Warum muss Winnetou sterben?
6 Videoaufrufe·03.12.2024
Hallo und herzlich willkommen bei Kaiser TV.
Schön euch zu sehen.
Toll seht ihr aus.
Die Saison fängt wieder an.
Die Sommerpause ist vorbei.
Ich hoffe, ihr hattet einen sehr schönen Sommer, so wie ich.
Vielen Dank für eure vielen, vielen Wünsche.
Und ich kann nur sagen, mir geht's gut.
Mir geht's blenden, muss ich sagen.
Und ich wollte natürlich auch was zu Winnetou sagen.
Wie könnte ich dazu schweigen?
Denn wer schweigt, der macht sich mitschuldig.
Und ist es nicht schrecklich, was da gerade passiert mit Winnetou?
Naja, ihr kennt mich.
Ich versuche manchmal ein bisschen zu warten,
um so ein bisschen auch die Lage überhaupt zu checken.
Was sind überhaupt so die ganzen Argumente?
Was passiert überhaupt faktisch?
Ja, ist es jetzt Zensur?
Ist es Cancel Culture?
Ist es kulturelle Aneignung und so weiter?
Und wir sehen ja bei diesem Fall Winnetou,
wie bei allen Fällen in der jüngeren Vergangenheit,
die immer gleichen Mechanismen ablaufen, die Seiten prallen aufeinander.
Also diese Fälle scheinen einfach nur noch dazu gedacht zu sein,
dass diese Mechanismen ablaufen und dass Seiten sich miteinander
eben auseinandersetzen oder auf Kriegsfuß stehen oder in den Konflikt kommen
und unsere Gesellschaft auch immer weiter gespalten wird.
Und so viele Vorteile auch diese Spaltung der Gesellschaft haben mag.
Ich möchte doch immer noch dagegen ankämpfen und mache mir mal
so meine Gedanken dazu.
Wie kann man denn aus diesem Thema doch irgendwie etwas Verbindendes machen?
Denn diese Trennung ist da.
Du sagst Winnetou und du sagst Corona und du sagst Ukraine
und dann hast du die Menschen in mindestens zwei Lager eingeteilt.
Und das halte ich für ein
ein Phänomen, das zum einen unsere Zeit prägt und alle Zeiten wohl prägt,
die eben in dieser
in dieser Permanenz auch penetriert werden von
ja, im Grunde genommen
Interessen, auch die Gesellschaft zu spalten.
Ganz kurz.
Es wird nicht lange dauern, denke ich, heute halbe Stündchen vielleicht.
Ich werde versuchen, einen Blick auf den Chat zu werfen.
Also schreibt ruhig fleißig rein.
Es freut mich natürlich auch, wenn ihr den Kanal abonniert.
Schreibt bitte auch gerne rein, ob ihr den Ton soweit gut findet.
Betriebsdirektor fragt Was hast du im Hals?
Bist du verletzt? Ich bin nicht verletzt, aber ich bin heute operiert worden
beziehungsweise dieser Port ist rausgenommen worden, rausoperiert worden,
den ich hatte für die Chemotherapie.
Der war da ein halbes Jahr lang unter der Haut.
Apropos unter der Haut.
Mein erster Roman heißt Unter der Haut, den könnt ihr immer noch erwerben, glaube ich.
Ja, der war da drin, so
in der Vene Subklarvis,
wie ich gelernt habe, also unter dem Schlüsselbein
steckte der so drin.
Und ich habe mich ja dann gegen die Fortführung der Chemotherapie
und auch gegen die Operation entschieden, also die Operation des Tumors.
Und deswegen habe ich dann auch irgendwann gesagt Okay, jetzt muss auch der Port raus.
Der ist dann heute Morgen raus.
Ich war schön mit Propofol beschäftigt.
Das war wirklich ganz angenehm.
Guck mal, ob der
Stream auch nicht lag, weil hier scheint es jetzt zu hängen.
Hoffen wir mal, dass es weitergeht.
Aber bin jetzt, glaube ich, soweit fit und
ja, hatte während eben meines Propofol Traums
dann die Idee, etwas zu Winnetou zu sagen.
Ton scheint also gut zu sein.
Das freut mich, wenn ich das erste Mal, wenn das irgendwie nicht klappt.
Aber ja, zurück zu den Seiten oder zu den Lagern,
in die unsere Gesellschaft gespalten wird.
Und hier natürlich auch.
Die einen sagen Cancel Culture, die anderen sagen kulturelle Aneignung.
Und die wollen dann eben ihr Werk fortsetzen,
der Säuberung.
Also sagen wir es vielleicht ein bisschen neutraler.
Sie wollen eben die kulturelle Sensibilität erhöhen.
Und auch sie wollen nicht, dass Gefühle verletzt werden von Minderheiten zum Beispiel.
Und die anderen sehen dort eine Slippery Slope und sagen Wo soll das nur hinführen?
Wenn eben ja dieser Woke Mob dann eben bestimmt,
was wir sehen dürfen und was nicht.
Ja, ist es sogar Zensur?
Wenn man sich die Fakten ansieht, ist es jetzt natürlich keine Zensur.
Es ist keine staatliche Zensur.
Der Ravensburger Verlag hat dieses Buch dann rausgenommen,
hat eine Entscheidung getroffen, inwieweit die dann eben auf dem Druck beruht
oder eine Reaktion auf einen Druck ist oder der sozusagen Argumenten fremd ist
oder ob sie es tatsächlich jetzt durchdacht haben und gesagt haben Ja, stimmt,
da haben wir was nicht gesehen, was ja durchaus auch mal möglich wäre.
Das ist uns ja vollkommen aus dem aus dem Rahmen der Möglichkeit gefallen,
dass man auch mal jemandem darauf hinweisen kann Hey, guck dir das mal genauer an.
Stehst du wirklich als Verlag dafür?
Für diese Werte?
Jetzt verbinden wir natürlich Karl May und gerade Winnetou
nicht mit Werten, die irgendwie schlecht wären.
Wir haben eigentlich irgendwie
Wer sind wir?
Wer ist dieses Wir?
Gute Gefühle dabei.
Und das macht es ja so komisch,
dass wir eben da das nicht verstehen können.
Die meisten von uns, denke ich, das nicht verstehen können,
weil wir haben Spaß daran.
Unsere Kinder haben Spaß daran.
Unsere Eltern und Großeltern hatten noch Spaß daran.
Darum wird es nämlich heute gehen, um im Grunde genommen
so eine Art Generationenvertrag, den wir auch mit Winnetou geschlossen haben.
Und diese diesen Spaß und auch ja,
es ist ja vielleicht auch ein Stück von
einer Kultur, die so changiert
zwischen Unterhaltungskultur und ernster Kultur.
Das macht das Ganze eben wertvoll und für uns wertvoll.
Und dann ist ein Angriff darauf oder ein eine Bezweiflung dessen,
dass es eben wertvoll sei, ein Angriff gegen uns, gegen unsere Identität.
Das ist sozusagen auch ein Gefühl verletzen.
Ein Gefühl verletzt natürlich nur der Mehrheitsgesellschaft.
Das kann man natürlich noch.
Und man muss sich natürlich immer fragen Wie real ist das denn?
