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Mehr über Christian Burghardt ➡ https://www.instagram.com/chris_mito_/?hl=de __ 00:00 Teaser 01:11 Wer ist Christian „Mito“ Burghardt? 06:42 Neuheit „Nukleotide“ zur Bekämpfung chronischer Krankheiten 10:47 Sind „Nukleotide“ auch zur Prävention geeignet? 13:00 Beste Quelle für „Nukleotide“ in Nahrungsmitteln 16:27 Superfood „Ei“ und dessen Verträglichkeit 21:27 Der neue Basis – Nährstoff 23:31 Alternative Krebstherapie Wirkstoffe 28:28 Unterdrückte Studien & Massen-Heilung der Bevölkerung 34:21 Qualitätsmerkmale hochwertiger „Nukletoide“ __
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Für mich wird der dritte Basis Makronährstoff.
Also Nukleotide haben ja keine wirkliche Klassifikation.
Aber es gibt ja so eine Art Baustoff.
Aminosäuren sind Baustoffe für die Zellen und Fettsäuren sind Baustoffe für die Zellen.
Nukleotide sind die Baustoffe der Energiemoleküle
und Nukleotide sind halt die Baustoffe der DNA und der RNA.
Deswegen gibt es gar keine Frage, dass man die eigentlich lebenslang zu sich nehmen kann.
Eigentlich jeder, der Energie möchte, der mehr Energie möchte,
der kann Nukleotide supplementieren,
weil er dementsprechend dann auch deutlich mehr ATP generieren kann.
Wenn ich ein Reizdarmsyndrom habe,
wenn ich chronische Darmprobleme habe,
aber das heißt, die Leute werden sehr viel gesünder, was den Darm angeht.
Nikigatt würde sehr viel weniger geben,
weil ohne Nukleotide hat halt der Darm nicht so gut die Möglichkeit zu regenerieren.
Mit Nukleotiden regenerieren die Darmschleimhäuter viel schneller.
Patienten, die nicht nur Nukleotide nehmen in so einer Situation,
sondern auch noch andere Makronährstoffe dazu machen,
würde ich die Nukleotide wahrscheinlich tendenziell eher empfehlen
als solche, die die alleine nehmen wollen.
Damit wir wieder bei dem Thema sind,
die Medizin, die wir heute im Angebot haben,
die passen fantastisch zueinander.
Wenn wir nicht so viele Leute haben, die im Lagerdenken wären,
dann würden wir deutlich weiter sein.
Herzlich willkommen zum heutigen Interview.
Mein Name ist Jörn Schumann und ich interviewe Christian Burckhardt.
Wir sprechen jetzt über das Thema Nukleotide.
Was sind Nukleotide überhaupt?
Welche Wirkungen können sie haben?
Ich habe mich mit Christian eingeladen.
Er beschäftigt sich seit langer Zeit mit der Thematik
und hat da einiges Spannendes zu erzählen.
Christian bezeichnet sich selber als Universalmediziner
und Experte für Zellstoffwechsel.
Er hat auch den Künstlernamen Chris Mito.
Das heißt, die Mito-Schröntgen spielen auch eine große Rolle in deiner Arbeit.
Einer deiner Leitsätze ist zum Beispiel auch Messen, machen, messen.
Da bin ich auch gespannt, wie du das beim Thema Nukleotide anwendest
oder was du da auch für Werte vorher, nachher zu berichten hast.
Bei deinen, ihr habt glaube ich hunderttausende Laborparameter
insgesamt ausgewertet schon, oder du?
Also in eurer Praxis, hast du gesagt, bei dem Vortrag?
Ja, mehr, viel mehr.
Also ich habe jetzt ungefähr 30.000 Patienten selber behandelt
in den letzten 15 Jahren.
Und die sind ja auch noch mehrfach zur Kontrolle gekommen
und wer bei mir mal war, der bekommt ja nicht 10 Parameter,
sondern 50 Parameter aufwärts.
Also wenn man das zusammenrechnet, 30.000 Patienten mal drei Kontrollen,
dann sind das schon 90.000 und dann vielleicht mal ein paar 50 Werte.
Dann kommen wir schon mal auf irgendwie vier, fünf Millionen Einzellaborwerte,
die ich mir im Laufe der Jahre angeschaut habe.
Und auf der Basis habe ich natürlich ganz viel lernen können.
Also Messen machen, Messen hat mich definitiv weitergebracht.
Ja, sehr spannend. Also viereinhalb Millionen sind es.
Ich habe es gerade mal durchgerechnet.
Da bin ich gespannt, was die Essenz daraus ist,
auch gerade beim Thema Nukleotide, was die so bewirkt haben.
Du bist das erste Mal heute auf diesem Kanal zu sehen.
Was sollten die Leute noch über dich und deine Arbeit wissen?
Ja, ich bin Facharzt für Allgemeinmedizin
und seit ungefähr 18 Jahren jetzt selbstständig in München
am Bernhard-Dick-Norstedt-Institut.
Habe mich ganz am Anfang komplett der Schuhmedizin verpflichtet
und habe sozusagen ganz normal Allgemeinmedizin gemacht.
Habe dann irgendwann für mich die Naturstoffe entdeckt
und freue mich halt, dass ich jetzt ein Komplementär-
oder Universalmediziner bin, der einfach alles,
was die Medizin zu bieten hat, sich anschaut.
Und das Beste aus den Welten vereint.
Ich halte das für eine unglaublich wichtige Message,
dass man eben diese verschiedenen Fachrichtungen,
also Schuhmedizin oder funktionelle Medizin,
dass man die kombinieren sollte, weil nur so wird man richtig gut.
