Rauhnächte 2024/25 Einführung LIVE 19.00 Uhr
Hier starten wir am 1.12.24 um 19.00 Uhr mit einer Live-Session. Geführte Meditation, Inspiration und Infos zu dem Online-Retraite "Die Rauhnächte".
Dauer: ca. 1 Stunde.
Ich freu mich auf dich!
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#rauhnächte
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#janvonwille
Wir inspirieren Menschen, freier und größer darüber zu denken, wer sie sind und was sie der Welt zu geben haben.
Dieses Video dient ausschließlich als Hilfe zur Selbsthilfe und ersetzt keine Behandlung durch einen Arzt oder Psychotherapeuten.
Ich hoffe, das ist jetzt live.
Ich mache über YouTube sehr selten live, deshalb ist das für mich immer noch so ein bisschen Premiere.
Ich schreibe jetzt selber mal was in den Chat und antworte bitte mal drauf.
Hallo und guten ersten Advent.
Kann man das sehen und kann man mich gut hören?
Schreibt doch mal kurz was in den Chat rein, dass ich das so mitbekomme.
Ah ja, super.
Die Jutta, die Petra aus Wien, der Patrick, 1, 2, 3, Michael dorther.
Schön, hey, sehr fein.
Ja, ich mache sowas eigentlich wirklich gern, so Kommunikation inzwischen auch über den Bildschirm.
Aber da ich so ein paar Sachen mal erlebt habe, wo das Ganze technisch abgeschmiert ist
und ich so viel Gutes vorbereitet habe und so viele Leute da waren und dann gar nichts mehr ging,
habe ich dann immer so ein bisschen Bammel.
Klappt das?
Aber es sieht ja ganz gut aus, fast wie bei Zoom.
Ihr hört mich und ihr seht mich.
Klasse.
Achim, hallo, Nadine, Silke, Maria, einige mit Nachnamen kann ich dann wiedererkennen.
Sehr schön.
Ich freue mich, dass ihr alle da seid und ich freue mich auf die Weihnachtszeit.
Von daher, ich habe eine Kerze mitgebracht.
Das hatte ich ja nicht angekündigt, aber ich möchte für uns alle jetzt mal eine Kerze anzünden.
Erster Advent.
Für mich ist das immer eine ganz besondere Jahreszeit.
Ich liebe, liebe, liebe die Weihnachtszeit.
Ganz tiefe, auch schöne Kindheitserinnerungen, auch wenn meine Kindheit ja nicht so einfach war.
Aber die Weihnachtszeit war dann doch immer ganz schön.
Und in Gedenken an meine Kindheit und an deine Kindheit und das, was für uns alle Weihnachten bedeuten kann, zünde ich diese Kerze an.
Okay, ja, wir haben jetzt eine Minute nach.
Ich möchte jetzt auch nicht den ganzen Abend hier ausweiten, sondern habe ja auch angekündigt,
ich möchte mit euch gerne eine Meditation machen.
Die habe ich auch vorbereitet.
Und da geht es um den Klassiker schon, Altes loslassen und sich für das Neue öffnen.
Aber auf eine bestimmte Weise, die ich jetzt mal vorbereitet habe.
Auch mit einem Symbol, mit einer symbolischen Handlung.
Ich hatte euch gebeten, eine Schale mitzubringen.
Das ist meine Klangschale.
Das ist ganz egal, welche Schale du hast.
Du musst jetzt keine physische Schale haben.
Du kannst sie auch in Gedanken dann bei der Meditation nehmen.
Aber das schon mal als Hinweis.
Eine Schale wäre gut und auch was zum Schreiben.
Also wenn du was zum Schreiben mit hast.
Das wäre gut, weil wir zum Ende der Meditation auch in so eine Reflexion gehen,
wo du was empfangen kannst aus deiner Fantasie heraus für das, was kommt.
Okay, gut.
Man hört mich gut.
Hey, super.
Klasse.
Wir sind hier fast 100 Leute, 105.
Wow, das ist ja toll.
Martina, Pustenblume, hallo.
Jetzt mache ich noch einen kleinen,
bevor ich den Ablauf noch ein bisschen genauer sage,
einen Test, weil das ganz wichtig ist.
Ich habe die Meditation aufgenommen.
Ich habe das ausprobiert.
Wenn ich sie live spreche mit der Musik, die ich so leise im Hintergrund habe,
war das nicht gut vom Sound.
Deshalb habe ich es aufgenommen.
Und ich mache jetzt mal einen kleinen Test.
