Mentale Gesundheit - Wlad Jachtchenko im Gespräch
03.12.2024
Hallo und herzlich willkommen bei Kaiser TV.
Heute seht ihr mich ein zweites, drittes, viertes Mal im Gespräch mit Vlad
Yachenko, dem Autor und Rhetorik Trainer und einem der Gefährten,
der Dozenten im Symposium.
Und wir werden heute über seinen Beitrag zur mentalen Gesundheit,
seinen kleinen Vortrag sprechen, aber vor allem jetzt auch hier miteinander
sprechen darüber. Warum ist mentale Gesundheit so wichtig?
Hallo, Vlad, schön, dass du da bist.
Ja, Gunnar, immer ein Vergnügen.
Ja, das hat mich auch besonders gefreut, dich gewonnen zu haben,
dass wir hier zusammen Gefährten sein können im Symposium und dass du heute
den zweiten Livestream halten wirst um 19 Uhr.
Es geht um mentale Gesundheit.
Was ist da dein Ansatzpunkt?
Warum war dir das so wichtig?
Ich glaube, mentale Gesundheit wie auch das Thema Gesundheit
kann man aus 100 Perspektiven betrachten.
Und bei mir im Vortrag heute um 19 Uhr geht es um das Thema
raus aus der Negativität.
Und aktuell ist es, glaube ich, ein sehr heißes Thema für uns.
Wir können die Negativität von außen täglich spüren.
Wenn wir Nachrichten oder Zeitungen aufmachen,
dann kommen negative Informationen.
Egal auf welcher Seite der Lockdowns und der Maßnahmen wir sind,
ist es für alle eine stressige Zeit.
Und daraus ergibt sich natürlich innen auch das Gefühl
manchmal der Hilflosigkeit, manchmal der Wut.
Wieder je nachdem, wo man steht.
Und dieser Vortrag gleich um 19 Uhr, der betrifft jetzt nicht das Politische.
Also was ist richtig? Was ist falsch?
Sondern wie kann ich mit mentalen Techniken rauskommen aus der Negativität?
Und spannenderweise werde ich ein Modell vorstellen,
was gar nicht von mir ist.
Ich bin nämlich kein großer Guru, sondern es ist von einem Autor,
den du sicherlich kennst, Martin Seligmann.
Ich halte das mal in die Kamera.
Learned Optimism, also gelernter oder erlernter Optimismus.
Denn man muss nicht pessimistisch sein und pessimistisch bleiben.
Man kann auch lernen, optimistisch zu werden.
Ja, das ist ein ganz tolles Buch.
Mich erinnert das natürlich oder das bezieht sich ja auf
das psychologische Konzept der erlernten Hilflosigkeit.
Und ich habe hier jetzt gerade einen Kommentar eingeblendet,
da sagt also habt einfach keine Angst.
Das ist natürlich das wäre schön, das ist vielleicht einfach gesagt,
aber man kann das ja testen, auch bei Tieren zum Beispiel, die man einsperrt,
wenn man eine Katze zum Beispiel oft einsperrt.
Und irgendwann will man sie dann befreien und sagt, jetzt geh raus und du bist frei.
Dann traut sie sich das nicht mehr,
weil sie sozusagen diese Hilflosigkeit erlernt hat.
Und es reicht dann nicht zu sagen,
hab keine Angst, hier jetzt rauszugehen, du kannst einfach.
Wie kann man da vorgehen?
Ja, also oder ein anderes schönes Beispiel vielleicht,
bevor wir weitergehen, das mit dem Elefanten in Indien.
Kleiner Elefant an so eine ganz, ganz dünnes Seil gespannt.
Und dann kann er erst mal nicht da weg.
Und wenn er dann ein riesiger Koloss ist, viele Jahre später,
dann hat er diese Hilflosigkeit eben erlernt.
Und er weiß, egal was ich tue, ich kann trotzdem hier nicht raus,
obwohl er tausendmal die Kraft dazu hätte.
Und du sagst es genau richtig.
Dieses Konzept des erlernten Optimismus basiert auf dieser erlernten Hilflosigkeit.