Genau, das sollte man zu mir wissen.
Wann hat bei dir dieses Umdenken stattgefunden von dem,
was du so im Studium gelernt hast und die ersten Jahre
dann wahrscheinlich praktiziert hast zu,
okay, es gibt noch mehr da draußen,
es gibt noch andere Sachen, die funktionieren?
Ich hatte ein sehr einschneidendes Ereignis.
Und zwar hatte ich relativ schnell am Anfang meiner Selbstständigkeit
einen Patienten, den ich sehr gut kannte und der kam mit Husten.
Und ich habe den diagnostiziert relativ schnell,
noch am selben Tag, weil mir das Spanisch vorkam,
wie der gehustet hat und wie lang,
hatten wir dann noch einen CT am selben Tag organisiert
und wir wussten eigentlich schon am selben Tag,
dass er ein beidseitiges Bronchialkarzinom hatte
und da waren die Aussichten auf Erfolg sehr gering.
Er konnte dann auch nicht operiert werden
und wurde dann eben schuhmedizinisch behandelt.
Und seine Bitte war, dass ich mich halt auch nach Alternativen umschaue.
Und ich habe damals einen Kongress in Freudenstadt besucht,
auch einen komplementärmedizinischen Kongress
und habe da eben einen tollen Arzt kennengelernt,
der mir das Thema Mitochondria nähergebracht hat
und Krebstherapie nähergebracht hat.
Diesen Weg habe ich dann verfolgt.
Ich habe sein Buch gelesen, diesen Arzt, den ich kennengelernt habe,
habe ich dann in einem Buch gelesen.
Relativ schnell habe ich die Therapie umgesetzt, die da drin war
und mit etwas Glück, muss man natürlich auch sagen,
und einer guten schuhmedizinischen Grundversorgung,
die er bekommen hat mit Strahlen und Chemotherapie,
aber auch mit den Mikronährstoffen, die wir dann on top gegeben haben,
hat er es tatsächlich bis heute geschafft zu überleben
und sein Tumor ist natürlich seit vielen Jahren weg.
Und das hat mir damals einfach gezeigt,
dass die komplementärmedizinische Sichtweise,
also die universale Medizin, definitiv besser ist,
als wenn man sich nur auf der evidenzbasierten Schuhmedizin
sozusagen zurück, oder wenn man nur das macht,
weil die sind einfach immer so 10, 20, 30 Jahre
hinter der tatsächlichen Medizin hinterher,
weil wenn es etwas Neues gibt,
Covid-19 war ja so ein bestes Beispiel,
neues Problem, Covid-19-Virus,
dann haben die einfach keine Lösungen gehabt
und evidenzbasiert konnte man da auch nichts
auf die Schnelle etablieren an Therapie
und keine Ahnung, wann es evidenzbasierte Covid-19-Therapie gibt,
vielleicht in ein paar Jahren,
aber den Leuten musste man halt vor 4, 5 Jahren helfen
und da braucht man eben keine evidenzbasierte Therapie,
sondern da braucht man Lösungen sofort.
Und das bietet halt die funktionelle Medizin,
die ist einfach viel schneller.
Und heute bin ich dankbar, dass ich beides beherrsche.
Okay, dann lass uns über die Nukleotide sprechen.
Was sind Nukleotide?
Wo kommen sie vor?
Wie bist du darauf gestoßen?
Nukleotide sind natürlich ein wahnsinnig wichtiger Teil
dieser funktionellen Medizin,
weil in der Schuhmedizin werden die natürlich kaum benutzt.
Es gibt ein paar Indikationen,
wo man die tatsächlich hernimmt,
bei der Schmerztherapie zum Beispiel,
gibt es auch ein Nukleotide-Produkt,
aber sie kommen recht selten vor.
Und ich bin natürlich auf einer Messe von funktionellen Medizinern
auf einen Stand gestoßen,
wo ein Schweizer Wissenschaftler ein Produkt empfohlen hat,
wo Nukleotide drin war.
Und da habe ich dann Feuer und Flamme sozusagen.
Das hat gelodert sofort,
als ich gesehen habe, da gibt es ja noch komplett was Neues,
was ich überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.
Und habe mich dann halt einfach mit diesem Thema beschäftigt
und habe mich dann reingefuchst.
Und ja, ich muss heute sagen, es hat sich absolut gelohnt.
Es ist eine superwichtige Mikronährstoffklasse,
die einfach bis jetzt viel zu wenig eingesetzt wird
und ein wenig untergeht.
Bei den anderen ganzen Supplementen,
Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren,
sind wir deutlich weiter.
Nukleotide, die fehlen einfach,
weil die sehr, sehr effektiv und sehr mächtig sind.
Wie viel Prozent, die aus deiner Praxis gehen,
bekommen die Empfehlung, Nukleotide einzunehmen?
Ich würde sagen,
Minimum 50 Prozent bekommen die Empfehlung,
bei den chronischen Erkrankungen Nukleotide einzunehmen.
Wobei man natürlich bei mir auch sagen muss,
wir reden dann von den schwerkranken Patienten.
Also ich habe ja eine Spezialpraxis für schwerkranke Patienten,
also chronische Erkrankungen, wie Autoimmunerkrankungen,
wie Chronik-Fatigue-Syndrom, schwere Krebserkrankungen
und alles, was man als Arzt nicht so wirklich in seiner Praxis haben will,
weil die Erfolgsquoten sehr gering sind
und die Therapieansätze dürftig sind,
wo man einfach nur symptomatisch arbeiten kann,
verlindernd arbeiten kann,
aber wenig Heilendes im Portfolio hat.