Bitte hört mal gut zu, ob der Sound gut ist und schreibt dann Sound gut oder nicht so gut,
dass ich vielleicht noch was verändern kann, was nicht so einfach wäre.
Und du kannst auch gerne reinschreiben, was du dir zum Trinken mitgebracht hast.
Ich zum Beispiel habe mir einen klassischen schnöden schwarzen Tee gemacht.
Und ich gehe jetzt mal in die Musik und hört mal, ob das gut zu hören ist.
Und spüre, wie dein Atem dich in diesem Moment bringt.
Ganz präsent, ganz ruhig.
Jetzt, in diesem Moment bist du ganz bei dir.
So, das war der Test.
So wird sich das gleich anhören.
War der Sound gut und was trinkst du?
Ich schreibe es gerade mal in den Chat.
Also der Sound ist für alle gut.
Etwas zu kratzig, Miriam.
Ja, Sound ist gut.
Also ich kann jetzt nicht die Qualität nochmal nachjustieren.
Es geht mehr um das Verzerren.
Also wenn es jetzt wirklich verzerrt wäre.
Und das war bei Live.
Als ich Live getestet habe mit der Rasmin, da war das überhaupt nicht so gut.
Aber schön, ich denke, das ist alles gut.
Wenn es zu laut ist, mach es leise.
Das kannst du ja dann auch für dich bestimmen mit deinem Laptop oder Handy.
Grapefruit Tee, sehr schön.
Bitterschokolade.
Sound ist gut, etwas zu laut.
Wie gesagt, mach es dann leiser, wenn die Meditation angeht.
Das kannst du an deinem Computer oder Handy dann regeln.
Gut, Wasser.
Tina, Tee.
Sound ist gut.
Okay, schön.
Ja, alle haben hier ganz brave Getränke.
Cappuccino, Wasser und Tee.
Und Wasser wieder.
Wasser, Wasser.
Ihr seid ja echt gesund hier.
Ich dachte, jemand hätte schon ein bisschen Sekt oder ein Wein mitgebracht.
Als Feier.
Erster Advent.
Schön, dann sind wir jetzt gut gerüstet.
Du kannst die Meditation, die dauert so ungefähr 15, 20 Minuten.
Du kannst die gerne im Sitzen machen.
Du musst dich da jetzt nicht hinlegen.
Kannst du, wenn du willst.
Aber das ist eher eine Meditation, wo auch die Fantasie mit einbezogen wird.
Und wo wir dann auch was tun.
Mit der Schale werden wir das mal aufschreiben.
Aber wenn du dich hinlegen willst, kannst du es auch gerne machen.
Ich bleibe sitzen.
Okay, schön.
Ja, wie gehen wir jetzt vor?
Ganz simpel.
Wir starten mit der Meditation.
Ich habe vorher aber noch einen Mini-Impuls mit einer Frage.
Und von dieser Frage aus gehen wir dann in die Meditation.
Und werden zum Schluss in so eine Art Reflexion gehen.
Ausgehen von dieser Meditation.
Und gehen dann nochmal in den Austausch.
Also per Chat hier.
Das wird sicherlich ganz interessant sein.
Wenn du selber mal reinschreibst und auch von den anderen hörst.
Oder lesen kannst, was sie erfahren haben.
Und ganz zum Schluss stelle ich dir auch nochmal die Raunechte vor.
Wie du dabei sein kannst.
Ich möchte mit dem ersten Impuls, wie gesagt kurz.
Dann gehen wir auch in die Meditation schon rein.
Mit einer Frage beginnen.
Stell dir vor, es wäre jetzt schon Silvester.
Also der letzte Tag in diesem wunderbaren Jahr 2024.
Und du würdest jetzt praktisch einen Abschluss machen.
Und wissen, morgen ist dann so das neue Jahr.
Was willst du bewusst loslassen?
Überleg mal ganz kurz.
Also was möchtest du nicht mehr ins neue Jahr hineinnehmen?
Das kann auch fiktiv sein.
Also nicht etwas, was du schaffen musst.
Sondern was du dir wünschst.
Also was wünschst du dir vielleicht?
Können wir es so formulieren.
Dass du es nicht mehr mit ins neue Jahr nehmen müsstest.
Dass das nicht mehr weiter ein Thema im neuen Jahr ist.
Es geht hier also um Themen, die eher belastend sind.
Nicht um Ziele oder so.
Sondern was willst du loslassen?
Das werden wir gleich in der Meditation auch nochmal aufgreifen.
Hier mit der Schale.
Bevor du schreibst, kurz reflektieren.
Das kann ruhig spontan sein.
Du musst jetzt nicht grübeln.
