Mischwald: Wie die Forstlobby uns in die Irre führt

Wohllebens Waldakademie
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In unserem neuen Video hinterfragt Ökologe Patrick den Begriff "Mischwald" bzw. "klimastabiler Mischwald". Diese Begrifflichkeit hat in letzter Zeit immer mehr Verwendung gefunden und wird synonym für den Wald der Zukunft verwendet. Warum das nicht richtig ist, erfahrt ihr in unserem neuen Video.
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#wald #forstwirtschaft #mischwald
mein Name ist Patrick und ich bin bei
wohllebens waldakademie vor allem
zuständig für das urwaldprojekt sowie
für den
Themenschwerpunkt Wald in
Klimawandel und für mich ist der Begriff
Mischwald ein ziemlicher Aufreger warum
ärgert mich dieser Begriff so denn
erstmal klingt michwald ja nach was
total positiven und ich glaube den
allermeisten von euch ist es auch sehr
positiv besetzt das Thema Was steckt
jetzt dahinter hinter dem Begriff
michwald eine abgehr von der Monokultur
also z.B den fichtenplantagen die wir in
Deutschland in der Vergangenheit h
angelegt haben und die eben sehr
anfällig sind für die aktuellen dürren
z.B woran liegt das wenn wir eine
Baumart hektarweise gepflanzt haben am
besten noch ein Reih und Glied dann ist
das natürlich ein gefundenes Fressen für
Borkenkäfer und Co denn ihre Leibspeise
wird ihn da gerade auf gigantischer
Fläche präsentiert und man muss
eigentlich nur vom einem Baum zum
nächsten springen vereinfacht gesagt und
sich durchfressen zu dem ist es so das
ist ja auch eine Baumart die dann
spezielle Ansprüche hat an das jeweilige
Klima ändert sich jetzt dieses Klima
dann ist es so und das passt eben für
diese eine Baumart nicht mehr so gut
dann haben wir direkt auf großer Fläche
riesige Schäden und genau das sehen wir
in Deutschland ja auch gerade habe ich
hingegen einen atenreich gemischten
Mischwald und Pack z.B zu den Fichten
noch ein paar buchen und vielleicht auch
ein paar Eichen dazu dann habe ich das
System ja direkt viel vielfältiger
gemacht das heißt dann habe ich Eichen
die die vielleicht auch mit mehrzitz und
Trockenheit zurechtken und noch ein paar
buchen dazu die es auch besser schaffen
sich runterzukühlen das Wasser noch mal
besser zu nutzen und damit haben auch
die Fichten die verbliebenen immer noch
bessere Lebensbedingungen oder bessere
Lebenserwartungen haben wir einen
Schädling im System was ja sowieso ein
menschengemachter Begriff ist dann hat
der auch nicht die Möglichkeit sich
direkt so riesen massenhaft zu vermehren
also klingt erstmal alles sehr positiv
was habe ich jetzt dagegen den Grund ich
gilt ja auch je vielfältig ein System
ist je mehr Arten es bel leben desto
widerstandsfähiger ist es auch und D
sind wir direkt auch bei einem wichtigen
Punkt bedeuten mehr baumenarten
automatisch auch mehr
Artenvielfalt und eine Baumart die
gerade im Kurs um die ja zukunftsfähige
mchbaumart sehr beliebt ist ist die
Roteiche und da gibt es eine Studie aus
dem Jahr 2020 von der Uni Krakau die ich
in dem Zusammenhang sehr aufschlussreich
finde denn die fors kommen dazu dem
Ergebnis dass wenn man Roteichen mit
einem Bestand integriert oder auch reine
roteichenwäer aufbaut W man ehrlich
sagen muss was ganz klar ist dass das
keine gute Idee wäre dann führt es dazu
dass die Roteiche mit ihrem Laub das
sind unter anderem Phenole enthalten
sind Stoffe die dazu führen dass
tatsächlich der Humus schneller abgebaut