Und Seligmann hat es quasi umgedreht.
Er hat gesagt Okay, jetzt können wir Hilflosigkeit erlernen.
Aber wie können wir den Optimismus erlernen?
Da hat er was ganz Interessantes.
Und zwar diesen Begriff habe ich jetzt bei ihm zum allerersten Mal gehört,
und zwar den sogenannten explanatory style, also der Erklärungsstil,
wie man sich selbst bestimmte Dinge erklärt.
Also beispielsweise man verliert im Schach.
Man kann sagen Ja, ich bin einfach zu dumm für das Spiel.
Oder man kann sagen Ich könnte noch ein bisschen mehr lernen.
Oder man kann sagen Der andere ist stärker als ich.
Oder man kann sagen Ich hatte einen schlechten Tag.
Und da kann man sich wirklich mal analysieren Wie erkläre ich mir die Gegenwart?
Oder wie erkläre ich mir vielleicht die Erfolge oder Misserfolge in der Vergangenheit?
Und da sagt Seligmann Idealerweise versteht man,
wie man sich selbst seine Realität erklärt oder etwas moderner formuliert.
Welche Story erzählst du dir selber?
Ja, und das sind ja manchmal Geschichten,
die uns in diese eigene Ohnmacht auch verfrachten
oder uns da zumindest nicht mehr rausholen,
weil sie von dieser großen Übermacht erzählen.
Ja, die Medien, die Propaganda in der Politik.
Das ist ja alles viel zu mächtig.
Und wenn ich die ganzen Verordnungen und Gesetze jetzt sehe,
wie soll ich denn mich darauf jetzt hier
so beziehen, dass ich da optimistisch sein kann?
Meinst du, es reicht dann, sich eine andere Geschichte zu erzählen?
Ja, tatsächlich.
Also ich glaube daran, dass wir uns alle sowieso eine Geschichte erzählen.
Also die Frage ist nicht, hilft es sich, eine Geschichte zu erzählen?
Es ist nicht so, dass du oder ich jetzt ohne eine Geschichte leben,
sondern welche Geschichte ist sachdienlich oder auch zweckdienlich?
Es ist ungefähr so wie mit der Rhetorik.
Wir hatten ja ein schönes Interview bei dir vor ein paar Tagen
zum Thema dunkle Rhetorik.
Und manchmal werde ich gefragt im Coaching Ja, Blatt,
aber ich habe nichts mit Rhetorik zu tun.
Und dann frage ich die Person
Aber versuchst du manchmal, Leute zu überzeugen,
zum Beispiel deinen Partnerin oder deinen Boss, dir eine Gehaltserhöhung zu geben?
Na klar, versuche ich, Menschen zu überzeugen.
Und in dem Moment, wo wir versuchen, Menschen zu überzeugen,
da sind wir bereits rhetorisch aktiv.
Und das Gleiche gilt auch für Geschichten.
Meiner Ansicht nach, sobald wir überhaupt uns selbst eine Geschichte erzählen,
wie wir sind, wer wir sind, was wir wollen, ist das bereits eine Geschichte.
Und die Frage ist, welche Geschichte erzähle ich mir?
Und was ich bei Seligmann sehr, sehr spannend finde,
da geht ihm wie ein Wissenschaftler auf drei unterschiedlichen Ebenen vor.
Und beispielsweise, also ich will natürlich nicht den ganzen Inhalt hier aufzählen.
Das kommt ja gleich ausführlich um 19 Uhr.
Aber eine Geschichte ist das Thema Permanence,
also die Dauerhaftigkeit dessen, was ich mir gerade erzähle.
Also beispielsweise mit den aktuellen Corona-Maßnahmen.
Wenn man sich jetzt vorstellt, das ist für die Dauer und das ist für immer,
dann ist diese Geschichte natürlich für uns viel schwieriger zu ertragen,
als wenn wir sagen, das ist etwas Vorübergehendes.
Und am Ende des Tages kann es ja gar keiner wissen,
was in zwei Monaten oder zwei Jahren passiert.
Aber die Frage bei Seligmann ist es, was ist günstiger für mich anzunehmen?
