Immer wieder ist die Rede von Faszien ... weißt du, was das ist? 👀 Roland erklärt dir ganz einfach und anschaulich, was es mit dem weißen Geflecht auf sich hat, das sich um all deine Muskeln spannt und verrät dir, wie sie mit Schmerzen zusammenhängen können. Klingt spannend? Dann schau gern mal rein! 🤓
🌐 Dieses Video wurde nach unserem Prozess zur redaktionellen und medizinischen Qualitätssicherung bearbeitet: ↪ https://www.liebscher-bracht.com/youtube/ 💬 Solltest du Anmerkungen zum Inhalt dieses Videos haben, oder doch einmal einen Fehler entdecken, freuen wir uns, wenn du uns dein Feedback mitteilst: ↪ https://lie-br.com/yt-feedback
📲 𝙎𝘾𝙃𝙈𝙀𝙍𝙕𝙁𝙍𝙀𝙄 𝙈𝙄𝙏 𝘿𝙀𝙍 𝙇𝙄𝙀𝘽𝙎𝘾𝙃𝙀𝙍 & 𝘽𝙍𝘼𝘾𝙃𝙏 𝘼𝙋𝙋: Wir unterstützen dich, motiviert und schmerzfrei zu bleiben. Dich erwartet jeden Tag eine neue 7-Minuten-Übungseinheit mit Roland sowie das exklusive Sonntags-Training und Übungen für jeden Schmerzbereich. Jetzt 30 Tage kostenfrei testen ↪ https://lie-br.com/app-yt
↪︎ Roland Liebscher-Bracht und Dr. Petra Bracht haben das Informationsangebot sorgfältig erwogen und geprüft. Nach bestem Wissen und Gewissen stellen sie Ihnen ihre persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen der letzten 30 Jahre zur Verfügung. Dennoch müssen wir Sie auf folgende rechtliche Hinweise aufmerksam machen:
Das Informationsangebot von Liebscher & Bracht dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die von uns zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden.
Die Inhalte dienen ausschließlich der Hilfe zur Selbsthilfe bei Wohlbefindlichkeitsstörungen. Eine Behandlung von Krankheiten im medizinischen Sinne findet nicht statt.
Bewegungseinschränkungen und Schmerzen können auf verschiedenen Ursachen beruhen, die sich nicht aus der Ferne beurteilen oder behandeln lassen. Daher können wir dazu auch keine Heilversprechen oder Erfolgszusagen machen.
hohe Spannung in Muskeln und fasschen
können zu Schmerzen führen und warum das
so ist und was genau in den fasschen
vors sich geht das erfährst du in diesem
Video und ich verrate dir am Ende auch
warum solche Spannung auch deine Gelenke
belasten und so so unnötigen
Schädigungen wie Artrose und
Bandscheibenschäden führen können also
sei gespannt und bleib dran schauen wir
uns zuerst an was fasin eigentlich sind
und wie sie mit den Muskeln
Zusammenhängen dann ist es nämlich
relativ leicht zu verstehen warum
schmerzen entstehen wenn unsere Muskel
und fasin unnachgiebig werden in diesem
Video wollen wir das Thema ganz
allgemein betrachten ohne auf einen
bestimmten Schmerzzustand einzugehen
damit es für dich und für jeden anderen
auch interessant ist was sind fastchen
eigentlich es gibt verschiedene Arten
von mit verschiedenen Aufgaben und sie
alle sind miteinander verbunden durch
den ganzen Körper hindurch also im
Grunde genommen gibt es im ganzen Körper
nur eine einzige FAS du kannst dir
fastin vorstellen wie diese weißen heute
be einer Apfelsine die das Fruchtfleisch
Formen und trennen oder wie ein
dreidimensionales Spinnennetz das S in
ganzen Körper durchzieht medizinisch ist
das ganze natürlich etwas komplexer
Wissenschaftler teilen die Faszie im
menschlichen Körper in drei Schichten
ein die oberflächliche Schicht befindet
sich direkt unter der Haut und sie ist
besonders elastisch dann gibt es die
Tiefe fasie auch bekannt als muskelfasie
sie schließt und durchdringt unsere
Muskeln und auch Sehnen Bänder Knochen