Aber lass es mal kurz sinken.
Wenn ich dich frage, was möchtest du nicht mit ins neue Jahr nehmen?
Wenn dir das möglich wäre, das wirklich loszulassen.
Wenn es nicht mehr Thema deines Lebens wäre im neuen Jahr 2025.
Was wäre das?
Überleg mal kurz.
Und dann kannst du ruhig spontan jetzt mal auch reinschreiben.
Ich bin gespannt.
Schreib mal rein.
Wie gesagt, es muss jetzt nicht tief reflektiert sein.
Was kommt dir als erstes, wo du sagst, das würde ich gerne loslassen?
Das wird ja oft verbunden mit loswerden, wenn es belastend ist.
Aber schreib doch mal.
Ich lese das auch hier vor.
Menschen, die mir nicht gut getan haben.
Meine Krankheit und alte Glaubenssätze.
Kontrolle und Zweifel loslassen.
Ich lese das auch bewusst mal vor.
Lass es mal auf euch wirken.
Das ist ja auch ein Feld, was wir hier kreieren.
Dann sieht man mal, was so im Feld los ist.
Zweifel werde ich loslassen.
Alte Beziehung.
Unsere Wohnsituation.
Schwere Selbstzweifel.
Zu schneller Zorn.
Triggerpunkte.
Angst und Stress im Umgang mit Kunden.
Meine Zweifel an Gott.
Meine Scham und Zweifel.
Also sehr viel Zweifel habe ich jetzt gelesen.
Zweifel und Ängste.
Wow, okay.
Wenn du magst, kannst du das ein bisschen klarer schreiben.
Was sind denn Zweifel bei dir?
Woran zweifelst du denn?
Trennungsgedanken.
Mein schlechtes Gewissen gegenüber der Familie,
weil ich ausgewandert bin.
Wow, ja.
Das sind ja große Themen.
Meine Sorgen insbesondere um Gesundheit.
Trauer.
Schmerzen willst du nicht mehr mit hineinnehmen.
Kontrolle und Überforderungsgefühle.
Okay.
Was noch?
Was willst du loslassen?
Was willst du nicht mit ins neue Jahr hineinnehmen,
wenn es dir möglich wäre?
Meine Ängste vor einer neuen Aufgabe.
Übermäßiges Beschäftigen mit politischen Themen.
Wow.
Das ist auch bei mir der Fall.
Ich bin sehr tief drin mit Überlegen, wie das alles weitergeht.
Sorgen um meine Kinder.
Angst und Zweifel gegenüber dem Gesetz.
Missbrauch.
Unfrieden.
Vielen Dank.
Schreibt ruhig weiter rein.
Ich möchte euch etwas mitgeben,
bevor wir in die Meditation gehen.
Und zwar der Gedanke, Widerstände,
also das, was wir loslassen wollen,
wenn wir es loswerden wollen.
Im Sinne von Abschütteln.
Dann gehen wir oft in den Widerstand.
Das Loslassen von Themen, die belastend sind,
das ist in der Regel ein Prozess.
Es ist eine ganz kleine Sache,
aber in der Regel sind es komplexere Sachen,
die einen Transformationsweg brauchen.
Das weißt du.
Es geht nicht mehr auf Knopfdruck.
Da ist der Umgang mit unseren Gefühlen,
denn mit jedem Thema ist ein Gefühl verbunden,
wie wir mit diesen Gefühlen umgehen, ganz entscheidend.
Denn diese Themen sind auf der körperlichen Ebene
immer energetisch aufgeladen.
Mit Trauer, Wut, Ohnmacht,
was ich hier gelesen habe.
Das sind alles Gefühle.
Und wenn diese Gefühle noch da sind,
dann sind die Themen energetisch aufgeladen
in unserem Körper
und können gar nicht abwandern.
Wenn wir sie bejahend fühlen,
diesen Prozess,
dann können sie in einen Transformationsprozess
übergehen und dann ganz von selbst abfließen.
Da ist es ganz wichtig,
nicht in den Widerstand gehen.
Da meine Geschichte,
im Sommer hatte ich eine schwere Zeit.
Und zwar habe ich gemerkt,
dass mein Business sich verändert hat.
Oder besser gesagt, ich habe mich verändert.
Und habe in der Reflexion,
das ist jetzt schon fast ein halbes Jahr her,
in der Reflexion ist mir bewusst geworden,
dass ein Business,
wie bei mir jetzt Leben für Tiefen,
auch einen zyklischen Veränderungsprozess durchläuft,
wie der menschliche Körper.
Das ist jetzt mal eine These.
