Eine Woche mit Sturm, Regen & Schnee. Wettervorhersage 05.-12.01.2024. Glätte & Am Ende Hochdruck.

Kai Zorn Wetter
20 Abonnenten
11 Videoaufrufe·05.01.2025
wäre es jetzt unter der Woche gewesen
dann hätten wir noch ein sondervideo
machen müssen wegen der Glätte so
verschwindet das und versickert das so
ein bisschen im wochenendmodus wir haben
aktuell eine Warmfront über uns die von
Südwest nach Nordost zieht erst beginnt
es stark zu schneien dann gibt es
gefrierenden Regen und später Regen als
ich dieses Video angefangen hatte hatten
wir -4° und Schneefall und dann
irgendwann frischtte der Wind auf und
jetzt herrscht großes Tauwetter grüße
sie und grüße Euch und Wind wird
überhaupt in dieser Woche das Thema sein
bis zum kommenden Wochenende das alles
immer mit verschiedenen Luftmassen am
Ende werden sie kalt sein wir beginnen
mal mit einer kleinen Bilanz des
Meteorologischen Winters wir hatten
bisher Deutschland weit gemittelt
2,1 schneedeckentage im meteorologischen
Winter die meisten natürlich im Süden
Deutschlands und wenn wir das erweitn
auf das Winterhalbjahr so hatten wir
bisher 3,4 Tage da gab's auch im
nordenörtlich einige vor allen Dingen in
Schleswig-Holstein das ist extrem wenig
bisher aber es werden ja ein paar dazu
kommen dann haben wir weil wir werden
dann später noch eine andere Bilanz
ziehen in einigen Wochen oder wieder
diese Bilanz die Eistage wo es den
ganzen Tag bei unter 0° bleibt bisher
waren es 2,3 Tage viele davon im Süden
durch die invasionswetterlage die wir im
Dezember hatten mit dem Dauerfrost da
erinnert ihr euch da war es in der Höhe
total mild und unten eben kalt und die
Frosttage sind
14,1 bisher in diesem meteorologischen
Winter auch das ist sehr wenig die
meisten im Süden in einigen Regionen
hat's fast komplett Frosttage gegeben
und an der See so gut wie gar nicht und
dann schauen wir noch auf die
kältesummen das ist die Summe aller
negativen Tagesmittel eben aufsummiert
aus dem meteorologischen Winter bisher
und das sind gerade mal -1° oder 11°
Kältesumme auch das ist sehr wenig und
wenn wir das mal vergleichen mit den
anderen Wintern dann sind wir noch hier
unten wobei die Tage jetzt schon reichen
um nicht mehr auf dem letzten Platz zu
sein und in dieser Woche wird in Sachen
Kältesumme ein bisschen was passieren in
Sachen schneedeckentage und vor allen
Dingen in Sachen Frosttage teilweise
auch in Sachen Eistage schauen wir auf
drei Ensembles Moment ja sind drei
einmal für den Norden die Mitte und den
Süden da gibt's nämlich Unterschiede wir
beginnen mit Flensburg der äußerste
Norden da sieht ihr so ein aushuckeln
sozusagen die rote Linie ist das
langjährige Mittel aus 30 Jahren die
weiße Linie das Mittel aller
Einzelberechnungen die wir in den
verschiedenen Farben finden und unten
sind die
niederschlagsignale bis etwa in einer
Woche wird es nach einer kurzen
Erwärmung die sehr heftig ausfallen wird
aber genauo schnell kommt wieder die
Abkühlung recht kalt weitergehen und
dann gibt es einen großen Schwung nach
oben mit den Temperaturen die meisten
sind unter Hochdruck und wenn wir
Hochdruck haben mit keinem Wind oder
wenig Wind vielleicht sogar noch mit Süd
oder Südostwind dann wäre es hier im
Norden ziemlich kalt das europäische
ECMWF Modell macht es ähnlich bringt
allerdings hinten raus dann wieder ein
paar Abstürze die haben unter anderem
mit dem Polarwirbel zu tun ist aber ein
anderes Thema und außerdem ist es die
nächsten Tage im Norden nass wir kommen
in die Mitte da gibt's auch diesen
