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Die Inhalte dienen ausschlieĂlich der Hilfe zur Selbsthilfe bei Wohlbefindlichkeitsstörungen. Eine Behandlung von Krankheiten im medizinischen Sinne findet nicht statt.
Wir weisen auĂerdem ausdrĂŒcklich darauf hin, dass wir mit unseren Inhalten keine Erfolgszusagen machen. Wenn unsere Inhalte fĂ€lschlicherweise den Eindruck erwecken sollten, dass ein Erfolg zu erwarten ist, weisen wir Sie ausdrĂŒcklich darauf hin, dass dies nicht der Fall ist.
Herzlich Willkommen zum heutigen Sonntagstraining.
Wir machen wieder ein StĂŒck weiter voran auf dem Weg in mehr Schmerzfreiheit und steigende Beweglichkeit.
Das Einzige, was du machen musst, was ihr alle machen mĂŒsst, bitte Sonntags um 11 Uhr am besten alle gemeinsam.
Wir wollen das gerne. Das ist unser gröĂtes Ziel, dass so viele Menschen gemeinsam trainieren.
Also wenn es irgendwie klappt bei dir, dann sei am Sonntag immer um 11 Uhr dabei.
Und das ist das Einzige, was nötig ist, regelmĂ€Ăig dabei zu sein.
Was machen wir heute? Wir gehen wieder quer durch den ganzen Körper.
Ich hoffe, ihr habt SpaĂ und Lust drauf.
Und was brauchen wir? Wir brauchen heute nur wenige. Wir brauchen nur die Schlaufe.
Und ein Handtuch statt der Schlaufe, wenn ihr noch nicht habt.
Oder einen GĂŒrtel, der entsprechend passt, kennt ihr vielleicht schon.
Und ein Sessel oder eine Couch. Ich nehme mal hier diesen Hocker dort.
Ja, mehr brauchen wir heute nicht. Damit geht es auch gleich direkt los.
Wir gehen zunÀchst mal an die Wand.
Wir gehen an die Wand, damit die Waden, die immer so hart werden und verkĂŒrzen, gleich wieder gut was abkriegen.
Wir fangen an mit dem rechten Bein. Wir lehnen uns dagegen.
Und jetzt geht ihr erstmal so dort rein, dass ihr merkt, dass ihr schon ein bisschen Spannung auf der Wade habt.
Und von dort aus ganz, ganz massiv das Knie durchstrecken.
Voll auf Streckung bitte alle gehen.
Und dann mit dem linken Bein etwas beugen, immer mehr.
Und ihr merkt, wie die Wade mehr ins Spiel kommt.
Jeder hat natĂŒrlich seinen Winkel. Einige von euch stehen vielleicht viel nĂ€her an der Wand, andere noch ein StĂŒck weiter weg als ich.
Jeder macht es in seinem Winkel.
Und ihr geht jetzt erstmal auf die 8, auf die 9, auf die 9,5.
Bei der Ăbung ist immer wichtig, dass ihr euch sicher seid, dass das Knie ganz gestreckt ist.
Wenn ihr nicht sicher seid, nehmen wir ein StĂŒckchen raus, neu strecken und dann wieder rein.
Dann merkt ihr gleich, ob es gestreckt war oder nicht, das Knie.
Und seid voll in eurer Wade und fĂŒhlt, wie es immer mehr dort rein zieht.
SchÀtzt ab, dass ihr noch unter 10 seid.
Dann machen wir eine kleine Anspannungssession.
Ihr drĂŒckt den VorfuĂ in den Boden, als wolltet ihr auf die Zehenspitzen gehen.
Ganz kurz loslassen weiter, ganz kurz loslassen weiter.
Ich zÀhle es nur an.
Eins und zwei und weiter, drei und weiter, vier und weiter, gestreckt lassen das Knie,
fĂŒnf und weiter, sechs und weiter, sieben und weiter, acht und weiter, neun und weiter,
zehn und weiter, elf und weiter, zwölf und weiter.
Dann langsam rausgehen, den FuĂ bewegen, den anderen FuĂ ausrichten.
Also Abstand suchen, wo ihr merkt, da fÀngt es an zu dehnen im oberen Teil der Wade,
unterhalb des Knies.
Alle fertig und wir fangen an.