Und da habe ich mich halt drauf spezialisiert,
weil ich möchte da einfach weiterkommen.
Und wenn ich mir diese Patientenklientel anschaue,
dann haben wir eben sehr, sehr häufig bei denen DNA-Addukte.
Das heißt, das kann man dann messen,
man kann dann schauen, wie intakt ist die DNA,
haben wir da Probleme oder nicht im Bereich der DNA
und mithilfe dieser Messungen kann man dann abschätzen,
brauchen die Leute Nukleotide oder nicht.
Und natürlich auch bei den Chronik-Fatigue-Patienten
ist das Thema ATP so ein ganz entscheidendes Thema.
Nämlich habe ich Energie oder habe ich keine Energie?
Und wer sich auskennt, der weiß,
dass ATP und Nukleotide miteinander verlinkt sind.
Also alles, was chronisch müde ist,
braucht praktisch Nukleotide als therapeutische Option.
Aber du gibst es wahrscheinlich nicht nur,
wenn du die Diagnostik gemacht hast, diese DNA-Diagnostik,
sondern auch, das ist ja auch eine Kostenfrage, oder?
Die Diagnostik?
Genau, die Diagnostik ist eine riesige Kostenfrage
und wenn man einmal komplett sich durchchecken lässt,
kann man schnell vierstellig landen,
also 1.000 Euro kann das mal schnell durchkosten,
auch mal 2.000 Euro.
Und das kann natürlich nicht jeder aufbringen,
dass er so viel Geld für Labordiagnostik ausgibt.
Manchmal braucht man einfach auch eine Lösung ohne Labordiagnostik,
dann kann man vielleicht nur das Kassenlabor machen,
das auf die gesetzliche Krankenkasse zahlt,
das ist auch schon relativ viel,
da kann man auch sehr viel rausholen,
also da wird schon etliches auch getan für die Patienten.
Und da hat man auch aber tatsächlich Marker,
die hinweisen sind, dass eben hoher Reparaturbedarf da ist,
dass Zelluntergang da ist.
Und Nukleotide spielen ja auch eine große Rolle
bei regenerativen Prozessen.
Also insofern, man kann auch ohne teure Diagnostik sagen,
hier ist eine Indikation für die Nukleotideinnahme,
entweder als Lebensmittel oder als Nahrungsergänzungsmittel.
Du hast gesagt, also jeder oder fast jeder,
der chronische Erkrankungen hat,
auch Chronik-Fatigue-Syndrom, also keine Energie,
da empfiehlst du es sehr häufig.
Wie ist es bei Leuten, die präventiv was machen wollen,
oder die ihre Performance, ihre Leistung, ihre Energie
noch weiter verbessern wollen?
Würdest du es da auch empfehlen?
Es gibt eine wunderbare Studie aus den USA
von einer bekannten Universität,
die sich damit beschäftigt haben 2019,
wie effektiv Nukleotidsubstitution ist.
Und die haben sich einfach mal überlegt,
wir gucken uns mal an, was in einer alternden Zelle,
wie viele Nukleotide es da noch gibt,
und wie viel Neuproduktion von Nukleotiden
in einer alternden Zelle noch da sind.
Weil Nukleotide kann der Körper theoretisch,
das muss man wissen, auch selber herstellen.
Und je älter eine Zelle ist, das haben sie herausgefunden,
desto weniger Nukleotide werden in dieser Zelle produziert.
Dann ist man hergegangen und hat bei einer jungen Zellkultur,
oder mehreren jungen Zellkulturen, die nicht alt waren,
hat man die Nukleotidmenge bestimmt
und hat dann die Nukleotide weggenommen.
Also man hat dieser jungen Zelle diesen Baustoff,
diese Moleküle weggenommen.
Und hat dann festgestellt, dass die Zellen sofort gealtert sind.
Das heißt, die haben eine Sofortalterung gehabt,
nachdem sie keine Nukleotide mehr hatten.
Das ist natürlich ein fantastischer Beweis dafür,
dass Nukleotide auch im Bereich Longevity
eine wahnsinnig wichtige Rolle spielen.
Und wenn ich keine Nukleotide habe,
dann alter ich dementsprechend schneller.
Und um die Frage zu beantworten,
damit ist es ein fantastisches Tool,
um präventiv arbeiten zu können.
Wenn ich länger leben möchte,
muss ich laut der Datenlage aus diesen Studien
natürlich dafür sorgen, dass ich lange
und viel Nukleotide in meiner Zelle habe.
Weil dementsprechend wird die Zelle besser funktionieren
und ich habe dementsprechend auch mehr Leistung,
mehr Energie und eine höhere Lebenserwartung.
Okay, sehr spannend.
Dann wäre jetzt aber noch spannend,
also du hast gesagt, der Körper kann es selber herstellen,
wir können es aber auch zuführen.
Und ich gehe davon aus, dass bei vielen,
gerade die chronisch krank sind,
dass die eigene, körpereigene Herstellung
stark gedrosselt ist oder kaum noch funktioniert.
Es ist aber die Frage, wenn ich es extern zuführe,
ob ich dann die körpereigene Produktion
noch mehr abschwäche,
zumindest wenn ich dauerhaft oder präventiv nutze.
Hast du da schon Informationen diesbezüglich?
Bei den Nukleotiden ist es so,
es gibt drei Wege, wie man an Nukleotide kommt.
Der eine Weg ist, ich baue sie mir wieder selber,
also ich kann sie selber synthetisieren.