wird also Kohlenstoff frei wird der
Boden nicht mehr so wasserspeicherfähig
ist mikorizzapilze und Mikroorganismen
geschädigt werden also wirklich auch
absterben durch die Stoffe die das Laub
der Roteiche enthält das heißt unterm
Strich bedeutet dass wenn ich die den
Wald integriere sorgt das nicht dazu
dass der widerstandsfähiger und
lebendiger wird sondern ganz im
Gegenteil dass wichtige Funktionen
dieses Waldes gestört werden und sogar
die atenvielfalt dort in Gefahr ist weil
ich eine baumacht hinzugegeben habe die
ursprünglich eben nicht in diesem System
vorgekommen ist und deswegen auch das
ganz klare Urteil der Autorin in dieser
Studie nämlich dass die Roteiche dort wo
sie sich etabliert hat rausgenommen
werden soll also fruchtende Bäume
eingeschlagen werden damit sich nicht
weiter verbreitet und auch von dem Anbau
dringend abgeraten wird also die Autoren
sind hier eigentlich sehr deutlich da
ist ein mehr einer Baumart kein mehr für
das Ökosystem und vor allem macht das
diesen weald nicht lebendiger und
widerstandsfähiger sondern ganz im
Gegenteil labiler und anfälliger ein
weiteres Beispiel für eine Mischbaumart
die gerade in Deutschland z.B im
buchenwer reingepflanzt wird das ist die
dugelasie da sicherlich auch schon mal
Gehör hört ist so die zukunftsbaumart
die wir mit reinbringen wollen weil sie
ganz tolle Eigenschaften hatten die hat
sie auch aber ob das so eine gute Idee
ist ist für das Ökosystem D schauen wir
uns dann jetzt auch mal im Wald an da
kann man nämlich mal hier bei uns in
wersshofen sehr sehr schön sehen warum
das vielleicht auch keine gute Idee ist
und kein Mehrwert für den Wald sondern
eher auch eine zusätzliche Schädigung
dafür W ich sagen laufen wir mal raus in
den Wald und schauen uns das wirklich
mal vor Ort an was sglasie denn dauert
ja mit dem Wald macht wie sie diesen
anreichert
[Musik]
ja hier sind wir jetzt angekommen im
Wald B hier würde ich wieder dass ich
von einer Plantage sprechen weil hier
haben wir hinter mir eine noch ganz
klasse duglasien Plantage die vor
einigen Jahrzehnten angelegt wurde ja
mit dem Ziel der Holzproduktion eine
Baumart mal schön in dreihlied gepflanzt
schön ordentlich und ja es gibt viele
Gründe warum man die duglase hier
gepflanzt hat ist wirklich ein ganz
tolles Holz was man auch im Außenbereich
z. nutzen kann der Baum wächst ziemlich
beeindruckend schnell und wird auch
gigantig groß also wirklich ein sehr
beeindruckender Baum aber der macht eben
auch etwas mit dem angrenzenden
Ökosystem und das ist in dem Fall hier
ein ganz besonderes und das schauen wir
uns gleich mal an dafür laufen aber noch
ein paar Schritte weiter in Richtung
dieses besonderen Waldes da ich wirklich
von dem Wald sprechen den wir gleich
[Musik]
sehen ja hier stehen wir jetzt in diesem
besonderen waldbiotop das ist nämlich
hier ein sogenannter trockenwarmer
Felshang das heißt wir haben hier einen
Südhang W fast den ganzen Tag die Sonne
scheint wir haben einen sehr
flachgründigen Boden das heißt liegt ist
nicht viel Boden weil da viel erodiert
ist in der Vergangenheit also vielleicht
5 bis 10 cm Oberboden das ist der Boden
der für die Bäume wichtig ist also ganz
spezielle Lebensbedingungen und das
sorgt dafür dass die Eichen die hier
wachsen viel viel älter sind als wir
wahrscheinlich meinen ein bisschen
knorrigen wuchs auch haben dass es wir
sehr Lichte Bedingungen sind und davon
profitieren vor allem auch viele
Moosarten hier am Waldboden und in