Welchen Gefühle sollen denn da verletzt worden sein?
Also von den wirklichen Indianern?
Das gibt dann ja Statements, wo man dann irgendwelche Indianer befragt hat
und die haben gesagt Eigentlich finde ich Winnetou toll.
Ja, und ich finde es eigentlich sogar schade, dass das gecancelt wird.
Es ist ja auch ein Teil von
dem Einfluss meiner Kultur auf andere Kulturen.
Das könnte ich eigentlich auch am ehesten nachvollziehen.
Aber wenn mir ein Indianer das
plausibel macht, dass er sich dadurch irgendwie verletzt fühlt,
dann würde ich auch mal darüber nachdenken.
Habe jetzt bisher noch keinen gehört.
Ich kenne allerdings auch zu wenig Indianer, muss ich sagen.
Man kann das natürlich auch mit anderen Minderheiten
in Deutschland zum Beispiel machen oder auch unterdrückten Minderheiten auf der Welt.
Sagen wir zum Beispiel den Kurden Karl May durchs wilde Kurdistan.
Da mag es den einen oder anderen Kurden geben, der sich durch die Darstellung
von Kurdistan oder der Kurden in diesem Buch verletzt fühlt, also in seinen Gefühlen
oder der das Gefühl hat, dass die deutsche Mehrheitsgesellschaft auf ihn
oder auf die kurdische Gemeinschaft auf eine gewisse Weise mit Vorurteilen
reagiert, die aus diesem Buch von Karl May resultieren.
Inwieweit leidet denn die kurdische Community unter dem Bild,
dass Deutsche sich wegen Karl Mays Roman durchs wilde Kurdistan gemacht haben?
Da müsste man jetzt mal einen Kurden fragen.
Und das fände ich auch interessant.
Also falls Kurden anwesend sind, sind Kurden anwesend, dann
meldet euch gerne.
Ich schätze, dass keine Indianer anwesend sind, aber meldet euch trotzdem gerne.
Also die befreundeten Fragen, das wäre ja mal das Erste.
Das wäre auch wirklich schön.
Und das haben jetzt einige gemacht.
Ich glaube, in der Bild-Zeitung erschien das dann.
Und wer hat es noch dann weitergeleitet?
Die hieß Einleger und Reitschuster und so.
Hier dieser Indianer fühlt sich nicht in seinen Gefühlen verletzt.
Also aber es stimmt ja auch in gewisser Weise,
dass es eine Art stellvertretender Krieg ist.
Das sind immer Menschen, die sich
erheben, dazu dann Schutzbefohlene zu haben
und die auch meines Erachtens in ihrer Mündigkeit anzweifeln.
Und dann kommen natürlich auch die Vorwürfe.
Gut Menschentum ist dann noch das geringste Moralismus,
Tugendhuberei und so weiter.
Gesinnungsethik, das hatten wir ja in der Vergangenheit zur Genüge.
Die Ironie dabei ist natürlich auch, dass das, was bei Karl May ja auch
angekreidet wird, kritisiert wird, ist ja die Sicht auf die Indianer,
die Ureinwohner, die Native Americans,
als ein Volk, das der Hilfe der guten Weißen bedarf,
um sie vor den bösen Weißen und überhaupt der Bosheit zu schützen.
Also sozusagen ein abhängiges Volk.
Die Ironie ist, glaube ich, liegt auf der Hand,
dass jetzt eben die guten Weißen auch sich eben anheischig machen,
dort mehr, also diese ihre Schutzbefohlenen,
die offensichtlich keine Stimme haben, die es selber nicht können,
die nicht mündig sind, zu verteidigen,
sich das herauszunehmen, dann gegen die bösen Weißen.
Finde ich schon eigentlich sehr lustig.
Aber auf der anderen Seite, ja, kann man natürlich sagen,
Literatur veraltet.
Und wenn man auch findet, wenn man einen Verlag findet oder
wenn ein Sender findet, also im Grunde entspricht das nicht mehr unserer Zeit.
Und eigentlich möchten wir bestimmte Bilder auch für die Kinder
nicht so reproduzieren.
Dann ist das durchaus möglich.
Ja, inwieweit das jetzt bei diesem der junge Kalm, der junge Kammer,
der junge Winnetou der Fall ist, muss dann auch, muss man dann auch wirklich
nochmal in die genauere Textkenntnis gehen.
Und ich kann mich hier outen als jemand,
der nie eine Zeile von Karl May gelesen hat.
Ja, steinigt mich.
Doch gestern habe ich mir so ein Hörbuch angehört.
Auf YouTube klang eigentlich ganz gut.
Winnetou 1. Es geht um einen Indianer.
Und das veraltet.
Und das ist durchaus möglich, dass man, dass man aus diesem Grund auch sagt,
wir wollen das nicht mehr reproduzieren.
Ein bisschen eine Ironie ist auch, wenn man das Ganze tiefenpsychologisch liest,
wie es zum Beispiel Arno Schmidt gemacht hat,
dann kann man dort auch eine Art homoerotisches Versteckspiel lesen.
Wenn man sagt, Karl May hat hier versucht, seine eigene Homosexualität
so literarisch zu verarbeiten, wie es die Mores seiner Zeit erlaubt haben.
Und diese Versteckspiele gab es noch in Löcher.
Und die beste Literatur der Welt besteht aus diesen Versteckspielen.
Denken wir an Thomas Mann, denken wir an Hans Christian Andersen.
Viele Grüße aus Copenhagen, wo ich vor ein paar Wochen war.
Und das Buch, was ich euch dazu empfehle, ist das offene Geheimnis von Heinrich
Detering. Wirklich ein ganz, ganz tolles zu lesendes Buch, wo mir selber erst mal klar
wurde, zum Beispiel, was denn die Märchen von Hans Christian Andersen auch bedeuten
könnten. Zum Beispiel das hässliche Entlein.
Das ist eine, das kann man tiefenpsychologisch lesen und eben als als offenes Geheimnis.
Hier geht es eben von Winkelmann bis zu Thomas Mann.
Peter Schlemiel von Albert von Chamisso, Heinrich von Kleist.
Natürlich, ja, die Beispiele haben wir hier en masse.
Und wenn das jetzt gecancelt werden soll, dann wird hier im Grunde genommen auch der
Versuch einer sexuellen Minderheit, also Minderheit in der sexuellen Ausrichtung,
gecancelt, nämlich ihre eigene Sexualität zum Vorschein zu bringen.
Und da müsste man dann eben auch fragen, ob das nicht
diese Stimmen wieder unterdrückt.
Karl May als eine Art Vorläufer
eben dann von von expliziterer homoerotischer oder homosexueller
Literatur. Ja, ein Christopher Isherwood, inwiefern
basiert er sozusagen, basiert sein Literatur auf Karl May und so weiter.
Ja, dann wird vorgebracht, dass hier ein falsches
Bild transportiert wird.
Ja, das falsche Bild von Indianern und Native Americans.
Es ist ja einerseits ein positives Bild, könnte man schon sagen, weil es ja
offensichtlich sehr stereotypisiert ist.
Also der edelmütige, tapfere, edle, wilde, ja,
ist ein positives Bild. Aber natürlich nicht alle positiven Vorurteile sind deswegen
schon gute, gute Bilder.