Der zweite Weg, ich kann sie recyceln.
Der Körper tut ja auch
absterbende oder kaputte Zellen recyceln.
Und auch da werden die wieder zurückgewonnen.
Und der dritte Weg ist wirklich die Ernährung.
Und es ist so, dass natürlich diese drei Wege
miteinander einhergehen,
aber es wäre jetzt unlogisch,
so davon auszugehen,
dass eine sehr, sehr gute Versorgung mit Nukleotiden
die Eigenproduktion massiv hemmen würde.
Selbstverständlich gibt es Rückkopplungsmechanismen,
die wird es auch in dem Bereich geben.
Nur werden wir diese Menge an Nukleotiden,
die tatsächlich dann zu einer Unterdrückung
der Algensynthese führen,
wahrscheinlich nicht zu uns nehmen können,
weil das so große Mengen sein werden,
dass wir das finanziell einfach nicht hinbekommen.
Da bin ich mir ziemlich sicher,
denn Nukleotide sind relativ teuer als Supplement auch.
Wenn man ein Gramm zu sich nimmt pro Tag,
dann ist man schnell bei 60, 70, 80 Euro Kosten im Monat.
Und für das, was du jetzt angesprochen hast,
braucht man sicherlich mehr als ein Gramm Nukleotide am Tag.
Du hast auch schon verschiedene Lebensmittelquellen angesprochen.
Im Vorgespräch hast du mal gesagt,
dass du über die Analyse der Muttermilch darauf gestoßen bist.
Ich weiß, dass in den Innereien noch viel Nukleotide enthalten sind.
Was gibt es noch für Quellen?
Was sollte man zu den Quellen wissen?
Die Quellen sind relativ dürftig.
Die meisten Nukleotide sind tatsächlich in den Innereien enthalten.
Dann gibt es noch das Ei.
Eier haben auch im Endeffekt alle Mikronährstoffe,
weil aus dem Ei entsteht ein neues Leben.
Deswegen ist das Ei immer perfekt vom Lebensmittel.
Für mich nach wie vor das beste Lebensmittel der Welt.
Und eine gute Nukleotidequelle.
Dann haben wir natürlich Filet, also Fleisch.
Klar, auch im Fleisch sind viele Nukleotide drin.
Dann wird es halt schon schwierig.
Es gibt noch ein bisschen was, wo noch was drin ist.
Gemüse, z.B. Brokkoli.
Aber grundsätzlich sind die Themen Gemüse hier nicht so gut aufgestellt.
Da ist relativ wenig drin.
Früchte sowieso.
Pilzen ist noch ein wenig drin.
Aus Pilzen kann man auch noch ganz gute Nukleotide holen.
Wer da viel Pilze isst, hat da auch noch eine gute Grundversorgung.
Aber dann wird es richtig dünn schon.
Dann wird es schwierig.
Die Muttermilch kriegt man relativ schwer.
Also bleibt der Rückzug zu den Eiern, zum Brokkoli, zum Pilzen, zum Fleisch.
Und am Ende zu den Organen, zur Leber, zur Niere, zum Darm, Gehirn.
Wer das mag.
Insekten, wahrscheinlich sind Insekten auch eine gute Quelle, schätze ich mal.
Das wird dann vielleicht bald damit geworben, wenn die Insekten überall drin sind.
Man weiß es noch nicht.
Mal kurz zum Thema Ei.
Du hast gesagt, das ist quasi das ideale, perfekte Lebensmittel.
Ich esse auch sehr gerne viele Eier.
Es scheint aber immer wieder Leute zu geben,
die da zumindest verschiedene Bestandteile vom Ei nicht so gut vertragen.
Wie ist so deine Sicht?
Weil ich denke, du wirst wahrscheinlich auch deinen Patienten regelmäßig empfehlen,
Eier zu konsumieren.
Viele Menschen haben einfach ein Thema mit ihrer Verdauung.
Wenn die Ei essen oder wenn die Eiweiße essen,
müssen sie die ja soweit verdauen,
dass das zerkleinerte Eiweiß im Endeffekt nicht mehr immunogen wirkt.
Dass keine Immunreaktion mehr auf das verdaute Essen entsteht.
Und wenn ich Eiweiße nicht richtig gut verdauen kann,
dann habe ich am Ende das große Eiweißpartikel.
Und die werden sehr häufig immunogen.
Das heißt, das Immunsystem erkennt sie als etwas,
was es verhindern möchte.
Und dann kriegt man Lebensmittelintoleranzen.
Reaktionen auf Eiweiß oder Eigelb.
Reaktionen auf Gluten, sehr häufig bekannt.
Reaktionen auf Milcheiweiße.
Das ist eine Unverträglichkeitsreaktion,
die man relativ stark spürt.
Mit durchvollsten Beutel oder anderen Symptomen.
Und die viele davon abhalten, diese Lebensmittel zu essen.
Das kann einem auch beim Ei passieren,
was relativ schade ist, weil Eier wertvoll sind.
Das Problem ist dann nicht das Ei,
sondern der nicht funktionierende Darm,
die nicht funktionierende Verdauung.
Dass im Magen die Verdauungssäfte fehlen,
dass im Darm die Verdauungssäfte fehlen.
Und dass der pH-Wert nicht stimmt.
Da gibt es viele Gründe, warum das Ganze nicht klappt.
Dann muss man das Thema beheben.
Die Lösung ist nicht zu sagen, ich esse jetzt 30 Jahre keine Eier mehr.
Die Lösung ist zu sagen, was ist mit meiner Verdauung falsch?
Was kann ich da verbessern?