Wir steigern erstmal auf die sechs, auf die sieben, ganz bewusst das Knie durchstrecken,
ganz bewusst durchstrecken, gehen auf die acht, warten ein bisschen, gehen auf die neun,
vielleicht noch 9,5.
Traut euch, wer neu dabei ist, vielleicht erstmal ein bisschen vorsichtig sein und
voll auf die Kniestreckung fokussieren, weil die Kniestreckung, die beinhaltet auch,
dass die Ferse nicht abgeht, die stellt das sicher.
Wie gesagt, kurz den Test machen, ganz leicht raus, Knie neu durchstrecken, wieder rein,
merkt ihr, aha, da war noch ein bisschen mehr Streckung möglich.
Und wir spannen wieder ein bisschen an, wie bei der anderen Seite zuvor.
Anspannen, lösen, weiter.
Drei, weiter.
Vier, weiter.
FĂŒnf, weiter.
Sechs, weiter.
Sieben, weiter.
Acht, weiter.
Neun, weiter.
Zehn, weiter.
Elf, weiter.
Zwölf, noch einmal weiter.
So, und jetzt setzen wir, wir bleiben mit dem linken FuĂ dort und setzen den rechten daneben.
Bitte aber jetzt sicherstellen, ihr dĂŒrft nicht auf dem glatten Boden stehen.
Das ist zu gefÀhrlich, ja.
Wenn der Boden glatt ist, dann mĂŒsst ihr dichter an die Wand als ich.
Und ihr geht jetzt so runter, dass ihr merkt, dass beide Waden ziehen.
Und jetzt machen wir so einen Wechsel.
Nicht zu schnell, aber auch nicht ganz langsam.
Und wir zÀhlen dabei, ja.
Wir zÀhlen eins und zwei und geht schön ins gestreckte Knie.
Und drei und vier.
Achtung, dass ihr nicht wegrutscht.
Und sechs.
Und sieben.
Und acht.
Und neun.
Und zehn.
Und elf.
Und zwölf.
Und vorsichtig rausgehen.
Ich hoffe, es ist keiner hingefallen.
Und jetzt machen wir direkt weiter mit der nĂ€chsten Ăbung.
Jetzt gehen wir auf den Bauch.
Ja, wir legen uns auf den Bauch, beziehungsweise direkt auf die Unterarme.
Wir legen uns auf die Unterarme.
Und jetzt versuchen wir, uns in der BrustwirbelsÀule zu verstrecken.
Was natĂŒrlich eine harte Nummer ist, ja.
Weil die BrustwirbelsÀule ist ja bei den meisten in der Rundung.
Vielleicht auch in einer zu starken Rundung.
Und da rauszukommen, ist richtig Arbeit.
Deswegen versucht jetzt, mit der Brust nach unten durchzutauchen.
Und die Schultern, den SchultergĂŒrtel, nach oben wegzuziehen.
Und versucht, euch richtig anzustrengen.
Richtig anstrengen.
Da ist ganz wenig Bewegung.
Bei der Bauchwirbel, die wir gleich machen, ist da viel mehr Bewegung.
Aber hier geht es wirklich um jeden Millimeter.
Warum ist die BrustwirbelsÀule so schwer zu beeinflussen?
Weil der Brustkorb dranhÀngt.
Und deswegen fixiert der Brustkorb so sehr diese Form der BrustwirbelsÀule,
dass es ganz schwer ist, da reinzuarbeiten.
Aber wir tun es trotzdem.
Wir tun es trotzdem und spannen an, wie es geht.
Wir versuchen immer wieder, ihr merkt, ich rede angestrengt.
Warum rede ich angestrengt?
Weil ich versuche, meine Schultern nach oben zu bringen,
mein SchultergĂŒrtel, wĂ€hrend die Brust nach unten geht.
Aber da ist halt ganz schwer, Weg reinzukriegen.
Und deswegen strengt es so an.
Richtig Kraft geben.
Probiert immer weiter, die Rundung der BrustwirbelsÀule immer gerader zu bekommen.
Immer weiter, immer weiter.
Und wir versuchen noch zwölf richtige Anspannungen.
Ihr merkt, heute geht es ein bisschen auch um Kraft.
Das ist Krafttraining, was wir lieben.
Das bekĂŒrzt nĂ€mlich nichts, sondern das befreit.