oder die Gelenke vielleicht kennst Du
auch die weißen Fäden wenn du ein rohes
Stück Fleisch schneidest das sind in der
Regel solche muskelfasschen diese weißen
kleinen Dinge und dann ist da noch die
sogenannte viszerale fasenschicht sie
umgibt unsere Organe und hält sie an Ort
und Stelle insgesamt befinden sich in
unseren Faschen rund
250 Millionen Sensor Nerven so schätzen
die Experten das ist mehr als in der
menschlichen Haut die Fasen sind also
sehr empfindlich und man weiß
mittlerweile dass sie viele
unterschiedliche Rezeptoren haben damit
können Sie z.B unsere Lage im Raum
wahrnehmen also dies also die Position
des Körpers ob wir etwa liegen oder
stehen sie können auch Zug oder
Druckkräfte feststellen oder chemische
Veränderungen im Gewebe bemerken wie z.B
Beier z
außerdem gibt es
Schmerzrezeptoren auf unserem Kanal geht
es ja immer um Schmerzen und Bewegung
daher schauen wir uns jetzt mal genauer
an was in den Fasen der Muskeln so alles
passiert Schmerzen am Bewegungsapparat
hängen nämlich oft mit unseren Fasen
zusammen die tiefen Fasen umhüllen und
durchdringen unsere Muskeln und haben
damit auch Einfluss auf ihre Funktion so
gibt es im Muskel verschiedene Schichten
aus Bindegewebe die mit der fasie
zusammenhängen und dafür sorgen dass die
einzelnen Muskelfasern und fasermündel
gut übereinander kleiten können die Fase
selbst hat ebenfalls mehrere Schichten
hier wird es besonders interessant wenn
wir uns anschauen was in der Fase
passiert die muskelfase besteht vor
allem aus zwei Dingen nämlich aus
Schichten von Kollagenfasern und
dazwischen aus lockerem Bindegewebe die
Kollagenfasern sind leicht dehnbar und
reißfest und das Wichtigste in jeder
Schicht sind sie immer in eine bestimmte
Richtung ausgerichtet die Schichten
liegen übereinander so entsteht eine
scherengitterstruktur wenn man sie von
oben anschauen würde wie bei einer
nylonstrümpphose dadurch kann die FAS
die zukräften aus unterschiedlichen
Richtungen gut standhalten zwischen
diesen Schichten aus Kollagenfasern
liegt jeweils eine Schicht aus lockerem
Bindegewebe sie sorgt dafür dass die
Kollagenfasern übereinander kleiden und
sich gut verschieben können das lockere
Bindegewebe besteht hauptsächlich aus
Wasser und sogenannten
glucosaminoglykanen und dazu gehört z.B
auch die hyalonsäure aber dazu später
mehr damit wir uns gut bewegen können
sollte die Fase genauso aufgebaut sein
dafür verantwortlich sind unter anderem
kleine Bindegewebszellen sogenannte
Fibroblasten sie kümmern sich um die
Kollagenfasern also um die flexible
scherengitterstruktur weil die
Fibroblasten sensibel auf mechanische
Reize reagieren passen Sie die
Kollagenfasern entsprechend unseren
Bewegungen an der Konstrukteur des
fasziengewebes sind also genau diese
fyproblasten sie sind die
Spinnentierchen die fastienfäden
wegnehmen verstärken oder umsortieren je
nachdem wie die Bewegung aussieht die
wir machen und das machen sie permanent
also 24 Stunden am Tag immer
entsprechenden Bewegungen die wir
ausführen deswegen ist unser Körper und
seine Struktur immer die strukturelle
Abbild dessen wie wir uns den ganzen Tag
bewegen oder eben
nicht deshalb ist Dehnung so unendlich
wichtig damit zeigst du nämlich den
kleinen Zellen wie sie das Gewebe
strukturieren sollen damit es schön
flexibel bleibt oder wieder wird wenn
die Bewegung fehlt das heißt wenn die
Muskeln und damit auch die Fase nicht
immer wieder mal lang gezogen wird kommt
