#mikrobiom #darmflora #depression #gesundheit
Die Verbindung zwischen unserem Darm und unserer Psyche ist ein faszinierendes Forschungsfeld, das in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat. Ein zentrales Element dieser Verbindung ist das Mikrobiom, das komplexe Ökosystem von Mikroorganismen in unserem Körper. Durch intensivere Studien haben Forscher*innen herausgefunden, dass dieses Mikrobiom nicht nur unsere körperliche Gesundheit, sondern auch unser psychisches Wohlbefinden maßgeblich beeinflusst.
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Studien deuten darauf hin, dass ein Ungleichgewicht im Darmmikrobiom, insbesondere ein Übermaß an entzündungsfördernden Bakterien, mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen in Verbindung stehen könnte. Die genauen Mechanismen sind jedoch noch nicht vollständig verstanden. Es gibt Hinweise darauf, dass die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn über verschiedene Wege wie die Darm-Hirn-Achse oder den Vagusnerv stattfindet, was die Möglichkeit einer Beeinflussung der Stimmung und psychischen Gesundheit durch das Mikrobiom unterstützt.
Probiotika, also Produkte mit förderlichen Bakterienkulturen für den Darm, werden als potenzielle Option für die Behandlung von Depressionen erforscht. Studien deuten darauf hin, dass sie in Kombination mit anderen Therapien möglicherweise helfen könnten, die Symptome zu verbessern. Doch die genaue Dosierung, Art der Bakterien und optimale Anwendungsdauer sind noch nicht eindeutig geklärt.
Es ist wichtig zu betonen, dass Depressionen multifaktoriell sind und nicht nur durch das Mikrobiom verursacht werden. Es ist ein komplexes Zusammenspiel von Faktoren wie Lebensumständen, genetischer Veranlagung und anderen Einflüssen. Forscher und Ärzte betonen, dass Probiotika allein keine medikamentöse Therapie ersetzen können und dass bei einer bestehenden medikamentösen Behandlung immer Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden sollte.
Neben Probiotika und möglichen Behandlungsansätzen betont man auch die Bedeutung einer gesunden Lebensweise für ein gesundes Mikrobiom. Dies umfasst den Konsum von fermentierten Lebensmitteln, die richtige Lebensmittelhygiene, Vermeidung von Fertiggerichten und eine ausreichende Ballaststoffzufuhr.
Für Menschen, die sich Sorgen über Depressionen machen, ist es wichtig, auf ihr Bauchgefühl zu hören, über ihre Probleme zu sprechen und ärztliche Unterstützung zu suchen. Früherkennung und Behandlung können helfen, und präventive Maßnahmen wie gesunde Ernährung, Bewegung und Stressmanagement können ebenfalls unterstützend wirken.
Zitierte Studien:
Studie 1: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34450312/
Studie 2: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31144383/
Studie 3: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34205336/
Studie 4: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35562885/
Studie 5: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35967846/
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unglaublich welche Macht so kleine
Mikroorganismen über unsere Psyche haben
lassen sich Depression also durch
probiotiker Heilen mit diesen Tipps
schützen sie ihr empfindliches mikrobiom
ca 5,3 5inhb Millionen Deutsche
erkranken jährlich an depressiven
Störungen und haben mit Symptomen wie
Antriebslosigkeit bleierer Müdigkeit
interessenverlust zu kämpfen daran
erkennen sie auch schon ob sie quasi in
einer Depression stecken allerdings
können die Anzeichen von Depression von
Mensch zu Mensch verschieden sein was
bei vielen Betroffenen aber
überraschenderweise ähnlich ist sind
charakteristische Veränderungen des
darmmikrobioms und genau darum geht es