dieses spezielle Biotop ja kommt jetzt
die duglasie rein die erobert sich
gerade hier rein ne also man sieht
richtig wie sie hier schon Teile erobert
hat und was macht die jetzt sie
verändert hier komplette Lebensbedingung
also die macht es z.B sehr sehr dunkel
mit ihrem immergrünen Nadelkleid sorgt
sie dafür man sieht auch hier an der
Stelle sehr gut dass z.B die Mose
verschwinden und das sind in Teilen
wirklich sehr sehr seltene gefährdete
Arten also hier wird die enf Vielfalt
wieder heruntergesetzt was noch hinzu
kommt ist dass die duglasie auch die
Lebensbedingung für den restlichen Wald
verschlechtert warum machst du das jetzt
müssen sich vorstellen die ist ja immer
grün das heißt auch im Winter oder im
ausgehenden Spätwinter wenn der Boden
hier schön Wasser gesättigt ist ist ja
oft so dass es im Winter ausreichend
regn damit der Boden wieder gesättigt
ist und dieses Wasser brauchen die
Laubbäume dann im
Sommer wenn dann nicht mehr wirklich was
nachkommt also für dieses ganz ganz
wichtig dass Sie das daherziehen können
hier ist es nicht so viel weil der Boden
ja auch nicht sehr geringmächtig ist
aber auch dort ist es für die Bäume
wichtig dass eben im Winter Wasser
gespeichert wird und wenn jetzt die
immergrüne glasier drauf steht zum einen
kommt dann gar nicht so viel Wasser am
Boden an auch im Sommer nicht wenn Sie
hier so diesen Eichenwald unterwandert
und zum anderen ist es so dass sie dann
auch im früher direkt beginnt
Photosynthese zu betreiben also Wasser
zu verbrauchen und dieses Wasser was die
glasie dann verbraucht führt dazu dass
die Eichen eine Wasser Not haben dann
oft schon im ja spätfrühjah z.B wenn es
darum geht richtig loszusten und
eigentlich der Boden gut Wasser
gesättigt wäre weil die Eichen damit ja
sehr sparsam umgehen also wir sehen
einfach wenn wir jetzt hier diesen
Eichenwald anreichern zu einem mchwald
aufbauen indem wir die duglasier mit
reingeben h hat die Natur jetzt gerade
in anfü selber gemacht weil eigentlich W
dielasier gar nicht hier ne aber wir
sehen wie die sich jetzt selbst hier
Reinwand die hat also nicht jemand aktiv
gepflanzt und letztlich verändert die so
die bingung sehr sehr negativ zum einen
für die Artengemeinschaft zum anderen
auch für den insgesamt für den Wald der
dadurch nicht stabiler sondern sogar
instabiler wird und das gleiche würde
auch passieren wenn die z. Buchenwald
unterwandern also kein wirklicher Gewinn
für die Natur sowohl dieasie als auch
die Roteiche werden vom Bundesamt für
naturstutz als invasiv bewertet das
heißt sie sind in der Lage heimische
Arten heimische Ökosystem zu verdrängen
und zu übernehmen und das sieht man hier
am Beispiel dieses trockenwarmen
felshanges
tatsächlich ja auch sehr gut und dass
das ein Problem ist das hat auch der
weltbositätsrat erkannt der hat nämlich
ein Bericht im letzten Jahr festgestellt
dass an etwa 60% alle
aussterbeereignisse weltweit invasive
Arten beteiligt sind also das ist schon
Thema was wir wirklich sehr sehr ernst
nehmen sollten und deswegen empfehlen
wir als walkemie auch auf gar keinen
Fall die duglasie z.B auch die Roteiche
anzupflanzen aber auch wenn wir
heimliche Baumarten nehmen um ein
Ökosystem Arten icher zu machen um einen
milchwald zu generieren kann das sehr
negative Folgen für das System haben
also wenn uns einen dichten dunklen
Buchenwald vorstellen so wie die Natur
sich ihn vorgestellt hat und wir würden
jetzt sagen wir möchten aber gerne als
