Januar & Modelle mit "irren Ideen": Glätte, Kälte, Schnee & Hochs. Wettervorhersage 03.-12.01.2025.

Kai Zorn Wetter
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2 Videoaufrufe·04.01.2025
sowohl in der kurzfrist als auch in der
Mittel und in der langfrist stehen uns
knifflige und gleichermaßen spannende
Zeiten bevor von bis ist alles möglich
im Extremfall auch eine extreme Kälte
wie wir sie seit vielen vielen Jahren
wenn nicht sogar Jahrzehnten im Januar
nicht mehr gehabt haben die Chance ist
so groß und auf der anderen Seite kann
es total mild werden ohne dass irgendwas
passiert wir bewegen uns dazwischen in
und an einer sogenannten grenzwetterlage
in der gesamten kommenden Woche grüße
sie und grüße Euch es hat geschneit im
Hochsauerland hier bei Markus und das
ist so diese typische Bewölkung dann in
der Kaltluft und es wird noch Kaltluft
dazu kommen wir kümmern uns erst einmal
um das Thema im Norden Deutschlands das
wird vielleicht so ein bisschen
unterschätzt wir sind hier in diesem
riesigen Einflussbereich über Nordeuropa
von der hochreichenden Kaltluft das ist
ein gigantischer Kaltluftsee in der Höhe
in 5,5 km Höhe so richtig ausgebeult und
Temperaturen in 1500 m Höhe von um und
unter -10° wir gehen noch mal zurück und
die Zunge der hochreichenden Kaltluft
reicht bis in den Norden Deutschlands im
Laufe des Nachmittags und die -10°
isotherme wird uns auch erreichen und
dahinter verbirgt sich eine gesonderte
Kaltfront und die wird heute im Laufe
des Tages über uns hinwegziehen im
Norden erst erreicht sie schließlich
Holstein Hamburg Mecklenburg Vorpommern
dann den Norden Niedersachsens um 10 Uhr
die Situation um 13 Uhr liegt diese
Front im südlichen Niedersachsen im
nördlichen NRW und im nördlichen
Brandenburg sowie im nördlichen Sachsen
Anhalt geht unter Abschwächung dann
weiter südwärts von NRW bis in den
Norden Sachsens rüber es ist nicht so
ganz sicher ob das in NRW alles Schnee
ist wahrscheinlich wird's auch schneeen
sein auf jeden Fall wird da eine Menge
passieren und danach klart der Himmel
auf zum Abend hin hier noch mal die
Situation dann um 19 Uhr im Nordosten
ist es klar die Schneefront liegt in den
Alpen und a in den Alpen in den
Mittelgebirgen in den Alpen hört das
ganze auf und von der Nordsee folgen
noch ein paar Schauer diese ganze
Konstellation die wir im Norden haben
wird vor allen Dingen für Auto und
Brummifahrer auch für Fußgänger sehr
gefährlich werden wir schauen mal ganz
kurz auf den Taupunkt die Taupunkte
bestimmen unter anderem darüber ob der
Niederschlag als Regen oder als Schnee
niedergeht wenn wir z.B plusgade haben
und die Taupunkte sind ebenfalls im
Plusbereich dann gibt es Regen haben wir
plus°ade so 2 3° und die Taupunkte sind
bei -1 -2° dann gibt es Schnee und z.B
haben wir die Situation um 13 Uhr dass
wir im südlichen Niedersachsen so um die
0° haben der Rest hat negative Taupunkte
und um 16 Uhr liegt die Zunge mit den um
die 0° taupunkten in NRW hier
hauptsächlich im Ruhgebiet und am
niederrein derweil haben wir schon in
Mecklenburg vorpomn Taupunkte von -9° da
wird überhaupt nichts als als Regen
runterkommen können und später wird's
dann auch in NRW kälter im Nordosten
sowieso das ist eine sehr erstens
grenzwertige Geschichte und zweitens mal
gefährlich denn wenn die Schauer
durchgezogen sind das kann ruhig
Schneeregen sein oder Pappschnee Graupel
da sind auch einzelne Gewitter dabei und
das fährt sich fest und dann kllar der
Himmel kurz auf diese postfrontale
aufheiterungszone das wird sofort aber
sofort gefrieren so schnell kannst du
gar nicht gucken und davon betroffen