jetzt in dem Video seit Jahren wird die
Rolle der im Darm lebenden
Mikroorganismen da Leben ganz ganz viele
bei der Entstehung von körperlichen und
psychischen Erkrankung intensiv
beforforscht inzwischen ist man sich
sicher weiß man sehr sehr gut das ist
einen kausalen Zusammenhang gibt und
zwar zwischen Darm und der Psyche und
dabei wichtiges Stichwort die darmhirn
Achse doch was bedeutet das jetzt was
bedeutet das für sie für die Behandlung
bzw Prävention von psychischen
Erkrankungen was kann man tun wenn man
vielleicht in schlechter Stimmung ist
müssen sie nur ihren Darm heilen eine
Darmkur machen und jetztzind sie sofort
danach ihre Depression los was können
sie überhaupt tun um ihr mikrobiom zu
verbessern wie kann der Darm so eine
macht wirklich auch über unsere Psyche
haben wie können Sie das quasi umdrehen
ins Positive das erkläre ich jetzt in
diesem
Video hallo hallo mein Name ist Dr
Tobias Weige mit meinem YouTube-Kanal
möchte ich einen Beitrag leisten
medizinisch verständlich und korrekt
aufzuklären über Erkrankungen Ursachen
dieser Erkrankungen körperlicher und
psychischer Natur alles hängt sehr eng
miteinander zusammen genauso wie unsere
Ernährung und Bewegung und darum geht's
in meinen Kanal sie nicht mehr verpassen
wollen dann gerne abonnieren Sie jetzt
meinen Kanal zu hören dass unser Körper
von unzähligigen verschiedenen Millionen
Bakterien Viren Pilzen besiedelt ist das
klingt erstmal ganz schön beunruhigend
aber wer oder was macht eigentlich die
blhungen das sind Bakterien tatsächlich
handelt es sich dabei keinesfalls um
gefährliche Erreger das sogenannte
mikrobiom also die Gesamtheit aller
Mikroorganismen die ein Organismus
spricht den Menschen besiedeln ist viel
mehr sogar überlebensnotwendig besonders
die grob 100 Billionen nicht Millionen
Billionen Darmbakterien sind im
richtigen Gleichgewicht z.B ein der
Verarbeitung von Nährstoffen und der
Bildung von bodenstoffen beteiligt und
können so den Stoffwechsel unsere Organe
und nicht zuletzt auch das Gehirn unsere
Psyche beeinflussen das die richtige
Balance ist entscheidend gute Bakterien
und es gibt auch schlechte für weitere
Infos zur Funktion und den Aufbau des
mikrobioms schauen Sie sie einmal gerne
dieses Video an wir wollen jetzt einmal
voll in das Thema Depression und
mikrobiom einsteigen denn Depression
betreffen viele von uns schätzungsweise
jeder fünfte Deutsche erlebt mindestens
eine depressive Phase im Leben und der
Leidensdruck betroffener ist oft enorm
und die Folgen einer Depression für
Famil
für das Sozialleben für das Berufsleben
können natürlich verherend sein umso
wichtiger ist natürlich die Forschung
rund um neue erklärungs und
Behandlungsansätze und natürlich greift
sich auch jeder immer so an den letzten
Strohhalm und oftmals ist es Darmflora
Darmsanierung genau darauf gehen wir
jetzt ein Zusammenhang zwischen Psyche
und mikrobiom immer mehr Studien weisen
darauf hin dass dar mikrobiom scheint
nicht nur die körperliche sondern auch
die psychische Gesundheit zu
beeinflussen ist jetzt ein Fakt wir
wissen das mittlerweile bei vielen
psychischen Erkrankungen lassen sich wie
gesagt charakteristische Veränderungen
in der Zusammensetzung des Darm
mikrobioms beobacht ein sehr wichtiges
Stichwort schon mal ein der Stelle
Serotonin wird gebildet großteils im
Darm wichtige Funktion bei uns im Kopf
so scheint es Personen also mit
depressiven Symptomen oft ein Übermaß an
entzündungsfördernden und gleichzeitig
Mangel an entzündungshemmenden Bakterien
zu bestehen doch was hat das mit der
Psyche nun zu tun die genauen
Mechanismen sind zwar noch nicht geklärt
man weiß aber dass Darm und Gehirn über
die sogenannte darmhirnachse miteinander
verbunden sind und darunter werden
verschiedene
