Entdecke die kraftvollen Heilwirkungen von 3 besonderen Säften für deine Gesundheit! Ich enthülle die wissenschaftlich bewiesenen Vorteile von Rote-Bete-Saft, Granatapfelsaft und grünen Gemüsesäften. Erfahre, wie diese Säfte Entzündungen reduzieren, deine Zellen schützen und deine Leistungsfähigkeit steigern können. Inklusive praktischer Tipps zur optimalen Zubereitung und Verwendung. Von Bluthochdruck bis Anti-Aging: Diese natürlichen Powerdrinks unterstützen deine Gesundheit nachhaltig. #gesundheit#Ernährung#NatürlicheHeilmittel
Ich wünsche Ihnen viel Spaß, Ihr Dr. med. Ulrich Bauhofer
Dr. med. Ulrich Bauhofer ist Arzt und Spezialist für die ganzheitliche Heilkunde Ayurveda. Er war einer der ersten beiden westlichen Schulmediziner, die den Ayurveda in den 1980er Jahren von den bedeutendsten Vaidyas (Ärzten) Indiens lernen durften.
Dr. Bauhofer: „Ich war sofort fasziniert von der ältesten Heilkunst der Welt. Der große Unterschied zu unserer heutigen Akutmedizin liegt in der tagtäglichen Gesundheitspflege. Ganz einfache, leicht umsetzbare Routinen & Rituale münden in ein klares Ziel: So lange wie möglich so gesund, aktiv und attraktiv wie möglich zu bleiben. Die moderne Longevity (Langlebigkeit) Forschung entdeckt diese Methoden gerade neu und weist sie wissenschaftlich nach. Man kann es eigentlich so zusammenfassen: Die Antwort auf die Herausforderungen unseres hektischen westlichen Lebensstils habe ich im weisen Osten gefunden".
Diese alltagstauglichen Gesundheitsstrategien sind zeitlos und bewährt. Die Kombination aus modernster Wissenschaft und uraltem Menschheitswissen ist die Erfolgsformel für ein langes, gesundes und glückliches Leben.
Dr. med. Ulrich Bauhofer ist Arzt, Meditationstrainer, Bestseller Autor, Speaker und berät seit 30 Jahren mittelständische Unternehmen und Dax Konzerne in Gesundheitsfragen. Er war an der Neuordnung der Jahrtausende alten Heilkunde als leitendes Mitglied einer internationalen Wissenschaftlergruppe beteiligt und hat mehrere Kliniken aufgebaut und geleitet. Menschen zu einem gesunden Lebensstil ohne Verzicht zu inspirieren, bezeichnet er als seine Berufung: Denn es gibt keinen größeren Genuss als Gesundheit.
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Kapitel 00:00 Einführung: Die Kraft der Säfte 02:12 Rote Bete Saft: Der natürliche Leistungsbooster 04:06 Granatapfelsaft: Das Anti-Aging Wunder 05:17 Grüne Gemüsesäfte: Die Nährstoffbomben 07:07 Praktische Tipps zur optimalen Nutzung 08:18 Abschluss und Zusammenfassung
Heute sprechen wir über drei Säfte, die es wirklich in sich haben.
Wussten Sie, dass bestimmte Substanzen in Säften Entzündungen reduzieren,
ihre Zellen schützen und sogar ihre Leistungsfähigkeit steigern können?
Sekundäre Pflanzenstoffe sind einer der Gründe, warum ich so oft betone,
wie wichtig es ist, Obst und Gemüse zu essen.
Aber Saft ist nicht gleich Saft.
Deshalb sage ich Ihnen heute, welche Säfte Sie trinken sollten
und was es noch zu beachten gibt.
Wenn Sie schon das ein oder andere Video von mir gesehen haben,
wissen Sie vielleicht, dass ich mich öfter mal kritisch zu Säften äußere.
Das gilt vor allem für Fruchtsäfte, denn im Gegensatz zur ganzen Frucht
enthalten sie keine Ballaststoffe mehr.
Außerdem wird die Zellstruktur, in die der Fruchtzucker eingeschlossen ist,
beim Saftpressen aufgeschlossen.
Deswegen führen Fruchtsäfte zu einem stärkeren Anstieg des Blutzuckerspiegels
als ein ganzes Stück Obst.
Wenn es um Getränke geht, sind Wasser- und Kräutertees
einfach fast immer die beste Wahl.
Aber es gibt drei Arten von Säften, die ich regelmäßig empfehle.
Sie bestehen aus Obst- bzw. Gemüsesorten,
von denen die meisten von uns im Alltag viel zu wenig essen.
Regelmäßig getrunken geben sie Ihrer Gesundheit einen echten Boost.
Mein erster Favorit ist der rote Beete-Saft.
Zu den wundersamen Effekten der roten Beete
habe ich vor kurzem ein eigenes Video gemacht.
Den Link dazu finden Sie unten in der Beschreibung.
Einer der Vorteile ist, dass rote Beete besonders viel Nitrat enthält.
Im Körper wird dieses zu Stickstoffmonoxid umgewandelt.
Das hat einige positive Effekte.
Stickstoffmonoxid erweitert die Blutgefäße.
Das kann die Durchblutung verbessern und helfen, den Blutzucker zu senken.
Außerdem sorgt es dafür, dass die Mitochondrien,
unsere zellulären Kraftwerke, effizienter arbeiten.
Damit ist rote Beete-Saft eine tolle Unterstützung für Menschen,
die ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben,
genauso wie für alle, die ihre sportliche Performance verbessern wollen.
Eine systemische Übersichtsarbeit der Universität Madrid
untersuchte die Ergebnisse von 23 Studien und kam zu dem Ergebnis,
dass rote Beete-Saft die Ausdauerleistung beim Sport deutlich verbessern kann.
