Heute zeige ich Euch alternative Lebensmittel und Produkte, die bei hohem Konsum weniger gesundheitsschädlich sind, als süße Lebensmittel und Haushaltszucker. Kens Shop: https://www.kens-shop.de/Shop/Ken-Kocht
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Als Personal-Trainer und Ernährungs-Coach ist es auch meine Aufgabe sich um die Ernährung meiner Kunden zu kümmern. Als Familienvater ist es meine Aufgabe das Beste für meine Kinder zu erreichen. Und dazu gehört vor allem auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Auf meinem Kanal möchte ich mein Wissen mit Euch teilen und Euch inspirieren, gesünder und nachhaltiger zu essen. Hier findet ihr gesunde Fitness-Rezepte für den Alltag, Low Carb Rezepte und jede Menge Tipps zur gesunden Ernährung für Kinder. In der Rubrik FoodWissen! werden Lebensmittel genauer unter die Lupe genommen. Ich freue mich auf Euch und wünsche viel Spaß beim zusehen und nachkochen. Euer Ken.
Bist du an einer Zusammenarbeit oder Kollaboration interessiert? Dann schreibe mir gerne eine E-Mail an kenkochtofficial[at]gmail.com
Mein Besuch bei meinem besten Kumpel war Ideengeber für das heutige Video und wir haben für das Frühstück eingekauft, also er und ich.
Und ich dachte mir, oida, warum kaufst denn du genau das Produkt, daneben steht doch ein deutlich besseres, zum fast gleichen Preis.
Ist doch Wurscht, oder? War die Antwort.
Und nein, es ist nur egal, wenn man ab und an ein bisschen was davon isst.
Wenn diese Dinge regelmäßig, also täglich gegessen werden, dann macht es auf Dauer durchaus einen eklatanten Unterschied.
Ob Produkt A oder die Alternative ist.
Deswegen zeige ich euch heute nicht nur die leckerste, selbstgemachte Schokocreme der Welt,
sondern auch ein, zwei andere Produkte, die man durch eine bessere Alternative ersetzen kann.
Vor allem im Hinblick auf die sich nähernde Weihnachtszeit.
Mein Name ist Ken Müller, ich bin Ernährungsberater und ich will, dass gesundes Essen schmeckt.
Und wenn ihr aus welchen Gründen auch immer gesünder essen wollt oder müsst, dann habt ihr ein Recht auf leckeres Essen.
Herzlich Willkommen auf meinem Kanal und jetzt viel Spaß beim Video.
Auslöser für dieses Video war genau das hier, die Fruchtmarmelade von DM.
Und ganz ehrlich, wenn du nur oberflächlich drauf schaust, dann schaut das jetzt nicht was wunder wie schlimm aus.
Ist halt eine Marmelade, also per se schon mal ein ungesundes Lebensmittel und man sollte Marmelade mit Containers benutzen.
Weil du haust dir einfach 42 Gramm Zucker mit 100 Gramm rein.
Und das Glas hat bloß 300 und ein paar zerquetschte.
Also ist es für den täglichen Konsum schon echt eine große Zuckerbombe.
Und da macht es dann schon einen Unterschied, ob du nicht eventuell auf eine Alternative zurückgreifst,
die eventuell besser schmeckt, mehr Fruchtanteil hat und nur halb so viel Zucker.
Weil du nimmst bei gleichem Konsum halt nur halb so viel Zucker auf.
In diesem Fall ist es zwar reiner Fruchtzucker, was heißt, dass man auch dieses Produkt nur in Maßen konsumieren sollte,
bezüglich der nicht einsetzenden Insulinverstoffwechslung.
Aber unterm Strich bleibt es einfach, wir reduzieren hier Kalorien und Zucker einfach um die Hälfte.
Und das macht bei täglichem Konsum einfach einen riesen Unterschied.
Apropos Zucker, es gibt immer noch viele Menschen, die tatsächlich noch täglich raffinierten Zucker verwenden.
Also extra zu den schon durch die Nahrung aufgenommenen Zucker, extra Zucker zu sich führen.
Und ich will dir jetzt gar nicht sagen, lasst es, weil das wisst ihr eigentlich selber.
