___________________________________________ In diesem Video erfährst du alles, was du über Omega-3 wissen musst: Für wen es besonders wichtig ist, welche positiven Auswirkungen es auf deine Gesundheit hat und welche Quellen am besten geeignet sind. Egal, ob du Fisch isst, auf pflanzliche Alternativen setzt oder einfach mehr über Omega-3 lernen möchtest – hier bekommst du die wichtigsten Fakten auf den Punkt gebracht! ___________________________________________ ⚠️ Disclaimer: Die gezeigten Übungen ersetzen keine professionelle medizinische Beratung oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Problemen stets einen Arzt konsultieren. Der Ersteller übernimmt keine Haftung für Verletzungen oder gesundheitliche Probleme durch die Anwendung der Übungen.
Man versucht ja Tabletten eigentlich immer so klein wie möglich zu machen.
Aber diese Tabletten, die kennt wirklich jeder, der sie zu sich nimmt.
Omega-3-Tabletten, Omega-3-Fettsäuren, ein Begriff, den du wahrscheinlich schon häufig
gehört hast.
Aber weißt du eigentlich, was wirklich passiert, wenn du deinem Körper kein Omega-3 zuführst,
also nicht nur als Supplement, sondern wirklich gar keinen Fisch isst, keine Algen, wenn
du nichts zu dir nimmst, wo Omega-3 drin ist?
Wofür brauchen wir das eigentlich?
Wir haben schon alle mal gehört, wir brauchen Omega-3.
Aber wofür brauchen wir das denn eigentlich wirklich?
Wenn man diese Frage stellt, bekommt man gar nicht mehr so eine klare Antwort.
Wir alle haben schon mal gehört, okay, es ist wichtig.
Aber wofür brauchen wir das eigentlich wirklich?
Und dann kommt auch noch die weitere Frage, okay, ich entscheide mich mal dazu.
Ich nehme jetzt mal Omega-3 zu mir, aber woraus?
Alge, Fischöl, Gelatine-Ummantelung oder direkt als Öl?
Worauf muss ich achten, dass ich nicht irgendein Produkt nehme, worauf ich dann später reinfalle?
Oder was vielleicht gar nicht die Ansprüche erfüllt, die ich eigentlich haben wollte?
Am Ende dieses Videos weißt du ganz genau, worauf du zu achten hast und welche Produkte
du besser liegen lässt.
Und damit herzlich willkommen.
Vor kurzem habe ich ein spannendes Video auf einem anderen YouTube-Kanal gesehen, um den
es um Mythen oder Falschbehauptungen rund um Omega-3 ging.
Das war von Iron Mike.
Während ich das geschaut habe, ist mir dann eins klar geworden.
Das Thema ist unglaublich wichtig, aber wir müssen eigentlich noch ein Stück weiter vorne
anfangen.
Denn bevor wir über Mythen oder Details sprechen, sollten wir zunächst erst einmal verstehen,
wer benötigt überhaupt Omega-3-Fettsäuren und wer vielleicht nicht.
Wer wäre sogar vielleicht falsch beraten, wenn er Omega-3 zu sich nehmen würde, also
als Supplementierung.
Okay, dieses Video wird ein bisschen anders, weil ich möchte mal ein bisschen mehr ins
Detail reingehen.
Für wen das uninteressant ist, am Ende habe ich noch einmal eine Zusammenfassung, aber
ich finde gerade einmal zu verstehen, warum sollte man etwas nehmen?
Wie wirkt es?
Und worauf sollte ich achten, wenn ich es kaufe?
Das finde ich unglaublich wichtig, gerade, dass man dann auch nicht selber in die Falle
hineintappt und vielleicht ein Produkt kauft, was vielleicht dann sogar wertlos ist oder
vielleicht nicht den Sinn erfüllt, den man sich eigentlich davon erwünscht hatte.
Also, Omega-3-Fettsäuren sind essentielle Fettsäuren.
Essentiell hat man vielleicht schon mal gehört.
Das bedeutet, dass der Körper sie selber nicht herstellen kann.
Wir müssen sie von außen zuführen.