sind nicht nur die Gehwege die ganzen
Fahrradwege die normalen Straßen sondern
auch die Autobahnen beispielsweise der
Berliner Ring oder die A7 rund um
Hamburg wird's zur Sache gehen in den
Gebieten werden wir Glätte bekommen
hauptsächlich
gefrierender gefrierende Näse
gefrierender Schneematsch etwas
grenzwertig ist es im westlichen NRW und
in den Gebieten hier werden wir auf der
einen Seite schneeglätter haben auf der
anderen Seite gefrierenen Schneematsch
und auch überfrierende Nässe das muss ja
nicht viel Schnee sein da reichen 2 3 cm
Pappschnee die werden festgefahren und
dann kommt das Eis und es wird
spiegellappt da wird es mit Sicherheit
wer nicht vorsichtig fährt zahlreiche
Unfälle geben man kann sich auch ganz
ganz schnell auf den Hosenboden legen
bitte Vorsicht in den spätnachmittags
und abendsstunden in der gesamten
Nordhälfte kommen jetzt zum anderen
Thema und zwar der Wetterlage der
grenzwetterlage die wir haben werden die
gemittelte Wetterlage für den Januar das
ist Freitag heute in einer Woche
zeichnen wir mal alles ein da haben wir
das Hoch hier zwischen Island und den
britischen Inseln zwei Tiefs im Osten
zwei Tiefs im Westen die spielen
gegeneinander und der Treffpunkt ist bei
uns mal ist die Zunge mit der milderen
Luft im Süden Deutschlands mal ist sie
im Mittelmeerraum mal kommt sie bis in
den Norden Deutschlands voran das geht
so hin und her und wenn wir hier eine
schleifende Front haben kann es gut und
gerne möglich sein dass wir im Norden
anhaltende Schneefälle haben im Süden
anhaltenden Regen und dem Alpenraum
anhaltenden gefühlten Frühling oder das
zieht sich weiter nach Süden geht hin
und her und später dann nur zwei Tage
später am Sonntag soll das ganze dann
rückseitig werden sowohl beim
amerikanischen als auch beim
europäischen Modell und auch das
kanadische gem Modell macht damit mit
dem hoch dass wir dann über
westskandinavien und Mitteleuropa haben
und an seiner Ostflanke wird die
Kaltluft zu uns geführt die später
zapfig werden kann schauen wir mal auf
die Ensembles wir beginnen in Greifswald
warum nehme ich manches Mal diese Orte
das mache ich nicht um jemand anders
nicht nehmen zu wollen sondern um
praktisch die Differenzen zwischen
Nordost und Südwest oder Nordwest und
Südost zu haben oder Nord und Süd Ost
und West um sich ein Bild zu machen hier
das Ganze eben für den Nordosten da
kommen wir von um die -10° auf + 5° rauf
innerhalb kürzester Zeit dann geht's
runter so auf knapp unter -5° später
soll soll sehr weit hochgen die
Niederschläge nehmen ab das spricht für
Hochdruck und der Hauptlauf geht hier
sehr sehr weit nach unten das
europäische ECMWF Modell macht es im
Prinzip ähnlich da ist nur ein einzelner
Ausreißer der in den Kälte geht und der
Hauptlauf ist hier sehr mild also
gespiegelt und wenn wir in den Südwesten
Deutschlands gehen nach Freiburg da
kommen wir auch aus der Kälte raus milde
Temperaturen dann holpert ein bisschen
rum hier im Norden beispielsweise da
sind wir gleich wieder unten aber im
Süden geht's noch mal rauf und dann erst
runter später soll es dann wieder oben
bleiben das ist neu mit auch weniger
Niederschlägen die Niederschläge die
hier auf kreuzen das sind die kalten die
milden Läufe nicht weil die unter
Hochdruck sind und es ist ein größerer
niederschlagsbatzen dabei beim
europäischen ECMWF Modell genauso auch
hier sind mittelfristig ein paar kältere
Läufe dabei und sehr milde man kann also
streng genommen nicht sagen das ist zu
heikel vor allen Dingen was die Details
angeht wenn wir uns jetzt mal anschauen
was denn dahinter steckt z.B hier hinter
diesem milden lauf dann ist das diese