es in der FAS zu durcheinander die
Fibroblasten werden da nämlich nicht
dazu stimuliert flexible Strukturen zu
bauen die Längenveränderung zulassen
sondern solche die unflexibel sind ganz
wie wir uns bewegen das sind dann
Anhäufungen von fastienfäden die
verfilst und durcheinander sind so Gerät
nämlich die ordentliche
scherengitterstruktur der Fasern immer
mehr durcheinander und das Gewebe
verliert immer mehr seine Elastizität
außerdem kann bei Bewegungsmangel das
lockere Bindegewebe zwischen den
Kollagenfasern verkleben und das liegt
häufig an einem unausgeglichen
Verhältnis der Hyaluronsäure und dazu
musst du wissen das lockere Bindegewebe
besteht hauptsächlich aus Wasser und
anderen Stoffen zu denen vor allem die
Hyaluronsäure zählt nun hat die
Hyaluronsäure
Fließeigenschaften so ähnlich wie bei
Ketchup ja Ketchupflasche Ketchup stell
dir vor du drehst eine Ketchupflasche
vorsichtig um dann ist der Ketchup
zehflüssig und läuft nur langsam raus du
musst immer schütteln das kennst du
vielleicht bei Bewegung also wenn du die
Flasche schüttelst fließt der Ketchup
viel leichter so ähnlich ist es auch in
der fastie wenn wir uns wenig bewegen
ändern sich die Fließeigenschaften der
Hyaluronsäure und die fastin fangen an
zu verkleben um deine fastin zu pflegen
musst du also Bewegung in möglichst
jeden Winkel deines Körpers bringen und
möglichst viele Gelenke vollständig
strecken und beugen sonst bleiben
bestimmte gelenkwikel einfach ungenutzt
und das bedeutet dass deine Muskeln und
fastien zu wenig den Längenveränderungen
ausgesetzt sind sie also nicht
trainieren können immer wieder
nachzugeben wir gehen davon aus dass ich
in diesen Bereichen dann langsam die
fasinstruktur verändert W es zu diesen
Verfilzungen kommt die deine fasin immer
unnachgebiger und unflexibler machen
zusammengefasst lässt sich also sagen
Bewegungsmangel kann dazu führen dass
sich die Struktur der Fase verändert und
dass die fastienschichten weniger gut
kleiten oder sogar verkleben dadurch
wird sie unflexibler und weniger
beweglich und weil die Tiefe fast Sie
unsere Muskulatur durchzieht und umhüllt
beeinflusst ihr Zustand auch die
Beweglichkeit und die Flexibilität
deiner Muskeln außerdem können
unnachgiebige Muskel und fastien noch zu
weiteren Schäden führen wir halten es
für wahrscheinlich dass sie zu
biomechanischen zukräften führen die die
Gelenke übermäßig belasten was passiert
da genau ich möchte ja ganz einfach
erklären nimm meinen Arm wenn der jetzt
gestreckt ist dann sind die Muskel und
fast auf der Seite im längsten Zustand
weil das Gelenk ist am Anschlag auf der
Rückseite die sind kürzer wenn ich den
Arm beuge dann wird das was länger ist
immer kürzer kürzer kürzer und hier auf
der Gegenseite wird es länger wenn du
also immer ein Gelenk in beide
Richtungen bis zum Anschlag mal bewegst
im Lauf von paar Tagen in bestimmten
Zeitabständen dann bleiben die Muskeln
und die fastien dazu in der Lage alle
diese Bewegungen mitzumachen aber jetzt
stellt hier vor du würdest dieses Gelenk
nur von hier bis hier benutzen über
Jahre hinweg als Beispiel dann wäre ab
hier die Fase und auch die Muskulatur
immer weniger dazu in der Lage locker
nachzugeben weil eben das gar nicht mehr
vorkommt und auf der anderen Seite hier
genauso das bedeutet wenn wir unsere
Gelenkwinkel egal in welchem Gelenk am
Körper nicht vollständig benutzen dann
hat hat das automatisch zur Folge dass