Das bedeutet, wir müssen sie über die Ernährung oder durch Nahrungsergänzungsmittel, wie
zum Beispiel Tabletten zu uns nehmen oder Öl würde auch gehen.
Doch Omega-3 ist nicht gleich Omega-3.
Es gibt drei Haupttypen, die du kennen solltest, es gibt auch noch Untertypen, aber die lassen
wir jetzt mal weg.
Das ist einmal das ALA.
Diese Form findest du vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Leinsamen, Chiasamen oder
Walnüssen.
ALA ist wichtig und das benötigen wir auch.
Daraus kann unser Körper andere Omega-3-Fettsäuren herstellen.
Diese sind vor allem das EPA und DHA.
Diese beiden Formen kommen eigentlich sonst hauptsächlich nur in Fisch, Meeresfrüchten
oder Algen vor.
Wenn du jetzt einmal nach Omega-3-Mitteln suchst, entweder in der Drogerie oder im Internet,
dann werden dir meistens immer wieder diese beiden Formen angezeigt, also der Anteil von
DPA und EPA.
Da wirst du immer wieder draufstoßen.
Das liegt vor allem daran, dass die Umwandlungsrate von ALA in die anderen beiden so extrem gering
ist.
Wir reden hier wirklich nur von 5-10% des aufgenommenen ALA-Werts wird in EPA umgewandelt
und bei DHA sieht es nochmal niedriger aus, da liegen wir ungefähr bei 1%.
Das bedeutet nicht, dass ALA schlecht ist oder minderwertig ist.
Es ist ebenfalls gesund, aber den Vorteil, den wir eigentlich über Omega-3 haben wollen
und den wir eigentlich auch möchten, der kommt eben von diesem EPA und DHA-Anteil.
Das ist einmal ganz wichtig vorher zu wissen.
Und nun, bevor ich noch dazu komme, wie viel empfohlen wird von Omega-3 zu sich zu nehmen,
lass uns einmal schauen, was man sich dadurch dann erhofft, wenn man Omega-3 zu sich nimmt.
Also was würde passieren, wenn man es eigentlich auch weglassen würde.
Ich beziehe meine Informationen in den meisten Fällen immer von der Seite Examen.
Das ist eine gut strukturierte Datenbank mit vielen Quellen und immer wieder wird dort
sehr viel Forschung auch aktualisiert und man kriegt auch einen guten Überblick dazu.
Hier siehst du auch schon zu dem Thema Omega-3, wie viel da eigentlich wirklich geforscht
wird.
Zu den entsprechenden Wirkungen davon, wo es zuständig sein kann, was man sich davon
auch versprechen kann und eben entsprechend auch, wobei es wahrscheinlich nicht helfen
kann.
Es gibt viele Bereiche natürlich, wo diese Fettsäure eine wichtige Rolle spielen.
Einer der größten Vorteile ist ihre entzündungshemmende Wirkung.
Omega-3 hilft deinem Körper, Moleküle zu blockieren, die Entzündungen fördern, sogenannte
Zytokine.
Das ist besonders wichtig bei chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Problemen
oder Autoimmunerkrankungen.
Studien zeigen auch, dass Omega-3 den Entzündungsgrad im Körper messbar senken kann.
Ein weiterer zentraler Punkt ist dabei die Herz-Kreislauf-Gesundheit.
Omega-3 kann beispielsweise die sogenannten Triglycerid-Werte senken und hilft dabei,
den Blutdruck zu regulieren.
Damit trägt es also dazu bei, das Herz zu entlasten und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
zu senken.
Natürlich ist dabei aber auch nicht zu vergessen, dass Omega-3 wichtig für das Gehirn ist.
Besonders das DHA, einer der beiden Hauptformen, ist ein zentraler Baustein des Nervensystems.
Wissenschaftliche Untersuchungen legen dazu auch nahe, dass Omega-3 dabei helfen kann,
die Gedächtnisleistung im Alter zu verbessern.
Es gibt sogar Hinweise darauf, dass das Risiko von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer
reduziert werden kann.
Auch deine Gelenke und Knochen können von Omega-3 profitieren.
Gerade bei entzündungsbedingten Erkrankungen wie einer Arthritis können die Fettsäuren
Symptome wie Schmerzen oder Schwellungen lindern.