Wetterlage vom europäischen ECMWF Modell
und Freunde das ist auch nur eine gerade
punktdarstellung damit will ich nur
zeigen was für Möglichkeiten wir haben
das ist jetzt Zufall dass das
europäische ECMWF Modell mit seinem
Hauptlauf extrem oben ist und das
amerikanische Modell mit seinem
Hauptlauf extrem unten das möchte ich
euch nur zeigen das was extrem oben ist
zeigt dieses gigantische hoch das
bodenhoch hier über weiten Teilen
Europas mit temperat von + 10° in 1500 m
Höhe das hat überhaupt nichts mit Wärme
zu tun da könnte man dann unten wieder
Eis laufen das wäre unten eiskalt vor
allen Dingen je nach Vorgeschichte wenn
es Schnee gegeben hätte wäre es eiskalt
wenn es davor mild gewesen wäre dann
würde sich es langsam auskühlen wie
jetzt nach Weihnachten das amerikanische
Modell das haut einen raus das muss man
sich mal zu Gemüte führen ich zeig
später noch in einer anderen Darstellung
das Hoch wieder auf dem Atlantik totaler
Split Stopp nix kommt vom atlant
und dann haben wir auf der einen Seite
eine Zunge an arktiklft die aus
Nordosten zu uns käme und im weiteren
Verlauf startet die nächste Flutwelle
von arktiklft nach Süden und würde sich
hier einschmiegen bei Temperaturen von
um die
-15° in 1500 m Höhe unter Tiefdruck das
hieße es gibt zwischendurch mal Schnee
der extrem fluffig wä wie ganz ganz ganz
leichte Federn und eben saukalt nachts
durchweg zweistellige Minuswerte
tagsüber so grob zwischen -12 und -2° so
aus den Karten heraus unglaubliche
Karten was die Niederschläge angeht
macht das europäische ECMWF Modell im
Südwesten am meisten das amerikanische
Modell rund um die Alpen aber auch
ansonsten hätten wir ergiebige
Niederschläge da geht's mal ein bisschen
rauf mal ein bisschen runter die
Vorläufe waren nicht ganz so nass aber
da geht's maximal um 5 bis 15 l und
angesichts dieser hohen
niederschlagsummen wäre das nicht viel
der Niederschlag gestern da hat's im
Süden vor allen Ding im Südwesten eine
Menge Regen und auch Schnee gegeben in
Sachen Sonne waren wir im Norden mal ein
bisschen dran mit immerhin knapp etwas
über anderthalb Stunden Deutschland weit
gemittelt die Tiefstwerte -11° in den
Alpentälern + 3° an der See die
Höchstwerte + 2° in den Alpentälern und
12° im
elbflorenzdesden von der Wetterlage her
ist das Tief jetzt wieder bei uns wir
haben die Lage von heute besprochen und
damit heute Nacht und wir haben die Lage
von in einer Woche besprochen also
brauchen wir noch die Zwischenlösung das
ist jetzt die von Dienstag nach der
Abkühlung gibt's eine Milderung und dann
wieder eine Abkühlung da ist dieses
Sturmtief auf der Nordsee das kommt zu
uns wieder näher mit hochreichender
Kaltluft und die Temperaturen gehen
zurück das Windfeld wird uns nicht
direkt beeinflussen sondern ausrödeln
wenn das so durchziehen würde mit dieser
isobarenrängung dann hätten wir
orkangefahr so wird es nur stürmisch
werden nur in
Anführungszeichen heute kommt diese
Staffel die haben wir eben besprochen
reingezogen zieht weiter nach Süden mit
entsprechender glättegefahren Vormittag
haben wir kräftige Schnee und
Graupelschauer örtlich auch Gewitter und
das Ganze zieht sich dann weiter nach
Süden und es ist ja nicht nur die Gefahr
der Straßenglätte sondern da wo es
richtig zur Sache geht sieht man die
Hand vor Augen nicht das darf man bitte
bitte nicht unterschätzen wenn ihr in
diese Wand reinfahrt sofort runter vom
Gas und natürlich Licht an nicht das
automatiklicht sondern Abblendlicht
gleich anmachen man sieht nichts mehr
die Sicht liegt dann bei 5 bis 10 m wenn
es da sürmt und schneid und graupelt
wenn die graupelkörnchen darumkullern