Also auch wir als Menschen
durchlaufen ungefähr einen 7-Jahres-Prozess.
Rein organisch bauen sich da fast alle Zellen um.
Auch seelisch geschieht ganz viel
in einem 7-Jahres-Zyklus.
Und ich habe gemerkt,
dass ich mich verändert habe.
Ich bin gereift,
ich habe mich verändert.
Einige Vorstellungen von dem,
wie die Welt hier funktioniert,
hat sich bei mir sehr stark verändert.
Aber mein Business ist auf dem ähnlichen Stand,
sage ich jetzt mal,
wie vor sieben Jahren, als ich begonnen habe,
stehen geblieben.
Und da ein Business immer auch,
ich verstehe es fast wie ein Wesen,
ein Ausdruck von mir selbst ist.
Und auch die Menschen,
die über das Business
in Verbindung mit mir stehen,
sind Verlängerungen,
sind wie Fraktale oder Äste an einem Baum,
Verlängerungen des Businesses.
Das ist ein komplexes System,
ein komplexes Geschehen.
Und so habe ich gemerkt,
ich habe mich verändert,
aber mein Business nicht in dem Maß.
Und deshalb gab es auch einige Umwälzungen
und Schwierigkeiten in meinem Business.
Das habe ich sehr stark gespürt.
Und das hat mich in eine Reflexionsphase hineingeführt,
die überhaupt nicht einfach war.
Also ich musste wirklich in die Analyse gehen,
wer bin ich heute?
Was sind meine Werte, meine Überzeugungen?
Was will ich in die Welt hineinbringen?
Wirklich.
Und nicht nur einfach wiederholen.
Das war ein wirklich anstrengender Prozess,
teilweise auch mit ein bisschen Trauer verbunden,
mit Ohnmacht, weil es nicht so schnell geht,
all diese Gefühle.
Und das war für mich mal wieder die Erkenntnis,
nicht in den Widerstand gehen,
sondern das, was ich als Problem sehe,
als Herausforderung, die mich wirklich gerade bedrückt,
eher als ein Thema zu definieren.
Was, lieber Jan, ist jetzt gerade dein Thema?
Und damit begann dann schon eine andere Drehung in dem Ganzen.
Und ich konnte proaktiver, auch konstruktiver
mit dem ganzen Thema und dem Problem,
das ich hatte, umgehen.
Das war für mich wirklich ganz, ganz entscheidend.
Verändere das Vorzeichen, den Notenschlüssel der Musik.
Und dann fing es an, leichter zu werden
und vor allen Dingen auch konstruktiver.
Denn der Widerstand oder das Problem ist ja nicht gegen mich,
sondern will mir immer helfen,
auf die nächste Entwicklungsstufe zu kommen.
So war es bei mir.
Ich bin noch nicht ganz durch, aber habe schon viel gelernt
und bringe das jetzt auch schon hinein.
Mit dem kommenden Jahr wird das für alle sichtbar werden,
aber auch beim Leben vertiefen.
Ich hatte es schon angekündigt in meinem Newsletter,
dass die RAUHNÄCHTE an Auftakt werden
für die neue Art und Weise, wie ich mein Wissen gestalte,
sehr stark über eine Community.
Dazu dann später mehr, auch in Videos hier auf YouTube
oder in meinem Newsletter.
Also damit will ich dich ermutigen, wenn du ein Thema hast,
was für dich als Problem anfühlt,
als ein vielleicht großes Problem,
gehe nicht in Widerstand.
Versuche, das Vorzeichen zu ändern.
Änder es hin zu meinem Thema.
Ich habe gerade dieses Thema.
Und was will mir dieses Thema zeigen?
Im besten Fall auch transformieren.
Einen Schritt machen wir jetzt mit der Meditation.
Da wirst du merken, wie geht das nochmal,
dieses Loslassen, im Sinne von durchfühlen und loslassen
und dich öffnen für Neues.
Das ist immer wieder derselbe Prozess,
der auf verschiedenen Ebenen zyklisch sich wiederholt
in unserem Leben.
Okay, dann schreib doch mal, ob das verständlich war,
was ich jetzt so gerade gesagt habe,
und ob ihr bereit seid für die Meditation.
Einfach Daumen hoch, wenn ihr sagt,
ja, das war doch verständlich
und du bist bereit für die Meditation.
So halbwegs, ja.
Also ich habe das jetzt versucht, sehr kurz zusammenzufassen.
Von daher ist ein bisschen verkürzt alles,
aber ich hoffe, dass es doch Sinn macht.
Definitiv, ja, schön.