Was ist aus deiner Sicht die verträglichste Form,
Ei zu essen?
Das Eigelb, vielleicht auch nur das rohe Eigelb oder leicht erhitztes?
Gibt es da Erfahrungen von Leuten,
die das nicht so gut vertragen, was sie am besten vertragen?
Ich glaube, eine gute Mischung sind Lubrikatoren.
Wenn man das z.B. mit Gemüse vermischt.
Wenn man ein Lubrikator macht,
einen Smoothie nur mit rohem Ei oder Eigelb, Eiweiß.
Da vermischen sich sehr viele Stoffe miteinander.
Unter anderem auch die vielen antienzündlichen sekundären Pflanzenstoffe,
die in den Smoothie reinkommen.
Damit kann man parallel die Entzündungsreaktion im Darm runterfahren.
Man kann dafür sorgen, dass die nicht so stark sind.
Man hat auch Phasenprodukte drin,
vielleicht auch Ballaststoffe,
die damit unterstützen, dass die Thematik nicht so schwer ist.
Man könnte theoretisch das Ei auch noch mit dem Thema Takatose, Galaktose,
den Smoothie versehen,
mit Funktionszucker reintun, wie Takatose für den Darm.
Mit Funktionszucker reintun, wie Takatose für den Darm.
Das ist aber noch ein anderes Thema.
Das noch mal verträglicher machen.
Da gibt es schon viele Wege.
Wenn ich es nicht gut vertrage, würde ich es empfehlen.
Da gibt es bestimmt genügend Munition.
Dann würdest du sagen, dass das Eigelb
allein noch mal einfacher verträglich ist
und 99% der relevanten Nährstoffe darin enthalten sind.
Genau, das Eigelb ist hervorragend,
weil auch viel Phospholipid enthalten ist.
Phospholipide gehören zu den Mikronährstoffen,
die ich zu den Top 3 nennen würde.
Wenn ich nur 3 Mikronährstoffe mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte,
wären die Phospholipide auf jeden Fall mit dabei.
Deswegen bin ich natürlich ein Fan des Eigelbs.
Die gute Frage ist, wo die Nukleotide drin sind.
Sind die mehr im Eigelb oder mehr im Eiweiß?
Da muss ich jetzt sogar passen.
Das kann ich gar nicht 100% beantworten.
Das ist eine Aufgabe, heute Abend herauszufinden.
Man kann sie auch zusätzlich einnehmen,
wenn man sagt, ich vertrage das Eigelb am besten.
Dann kann man auch extra Nukleotide zuführen,
falls sie da nicht drin sind.
Aber sehr spannend, dass du damit so gute Erfahrungen gemacht hast.
Es gibt ja ganze Therapien, die auch darauf fußen,
wo auch viel mit rohen Eiern gearbeitet wurde.
Dann noch dazu mit rohen gesättigten Fetten,
z.B. aus der Rohmilchbutter oder aus dem Kokosöl
und dann noch ein bisschen rohen Honig dazu.
Finde ich sehr spannend.
Christian Opitz hat auch sehr viel dazu geforscht und geschrieben.
Er hat auch diese Nukleotidatoren ein bisschen bekannter gemacht
im deutschsprachigen Raum.
Von daher finde ich das sehr spannend.
Lass uns zurückkehren zu den Nukleotiden.
Wir haben jetzt erklärt, wo sie enthalten sind,
bei welchen Themen sie sinnvoll sind.
Was ist so eine gute Dosierung, um sie anzuwenden?
Kann man sie auch täglich anwenden?
Oder sollte man sie nur kurweise anwenden?
Nukleotide sind für mich der dritte Basismakronährstoff.
Nukleotide haben keine wirkliche Klassifikation.
Sie gehören nicht zu den Makronährstoffen,
auch nicht zu den Mikronährstoffen,
sondern zu den sonstigen Nährstoffen.
Aber es gibt eine Art Baustoff, wenn du das möchtest.
Aminosäuren sind Baustoffe für die Zellen
und Fettsäuren sind Baustoffe für die Zellen.
Nukleotide sind die Baustoffe der Energiemoleküle.
Nukleotide sind die Baustoffe der DNA und RNA,
also unserer Erbinformationen.
Und noch von vielen anderen Dingen, wie Reposomen,
zum Beispiel unsere Eiweißpapiere,
haben auch einen hohen Nukleotidantrag.
Deswegen gibt es gar keine Frage, dass man sie
lebenslang zu sich nehmen kann.
Das sind sicherlich eine der wesentlichen Bausteine,
warum Kinder, wenn sie nach der Geburt gestillt werden,
so extrem schnell wachsen.
Man kennt es ja auch aus der Fischzucht.
In der Tierzucht ist es ja durchaus bekannt,
nukleotidhaltiges Tierfutter zu verfüttern,
gerade insbesondere in der Fischzucht,
aber auch bei anderen Tierhaltungen oder bei anderen Tierzuchten
werden Nukleotide eingesetzt.
Das heißt, wir wissen eigentlich schon lange,
dass sie sehr stark geeignet sind, um Wachstum zu fördern,
um damit auch Neubildung von Zellen zu fördern.
Und deswegen glaube ich, dass sie präventiv
auf lange Sicht nicht schädlich sind.
Wie sollten sie auch sein?
Sie werden der Mutter mit zwei bis drei Jahren,
wenn man voll durchstillt, nicht geben.
Und auch da passiert nichts.
Das heißt, so eine toxische Grenze,
wo es einem dann wirklich schlecht geht mit Nukleotiden,
ich glaube, dass die in der Realität nicht zu erreichen ist.