Etwas Dauerhaftes oder etwas Zeitweites?
Oder vielleicht, um ein nicht so krasses Beispiel aus der Politik zu nehmen,
das Thema Englisch.
Viele kämpfen ja darum, kann ich fließend Englisch?
Ich hatte das in der Schule.
Und einige sagen, ich kann dauerhaft kein Englisch lernen,
weil ich einfach kein Talent dazu habe.
Wenn man sich diese dauerhafte Geschichte erzählt,
dass man kein Talent hat für das Thema Englisch,
dann wird es natürlich auch nicht besser.
Stattdessen sollte man sich sagen, okay, kurzfristig gesehen,
jetzt im August 2021 kann ich kein Englisch, aber länger oder mittelfristig
könnte ich diese Englischkenntnisse entwickeln.
Und das ist eine der Dimensionen.
Also er nennt das Dimensions of explanatory style,
Dimensionen des Erklärungsansatzes.
Und da kann man über drei Dimensionen an sich und an seiner eigenen Story arbeiten.
Was die Dauer angeht, habe ich manchmal das Gefühl,
dass wir uns da auch oft so in Ausreden bewegen, zu sagen,
ach, es wird schon nicht so schlimm werden.
Es wird ja nicht für immer sein.
Bald werden wir ja auch ja irgendwie unsere alte Normalität zurückhaben.
Und dass das das Ganze nur so ein bisschen verschleppt,
dass wir dadurch eigentlich auch die Augen verschließen vor dieser Wirklichkeit.
Ich versuche mir dann doch,
weil ich eigentlich so ein hoffnungsloser Optimist oft bin,
so vom Charakter her doch zu sagen Ah, nee, vielleicht ist das jetzt so,
es wird kein Zurück mehr geben.
Das befreit mich auch wieder so ein bisschen, weil ich dann nämlich mir auch
sagen kann Gut, dann kommt es jetzt wirklich auf dich an, dass du etwas machst
und nicht zu warten so Ach ja, das wird wie ein Unwetter vorbeiziehen,
sondern du musst das jetzt gestalten.
Und da ist jetzt meine Herangehensweise an diesen großen Druck,
der von außen kommt, zu sagen Okay, das ist eine eine Art Spiel hier
auch der Kräfte untereinander.
Wer reagiert wie und wer sozusagen
kann unter diesem Druck auch etwas Positives herausbilden?
So wie man sagt, dass daraus Diamanten durch großen Druck gebildet werden.
Und dass ich denke Okay, dieser große Druck judo mäßig
kann ich es mental umdeuten in etwas, was mich verbessert,
darin etwas zu schaffen, was wirklich wie ein Diamant dann irgendwann
ja auch vielleicht für andere von Wert sein kann und für mich von Wert sein kann.
Das ist so meine Geschichte dabei.
Ja, auf jeden Fall.
Und diese Technik ist zwar jetzt nicht der gelernte Optimismus.
Die nennt man häufig im Coaching das sogenannte Re-Framing.
Also ich gebe einer bestimmten Sache einfach einen anderen Rahmen.
Die Leute, die Fans von Christina Aguilera sind, kennen vielleicht den Song Fighter.
Da sagt sie Thanks for making me a fighter.
Also eine Person, die sie kritisiert und niedergemacht hat.
Da sagt Christina Aguilera Danke, weil erst durch dich, da kann ja jeder
seinen bösen Lehrer, seinen bösen Ex-Mann oder seinen bösen Chef hineinpacken,
dass dieser Tyrann oder diese Tyrannen für uns auch positiv
Re-Framed werden kann und wir sagen können Erst dadurch konnte ich zum Kämpfer werden.
Erst dadurch habe ich meine wahren Werte erkannt.
Erst dadurch bin ich ins Handeln gekommen.
Also dieses Re-Framing ist auch im Coaching sehr, sehr aktiv.
Egal, was Negatives passiert, können wir uns immer fragen.
What is good about that?
Also was ist eigentlich das Gute an der schlechten Situation?
Und das Interessante ist im Coaching Prozess.