Der Sieben-Jahres-Zyklus.
Riccarda, schön, dass du hier bist.
Hey, Soul Journey nächstes Jahr.
Gut, ja, dann gehen wir in die Meditation.
Wie gesagt, du kannst ruhig sitzen bleiben,
denn es braucht einen Stift.
Also die Schale, wenn du eine hast, ist nicht so wichtig.
Wir machen nur eine Handlung mit.
Du kannst es dir auch vorstellen, wenn du keine Schale jetzt hast.
Wichtig wäre aber, dass du einen Stift und ein Blatt Papier hast.
Okay, Stift und Papier.
Ja, und dann lass uns zusammen noch mal einen Schluck machen,
denn wir werden jetzt 15 Minuten, ungefähr 15, 16, 17 Minuten
in die Meditation gehen mit Reflexion.
Okay, gut.
Dann starten wir.
Such eine ruhige Haltung einzunehmen.
Also ich empfehle immer eine Haltung,
erstmal die so aufrecht ist, ohne angespannt zu sein.
Du musst jetzt nicht irgendwie eine besondere Haltung haben.
Einfach aufrecht, weil der Atem dann schön frei fließen kann.
Das ist im Grunde die Sache, dass du dich besser konzentrieren kannst,
weil du wach und klarer bist.
Nicht in der Kutscherhaltung, sondern gerade aufgerichtet
und gleichzeitig entspannt.
Und wir machen mal zusammen drei Atemzüge
und dann starte ich die Meditation.
Okay, also.
Und wir atmen zusammen ein und aus.
Einatmen und ausatmen.
Und dann beginnen wir.
Schließe deine Augen ganz bewusst.
Nehme die letzten Bilder noch mit nach im Tief ein.
Und noch einmal tief einatmen.
Langsam wieder aus.
Und spüre, wie dein Atem dich in diesem Moment bringt.
Ganz präsent, ganz ruhig.
Jetzt, in diesem Moment, bist du ganz bei dir.
Und zugleich bist du auch verbunden mit allen anderen,
die jetzt hier in der Stille sind.
Wenn du magst, sende einen Segen aus.
Gute Gedanken, gute Wünsche.
Einfach aus deinem Herzen heraus.
Du bist nicht allein.
Ich bade dich ein, ein tief empfundenes Ja zu dir selbst zu sprechen.
So weit wie dir das jetzt möglich ist,
ein Ja zu allem, was du bist und was zu dir gehört.
Du bist gut, geliebt, angenommen.
Genau so, wie du bist.
Mit jedem Ausatmen kannst du ein inneres Ja sprechen.
Beim Einatmen, beim Ausatmen, Ja.
Lass uns das zusammen machen.
Einatmen, Ausatmen, Ja.
Das große Ja zum Leben bedeutet, keinen Widerstand dem Erleben entgegenzusetzen.
Es ist, wie es ist.
Die Dinge sind, wie sie sind.
Der Himmel ist blau.
Das Meer wogt und die Vögel singen.
Es gibt nichts, was du daran ändern musst.
Du magst dann, geh in Übereinstimmung mit folgenden Sätzen.
Nimm sie für dich an.
Ich sage Ja zu diesem Moment, so wie er sich mir jetzt zeigt.
Ich bin in völliger Übereinstimmung und Zustimmung, dass es so ist.
Die Dinge sind so.
Die Welt ist so.
Und ich bin in völliger Übereinstimmung damit.
Und auch über mich selbst.
So bin ich.
Und es ist gut, in dem Moment, in dem wir all das in der Tiefe akzeptieren.
In dem Moment fällt unser Widerstand.
Etwas in uns, das immer unruhig war, beginnt friedlich zu werden.
Stell dir vor, dass du eine Schale enthältst.
Diese Schale ist bereit, alles aufzunehmen, was dieses Jahr dir gebracht hat.
Alle Erlebnisse, Emotionen, Herausforderungen und Momente des Glücks.
Nimm dir einen Moment, diese besonderen Themen zu betrachten.
Was möchtest du würdigen?
Was möchtest du in Frieden loslassen?
Ein Thema nach dem anderen legst du behutsam in diese Schale.
Vielleicht ein Ereignis, das dich beschäftigt hat.
Ein Gedanke, der dich immer wieder begleitet.
Vielleicht ein Schmerz, eine Sorge.
Oder eine Freude, ein Erfolg.
Du musst es jetzt nicht festhalten.
Alles darf in diese Schale hinein.
Alles hat Platz.
Und während du die Themen hineinlegst, sage innerlich Ja.
Ein radikales Ja zu allem, was war.