Ja, es gibt natürlich auch positive Vorteile.
Es gibt positiven Rassismus sozusagen.
Also das ist dann immer noch negativ.
Und das ganze Bild vom edlen Wilden, wie es ja auch vor allem unsere westliche
zivilisierte Zivilisation und Literatur durchzieht
seit Rousseau, seit James
Fannie Moore Cooper, der der Lederstrumpf ist.
Das ist ja ein Topos, ein literarischer Topos, den Karl May ja auch aufgenommen hat.
Und da geht es nicht sehr um die Kenntnis
dieser Literatur, dieser Kultur, die man da beschreibt, dieser Menschen, die man da
beschreibt. Aber es geht auch vor allem, das habe ich immer so empfunden, um eine
Aufwertung derer, die in der Sicht des
Zeitalters ja bislang als minderwertig
betrachtet wurden. Also der edle Wilde ist ja das Gegenteil zu
dem zu dem Barbaren, zu dem Heiden,
den man halt in den Indianern immer gesehen hat.
Das ist eine Aufwertung in der
Naturhaftigkeit, Ursprünglichkeit dieses Lebens.
Und das, denke ich, ist auch bei Winnetou der Fall.
Die naturnahe Lebensweise, die dann im Gegensatz steht zu
der zivilisierten und man könnte sagen,
eben dekadenten, verkommenen
Lebensweise der eigenen Zivilisation, die man ja
damit kritisiert, also Winnetou und auch diese anderen Sachen,
auch die die Lettre Persanne zum Beispiel oder eben
bei Rousseau oder bei Cooper.
Das ist eine Kritik, eine Selbstkritik an der an der eigenen
der eigenen Zivilisation, an der eigenen Kultur.
Und diese Selbstkritik ist auch in unsere eigene Kultur mit eingegangen.
Also ein super wichtiges Element der eigenen Kultur.
Ja, natürlich ist da Unterhaltung mit dabei.
Wir wollen, dass ein Voyeurismus oder wir sind neugierig
darauf, dass dieses dieses Fremde
dann ist, das Exotische.
Es ist ein Exotismus, natürlich eine Idealisierung.
Aber es werden ja auch in den edlen, wilden
Vorstellungen hineingelegt, die im Grunde genommen philosophischer,
gesellschaftskritischer Natur sind, also die Vorstellung von einer
herrschaftsfreien Gesellschaft in einem Naturzustand,
einem vorstaatlichen Zustand.
Die Naturnähe, die der Spiritualismus
dieser dieser Gesellschaften.
Ich beschäftige mich zurzeit sehr mit
mit Marshall Sahlins.
Das war ein jetzt kürzlich verstorbene Anthropologe, Soziologe,
der den Begriff der ursprünglichen Wohlstandsgesellschaft geprägt hat.
Also gerade diese Gesellschaften waren eigentlich immer schon Wohlstand
von Wohlstand geprägt.
Anders als wir es denken, dass sie eben vor allem die nomadische Gesellschaft
vor der sesshaften Zeit, dass es eben ein einer Viro Hops dann
charakterisiert hat.
Eine Gesellschaft ist, wo die Menschen ein kurzes von Egoismus
und Neid und Ruhmsucht geprägtes Leben führen.
Aber natürlich, das ist eine Stereotypisierung und man muss untersuchen,
ob das oder man kann untersuchen, inwiefern solche Sichtweisen,
die eigentlich vielleicht auch dazu gedacht sind,
die eigene Kultur runterzumachen, den die Zivilisation
ja zu kritisieren, das Zivilisierte zu kritisieren,
um auch eine Revolution herbeizuführen.
Inwieweit diese Bilder überhaupt dementsprechend?
Aber es ist auch ein Versuch, die eigene Kritik
an der Zivilisation durch das Bild des Fremden, also zum Beispiel
die persischen Briefe sind da ganz, ganz prominent dafür,
durch diese Kritik eben vorzubringen.
Also Gesellschaft ohne Krieg, ohne Kriminalität.
Denken wir an Margaret Mead, die die Gesellschaften von Samoa
zum Beispiel betrachtet hat oder von von Neuginea,
die den Stamm der Arapäsch zum Beispiel untersucht hat und gesagt,
dass das ein friedliches Volk herrscht und nur Frieden.
Man hat das dann kritisiert.
Das ist schon ideologische mit durch die ideologische Brille gesehen.
Und dann gibt es Debatten darüber in der Anthropologie.
Das ist, finde ich, sehr spannend.
Auch heute haben wir das, dass wir sagen, das glücklichste Volk der Erde,
das sind die Piraha oder Pirahan spricht man es, glaube ich, aus.
Daniel Everett zum Beispiel hat dann dort gelebt, sieben Jahre lang
hat darüber ein Buch geschrieben.
Das kann ich euch empfehlen.
Das glücklichste Volk von Daniel Everett und Tom Wolf,
der amerikanische Schriftsteller, hat darüber auch eine Art Roman geschrieben,
wo es um die Auseinandersetzung von Daniel Everett auf der einen Seite
und Noam Chomsky auf der anderen Seite geht.
Und auch da geht es auch um diese Piraha, die Pirahan,
die dann bestimmte Wörter nicht besitzen,
bestimmte grammatische Strukturen nicht besitzen,
keinen Morgen kennen, keine Zeitvorstellung und so weiter
und deswegen halt so glücklich sind.
Im Grunde genommen so, wie wenn man gerade aus dem Propofolrausch aufwacht.
Also Tom Wolf kann ich euch auch empfehlen.
Das Königreich der Sprache heißt das Buch.
Oder denken wir an die Kogi-Indianer.
Ja, sehr gute Freundinnen von mir beschäftigen sich gerne mit den Kogi-Indianern
und ich würde da auch gerne mal hin und habe da auch,
also habe da auch, glaube ich, gute Chancen, da vielleicht mal hinzukommen.
Und das ist immer ein Bild.
Ich schweife aus, oder?
Nein, es gehört alles noch dazu.
Das ist immer ein Bild, was wir uns machen.
Das ist das echte Leben.
Das ist die eigentliche Weise, wie man leben sollte.
Die Kogi-Indianer, informiert euch mal darüber.
Gibt es auch ein Buch von Lukas Buchholz zum Beispiel.
Und diese Auseinandersetzung mit dem ursprünglichen geht halt,
ist ja eine Auseinandersetzung, die wir auch brauchen.
Also letztlich ist Winnetou meines Erachtens eine innere Auseinandersetzung,
eine Auseinandersetzung immer mit dem eigenen, der eigenen Falschheit,
der eigenen Zivilisation, der Verkommenheit, der Dekadenz, des Gesellschaftszustands.
Und ein Versuch der Korrektur.
Ja, aber natürlich sind diese Gesellschaften, werden diese Gesellschaften idealisiert.
Aber was ist denn die Realität?
Also natürlich ist Winnetou eine idealisierte Version.
Das dürfte dann jedem klar werden, der dann irgendwie aufwächst.
Und dann korrigiert man das halt.
Das ist ja im Grunde genommen wie mit dem Weihnachtsmann.