Kommunikationswege zwischen Darm und
Gehirn zusammengefasst die einen ja
wechselseitigen Informationsaustausch
ermöglichen und bezüglich des
Missverhältnisses von
entzündungsfördernden und
entzündungshemmenden Bakterien bei uns
im Darm vermutet man derzeit folgendes
die Darm Mikro Organismen sind nicht nur
selbst an der erregerabwehr beteiligt
sondern stehen zudem auch noch im
direkten also wirklich im direkten
Austausch mit den körpereigenen
Immunzellen von denen sich ein Großteil
im Darm befindet unser Darm ist ein
extrem wichtiges Körperteil für unser
Immunsystem ein erhöhter Anteil an
entzündungsfördernden Bakterien kann
negativen Einfluss auf die Immunabwehr
nehmen und chronische Entzündungen im
Körper begünstigen und solche
Entzündungen chronische Entzündungen die
werden wiederum mit der Entstehung von
unter anderem Depressionen in Verbindung
gebracht also die Sachen hängen manchmal
auch miteinander zusammen ganz
vereinfacht unser Körper ist ja auch
sehr komplex das zeigt aber auch schon
mal es gibt nicht eine einfache Lösung
doch bei diesem einen Kommunikationsweg
bleibt es nicht der direkteste Austausch
findet wohl über den sogenannten
Vagusnerv statt was ist das hier bei
handelt es sich um eine ja direkte
Nervenverbindung zwischen Darm und
Gehirn was eine wechselseitige
Kommunikation ermöglicht der Vagusnerv
außerdem hat man inzwischen auch
herausgefunden dass Darmbakterien an der
Herstellung von bodenstoffen wie
Serotonin hat ich gerade schon erwähnt
auch GABA auch Glutamat beteiligt sind
die wiederum mit Depression in
Verbindung er stehen ein verändertes
mikrobiom könnte deshalb zu einem
Ungleichgewicht des
neurotransmittersystems führen und damit
depressive Verstimmungen begünstigen
ganz wichtig schon mal an der stelle ich
habe gesagt könnte und meist ist es
nicht nur eine Ursache sondern es sind
verschiedene Sachen die quasi
gleichzeitig auftreten so dass man in
eine Depression rutscht und weil die
Darmflora so wichtig ist ist ganz
entscheidend ja was wir essen dadurch
beeinflussen wir unsere Darmflora die
guten Bakterien von denen wollen wir
mehr und von den schlechten Bakterien
weniger und genau welche Lebensmittel
gesund sind und gut sind für unsere
Darmflora gehe ich in diesen Ratgeber
auch rein die besten Lebensmittel also
schauen Sie gerne einmal me Shop rein
gesundes mikrobiom gleich gute Stimmung
und das ist ja eine ganz entscheidende
Frage der Zusammenhang zwischen Darm und
Psyche ist ja schon ganz schön
beeindruckend hatte ich ja gerade schon
erklärt doch bedeutet dass jetzt ja dass
man Depressionen einfach mit z.B ein
paar Probiotika oder ähnlichem heilen
kann vielleicht sogar mit einer Darmkur
das wäre wohl zu kurz gegriffen und ist
tatsächlich auch falsch es gibt einige
teils vielversprechende Ansätze in die
Richtung auf die gehe ich auch gleich
noch kurz ein vorher möchte ich aber
noch einmal ganz klar sagen dass die
Entstehung von Depressionen
multifaktoriell ist sie geht also in den
meisten Fällen also fast immer sehr
wahrscheinlich auf ein Zusammenspiel
mehr ungünstier Risikofaktoren ein und
das ist dann nicht nur dass die
Darmflora nicht stimmt nämlich
belastende Lebensumstände Veranlagung
Genetik Substanzmissbrauch eigene
Resilienz etc ein mikrobielles
Ungleichgewicht als alleiniger auslöse
gilt deshalb bisher als eher
unwahrscheinlich zumal es auch nicht
leicht ist festzustellen was Ursache und
was Wirkung ist das heißt jemand der
schlecht drauf ist ernährt sich
vielleicht schlecht entwickel schlechte
Darmflora etc also was war nun zuerst
das mikrobielle Ungleichgewicht oder die
Depression auch hier muss man sagen ist
deswegen noch viel Forschung nötig
wahrscheinlich handelt es sie aber um
eine wechselseitige Beziehung das eine