Denn all das hat dich geformt.
Sage, es war so, wie es war.
Und ich lasse es jetzt in Frieden los.
Halt tief im Bewusstsein und spüre, wie beim Ausatmen Frieden in dir aufsteigt.
All diese Themen haben jetzt einen Platz gefunden.
Sie dürfen da sein und sie dürfen gehen.
Drei, auf die Null gezählt habe, drehen wir zusammen diese Schale bewusst um.
Entweder in der Vorstellung oder auch ganz praktisch physisch.
Wir entleeren sie symbolisch durch diese Bewegung.
Also drei, zwei, eins, Null.
Und die Schale umdrehen.
Die Schale ist nun leer.
Alles, was sie getragen hat, wurde in Frieden losgelassen.
Spüre für einen Moment diese Leichtigkeit, den Raum, der jetzt in dir entstanden ist.
Und lass diesen Raum sich ausdehnen.
Während er sich ausdehnt, lade ich dich ein, deinen Blick nun nach vorne zu richten.
Vor deinem inneren Auge erscheint wie eine unberührte Landschaft.
Eine weite, offene Fläche, die nur darauf wartet, dass du sie mit Leben füllst.
Lass zu, dass vor deinem inneren Auge Bilder, Gedanken oder Gefühle auftauchen.
Wie möchtest du diese Landschaft gestalten?
Was soll in deinem Leben erwachsen?
Vielleicht siehst du Farben, Symbole oder fühlst einfach eine Ahnung dessen, was auf dich wartet.
Nimm alles wahr, ohne zu urteilen.
Stell dir vor, wie diese Landschaft geht.
Mutig, mit offenem Herzen.
Spürst die Wärme der Sonne, den Duft von Blüten oder des Knistern der Erde unter deinen Füßen.
Alles fühlt sich lebendig und voller Möglichkeiten an.
Spüre die Klarheit, dass dies dein Jahr ist.
Ein Jahr, in dem du bewusst erschaffen darfst, was dir am Herzen liegt.
Atme nun tief ein, aus und sage dir innerlich,
ich bin bereit, das neue Willkommen zu heißen.
Ich bin bereit, die nächsten Schritte in mein erfülltes Leben zu gehen.
Schau zurück zu dir selbst, in dem Moment, wo du heute sitzt.
Stell dir vor, dass du am Ende des neuen Jahres stehst, also am Ende von 2025.
Erfüllt von all den Erfahrungen, die du gemacht hast.
Und wenn du jetzt einen Brief an heutiges Ich schreiben könntest, hier, jetzt in diesem Moment,
welche erstaunliche Nachricht würdest du verkünden?
Welche Erfolge würdest du teilen?
Welche inneren und äußeren Schritte hast du unternommen?
Was würdest du deinem heutigen Ich voller Freude und Stolz mitteilen?
Nimm dir jetzt einen Moment, um diese Frage in dir wirken zu lassen.
Was ist die großartigste Nachricht, die ich meinem heutigen Ich am Ende des neuen Jahres überbringen könnte?
Vielleicht tauchen konkrete Worte oder Sätze auf.
Vielleicht auch einfach Gefühle oder Bilder.
Alles ist willkommen.
Lass dich inspirieren.
Nimm deinen Stift und schreib.
Wir nehmen uns dafür so sechs, sieben Minuten Zeit.
Auch wenn die Musik jetzt zu Ende ist, einfach einen Moment noch in der Stille.
Schreib deine Sätze noch weiter.
Nutze diesen Schwung von losgelassen haben und offen zu sein für das Neue.
Die Kraft der Offenheit und Motivation.
Wenn du zum Ende gekommen bist, kannst du auch gerne die Möglichkeit nutzen,
das, was du schreiben möchtest, im Chat auch jetzt schon zu machen,
während andere noch für sich schreiben.
So sind wir ein bisschen in der Dynamik.
Manchmal ist das hilfreich, etwas mitzuteilen, manchmal nicht.
Wenn es für dich privat ist, du merkst, da gärt noch was.
Das ist noch gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Das soll erst mal in der Ruhe, im Dunkeln des Erdbodens ranreifen, sozusagen.
Und manchmal ist es auch gut, ein Statement zu schreiben.
Oh, das habe ich empfangen, dafür glaube ich.
Da ist meine Hoffnung.
Das kann auch ein gutes Statement sein.
Ich mache es mal präsent.
Wenn du magst, schreib schon mal in den Chat, was du für dich empfangen hast.
Okay, ich lese mal gerade rein, was so schon kam.
Innere Ruhe ist schon mal gut, ja.