bestimmte Strukturen nicht mehr
nachgeben können und dann leisten die
Widerstand und das kannst du dir
vorstellen wie bei einem Auto das Auto
hat eine Handbremse hat normalerweise
vielleicht 100 PS und irgendjemand zieht
die Handbremse ein bisschen nur an und
dann gehen 20 PS verloren genauso gehen
in den Gelenken Kräfte verloren dadurch
dass irgendetwas nicht nachgeben kann
ich ich möchte dir jetzt mal darstellen
was da an den Gelenken passiert wir
nehmen ein ganz normales
Gelenk mit einem Kopf und dem
Gegenpart dazwischen ist der
Knorpel
außenherum ist die Kapsel die hält das
Ganze
zusammen und dann gibt's die einzigen
Motoren im Körper die Bewegung erzeugen
das sind die Muskeln und jetzt stell dir
vor einer dieser Muskeln würde hier
rüberziehen das heißt der Knochen würde
nach rechts gehen dann hast du immer in
der
Gegenrichtung etwas was nachgeben muss
bei jeder Gelenkbewegung ist es so dass
beim Bewegen eine kleine Gegenkraft
geschaltet wird und diese kleine
Gegenkraft die hat einen ganz einfachen
Effekt du kennst ja vielleicht diese
riesigen Maibäume die in Österreich und
in Bayern aufgestellt werden das sind
ganz lange Stämme und die sollen dann
aus der Horizontalen in die wtikale
gebracht werden und dann gibt's D vi F
kräftige Menschen die ziehen an einem
dicken Seil und wollen den aufrichten
und dann gibt's einen an dem dünneren
Seil der steht auf der anderen Seite und
der zieht gegen da fragt man sich warum
zieht den deragegen dann macht es den
noch schwerer aber der Sinn ist dass
dieser riesenstamm nicht umsch sagen
kann und Leute verletzen kann das
sichert sozusagen das gegenziehen
sichert sozusagen dass der hochkmt und
dieses gegenziehen findet in den
Gelenken sogar
dreidimensional immer statt damit die
Geometrie der Gelenkbewegung optimal ist
das heißt dass der Knorpel richtig
belastet wird dass es kein kleiten gibt
wo es nicht hingehört und so weiter wie
ernährt sich überhaupt der Knorpel der
hat keine Blutversorgung aus dem Knochen
heraus sondern du kannst dir den Knorpel
vorstellen wie einen Schwamm wenn durch
die Bewegung des Gelenks dieser Schwamm
zusammengedrückt wird dann wird die
Flüssigkeit die dort drin ist
rausgedrückt und bei der Bewegung weiter
wird wieder locker gelassen und der
Schwamm kann sich wieder
vollsaugen mit dieser
Synovialflüssigkeit die ist überall hier
im Gelenk verteilt und kann dann
praktisch die Nährstoffe in den Knorpel
rein diffundieren so ernährt sich der
Knorpel es gibt immer ein bisschen
Verschleiß bei einem Gelenk das weiß man
weil da Stammzellen einwandern und diese
Stammzellen reparieren diesen Verschleiß
diesen geringen Verschleiß der immer
anfällt jetzt zurück zu den Kräften die
wir angefangen hatten einzuzeichnen man
kann jetzt ein Kräfteparallelogramm
bilden das ist ganz einfach man macht zu
der einen Kraft eine
parallele und auch zur anderen Kraft
eine parallele und da wo die beiden sich
kreuzen dort haben wir jetzt die
resultierende und du siehst durch diese
kleine Gegenkraft die wir eingezeichnet
haben die wichtig ist damit das Gelenk
richtig geführt wird diese kleine
Gegenkraft führt dazu dass die
Hauptkraft durch die Muskeln ausgelöst
ein bisschen abweicht von dem was vorher
war und das alles wird im Gehirn
berechnet s dass die Bewegung
letztendlich dahingeht wenn du eine
Flasche greifen möchtest beispielsweise
wo sie auch hingehen soll jetzt hat mir
