Erfolgreich digitalisieren: Tools und Plattformen für Heilpraktiker | Resonanzkonzept | QS24

QS24 - Schweizer Gesundheitsfernsehen
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1 Videoaufrufe·01.01.2025
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Ansätze und präzise Videovorschläge. Als Heilpraktiker den Weg in die digitale
Praxis finden, wie das gehen kann und was das für Vorteile für Sie hat, das finden wir jetzt
raus in dieser Sendung. Herzlich Willkommen, Daniel Hertig und Robert Geschinsky. Schön,
dass Sie wieder da seid. Mich würde in dieser Sendung interessieren, was Sie unter der
Digitalisierung versteht, weil sie bekommt ja auch Einzug in Schulen, in vielen Bereichen unseres
Lebens. Bedeutet das, dass ich nur noch vor dem Bildschirm hocke oder wie kann ich mir das
vorstellen? Ja, man muss natürlich immer gucken, digital, es gibt ja nichts, was nur Vorteile hat.
Es gibt immer Vor- und Nachteile. Es geht nicht darum, das Menschliche völlig zu vernachlässigen,
sondern das Digitale soll eher helfen, Prozesse zu vereinfachen. Also ich nutze das Digitale vor
allem, um mehr Zeit am Menschen verbringen zu können, weil mir das Digitale Arbeit abnimmt,
die ich sonst eben machen müsste. Das heißt, darum soll es natürlich gehen. Und natürlich
auch das Digitale gibt einem Möglichkeiten, ortsunabhängig zu arbeiten. Und das ist für
viele Heilpraktiker oder auch Ärzte natürlich völlig neu, weil man sich natürlich fragt,
wie soll das denn gehen? Und genau darum geht es ja, genau da machen wir unsere Sendungen,
weil ich einfach viele Heilpraktiker kenne und teilweise auch Physiotherapie-Praxen,
die immer noch mit dem Papierkalender arbeiten. Wenn die damit glücklich sind, ist ja völlig
in Ordnung. Aber alle sind am Ächzen, alle sind am Meckern, alle sind am sich Beschweren,
zu viel zu tun, zu viel Stress, zu wenig Geld. Und da wollen wir natürlich einfach eine andere
Sichtweise geben, wo man sagt, hey, man muss nicht so arbeiten, wie man es gewohnt ist. Es
gibt auch neue Wege daraus. Und darum geht es ja jetzt in dieser Sendung. Also analog mit
digital verknüpfen und eigentlich das Beste aus beiden Welten. Alles ist möglich. Das
gleiche Thema wie mit digital, also der Kreditkarte bezahlen oder mit Bargeld. Genau. Ich zahle auch
gerne mit der Karte, aber Bargeld würde ich ab und zu auch noch die Möglichkeit haben,
weil manchmal ist es halt eben besser in der Situation. Daniel, was können wir aus diesem
Thema noch gewinnen, was uns weiterhilft? Es ist ganz wichtig, dass das Bewusstsein des
Therapeuten auf eine andere Stufe sich entwickelt, wo er sagt, es muss nicht immer sein, dass ich
die Arbeit mache. Warum lasse ich nicht die Verantwortung beim Klienten, dass er die Arbeit
macht, weil schließlich will er ja gesund werden. Also es heißt, wir müssen da den Therapeuten an
seinem Ego ein bisschen kratzen und ankratzen, dass er sagt, warum sollst du die ganze Arbeit
machen? Lass doch den Klienten die Arbeit machen und profitiere von unserem System, das eben digital
organisiert ist und betreue im Prinzip mehr Klienten und arbeite gleichzeitig weniger Zeit und verdiene
mehr. Also alles undenkbar, aber alles Realität. Das heißt, der Klient wird dann einen großen Teil
der Therapien selbst machen, weil wir ja selber gesund werden.com haben. Und es geht darum,
dass der Klient in seiner Verantwortung bleibt, sich selber zu therapieren und der Therapeut da
ist, um ihn natürlich menschlich, aber auch mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiter zu
beraten und zusätzlich zu dem, was er schon weiß und anwendet, unsere Art zu denken und zu arbeiten
nutzen kann und so im Prinzip immer mehr, je nachdem, was er für Wünsche hat, sich weiterentwickeln kann,
indem er mehr Zeit für sich hat und weniger Klienten direkt behandeln muss in seiner Praxis.