Es gibt ja auch die Möglichkeit, annotierte Ausgaben zu machen.
Das ist, glaube ich, auch eine faire Art der Auseinandersetzung dabei.
Aber was ist denn Literatur?
Hat Literatur in erster Linie die Aufgabe, die Realität getreu wiederzugeben?
Also der Faktor der Literarizität wird meines Erachtens hier überhaupt nicht beachtet.
Karl May ist Literatur und zwar doch eine, in der sich eben so viel widerspiegelt.
Auch die eigene Zeit, ohne dass ich es eben wie gesagt gelesen habe.
Aber wenn ich sehe und wenn ich lese, wie Karl May selber auf diese Ideen gekommen ist,
sein eigenes Leben, dann ist es ja auch eine sehr fantasievolle Umdichtung der eigenen Autobiografie.
Er war offensichtlich kriminell.
Er ist in Armut aufgewachsen.
Seine Zeit dort in Radebeul ist ja, glaube ich, geboren.
Übrigens bin ich bald in Radebeul im Dezember und lese dort aus meinem neuen Buch.
Also erfahrt ihr alles auf meiner Website, wann das genau ist.
Aber ich freue mich darauf.
Vielleicht kann ich dann dem Radebeul Karl May Museum einen Besuch abstatten.
Wie er letztendlich damit umgeht, zeigt ja die Macht der Literatur, sich selber in diese Figur des
Old Shatterhand hinein zu fantasieren und sein Wunschbild ich eben dort zu präsentieren.
Das ist ja auch die Aufgabe von Literatur und nicht die Wirklichkeit so getreu wie möglich
wiederzugeben. Also des Kaisers neue Kleider gibt ja auch nicht die Realität von dem Leben eines
Kaisers wieder. Also da könnte sich jetzt auch die Minderheit der Kaiser beschweren und müsste dann
Hans Christian Andersen canceln.
Worum es aber meines Erachtens wirklich geht, was heißt wirklich, aber was ein wirklich großer
Faktor ist, ist die Frage nach dem kulturellen Erbe.
Und zwar ist Winnetou unser eigenes kulturelles Erbe.
Dieses kulturelle Erbe, das in Romanen besteht, das in diesen Filmen besteht, das in den Festivals
da oder in Festspielen besteht, da in Bad Segeberg, in Elspe, die Indianerspiele an Karneval, wie
man hier in Köln sagt.
Das ist unser kulturelles Erbe.
In welchem Lied heißt es Wir spielten Cowboy und Indianer.
Dann muss es jetzt heißen Wir spielten Cowboy und E-Wort.
Aber die Frage ist ja auch Wie lebendig ist denn dieses Erbe noch?
Lesen wir denn überhaupt noch Winnetou?
Wie gesagt, ich habe nie eine Zeile davon gelesen und so viel von den Filmen habe ich auch nicht
gesehen. Ehrlich gesagt, vielleicht einmal so nebenbei, so ähnlich wie Herr der Ringe oder so.
Ich weiß nur, dass das irgendwo in Jugoslawien gedreht wurde.
Aber wer liest denn überhaupt noch Karl May?
Jetzt kommt das wieder so.
Und vielleicht ist dieser Film der junge Karl May, der junge Winnetou auch ein Versuch einer
Renaissance für die neue Generation, das wieder aufleben zu lassen.
Und das finde ich generell auch wirklich ehrenrührig.
Da ist nichts ehrenrühriges dran.
Ehrbar finde ich das.
Aber die Frage ist, wie lebendig ist es denn überhaupt noch?
Ist es ein künstliches Aufregen von Leuten, die nie eine Zeile von Karl May gelesen haben
und die das ihren Kindern auch noch nie vorgelesen haben?
Oder sagt ihr wirklich bewusst Hey, mein Sohn, jetzt werde ich genau wie meinen
Vater, mich und meinen Großvater, meinen Vater, dich initiieren in die großartige
Kunst des Karl May.
Und wir gucken uns jetzt zusammen Pierre Brice und Wer hat Alex Barker genau an?
Ich weiß es nicht. Ich mag es.
Ich werde es bezweifeln.
Ich habe es zumindest mit meinen Töchtern nicht gemacht.
Aber das mag ein Einzelfall sein.
Aber trotzdem ist natürlich so eine Erinnerung und so ein kulturelles Erbe immer auch
Teil einer transgenerationellen Weitergabe von kulturellen Bildern, sagen wir von
kulturellen Vorstellungen, von Werten auch, die wir als positiv ansehen, die wir
weitergeben wollen.
Und deswegen empfinden wir auch eine Art Schmerz oder Trauer, wenn das jetzt, wenn
jetzt ein Verlag sagt, wir verlegen das nicht mehr oder wenn ein Sender sagt, wir
zeigen das nicht mehr.
Mein Großvater hat diese hat die Bücher immer gelesen.
Mein Vater hat diese Filme gesehen.
Und überhaupt ist es natürlich in der Generation meiner Eltern und Großeltern ein
starker Begriff.
Und wenn ich sehe, dass es sozusagen der Generation meiner Kinder kein Begriff mehr
sein würde, dann bricht da etwas ab.
Es reißt ab.
Es ist ja im Grunde genommen in unsere Familiengeschichten übergegangen, wie eben
viele andere Serien und Filme, über deren kulturellen Wert, also hochkulturellen
Wert man streiten mag. Ich habe eben gefragt auf Telegram Was fällt euch denn dazu
ein? Welche Serien und Filme haben denn die deutsche Mehrheitsgesellschaft eurer
Meinung nach am meisten geprägt?
Schreibt es gerne in die Kommentare.
Da kam raus Ja, das Traumschiff Loriot, Heinz Erhardt, die Lindenstraße,
ein Herz und eine Seele, siehst sie drei Haselnüsse für Aschenbrödel, die
Feuerzangenbowle, Dallas, die Schwarzwaldklinik, unsere kleine Farm, Fackeln im
Sturm, Edgar Wallace.
Und ich würde sicherlich noch mehr einfallen.
Wenn man das hört, dann hört man Das ist unsere Geschichte.
So komisch es auch klingt, weil man sagt Nein, Goethe und Schiller sind unsere
Geschichte. Aber nein, das erinnert mich an meine Eltern, die das gesehen haben, die
damit ein etwas verbinden können und an meine Großeltern.
Und wenn dieses Erbe abreißt oder abgerissen wird, dann entsteht der Schmerz
der der Unverbundenheit.
Im Grunde genommen der gleiche Schmerz, würde ich sagen, den man hat wegen dieser
Isolation. Alleine zu sein, das ist
ein Es ist letztlich werden da
werden da bestimmte Gefühle nicht wieder gespiegelt oder es wird einem unmöglich
gemacht. Auf dieser Ebene mit
den vorigen Generationen zu kommunizieren und
das an die weiteren Generationen weiter zu geben.
Und dann fragen wir uns natürlich, was denn noch?
Es mag ja noch mehrere Ebenen geben, aber es ist eine sehr angenehme Art und Weise,
sich mit seinen Eltern und Großeltern zu unterhalten, wenn man sagt, wenn man
gemeinsam über etwas lacht, wie Loriot oder wenn man gemeinsam eben Erinnerungen
hat, wie guck mal, die Winnetou-Filme und so weiter, worüber soll man sonst mit
seinen Eltern sprechen?