Du hast gerade gesagt, das hilft quasi beim Wachstum.
Aber ich meine, Wachstum, zum Beispiel von Krebszellen,
das ist ja auch nicht immer positiv.
Vielleicht kannst du dazu noch etwas sagen,
wenn jetzt jemand diesen Gedankengang hat.
Genau, das ist eine ganz spannende Frage.
Da ist auch noch nicht so 100% geklärt,
was da die richtige Antwort ist.
Ich kann sagen, dass es in Ungarn eine Universität gibt,
die isoliert Nukleotide bei Krebszellen eingesetzt hat
und erfolgreiche Therapien damit durchgeführt hat.
Das ist aber noch eine kleine Kohorte,
die da geforscht haben.
Und die Ergebnisse sind jetzt auch noch nicht so publiziert,
dass ich sie jetzt benennen könnte.
Da hoffe ich, dass bald mal mehr Material kommt.
Aber da weiß ich, dass die eingesetzt wurden,
sind in der Krebstherapie.
Ich persönlich kläre meine Krebspatienten
über die Vor- und Nachteile der Nukleotide in der Krebstherapie ein.
Ich nutze sie auch sehr gerne ein
und habe da keine negativen Erfahrungen.
Ich glaube, es liegt aber daran, dass man Nukleotide beflanken muss.
Denn wenn ich Nukleotide gebe,
dann fördere ich schnell teilende Zellen.
Schnell teilende Zellen brauchen viele Nukleotide.
Alle Zellen, die sich teilen müssen,
müssen ihre DNA in dem Fall verdoppeln.
Die Erbinformationen verdoppeln.
Weil die Nukleotide die Bausteine der DNA sind,
brauchen sie dafür viele Nukleotide.
Jetzt haben wir das Problem, dass die Krebszelle
die Nukleotide braucht, wenn sie sich schnell teilen möchte.
Aber auch die Immunzelle braucht ja viele Nukleotide.
Wenn das Immunsystem gegen die Krebszelle ankämpfen will.
Die Frage ist natürlich, wer ist jetzt stärker?
Wer teilt sich schneller?
Die Immunzellen, die an die Tumor angreifen?
Oder die Krebszellen, die das Glauguin-Teil machen?
Das ist einfach eine Frage der Beflankung.
Was gebe ich den Nukleotiden noch mit an die Seite,
damit ich das Krebswachstum unter Kontrolle bringen kann?
Dann sind wir beim Thema Galaktose.
Galaktose ist eine fantastische Möglichkeit,
Tumore in ihrer Funktion zu bekämpfen.
Oder auch die Mannnose.
Es gibt verschiedene Zucker, die da geeignet sind.
Und andere Substanzen auch.
Ich würde tatsächlich, um das auf den Punkt zu bringen,
Patienten, die nicht nur Nukleotide nehmen in so einer Situation,
sondern auch noch andere Mikronährstoffe dazu machen,
würde ich die Nukleotide eher empfehlen,
als solche, die die alleine nehmen wollen.
Da passt das wahrscheinlich nicht so gut.
Welche anderen Substanzen sind da noch spannend aus deiner Sicht?
Jetzt in der Krebstherapie.
Du hast viel Zucker genannt.
Aber zum Beispiel Kurkumine wäre bestimmt auch noch spannend.
Und andere Pflanzenstoffe.
Was ist da so die Quintessenz?
Was hat bei dir in der Praxis gut geholfen?
Was super gut funktioniert, sind die Funktionszucker.
Galaktose ist ein Traum.
Das hat schon Otto Warburg gesagt.
Er empfiehlt Galaktose.
Das ist fast 100 Jahre alt, das Thema.
Und es gibt massiv viele sekundäre Pflanzenstoffe,
die für Tausende Studien schon gute Effekte gezeigt haben,
beim Tumorpatienten.
Das heißt, Kurkumine, OPC, Resveratrol,
gehören da auf jeden Fall noch in die Therapie rein.
Quercetin, wie sie alle heißen.
Und auch die Vitalpilze dürfen hier nicht vergessen.
Die Betaclocane zum Beispiel.
Die Vitalpilze ist extrem stark bei der Tumortherapie.
Also gehören die definitiv auch mit da rein.
In der richtigen Dosierung.
Vitamin C.
Antioxidativ in der niedrigen Dosierung.
Prooxidativ in der hohen Dosierung.
Auch als Impulsion.
Genau.
Da muss man sich immer abstimmen mit den Onkologen.
Es gibt Phasen,
wo die Onkologen oxidative Therapien machen.
Wenn ich eine oxidative Therapie mache,
möchte ich nichts geben,
was den gegenteiligen Effekt hat.
In den Phasen von Chemo, von Bestrahlung,
da untergebe ich einfach keine Mikronährstoffe.
Aber nach der Chemo, nach der Bestrahlung,
passen Mikronährstoffe zur Regeneration.
Um Schäden von den Therapien zu verhindern,
passen die wunderbar.
Da ist auch der Haupteinsatz.
Da würde ich all diese Substanzen in rauen Mengen einnehmen.
Und mit dieser Schaukeltherapie oxidativ, antioxidativ,
Schulmedizin und funktionelle Medizin,
damit fahren meine Tumorpatienten richtig gut.
Damit wir wieder bei dem Thema sind.
Die Medizin, die wir heute im Angebot haben,
die passen fantastisch zueinander.
Wenn wir nicht so viele Leute haben, die im Lagerdenken wären,
dann würden wir deutlich weiter sein.
Du hast vorhin die Studien angesprochen.