Und zwar wir zÀhlen zwölfmal und geben Vollpower.
Eins und zwei und drei, immer weiter steigern.
Und vier und fĂŒnf und sechs und sieben und acht und neun und zehn und elf und zwölf.
Langsam rauskommen.
Jetzt zeige ich gerade die Variante fĂŒr die,
die noch nicht so viel StĂŒtzkraft in den Armen haben.
Ihr legt euch bitte so auf den Hocker, auf den Sessel, wie auch immer.
Das kennt ihr vielleicht schon.
Und lasst euch mit den Leisten voran zunehmend durchhÀngen.
Diejenigen, die die Arme noch nicht krÀftig genug haben,
bleiben bitte so.
Ich tue den Hocker wieder weg.
Und die anderen stĂŒtzen sich auf den Armen auf.
Und wichtig jetzt, aus dieser Position die Hohlkreuzwölbung wegnehmen
und ohne Hohlkreuz nach unten gehen.
Und die Leisten voran immer weiter runter sinken.
Die Leisten voran.
Und dann lassen wir uns erstmal einen Moment hÀngen.
DrĂŒcken die Schultern immer tiefer.
Lassen die Leisten immer mehr durchhÀngen.
Atmen.
Und beim Atmen immer versuchen, beim Ausatmen ein bisschen weiter durchhÀngen zu lassen.
Beim Ausatmen immer ein bisschen weiter durchhÀngen.
Und die, die auf dem Sessel sind oder auf dem Hocker, machen das genauso.
Und jetzt spannen wir ein bisschen an.
Jetzt spannen wir das rechte Knie an.
Lassen die rechte HĂŒfte tiefer.
Spannen das linke Knie an.
Lassen die linke HĂŒftseite tiefer.
Rechts tiefer, links tiefer.
Vier.
Vier. Immer rechts und links.
FĂŒnf.
Sechs.
Sieben.
Acht.
Neun.
Zehn.
Elf.
Zwölf.
Und rauskommen.
Schön langsam bewegen nach solchen Dehnungen.
Und ganz kurz auf die Fersen setzen oder so dicht wie möglich an die Fersen ran.
Und nochmal den Rumpf ganz langsam in die Gegenrichtung bewegen.
Ja, vorher haben wir ĂŒberstreckt.
Jetzt beugen wir ganz stark, dass hinten nochmal der RĂŒcken schön aufgezogen wird.
Jawohl.
Und kommen wieder raus.
Und wenn euch diese Ăbung gefallen hat, dann gebt doch mal einen Daumen nach oben unter das Video,
dass ich weiĂ, was ihr davon haltet.
Oder schreibt doch mal einen Kommentar.
Die Ăbung war so und so und hat mir total getaugt.
Oh ne, die konnte ich gar nicht.
Dass ich immer mal einen Ăberblick kriege.
Und jetzt bitte nehmt ihr die Schlaufe oder den GĂŒrtel oder was immer ihr habt.
Handtuch geht auch.
Ja, ein Handtuch greifen einfach mit beiden HĂ€nden.
Streckt das linke Bein.
Und jetzt gehen wir erstmal ins Hohlkreuz.
Und ziehen uns im Hohlkreuz zunehmend nach vorne.
Immer mehr nach vorne ziehen.
Ja, noch gerade bleiben.
Nicht an den FuĂ greifen, sondern gerade bleiben.
Und versuchen erstmal alles aus dem Bein rauszuholen, bevor der Rumpf mit reinkommt in der Dehnung.
Und was machen wir heute?
Weil wir ein bisschen auf Kraft gehen.
Wir krÀftigen jetzt und spannen wieder an.
Bei diesem Anspannen, was wir jetzt machen, drĂŒckt der VorfuĂ nach vorne und der RĂŒcken zieht nach hinten.
Und die Arme halten das Ganze.
Eins, weiter.
Bei weiter kommt der FuĂ weiter zurĂŒck und der Rumpf nach vorne.
Zwei, weiter.
Drei, weiter.
Vier, weiter.
FĂŒnf, weiter.
Sechs, weiter.
Sieben, weiter.
Acht, weiter.
Neun, weiter.
Zehn, weiter.
Elf, weiter.
Zwölf, weiter.
Und jetzt sind die meisten mit der linken Schule ein bisschen vor und der rechte Arm, der ist weiter zurĂŒck.