verstärkt das andere gegenseitige
Begünstigung also von Depression und
gestörter Darmflora trotz vieler
ungeklärter Fragen macht die
mikrobiomforschung Hoffnung und ist auch
wichtig hinsichtlich der Behandlung von
Depressionen weil irgendwie gibt es hier
einen Zusammenhang und klar ist ein
guter Darm schadet auf jeden Fall nicht
besonders der Einsatz von Probiotika
findet dabei Beachtung Probiotika was
sind das das sind Produkte die für den
Darm förderliche lebende
Bakterienkulturen enthalten und
natürlicherweise kommen sie vor allem in
fermentierten Produkten vor wie
Sauerkraut Kimchi Joghurt mein
persönlicher Favorit käfier trinke ich
zwei bis dreimal pro Woche es gibt aber
auch spezielle
nahrungsagänzungsmittelpräparate die z.B
kapselformen solche guten Bakterien
enthalten in Studien zeigte sich bei
mehrwöchiger probiotikaeinnahme in
Verbindung mit einer antidepressiver
Therapie eine verbesserte Symptomatik
allerdings muss man klar sagen steckt
die Forschung hier noch in kinderschulen
und hier ist auch ganz viel Marketing
hier steckt natürlich auch ganz viel ja
Geld dass man verdienen kann gerade
natürlich wie gesagt Patienten in
depressiver Stimmung klammern sich
manchmal natürlich auch an jeden
strohheim das muss man also auch wisen
erschwerend kommt hinzu dass unser
mikrobiom bei jedem Menschen aber
individuell zusammen gesetzt und dann
auch noch ständigen natürlichen
Schwankungen unterlegen ist wie man sich
gerade ernährt auch Jahreszeit was man
für Sport macht Bewegung etc das macht
allgemeingültige Empfehlungen so schwer
und deshalb einmal ganz wichtig die
Forschung deutet zwar auf positive
Effekte hin an konkreten Erkenntnissen
für die Praxis mangelt es derzeit aber
noch man kann nicht sagen wenn ein
Patient kommt dann nehmen Sie mal so
viele Probiotika oder so viele Kram
Nahrungsergänzungsmittel etc deswegen
Prob iotiker können z.B keine
medikamentöse Therapie ersetzen nicht
selber damit aufhören wenn sie
antidepressive einnehmen sollten dann
besprechen Sie das mit Ihrem Arzt nicht
einfach selber absetzen die muss man
auch immer ausschleichen und dann
besprechen Sie ob eine ergänzende
probiotikainnahme z.B für Sie sinnvoll
sein könnte neben der Wirkung von
Probiotika interessiert die Forschung
auch sich natürlich für die
abenteuerlich klingende
stuhltransplantation vielleicht schon
mal gehört und was passiert hier
schlucken Patienten mit depressiven
Symptomen und gestörten mikrobiom
bestimmte Kapseln die den aufbereiteten
Stuhl gesunder Spender enthalten und das
scheint zu einer Verbesserung der
Symptomatik beitragen zu können
standardisiert und ausreichend erprobt
ist das Ganze für den Praxisalltag zwar
noch nicht macht aber tatsächlich
ebenfalls Hoffnung für die Zukunft meine
Tipps für ein gesundes mikrobiom um es
vorne weg zu sagen ein gesundes
mikrobiom eine gesunde Darmflora ist
wichtig und auch ich achte darauf das
komplexe Zusammenspiel des gesunden
mikrobioms kann leider durch eine viel
an Faktoren empfindlich gestört werden
so fördert z.B ein hoher Alkoholkonsum
Zuckerkonsum weißmehkonsum das Wachstum
unerwünschter Bakterien das war
Ernährung Alkohol Zucker Weißmehl etc
aber auch Stress Schlafstörungen
Antibiotikaeinnahme auch rauchen klar
all das kann die Harmonie von guten und
schlechten Bakterien in zwanken bringen
zümptome davon können ganz klassisch
sein Magen dareschwerden wie Durchfall
bhungen föllegefühl wenn Sie das merken
dass sie das auch oft haben ist das
oftmals auch ein Zeichen für ja
schlechte darmflore auch stichw Reizdarm
unspezifische Symptome sind auch
Mangelerscheinungen
Hauterkrankungen Stimmungs und
Konzentrationsstörung da sind wir schon
beim Thema des Videos um ihr mikrobiom