Viele Leute sagen erst mal also an dieser Situation,
dass ich mir den Arm gebrochen habe, zum Beispiel.
Da gibt es nichts Gutes.
Aber wenn sie eine Tasse Tee nehmen und sich ein bisschen entspannen,
dann finden sie sogar an einem gebrochenen Arm oder einer gebrochenen Ehe
tatsächlich zwei, drei gute Aspekte.
Und das ist einfach eine andere Technik, wie man raus aus der Negativität kommen kann.
Ja, man muss dann vielleicht auch sich vergegenwärtigen,
dass es ja kein Spiel ist oder kein Kampf ist, der mit einem Mal zu Ende ist,
sondern dass es vielleicht das Leben auch strukturierendes Prinzip ist,
dass man sieht jetzt, falls wir durch diese Situation etwas gelernt haben,
falls wir etwas besser gemacht haben dadurch und falls wir irgendwann sagen würden,
jetzt ist es vorbei, dann kommen ja andere Herausforderungen.
Und dann kommen wieder andere Leute,
die so und so sind oder in unser Leben eingreifen wollen.
Oder es kommen andere Umstände und dann muss man sich wieder dazu beziehen.
Das heißt, es ist eigentlich jetzt auch ein gutes Training
für die späteren Herausforderungen, die auf uns zukommen werden.
Auf jeden Fall.
Und dass Probleme kommen werden, das ist, glaube ich, klar.
Egal, ob uns jetzt junge, mittelalte oder alte Menschen zuschauen.
Ich glaube, uns ist klar, negative Emotionen warten schon um die nächste Ecke.
Man kann sich auch zum Ende vielleicht unseres Mini-Gesprächs die Frage stellen,
warum sollten wir überhaupt negative Emotionen vermeiden?
Also warum diese Wut und warum diese Angst oder warum auch diesen Hass
auf bestimmte Politiker oder auf bestimmte Nachbarn oder Personen um uns herum?
Warum sollten wir das überhaupt versuchen zu vermindern
oder sogar auf null zu bringen?
Was wäre deine Antwort darauf?
Sollten wir überhaupt die Negativität angehen?
Ja, erst mal finde ich das überhaupt wahrzunehmen, dass ich habe diese Gefühle
und die sind auch ja natürlich,
weil ich werde jetzt in meinem Equilibrium hier irgendwie gestört
und dann immer zu merken Ja, aber dieses Equilibrium
war vielleicht sogar nur eine Illusion.
Das gibt es nicht.
Und eigentlich ist es ja viel spannender, eben sich zu bewegen
und auch in diesem Spiel mit Aktionen und Reaktionen auch da mitzuspielen
und es selber so als unendliches Spiel, wie Simon Sinek sagt, das zu begreifen,
zu sagen Wie kann ich jetzt weiter in diesem Spiel kommen?
Wie kann ich da besser werden?
Und tatsächlich da auch zu danken.
Und für mich eine ganz wichtige Komponente,
nicht nur das zu erkennen, sondern auch eben Wert zu schätzen,
dass es wirklich zum Leben dazugehört und dass es mich eben selber
auch nicht in dieser Illusion leben lässt.
Ah, man müsste nur oder jemand anders könnte ja für mich.
Und wenn die anderen nur aufwachen würden, dann hätten wir alle.
Sondern nein, ich kann etwas machen.
Und das ist so unglaublich auch.
Ich meine, wie wollen wir auf unser Leben später zurückblicken,
dass es ein total gerader Weg war, wo Leute eigentlich nicht in unseren Weg
gekommen sind oder dass es eine Abenteuerreise war,
wo wir auf die verschiedensten Unwägbarkeiten
ja so reagiert haben, manchmal zu sagen falsch.
Aber dann würde man hinterher vielleicht sagen Na ja,
es war vielleicht gar nicht so falsch.
Es war ein Teil meines Weges und der hat mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin.
Auf jeden Fall.
Und vielleicht noch zum Schluss eine Sache, die du andeutest.
Es gibt ja Dinge, die wir verändern können und Dinge, die wir gar nicht verändern können.