Und das gleichen wir jetzt aus.
Das machen wir.
Und zwei.
Und drei.
Vier.
FĂŒnf.
Sechs.
Sieben.
Acht.
Neun.
Zehn.
Elf.
Und zurĂŒck.
Und bei zwölf, wenn es geht, greifen wir mit beiden HÀnden, halten einen Moment und
sind mit der Seite fertig.
Jetzt machen wir das Gleiche auf der anderen Seite.
Bitte guckt beim Anlegen der Schlaufe, wenn ihr keine Sportschuhe anhabt, dass ihr in
den Zehen Grundgelenken anlegt, dass ihr da keine KrÀfte auf die Zehen bekommt, das wÀre
unangenehm.
Und jetzt fangen wir wieder an.
Ganz gerade im RĂŒcken und gehen erstmal immer weiter auf die Dehnung, lassen den Faszien
Zeit.
Der Faszien, im Grunde genommen gibt es ja nur eine Faszie im ganzen Körper, weil das
alles zusammenhÀngt, dass man sie gar nicht trennen kann.
Und denkt an die kleinen Spinnentierchen, die es ganz aufmerksam haben, rumeilen und
sich ĂŒberlegen, oh, da muss ich ja nachgeben, was mache ich mit dem FaszienfĂ€dchen, damit
er nachgegeben werden kann.
Lasst auch den FuĂ immer weiter aktiv zurĂŒck, das Brezel zwar immer total in die Kniekehle
rein, aber nur was zÀhlt, zÀhlt, es darf nur nicht auf Zehen gehen, das kennt ihr schon.
Und dann spannen wir auch hier an.
Eins und weiter, zwei und weiter, drei und weiter, vier und weiter, fĂŒnf und weiter,
beim Anspannen FuĂ will nach vorne, RĂŒcken will nach hinten, Arm hĂ€lt, sechs und weiter,
sieben und weiter, acht und weiter, neun und weiter, zehn und weiter, elf und weiter,
zwölf und weiter und, messt mal, der linke Arm ist kĂŒrzer scheinbar als der rechte, und
deswegen klare ich mir das jetzt aus, und zwar, eins und zurĂŒck und zwei und zurĂŒck
und drei und zurĂŒck und vier zurĂŒck, fĂŒnf zurĂŒck, sechs zurĂŒck, ĂŒbrigens das rechte
Bein ist voll gestreckt, habe ich ganz vergessen zu sagen, nicht schummeln, bei der anderen
Seite habe ich es vergessen, sieben zurĂŒck und acht und zurĂŒck und neun und zurĂŒck
und zehn und zurĂŒck und elf und zurĂŒck und zwölf und bei zwölf nehmen wir beide HĂ€nde
kurz und denken, oh, hoffentlich nicht zu lang, und das befreiende Auflösen kommt jetzt,
bisschen die Beine schwenken und jetzt stellen wir uns wieder hin und machen folgendes, jetzt
gehen wir, erstmal die Bewegung, wir gehen nach vorne, so tief wie es geht, wer kann,
berĂŒhrt den Boden, wer nicht, bleibt eben in der Höhe, bis wohin es geht und dann gehen
wir mit den HĂ€nden auf das untere GesÀà und gehen zurĂŒck und zĂ€hlen, eins und zurĂŒck,
zwei und zurĂŒck, jeder so weit wie er kann und drei und zurĂŒck und die Beine sollten
gestreckt bleiben, vier zurĂŒck, fĂŒnf zurĂŒck, sechs zurĂŒck, sieben zurĂŒck, acht und die
Stoffereien, die werden richtig ernĂ€hrt, dieses Sonntagsessen fĂŒr die Bandscheiben,
ich hÀtte fast Sonntagsbraten gesagt, aber Gott sei Dank habe ich es, ist mir das nicht
rausgerutscht, wo sind wir jetzt, ich glaube Nummer acht jetzt, acht und zurĂŒck, neun
und zurĂŒck, zehn und zurĂŒck, elf zurĂŒck und zwölf und nochmal zurĂŒck, Gegner sitzen,
Gegner sitzen, immer weiter zurĂŒck und zurĂŒck und zurĂŒck und langsam wieder hoch und ein
Und jetzt brauchen wir einen Stuhl oder den Sessel, den wir vorhin schon gesagt haben,
den ihr braucht, ich nehme mal diesen Hocker hier rĂŒber, ich gebe euch einen Moment Zeit
und bitte schreibt Kommentare und gebt einen Daumen nach oben, wenn euch dieses bisschen
mehr bewegen in der Dehnung oder nach der Dehnung, um das, was gedehnt wurde, mehr noch
anzuregen, ob euch das gefĂ€llt, ob euch das taugt, ob das noch ĂŒbertrieben ist fĂŒr euch,