Obwohl es eine spannende Stoffgruppe ist,
gibt es wahrscheinlich gar nicht so viele Studien dazu.
Warum ist das der Fall?
Liegt es daran, dass es schwer ist, jemanden zu finden, der es finanziert?
Nukleotidstudien kommen immer wieder auf den Markt.
Es gibt schon einige, die forschen.
Vor allem wurde sehr viel in der Veterinärmedizin
und in der Tierzucht damit gearbeitet.
Es ist nicht ein komplett ohne Erforschungsgebiet.
Logisch ist immer dasselbe Problem.
Bei Mikronährstoffen wird nicht geforscht,
weil man sie nicht praktizieren kann.
Wir können daraus keine Medikamente generieren.
Damit haben viele Industriezweige kein Interesse.
Dann sind wir wieder beim alten Problem.
Der Staat, die Behörden, die Institutionen,
die Krankenkliniken, was man auch immer möchte,
haben ihre Kompetenz in Sachen Studiendesign
leider zu stark abgegeben.
Die Leute mit Geld und den Interessen
sind vielerführend beim Design von Studien.
Damit haben wir auch weniger sinnvolle,
zielführende Studien im Bereich der Nukleotide.
Ich bin auch kein Freund von dem Thema,
dass man diese Studien bis zum Exzess treiben muss.
Paradebezüglich.
Für mich ist Vitamin D über 100.000 Studien.
Sie können sich immer noch nicht einigen,
ob Vitamin D beim Fett gut oder nicht gut ist.
Man kann sich dann auch tot studieren.
Dann wäre noch spannend,
wie würde sich die Gesundheit
der Gesamtbevölkerung verändern,
wenn jeder optimal mit Nukleotiden versorgt wäre?
Egal, ob es über die Nahrung ist oder als Nahrungsergänzung.
Was wären aus deiner Sicht die Hauptwirkungen,
die Haupteffekte davon?
Sehr schöne Frage.
Da gehen wir einfach darauf zurück,
welche Moleküle aus Nukleotiden bestehen.
Da kommen wir zum ATP zum Beispiel.
Adenosintrifosfat, das universelle Energiemolekül,
ist selber ein Nukleotid.
AMP, Adenosinmonofosfat,
kann man auch als Nukleotid zu sich nehmen,
als Nahrungsergänzungsmittel.
Damit ist klar, dass jeder, der Energieprobleme hat,
fast jeder kann das gebrauchen.
In anderen Worten,
jeder, der mehr Energie möchte,
der kann Nukleotide supplementieren,
weil er Adenosinmonofosfat zu sich nimmt.
Eine Vorstufe vom ATP.
Und damit deutlich mehr ATP generieren kann.
Es gibt ja noch ein anderes Molekül, NMM.
Das ist ja auch gehypt.
Das ist ja im Endeffekt ein Nukleotid-Vorstufe,
wenn man so möchte,
die man auch genau für diesen Zweck nimmt,
also für die Energieversorgung.
Dann spielen Nukleotide eine wahnsinnig wichtige Rolle
für Schnellteilende Zellen.
Wenn ich ein Reiz-Darm-Syndrom habe,
wenn ich chronische Darmprobleme habe,
Leute werden sehr viel gesünder, was den Darm angeht.
Leaky Gut würde sehr viel weniger geben,
weil ohne Nukleotide hat der Darm nicht so gut die Möglichkeit,
sich zu regenerieren.
Mit Nukleotiden regenerieren die Darmschleimhäute viel schneller.
Wir hätten weniger Leaky Gut,
wir hätten weniger Zoonolien,
wir hätten weniger Stammbrüche, die nicht verbreitet werden können.
Und das Thema Immunsystem,
gerade jetzt bei den ganzen Infekten,
wir haben jeden Winter Wahnsinns- Infekte,
die größten Krankenstädte aller Zeiten,
in den letzten 3 Wintern.
Es gab noch nie so viele infektkranke Pneumonien
und Lungenentzündungen, Herpesreaktivierung usw.
All das würde man mit Nukleotiden verbessern,
weil das Immunsystem extrem stark von der Nukletideinnahme profitiert.
Das heißt, die drei Punkte Energie, Darm und Immunsystem.
Ja, klingt ja danach, als wenn es ein echtes Wundermittel ist.
Gerade wenn du jetzt die letzten drei Jahre ansprichst,
diese gehäuften Infekte können natürlich auch damit zusammenhängen,
oder die gehäuften Symptome und Ausfallzeiten oder auch Todesfälle
könnten ja auch damit zusammenhängen,
dass da auch diese gentherapeutische Injektion verabreicht wurde
und auch vielleicht so, dass der Erreger,
dass da ein bisschen nachgeholfen wurde im Labor.
Könnte natürlich sein, muss nicht sein.
Aber da sieht man ja auch wieder,
wenn es jetzt um Gesundheit gehen würde,
also wenn du jetzt der Gesundheitsminister wärst,
dann hättest du ja zum Beispiel wahrscheinlich auch Nukletide empfohlen,
um das Ganze in den Griff zu bekommen,
neben einigen anderen Maßnahmen.
Aber von offizieller Seite hört man davon ja gar nichts.
Ja, also Gesundheitsminister, das Amt strebe ich nicht an.
Da hätte ich Probleme mit einer ganzen Menge Interessensgruppen.
Und klar würde ich die Nukletide empfehlen,
aber da kann man sicher sein,
das wird die nächsten 50 Jahre nicht kommen, vermutlich.
Vielleicht doch.
