Heute zeige ich Euch, wie ihr auch ohne Diät langfristig und erfolgreich abnehmen könnt. Dieses gesunde und einfache Low Carb Rezept macht Euch nicht nur lange satt, es versorgt Euch auch mit allen wichtigen Nährstoffen. KOSTENLOS abonnieren: https://bit.ly/2Nr29nL
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ZUTATEN: 4 Personen 1 Blumenkohl 1 Brokkoli Schuss Olivenöl Salz Frühlingszwiebeln 1 EL gerösteter Sesam 1 Limette 1 EL dunkles Miso 1 TL Ahornsirup 1/2 TL Chipotle Chili 1/2 TL Rauchpaprika 5 cl Wasser
300 g Tempeh 1 Zitrone 2 EL Hefeflocken 1 EL Shiro Miso 1 TL Olivenöl
400 g Kichererbsen 1-2 Zwiebeln 1 TL Kreuzkümmel 1 Bund Mangold Brokkoli Strunk handvoll Pilze 2-3 Knoblauchzehen 1 großes Stück Ingwer handvoll Tomaten Olivenöl 2 TL Garam Masala 1/2 TL Kurkuma Messerspitze Chili kleine Schale mit Flüssigkeit zum einkochen (Wasser, Sojamilch, Hafer Cuisine, Kokosmilch etc) Salz und Pfeffer
Als Personal-Trainer und Ernährungs-Coach ist es auch meine Aufgabe sich um die Ernährung meiner Kunden zu kümmern. Als Familienvater ist es meine Aufgabe das Beste für meine Kinder zu erreichen. Und dazu gehört vor allem auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Auf meinem Kanal möchte ich mein Wissen mit Euch teilen und Euch inspirieren, gesünder und nachhaltiger zu essen. Hier findet ihr gesunde Fitness-Rezepte für den Alltag, Low Carb Rezepte und jede Menge Tipps zur gesunden Ernährung für Kinder. In der Rubrik FoodWissen! werden Lebensmittel genauer unter die Lupe genommen. Ich freue mich auf Euch und wünsche viel Spaß beim zusehen und nachkochen. Euer Ken.
0:00 ohne diät abnehmen 0:38 wie ernährt man sich richtig 1:11 wichtige regeln beim abnehmen 1:41 Ofengemüse Brokkoli Blumenkohl 3:58 Tempeh marinade 5:09 Kichererbsen curry
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Bauchfett verliebt man in der Regel durch zwei Dinge, den richtigen Sport und das richtige Essen.
Und da ich keinen Trainingskanal habe, zeige ich euch einfach, wie man durch kluges Essen langfristig und nachhaltig erfolgreich abnehmen kann.
Ich bin der Kenner und auf meinem Kanal dreht sich alles um gesunde Ernährung, vorwiegend Pflanzlichem, mit jeder Menge Bums.
Denn wenn das Essen nicht schmeckt, dann kann es noch so gesund sein, es interessiert keinen.
Und wenn es euch interessiert, dann habt ihr da unten einen kleinen roten Button.
Und deswegen gibt es heute ein Low Carb Mittagessen mit der richtigen Portion Geschmacksrodeo.
Also keine Sorgen, eure Knospen werden getriggert und zusätzlich macht es halt auch noch echt lange satt.
Und genau darum geht es uns ja eigentlich beim Abnehmen.
Wir wollen nicht Kalorien zählen, sondern wir wollen es vermeiden unnötig viel zu essen.
Das heißt im Endeffekt versuchen wir mit so wenig Essen wie möglich unseren Grundumsatz zu decken.
Und das schaffen wir, indem wir nicht nur stur auf irgendwelche Kalorien schauen,
sondern Kalorien so klug miteinander kombinieren, dass wir davon dann 5-6 Stunden satt bleiben.
So geben wir unserem Magen einfach genügend Zeit, um in Ruhe zu arbeiten, ausreichend Zeit, um zu verdauen,
ohne immer wieder neues Essen nachschieben zu müssen, weil wir wieder eine Heißhungertacke haben.
Und genau das ist der erste Fritt, den wir erreichen müssen, wenn wir erfolgreich abnehmen wollen.
Unser Primärziel ist es, die Ernährung so umzustellen, dass wir, wenn wir essen,
alle wichtigen Mikro- und Makronährstoffe aufnehmen, die uns dann lange satt machen,
wir lange davon zählen können, ohne Heißhungertacke.
Und erst dann kommt Fritt 2, 3, 4.
Aber primär, wir stellen unsere Ernährung so um, dass wir mit wenig Mahlzeiten lange satt bleiben.