Zusätzlich fördern sie aber auch die Calcium-Aufnahme in die Knochen, was langfristig natürlich
die Stabilität und die Gesundheit der Knochen unterstützen kann.
Denke hier zum Beispiel mal an Osteoporose, wo die Calcium-Abnahme schrittweise immer
weiter vorgenommen wird.
All diese Bereiche zeigen, wie vielfältig Omega-3 ist und warum es sich lohnt, darauf
zu achten, dass man genug davon zu sich nimmt.
Das ist einfach ein Fakt.
Wir brauchen Omega-3.
Egal aus welcher Form jetzt erst einmal.
Aber wie sieht es denn jetzt eigentlich aus, wenn man komplett auf Omega-3 verzichten würde?
Und wie viel solltest du idealerweise zu dir nehmen?
Genau das ist tatsächlich gar nicht so einfach herauszufinden.
Denn es gibt jede Menge unterschiedlicher Angaben dazu.
Also ich habe mich durch vieles, vieles durchgewälzt jetzt dazu.
Nur einmal, um dir das vor Augen zu halten.
Das ist wirklich nicht einfach herauszufinden.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt 1,5 Gramm pro Tag.
Die American Heart Association empfiehlt ein Gramm pro Tag.
Und Meta-Analysen, also Studien, die weitere Einzelstudien auswerten, die sehen so den
positiven Anstieg der Effekte bis drei Gramm täglich ohne Nebenwirkungen.
Und Behörden halten die tägliche Aufnahme von 5 Gramm Omega-3-Fettsäuren auch für
unbedenklich.
Puh.
Bei den ganzen Empfehlungen kann man ganz schön schnell den Überblick verlieren.
Meine allgemeine Empfehlung wäre es dazu, also die 1,5 Gramm täglich einzuhalten.
Wenn du da drüber gehst, dann sprich mit deinem Arzt vorher.
Und bedenke auch die Lebensmittel, wo drin Omega-3 auch drin steckt.
Dort steckt es natürlicherweise ja drin.
Also drei Gramm Omega-3-Fettsäuren täglich findest du zum Beispiel in 110 bis 140 Gramm
Lachs.
Auch andere fettreiche Meeresfische wie Makrele, Bückling, Hering, Sardinen oder Thunfisch
sind gute Quellen für EPA und DHA.
Jetzt hast du schon mal einen Überblick.
Aber worauf solltest du denn bei deinem Einkauf achten, damit du nicht irgendein Produkt greifst,
was vielleicht gar nicht so viele Vorteile bietet?
Dafür schauen wir uns jetzt einmal zwei Faktoren an, die wirklich einen großen Unterschied
in der Qualität und in der Wirkung machen.
Diese beiden Faktoren sind der sogenannte TOTOX-Wert und die Form der Fettsäure.
Beginnen wir erstmal mit dem TOTOX-Wert.
Was sagt er denn aus?
TOTOX steht für Total Oxidation und beschreibt den Grad von Oxidation, also wie stark das
Omega-3-Öl bereits beschädigt, beziehungsweise man sagt auch ranzig dazu geworden ist.
Ein hoher TOTOX-Wert, also der über 27 hinausgeht, das zeigt einfach, dass sich bereits viel
Öl davon zersetzt hat, dass es eben schon ein bisschen ranzig geworden ist und das
kann man daran erkennen, dass man einen unangenehmen fischigen Nachgeschmack zum Beispiel hat oder
wenn man aufstoßt, dass man dann einen Fischgeschmack im Mund hat.
Das ist wirklich unangenehm und so kann man das auch relativ gut testen.
Nicht nur, dass das Öl dann keine Wirkung mehr hat, sondern das kann dann auch richtig
auf den Bauch schlagen.
Mein Tipp, schau beim Kauf auf den TOTOX-Wert.
Einige Hersteller schreiben das auf ihrer Website oder haben Laboruntersuchungen.
Auf dem Etikett findet man das in der Regel eigentlich gar nicht.
Da wird es eigentlich nie draufgeschrieben.
Das ist auch Chargen-abhängig.