Eine gute Schreibaufgabe.
Ja, ihr könnt es gern für euch zu Hause noch mal machen.
Das Video ist jetzt ja auf YouTube live.
Kannst du gerne noch mal wiederholen, die Meditation.
Ruhe und Gelassenheit, okay.
Ruhe ist immer gut.
Das ist gar nicht so selbstverständlich, oder?
Gerade wenn ein Gedankenkarussell in den Kreis geraten ist,
durch Fahrt aufgenommen hat oder Emotionen.
Ich fühle mich souverän und habe oft im Meer gebadet.
Ein Greifvogel auf dem Arm.
Ich liebe eure Freundschaft.
Wow, cool.
Starke Bilder.
Ein Greifvogel auf dem Arm und im Meer gebadet.
Okay.
Ja.
Schreibt gern mal rein, was ihr empfangen habt.
Wie gesagt, musst du nicht.
Aber jetzt ist die Möglichkeit, sagen wir mal so.
Also ich kann ja mal was verraten.
Ich habe eine Sache.
Ich habe hier vier.
Aber eine Sache.
Ich habe schon lange nicht mehr gemalt.
Ich habe ja früher viel gemalt.
Und würde gerne wieder ein Malatelier aufbauen im nächsten Jahr.
Ja, hier.
Spiele mit Leichtigkeit.
Manche haben ja auch Erkenntnisse bekommen.
Schön.
Also nicht nur Ziele, sondern auch Erkenntnisse,
die du mit hineinnehmen willst ins neue Jahr.
Auch gut.
Ja.
Schön.
Okay, schreibt mal gerne weiter rein.
Ich nutze die Möglichkeit,
während einige vielleicht noch schreiben oder auch hier reinschreiben,
zum Abschluss zu sagen, das, was wir jetzt hier gemacht haben,
in die Ruhe, in die Meditation,
die Fantasie und Imaginationskräfte aktivieren
und von dort aus entweder Dinge auch loslassen
oder durchzuprozessieren,
dass sie in uns transformiert werden, die Themen des Jahres.
Und auch der Blick nach vorn.
Wie kann ich die ersten Schritte ins neue Jahr so
wählen, ganz bewusst wählen,
dass ich mich so positioniere,
dass ich möglichst offen bin für das Neue.
Nicht verschlossen, noch nicht mehr im alten Schmerz oder Widerstand.
All die Themen, die ja in unserer Seele sich so schnell aufbauen,
weil wir festhalten.
Das kann durch Schmerz sein, durch Ohnmacht
oder auch andere Dynamiken der Seele.
Sondern dass wir frei sind, wirklich in das neue Jahr.
Denn jedes Jahr, auch wenn es nur eine kalendarische Vorstellung ist,
jedes Jahr, so gehe ich rein,
hat eine eigene Qualität, ein eigenes Thema,
was in dich hineinkommt.
Also diese Begleitung, das machen wir in den Rauhnächten.
Dafür sind die Rauhnächte da.
Die letzten sechs Tage des alten Jahres
und die ersten sechs Tage vom neuen Jahr, also zwölf Tage,
wo wir Bewusstsein nehmen für so eine Art Meditation,
wie wir es jetzt gemacht haben, mit inspirierenden Fragen
und so abschließen und öffnen.
Das ist also die Magie der Rauhnächte.
Und ich hatte gesagt, was ist mein neuer Akzent bei Leben vertiefen?
Ich werde so gut wie alles, was ich jetzt rausbringe,
primär in der Community machen.
Warum?
Weil ich glaube, dass Verbundenheit der Schlüssel ist.
Nicht mehr Information, die schon wichtig ist,
aber allein Information reicht nicht,
wenn ich sie im stillen Kämmerlein mache.
Ich brauche immer wieder die Connection von lebendigen Menschen,
denen ich vertrauen kann.
Und das ist nicht mehr Social Media, das ist meine Überzeugung,
das wirst du vielleicht gemerkt haben,
sondern wir brauchen vertraute Kreise, wo wir wissen,
da funkt jetzt kein Algorithmus dazwischen oder Werbung
oder welche Trolle, sondern wir sind wirklich unter uns als Community.
Und da findet der Austausch statt, die Unterstützung.
Deshalb Community, Soul Circle, so wird sie heißen,
wird der Auftakt sein jetzt mit den Rauhnächten.
Und wenn du das mal erleben möchtest,
dann, ich klicke mal hier gerade den Link rein,
wo du die Rauhnächte im Rahmen der Community erleben kannst.