Die Links finden Sie wie immer unten in der Beschreibung.
Die rote Beete enthält aber noch viele weitere spannende Inhaltsstoffe.
Darunter z.B. die Betalaine, die Pigmente, die der Knolle ihre Farbe geben.
Sie wirken stark antioxidativ, deutlich stärker als z.B. Vitamin C.
Studien deuten außerdem darauf hin,
dass Betalaine entzündungshemmende Eigenschaften haben,
die Leber schützen und möglicherweise sogar das Wachstum von Krebszellen hemmen können.
Mein zweiter Favorit ist der Granatapfelsaft.
Der rubinrote Granatapfel ist nicht umsonst ein jahrtausendealtes Symbol
für Fruchtbarkeit und ewige Jugend.
Und übrigens eines der wichtigsten Rasajanas, also für Jüngungsmittel im Ayurveda.
Granatäpfel enthalten unglaublich viele Antioxidantien,
sogar mehr als z.B. grüner Tee.
Sie schützen die Körperzellen vor Schäden der freien Radikale.
Die Polyphenole im Granatapfel, darunter vor allem die Elactanine,
helfen außerdem Entzündungen zu regulieren.
Dazu gehört z.B. das Punic Allergien,
das die Aktivität entzündungsfördernder Enzyme reduziert.
Damit ist die Frucht fast so etwas wie eine kleine Wunderwaffe
gegen die typischen Krankheiten unserer Zeit.
Denn viele hängen mit oxidativen Stress und Entzündungen zusammen.
Und der Ayurveda wusste es schon immer,
Granatäpfel halten Sie fit und attraktiv bis ins hohe Alter.
Die kraftvollen Polyphenole hemmen unter anderem die Bildung von AGEs,
den Advanced Glycation End Products,
die mit Eiterungsprozessen in Verbindung stehen und natürlich die Gefäße schädigen.
Damit bremsen die Inhaltsstoffe des Granatapfels
den Alterungsprozess auf zellulärer Ebene.
Ganz nebenbei hilft dieser Saft auch,
sie vor Bluthochdruck und Atheosklerose zu schützen
und hat möglicherweise sogar eine krebshemmende Wirkung.
Mein dritter und letzter Favorit sind grüne Gemüsesäfte.
Haben Sie schon einmal überlegt,
sich eines der trendigen Greens Powder zu kaufen?
Sparen Sie sich das Geld
und greifen Sie einfach öfter mal zu grünem Blattgemüse.
Denn davon essen die meisten von uns im Alltag viel zu wenig.
Blattgemüse wie Spinat oder Grünkohl sind richtige Nährstoffbomben
und enthalten eine Vielzahl wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe.
Chlorophyll unterstützt die Bildung roter Blutkörperchen
und die Entgiftung des Körpers.
Die beiden Carotinoide Lutein und Zeaxanthin
sind wichtig für die Augengesundheit.
Glucosinolate stecken vor allem in schwefelhaltigen Kreuzblütlern wie Grünkohl.
Sie werden im Körper zu den sogenannten Isothiozyanaten umgewandelt
und zeigen in Studien krebshemmende Effekte.
Flavonoide sind eine große Gruppe unter den Polyphenolen.
Spinat enthält unter anderem Quercetin,
das antioxidativ und entzündungshemmend wirkt
und die Herzgesundheit unterstützen kann.
Ich empfehle Ihnen, unterschiedliche Blattgemüse zu verwenden.
Dann profitieren Sie vom gesamten Wirk- und Nährstoffspektrum der Natur.
Mit Minze, Salbei oder Wildkräutern wie Zitronenmelisse,
Löwenzahn, Brennnesseln oder Giersch maximieren Sie die Effekte.
Gerade die oft unterschätzten Unkräuter
enthalten im Vergleich zu kultivierten Pflanzen
oft ein Vielfaches an Nähr- und Vitalstoffen.
Besonders, wenn Sie manchmal Schwierigkeiten haben,
genug verschiedene Obst- und Gemüsesorten zu essen,
sind diese drei Säfte eine unglaubliche Unterstützung.
Ich trinke sie selbst sehr gerne, vor allem, wenn ich wenig Zeit habe.
Zum Schluss habe ich jetzt noch sechs Tipps für Sie.
Erstens, pressen Sie Säfte zu Hause, und zwar erst kurz bevor Sie sie trinken.
Am besten verwenden Sie dafür einen sogenannten Slowjuicer.
Diese Geräte arbeiten besonders schonend,
und die wertvollen Nährstoffe bleiben auch erhalten.
Zweitens, wechseln Sie immer mal zwischen den Säften,
um möglichst viele unterschiedliche sekundäre Pflanzenstoffe aufzunehmen.
Drittens, verwenden Sie gerade verpacktes Blattgemüse,
so schnell wie möglich, und spülen Sie es immer gründlich ab,
weil sich darauf Keime bilden können.
Viertens, verwenden Sie, wenn möglich, Bioprodukte,
um die Pestizidbelastung zu minimieren.
Fünftens, falls Ihnen der pure Geschmack zu intensiv ist,
verwenden Sie zusätzlich ein paar Beeren, einen kleinen Apfel oder etwas Zitronensaft.
Und sechstens, geben Sie nach dem Entsaften ruhig etwas vom Trester dazu.
Das sind die Rückstände beim Entsaften.
Ihr Körper wird sich über die Ballaststoffe sehr freuen.
Gesundheit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis unserer täglichen Entscheidungen.
Fangen Sie einfach mit kleinen Schritten oder Schlucken damit an.
Bleiben Sie gesund. Ganz herzlich, Ihr Ulrich Bauerferner.