nun auf natürliche Weise zu stärken habe
ich ein mal ein paar Tipps für sie
erstens essen Sie täglich wirklich
täglich fermentierte Lebensmittel unter
dieser Bezeichnung fallen durch
Milchsäure vergorene lebensmitt wie z.B
Sauermilchprodukte Sauerkraut
koreanische Kimchi klar koreanische
Kimchi sie auch nicht oft aber käfi z.B
die darin teilenden probiotika können
unter and das Wachstum von schlechten
Bakterien und Schadstoffen regulieren
zweitens die Aufnahme von Vitamin
Mineralstoffen optimieren und sind
drittens auch am Fettstoffwechsel
beteiligt wirklich gut genauso wie durch
z.B fermentierte Produkte Lebensmittel
gute Bakterien in den Darm gelangen
können und gefördert werden dass die
sich sozusagen vermehren geht das leider
natürlich auch mit unerwünschten
Bakterien und deswegen gleich noch mal
ein zweiter Tipp achten Sie auf die
richtige Lebensmittelhygiene wird oftmal
ziemlich vernachlässigt und damit meine
ich keine übertriebene Sterilität in der
Küche kriege ich auch nicht hin denn das
wäre auf Dauer mindestens genauso
kontraproduktiv auch für mikrobiom
dennoch gibt es einfach Lebensmittel die
besonders schnell verderblich sind oder
wie z. Obst Eier Fleisch besonders
häufig mit Mikroorganismen behaftet sind
heißt für Sie also konkret waschen Sie
Obst Gemüse Kräuter etc vor dem Verzehr
immer ab achten Sie natürlich auch
darauf wenn Sie irgendwie ja Fleisch
sozusagen schneiden auf dem Tablett dass
sie das danach sauber machen
tiefgekühlte Bären sollten zudem immer
kurz erhitzt werden das gleiche gilt in
der Regel auch für schnell verderbliche
Fleisch und Fischsorten Rohmilch
Eierspeisen sie wissen es selber
deswegen achten Sie auf die Hygiene Tipp
Nummer 3 lautet verzichten Sie auf
Fertig Gerichte nicht nur wegen den
Kalorien den schlechten fetten den
Transfetten sondern auch wegen ihrer
Darmflora einige Konservierungsstoffe
bestimmte Süßstoffe auch und so weiter
können die Zusammensetzung mikrobi
negativ verändern und mittlerweile gibt
es auch erste erkennis gerade Süßstoffe
auch die Darmflora vielleicht mit
negativ beeinflussen mein vierter Tipp
ist außerdem sorgen Sie für eine
ausreichende baststoffzufuhr hören Sie
auch immer wieder baststoffe sind
wichtig auch für die Darmflora
ballaststoffe sind das Futter für unsere
gewünschten Darmbakterien für die guten
Darmbakterien dafür sind die sogenannten
löslichen Ballaststoffe notwendig die
auch als präbiotische Ballaststoffe
nämlich bezeichnet werden und hier
finden Sie z.B Haferflocken ganz gut
natürlich Haferkleie erbsenbohnen
Zitrusfrüchten insgesamt werden von der
Deutschen Gesellschaft für Ernährung
täglich 30 g Ballaststoff empfohlen
wobei davon ca 5 bis 10 g diese
präbiotischen sein sollten was sollte
ich bei einem Verdacht auf Depression
tun so und wer nun glaubt dass sie oder
er depressiv ist ist häufig natürlich
unschlüssig wie es jetzt weitergehen
soll zum einen wissen Betroffene oft
nicht ob Ihre Symptome jetzt schwer
genug sind und haben Angst als
hypochonda abgestempelt zu werden werden
jetzt im Video habe ich auch den
Zusammenhang zum D gesagt zum anderem
stellt sich die Frage natürlich auch an
wen sie sich überhaupt mit ihrem
Verdacht vielleicht wenden können
deshalb möchte ich jetzt noch ein paar
Tipps abschließend mitgeben wie sie sich
verhalten können wenn sie merken ja dass
sie schlecht drauf sind dass sie in
einer Depression sind Tipp Nummer ein
hören sie auf ihr Bauchgefühl wenn bei
ihnen Symptome wie Antriebslosigkeit
Schlafstörung vor allem sozialer Rückzug
schon über einen Zeitraum von mehreren
Wochen anhalten und sie sich nicht aus
eigener Kraft helfen können sollten Sie
sich unbedingt Hilfe von außen suchen
und nur so finden Sie heraus was sich
hinter diesen Symptomen verbirgt und