Dann gehe hier auf www.lebenvertiefen.de,
da siehst du dann direkt, die Rauhnächte sind beschrieben,
auch kurz ein Video von mir mit der Community.
Und dann kannst du es mal ausprobieren.
Wenn du sagst, ich würde gerne die Rauhnächte bewusst gestalten,
mit solchen Meditationen und Inspirationen,
so wie wir es gemacht haben,
dann komm zu den Rauhnächten hier bei Leben vertiefen
und erlebe Community, also Anteil nehmen an dem,
was andere Menschen erfahren.
Ein bisschen so, wie wir es jetzt auch erleben.
Die Marlene schreibt hier, Verzeihung, Frieden, Familie,
also schreibt von sich persönlich.
Das ist Anteil nehmen.
Ich äußere etwas von mir und kann auch Anteil nehmen
an dem, was andere erleben.
Das ist die eigentliche Power.
Vielen Dank für das, was ihr hier reinschreibt.
Das lese ich mir auch weiterhin genüsslich durch.
Und ihr könnt auch gerne
mal, wenn das so der Fall ist,
schreiben, wenn ihr noch Fragen zu den Rauhnächten
oder der Community habt, könnt ihr es auch hier reinschreiben.
Oder mir auch eine E-Mail schreiben
an janet von wille.de
Und alles Weitere ist auch auf der Website beschrieben,
bei lebenvertiefen.de
Okay, wir haben jetzt gleich viertel vor acht.
So war das auch meine Vorstellung, so eine knappe Stunde
zu machen mit euch.
Ich hoffe, es war für euch und für dich ermutigend.
Mit einer Einsicht verbunden für dich persönlich.
Wie kannst du Altes loslassen?
Das ist ein lebenslanges Thema, wo wir aber auch gut drin werden können.
Also man kann richtig gut darin werden,
Themen, die nicht mehr aktuell sind,
die schon durchprozessiert sind, nun auch wirklich loszulassen.
So das Raum ist für das Neue.
Wir sind ja solche Entwicklungswesen als Menschen.
Und ich hoffe, du hast eine Einsicht bekommen,
eine Erfahrung und auch Motivation fürs Neujahr und für die Rauhnächte.
Und hier schreiben weiter Leute rein,
wie Hildegard, Marlene, Jutta.
Okay, Verbundenheit.
Verbundenheit finde ich auch ein schönes Wort.
Ansonsten hoffe ich,
viele von euch in den Rauhnächten wiederzusehen
und mit euch ins neue Jahr zu gehen.
Auch mit Zoom, mit Live-Zoom-Treffen sozusagen.
Und wünsche euch jetzt
noch einen guten ersten Advent.
Einen Abschluss des Tages,
des ersten Tages im Dezember hier.
Du kannst die Rauhnächte auch auf dem PC sehen.
Klar, heute hat es nicht funktioniert.
Das ist schade,
aber das ist ziemlich stabil.
Also was wir dann in der Community, das ist eine Plattform,
da wird das stabil ausgeliefert.
Das kannst du am PC oder auch am Handy machen.
Ja, okay.
Ich freue mich auf die Rauhnächte. Herzlichen Dank.
Anita, schön, dass du dabei bist.
Achim, hey, altes Haus.
Schön, dass du da bist.
Gut, ein letztes Mal den Link.
Und dann alles Gute euch für diesen Dezember.
Es wird eine schöne Zeit werden.
Und dann einen schönen Abend noch.
Sehr gut.
Vielen Dank, dass ihr da wart.
Ich muss hier den Knopf hin zum Ausschalten.
Jetzt habe ich den Knopf gefunden.
Es geht jetzt Schluss.
Wie bekommen wir noch den Link zu den Rauhnächten?
Ja, Anita, hier.
Guck mal in den Chat.
Oder geh einfach auf www.lebenvertiefen.de
Dort siehst du das direkt.
Wenn du auf www.lebenvertiefen.de gehst,
dann kommst du direkt zu den Rauhnächten.
Ich habe dir auch den Link in den Chat geschrieben.
Anita, hast du es verstanden?
Also ich habe die Infos für die Rauhnächte
direkt auf www.lebenvertiefen.de eingegeben.
Dann siehst du sofort die Rauhnächte.
Jetzt lese ich doch noch ein bisschen.
Michael, für alle, die sich angemeldet haben,
das kommt in 2-3 Tagen raus.
Wenn du dich angemeldet hast,
bist du auf jeden Fall drinnen.
Die E-Mails mit den weiteren Infos,
wie ihr reinkommt, kommt in den nächsten Tagen.
3-4 Tage oder so.