Das heißt, für uns sind die besten Therapeuten die, die eigentlich nur noch vier Stunden arbeiten
und den Rest delegieren sie eigentlich unserem System und verdienen mehr wie vorher. Das heißt,
halbtags zu arbeiten und seine Klienten besser zu betreuen, bessere Resultate zu haben und deutlich
weniger zu arbeiten und deutlich mehr Geld zu verdienen. Alles das ist nicht utopisch,
das ist alles Realität. Absolut. Also wir sprechen hier von einem gesunden Work-Life-Balance,
das Gleichgewicht zwischen Arbeit und den Dingen, die ich dann fürs Leben habe, weil wir sind ja
alle hier nicht geboren, um zu arbeiten, sondern jeder hat so seine eigenen Hobbys und Wünsche und
dann hat er ja genügend Zeit dafür. Da entsteht auch kein Stress. Wie erlebst du das aus deiner
Praxis, aus deiner Erfahrung? Ich nehme an, Felix, dass du ja schon quasi dieses Modell und dieses
Mindset ja schon vorlebst. Absolut. Also es geht natürlich darum, wir sprechen ja hier nicht die
Therapeuten und Ärzte an, die sagen, ich bin glücklich mit meiner 60, 70, 80 Stunden Woche,
ich arbeite gerne damit. Das ist mein Traum, sondern es geht ja vor allem um die, die sagen,
eigentlich würde ich gerne weniger oder anders arbeiten, aber ich muss so viel arbeiten,
damit ich mir meinen Lebensstandard erhalten kann. Und das ist natürlich so ein Hamsterrad,
wo man sich dann drin befindet. Und ich für mich gehöre tatsächlich irgendwo so zu der ersten
Gruppe. Ich liebe es zu arbeiten, aber so, wie ich will. Das heißt, wenn man mich in einen Job
steckt, der mir keine Freude macht, dann sind zehn Stunden schon zu viel. Wenn ich aber einen Job habe,
wo ich wirklich meine Berufung ausleben kann, da gehe ich da total drin auf. Und dann sind auch
40, 50 und manchmal auch 60 Stunden kein Problem. Aber wir sprechen natürlich auch Menschen an,
die sagen, ich will aber generell nur 20 Stunden arbeiten. Und da kann ich einfach sagen,
ich kam von einer pickepackevollen Praxis, Standardpraxis, Physiotherapie, Osteopathie.
Das heißt auch körperlich natürlich anspruchsvoll, auch über die Zeit anstrengend. Und da muss man
einfach eine gewisse Stunde arbeiten, weil Zeit gleich Geld. Ganz klar. Mittlerweile eben,
ich lebe das Ganze jetzt ja schon einige Jahre, seitdem ich eben im Dange zusammenarbeite. Das
ging auch nicht von heute auf morgen, aber halt Schritt für Schritt. Und mittlerweile kann ich
sagen, ich müsste bei weitem nicht so viel arbeiten, weil wir mittlerweile eben fast nur
noch mit dem Resonanzkonzept arbeiten. Das heißt, wir arbeiten gar nicht mehr so viel körperlich.