dahinter klar wieder auf und im Süden
wird's langsam freundlicher der Wind
kommt stark in böhnen auch stürmisch
daher mit spitzenbönen von zum Teil um
die 70 km pro Stunde aus westlichen nach
der Front aus nordwestlichen Richtungen
die Temperaturen liegen als Höchstwerte
bei -3 bis +5 im Südosten Österreichs
bei bis zu 7°. der morgige Samstag ist
mal ruhig wir haben es mit vielen Wolken
zu tun rund um die See sind einzelne
Schauer unterwegs und im Südwesten zieht
langsam wieder was auf das heißt im
Süden gibt's vorübergehend mal
Sonnenschein wird nach einer eisigen
Nacht sehr nett werden sonst ein
bisschen Schnee ein bisschen Schneeregen
und ein paar Schauer rund um die See der
Wind hat sich auch deutlich abgeschwächt
und das bleibt kalt die Höchstwerte
liegen bei -5 bis
+5°. und dann kommt in der Nacht auf
Sonntag die Warmfront herangezogen mit
stark einsetzendem Schneefall es schneit
und schneit und schneit dann frisch der
Wind auf das geht regenüber so die
Situation kurz nach Mitternacht dann am
Vormittag diagonal über Deutschland am
Nachmittag weiter nach Nordosten zu
dahinter dieses Regengebiet es besteht
auch die Gefahr von gefrierendem Regen
gott sei Dank ist Wochenende wenn das
irgendwann unter der Woche wä dann
wird's ziemlich chaotisch sein und dann
kommen wir hier in den warmluftsektor
das bedeutet wir haben es mit tiefen
Wolken zu tun oft hochnebelartigen
Wolken in den Alpen lockern die Wolken
auf im Nordosten schließen sich die
letzten Wolkenlücken hier haben wir
Südost sonst südwestwi und da sind die
stärksten Niederschläge eine Art
Konvergenz haben wir bedeutet die Winde
ballern aufeinander die Luft wird zum
Aufsteigen gezwungen kondensiert es
schneit und regnet im Nordosten sind es
-2 bis +2 sonst 3 bis 13° am
Dreikönigstag haben wir so knapp über 0°
+ 1° hier über den östlichen
Mittelgebirgen sonst 4 bis 14° im
Südwesten 15 16 vielleicht 17° ganz
örtlich an Stationen da ist z.B
badenbaden sonnenanfällig Kandidat oder
auch rund um den Kaiserstuhl mit lokalen
föhneffekten dazu haben wir es mit
Wolken zu tun die immer mal wieder Regen
bringen auf der Alpen Südseite zieht es
zu am Dienstag setzt hier dann
Schneefall ein es ist sehr windig
weiterhin mit Höchstwerten von 1 bis 8
im Osten Österreichs noch mal von bis zu
14° am Mittwoch Schneid es im Südosten
im Südwesten geht das ganze schon wieder
in Regen über da kommt schon wieder die
mildere Welle herangezogen im Norden ist
es ein bisschen freundlicher allgemein
kälter am Donnerstag haben dann schon
wieder eine Luftmassengrenze auf der
Nordseite der Luftmassengrenze
Schneefall auf der Südseite der
Luftmassengrenze Regen -2° z.B in den
westlichen Mittelgebirgen + 10° am
hochrein + 14° entlang der
Mur am Freitag kommt Rückseitenwetter
das heißt die Polarluft kommt
herangezogen es würde demnach in den
Ostalpen gerade am Alpen Nordrand
längere Zeit schneiden bei Dauerfrost im
Nordwesten wird's freundlicher und nach
den derzeitigen Trends und der
nullerlauf sowohl des deutschen Modell
Icons als auch des amerikanischen GFS
Modells jetzt wo ich ja in die Studio
ins Studio gewackelt bin hat das noch
mal bestätigt wär es dann am Wochenende
so und die Temperaturen würden deutlich
zurückgehen und das wäre dann gerade für
die Südosthälfte Mitteleuropas eine sehr
ordentliche Einwinterung mit ordentlich
Schnee und auch Dauerfrost die ensembls
wir kommen im Norden raus gehen aus der
Kälte Richtung 10° Plus und sofort
wieder runter auf knapp über 0° immer
wieder niederschlagssignale und die
größte Chance auf Schnee besteht eben in
der nächsten Woche hinten raus weniger
da sind zu viele milde Läufe dann dabei