Das Problem ist natürlich, dass wir hier einen Konflikt haben.
Der Konflikt besteht darin, dass das eigene Erbe in dieser Form auf der
Aneignung von fremden kulturellen Elementen fußt
oder zumindest ein Teil dieses eigenen Erbes hier
aus den Elementen fremder Kulturen besteht oder von dem, was man eben
über diese Kulturen fantasiert.
Und man hat das angeeignet.
Und ich sage hier Aneignung wohl ich als neutralen bis positiven Begriff, weil
Aneignung ist natürlich erst mal etwas, etwas Gutes.
Man eignet sich etwas an.
Das bedeutet ja nicht, dass man es anderem wegnimmt, aber man eignet sich an und
verwandelt es in eigenes, was man davon gebrauchen kann und versucht
darüber eben eigene Werte zu vermitteln oder auch sich selber zu kritisieren
oder die Gesellschaft zu kritisieren.
Das ist ja etwas sehr, sehr Schönes.
Und ich sehe da eigentlich oft eine positive
positive Weiterverarbeitung drin.
Also wenn jetzt die Amerikaner das Oktoberfest feiern.
Gut, es waren ja früher dann Deutsche.
Das mag jetzt nicht unbedingt eine Aneignung sein.
Aber wenn wenn jetzt bestimmte Worte ins Englische übergehen, das ist doch
schön. Doppelgänger und so weiter.
Aber da ist natürlich der Konflikt daran, dass darüber sich dann eben,
wenn das so sein sollte, Menschen sagen können Hey, da habt ihr aber was komisches
angeeignet. Also wir sind das eigentlich gar nicht.
Und wenn es dann zu Konflikten käme, also realen Konflikten und wir haben
meines Erachtens keine realen Konflikte in deutschsprachigen Gebieten mit Indianern,
berichte ich mich, wenn ich da falsch liege.
Aber das passiert ja nicht.
Wenn das passieren würde, dann könnte ich gut verstehen.
Okay, dann guckt man sich an.
Warum gibt es diese Konflikte?
Welche Vorurteile gibt es da?
Und wodurch wurden sie transportiert?
Aber das ist meines Erachtens nicht der Fall.
Irgendetwas ist gut daran, an diesem kulturellen Erbe.
Und wir müssen uns fragen, was wollen wir uns das?
Wollen wir das weiter vermitteln?
Ich glaube, das eine Gute ist einfach, dass es unseres ist.
Also Winnetou ist halt Teil des deutschen deutschsprachigen Erbes.
Es hat uns geprägt.
Es ist eine Auseinandersetzung wert.
Das heißt nicht, dass man alles unkritisch annehmen muss, was unseres ist.
Im Grunde genommen nach dem alten und von mir immer wieder gern zitierten Goethe-Wort,
was du erhabt hast von den Vätern, erwirbe es, um es zu besitzen.
Das finde ich unglaublich stark.
Es geht weiter, wie ich eben gelesen habe, als ich nochmal gegoogelt habe,
diesen Begriff, diesen Zitat.
Was man nicht nützt, ist eine schwere Last.
Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.
Also diesen Augenblick eben auch zu nutzen.
Sich mit dem kulturellen Erbe auseinanderzusetzen und zu überlegen,
was davon wollen wir denn weitergeben und warum.
Das ist ja ein wirkliches Nützen.
Und wenn man das nicht nützt, dann ist es auch eine schwere Last.
Dann ist auch Winnetou eine schwere Last, ohne dass er gecancelt wird.
Ist das ein schönes Schlusswort?
Na ja, Schlusswort. Ich gucke gleich in die Kommentare.
Aber schreibt gerne auch in die Kommentare, also jetzt gerne auch in den Live-Chat
und in die Kommentare dann nachher, wie ihr das seht und ob ihr sagt,
ob ihr da auch meiner Meinung seid, ihr habt es vielleicht mitbekommen,
ich möchte da eben nicht diese Seiten einfach nur bedienen,
weil es eben vorher klar war, die einen sind dafür, die anderen sind dagegen.
Und Gunnar ist dagegen, weil er ist ja auf dieser Seite und so weiter.
Sondern das vielleicht ein bisschen differenzierter sehen.
Also schreibt das gerne in die Kommentare.
Schreibt gerne auch in die Kommentare, was man denn noch alles canceln könnte.
Das Kaiserslauternkleidern und so weiter.
Oder Faust, weil es die Realität des Pudeldaseins nicht getreu wiedergibt.
Ja, das war's für heute auf Kaisertv.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns am nächsten Dienstag wiedersehen.
Ich hoffe, ich kann das einhalten. Oder am nächsten Montag vielleicht.
Zum wöchentlichen Livestream auf Consciousness.
Und am Freitag, an diesem Freitag, zum exklusiven Livestream.
Der ist für Unterstützer, könnt ihr gerne werden.
Link ist in der Videobeschreibung.
Da geht es um eine sehr, sehr spannende Thematik, mit der ich mich gerade beschäftige.
Nämlich um das Ende der Kunst.
Oder das Ende der Kreativität.
Und zwar durch die künstliche Intelligenz.
Da beschäftige ich mich gerade stark mit Programmen und künstlichen Intelligenzern,
die vielleicht den Künstler abschaffen.
Die Kunst revolutionieren und Kreativität unnötig machen.
Also, das könnt ihr sehen.
Am Freitag treffen wir uns da um 8 Uhr im kleineren Kreis.
Seid herzlich willkommen.
Anmelden könnt ihr da euch über Patreon und Substack.
Der Link ist in der Beschreibung.
Und für die Unterstützer gibt es, wie ihr wisst, natürlich zahlreiche weitere exklusive Inhalte.
Videos, Texte, alle Ankündigungen zu meinen Lesungen, Vorträgen, zu Seminaren, die ich bald auch halte.
Da kommt was ganz, ganz Spannendes.
Da könnt ihr euch drauf freuen.
Da würde ich mich auch freuen, euch zu sehen.
Also live zu sehen, vor Ort, physisch.
Und alle weiteren Projekte.
Patreon und Substack.
Ein Projekt, was super spannend ist, finde ich, ist mein Projekt über die kleine Geschichte der Philosophie.
Wer mir auf Instagram und Telegram folgt, der wird es mitbekommen haben.
Ich finde das super cool, so eine Reise zu machen von den antiken Anfängen im Griechenland,
den Vorsokratikern Sokrates, Platon, über das Mittelalter, über die Aufklärung bis hin ins 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert.
Diese Fragen zu stellen.
Was ist Gott?
Mit Meister Eckhart, mit Nikolaus von Churis, mit Thomas von Aquin.
Wie viel Freiheit brauchen wir?
Dann kommt John Rawls, dann kommt Max Stirner.
Ich fand das super, das nochmal zu lesen und zu versuchen, das verständlich zu machen.
Das in einer verständlichen Form, ohne oberflächlich zu sein, auch zu präsentieren.
Das ist ein Kurs.
Das sind dann neun Lektionen, ungefähr eine halbe Stunde lang.
