00:00 – Ausbildung in kaufmännischen Berufen 00:40 – Arbeitsbereiche von Kaufleuten 02:36 – Voraussetzungen für kaufmännische Berufe 03:58 – Vorteile einer kaufmännischen Ausbildung 04:12 – Gehalt in kaufmännischen Berufen 05:02 – Weiterbildungsmöglichkeiten in kaufmännischen Berufen
Was sind kaufmännische Berufe? Kaufmännische Berufe sind so vielfältig und doch haben sie eines gemeinsam: Als Person hinter den Kulissen von Unternehmen planen, verwalten und kommunizieren Kaufleute unternehmerische Tätigkeiten. Als Kaufmann oder Kauffrau arbeitest du beispielsweise als Sachbearbeiter und stellst Rechnungen aus. Auch das Büromanagement gehört zu deinen Aufgaben. Dort planst du etwa Termine und Abläufe im Unternehmen. Als Buchhalter dokumentierst du Transaktionen und laufende Geschäftsprozesse.
Wo arbeiten Kaufleute? Für Kaufmänner und Kauffrauen gibt es verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Sie arbeiten unter anderem als Mitarbeiter in der Buchhaltung, in der Personalabteilung, in der Verwaltung, im Einkauf oder in der Materialwirtschaft eines Unternehmens. Innerhalb der Abteilung besitzen sie einen festen Arbeitsplatz. In der Regel sind Kaufleute am Schreibtisch mit PC und Telefon vorzufinden, wo sie ihre kaufmännischen Tätigkeiten ausüben.
Wie viele kaufmännische Berufe gibt es? Es gibt über 75 kaufmännische Ausbildungsberufe – darunter der Bankkaufmann, der Industriekaufmann, der Kaufmann im Einzelhandel oder der Kaufmann im Dialogmarketing. Als Kaufmann im Groß- und Außenhandel bist du in deinem Job beispielsweise auch international tätig.
Wie sind die Arbeitszeiten bei kaufmännischen Berufen? Grundsätzlich arbeitest du als Kaufmann 37 bis 40 Stunden in der Woche. Ob du feste Arbeitszeiten hast oder in Gleitzeit arbeiten kannst, ist vom Unternehmen abhängig. Ist Zweiteres der Fall, kannst du deine Arbeitszeiten flexibel gestalten.
Wie viel verdient man in kaufmännischen Berufen? Du verdienst bereits während deiner kaufmännischen Ausbildung überdurchschnittlich. Im ersten Ausbildungsjahr kannst du mit rund 900 Euro brutto monatlich rechnen. Im zweiten Jahr steigt dein Gehalt auf etwa 1000 Euro und im dritten Jahr auf durchschnittliche 1100 Euro im Monat. Dein späteres Gehalt hängt anschließend von der Branche ab. Als Kauffrau im Büromanagement bekommst du im Schnitt 30.000 Euro im Jahr. Kaufleute für Versicherungen und Finanzen erhalten sogar bis zu 50.000 Euro jährlich.
Warum sind kaufmännische Berufe so beliebt? Grund für die große Beliebtheit ist zunächst die große Branchenvielfalt, da du mit einer kaufmännischen Ausbildung unter anderem in den Bereichen Tourismus, Sport, Gesundheit oder in der Eventbranche arbeiten kannst. Darüber hinaus bietet dir das Berufsfeld unzählige Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterbildungen zum Fachwirt oder zum Betriebswirt werden häufig angestrebt, um sich für Führungspositionen zu qualifizieren und als kaufmännischer Leiter eines Unternehmens eingesetzt zu werden.
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Was haben Autos ein Hotelzimmer und eine Packung Schokoriegel gemeinsam? Auf den
ersten Blick vielleicht nicht viel aber schaut man hinter die Kulissen der
Unternehmen in denen sie produziert werden, sind es überall die Kaufleute, die
die unternehmerischen Tätigkeiten planen, verwalten und kommunizieren.
Es gibt über 75 verschiedene kaufmännische Berufe und doch ist keiner
wie der Andere! Glaubst du nicht? Dann klick mal auf das "i" und entdecke alle
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Du fragst dich, wo genau die Unterschiede zwischen den Berufen liegen und ob sich
das auch im Gehalt bemerkbar macht? Das verrate ich dir später im Video. Sehen
wir uns erstmal die Tätigkeiten von Kaufleuten an, damit du einen Überblick
darüber bekommst, was Kaufmänner und Kauffrauen in ihrem Arbeitsalltag
eigentlich alles so machen. Kaufleute arbeiten in verschiedenen
Bereichen eines Unternehmens. Zum Beispiel in der Buchhaltung und im
Rechnungswesen, in der Personalabteilung, im Einkauf, in der Materialwirtschaft
oder auch in der Verwaltung. Als Kaufmann oder auch als kaufmännischer Assistent
hast du einen festen Arbeitsplatz mit PC und Telefon
entweder in einem eigenen oder in einem Gemeinschaftsbüro. In der Regel arbeitest
du 37 bis 40 Stunden die Woche und hast feste Arbeitszeiten – oder kannst auch in
Gleitzeit arbeiten. Das bedeutet: Du hast die Möglichkeit deine Arbeitszeiten flexibel
einzuteilen. Du kannst zum Beispiel dann morgens
zwischen 8 und 10 Uhr kommen und bleibst dann einfach dementsprechend länger oder
kannst wieder früher nach Hause gehen. Typische Aufgaben in kaufmännischen
Berufen sind zum Beispiel die Ausstellung, Prüfung und Begleichung von
Rechnungen, die Abrechnung von Löhnen und Gehältern, die Kommunikation mit
Geschäftspartnern und Kunden und das Planen von Terminen und Abläufen. Du bist
aber natürlich nicht immer nur am Schreibtisch. Es gibt auch kaufmännische
Berufe bei denen du viel in Bewegung bist. Welche das sind? Als Sport- und
Fitnesskaufmann motivierst du zum Beispiel Kunden beim Sport, machst
sportliche Übungen vor und führst Trainingseinheiten durch. Aber auch als
Immobilienkaufmann bist du viel in Bewegung, denn du verbringst sehr viel Zeit
damit deinen Kunden Immobilien zu präsentieren, weshalb du mehrere Objekte
an einem Tag besuchst. ¿Hola, hablas español? – ¡Sí, perfecto! Viele kaufmännische
Berufe kümmern sich zudem um die Pflege von internationalen Geschäftsbeziehungen,
weshalb Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil sind. Als Kauffrau für Spedition
und Logistikdienstleistungen musst du internationale Geschäftsprozesse steuern
und verwalten und stehst im engen Kontakt mit deinen Geschäftspartnern.