Und die Frage wäre Grundsätzlich sollte ich mich überhaupt
über die Dinge aufregen, die ich gar nicht verändern kann.
Das ist eine ganz interessante Frage.
Also beispielsweise wenn in China es gerade regnet.
Ich kann es nicht beeinflussen.
Da würde jeder sagen Okay, es macht ja überhaupt keinen Sinn,
sich über das Wetter jetzt in China aufzuregen.
Aber dann sich beispielsweise das Europäische Parlament anzuschauen
oder vielleicht auch die Bundeskanzlerin anzuschauen.
Da haben wir ja auch gar keine Kontrolle drauf.
Aber hier würden wir sagen Hier möchte und will ich mich darüber aufregen.
Und es gibt von Steven Curry, den ich auch sehr schätze,
so ein schönes Kreismodell.
Da hat er dieses Buch geschrieben Seven Habits of Highly Effective People.
Also diese sieben Gewohnheiten der wahrscheinlich erfolgreichsten Menschen.
Ich weiß jetzt nicht, wie das auf Deutsch übersetzt wurde.
Und diese drei Kreise fand ich damals sehr cool.
Und zwar Circle of Control, dieser erste innere Kreis.
Das habe ich quasi selbst in der Hand.
Also wenn ich jetzt ein Handy nehme und es fallen lasse, das kontrolliere ich.
Dann gibt es den Circle of Influence.
Das sind Menschen wie du und ich, die durch das Gespräch
aufeinander einwirken können.
Und dann gibt es den Circle of Concern.
Der ist ganz außen.
Der betrifft mich zwar, also was die Bundeskanzlerin macht
beziehungsweise was der US-Präsident macht.
Aber ich habe jetzt keinen Einfluss, kein Influence, auch keine Kontrolle auf ihn.
Und ich glaube, es ist ziemlich hilfreich im Leben, sich zu fragen,
wenn ich mich gerade aufrege, in welchem Circle befinde ich mich gerade?
Also wenn ich einen Mathetest versemmelt habe oder irgendwas anderes,
was in meiner Kontrolle steht, dann macht es vielleicht Sinn,
sich im ersten Schritt darüber aufzuregen.
Wenn ich im Circle of Influence bin,
sollte ich vielleicht an meiner Rhetorik arbeiten und meine Rhetorik ausbauen
und mit besseren Argumenten anderen Menschen überzeugen.
Aber im Circle of Concern sich über etwas aufzuregen, wie das Wetter in China
oder den Präsidenten Trump oder Biden oder wie sie alle heißen.
Da wird es schwer, wirklich sinnhafte Argumente dafür zu finden,
dass ich mich über diesen Außen-Circle of Concern überhaupt aufregen sollte.
Und das ist auch, glaube ich, ein sehr, sehr schönes Modell.
Um was es nicht gehen wird, gleich in meinem Vortrag.
Aber es gibt natürlich viele kleine Tools zum Thema mentale Gesundheit
und zum Thema raus aus der Negativität.
Und diese drei Kreise, die fand ich damals, als ich darüber gelesen habe,
super hilfreich.
Ja, total.
Man kann dann ganz gut mit dem begrünten Wort von Reinhold Niebuhr schließen,
dass man gerne auch von Gott gegeben, dass man darum bittet,
dass Gott einem die Weisheit gibt zwischen dem, was man oder
was man beeinflussen kann und dem, was man nicht beeinflussen kann,
zu unterscheiden.
Da bin ich sehr gespannt, welche mentalen Tools du da gleich
hier im Livestream, im Symposium anbieten wirst.
Danke dir erst mal für das schöne Gespräch,
das hoffentlich Lust gemacht hat auf mehr.
Vielen Dank, Vlad. Danke.
Und vielen Dank an die Zuschauer.
Ihr wisst, um 19 Uhr geht es dann so richtig los mit Vlad,
der mindestens eine Stunde, denke ich mal, sprechen wird.
Danach noch Fragen beantworten wird heute hier kostenlos im Symposium.
Der Link ist in der Videobeschreibung Symposium.
Und wir sehen uns dann gleich da.
Macht's gut.