noch nicht so richtig gemacht werden kann, bitte gebt Feedback, ja, so und jetzt gehen
wir bitte in die Position, in die Position, jetzt ist eins ganz wichtig, dass ihr nicht
ins Hohlkreuz geht, sondern dass ihr möglichst das Becken gerade stellt, hier vielleicht
mal zur Kontrolle die Hand drauflegt und dann merkt ihr, wenn ihr nach vorne schiebt, dann
dehnt das sofort hier in den Bereich oberer Oberschenkel rein und genau die Dehnung brauchen
wir, die wollen wir haben, also ihr geht nach vorne und dehnt immer mehr da rein, aber versucht
das Becken praktisch so stehen zu lassen, also nicht so mitgehen, sondern eher das Schambein
unten nach vorne zu schieben und dann merkt ihr, es dehnt gleich viel mehr in den HĂŒftbeuger
rein, vielleicht wÀre es auch gut, genau, nehmt mal die Hand hier hinten ans untere
GesĂ€Ă, dann merkt ihr genau, der Punkt soll vor, ja, nicht der Bauch soll raus ins Hohlkreuz,
sondern die Leiste soll vor, wie beim DurchhÀngen auch, gleiches Prinzip, ja, wir arbeiten,
wisst ihr ja, bei diesen Bewegungen hier arbeiten wir absolut perfekt und hocheffizient gegen
RĂŒckenschmerzen aller Art und die Zerstörung der LendenwirbelsĂ€ule, ja, so und jetzt versuchen
wir mit dem Knie nach vorne zu ziehen, 1 und gehen weiter, 2, lassen los, gehen weiter,
3 und weiter und 4 und weiter und 5 und weiter und 6 und weiter und 7 und weiter und 8 und
weiter und 9 und weiter und 10 und weiter und 11 und weiter und 12 und weiter, so, diejenigen,
die sowieso schon an dem Rand jetzt sind, die bleiben so und die anderen nehmen das
Bein soweit nach vorne, wie sie sich wohl fĂŒhlen und jetzt darf auch ein bisschen der
RĂŒcken mitgehen oder streckt sogar und jetzt beugen wir uns einmal nach vorne und gehen
zurĂŒck und 2 und zurĂŒck, wer das nicht kann, deutet es nur an, 3 und zurĂŒck und 4 und
zurĂŒck und 5 und zurĂŒck und 6 und zurĂŒck und 7 und zurĂŒck und 8 und zurĂŒck und 9 und
zurĂŒck und zehn und zurĂŒck und elf und zurĂŒck und zwölf und zurĂŒck. Langsam
raus, langsam raus und wir drehen uns jetzt um, gehen auf die andere Seite und
das war das gleiche, jetzt mĂŒssen wir so. Jetzt mĂŒssen wir so rum, beziehungsweise ich bleib mal so
und nehme trotzdem das andere Bein, dann ist nÀmlich die Kamera so, dass ihr mich von vorne
sehen könnt und mehr seht. Jetzt mĂŒssen wir so gehen, dann seht ihr auch das gleiche von der
anderen Seite, jetzt ist es okay. So, erst mal ausrichten, Becken wie gesagt so stellen, ja und
erst mal in die Dehnung gehen, erst mal in die Dehnung gehen, ohne ins Hohlkreuz zu gehen,
immer mehr in die Dehnung gehen, schön aufrecht bleiben und immer weiter rein,
schön atmen dabei, geht am besten mental in diesen Bereich, wo ihr merkt, da kommt der
Dehnungsschmerz und versucht da auf Entspannung zu gehen, schön nachgeben dort und dann ziehen
wir das rechte Knie nach vorne, stoppen das Ziehen, gehen weiter rein und 2 und weiter und 3 und weiter
und 4 und weiter und 5 und weiter und 6 und weiter und 7 und weiter und 8 und weiter und 9 und weiter
und 10 und weiter und 11 und weiter und 12 und weiter. So, jetzt auch das linke Bein, kann auch
so stehen bleiben, ja oder so, soweit wie es geht und dann gehen wir zurĂŒck und gehen nach vorne
und zurĂŒck und nach vorne und zurĂŒck und nach vorne und zurĂŒck und nach vorne und zurĂŒck und
nach vorne und zurĂŒck und nach vorne und zurĂŒck. Ich muss jetzt loslassen beim nach vorne gehen,
deswegen wackele ich ein bisschen. Und sechs waren es jetzt, glaube ich, gell? Und zurĂŒck.