Damit die Kommunikation reibungslos verlaufen kann,
sollten beide Geschäftspartner gutes Englisch oder eben eine andere
gemeinsame Sprache sprechen. Als Tourismuskaufmann bist du selbst viel
im Ausland unterwegs und begleitest Reiseveranstalter, leitest Stadtführungen
und bist Ansprechpartner bei allen Fragen und Problemen. Auch hier sind deine
Fremdsprachenkenntnisse gefragt. Welche Voraussetzungen du für einen kaufmännischen
Beruf mitbringen solltest? Beginnen wir mal mit der Frage nach dem
Schulabschluss. In der Regel kannst du dich mit einer Mittleren Reife für eine
kaufmännische Ausbildung bewerben. Zum Beispiel Kauffrau im E-Commerce oder
zur Veranstaltungskauffrau. einige Ausbildungsberufe erfordern allerdings
auch die Hochschul- oder die Fachhochschulreife wie zum Beispiel die
Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen oder zum
Industriekaufmann. Deine Kaufmännische Ausbildung läuft dann dual ab. Bedeutet:
Du eignest dir das wichtige theoretische Wissen und die
kaufmännischen Grundlagen – wie zum Beispiel die kaufmännische Steuerung und
Kontrolle – in der Berufsschule an und übst dich dann parallel in deinem
Ausbildungsbetrieb. Du möchtest lieber eine akademische Laufbahn einschlagen?
Dann freust du dich bestimmt zu hören, dass es zahlreiche duale Studiengänge
gibt, die dich auf die kaufmännische Position vorbereiten.
Für diese ist das Abitur oder Fachabitur jedoch pflicht. Hier könntest du dich zum
Beispiel für die Studiengänge Wirtschaftswissenschaften oder auch
Business Administration einschreiben. Und was musst du eigentlich für ein Typ sein,
um einen kaufmännischen Beruf auszuüben? Eigenschaften die du auf jeden Fall
mitbringen solltest sind Kommunikationstalent, Kontaktfreudigkeit,
Zahlengespür, Sprachtalent, Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein und
Zuverlässigkeit. Zudem solltest du gerne am PC arbeiten und es wäre von Vorteil,
wenn du bereits mit Textbearbeitungsprogrammen oder auch
mit E-Mail-Programmen gearbeitet hast. Kommen wir jetzt zu den Vorteilen für
eine Ausbildung in diesem Bereich. Warum genau solltest du dich jetzt für eine
Ausbildung im kaufmännischen Bereich entscheiden?
Zuallererst bietet dir sich eine große Branchenvielfalt. Du kannst eine
kaufmännische Ausbildung im Bereich vom Sport, Tourismus, Gesundheit,
Elektroindustrie, ja sogar in der Eventbranche beginnen. Am Anfang des Videos
sprach ich ja schon ein ganz wichtiges Thema an: das Gehalt. Denn neben den
inhaltlichen Unterschieden bei den einzelnen kaufmännischen Berufen gibt es
auch unterschiedlich viel zu verdienen. Je nach Branche kann das schon eine
ganze Menge sein. So kannst du zum Beispiel als Kaufmann im Einzelhandel
oder als Kauffrau für Büromanagement später ein Gehalt von bis zu 30.000 Euro
im Jahr bekommen. Für Kaufleute im Gesundheitswesen sind Jahresgehälter von
bis zu 35.000 Euro brutto drin. Und im Versicherungsbereich können Kaufleute
für Versicherungen und Finanzen mitunter bis zu 50.000 Euro im Jahr
verdienen. Schon in deiner Ausbildung kannst du mit einem überdurchschnittlich
guten Gehalt von etwa 900 Euro pro Monat rechnen.
Im zweiten Ausbildungsjahr sind wir dann bei 1000 Euro und im dritten dann 1100
Euro. Ein Job in der Chemiebranche, im Einzelhandel, Groß- und Außenhandel oder
auch in der Elektroindustrie verspricht dir sogar einen Tarifvertrag. Das
Berufsfeld bietet dir unzählige Weiterbildungsmöglichkeiten. Nach deiner
Ausbildung kannst du dich zum Fachwirt oder zum Betriebswirt weiterbilden, um
dich für Führungspositionen zu qualifizieren. Du kannst auch ein Studium
an der Hochschule beginnen oder einen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre
machen. Im Studium kannst du dich dann zum
Beispiel auf Veranstaltungsmanagement, auf Marketing oder auch auf Finanzen
spezialisieren. Wenn du dir jetzt denkst: Ein kaufmännischer Beruf verbindet meine
Interessen und Hobbys mit guten Jobchancen! Dann entdecke jetzt die
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