Ich liebe es immer noch, auch Klienten osteopathisch zu begleiten, zu behandeln,
aber ich muss es schon lange nicht mehr. Ich mache es nur noch aus Freude und aus Freude
natürlich, dass ich nicht zehn Klienten am Tag osteopathisch behandle, sondern ein bis vier,
wenn es mal hochkommt. Den Rest, wenn es überhaupt zu viele sind, arbeite ich kinesiologisch. Das
heißt, ich teste kinesiologisch sowohl über die Distanz. Ich arbeite am Therapeuten kinesiologisch,
am Patienten kinesiologisch. Und damit lässt sich natürlich mit unserem System viel einfacher
arbeiten. Und ich kann so auf jeden Fall sagen, seit wir jetzt zusammenarbeiten, hat sich der
Umsatz, den ich letztendlich mache, mit derselben Anzahl an Mitarbeitern locker
vervierfacht, verfünffacht bei weniger Stress, deutlich weniger Stress. Nicht weniger Arbeit,
aber das könnte ich auch machen. Aber wie gesagt, das ist für mich kein Thema. Ich arbeite sehr
gerne. Ich habe Freude daran am Tun. Aber es geht einfach darum, nicht mehr arbeiten zu müssen,
nicht mehr die Praxis haben zu müssen. Und das ist einfach ein unglaublich schönes Gefühl,
wenn man auch einfach sagt Nein, ich möchte nicht mehr in diesem Trott arbeiten. Und natürlich gibt
es Leute, die dann sagen Ja, gut, dann will ich halt von 40 auf 20 Stunden runter. Dann ist es
trotzdem möglich, den doppelten Umsatz zu machen. Wie gesagt, wir haben wirklich sagenhafte
Ergebnisse erzielt und es war nicht unser Ziel. Achtung, unser Ziel war nicht Umsatz oder
Gewinnmaximierung. Unser Ziel war es vorwiegend raus aus dem Standard Trott, rein in etwas,
wo wir hinter stehen, in das kinesiologische Testen, in das Resonanzkonzept, den Klienten
wirklich ursächlich helfen. Und alles andere kam von alleine, kam selber hinterher. Das
muss man ganz klar dazu sagen. Aber die Sendung geht es ja auch darum, mit weniger Arbeit weniger
Stress mehr zu verdienen. Und da bin ich wirklich das lebende Beispiel, dass es absolut realistisch
ist und möglich ist. Und so kann man natürlich auch sagen Ich arbeite 20 Stunden statt 40 und
es ist trotzdem realistisch, mehr zu verdienen, weil eben nicht immer dieses Thema ist Zeit gegen
Geld zu tauschen, sondern wir betreuen die Klienten ja ganzheitlich. Wir testen zunächst kinesiologisch
und begleiten sie dann auf dem Weg. Und das erfordert natürlich bei Weitem nicht so viel
Zeit. Die Klienten am Ende sind aber viel glücklicher damit, weil das Problem ist ja nicht,
dass sie sich mehr, dass sie mehr betreuen wollen. Sie wollen ja eine Lösung haben. Das heißt,
in dem Moment, wo sie spüren, du nimmst sie ernst, du gehst mit ihnen diesen Weg, du begleitest sie,
ist es natürlich auch ein ganz anderes Arbeiten. Und das liebe ich persönlich. Also deswegen mache
ich das noch. Aber ich muss ganz klar sagen, ich müsste schon lange nicht mehr machen. Und wenn
ich das so in Betracht ziehe in meinem Alter, glaube ich, haben das noch nicht so viele gesagt.
Deswegen umso schöner. Es ist zumindest eben so, dass die Arbeitsstunden, die ich mache,
und die Struktur, die ich nicht machen müsste. Ich bräuchte noch nicht mal die Praxis,
weil wir anhand der kinesiologischen Testung über Distanz komplett automachgängig arbeiten können
und ich das teilweise auch tue. Das heißt, ich nutze eben dann meine Zeit und Reise und arbeite
währenddessen Stunden, anderthalb Stunden am Tag und kriege dadurch als Selbstständiger,
habe ich keinen Verdienstausfall dabei und schaffe es meistens sogar, in guten Reisen das
doppelte bis vierfache an Umsatz währenddessen zu verdienen, mit ein bis zwei Stunden am Tag
arbeiten, als der Urlaub mich kostet. Und das macht natürlich Freude, wenn man das dann macht.
Und wir dürfen nicht vergessen, der Klient ist zufrieden. Das ist das, was man sich nicht
vorstellen kann, weil die Abhängigkeit vom Therapeuten, der dich da jetzt manuell bearbeitet,
nicht mehr da ist, sondern er macht es selber und er entscheidet freiwillig aufgrund vom
Therapiekonzept, das wir ihm präsentieren, will er eine manuelle Therapie noch zusätzlich machen,
weil das ist ja immer noch gleich gut, aber die Effizienz ist viel höher und er entscheidet über
alles. Also er ist nicht mehr abhängig von seinem Therapeuten, sondern er nutzt den Therapeuten
dort, wo es Sinn macht. Und die Verantwortung, dem Klienten zu geben, ist der einzige Weg in
der Gesundheit, den wir sehen, der Zukunft hat. Wir müssen wegkommen von der Verantwortung des
Arztes und des Naturarztes und hin zur Verantwortung des Klienten. Ich denke auch,
dass die meisten Menschen das ja auch spüren. Also das ist ja auch so eine Veränderung des
Zeitalters der Gesellschaft. Was ist angesprochen? Die Menschen möchten in ihrer Arbeit, die sie
heute führen, mehr Freiheit, mehr Flexibilität. Dieses Müssen muss ersetzt werden durch Dürfen,
damit das auch einen höheren Sinn ergibt. Irgendwann muss man sich immer die Frage stellen,
warum bin ich geboren? Nicht zum Arbeiten. Kein Tier in der Natur arbeitet so wie der Mensch in
diesem gesellschaftlichen System nach irgendwelchen Strukturen. Der Löwe wacht auf, wenn er Lust hat
und schläft halt eben 20 Stunden am Tag und bewegt sich kaum. Und er geht auf Jagd, wenn er Hunger hat.