Und sieben und zurĂŒck. Und acht und zurĂŒck. Und neun und zurĂŒck. Und zehn und zurĂŒck.
Und elf und zurĂŒck. Und zwölf. Und ein letztes Mal zurĂŒck. Okay. So, jetzt kommen wir schon zur
letzten Ăbung. Wir haben es schon gleich geschafft. Diejenigen von euch, die gut in den Fersensitz
kommen, die gehen in den Fersensitz. Diejenigen, die es nicht gut aushalten, die setzen sich ganz
normal hin. Ich zeige es erst fĂŒr die anderen. Ja, ihr setzt euch so, nehmt euer Handtuch,
euren GĂŒrtel, was auch immer ihr habt und fixiert hinten die Arme, dass sie nicht auseinander
rutschen können plötzlich. Und zieht euch dann immer weiter nach hinten. Und die anderen,
mit denen mache ich es gemeinsam. Wir setzen uns praktisch in den Fersensitz und dann nehmen wir
die Arme nach hinten. Beide Gruppen, die, die auf dem GesÀà sitzen und die, die auf dem Fersensitz,
beide genauso, lasst bitte die Brust ganz geöffnet. Also nicht so einrollen, sondern ganz geöffnet
bleiben. Und schön mit Ruhe immer mehr nach hinten ziehen. Und ihr merkt ja, auch wenn ihr gar nicht
so weit kommt, irgendwann fÀngt es bei jeder Gruppe oder bei jedem Zustand, den ihr so habt,
fÀngt es an zu brezeln. Der Schulterbleib unter 10. Denkt dran, nur was quÀlt zÀhlt. Ich habe
vorhin noch ein paar Kommentare durchgelesen von letzter Woche. Da hat einer so schön geschrieben,
ich quĂ€le mich und dann ist ein Tag erst mal so, dass ich gar nicht so weiĂ, wie ich mich fĂŒhle.
Und dann plötzlich am nÀchsten Morgen, dann denke ich, was ist jetzt los? Viel besser. Und genau so
soll es sein. Also es muss ein bisschen quÀlen, aber ich sage immer, es muss ein gequÀltes LÀcheln
sein. Sobald es so quÀlt, dass das Gesicht verzieht und verkrampft ist, das wÀre zu viel, weil dann
wĂŒrden wir ja wieder Anspannung in unserem Gehirn kreieren und die wollen wir ja loswerden. Und
deswegen immer schön unter 10 bleiben. Ein leichtes LĂ€cheln auf den Lippen erleichtert auch die Ăbung,
weil ĂŒber die Mimik das Gehirn Entspannungsimpulse sendet. Können wir gut nutzen. So und jetzt so
langsam drĂŒcken wir mit den HĂ€nden in den Boden rein, so fest wie es geht. Lassen los. Und Nummer
zwei. Und weiter. Und drei. Und weiter. Und vier. Und weiter. Und fĂŒnf. Und weiter. Und sechs. Und
weiter. Und sieben. Und weiter. Und acht. Und nicht mehr weiter bei mir. Neun. Und jetzt geht noch ein
StĂŒckchen. Und zehn. Und weiter. Und elf. Und weiter. Und zwölf. Nochmal drĂŒcken, drĂŒcken, drĂŒcken,
drĂŒcken. Keine Angst, reiĂ nicht raus. DrĂŒcken, drĂŒcken, drĂŒcken. Und loslassen. Und langsam, so wie
ich, unter Ăchzen und Stöhnen wieder rausbewegen. Es muss nur unter 10 sein. Und die, die hier so saĂen,
die können nochmal ganz entspannt sich nach hinten ablegen und ausruhen. Und dann kommen wir wieder
hoch. Ja, und jetzt gehen wir nochmal in die RĂŒckenlage und lassen das Nervensystem ein
bisschen trainieren. Dieses Training des Nervensystems ist immer das Schönste, weil es
trainiert die Nerven und wir genieĂen einfach nur hier ein bisschen liegen zu können. Lasst nochmal
