Frohes Neues! "Grenzwertiger" Januar-Start: Nach Sturm Regen & Schnee. Wettervorhersage 01.-06.01.25

Kai Zorn Wetter
20 Abonnenten
1 Videoaufrufe·01.01.2025
zunächst einmal ein frohes gesundes
glückliches und gutes neues Jahr
2025 für Sie und Euch und damit grüße
Sie und
Euch so sieht's in einigen Teilen aus
dort wo der Nebel war und wir haben
jetzt gut eine Woche
Inversionswetterlage gehabt unten war es
kalt oben war warm das wird sich jetzt
ändern und mittelfristig wird es
grenzwertig werden in Sachen Wetterlage
haben wir kalte Luft haben wir milde
Luft was wird sich durchsetzen oder
haben wir beides zusammen das
amerikanische GFS Modell macht für Tag
das ist 9 Tag 9 am 10 Januar diese
Wetterlage da hätten wir das
Tiefdrucksystem das Boden und
höhentiefdrucksystem über der Nordsee
aber die 552er mit einzelnen Tiefs hier
z.B über Italien und über Polen liegt
auch südlich und östlich von uns wir
werden also mittendrin im Geschehen bei
uns wäre eine kleine wärmenase ansonsten
kältere Luft das europäische ECMWF
Modell macht die Zone insgesamt der
552er entlang der Donau da werden wir
auch in der grenzwetterlage wo es im
Norden kälter wä und im Süden milder und
das einzige Modell dass die Flagge noch
zu den Hauptläufen hochhält zu dem was
mal berechnet wurde ist das kanadische
gem Modell mit dem Hoch nördlich von uns
dem Tief südöstlich von uns einer
nordöstlichen Strömung und richtigem
Winterwetter wo dann auch Schnee liegen
würde und der Clue ist das Mittel aus
allen Berechnungen für den 10 Januar
sieht das ähnlich auf der einen Seite
den Trog hier das hoch über den
britischen Inseln der nördlichen Nordsee
und dem südlichen Nordmeer und das Tief
von Italien bis letztendlich rüber
Richtung Türkei und mit einer nördlichen
und nordöstlichen Strömung würde sehr
kalte Luft in einem breiten Strom zu uns
geführt werden und dann hätten wir
Winterwetter bei den Niederschlägen habe
ich jetzt nur eine Karte für euch und
zwar für die zehntägigen
Niederschlagssummen die in etwa bei
allen Modellen ähnlich sind wir haben im
Osten weniger Niederschlag im Süden und
Westen deutlich mehr es wird also nass
weitergehen oft durch Regen und Schnee
es wird nicht nur Schnee sein die
Ensembles hier z.B für Hamburg rote
Linie ist das Mittel der
luftmassentemperatur aus 30 Jahren in
1500 m Höhe und die weiße Linie das
Mittel aller Einzelberechnungen die wir
in den verschiedenen Farben finden unten
sind die niederschlagsignale der
Hauptlauf den wir auf Apps haben der
auch ausgespuckt wird im modelloutput
ist in hellgrün dargestellt der
sogenannte kontrolllllauf in königsblau
und da sehen wir das Mittel der
Berechnungen bleibt sehr weit unten in
Hamburg was die Sache hier rund um den
Montag und Dienstag angeht die bleiben
im winterlichen Bereich die anderen
Läufe Büchsen kurz nach oben aus dann
geht es runter und danach beginnt zwar
ein Rauschen aber das ist alles aus
einer ähnlichen Wetterlage heraus das
europäische ECMWF Modell geht allerdings
den Weg der Milderung deutlich danach
der Abkühlung anschließend wieder eine
deutliche Milderung aber gleichzeitig
nehmen die niederschlagsignale ab das
stünde für den Aufbau eines kräftigen
Hochs wenn wir in den Süden Deutschlands
gehen nach München da sind fast alle
Läufer oben und wie wir gestern im
zweiten Video schon besprochen haben die
Luftmassengrenze wird mit einer hohen
Wahrscheinlichkeit irgendwo über
Deutschland zum Stehen kommen und der
Süden wird auf der milden danach wieder
auf der kalten Seite sein mit weiteren
Niederschlägen die dann den Schnee
übergehen würden 100% sicher ist das
nicht hinten raus geht es dann leicht
wieder nach oben mit den Temperaturen
und das europäische ECMWF Modell macht
bis auf einen Lauf alles im milden
Bereich geht aber dann teilweise wieder
runter da ist ein kalter klustter dabei
und auch noch ein schwächerer
mildercluster alles noch mit vielen
Unsicherheiten behaftet ist eben
abwechslungsreich gestern gab es im
Norden Deutschlands Regen in Teil von
schlessig-holstein auch ergiebigen Regen
in Sachen Sonnenschein zum letzten Tag
des Jahres war in der Südosthälfte vor
allen Dingen im Bergland die Sonne dabei
im Flachland hatten wir immer noch zum
Teil Nebel und hoch Nebel eben die