Ich würde es mir wünschen, wenn es mal jemanden geben würde,
der die beiden Medizinrichtungen funktionell und evidence-based
fördern würde und endlich kapieren würde,
wenn die zusammentreffen, dass dann Magie entsteht.
Aber ja, wir hoffen beide und wissen, wie unwahrscheinlich das ist.
Aber ich würde sie empfehlen, definitiv.
Ja, ich denke, wir müssen erstmal weiter hier unsere Aufklärungsarbeit machen.
Deswegen bin ich dir auch dankbar dafür,
dass du die Zeit dafür genommen hast,
uns über die Nukletide aufzuklären.
Worauf sollte man dann noch achten
bei einem hochwertigen Nukleotidprodukt?
Also die Firma, mit der du da zusammenarbeitest,
ihr bietet ja auch ein Nukleotidprodukt an.
Was habt ihr euch dabei gedacht?
Worauf sollte man achten?
Was sind Fehler, die man machen kann bei der Auswahl des Produkts?
Also wichtig ist bei Mikronährstoffen immer die Komplexität.
Das wird ganz häufig falsch gemacht.
Das heißt, es gibt ja sozusagen Stoffwechselketten im Körper.
Das heißt, die reine Gabe eines Nukleotids bewirkt ja noch nichts.
Sondern das Nukleotid muss dann verarbeitet werden,
zum Beispiel zu einem ATP umgesetzt werden.
Und wenn ich ATP bauen will, dann brauche ich schon wieder auch Phosphat.
Das heißt, Nukleotid und Plusphosphat,
oder in dem Fall Adenosinmonophosphat,
das, was man als Nukleotid zu sich nehmen darf.
Plusphosphat ergibt jetzt zum Beispiel erst ATP.
Das heißt, ich brauche schon wieder ein zweites Molekül.
Und ich brauche auch noch bei der DNA-Synthese
zum Beispiel Mineralstoffe, auch B-Vitamine.
Ich brauche eine komplexe Menge an anderen Mikronährstoffen,
damit die Nukleotide dann auch ihre Funktion wahrnehmen können
und zudem umgebaut werden können, was der Körper möchte.
Deswegen ist das Entscheidende bei Nukleotidprodukten,
dass die Kofaktoren in der richtigen Menge,
in der richtigen Dosierung dazugegeben werden.
Also dass man die Komplexität hat.
Und das ist häufig nicht der Fall.
Oft sind die eben nicht gut.
Die Stoffe sind auch nicht bio-verfügbar,
die es so am Markt gibt oft.
Und dann hat das Ganze einfach weniger Nutzen.
Das heißt, man spart ja vielleicht den einen oder anderen Euro.
Aber die passenden Kofaktoren fehlen nicht.
Und damit wird man einfach die Wirkung verlieren.
Und dann natürlich, Nukleotide ist schwer herzustellen.
Also es gibt wenig gute Rohstofflieferanten.
Und da ist halt immer wichtig,
dass man den richtigen Rohstofflieferanten hat.
Wir haben die Qualität aus der Schweiz.
Da kann man nie meckern.
Die Schweizer sind da schon sehr genau.
Deswegen bin ich ziemlich happy drüber,
dass wir in der Schweiz das Nukleotidprodukt haben.
Also die Rohstoffe aus der Schweiz kommen.
Und wir dann sicher sein können,
es sind auch die Nukleotide drinnen,
die auf der Packung draufstehen.
Das sind so für mich die zwei wichtigsten Geschichten.
Also dass man den Nukleotidrohstoff hat,
der auch sauber ist,
der nicht mit irgendwelchen Chemikalien verwendet ist.
Und dass man die Kofaktoren mit drin hat,
und dass man die Komplexität der Wirkung auch abwägt.
Ok, super.
Das Produkt werden wir auch in der Videobeschreibung verlinken.
Da könnt ihr das mal ausprobieren.
Gibt es noch was zum Thema Nukleotide,
wo du sagst,
das sollte unbedingt mit in dieses Interview noch mit rein?
Richtig.
Wenn man Nukleotide zu sich nimmt,
dann verbessert man die Wirkung seiner DNA.
Und wenn ich also meinen Motor frisiere,
dann ist halt auch wichtig,
dass hinterher es weitergeht.
Die Nukleotide braucht man so bei der Transkription,
also bei der Kopie der DNA,
um dann am Ende
über die Translation
Eiweiße herzustellen.
Und deswegen macht es immer ganz viel Sinn,
Nukleotide mit Aminosäuren zu kombinieren,
damit man die beste Wirkung hat.
Ganz wichtig, kombiniert das miteinander
und idealerweise noch mit den Phospholipiden.
Und dann seid ihr nämlich schon wieder beim Ei.
Weil da ist es nämlich genauso drin,
da sind ganz viele gute Fettsäuren,
Phospholipide,
da sind ganz viele gute Aminosäuren
oder Eiweiße drin,
und da sind tolle Nukleotide drin.
Und die Natur hat das so zusammengestellt,
weil das einfach eine Einheit ist.
Die gehören einfach zusammen.
Und wer dann Nukleotide substituiert,
sollte auch das andere substituieren,
damit er Erfolg hat.
Also Synergien, Synergien, Synergien schaffen.
Und dann noch eine hochwertige Ernährung,
wo ja auch noch mal einige Substanzen
zumindest heutzutage noch drin sind.
Leider nicht mehr so viele wie früher.
Und dann ist man da schon mal ganz gut aufgestellt, würde ich sagen.
Das stimmt.
Das würde ich sofort unterschreiben.
Okay, dann vielen Dank, lieber Christian.
Und bis zum nächsten Mal.
Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
Tschüss.