Das Wichtigste in Kürze: Update Mittelfrist. Kaltfront morgen, Warmfront am Wochenende. Schnee-Trend

Kai Zorn Wetter
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27 Videoaufrufe·01.01.2025
ergänzend zum Video von heute Vormittag
machen wir jetzt noch ein bisschen was a
eine grobe Übersicht über die
Mittelfrist und B wir schauen mal auf
die Schneefälle die mal unglaublich nach
oben gehen von den Summen her und dann
ist wieder fast nichts da wir kriegen
eine Luftmassengrenze die beginnt am
Wochenende und zieht dann über uns
hinweg erst mit Schnee dann mit Regen
und im Laufe der nächsten Woche geht das
Ganze zwar wieder in Schnee über aber
wahrscheinlich nur dort wo eh immer
wieder Schnee ist Grüße sie und grüße
Euch und wir haben jetzt eine lange
Inversionswetterlage hinter uns über
eine Woche und so sieht es
beispielsweise neben Wien aus
tiefwinterlich dauerfrostig hatten wir
auch drüber gesprochen dass im Osten
Österreichs noch neblig trüb und
dauerfrostig bleibt und diese
Inversionswetterlage wird in den
nächsten Tagen zu Ende gehen heißt nicht
dass sie nicht wiederkommen kann die
Modelle deuten das an wir gehen jetzt
erst einmal auf die gemittelte
Wetterlage für den 9 Januar ein
gemittelt heißt das alles an
Berechnungen drin und wird dann als
Wetterlage ausgespuckt und was dann
dabei rauskommt ist die
wahrscheinlichste Variante stand derzeit
wir haben letzte Woche gesehen das kann
auch schnell kippen und dann ist es aber
auch wieder zurückgekippt hier haben wir
ein steuerndes tief rund um die Ostsee
und dem Baltikum das ist für uns schon
mal winterlich gut auf der anderen Seite
haben wir hier zwischen Island und
Grönland ein hoch das blockiert dann
versucht es ein tief unter dem hoch und
hier haben wir die sogenannte 552er
und da laufen die Isobaren so aneinander
vorbei und wir haben hier ja wie soll
ich sagen so nichts so Nirvana und hier
können immer wieder luftmassengrenzen
entstehen das heißt wir sind zwar nah an
der Kaltluft dran und an den
winterlichen alyen aber es kann immer
wieder nach Norden gehen dann wärre es
mild bei uns oder das ganze ballert nach
Süden durch und dann wäre es richtig
kalt z.B hat der secher laauf des Euro
des amerikanischen GFS Modells ähnlich
wie das kanadische GM Modell von heute
früh eine richtig kalte lagemitte des
Monats gemacht die ist jetzt wieder weg
aber die ist hier immer wieder mit drin
die Temperaturen in 1500 m Höhe sind
ebenfalls ziemlich winterlich für das
Ende der 1 januardekade gehen wir einen
deutlichen Zeitschritt weiter zum 17
Januar da läuft die 552er über uns
hinweg aber über den Norden Deutschlands
und ansonsten kehrt Ruhe ein und auch
die Schattierungen hier in 5,5 km Höhe
gehen mehr ins gelb und orange das heißt
da baut sich mehr Hochdruck auf und rein
faktisch sieht das hier nach einer
westlager aus weil wir westlich von
Island dieses Tief haben und die
isobarendrängung die hier so ein
bisschen verschwimmt auf der anderen
Seite wölbt sich hier ein Hochkeil von
Russland bis in die Schweiz und nach
Südtirol und Norditalien rein das heißt
da sind zwei Wetterlagen die miteinander
rangeln aus dem Mittel heraus jetzt habe
ich mir die Läufe im Einzelnen
angeschaut sowohl beim amerikanischen
als auch beim europäischen Modell es
sind sehr wenige westlagen mit
einberechnet ganz im Gegenteil es sind
sehr viele Lagen drin die Hochdruck
bringen auch über uns das heißt es würde
ruhiger werden und inversiv unten kalt
oben warm und hätten wir beispielsweise
unten eine Schneedecke und mal einen