Wenn er keinen Hunger hat, geht er nicht auf die Jagd. Und ich denke, das ist auch von beidseitig
so, wenn ich das von dir heraushöre. Du möchtest als in deiner Arbeit diese Flexibilität und wie
vielen anderen auch, die einen festen Job haben. Und der andere wiederum möchte auch seine
Freiheiten haben und möchte nicht jemanden haben, du musst das jetzt so machen, so wie einige Ärzte
sind. Wenn sie das Medikament nicht nehmen, dann geht es gar nicht. Und da muss man natürlich
auch dazu sagen, dann kommen ja viele auch Therapeuten und erklären, ja das kann sich
ja nicht jeder leisten. Das kostet ja bestimmt exorbitant viel Geld. Und dann stellen wir die
Gegenfrage, weil viele ja schon in Betreuung sind beim Therapeuten, viele gehen ja schon den Weg
und sagen, ich gebe mein hartverdienendes Geld aus, damit mich jemand vermeintlich gesund macht.
Und da habe ich viele Klienten gesagt, ich habe einen fantastischen Therapeuten, Chiropraktiker,
nehmen wir mal als Beispiel. Da bin ich immer einmal die Woche. Sag ich, super, wie lange sind
sie ja schon? Ach, der ist so verliebt, da bin ich seit zwei Jahren schon. Sag ich, wenn der so toll
wäre, dann wären sie da drei, vier, fünf, sechs Mal und dann bräuchten sie ihn nicht mehr. Weil
dann kann der ihr Problem ja gar nicht ursächlich lösen, sondern er behandelt symptomatisch. Und da
wachen die ersten dann auf. Und dann geht es ja weiter. Frage ich, was kostet denn so eine Stunde
beim Chiropraktiker? Ja, der ist ein guter Mann. 250 Euro aufwärts. Sag ich, super. Das mal vier,
das mal zwölf Monate, das mal zwei Jahre. Und sie wollen jetzt aber sagen, die Therapie bei uns,
wo es nur um wenige Monate oder Wochen geht, ist zu teuer oder was? Also häufig merken die
Klienten ja gar nicht, was die eigentlich schon alles zahlen, weil das völlig normal angesehen
wird. Und bei uns ist es ja anders. Wir erfassen die Ist-Situation, sagen hier ist der Start und
arbeiten dann wie ein Navigationssystem, sag ich. Das heißt, wir definieren den Start und wir
definieren das Ziel. Hier bin ich, ich habe Kopfschmerzen, Energielosigkeit, ich kann nicht
schlafen und da möchte ich hin. Beschwerdefreiheit, ursächlich gelöst. So, und dann berechnen wir als
Navigationssystem den Weg und sagen, lieber Klient, wir können Autobahn fahren, das geht am
schnellsten, aber das erfordert am meisten Aufwand, zeitlich und finanziell. Wir können
auch gemütlich über die Dörfer fahren und gucken uns die Gegend an. Wir kommen ja trotzdem am Ziel
an. Aber es ist ein Unterschied, ob man es in zwei Monaten und in vier Monaten macht, aber auf
gar keinen Fall in zwei Jahren. Und das versteht der Klient. Das heißt, der Klient ist ja häufig,
wird dafür unmündig gehalten, was ja völliger Blödsinn ist. Ich frage auch immer, wenn ein
Klient zu mir kommt und sagt, zählt mir sein Symptom auf, dann frage ich, woher glauben Sie
kommt das denn? Sag ich, woher soll ich das wissen? Sie sind doch der Therapeut. Sag ich, ja, aber Sie
kennen sich seit 60 Jahren und ich sie seit fünf Minuten. Wie soll ich denn intelligenter sein,
als Sie mit Ihrem eigenen Körper? Und dann merken die Leute, das ist ja völlig neu, das kennen die
ja gar nicht. Weil meistens heißt es, was haben Sie? Also früher fragte der Arzt ja noch, was
fehlte Ihnen? Jetzt heißt es nur, was haben Sie? Und gegen was haben Sie, gibt es dann Pille 1,
2, 3. Und da sind wir völlig von weg. Das heißt, wir erfassen die Situation, wir erfassen das Ziel
und sagen, das ist der Weg. Und ich sage immer, mein Ziel ist es, dass mich der Klient so schnell
wie möglich nicht mehr braucht. Das kann 1, 2, 3 Monate sein. Das kann 4, 5, 6 Monate sein. Das
ist auch häufig schon nach vier Wochen der Fall gewesen. Und das überzeugt die Klienten natürlich,
zu sagen, okay, es ist ein zeitlich begrenztes Investment in meine Gesundheit, wo ich nicht
symptomatisch profitiere, sondern ursächlich, weil dann das erstmal ernst genommen wird,
weil es erstmal die Situation versteht und das erstmal konkrete Lösungsvorschläge gibt.
