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Für euer Sternbrot benötigt Ihr: 150g Roggenmehl Type 1150 350g Weizenmehl Type 1050 oder Dinkelmehl 370g Wasser 1 1/2 TL Salz 1 TL Backmalz 2 TL Roggensauerteigpulver 1 Päckchen Trockenhefe 1 Prise Zucker
Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen in meiner Küche und schön, dass ihr wieder bei mir vorbeischaut.
Ja, ich möchte mit euch heute wieder etwas Feines backen und zwar die Adventszeit klopft schon an die Tür.
Ein leckeres Sternbrot. Schaut mal, ist das nicht süß?
Knusprig.
Ja, wenn ihr wissen wollt, wie ich es gemacht habe, dann bleibt dran. Ganz einfach, ganz easy. Ich zeige es euch.
Ja, und los geht's. Ganz einfach, ganz easy.
370 Gramm Wasser.
Eine Prise Zucker.
Ein Päckchen Trockenhefe.
Wir werden jetzt 3 Minuten zu 35 Grad Stufe 1 erwärmen.
Unser Wasser ist mit der Hilfe und mit ein bisschen Zucker erwärmt.
Nun kommen 150 Gramm Roggenmehl, 1150 dazu.
350 Gramm Weizenmehl, Typ 1050.
Ein guter Teelöffel Backmalz.
Wenn ihr kein Backmalz zu Hause habt, lasst es einfach weg, ihr könnt es nicht ersetzen.
Und eineinhalb Teelöffel Salz.
Und zu guter Letzt geben wir nämlich noch zwei Teelöffel Roggensauerteigpulver.
Roggensauerteigpulver.
Zwei Teelöffel.
Wer Ansteckgut im Kühlschrank hat, nimmt davon einen Teelöffel.
Also direkt aus dem Kühlschrank. Das ist nur für den Geschmack da.
Roggensauerteigpulver bekommt ihr auch in gut sortierten, größeren Geschäften.
In der Backabteilung, also beim Brot.
Ja, Backabteilung.
Wenn nicht, dann fragt ihr einfach nach.
Also es gibt auch in normalen Geschäften das Sauerteigpulver.
So, drei Minuten auf der Teigknetstufe.
Mein Teig ist jetzt fertig geknetet.
Ich zeige euch mal, so sieht er aus.
Wenn wir jetzt umfüllen, ich tue ja meine Form immer fetter, das wisst ihr ja.
So, wenn wir den Teig dann umgefüllt haben, dann tun wir ihn einfach zusammenfalten.
Zu so einer Kugel.
Ich zeige es euch gleich.
So sieht es jetzt aus.
Zu so einer Kugel meinte ich.
Deckel drauf und jetzt lassen wir ihn so für eine Dreiviertelstunde an einem warmen Ort gehen.
Wenn der Teig dann eine Dreiviertelstunde gegangen ist, sieht er so aus,
stürzen wir auf unsere leicht bemehlte Arbeitsfläche.
Jetzt werde ich hier so ein Teil abnehmen.
Kugel formen.
Dann haben wir zwei Teiglinge.
Einen kleinen, einen größeren.
Mehl.
Den wollen wir jetzt ausrollen.
Und zwischendurch lassen wir ihn mal entspannen, dann lässt er sich nämlich leichter ausrollen.
Schau mal, das zieht sich immer wieder zusammen.
Den können wir jetzt ein bisschen ausrollen.
Auf die Seite packen.
Den großen.
Den auf die Seite packen.
Den kleinen.
Und rollen ihn praktisch die gleiche Größe aus wie jetzt unser anderes Brot.
So, ich habe jetzt das Maß von 24 cm Durchmesser genommen.
24 cm.
So, wenn wir jetzt ein Durchmesser von 24 cm haben, besprühen wir das.
Wir nehmen am besten so eine Teigkarte.
Dass wir 1, 2, 3, 4, 5, 6 Ecken haben.
Geben unser Teigling auf unser Backblech hinauf.
Und jetzt schlagen wir die Ecken um.
Komplett.
Ein bisschen in Form.
Wir sprühen alles nochmal.
Und tun es noch leicht bemehlen.
Dann tun wir es abdecken.
Und lassen es nochmal 30 Minuten gehen.
Eine halbe Stunde ist jetzt vorbei.
So sieht es jetzt mal aus.
Meinen Backofen habe ich jetzt schon auf 220°C Ober- und Unterhitze schon vorgeheizt.
Jetzt werde ich hier noch einschneiden, damit es schöner ausschaut.
So.
Und dann das bei 220°C Ober- und Unterhitze so für ca. 30 Minuten in den Backofen.
Mein Stern ist gerade aus dem Ofen gehüpft.
Schaut mal, so sieht er aus.
Nicht ganz so wie ich es wollte.
Man kann es 10 Mal backen und beim 1. Mal geht es schief.
Und zwar hätten diese Ecken hier etwas auftauchen müssen.
Ich wollte heute nicht meinen Stern so wie ich es wollte.
Aber es ist nicht schön.
Schmeckt genauso.
Ja.
Jetzt lasse ich ihn komplett auskühlen.
Lass ihn auch komplett auskühlen.
Und dann schneiden wir zusammen an.
Mein Sternenbrot ist einigermaßen ausgekühlt.
Schaut mal nochmal.
Soft und knusprig.
Wir schneiden es zusammen an, damit ihr auch seht, wie es innen drin ausschaut.
Richtig fross und fluffig.
Und schaut natürlich auch richtig schön aus.
Auch zum Verschenken optimal.
Also ein richtig tolles Brot für die Adventszeit, Weihnachtszeit und zum Verschenken.
Ja, macht es doch einfach nach.
Ihr seht, total easy, total einfach.
Und eure Gäste oder eure Familie werden Augen machen, so wie ihr es praktisch hergestellt habt.
Ich bedanke mich jetzt bei euch fürs Zuschauen und sage Tschüss, bis zum nächsten Mal.