polarluftvorstoß und dann baut sich so
eine Lage auf und es würde würde mit
einer schwachen Süd oder Südwestlage in
der Höhe milder werden aber unten kalt
dann haben wir einfach kaltes
Winterwetter in 1500 m Höhe gehen die
Temperaturen hoch das ist aber nicht
weiter schlimm wir haben das jetzt
gesehen die mildeste Phase des Winters
die wir bisher hatten in 1500 m Höhe war
unten gleichzeitig die kälteste Phase
schauen wir auf die Ensembles da wurde
sich Bad Kreuz nachgewünscht wir haben
hier das langjährige Mittel hier haben
wir das Mittel der Berechnungen es geht
runter es geht rauf mit stärkeren
Niederschlägen erst kommt das als Schnee
geht dann den Regen über und dann würde
es wieder kälter werden aber die
Niederschläge lassen nach wir haben
einen klustter der bleibt unten der ist
recht kalt und dann gehen sie sofort
wieder hoch und hinten raus haben wir
einen deutlichen Sprung nach oben
gleichzeitig lassen teilweise zumindest
die Niederschläge nach das sind dann
eben die hochdruckphasen andere die
bleiben unten oder gehen wieder runter
und würden dann Niederschlag bringen
beim europäischen ECMWF Modell ist das
noch wesentlich ausgeprägter damit der
trockenen Witterung ab dem 12 13 Januar
viele Läufe gehen nach oben das sind
diese hochdruckläufe damit 1040 1050
teilweise über
1055 Hektopascal über Europa liegen und
da W unten einfach nur der Block da mit
Nebel Hochnebel oder einer Dunstschicht
und Kälte davor geht es wechselhaft
weiter kurz nach dem Absturz kommt dann
die Warmfront dann geht's wieder runter
mit den Temperaturen mit Niederschlägen
der Hauptlauf ist hier so ein bisschen
am rumrödeln so wie andere läufeer auch
und da ist ein Klaster dabei der wird es
relativ kalt machen das ist alles noch
sehr sehr unsicher und nur ein grober
Trend was haben wir denn noch jetzt
kommt eine Kaltfront momentan geht auf
der Nordsee die Post ab in Sachen Wind
und wenn das Ganze ins Binnenland zieht
wird sich das deutlich abschwächen und
morgen früh für einige zum Berufsverkehr
haben wir dann das hauptwindfeld
diagonal über Deutschland in der Mitte
liegen mit spitzenböhnen von über 60 km
pro Stunde natürlich hauptsächlich in
den Mittelgebirgen dann am Nachmittag
zieht sich das Ganze immer weiter in den
Süden zurück über Schwarzwald Alb und
auch in freien Lagen Oberschwabens
wird's ganz schön rappeln und das zieht
sich dann bis zum Abend Richtung
Alpenrand dahinter ist es plötzlich
ruhig das liegt daran wir haben hier die
Front liegen da haben wir auch heute
morgen oder heute Vormittag drüber
gesprochen die quetscht das Windfeld die
Front an sich mit morgen früh da besteht
gelettegefahr wer auf dem Weg zur Arbeit
ist in den westlichen Mittelgebirgen
über die röhen bis dann Richtung
Erzgebirge im Laufe des Nachmittags und
des Abends eiert die Front dann nach
Süden wir werden im Laufe des Abends
eben 19 Uhr ist das der Zeitpunkt im
Schwarzwald auf der Alp in weiten Teilen
des Alpenvorlandes und auch weiter
nördlich bis zur holedau Bayerischer
Wald Mühl und Waldviertel zum Teil
erhebliche Behinderungen haben durch
Schneematsch Schnee und Glätte
hauptsächlich auch durch überfrierende
Nässe weil mit den Schneefällen kommt
dann auch die Frostluft also wer da so
ein bisschen unterwegs sein muss plant
das bitte ein bisschen ein am Freitag
vormittag ziehen von schig Holstein
Schneefälle ins Binnenland auch hier ist
es dann vübergehend mal glatt
beispielsweise auf der A7 in den
Frühstunden bis zum Abend zieht unter
Abschwächung in den Bereich der
Mittelgebirge mit Wind aber das ist hier