können sich schnell behandeln lassen
meine Empfehlung immer sprechen Sie mit
einer Vertrauensperson das muss ja nicht
der Ehepartner sein das muss nicht der
Hausarzt sein suchen Sie eine
Vertrauensperson die sie seit Jahren
schon haben Tipp Nummer 2 sprechen sie
über ihre Probleme wahrscheinlich ist es
das letzte worauf sie Lust haben wenn
sie schlecht drauf sind denn sozialer
Rückzug ist typisch für eine Depression
und trotzdem vielleicht haben Sie ja
eine besondere Vertrauensperson ich habe
es gerade schon gesagt mit der sie ihre
Gefühle Gedanken Ängste teilen können
Sie müssen es anderen irgendwie
mitteilen sie werden merken dass das
entgegengebrachte Vertrauen Verständnis
und die angebotene Unterstützung Ihnen
helfen kann aktiv gegen ihre Erkrankung
ja vorzugehen wenn sie in ihrem Umfeld
keine solche Vertrauensperson haben
können Sie sich auch an eine
entsprechende Beratungsstelle wenden das
kann man auch anonym machen machen Sie
das bitte Tipp Nummer 3 die wichtigste
aller Maßnahmen ist alle allerdings
suchen sie sich ärztliche Unterstützung
und dazu können Sie sich im ersten
Schritt an ihren Hausarzt ihre
Hausärztin des Vertrauens wenden hier
werden Sie direkt körperlich natürlich
untersucht um z. organische Ursachen wie
auch eine schildrüsenerkrankung als
Beispiel auszuschließen es gibt viele
organische Gründe die zu einer
schlechten Stimmung führen anschließend
erhalten Sie eine Überweisung dann
vielleicht an eine Psychologin ein
Psychiater und psychotherapeutische
gegebenenfalls auch medikamentöse
Therapie zu bekommen ich als Notarzt
wirklich erlebe es regelmäßig gerade an
Wochenenden wie ich ein sogenanntes
PsychKG ausstellen muss und Menschen ja
mit stärkster Depression dann in eine ja
Psychiatrie eingeliefert werden müssen
sozusagen Zwangs eingeliefert werden
müssen weil eigen und Fremdgefährdung
bestehen kann Tipp Nummer 4 beugen Sie
einer Depression bzw einem Rückfall vor
und dieser Tipp der hat auch wieder was
mit der Darmflora zu tun und hier
schließt sich quasi der Kreis des Videos
haben sie die Depression frühzeitig
bekannt frühzeitig sich behandeln lassen
sind die Aussichten auf eine
erfolgreiche Therapie sehr gut und da
die auslöse für eine Depression ja so
vielfältig sein können lässt sich Dench
sowohl eine erstmalige Erkrankung als
auch ein Rückfall nicht mit absoluter
Sicherheit verhindern noch mal gerade
die Entstehung einer Depression ist
multifaktoriell habe ich ja gesagt
allerdings gibt es einige Stellschrauben
an denen sie präventiv drehen können und
eine wichtige Rolle spielt dabei die
Ernährung Stichwort Darmflora darüber
habe ich ja gerade ausfülich gesprochen
und ihnen auch ein paar Tipps gegeben
wie Sie Ihre Darmflora pflegen können
achten Sie natürlich auch dass sie
Mängel vermeiden obstwichtig Gemüse
Nüsse hölsenfrüchte die Ballaststoffe
die Vitamine etc die enthaltenen
Nährstoffe die können den
Gehirnstoffwechsel und damit auch die
Bildung die Funktion der verschiedenen
Neurotransmitter positiv beeinflussen
genauso wie den Darm oder die Darmflora
positiv beeinflusst auch hier wieder
Neurotransmitter und damit wichtige
Stellschrauben sein um ein
wiederentstehen einer Depression zu
verhindern und dazu kommt auch Bewegung
frische Luft schauen Sie einfach nach ob
sie ein gemütlich Spaziergang machen
eine sportliche Radtour machen am besten
mit Freunden soziale Interaktion ist
ganz wichtig und damit schließt sich
einmal der Kreis von Darm und Gehirn
gerne kommentieren Sie jetzt einmal das
Video nennen sie mal ihre Tipps was Sie
tun für eine gute darmfora und ja ob Sie
selber vielleicht auch schlechte
Stimmung gelegentlich haben vielleicht
eine Depression bei ihnen diagnostiziert
wurde vielen Dank und bleiben sie mir
treu