Und unser erster Fritt heute ist es, einen Blumenkohl zu zerlegen und wie alle Kreuzblütler,
hat er Ballaststoffe, Vitamine und Senfölglucoside, ist aber ein bisschen bekömmlicher als andere Kohlsorten
und das heißt, im Endeffekt müsst ihr weniger pupsen.
Und die Teile, die ihr später nicht im Essen haben wollt, die esst ihr einfach gleich.
Die Röschen mischt ihr dann einfach mit einem Schuss Olivenöl und ein bisschen Salz
und dann kommen die für 15 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Ofen.
Wir nutzen die Zeit und nehmen einen Esslöffel dunkle Miso-Paste, Mugi oder Genma, egal,
einen Teelöffel Ahornsirup, zwei Teelöffel Olivenöl, einen halben Teelöffel Chipotle-Chili
und einen Teelöffel Räucherpaprika.
Das vermischt ihr dann mit 5cl Wasser, bis ihr so eine richtig schöne, cremig-braune Umami-Sauce bekommt.
Für alle, die mit Umami jetzt nicht so viel anfangen können, Umami ist der Geschmack,
den die ganzen industriellen Lebensmittelhersteller mit Mononatriumglutamat mit ins Spiel bringen wollen.
Das heißt, ein fünfter Geschmack, ein deftiger Geschmack, der zusätzlich zu bitter, sauer, salzig, süß
eben noch diese deftige Komponente mit ins Spiel bringt und in unserer Form mit den Miso-Pasten
einfach eine Art natürlicher Geschmacksverstärker ist.
Und weil man einfach nie genug Kohle essen kann, hauen wir einfach noch ein paar Brokkoli-Röschen mit rein
und wenn ihr wissen wollt, warum die so mega wichtig für uns sind, dann schaut euch einfach die letzten 50 Videos an.
Da wird sicher das ein oder andere erklärt.
Der angrößere Blumenkohl kommt gleich hinterher und wenn ihr den aber richtig mega knackig haben wollt,
dann könnt ihr euch natürlich das extra Anrösten vorher sparen.
Alles zusammen kommt wieder aufs Backblech und abermal zu 15 Minuten in den Ofen
und die Zeit nutzen wir, um eine Handvoll Frühlingszwiebeln klein zu schneiden.
Und wer meine Videos regelmäßig verfolgt, der weiß ja, wie unglaublich gesund diese Dinger sind
und wer noch nicht so lange dabei ist, der schaut sich einfach die letzten 50 Videos an,
dann erfahrt ihr bestimmt, warum ich die Dinger so abfeier.
Oder ihr schaut euch alternativ einfach dieses Video an.
Ich muss mich glaube ich ein bisschen beeilen, wir haben bestimmt schon 2-3 Minuten hinter uns
und ich bin erst bei der Beilage und die kommt jetzt aus dem Ofen.
Sollte ungefähr so aussehen, die Frühlingszwiebeln drüber, einen Esslöffel Sesam,
gerne auch angeröstet und die Beilage ist fertig und darf ein bisschen warmgestellt werden.
Oder ihr macht sie erst 40 Minuten bevor das Essen losgeht, ist wahrscheinlich klüger.
Und fangt erst einmal mit der Eiweißkomponente an und dafür nehmen wir heute ein Tempeh,
eine hervorragende und gesunde Eiweißquelle.
Wenn ihr wissen wollt, wie man die fermentierten Sojabohnen ganz einfach selber herstellen kann,
dann schaut euch dieses Video an.
Außerdem braucht ihr unbehandelte Zitrone und den Abrieb davon und natürlich den Saft
und nehmt ein Sieb, wenn ihr die Kernteile nicht rausfischen wollt.
2 Esslöffel Hefeflocken, 1 Esslöffel Shiro-Miso und 1 Teelöffel Olivenöl.
Und alle neuen Zuschauer, die sich jetzt sagen, what the fuck ist Miso, kenne ich nicht, habe ich nicht.
Miso sind einfach fermentierte Getreide oder Hülsenfrüchte
und ein sehr guter Umami-Lieferant und was Umami ist, das hatten wir ja vorher schon.
Alternativ könnt ihr natürlich einfach nur Salz nehmen oder Sojasauce, Fischsauce, getrocknete Shiitake-Pilze.
Es gibt viele Lebensmittel, die von Natur aus Glutamat haben und somit Umami mit ins Spiel bringen können.