gesagt wenn wir die Gelenkwinkel nicht
vollständig
benutzen dann verändern sich die Muskeln
und die Faszien und geben nicht mehr so
leicht nach lass uns das mal
zeichnerisch darstellen das bedeutet
dass irgendwann immer mehr
Gegenkraft hier eingestellt wird die
nicht ansteuerbar ist durch das Gehirn
weil die fast sind verfilzen es gibt
einfach nicht mehr so gut nach und es
ist wie Rost im Getriebe und jetzt bei
dieser Gegenkraft die sich irgendwann
einstellt können wir wieder das
Kräfteparallelogramm
bilden und dann siehst Du
dieultierende weicht noch mehr ab das
heißt letztendlich es kommt noch weniger
Kraft raus aus dem System Mensch für
Arbeit von außen und geht im Körper
sozusagen verloren wird im Körper
verbraucht und nach ein paar Jahren
entsprechend der einseitigen Bewegung
sind die Gegenkräfte vielleicht noch
größer dann gehen die bis hierhin dann
machen wir wieder eine parallele und
dann siehst Du jetzt geht die
resultierende Kraft schon fast ins
Gelenk rein und das ist der Punkt an dem
das Gelenk sperrt weil die Kraft gar
nicht mehr zu einer Bewegung führen kann
nach außen und dann ist das Gelenk
blockiert die Bewegung ist blockiert du
kennst es vielleicht von Menschen
vielleicht hast du selbst schon mal das
Problem gehabt dass
du die Schulter nicht mehr richtig
bewegen konntest also den Oberarm nicht
mehr richtig bewegen konntest wenn du
den heben wolltest dann ging das bis
hier und dann war Schluss und du hast
Schmerz gehabt und die Bewegung war
blockiert das ist das Resultat von
solchen Gegenkräften und während dieser
ganze Entwicklung die wir eben skizziert
haben von der Mechanik her ist natürlich
die die Druckkraft ins Gelenk rein immer
größer geworden ja je mehr das
fortgeschritten ist desto größer wurde
die Druckkraft und jetzt kannst du dir
vorstellen ein Gelenk so als Beispiel
als vergleichendes Beispiel nimm einen
Mörser und einen Stößel wenn das der
Mörser ist und das ist der Stößel und du
hast da irgendwas drin was klein gemacht
werden soll und du stellst den locker
rein und bewegst ih dann so dann wird
kaum was
passieren wenn was passiert dann
deswegen weil du eine Axialkraft auf
diesen Stift gibst also ihn reindrückst
und mit diesem Druck bewegst und dann
wern die senfkunne oder was auch immer
du in deinem stürsel hast klein gemalen
und genauso kannst du es dir hier
vorstellen wenn die Kraft die den oberen
Knochen den Kopf immer fester in die
Pfanne drückt immer größer wird dann
wird der Verschleiß der normalerweise
nur ein bisschen wäre und leicht Z
reparieren wird immer größer und
irgendwann so unsere Interpretation der
Dinge geht diese Information über die
Rezeptoren über die wir vorhin
gesprochen haben ins Gehirn und das
Gehirn so ist unser Modell berechnet
jetzt ist der Verschleiß so groß dass es
nicht mehr rariert werden kann das heißt
der Knorpel wird immer weiter abgebaut
und das will der Körper verhindern und
deswegen schaltet er einen sogenannten
von uns alarmschmerz das ist dieser
Schmerz hier der blockiert die Bewegung
weil der Körper sich selbst nicht
schaden möchte und was ist ganz wichtig
ist zu verstehen hier unten ist
irgendwann Verschleiß weil der Mensch
hört nicht auf seinen Schmerz nimmt
Schmerzmittel und so weiter spürt nicht
diese Warnung dann wird der Verschleiß
immer
größer sehr sehr interessant ist etwas
das wir vor 30 Jahren auch noch nicht
gedacht hätten weil es ganz anders ist
als viele vermuten für uns aus unserer