Anstieg der ein Tacken länger dauert als
im Norden und dann wird da noch einer
angedeutet und zwar um die Wochenmitte
das Mittel macht einen kleinen hüsterer
und einige Läufe gehen weit hoch andere
bleiben unten und dann gibt's auch hier
hinten raus die wahrscheinliche
Hochdrucklage mit wenigen Niederschlägen
das europäische ECMWF Modell macht auch
dieses kurze aufhuckeln rein hinten raus
ein paar kältere Läufe wenn wir in den
Süden gehen Beispiel für
gamischpenkirchen aha erstens mal ist
der Berg den wir jetzt haben sehr
ausgeprägt der dauert viel länger dann
gibt es eine kurze Abkühlung und eine
Wiedererwärmung und dann eine Abkühlung
die weiter runtergeht später sind wir
dann leicht über dem langjährigen Mittel
und hab hier auch niederschlagssignale
drin mehr als z.B im Norden und in der
Mitte und auch hier gibt es einen
größeren niederschlagsbatzen beim
europäischen ECMWF Modell ist das
genauso hier werden sogar weniger
trockene Tage angezeigt als beim
amerikanischen Modell jetzt gehen wir
noch kurz die schneesummen durch nach
dem gestrigen Zwölfer laauf der
Abendlauf des amerikanischen GFS Modells
sollte in den nächsten 10 Tagen an
fester Niederschlag das runterkommen
also eben als Schnee nicht das was
liegen bleibt sondern das was
runterfallen soll und nach dem
sogenannten 18er lauft das und da
erkennen wir sowohl beim 12er als auch
beim 18erlauf in der Mitte und im Süden
findet die schneemusik statt nach Norden
zu weniger wo es man ein bisschen was
geben kann und in den Alpen speziell in
den Wintersportgebieten und natürlich
auf der halpen Südseite auch einiges und
das soll dann am 14 januar an Schnee
liegen nach dem amerikanischen GFS
Modell in der Südhälfte recht verbreitet
nach dem europäischen Modell vor allen
Dingen in der Mitte und im äußersten
Süden und nach dem kanadischen GM Modell
wäre die Luftmassengrenze viel weiter im
Norden und würde dann vom niederrein bis
meklenburg- Vorpommern eine Schneedecke
bringen und auch ansonsten ein bisschen
was da sind natürlich noch Varianzen
drin hier bei den nächsten 10 Tagen
logischerweise die Niederschläge da
macht das europäische ECMWF Modell alles
ziemlich ausgeglichen nass das
amerikanische auch allerdings mehr im
Südwesten weniger im Nordosten und
gestern gab's im Südwesten schon Schnee
und Regen Deutschland W gemittelt 1,3 l
dafür war es hier das ist ja das kuriose
zuvor noch sehr sonnig mit 1,15 Stunden
Sonne Deutschland weit gemittelt die
Tiefstwerte -18° auf der Alp + 1° im
Westen die Höchstwerte -4° im oberen
Erzgebirge oder auch an den Alpen und +
5° auf der Nordsee die Wetterlage zeigt
hier dieses Tief das bringt auf seiner
Vorderseite wieder sehr milde Luft da
ist ist sogar eine 10° isotherme in der
kommenden Nacht über dem Südosten das
ist allerdings so eine fönblase unten
haben wir wenig Wind und da wird's bei
weitem nicht so mild sein und die Kälte
ist mal kurz weg kommt dann am
Donnerstag langsam wieder
zurückgeschlendert hier haben wir so
einen Knick drin da liegt schon wieder
eine Luftmassengrenze über uns mit einem
kalten Norden und einem milden Süden im
Prinzip kopiert sich die Wetterlage die
wir jetzt an diesem Wochenende haben
noch mal von Mittwoch auf Donnerstag und
danach reche nach den aktuellen Trends
das ist wohlgemerkt schon der Lauf von
Sonntag früh hier am Rande des Hochs mit
diesem Tief über Mittel und Osteuropa
mit einer Nordlage wieder Polarluft zu
uns gezogen allerdings nicht allzu nass
so dass da ein paar Schneefälle dabei
werden das Problem ist hier nur große
Kälte kann da nicht aufkommen die kann
sich nicht richtig setzen weil wir noch
zu viel Wind haben wenn sich das Hoch
ganz drüber stülpen würde mit einer
Luftmasse von -10° in 1500 m Höhe und
Schneedecke dann W sofort eisig aber der
Wind müsste erstmal weg und das ist die
Front die heute über uns liegt am
Vormittag diagonal über Deutschland von
Nordwest nach Südost mit Schnee dann mit
Regen zieht am Nachmittag immer weiter
in den Nordosten dahinter lockert's auf
es ist ziemlich windig und es wird sehr
mild werden gerade hier im Südwesten
ansonsten diese Linie natürlich mitlät
Gefahr einerseits die starken
Schneefälle dann geht's kurz in
gefrierenden Regen und dann den Regen
über das wird so seifig und matschig auf
den Straßen die wenigsten sind im
Vergleich zu unter der Woche unterwegs
der Wind kommt vor der Front aus Südost
danach aus Südwest bis Süd in den Alpen
wird's fönig die Temperaturen liegen in
der Nordosthälfte wo es noch kalt ist
bei -1 bis + 3 sonst bei 3 bis 13°
vielleicht werden wir irgendwo in der
Schweiz unter am oberrein auch mal 14
oder 15° haben aber nur ganz vereinzelt
und dann morgen der Regen zieht in der
Nacht auch in den Nordosten dann
lockert's auf von Westen kommt schon
wieder neues Tief herangezogen das liegt
noch über den britischen Inseln auf
jeden Fall ist die isobarendrängung sehr
groß die Linien gleichen Luftdrucks und
das spricht für Wind es wird ziemlich
stürmisch werden morgen so haben wir in
der Nordwesthälfte zunehmend Schauer
teils auch später Gewitter der Regen im
Nordosten zieht ab auf der alten
Südseite setzen Regen und Schneefall ein
auf der alten Nordseite wird es ein
bisschen föhig sein aber mit vielen
Wolkenfeldern da ist es doch eher
bewölkt und dann ist der Wind eben das
Thema um die Mittagszeit haben wir
spitzenböhnen in Belgien in Luxemburg in
den Niederlanden und im Westen
Deutschlands von 70 bis 100 km pro
Stunde und auch ansonsten erfasst uns
das Windfeld ebenso im Südosten
Österreichs dazwischen haben wir eine
Zone wo wenig Wind ist und da seht ihr
ein Tee das ist dieses Tief
typischerweise das
lehtief das heißt der Wind kommt von
Süden geht hier über die Alpen und dann
ist es ruhig deshalb wird's obwohl die
Luftmasse sehr mild ist hier nicht so
mild werden also schwacher Wind in den
Alpen in der oder nördlich der Alpen gar
nicht mehr ansonsten sehr windig
teilweise stürmisch mit Höchstwerten von
6 bis 14° und in den beckenlagen im
Südosten wo der Wind nicht durchkommt da
bleibt es relativ kalt mit 1 bis 5° ist
aber auch Tauwetter am Dienstag
schlendert dann von Süden ein Regen und
schneefahrgebiet aus den Alpen heraus
wird hauptsächlich dann später Schnee
sein im Westen kommen Regen Schnee und
Graupelschauer auf teilweise auch kurze
Gewitter die Schneefallgrenze liegt zur
Mittagszeit bei 100 bis 500 m Höhe geht
später weiter R ter die Gewitter gibt's
rund um die See der Wind bleibt weiter
unangenehm aus südwestlichen Richtungen
und die Höchstwerte liegen bei ull bis
8° im Südosten Österreichs bevor hier
die Front ankommt sind es noch mal 9 bis
13° am Mittwoch haben wir dann die
nächste Luftmassengrenze die Kopie
praktisch von Samstag jetzt auf Sonntag
6 bis 12° in der Schweiz und dann später
im äußersten Südwesten Deutschlands
davor ein schneefahgebiet davor Sonne
und Wolken im Norden noch ein paar
Schauer am Donnerstag wieder die
Luftmassen Grenze hier mit stärkeren
Schneefällen an der Südostflanke dieses