Mit dann der Möglichkeit, auch in einem Livestream das zu vertiefen.
So eine Art Chat hier, eine Art Livestream zu machen.
Auch mit der Möglichkeit zu diskutieren darüber, so im kleinen Kreis.
Da müsste auch der Link in der Videobeschreibung sein, oder ich setze ihn gleich da rein.
So eine kleine Geschichte der Philosophie heißt das.
Unterstützt gerne den Kanal.
Ihr wisst alles ist finanziert durch die edlen Unterstützer hier.
Unser Bankkonto wurde leider gekündigt, ohne Begründung.
Das fängt jetzt offensichtlich an.
Da bin ich ein bisschen besorgt auch drum.
Und natürlich auch durch die Sommerpause ist einiges an Unterstützung auch weggeblieben.
Das kann ich auch verstehen.
Aber es wäre natürlich schön, wenn ihr das weiterhin unterstützt.
Denn die ganzen Interviews, die vor allem mein Team macht, mit dem Ganzen, was im Hintergrund abläuft,
das ist ein finanzieller Aufwand, den ich bisher nur machen konnte durch eure Spenden.
Wir werden nicht werbefinanziert.
YouTube hat uns demonetarisiert immer noch.
Und alles ist eben von einigen wenigen, wie man sagen muss, Spendern finanziert.
Wir haben das mal ausgerechnet. Ich will nicht zu sehr in das Thema gehen.
Aber wir haben 260.000 Abonnenten hier.
Und diejenigen, die im letzten Jahr, innerhalb dieses Jahres, gespendet haben, das waren 301 oder so.
Also von 260.000 Abonnenten sind es 301 Menschen, die gespendet haben im letzten Jahr.
Substack ist da nicht mit eingerechnet.
Also das muss man natürlich auch noch mit einrechnen.
Aber die Einzelspenden, naja, also die Verhältnismäßigkeit kann man dann selber bewerten.
Denkt auch daran, ihr könnt unseren Shop besuchen.
Oh Gott, muss aufpassen, da nicht an meine Wunde zu kommen.
Die Wunde, es tut nicht weh. Ich bin unter Novalgien jetzt gerade.
Und in meinem Shop hier alles Mögliche an Merch zu bestellen, geht auch alles ins Team.
Also Sweatshirts, T-Shirts und so weiter, was es da alles gibt.
Ich verlose auch gerne Bücher.
Ich habe jetzt ein Buch zu verschenken, aber ich habe auch verlost jetzt an die Unterstützer.
Dieses hier, Lob des Normalen, sehr zu empfehlen von Cora Stephan.
Und auf der anderen Seite hier von Gustav Dobros, Der entwurzelte Mensch.
Die habe ich schon jetzt verlost. Da geht es jetzt schon raus in die Post.
Aber heute würde ich euch gerne was schenken.
Das könntet ihr eigentlich auch einfach machen, indem ihr...
Schreibt mir eine Mail...
Abonniert meinen Kanal, beziehungsweise abonniert den Substack-Dings.
Und wenn ihr ihn schon abonniert habt, dann schreibt mir einfach über Substack.
Hier, das ist super interessant.
Ist ein kleines Büchlein, aber ich glaube auf Amazon kostet es mittlerweile 500 Euro, weil es so selten ist.
Aber ich würde es einfach verschenken, weil ich es zweimal habe und weil es ziemlich cool ist.
Das ist von Albert Hofmann. Der dürfte euch ein Begriff sein.
Schreibt gerne in den Chat, wenn euch Albert Hofmann ein Begriff ist und womit ihr ihn verbindet.
Und es geht um Naturwissenschaft und mystische Welterfahrung.
Im Moment mein Thema.
Das ist ein sehr, sehr schönes, kurzes, kleines Essay.
Das verschenke ich.
Nachhören könnt ihr diese Sendung wie alle anderen natürlich auch immer über Podcast-Plattformen wie
Leaser Soundcloud, Spotify, Amazon, Google Music und was ich noch vergessen habe, iTunes.
Und ihr könnt das auch sehen auf Odyssey und Rumble.
Abonniert da gerne, wie alle anderen Sachen, Twitter, Instagram, Getter, Telegram und was man noch so hat.
Jetzt habe ich euch versprochen, auf den Chat zu gucken.
Vor allem bin ich interessiert daran, ob das hier noch läuft.
Ja, das scheint ganz gut zu sein.
Reinhard May ist auch super.
Okay, gut.
Hab kleine Rente, aber für dein Portal immer.
Chris, vielen, vielen Dank auch für deine vielen Kommentare dazu.
Und wir haben uns ja schon mal gesehen.
Was, Wiesbaden? Ich glaube schon.
Also das freut mich immer, wenn du mir schreibst.
Ja, natürlich.
Alles ist willkommen, auch an Unterstützung und so weiter.
Ja, was haben wir hier noch?
Danke, lieber Gunnar Kaiser.
Das ist mal wieder ein Beispiel absurder Bevormundung und Zensur.
Ja, meines Erachtens ist es keine Zensur, aber gut, da magst du andere.
Also Zensur ist für mich immer staatliche Zensur und jeder kann den Text frei im Internet lesen.
Und so sinnlos.
Geh du weiter auf deinem reflektierenden, empathischen Weg.
Vielen Dank, das freut mich sehr, liebe Christiane.
Wie die Militärhubschrauber bei den Amis so genannt werden.
Chinook, Apache. Ja, genau, das ist auch gut.
Albert Hofmann, ein sehr guter Chemiker,
der durch seine Experimente an Lysergsäurederivaten auf den spirituellen Weg gekommen ist.
Ich glaube, dazu wird es in Zukunft auch bald noch ein paar Videos geben.
Zu meiner eigenen Erfahrungen, spirituellen Erfahrungen mit Psychedelika.
Das ist schon was.
Da habe ich meine Sicht jetzt doch in diesem Jahr, in den letzten drei Monaten, sehr verändert.
Beziehungsweise sehr erweitert, mein Bewusstsein erweitert.
Wann kann man dich mal wieder am Brüsseler Platz treffen?
Haben wir uns schon mal am Brüsseler Platz getroffen?
Ja, da darf man jetzt wahrscheinlich wieder stehen.
Kommt da immer noch das Ordnungsamt vorbei?
Ja, da könnte man sich eigentlich mal wieder treffen.
Da hast du recht.
Früher habe ich da manchmal einen Kölsch getrunken.
Marion schreibt, ich kam leider erst jetzt dazu.
Ich war schwimmen. Ja, schön, das freut mich.
Auch sehr wichtig. Natur und Mystik, du weißt schon.
Natur und Mystik beim Schwimmen, das ist schön.
Schön, dass du wieder da bist. Ich liebe Winnetou. Ganz liebe Grüße aus Oberösterreich.
Marion, wo ist denn Oberösterreich?
Ist Oberösterreich unter Österreich?
Oder ist Oberösterreich jetzt bei Graz?
Oder ist es Niederösterreich?
Oder ist Oberösterreich bei Salzburg?
Das ist ja Salzburger Land.
Ist Oberösterreich über Wien?
Ist Oberösterreich eigentlich nördlich?
Oder ist es einfach hoch?
Also so über Niederösterreich.
Informiert mich mal.
Albert Hofmann war mein Chemielehrer.
Sehr schön, Michael.
Siehst sehr gut aus. Da lässt sich jemand nicht unterkriegen.
Weiter so.
Ja, dankeschön, dankeschön. Das freut mich natürlich.
Was ist das für ein weißes Tuch am Hals?
Ich habe es eben schon gesagt.
Das ist ein Pflaster von einer kleinen OP.
Also keine große OP.
Nichts Wichtiges.
Aber ich konnte es leider nicht verstecken.
Albert Hofmanns Bücher sind wahrlich bahnbrechend,
schreibt der liebe Lukas.
Viele Grüße. Schön, dass du da bist.
Alle wirklich lesenswert.
Das war mir gar nicht klar, lieber Lukas,
dass du Albert Hofmann gelesen hast.
Vielleicht mehr als gelesen?
Fragezeichen.
Ja, ich habe mir auch ein paar Interviews angeguckt von ihm.
Das ist schon...
Das war schon ein toller Mensch auch.
Glaube ich.
Oberösterreich ist neben Niederösterreich.
Oh Gott.
Neben Niederösterreich und über Salzburg.
Ach so, das ist da, wo Hitler geboren ist.
Ist das so?
Ist Braunau in Oberösterreich?
Ja, da steht es.
In Oberösterreich liegt Braunau.
Das ist also das, was man mit Oberösterreich verbindet.
Gibt es etwas Positives, was man mit Oberösterreich verbinden kann?
Robotrix schreibt,
mein Deutsch ist nicht genug zu fragen.
Naja, wenn es eine...
Mein Deutsch ist auch nicht genug heute Abend.
Das Propofol haut wieder rein.
Wenn es eine Skala ist,
dann würde ich sagen,
so viel Free Speech wie möglich.
So wenig Einschränkungen wie nötig.
Es mag gewisse Einschränkungen geben.
Und die sind in Deutschland auch geschichtlich teilweise gerechtfertigt.
Aber da im Moment die Bewegung dahingeht,
mehr Einschränkungen zu machen,
finde ich das sehr gefährlich.
Deswegen sollte eben dieser Pushback,
wie man auf Deutsch sagt,
eher in diese Richtung gehen.
Free Speech.
Gunnar Kaiser, wie komme ich für Sonntags im Park in Maps?
Ich habe Sonntagsfrühstück im Park.
Ab jetzt organisieren wir es nicht mehr.
Wir haben es jetzt zwei Monate organisiert.
Es gibt immer noch Leute,
die dort in diesen Maps zu finden sind.
Da müsste man jetzt einfach selber versuchen,
sich zu organisieren.
Danke, Florian. Hinweise auf Sonntags im Park.
Habe ich hier gemacht.
Was haben wir heute? Montag.
Nächsten Sonntag wird es nicht mehr von uns organisiert.
Aber es ist immer noch einsehbar.
Diese Map guckt ihr auf Telegram zum Beispiel.
Und dann findet ihr die Leute.
Es würde mich natürlich freuen,
wenn diese Vernetzung weitergeht.
Gerade, wenn es dem Herbst und dem Winter entgegen geht.
Taublume, schreib bitte nicht zu viel vom Propofon.
Ich habe heute geschrieben,
ich kann Michael Jackson verstehen.
Da habe ich jetzt natürlich etwas Falsches gesagt.
Ich weiß natürlich, warum Michael Jackson das bekommen hat.
Ich weiß natürlich alles über Michael Jackson
und über sein Ende, was man nur wissen kann.
Ich finde das echt ganz angenehm.
Es gibt ja Drogen,
die einfach nichts mit deinem Bewusstsein machen,
außer es auszuschalten.
Im Grunde genommen.
Aber es gibt Drogen,
die verstärken,
sagen wir, bewusstseinsverändernde Substanzen.
Die verstärken das,
womit man sich gerade beschäftigt.
Also unspezifisch,
mehr oder weniger innerlich und äußerlich.
Also innere Wahrnehmung und äußere Wahrnehmung.
Und wenn man da gerade sehr in seinem Kopf drin ist,
dann wird das auch verstärkt.
Und manchmal möchte man das ja nicht.
Man möchte eigentlich manchmal den Kopf ausstellen.
Wem sage ich das?
Stabiler Bart, da ist noch Luft nach oben.
Ja, interessanterweise,
ich hatte ja nie so einen besonders sprießenden Bart.
Das sah immer aus wie bei Johnny Depp,
der übrigens am gleichen Tag Geburtstag hat wie ich.
Das hat vielleicht mit unseren idianischen Vorfahren zu tun.
Aber nach der Chemotherapie ist der etwas stabiler wiedergekommen,
fand ich interessant.
Und auch die Haare sind heller wiedergekommen.
Seltsam, seltsam, seltsam.
Der Originaltitel hieß Winnetou, der rote Gentleman.
Ja, ich habe gelesen, dass in einer Ausgabe,
in einer frühen Ausgabe, das ein Untertitel war.
Ich weiß nicht, inwiefern man das wirklich als Originaltitel bezeichnen kann,
aber es ist eine Bezeichnung.
Ich weiß nicht, inwiefern das wirklich von Kamei stammt,
aber auf jeden Fall wurde das auch,
wurde er so genannt, der rote Gentleman.
You look damn good, man.
Ja, you too. Vielen Dank, vielen Dank.
Ich wohne in Österreich, in Oberösterreich.
Das ist doch positiv.
Ja, wenn das nicht positiv ist, dann weiß ich es nicht.
Was hältst du vom Schattenmacher? Gibt es den noch?
Ich habe jetzt, glaube ich, seit drei Jahren nichts mehr von ihm gesehen, gehört.
Deswegen traue ich mir da keine Vorteile zu.
Viele Grüße aus Bautzen in Sachsen.
Ja, Bautzen, das dürfte ja in der Nähe von Radebeul sein, soweit ich weiß.
Viele Grüße zurück.
Ist Bautzen, ist da nicht dieses gelbe Elend, oder wie heißt es?
Ist da nicht dieses Gefängnis gewesen?
Bautzen, Bautzen.
Oder war es Meißen? Nee, Meißen war das mit den Porzellaner.
Mensch, meine Bildungslücken, damit kann man ganze...
Es sind Bildungscanyons, wie eine Freundin sagt.
Da kann man ganze Enzyklopedien füllen.
Sanela Kugler fragt, ist es nicht komisch,
dass man sich genau auf die Themen einschießt, die uns aufregen?
Gender Gaga, Winnetou, Corona, etc.
Sollte man nicht versuchen,
sich mit den positiven Dingen und Gedanken zu bashen?
Ja, man sieht allerdings tatsächlich an den Aufrufzahlen,
was die Leute sehen wollen.
Das ist natürlich kein Wunder.
Ich glaube, man sollte versuchen, das zu nutzen.
Also diese Aufreger...
Ganz wegzukommen von diesen Aufreger-Sachen ist zum einen,
schießt man sich selber ins Abseits, weil es keiner sehen will,
oder eben nur eine geringe Menge an Menschen.
Viele sagen aber natürlich auch, ich kann es mir nicht mehr antun.
Ich will mir diesen Hustle sozusagen...
Mensch, meine Anglizismen heute kicken wieder rein.
...nicht antun.
Und was hat Lauterbach jetzt gesagt?
Das macht mich fertig, da kriege ich nur Magengeschirre von.
Das kann ich gut verstehen.
Aber andererseits ist es natürlich auch etwas, was Realität ist.
Und man darf auch nicht die Augen davon verschließen.
Aber man kann es nutzen, eben diese Themen auch positiv anzugehen.
Nicht nur drauf zu hauen.
Wenn man sich empört, wenn es empörenswert ist, kann man sich empören.
Aber man darf nicht, meines Erachtens, sollte man nicht...
Ich möchte nicht die ganze Zeit im Empörungsmodus verbleiben.
Mit Empörungs...
Wie heißt es bei Element of Crime?
Empörungsinstrument?
Naja, das habe ich vergessen.
Schreibt es in die Kommentare, ihr wisst das besser als ich.
Aber man kann es auch nutzen, dann wieder immer positive Themen anzusprechen.
Beziehungsweise vor allem, meines Erachtens, die Spiritualität, die Psychedelika.
Die Möglichkeiten, die wir haben über Verbindung, Vernetzung.
Ich glaube, alle Empörungsthemen sind Dinge, die uns trennen und die uns deswegen wehtun auch.
Und über die wir uns deswegen aufregen, weil wir eigentlich nicht getrennt sein wollen.
Und jegliches Thema, was eben in Verbindung geht, kann uns dann eben wieder heilen.
Und wenn wir Sonntags im Park machen, wenn wir solche Plattformen machen,
wie wir es mit dem Symposium gemacht haben, wie das jetzt auch bald weitergeführt wird.
Wo wir uns treffen, wo wir versuchen auch Community treffen, auch physisch zu machen.
Und wo wir Seminare machen, wo wir uns in der Schweiz zum Beispiel treffen.
Alles mögliche an Lesungen, Seminaren usw. Das sind positive Sachen.
Wir unterhalten uns in den Seminaren. Das nächste Seminar wird den Titel haben.
Ich kann es jetzt schon mal verraten. Ihr seid da jetzt die Premierezeugen.
Krise und Heilung. Krise und Heilung ist das Thema.
Und das ist es eben genau.
Sich dazu zu treffen, darüber auszutauschen, das ist so wichtig für unsere eigene Gesundheit und Heilung.
Und es wird dann weitere Seminare und Seminarmöglichkeiten geben.
Ein interessantes Volk in Amerika sind auch die Hopi.
Sie gelten ebenfalls als friedfertig und spirituell.
Ich habe mich in den 80er Jahren sehr intensiv mit ihrer Welt beschäftigt.
Danke, das wusste ich nicht.
Taublume fragt, hast du dich für einen Camper entschieden und machst du das?
Ja, im Moment ist es ein bisschen schwierig.
Also ich möchte das gerne mit dem Camper machen.
Habe ich ja schon geschrieben. Das ist ein Projekt von mir.
Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt im September doch schon auf den Balkan fahren möchte,
weil ich noch an dem Buch schreiben muss und will.
Und wenn ich dann viel unterwegs bin, habe ich vielleicht nicht so die Ruhe.
Ich möchte dann vielleicht mehr an einem Ort fest installiert sein
und vielleicht die Pilgerfahrt über den Balkan vielleicht nach Griechenland mit einem Camper im November vielleicht machen.
Also das ist erst mal vertagt.
Aber ich lasse mir da Zeit.
Das ist natürlich auch eine finanzielle Frage.
So kann man sich überhaupt jetzt so einen Camper auch gerade leisten.
Man muss ihn bestellen. Die sind nicht alle direkt erhältlich.
Das dauert ja teilweise Jahre.
Aber ich fände es schön.
Das Schöne finde ich auch, wenn man zum Beispiel eine Lesereise macht
oder wenn man dann Menschen besucht und man hat dann einen Camper
und man stellt dann vielleicht ein Zelt auf.
Ein großes Zelt, wo man Stühle hinstellen kann.
Leute kommen dazu, man isst, man trinkt, man macht Musik.
Ich stelle mir das sehr idyllisch vor.
Ich romantisiere diese Ideen sehr.
Orwell hatte recht.
Schreibt, also ich habe von Karl May gelernt, dass Indianer ganz cool sind,
nachdem alle Cowboy-Filme mir als Kind das Gegenteil so bewährt hatten.
Ja, das ist halt auch die Frage.
Ist hier ein Mensch von Hamburg?
Ich war in Hamburg, Deutschland geboren.
Ach, apropos Hamburg. Ja, vielen Dank.
Am 26. September bin ich in Hamburg bei Jens Lehrig bei Fairtalk.
Da würde ich mich auch sehr, sehr freuen, euch zu sehen.
Den Link findet ihr bei Fairtalk.tv, glaube ich, heißt es.
Oder bei mir bei Telegram.
Am 26. September bin ich in Hamburg.
Da geht es um Arbeit und ob Arbeit krank macht.
Warum soll Arbeit krank machen?
Arbeit macht doch was ganz anderes als krank.
Wichtiges Thema.
Nicht zu vergessen natürlich in erster Linie Bertrand Stern.
Lothar Herneise.
Jetzt habe ich den 3. vergessen.
Ich schiebe es aufs Propofol.
Ich habe wirklich eine gute Ausrede heute.
Schreibt es bitte in die Kommentare, wenn ihr es wisst.
Wer war denn der 4.?
Hat jemand reingeschrieben, wie das heißt bei Element of Crime?
Empörungsrequisite.
Ich erinnere mich wieder.
Ah, das Propofol lässt wieder nach.
Bitte demnächst mit Herrn Reitschuster abschalten
und keine Livestreams gleichzeitig machen.
Ja, normalerweise mache ich die dienstags,
aber ich glaube, ich kann morgen nicht.
Nächsten Dienstag kann ich auch nicht.
Nächsten Dienstag wird es auch Montag sein.
Bei Old Shorthand bekommt die Betrachtung des Schutzengels
fast 3 Seiten.
Glaubst du an Engel, Schutzengel?
Ja, ich glaube an Engel.
Ich glaube, ich habe einen Schutzengel.
Man hat mir auch mal gesagt, wie der aussieht.
Interessant, oder?
Soll ich euch sagen, wie der aussieht?
Der sieht so aus wie ich, mit 33 und hat lange Haare.
So wie bei Herr der Ringe sieht der aus.
Wie von den Elfen.
Schöne Vorstellung.
Zeig dich mal.
Warum werden so viele Internetvideos
aus vor einer Kulisse aus Büchern gemacht?
Das ist alles der gleiche Greenscreen.
Also alles der gleiche animierte Hintergrund
oder nicht animierte Backdrop, den man da kriegt.
Das ist einfach das Billigste gewesen.
Gut, dann würde ich sagen,
ein Blick auf die Uhr zeigt mir, wir sollten alle ins Bett gehen
und denkt daran, Hände über die Bettdecke.
Bis Freitag, die Unterstützer.
Ich freue mich, euch zu sehen.
Zur Frage, ist das das Ende der Kunst?
Link ist in der Videobeschreibung.