im Bereich der Mittelgebirge nicht
weiter schlimm kommen wir zur
Luftmassengrenze wer nachts draußen ist
oder unterwegs ist oder mal rausschaut
aus dem Fenster der wird in diesen
Gebieten hier einen unglaublichen
Schneefall erleben wenn man so die
Laternen sieht da ist ein richtiger
Vorhang aus Flocken es ist ein weißer
Vorang es schneit und schneit und
schneit und schneit und dann ganz
plötzlich wer das jetzt z.B beobachten
will gibt so kringelungen in dem Schnee
und dann geht es sofort in Regen über
dann kommt nämlich die mildere Luft
herangezogen im Schneefall ist es oft
nicht so windig und wenn der Wind
auffrisch dreht der Wind auch
gleichzeitig und die milde Luft kommt
bis Sonntag 13 Uhr liegt das Ganze im
Nordosten das heißt zwischen hier und
hier gibt's auch starke Schneefälle am
Sonntag morgen und am Sonntagabend und
in der Nacht auf Montag geht das ganze
auch im Norden in regenüber im Süden ist
es dann wieder trocken in den
Wintersportgebieten Süddeutschlands und
in den Alpen ist es dann einfach nur
mild der Schnee ist angetaut wird in den
Nächten wieder anfrieren und der nächste
Schnee mit mit einer neuen Kaltfront
käme dann spätestens in der Nacht auf
Mittwoch mit neuerlichen Schneefällen
aber auch das ist nicht sicher wie das
kommt und wann das kommt die Modelle
fangen wieder mit einer Verfrühung an
ursprünglich sollte das Mittwoch
Donnerstag passieren und der erste
Modellberechnungen sind schon wieder
dabei die am Montagabend damit anfangen
dass es wieder kälter werden würde mit
Schneefällen bis runter und wie eben
schon eingangs erwähnt hauptsächlich
dort wo wir sonst auch den Schnee haben
nämlich in den Bergen und in den Alpen
würde das meiste runterkommen gehen wir
mal ganz kurz die vergangenen drei Läufe
des amerikanischen GFS Modells durch was
die schneesummen angeht all das was als
fester Niederschlag runterkommt da war
der nullerlauf sehr forsch in Sachen
Schnee der sechserlauf ebenfalls
ziemlich viel Schnee im Bereich der
Mittelgebirge und im Norden Deutschland
sowie in den Alpen und der zwölferluf
hat das ganze ganz stark abgeschwächt
bringt zwar die starken Schneefälle mit
dieser Luftmassengrenze mit dieser
warmen Front und dann im weiteren
Verlauf mit dem neuen tief das dann am
Mittwoch kommt das besonders in der
Schweiz im Westen Österreichs in
südterol und im äußersten Süden
Deutschlands mit stärkeren Schneefällen
das was nach 10 Tagen liegen bleiben
soll und das wäre in diesem Fall der 11
Januar der Nuller laauf hätte das
gebracht der Sechser Lauf das und der
aktuelle zwöfer Lauf bringt eigentlich
gar nichts mehr nur dem Süden dafür hier
umso mehr und dem Alpenraum es wird
irgendwo zwischen dem dem und dem
stattfinden da müssen wir uns immer
rantasten wenn sich das Tief nur ein
bisschen verschiebt dann in der
Mittelfrist und die stärkeren
Schneefälle kommen überall hin dann
haben wir tiefstes Winterwetter mit
klirrender Kälte verschwindet es nach
Nordosten und bringt vielleicht so ein
bisschen nassen Schnee und danach keine
große Kälte dann sieht es anders aus
aber es dauert eben noch ein bisschen
und zu guter Letzt der Blick auf die
Niederschlagssummen die nächsten 10 Tage
runterkommen sollen die gesamte
Westhälfte wird ergiebige Niederschläge
bekommen teils als Regen teils als
Schnee es wird nicht alles Regen sein
mit eben 30 bis teilweise über 80 l auf
Quadratmeter nach Nordosten zu deutlich
weniger im Osten Österreichs sehr wenig
in der Schweiz dafür sehr viel euch
jetzt einen schönen Abend und bis morgen