Versicherung für die Zukunft ein paar
trockenheitswärmeliebende Arten
reinbekommen und dort z.B den heimlichen
die heimliche Elsbeere
anpflanzen dann können wir das machen da
ist aber ganz klar dann muss der Wald
irgendwo aufgelichtet werden der die
braucht eben Licht zum en in so einem
dichten dunklen Buchenwald würde die von
Natur aus gar nicht vorkommen zumindest
nicht an einem guten mit Wasser
versorgten Standort das heißt wir würden
diesen Wald dann auflichten und was
würde dann passieren um dann eben diese
Baumarten zu etablieren es würde viel
Licht in den Wald kommen damit
Trockenheit und Hitze und wir würden das
mühsam von den Wald oder von den
Baumgiganten geschaffene Mikroklima
zerstören und das kann dann eben dazu
führen dass dieser gesamte Buchenwald
dermaßen destabilisiert wird dass er
demnächsten dürrommer dann in Gänze zum
Opfer fällt und dann über mehrere Jahre
hinweg vielleicht sogar ganz
[Musik]
abstirbt dabei ist ja genau das
Geheimnis für den Erfolg der Rotbuch in
Mitteleuropa also bei uns dass sie so
dominant ist und sich mit ihrem dichten
dunklen Blätterdach stärker
herunterkühlt als jede andere Baumart
bei uns Buchenwälder wirken daher
manchmal sehr atenarm aber insgesamt
sind es über 12 bis 13 000 verschiedene
Arten die hier eine Heimat gefunden hab
schaut man sich hingegen nur die
Baumarten an fällt auf dass buchenwälter
tatsächlich im internationalen Vergleich
relativ atenarm sind von einer
Monokultur sind buchenwäer trotzdem sehr
sehr weit entfernt also in einem durchen
Buchenwald bei uns würden
natürlicherweise auch Baumarten
vorkommen wie die Winterlinde wie der
Bergahorn wie die Bergulme die haben wir
bei uns z.B auch im urwaldprojekt also
auch dort haben wir immer eine Vielfalt
von mindestens ja über 10 Baumarten sind
es eigentlich immer ist se denn der
Mensch hat eben auch hier in der
Vergangenheit eingegriffen und z.B
gezielt gewisse Baumarten rausgefällt
weil z.B das Eichenholz begehrter war
das ist nämlich auch schon eine ganz
typische Begleitung der Buchenwälder das
wäre für mich tatsächlich auch eine
Ausnahme wo ich sagen würde da kann es
auch sinnvoll sein in einem Buchenwald
gezielt wieder baumaten einzubringen
wenn wir Menschen dafür gesorgt haben
dass sie eben in der Vergangenheit an
dem Standort wo sie ursprünglich mal
heimlich gewesen sind ausgestorben sind
oder es wegen uns Menschen gar nicht
erst dorthin geschafft haben weil wir
z.B dafür gesorgt haben dass der einmal
durchgehende gigantische große Urwald in
viele kleine Stücke zerhauen wurde und
deswegen Baumarten einfach nicht mehr so
wandern konnten wie sie wollten da würde
ich sagen da kann es tatsächlich
sinnvoll sein wieder mehr Baumarten in
einen Buchenwald auch reinzubringen aber
das ist wirklich eine Ausnahme ansonsten
macht Pflanzen Baumarten anreichern für
mich wirklich absolut gar keinen Sinn
und der Aufreger an dem Begriff mischwal
ist für mich damit auch dass Naturwälder
insbesondere Buchenwälder werden hier zu
einer Monokultur degradiert was S von
Natur ist aber gar nicht sind ganz im
Gegenteil sie sind sehr lebendige
atenreiche Ökosysteme die sehr resilient
also sehr widerstandsfähig gegenüber
umwelttschäden reagieren was ist also
der eigentliche Grund für das fordern
und Anlegen von mchwäldern
unser Hunger nach Nadelholz daher
verstehen auch die meisten Menschen un
einem Mischwald eine fröhliche Mischung
aus Laub und Nadelbäume von Natur aus
würden auch in unseren laubwän einzeln