inversionshwetterlage die die Modelle
nicht erfassen können und was die
Tiefstwerte anging hatten wir in der
Mitte und im Süden verbreitet Frost
außer hier z.B der roh peienberg 4,5°
plus -12° war es in reitem Winkel + 6°
auf der See und der Standardspruch der
Modelle lautete ja eine Woche lang jeden
Tag Höchstwerte von 4 bis 8° die
Realität sah völlig anders aus oftmals 5
bis 10° daneben die Modelle -4 bis +1°
das waren die hö Höchstwert und den
weiten Teilen Süddeutschlands hatten wir
noch Dauerfrost in höheren Lagen wie z.B
am Alpenrand und im Bereich der
Mittelgebirge und nördlich der
Mittelgebirge mit föhneffekten wo der
Wind aufgefrischt war da war es deutlich
milder der Dezember ging dann eben mit
dem Knick nach unten zu Ende der wurde
von den Modellen auch nicht berechnet
erinnert euch dran wir haben da einfach
mal diese Linie nach unten
reingezeichnet so kam es dann auch die
Modelle sollten ja ziemlich weit oben
bleiben und jetzt gehen sie eventuell
runter was den Januar angeht da ist noch
mal dieser Berg das Mittel hier in
schweinchenrosa ist weiter unten der
Hauptlauf in lila sehr weit oben beide
gehen dann nach unten und Mitte des
Monats wären wir dann ungefähr um das
alte Klimamittel allein das wäre schon
eine große Besonderheit schauen auf die
Wetterlage die uns jetzt bevorsteht das
ist nicht für 1 Uhr sondern 7 Uhr da
hatte ich die falsche Karte genommen
nicht dass da einer genau prüft wir
haben hier die 552er Liegen danach kommt
im breiten Strom Polarluft zu uns
gezogen das ist die haltfront die nach
diesem Sturmfeld folgt und dann am
Sonntag liegt diese 552er über dem Süden
Deutschlands und hier seht ihr so ein
Knick in den Isobaren das ist die
Luftmassengrenze die hier eben über dem
Süden Deutschlands liegt und sich
langsam nach Norden bewegt und dann in
einer Woche am Mittwoch sehr knifflige
Kiste das bodentief liegt hier mit dem
Kern über den Benelux Ländern auf der
Westseite strömt hochreichende Polarluft
heran hier z.B -40 da -25° in 5,5 km
Höhe alles auf engstem Raum und in 1500
m Höhe hätten wir über den mittleren
Mitteleuropa die + 5° isotherme und über
Westeuropa -5 bis
-10° soweit der Hauptlauf ihr wisst der
bückst ja weit nach oben aus das Mittel
der Berechnungen zieht das alles weiter
nach Südosten also ab Dienstag Mittwoch
kann man überhaupt keine Aussage treffen
wie das Wetter werden wird der heutige
Tag bringt die Kaltfront die im
Nordwesten herangerauscht kommt mit
kräftigem Regen im Vorfeld zieht der
wolkenschirm auf auch im Süden
Deutschlands und im Alpenraum sehen wir
mal wieder Wolken das sind meist dünne
hohe Wolkenfelder die kündigen eben die
Wetteränderung an zusammen mit Sturm der
jetzt im Nordwesten aufkreuzen wird mit
spitzenböhnen von zum Teil über 90 an
die 100 km pro Stunde es besteht die
Gefahr von umstürzenden Bäumen es ist im
Nordwesten gefährlich das ganze hier für
den Zeitpunkt 16 Uhr so haben wir hier
den starken bisstürmischen Wind und
Höchstwerte von 3 bis 8 im Südwesten mit
Durchmischung mit bis zu 10° und im
Südosten und auch im Osten Österreichs
bleibt es noch bei Werten von um den
Gefrierpunkt und im Osten Österreichs da
haben wir auch noch Nebel und Hochnebel
das Windfeld zieht unter leichter
Abschwächung dann weiter südostwärts
liegt hier dann um Mitternacht herum und
kurz danach über der Mitte zieht weiter
nach Süden und schwächt sich ab wird
sich dann noch mal ein bisschen
intensivieren wenn der Stau kommt bzw
der leitplankeneffekt das Windfeld wird
ja nach Süden gedrückt und das kann
nicht weg weil da sind ja die Berge im
Weg die Alpen und so wird es gestaucht
und nach Osten abgelenkt es wird also
ziemlich unruhig morgen Mittag werden
dahinter folgt eben die Front mit Regen
in den Hochlagen der Mittelgebirge geht
das in Schnee über in der Nacht und
morgen Vormittag Schneid es im Bereich
der Mittelgebirge davor noch Regen und
am Nachmittag wenn das Ganze nach Süden
wandert hier müssen wir uns das Windfeld
vorstellen da wartet die frontch noch
ein bisschen die Klatsch dann am Abend
auch gegen die Alpen und alles geht dann
in Schnee über so haben wir die Front
mittags hier über uns liegen dahinter
folgen noch ein paar regenschnee und
graupelschau vielleicht auch kurze
Gewitter von schlesäwiig-holstein bis in