Aber ich will euch eine Alternative zeigen, die euch beim täglichen Zucker-Extra-Konsum nicht ganz so krass eine Nei lasst.
Und nein, das ist nicht der Agavendicksaft, wie ihr türmlich immer noch geglaubt.
Lasst die Finger vom Agavendicksaft, das ist reiner Fruchtzucker und eure Leber pfeift irgendwann einmal aus dem letzten Loch,
wenn ihr regelmäßig viel davon esst.
Ich meine, ein Teelöffel wurscht, interessiert keinen, aber das gilt auch für Haushaltszucker.
Ein Teelöffel interessiert nicht.
Aber wenn es viel wird, wird es problematisch und vor allem bei Fruchtzucker.
Also Finger weg vom Agavendicksaft, wenn ihr so richtige Süß-Junkies seid.
Wenn ihr wirklich viel extra Zucker verwendet, dann ist Dattelsüße eine gute Alternative, in Anführungszeichen.
Die ist zwar auch nicht gesund, aber bei Weitem nicht so ungesund, wie raffinierter Haushaltszucker oder Agavendicksaft.
Es dauert ein bisschen länger, bis ihr euch an die etwas geringe Süße gewöhnt,
aber durch die Ballaststoffe und der Zusammensetzung werden Dattel einfach ein bisschen langsamer verstoffwechselt.
Was bei regelmäßigen Konsum einfach dazu führt, dass ihr ein bisschen langsamer in euer Down kommt
und ein bisschen weniger schnell wieder etwas essen müsst, weil ihr in den Unterzucker kommt.
Noch besser ist hier natürlich die Rohmasse, die hat noch mehr Ballaststoffe, die Zusammensetzung ist noch besser.
Und wenn ihr Zucker-Junkies seid, dann ist das hier der erste Fritt, euch bei eurem Weg weniger extra Zucker zu konsumieren, zu unterstützen.
Wir sind hier weit weg zu sagen, das hier ist gesund, aber es ist deutlich, deutlich besser als Haushaltszucker,
wenn ihr noch jeden Tag das Süße extra braucht.
Und bevor es weitergeht, geht es um mein persönliches Projekt des Jahres.
Mein zweites Buch kommt bald raus, Plant Based Soul Food und ich möchte, dass wir mit diesem Buch auf die Spiegel-Bestsellerliste kommen.
Und wenn wir das schaffen, dann lose ich fünf Leute aus der Community, mit denen wir dann einen gemeinsamen Kochabend durchziehen.
Damit ich aber auch weiß, wen ich losen soll, müsst ihr das Buch nur in meinem Shop kaufen,
weil sonst weiß ich nicht, wer sich alles das Buch gekauft hat.
Also, jeder, der Bock auf einen Kochabend hat und jeder, der Bock hat, dass wir mal mit unserem geilen Scheiß hier auf die Spiegel-Bestsellerliste landen,
der holt sich Plant Based Soul Food bei mir ab.
Und wer sich jetzt schon freut, den Bananensplit rein zu pfeifen und ich weiß, wo ihr das dunkle Miso herkriegt,
richtig gutes Zeug gibt es von mir in der Eigenmarke.
Und wer mich jetzt für einen guten Verkäufer hält, der abonniert den Kanal.
Das war ein spontaner Hirnfurz.
Und drückt den Like-Button bitte, weil es ja klar ist, geht's weiter.
Und apropos weiter, es gibt Menschen, die sind schon deutlich weiter mit ihrem Extra-Kick und nutzen gerne Apfelmus.
Das ist natürlich zu den bisher gezeigten Süßungsquellen fünf Schritte nach vorne.
Und machen wir uns nichts vor, Extra-Zucker ist nie gesund, aber Apfelmus ist hier eine sehr gute Alternative.
Noch besser wird es natürlich, wenn man das Ganze durch Kürbismus ersetzt.
Da muss dann zwar das Süßempfinden schon wirklich, wirklich angepasst sein.
Und wenn man das Kürbismus dann als ausreichend süß empfindet, dann wird man wahrscheinlich sowieso keine Industrieprodukte mehr konsumieren.