Mit dieser Paste reibt ihr dann einfach den Tempeh ein und wenn ihr kein Tempeh habt,
nehmt ihr ein Tofu und wer ums Verrecken auf Fleischbrauch reibt,
heute sei Label Rouge Händl, damit Ei.
Hauptsache, das warnen wir dann bei 160 Grad für eine halbe Stunde in den Ofen,
aber immer schauen, dass nichts verbrennt, wenn er dann so ausschaut, dann ist er fertig.
Und wir kommen zu den Kohlenhydraten und machen erst einmal das restliche Grünzeug klein.
Einfach den Strunk vom Brokkoli abschälen und in kleine Stücke schneiden.
Der Strunk kann genauso gegessen werden wie die Röschen, also bitte schmeißt den nicht weg.
Nächstes Grünzeug, Mangold.
Wunderbarer, kräftiger Geschmack und ideal, um ein vollwertiges Gericht zu zaubern
und hierfür trennen wir erst einmal Grün von Weiß
und ich finde ja, Mangold ist eine tolle Alternative zum Spinat,
wenn man ein bisschen einen kräftigeren Geschmack mit ins Essen bringen möchte.
Und das Geile eigentlich bei Mangold ist ja,
dass man im Endeffekt zwei Arten von Gemüsekonsistenzen bekommt.
Das Grünzeug, das sich ähnlich wie Spinat verhält und schnell zusammenfällt
und das Weiße, das man ähnlich wie Spargel einsetzen kann,
um ein bisschen Biss mit ins Spiel zu bringen.
Dann Pfanne auf Herd, Öl in Pfanne, Brokkoli in Öl und Mangold obendrauf.
Schön anbrutzeln und wenn wieder Platz ist, eine Handvoll Shiitake oder andere Pilze mit dazu.
Alles so lange anbraten, bis sich reichlich Röstaromen bilden und ein bisschen Volumen verloren geht.
Und da das Ganze ein paar Minuten dauert, nehmen wir eine zweite Pfanne.
Pfanne auf Herd, Öl in Pfanne und Kreuzkümmel in Öl.
Ein Teelöffel leicht anrösten und wenn es ein bisschen duftet, kommt der Zwiebel mit dazu.
Beides so lange anbraten, bis die Zwiebel Farbe bekommt.
Drei Knoblauchzehen reinreiben und ein großes Stück Ingwer.
Den habe ich vorher mit einem Salatlöffel geschält.
Geschmacklich abgerundet wird es dann mit zwei Teelöffel Garam Masala,
einem halben Teelöffel Kurkuma, Messerspitze Chili.
Kurz ein bisschen mit anrösten und bevor es uns anbrennt, schneiden wir eine Handvoll Tomaten dazu.
Also zwei große oder sechs kleine oder ihr macht es das schon.
Und wenn Brokkoli und Mahngold genügend Röstis gesammelt haben, kommen die jetzt auch dazu.
Und nach ein, zwei Minuten auch der grüne Part vom Mahngold.
Und wenn der zusammengefallen ist und wir wieder Platz in der Pfanne haben,
geben wir noch 400 Gramm gekochte Kichererbsen mit rein
und kochen das mit ein, zwei Esslöffel Wasser oder Sojamilch oder Hafercuisine oder Kokosmilch ein.
Und wenn die Flüssigkeit verdampft ist, schütten wir wieder ein, zwei Esslöffel drüber
und das Ganze machen wir dann so lange, bis wir zufrieden mit der Konsistenz sind.
Der eine schüttet ein bisschen länger und der andere ein bisschen weniger lang.
Und wer sich an der Tomatenhaut stört, der tut es halt raus.
Ich lasse sie drin, weil mich stört es nicht.
Was mich stören würde, wäre ein kreisliger Teller und deswegen nimmt es einen gescheiten und richtet an.
Die Brokkoli-Blumenkohl-Beilage mit einem Schuss Limette.
Ganz wichtig, die Kichererbsen-Brokkoli-Mahngold-Umami-Pfanne,
der marinierte Ofentempe als Eiweißkomponente und eine Handvoll gekeimter Weizen
oder andere gekeimte Getreidesorten oder einfach nur Sprossen.
Und ihr bekommt ein vollwertiges Low-Carb-Mittagessen, das euch geschmacklich befriedigt,
euch lange satt macht, glücklich macht, zufrieden macht und auf Dauer auch einfach schlanker macht.
Wenn ihr mehr gesundes und vollwertiges Essen sehen wollt, dann solltet ihr hier öfters vorbeischauen
und wer Bock hat, schreibt gesundes Essen rockt und wer keinen Bock hat, schreibt etwas anderes.
Bleibt gesund und haut's rein!