Genau, also im Endeffekt, wie es Daniel gesagt hat, er muss wieder das Bewusstsein für die
Verantwortung bekommen. Ich denke, dass auch die meisten sich dann auch damit wohlfühlen.
Total, weil sie es ja auch selbst unter der eigenen Kontrolle haben und sie wissen auch,
was sie tun können. Und sie wissen dann auch, so stelle ich mir das vor, ja auch die Ursachen,
wie es da hingekommen sind. Und sie können es ja in Zukunft ja auch vermeiden, weil wenn ich ja
jetzt, wir kennen das ja alle, wir haben alle mal Tabletten genommen, dann nimmst du halt einen
Fiebersenker, nimmst halt einen Hustenstiller, blablabla. Aber die Ursache kennst du ja trotzdem
nicht, weil du ja sowieso weißt, der Körper heilt von alleine, bis bei diesen kleinen Krankheiten.
Das heilt sowieso. Ob du jetzt Medikamente nimmst oder nicht, der heilt sowieso bei den ganz kleinen
Krankheiten. Ja, und ich denke, das wird es sicherlich auf Resonanz finden bei euch.
Absolut, der Andrang ist riesig.
Genau. Wenn ich jetzt mehr erfahren möchte, wo muss ich mich bei dir melden?
Am einfachsten finden Sie alle Informationen auf www.selbergesundwerden.com. Dort können Sie sowohl
unsere Ausbildungen, unsere Seminare finden. Sie können auch das Ganze selber mal probieren. Wir
können viel erzählen, wenn der Tag lang ist. Es geht darum, selber mal zu schauen, wie arbeiten
wir, was kommt vielleicht bei Ihnen raus. Vielleicht haben Sie auch irgendein gesundheitliches Thema,
wo noch keiner hinterblicken konnte. Das finden Sie alles auf www.selbergesundwerden.com.
Selbergesund werden heißt nicht alleine gesund werden. Wir begleiten Sie da gerne. Aber dafür
braucht es natürlich einen konkreten Therapievorschlag und den liefern wir.
Danke euch und bis zum nächsten Mal.
Vielen Dank, lieber Daniel. Vielen Dank, lieber Robert. Sie sehen, liebe Zuschauerinnen und
Zuschauer, es gibt neue Konzepte. Man muss nicht, wenn man nicht will, im alten Trott bleiben. Es
gibt Möglichkeiten daraus. Ich bin der beste Beweis und ich bin gerne natürlich auch bereit,
das Gespräch zu suchen, weil ich weiss, wie hoch der Leidensdruck bei vielen ist und es wird häufig
natürlich nicht irgendwelche Alternativen dargestellt. Deswegen nochmal die herzliche
Einladung. Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie auch im Persönlichen ein Gespräch möchten oder
auch mal vorbeikommen wollen und sich selber davon überzeugen wollen. Ich bedanke mich fürs
Zuschauen und freue mich aufs nächste Mal.
Danke fürs Schauen vom Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24. Bitte gehen Sie auch hier auf wikrisauna.
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