genau, die Schulterblätter hinten
unten zusammen und dann wollen wir noch ganz kurz ein bisschen halten. Sieht aber sehr gut aus hier
und jetzt kannst du so langsam rauskommen und dann wechseln wir. Leg mal das Handtuch jetzt unter das
andere Knie, genau, und dann bringst du wieder das andere Bein nach vorne und hier wieder genau den
Fuß so ein bisschen weiter ruhig noch nach vorne. Das Knie ist quasi jetzt noch nicht ganz über dem
Fuß, sondern wir schieben uns hier gleich nach vorne und dann haben wir trotzdem noch diesen
Halt. Du machst wieder das Becken nach hinten gekippt, genau, der untere Rücken soll hier wieder
möglichst rund sein und dann schiebst du dich insgesamt nach vorne unten und gehst in die Dehnung
und wir halten auch hier wieder. Achte wirklich darauf, das ist ganz ganz wichtig, hier nicht in
dieses Hohlkreuz kommen, wir können das ja noch einmal zeigen, wenn die Alina das Gegenteil macht,
wenn das Hohlkreuz geht, dann kommt die super weit hier in diese Dehnung da unten rein, aber das ist
einfach nicht mehr das, was wir wollen. Wir wollen genau das Gegenteil, wir wollen einfach, dass das
wirklich forciert hier an diesem Hüftbeuger arbeitet und dafür müssen wir eben so aktiv das
Becken kippen. Genau, du kannst dich ja auch immer super abstützen an dem Knie, einfach der Oberkörper
bleibt gerade, Schultern entspannt, tief entspannt atmen, beim Dehnen immer das Wichtigste und dann
einfach Stück für Stück noch so ein bisschen tiefer in die Dehnung reinkommen. Ja, und merkst du es?
Auf der Seite ist es noch verkürzter als auf der anderen, das ist spannend, aber es fühlt sich gut an,
es löst sich langsam. Ja, genau das ist es, das braucht so ein bisschen Zeit, also das ist nicht
in zehn Sekunden schon kommst du tief rein, sondern du musst wirklich diese eine Minute dem Körper
geben, weil du merkst einfach so Stück für Stück passiert da trotzdem noch so ein bisschen was,
genau, aber es sieht super aus, sehr schön und dann kannst du auch jetzt langsam wieder rauskommen,
sehr gut. Das waren auch schon meine Top 4 Übungen gegen Schmerzen im unteren Rücken. Alina, wie
fühlst du dich jetzt? Mein unterer Rücken fühlt sich auf jeden Fall schon deutlich entspannter an, danke dir.
Ja, gerne, genau. Du merkst vielleicht, dass die eine Übung etwas mehr hilft als die andere und das ist
auch ja ganz normal, denn die Ursachen sind doch immer so ein bisschen unterschiedlich. Mach einfach
alle Übungen, denn damit bist du schon mal gut versorgt, dass du einfach einen möglichst großen
Bereich an Problemen und Ursachen beheben kannst. Wichtig ist jetzt, mach die Übungen wirklich täglich,
also mindestens einmal am Tag solltest du sie schon machen, vielleicht einfach morgens nach
dem Aufstehen oder abends vor dem Schlafen gehen und ansonsten würde ich sagen, schreib mir mal
gerne unten in die Kommentare rein, wie es bei dir lief und ob du vielleicht noch die ein oder andere
Übung kennst, die auch noch gut ist, würde mich auch mal interessieren. Ansonsten verabschieden wir
uns bei euch, bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao.