Nach viel Unruhe will der Januar wohl Winter-Wege mit Frost & Schnee! Wettervorhersage 02.-10.01.25.

Kai Zorn Wetter
20 Abonnenten
11 Videoaufrufe·02.01.2025
schaut man sich die Aussichten so an und
würde den 18er Lauf für bare Münze
nehmen der erste Mal eine wechselhafte
Witterung bringt und viel Unruhe und
dann in eine neue
Inversionswetterlage übergehen würde ab
Mitte des Monats mit einer Schneedecke
dann könnte der Januar
2025 der erste Monat in diesem Jahrzehnt
werden mit einem Minus vorne dran und
zwar mit einem überhaupt minus dass es
mal eine negative Zahl gibt in einer
Monat Bilanz grüße sie und grüße Euch
ein schönes Bild hier vom Christian von
der Stein aus St peterording das ist
grau in grau und windig aber wir haben
jetzt mal ein Bild vom Norden wie es
ausgesehen hat der Wind wird hier wieder
nachlassen und es zieht ja diese Front
heute weiter nach Süden bringt Regen
dann später auch Schnee wir schauen mal
ganz kurz zurück auf den Dezember der
etwas über 2° zu warm ausgefallen ist
und im Vergleich zum langjährigen Mittel
wenn wir die Linie dieses dezembers
dazuziehen dann sind wir im oberen
Drittel drin er gehört aber nicht zu den
Top 5 oder Top 10 sondern ist ein
bisschen weiter nach unten gerutscht war
natürlich ein sehr milder Monat und
dieser Dezember dadurch dass der so mild
war hat eigentlich den Deckel drauf
gesetzt auf einen neuen Rekord und zwar
haben wir schon wieder einen was das
Jahr angeht letztes Jahr haben wir den
erst gebrochen und in diesem Jahr wieder
und zwar deutlich drüber mit
10,9° war das Jahr 2024 das wärmste Jahr
seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in
Deutschland seit 1881 rein offiziell und
wenn man davor schaut da gibt's auch
schon weit über 100 Jahre Aufzeichnungen
was da auch nicht so warm und im
Vergleich eben zu diesen Jahren ist es
deutlich nach oben gegangen wenn da
allerdings mal ein Monat dabei ist so
wie es dieser Januar werden könnte dann
wird es mit Sicherheit keinen neuen
Rekord geben dann müsste viel extremes
passieren wir schauen mal ganz kurz nach
oben was macht der Polarwirbel nur
anschneiden Weise in 32 km Höhe erst der
Steuerungszentrum der Wetterlagen bei
uns unten wie die Strukturen sind und
dieses Ding wandert immer hin und her
auf unserer Seite deshalb bleibt es so
unstätig das Wetter mal haben wir dieses
Mal haben wir jenes immer wieder Unruhe
mal tief vorderseitig mit milder Luft
mal rückseitig mit kalter Luft und in
gut einer Woche wandert der Polarwirbel
Richtung nordamerikanischer Kontinent
bei uns wird's vorübergehend mal ruhiger
alles wohl gemerkt in 32 km Höhe und
dann Sim kommt das ganze zurück und zwar
Richtung Europa Baltikum und
Nordwestrussland und auf der anderen
Seite findet dann eine
stratosphärenerwärmung langsam statt
diese Berechnung ist jetzt schon paar
mal hintereinander gekommen oder so
ähnlich das könnte dann heißen wenn das
so kommt dass auch der Februar nicht so
weit nach oben ausbüchst sondern eher
ein normaler Wintermonat werden kann
vielleicht sogar zu zu kalt schauen wir
auf die Ensembles wie es weitergeht wir
beginnen mit stank pederording wir haben
die das langjährige Mittel hier in rot
die Linie dann die weiße Linie das
Mittel aller Berechnungen die sind
insgesamt wieder runtergegangen hinten
ein größeres rauschen die Niederschläge
nehmen ab das hat auch mit Hochdruck zu
tun und diese Beule die da nach oben
geht das ist diese Luftmassengrenze die
über uns ziehen soll dessen Lage ist
immer noch deren Lage ist immer noch
nicht ganz sicher aber es sieht danach
aus als würde sie bis in den äußersten
Norden vorankommen und dann geht es
wieder runter mit den Temperaturen und
das europäische ECMWF Modell macht das
letztendlich ähnlich und dann gab es
noch den Wunsch ein Ensemble von
inschbruck zu nehmen auch hier das
langjährige Mittel das Mittel der
Berechnungen da geht's noch mal deutlich
nach oben da ist es allerdings dann
dabei leicht föig da regnet es nicht und
wenn es wieder kälter wird kommt Regen
der in Schnee übergeht und hinten raus
auch alles eher unterdurchschnittlich
Rauschen und die Zacken die hier sind
wir haben damit zu tun dass die Fläche
von 1500 m Höhe für den Gitterpunkt hier
in Tirol so hoch liegt dass der
Tagesgang der Temperatur mit der
Sonneneinstrahlung auch die Fläche von
1500 m Höhe dann eben berührt und beim
europäischen ECMWF Modell ist es genauso
wenn wir noch mal ganz kurz zurückgehen
da sind ein paar läufeer dabei die haben
es ganz schön in sich und wären kalt das
hätte mit einer nordostbis Ostlage zu
tun die auch von den Modellen immer mal
wieder berechnet werden würde und sollte
sowas z.B passieren mit einer
Schneedecke und dann gibt's eine Ostlage
da geht's aber sowas von runter mit den
Temperaturen im Januar und dann haben
wir noch die schneesignale also die
Ensembles für den Schnee und das ist
auffällig dass es hier in der ersten
vorhersagehälfte auch in der
norddeutschen Tiefebene und an der
Nordsee direkt sehr viele schneesignale
gibt das heißt die Chance dass es hier
weiß wird in der nächsten Zeit ist hoch
und im Süden in Innsbruck gibt's zwar
jetzt kurz mal den Schnee mit der Front
die durchgezogen ist danach nicht nicht
mehr während es im Norden dann Schneid
und dann geht es hier aber im Süden los
und würde auch länger anhalten kurz zur
Zusammenfassung dass die das sind die
Berechnungen der Modelle gerade vom
kanadischen GM Modell hätten wir am 12
Januar diese schnedecke vom europäischen
ECMWF Modell das übrigens kälter
geworden ist es hat sich mehr wieder dem
amerikanischen angepasst am 16 Januar
das auffällig dass wir im Süden
Deutschlands und im Alpenraum sehr viel
Schnee bekommen das hat mit Wellen zu
tun die hier immer wieder langziehen und
dann neuen Schnee bringen würden nach
Norden zu einfach nur Glückssache und
das amerikanische GFS Modell macht auch
rund um die Alpen relativ viel und sonst
auch immer mal wieder ein paar
Schneefälle und mit Schneedecke ich habe
den 14 Januar genommen danach kommt ein
Hoch drauf das Modell geht ja davon aus
dass bei einem hoch alles mit Plusgraden
ist ihr wisst diese 4 bis 8° und dann
würde das alles wegschmelzen das ist
natürlich nicht so und wird auch nicht
passieren mit einem hoch das genau über
uns liegt der wär es dauer frrostig und
kalt in Sachen niederschlag gibt das
europäische ECMWF Modell das aus wird
eine sehr nasse Angelegenheit in den
nächsten rund zwei Wochen und das
amerikanische GFS Modell ebenfalls auch
hier kommt einiges runter teilweise
Regen teilweise Schnee gestern gab es im
Nordwesten schon ergiebige Regenfälle
die sich weiter nach Südosten
ausgebreitet hatten im Süden hatten wir
mal die ersten Sonnenstrahlen des Jahres
bei im Schnitt 2 Stunden Sonne
Deutschland gemittelt Tiefstwerte -12°
in den Alpentälern + 6° an der Ostsee
die Höchstwerte zwischen -1 und + 13°
ganz eng aneinander hier hatten wir
föhneffekte mit Wind und da war es in
den Mulden lagen noch kalt von der
Wetterlage her haben wir es hier mit
diesem riesigen Tiefdruck zu tun mit
hochreichender Kaltluft reicht um
Skandinavien herum Nordwest Russland das
Baltikum und wir kommen jetzt da
vorübergehend rein in die etwas kältere
Luft dieses Tief das da angeschlonst
kommt bringt dann wieder mildere Luft
die sogenannte tief Vorderseite die
Werte gehen deutlich nach oben und wenn
es durchgezogen ist kommen wir in einer
Woche wieder auf die Rückseite das heißt
die kalte Luft wird angezapft und die
Temperaturen gehen in 1500 m Höhe
deutlich zurück wenn wir noch mal
zurückgehen diese Tiefs würden sich dann
so ein bisschen hier nach Südosten
bewegen und eine Nord bis
nordostströmung auslösen noch mehr kalte
Luft heranziehen und dann käme eben das
Hoch drauf heute zieht die Front über
uns bzw zu uns und liegt hier am
Vormittag am Nachmittag dann weiter im
Süden das fängt erst an zu regnen und
dann geht das ziemlich schnell in Schnee
über dahinter folgen noch weitere
Schauer teils als Regen teils als Schnee
teils als Graupel vereinzelt sind auch
Gewitter dabei und mit dieser Front das
fängt ja dann schlagartig an zu
schneiden davor ist es noch sehr windig
dann hört der Wind auf besteht natürlich
Glätte Gefahr der Wind kommt vor der
Front aus südwestlichen dann aus
westlichen bis nordwestlichen Richtungen
und die Temperaturen sinken im Laufe des
Tages auf -4 bis + 6°. in der Nacht
schneid's dann noch in Alpennähe sonst
Folgen einzelne Schauer morgen kommt
eine größere schauerstaffel in den
Norden reingezogen die unter leichter
Abschwächung dann am späteren Nachmittag
Richtung Mittelgebirge zieht aber im
Bereich dieser Schauer wird es auch im
Flachland weiß werden mit entsprechender
Glättegefahr wer er irgendwo unterwegs
ist der fährt in eine Wand rein er sind
die Wolken ganz schwarz und dann sieht
man da so hellgraue Vorhänge kommen und
dann siehst du die Hand vor Augen nicht
mehr der Wind we graupelkörnchen kullern
erst noch ein paar Regentropfen dabei
und dann geht das ganze in Schnee über
und alles wird im nuweiß also morgen
bitte vorsichtig sein wenn man dann
dahinter ist und durchgefahren ist dann
ist das alles schön kommt mal kurz
blauer Himmel heraus und alles ist dann
eben
blauweiß am Freitag eben hier diese
Schneeschauer die durchziehen dahinter
kommt die Sonne heraus im Südwesten auch
mal etwas mehr Sonnenschein der Wind
sehr unangenehm ruppig aus westlich
Richtungen und die Höchstwerte reichen
-3 bis +4 im Südosten Österreichs bis zu
6° am Samstag kommt bis zum Abend von
Südwesten her die Front herangezogen
erst mit stark einsetzenden Schneefällen
dahinter geht das ganze in regenüber
zuvor gibt's noch ein paar sonnige
Phasen insgesamt ist es ein kalter Tag
am Sonntag Vormittag liegt die Front im
Nordosten mit starken Schneefällen dann
geht das in Regen über zieht sich immer
weiter nach Norden Richtung
schäigholstein Burg Vorpommern wo es
dann gegen Abend auch regnet im Süden
wird's dann wieder ruhiger und die
Wolken lockern ein bisschen auf und die
Sonne kommt heraus und im warmluftsektor
geht's dann rasch rauf auf 3 bis 13°
sonst bleibt's noch kälter am Sonntag
das war der Sonntag am Montag am
Dreikönigstag ist es windig mit Regen
vor allen Dingen im Westen auf der
halpben Südseite setzen Regen und
Schneefall ein ein milder Tag 4 bis 14°
und am Dienstag kommen wir dann wieder
auf die Rückseite es fängt aus den Alpen
heraus an zu schneien im Osten
Österreich ist es noch mild ansonsten
folgt im Westen auch eine neue
niederschlagstaffel die als Regen
losgeht und dann in den Mittelgebirgen
in Schnee übergeht und wenn wir uns noch
den Mittwoch anschauen da haben wir im
Nordosten und im Südosten Schneefälle
sonst einzelne regenchnee und
Graupelschauer und es ist nasskalt und
auch der Donnerstag würde ein paar
Schneefälle bringen im Südwesten längere
Zeit Sonnenschein und es wä kalt
winterlich kalt und am Freitag Stand der
Dinge derzeit kommt da wieder eine Welle
herangezogen und im Südwesten wäre
durchaus Regen möglich bei deutlichen
Plusgraden sonst gäbe es wieder Schnee
bei winterlich kalten Temperaturen die
aomels zum Schluss im Norden geht's
Richtung 0° dann kommt der kurze
Temperaturanstieg am Sonntag Montag
danach wieder Werte von um und unter 0°
ein paar niederschlagsignale dann auch
als Schnee im Westen auch der
Temperaturanstieg mit Regen danach
wieder Abkühlung auf um die 0° Ausreißer
nach oben und nach unten einige
niederschlagssignale auch Schnee in der
Mitte Deutschlands ebenfalls diese Wärme
die da kurz kommt dann eher dauerfrostig
mit Niederschlägen die als Schnee
runterkommen sollen im Osten kommt diese
wärmebeule auch herangezogen mit
entsprechenden Niederschlägen kurz als
Regen dann als schneew Werte später um
und unter 0° im Süden Deutschlands kurze
Abkühlung auf unter 0° dann
Temperaturanstieg später wieder eher
dauerfrostig mit einigen Niederschlägen
die dann mehr oder weniger durchweg als
Schnee kommen würden in Genf mehr
Niederschlag stauniederschläge die hier
sind vorübergehend auch mal als Schnee
hinten raus lässt das Ganze nach
Temperaturen auch hier um die 0° und so
guter Letzt der Blick noch nach Linz
auch da geht's dann runter mittelfristig
mit den Temperaturen auf unter 0° immer
wieder Niederschläge die dann auch als
Schnee kommen würden es sieht so aus als
würden wir jetzt in diesem Monat mal
einen Monat bekommen ähnlich wie dieser
Block im Februar 2021 der mal den Namen
Winter verdient hätte bis später