schneefallgebiets gibt's ein ganz feinen
Streifen mit Regen und dann sind wir
sonst noch im warmluftsektor bei 6 bis
12° dahinter wird's kälter an der See
gibt's wieder Gewitter am Freitag sind
wir auf der Rückseite des Tiefs die
Polarluft kommt herangezogen vor allen
Dingen im Südosten gibt's ein paar
leichte Schneefälle auf der alten
Südseite föhen es wird deutlich kälter
kälter ist es auch am Samstag im
Südosten mit weiteren Schneefällen da
soll nach den derzeitigen Trends so ein
leichtes Schnee Gebiet von Nordost nach
Südwest ziehen rund um die Schweiz und
im Nordwesten ist es freundlicher und am
Sonntag Schneid es dann in der
Südosthälfte noch auf der Alpen Südseite
ist es fönig im Nordwesten kommt
phasenweise die Sonne zum Zuge dazu sind
es -4° am Alpenrand und + 6° an der
Nordsee die
Emel wir haben dann nach den Emel noch
was hier im Norden Pum geht's rauf auf
um und über 10° danach pendeln wir bei
um und etwas über 0° mit den ausreiß
nach oben und nach unten schneesignale
sind in den kommenden Tagen vorhanden
dann so gut wie keine mehr im Westen
genauso hat aber auch damit zu tun dass
ja die niederschlagsignale abnehmen
deutlicher Temperaturanstieg dann wieder
ein Abfall der Temperaturen und da wo
die Temperaturen wieder nach unten gehen
besteht auch die Chance auf Schnee da
wir aber bei knapp über 0° bleiben wird
er wohl nicht liegen bleiben außer in
der Nacht in der Mitte geht's auf um die
0° und knapp darunter später wieder
darüber darf man aber nicht so ernst
nehmen bei den Hochdrucklagen im Winter
berechnen die Modelle immer plusgade
auch wenn es keinen Wind gibt invsion
kennen die Modelle nicht in den
temperaturberechnungen wenn da z.B
hochdruckläufe drin sind die müssten
dann hier runtergehen in den deutlichen
Minusbereich ein paar schneesignale sind
auch dabei ebenenso im Osten einige
schneesignale Temperaturen so um die 0°
hinten raus auch ein paar
niederschlagssignale teilweise dann als
Schnee im Süden Deutschlands wieder
Verhaltens auffällig ohne Ende er geht's
rauf runter rauf runter und dann kommen
wir hier in den Frostbereich nicht alle
Läufe machen damit da sind ein paar
dabei die SAG Kälte wir doch nicht wir
machen es mild und hinten raus um die 0°
größerer niederschlagsbatzen meistens
als Schnee bis auf die ganz milden Läufe
da jetzt gehen wir noch in die Schweiz
und nach Österreich und wir gehen in die
Schweiz mal in den Südwesten oder in den
eher in die Südhälfte hier haben wir
Niederschlag so gut wie nichts als
Schnee mild dann wird es kälter hinten
wieder ein bisschen milder keine
schneesignale wenn wir nach Nordosten
gehen nach St Pölten wird's vorübergehen
ein bisschen milder viele
niederschlagsignale eigentlich alle als
Schnee noch mal hier die Schweiz und
Österreich das sind auch so eine Grenze
direkt über dem Alpenraum die Ostalpen
bekommen also mehr Schnee als die
Westalpen und jetzt noch zum Schluss der
nullerlauf was die schneesummen angeht
bis zur Nacht vom 14 auf 15 Januar also
die nächsten 10 Tage und wieder haben
wir da den Streifen diagonal über der
Mitte es soll im Nordwesten einer dazu
kommen der hat mit einer Front zu tun
die so ab Tag 78 kommen wird oder soll
und rund um die Alpen auch die
Niederschläge teils als Schnee und dann
schaut mal hier da ist mehr dabei bis
ins Flachland in der Schweiz nicht und
das soll dann liegen bleiben am 15
Januar 1 Uhr nach den derzeitigen Trends
fast ganz Deutschland hätte nach dieser
Modellberechnung eine Schneedecke
vielleicht bis später