Erfahrung nämlich denken ja dass ein
Knorpelschaden Schmerzen verursachen
würde aber unserer Erfahrung nach und
wie gesagt das ist unsere Erfahrung
unsere Meinung ja danach ist es so dass
der Schmerz dieser Schmerz hier mit dem
Zustand des Knorpels wenig bis gar
nichts zu tun hat das bedeutet man kann
hier einen richtigen Strich hinmachen
und kann sagen und das ist die große
Chance dabei selbst wenn Schäden im
Gelenk sind wenn der Knorpel angegriffen
ist wenn im Knie vielleicht im Menisken
geschädigt sind haben wir die Erfahrung
gemacht dass wenn man die Zugspannungen
der Muskeln und Faschen entsprechend
normalisiert dass dann die Schmerzen
unter Kontrolle zu bekommen sind dass
sie gemindert werden können vielleicht
dass es ganze sogar schmerzfrei werden
kann und es ganz spannend
wissenschaftler haben festgestellt dass
in verfilzen und verklebten Faschen mehr
Schmerzrezeptoren zu finden sind als in
gesundem Gewebe wo das nicht der Fall
ist und jetzt
kann man ein bisschen spekulieren aber
ist vielleicht ganz spannend sich mal zu
überlegen unser Modell ist eigentlich so
dass das Gehirn den Schmerz wie eine
Projektion eines Gefühls in die Struktur
reinbringt fühlbar macht und da ist die
modernste Schmerzforschung der gleichen
Meinung Schmerz entsteht im Gehirn es
könnte jetzt aber sein aber das weiß man
nicht muss noch viel geforscht werden
dass der Körper oder das ist Gehirn
besser gesagt diese Schmerzrezeptoren in
den Faschen braucht um diese Projektion
fühlbar zu machen und das würde auch
erklären warum in diesen Geweben mehr
solche Schmerzrezeptoren sind weil dort
ja dieser Schmerz vom Gehirn geschaltet
werden muss also braucht das Gehirn dort
diese übertragenden Einheiten sozusagen
aber das nur als Gedankengang das muss
noch nachgewiesen werden spannt sich das
mal zu überlegen jetzt kannst du
nachvollziehen was für uns die Lösung
ist Bewegung in alle Gelenk kel hinein
immer mal wieder kein Gelenk mit zu
wenig winkelbelastung alleine lassen
weil immer mehr Verfilzung kommt und
dann der Schmerz irgendwann kommt das
ist nach unserem Modell sehr sehr
logisch also die Einheit muskelfase das
ist ja untrennbar miteinander verbunden
immer wieder auf möglichst volle Länge
bringen und wenn das immer wieder
passiert wenn du es immer wieder tust
bleibt die Scheren Struktur erhalten und
die kleidschichten bleiben in
Funktion wenn du wenig Zeit hast
brauchst du natürlich effiziente
denübung als Ausgleich zum Alltag und da
sind unsere Übungen die wir entwickelt
haben genau richtig weil uns ist seit
vielen Jahren klar dass die meisten
Patienten nicht mehr als maximal 15
Minuten investieren selbst wenn es um
ihre Schmerzen geht länger als 15
Minuten ist ganz schwer in den Alltag
reinzubringen für die meisten Menschen
und deswegen sind unsere Übungen so dass
man zwischen 5 und 15 Minuten benötigt
und wenn man mehr benötigt wird es auf
die Woche verteilt sod dass der tägliche
Einsatz bei maximal 15 Minuten liegt das
ist wirklich machbar weil die Übungen so
effizient sind wenn du wissen möchtest
warum unsere dehenübung bei Schmerzen
helfen klickst du bitte hier wenn Du
unsere Übung direkt ausprobieren willst
findest du hier ein übungsvideo bei
Schmerzen am ganzen Körper dort ja und
jetzt hoffe ich du hast gut
nachvollziehen können wie Muskeln und
Faschen zusammenarbeiten und was sie mit
Schmerzen zu tun haben mich auf beim
nächsten Video ciao