das Training Revue passieren. Atmet schön tief ein, schön tief aus. Heute haben wir ganz viel
wieder fĂŒr die RĂŒckengesundheit gemacht, aber auch fĂŒr die Gesundheit der Knie ganz viel. FĂŒr die
Gesundheit der HĂŒften sowieso, weil die ja zwischen RĂŒcken und Knie liegen. Das sind die gleichen Muskel
und Faszien. Und diese Ăbung fĂŒr die Schulter ist so eine AllgemeinĂŒbung, die ganz, ganz viel
Schulterbefreiung macht. Das merkt ihr ja auch. Nochmal ein paar mal tief atmen und langsam wieder hoch
rappeln. Wir haben es geschafft. Das war die gute Tat am Sonntag fĂŒr uns selbst. Und tut den anderen
Augen gefallen und gönnt denen das und erzĂ€hlt denen das, weil ihr wisst, unser gröĂtes Ziel, meine
gröĂte Freude ist, dass ganz, ganz viele gleichzeitig am Sonntag eine halbe Stunde trainieren und was
fĂŒr ihre Gesundheit, fĂŒr ihr WohlgefĂŒhl, fĂŒr ihre Schmerzfreiheit, fĂŒr ihre Beweglichkeit, fĂŒr ihr
Leben tun. Alle zusammen. Deswegen wÀre es toll, Sonntag um 11 Uhr alle miteinander und erzÀhlt
bitte rum. Das wÀre total klasse. Wer unseren Kanal noch nicht abonniert haben sollte, der bitte muss
das dringend jetzt tun. Daumen hoch habe ich ganz vergessen. Wenn euch das Training gefallen hat, es war
ja heute ein bisschen anspruchsvoller, sinnvoller, ein bisschen anstrengender, ein bisschen der
Muskeleinsatz. Gebt mir ganz viele Kommentare und einen Daumen nach oben unter das Video bitte. Am
besten jetzt gleich direkt, wÀhrend wir noch sprechen, damit ihr das nicht vergesst, dass ich ein gutes
Feedback bekomme, ob ich auf diesem Weg so weitergehen soll. Und stellt alle Fragen, die ihr habt. Wir
versuchen die zu beantworten. Wir waren gerade beim Kanal, den ihr abonnieren solltet. Genau. Wenn ihr
abonniert, kommt so eine Glocke. Wenn ihr die Glocke aktiviert, werdet ihr erinnert, wenn Videos von uns
kommen. Und denkt an die WhatsApp-Gruppe. Dort könnt ihr euch anmelden fĂŒr die WhatsApp-Gruppe. Da kriegt
ihr einige Male, drei oder vier Mal in der Woche, kriegt ihr eine ganz kurze Ăbung, damit ihr den
Sonntag nicht vergesst. Immer eine zwei Minuten Ăbung und da beginnt auch jetzt eine Sommer-
Ăbung. Ja, guckt mal rein. Und diese Ăbung zwei Minuten, nicht lĂ€nger. Manchmal sind es bei beiden
Seiten dann dreieinhalb, vier Minuten. Aber lÀsst sich ganz schnell zwischendurch einbauen. Und ihr
bastelt immer wieder. Es ist wie bei einem Haus, was wir renovieren. Jeden Sonntag machen wir eine ganz
heftig groĂe Renovierung. Aber die Woche ĂŒber wird immer mal eine kleine Reparatur gemacht. Und immer
mehr wird das Haus ein wunderschönes Superhaus. Und so bauen wir unseren Körper immer mehr zusammen.
Die Hausaufgaben sind, die zwei Minuten Ăbungen machen und das VollrĂ€ume nachtrainieren, was nicht
so gut geklappt hat. Merkt euch, was nicht geklappt hat und macht das dann. Ja, und ich freue mich
einfach auf nĂ€chsten Sonntag. Schönen Sonntag noch, eine schöne Woche fĂŒr euch und bis zum nĂ€chsten
Sonntag, 11 Uhr.