Das Mus hat eine wirklich sehr angenehme, sehr dezente Süße.
Und davon kann man dann problemlos, auch regelmäßig und etwas mehr essen, ohne sich Gedanken machen zu müssen.
Wer viel backt, kommt häufig nicht drum herum, Mehl und Zucker verwenden zu müssen.
Und ich für mich finde es einfach super spannend, beim Backen das Mehl zu strecken.
Und jetzt werdet ihr sagen, ja oida, das ist ein oider Hut.
Ja, aber ich verwende gerne Erdmandelmehl.
Und das sollte dann doch für die ein oder anderen ein neuer Hut sein.
Erdmandelmehl verhält sich von der Konsistenz wie eine Nuss, ist aber von Natur aus sehr, sehr süß.
Und bringt zusätzlich noch jede Menge Ballast und Mineralstoffe ins Spiel.
Was bedeutet, wir brauchen viel weniger externen Zucker.
Viel weniger hängt von eurem Empfinden ab.
Ich mische meistens 70 Mehl und 30 Gramm Erdmandelmehl.
Und Süße dann eigentlich wirklich nur noch geringfügig, wenn überhaupt.
Wenn Schokolade im Spiel ist, brauche ich gar keinen extra Zucker mehr.
Was einfach oft 50, 60 Gramm weniger Zucker bedeutet.
Und weil wir gerade beim Kuchen sind, viele hauen ja vor allem, wenn Kinder im Spiel sind,
so bunte Streusel auf den Kuchen und auf die Plätzchen.
Das schaut gut aus, ist aber einfach eine extra Portion Zucker und was weiß ich was da nur für Zeug drin ist.
Ich persönlich finde die Fruchtalternative so genial wie lecker.
Statt Zuckerstreusel einfach getrocknete, klein gehackte Früchte.
Schmeckt dann nicht mehr ganz so süß, aber darum geht es ja im Endeffekt.
Den Geschmack wieder auf die natürlichen Empfindungen zu schulen und weg von der Industriesüße zu kommen.
Glaubt es mir, das ist wichtig.
Wichtig ist auch keine Nutella mehr zu kaufen, weil Nutella der größte Nepp der Schokoaufstriche ist.
Aber die Alternativen schmecken entweder nicht ansatzweise so gut und dann greift man doch wieder zum Original.
Oder die Alternative schmeckt besser, aber ist auch ganz weit davon entfernt wirklich jeden Tag gegessen werden zu sollen.
Auch diese sakrisch gute Alternative ist nichts anderes als eine Süßigkeit.
Und die haut man sich nicht zum Frühstück vor der Schule oder Arbeit rein, weil das ja klar ist.
Aber ihr werdet es ja nicht auf meinem Kanal, wenn ich nicht eine Lösung hätte.
Und zwar in Form von Mandelmus oder jedem anderen von euch bevorzugten Nussmus.
Das ist unsere Basis, weil da ist kein Schmarrn extra drin, nur Nuss.
Und weil das ja nach Schoki schmecken soll, hauen wir noch so viel Kakao rein, wie euch das taugt.
Ein Esslöffel Kakao auf ein Esslöffel Nussmus ist schon sehr viel, aber mir taugt das.
Jetzt ist die Konsistenz aber noch nicht optimal und deswegen hauen wir einen Esslöffel Wasser oder zwei oder Milch dazu,
sodass das ganze Zeug auch gescheit geschmeidig wird.
Jetzt habt ihr schon mal eine affengeile Schokocreme.
Soweit so gut, aber wahrscheinlich den meisten noch nicht süß genug.
Und weil die meisten jetzt Erdmandelmehl kennen, hauts euch einfach ein bis zwei Esslöffel davon mit in die Schokocreme.
Für die Naschkatzen können es auch drei Esslöffel sein, aber dann wird es wahrscheinlich ein bisschen mehr Flüssigkeit brauchen.
Für mich ist das der pureste Schokoaufstrich, den ich kenne und meiner Tochter schmeckt er mittlerweile besser als Nutella.
Und das reicht mir vollkommen, wenn ich ehrlich bin.
Wir sehen uns nächste Woche. Bleibt gesund, haut's rein und abonniert den Kanal.
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