den Norden sachsen-anhals und
Brandenburgs da haben wir und auch in
Mecklenburg öfter Sonnenschein durch den
sogenannten skandinavienföhen der Wind
in den Bergen von Skandinavien hält die
Wolken ab und im Süden im Vorfeld dann
eben noch Regen hier kommt der Wind aus
südwestlichen sonst aus westlichen bis
nordwestlichen Richtungen und die
Temperaturen sinken im Laufe des Tages
von 1 bis 10 auf -4 bis + 6° und die +
6° die gelten beispielsweise für das
Burgenland und die Steiermark in der
Nacht auf Freitag klebt die Front an den
Alpen da wird's teilweise ergiebig
schneien tagsüber kommt eine
schauerstaffel in den Norden gezogen die
weiter Richtung Mittelgebirge zieht im
Süden kommt der Hochkeil hier wird es
freundlicher entsprechend ziehen im
Norden teilweise kräftige Schneeregen
Schnee und Graupelschauer durch da kann
auch mal ein kurzes Gewitter dabei bei
sein dahinter setzt sich die Sonne durch
und im Südwesten setzt sich die Sonne
durch begleitet wird das Ganze von
kräftigem Wind das heißt wenn man in so
einem Schauer drin ist W man z.B A1
entlang fährt und da kommt so ein
Schauer du siehst die Hand vor Augen
nicht erst ist so stürmisch dann kommt
der Vorhang mit graupelkörnchen und
Schneefällen auch die Straßen werden
kurz weiß danach kommt der Wind wieder
und die Sonne kommt heraus und die
Straßen beginnen zu dampfen die
Temperaturen liegen bei -3° in den
östlichen Mittelgebirgen und + 6° an der
Mur am Samstag kommt dann von Südwesten
am späteren Nachmittag die
Luftmassengrenze herangezogen mit
kräftigen Schneefällen die in Regen
übergehen davor ist es noch sonnig am
Sonntag liegt die Luftmassengrenze noch
über der Mitte Deutschlands wandert dann
langsam nordwärts und intensiviert sich
was die Schneefälle angeht das ganze
geht dann den Regen über bleibt aber
noch bei knapp über 0° und in den
Bereichen wo der Regen aufhört wird es
sehr windig teilweise stürmisch und die
Temperaturen Peitschen auf über 10° im
Norden ist es noch winterlich kalt
tendenziell haben wir am Montag am
Dreikönigstag im Norden noch Schneefall
sonst gefrierenden Regen und wir sind im
übrigen Deutschland und auch in den
Alpenländern im sogenannten
warmluftsektor mit 4 bis 12 vielleicht
sogar 13 oder 14° im Norden ist es noch
kalt und im Bereich der Luftmassengrenze
drohen erhebliche Behinderungen durch
Straßenglätte im Norden durch Schnee mit
Schneeverwehungen und an der Grenze
durch gefrierenden Regen die ensembls
für den Norden Deutschlands da stürzen
die Werte ab auf um die 0°ad da geht's
kurz hoch da hatten wir eben drüber
gesprochen danach bleibt es bei Werten
von um den Gefrierpunkt mit einzelnen
Ausreißern nach oben einzelne nach unten
viel niederschlagssignalen die fast
durchgehend hier als Schnee fallen
sollen im Westen wird's auch wohl
winterlich werden da ist eine zwei
klasterlösung einmal der milde einmal
der kalte Klaster danach pendelt es sich
bei um die 0° ein mit Niederschlägen
auch öfter mal am niederrein und im
Ruhrgebiet als Schnee in der Mitte
Deutschlands genau das gleiche mit der
zwei klasterlösung nächste Woche danach
soll es in den dauerfrostbereich gehen
mit einzelnen Ausreißern im Plusbereich
einzelnen im eisigen Bereich mit vielen
Niederschlägen oftmals als Schnee im
Osten Absturz auf um die 0° dann geht's
noch mal rauf wahrscheinlich später auf
um und unter 0° zwischendurch mit
Schneefällen im Süden Deutschlands
scheint der wärmeberg der ganz kurze der
Wiederaufstieg gesichert zu sein
anschließend soll es hier in den
dauerfrostbereich gehen das sind Läufe
dabei die bleiben im Plusbereich das ist
die ull°rad Linie und andere gehen inen
richtigen winterbereich mit
Niederschlägen viele Niederschläge hier
als Regen und dann wenn es wieder kälter
wird geht das ganze in Schnee über in
Basel ein ähnliches Spiel viele
Niederschläge hier die hohen
Temperaturen und ein Loch bei den
schneesignalen da ist nichts los geht
aber dann wieder in Schnee über und wird
kälter und so guter letzt noch der Blick
nach Graz mit der Abkühlung kommen mehr
Niederschläge auf die dann auch hier in
der Steiermark als Schnee niedergehen
würden und und anschließend wäre es
winterlich noch mal einen schönen Start
in das neue Jahr und eventuell bis
später