im Westen schnalzen wir auch hoch auf
über 10° danach geht's runter auf ein
paar Grad plus die Chance auf Schnee ist
hier nicht hoch aber sie ist da in der
Mitte ist die Chance auf Schnee ein
bisschen höher die Temperaturen gehen
hier wieder auf 0° runter und knapp
darüber ist aber ein riesiges Rauschen
dabei ein paar milde Läufe ein paar
kältere Läufe unter anderem Haupt und
kontrolllllauf im Osten jetzt noch kalt
es geht dann deutlich hoch Richtung 10°
danach auf um und etwas über 0° und ihr
seht auch dass die Ensembles immer
wieder rauf und runter gehen gestern
hatten wir dauerfrostläufe heute sind
sie bei ein paar Grad plus das ist diese
Luftmassengrenze erstens die sehr
schlecht eingeschätzt werden kann weil
es es immer wieder variiert und zweitens
ist aus den Läufen heraus viel Hochdruck
dabei der sehr mild ist und wir kennen
das ja in den milden Läufen mit
Hochdruck wird eine Inversion völlig
unterschlagen und da liegen die
Temperaturen um 10° in der Regel daneben
nicht ganz ernst nehmen sondern nur als
groben Trend Niederschläge hier im Osten
mal vorübergehend auch als Schnee im
Süden Deutschlands da kommen wir aus dem
Dauerfrost raus gehen in den Plusbereich
und würden da theoretisch drin bleiben
der Hauptlauf hingegen und der
kontrolllllauf die gehen ins Bodenlose
da hätten wir dann Höchstwerte im
zweistelligen Minusbereich während
andere Läufe bei 10° plus wären also
irre viel los und da GB's dann auch
wieder Schnee in Wintertour in der
Schweiz im Prinzip ähnlich wie im Süden
Deutschlands und so guter letzt noch der
Blick nach fillach hier in knten auch da
kommen wir aus dem dauerpforstbereich
raus gehen in den Plusbereich dann um
die 0° größerer niederschlagsbatzen hier
wo auch Schnee dabei sein könnte das ist
dieses Tief das dann über den Alpen
liegen würde wir sind eigentlich durch
mit den Karten und hätten jetzt noch
eine letzte Zusammenschau der
Schneehöhen die aktuell vorliegen vom
kanadischen gem Modell da würde am 12
januar in der Nordhälfte Deutschlands
eine ganze Menge schneeegen durch die
Luftmassengrenze rein theoretisch wenn
diese da liegen würde dann hätten wir
vom niederrehein bis Frankfurt und da
oder die höchste Schneedecke das
europäische ECMWF Modell macht das nicht
macht das ein bisschen weiter im Süden
und deutlich weniger Schnee das
amerikanische GFS Modell mit dem zwöer
Lauf von gestern Abend zeigt das auch
über der mit und dann die neuerlichen
Schneefälle im Süden und der 18er Lauf
bestätigt das auf der einen Seite mit
den Schneefällen im Alpenraum und im
Südosten hätte aber auch sonst ein
bisschen schneememgepäck das ist ja
dieser eiskalte Lauf der daahinter
stecken würde da käm dann in der Folge
noch einiges an Schnee runter eine
solche Karte mal zu sehen überhaupt dass
diese Struktur mal wieder aufkreuzt was
wir schon ewig nicht mehr gehabt haben
zuletzt im März 2013 in diesem Ausmaß
das ist schon na ja das kann man sich
ausdrucken und übers Bett hängen wer es
mag und wer es mag geht mit dem Günther
noch aufs Eis er sagt selber wenn es dem
Esel zu gut ist geht aufs Eis es noch
einen See weitergefahren um hier noch
mal drüber zu gleiten und hat da noch
ein paar richtig tolle Bilder mit
eingefangen bis
später 2 jän
2025 am
billersee
eislaffen mit spigeleis
man sit den
Seegrund es ist
unglaublich das Eis arbeitet und Reit
und bebt
[Applaus]
ungleichmäig passt
gchaff so ich
geil heute der letzte Tag zum eislfen
über nach ztim Schnee und dann ist
vorbei mit der eislust
[Applaus]
[Musik]
wenn es dem Esel Z gut geht geht aufs
Eistanzen
[Applaus]
[Applaus]
so das war's von mir Danke schönen Tag