eingestreut Nadelbäume wachsen wie z.B
die weianne aber dominant wären eben die
Laubbäume und ganz ganz überwiegend
dominant also diese Nadelbäume würden
dort nur einzeln eingestreut wachsen und
da auch ihren Platz finden aber eben
deutlich deutlich weniger Anteil haben
an dem Wald wie z.B frostig angelegten
mischwolt warum also finden wir die
Nadelbäume so toll und möchten da
einfach noch mehr von unsen unseren
Wäldern haben weil sie eben Teilen auch
spezielle Eigenschaften haben also die
Holzverwendung auch eine andere sein
kann als die von Laubbäumen dass man z.B
ein Dachstuhl besser aus Fichte bauen
kann als aus Eiche oder Buche aber auch
da ändert sich gerade ganz ganz viel
auch technologisch dass wir da
mittlerweile auch ja Hochhäuser aus
Buchenholz z.B bauen können also und
selbst wenn das nicht so wäre ist es
nicht viel viel wichtiger dass wir
lebendige widerstandsfähige Ökosysteme
haben als dass wir einen Rohstoff
erzeugen mit dem wir an anderer Stelle
vielleicht auch viel viel sparsamer
umgehen könnten ich finde sollten und
müssten es ist den dann grundsätzlich
kein Fortschritt monotone Nadelbaum
Plantagen durch milchwelter zu entsetzen
doch das würde ich unbedingt sagen so
ist es z.B mehreren Studien nachgewiesen
dass Fichten in Nachbarschaft von laubum
wieeder Buche besser wachsen weniger
krankheitsanfällig sind sie profitieren
von den positiven Eigenschaften der
Laubbäume die einfach viel besser an die
hiesigen Bedingungen angepasst sind und
z.B Wasser besser sammeln können und in
den Boden reinbringen können die Frage
ist nur ob dieser Fortschritt dieser
Schritt in die richtige Richtung
ausreicht um unsere Wälder besser für
immer stärker werdende
Umweltkatastrophen zu rüsten ich würde
diese Frage mit einem ganz klaren Nein
beantworten und das bestätigen auch
zahlreiche Studien weltweit mir ist
keine einzige langfristig legt die
Studie bekannt die belastbar nachweist
dass von Menschen geschaffene kunstwäern
naturwelder in Bezug auf die
Widerstandskraft überlegen sind für mich
ist das auch nur logisch die Evolution
hatte Jahr milillionen Zeit und wirklich
mal auszuprobieren welche Arten passen
denn gut zueinander kombinieren sich gut
und Formen insgesamt einen lebendigen
und sehr sehr widerstandsfähigen Wald am
Ende bedeutet das für mich wir brauchen
keineen neuen vermeintlich besser
angepassten michwäer sondern mehr
Vertrauen in die waldbauerfahrung der
Natur es hat einen Grund dass
Deutschland natürlicherweise fast
vollständig in der sommergrünen BW
nemoralen laubwealzone liegt wir als
Gesellschaft sollten uns daher überlegen
ob wir in Zukunft weiterhin auf Teufel
kommom raus so viel wie möglich eines
begehrten Rohstoffes erzeugen möchten
oder ob lebendige als Gesamtheit
funktionierende Ökosysteme die
Kohlenstoff speichern unds in heißen
Sommern Herunterkühlen und uns
grundsätzlich von Naturgewalten schützen
nicht viel wichtiger werden und noch mal
abschließend zur Begrifflichkeit wenn
wir von einem echten Wald sprechen wen
wir immer eine
Artengemeinschaft nie eine Monokultur
oder Plantage ein Laubwald ist aber eher
von laubbäum dominiert ein Nadelwald
eher von nadelbäum sitzit beides sind
gemischte weler beide Waldformen haben
auch in unserem breiten immer Platz für
Minderheiten also Baumarten die
vielleicht nicht so häufig vorkommen die
aber auch dort ihren Platz haben und
unsere Hilfe zur Mischung braucht es
dabei definitiv tief nicht
[Musik]