Das ist nun mal leider einfach so, dadurch, dass es ja ein Naturprodukt ist.
Deswegen ist es relativ schwierig, das rauszufinden.
Wenn der Hersteller das auf der Internetseite über ein Laborergebnis zum Beispiel anzeigt,
dann ist das wirklich ein gutes Zeichen.
Gegebenenfalls, wenn man schon lange bei jemandem bestellt und möchte da jetzt das Ergebnis
mal rausfinden, dann einmal da anfragen.
Anders kann man es leider nicht rausfinden.
Und der zweite Faktor ist die Fettform an sich.
Neben der Frische gibt es auch noch die Frage, wurde es chemisch hergestellt oder ist es
die natürliche Form?
Hier gibt es auch zwei Varianten.
Einmal die Triglyceride oder das Ethyl-Ester.
Triglyceride, das ist die natürliche Form.
Das ist das, wie es auch in den Lebensmitteln wirklich drin wäre, also in dem Fisch beispielsweise
oder in den Meeresfrüchten.
Diese Form ist für unseren Körper sehr gut aufzunehmen und die Fettsäuren können eben
auch effektiv damit verwendet werden und verarbeitet werden.
Produkte mit Omega-3 in Triglycerid-Form gelten dabei als besonders hochwertig.
Ethyl-Ester ist dabei die chemische veränderte Form, also die zweite Form, wie man es häufig
zum Beispiel in günstigen Produkten kauft.
Das ist häufig das günstige Omega-3-Paparrat.
Wenn du also nun die Wahl hast, greife zu einem Produkt mit Omega-3 in Triglycerid-Form
anstatt in Ethyl-Ester-Form.
Das Gute ist hierbei, im Gegensatz zum Totox-Wert, der in der Regel ja wirklich nicht draufsteht
oder auf der Verpackung nicht zu finden ist, steht eigentlich die Triglycerid-Form oder
die Ethyl-Ester-Form eigentlich immer drauf, also zum Beispiel aus natürlichen Quellen
beispielsweise.
Und dann gibt es immer wieder Mythen über Omega-3, die man hört.
Ein Klassiker ist, pflanzlich ist Omega-3, das ist häufig minderwertig.
Das stimmt aber so gar nicht.
Algenöl, das rein pflanzlicher ist, zählt zu den besten Quellen von Omega-3, vor allem
wenn es um dieses DHA und EPA geht.
Der große Vorteil von Algenöl ist, dass es direkt die gleiche Fettsäure wie der Fisch
liefert, nur eben um den Umweg über die Nahrungskette.
Und das macht es eben auch besonders für Vegetarier bzw. Veganer zu einer hervorragenden
Alternative.
Besonders, wenn man kein Fleisch isst, natürlich dann ja auch in der Regel kein Fisch isst.
Hochwertiges Algenöl ist allerdings teurer als Fischöl.
Das ist einfach so.
Das liegt daran, dass die Herstellung einfach aufwendiger ist.
Vom Züchten der Alge bis zur Extraktion, zur Fettsäure, das ist einfach ein bisschen
teurer.
Aber hier gilt, du bekommst, wofür du bezahlst.
Ein gutes Produkt kostet vielleicht etwas mehr, bietet aber auch dafür die Sicherheit,
dass es wirklich ein hochwertiges Omega-3 ist, ohne Schadstoffe, wie Schwermetalle oder
Verunreinigungen.
Also hier heißt es wirklich nicht sparen.
Gerade, wenn es um die Qualität geht.
Ich habe ja eben auch schon den TOTOX-Wert oder die Triglycerid-Form angesprochen.
Darauf sollte man achten.
Ansonsten kann man es auch einfach weglassen, weil es ja dann gar keine Wirkung hat.
Ein kurzer Hinweis.
Es gibt auch Öle wie Leinöl oder Chia-Samen, die mit einem hohen Omega-3-Gehalt werben.
Und das ist auch korrekt.
Diese enthalten jedoch die ALA-Form, die vom Körper ja nur begrenzt in EPA und DH umgewandelt
werden kann.
Wenn du ein Omega-3-Produkt mit hochwertigem EPA- und DHA-Anteil möchtest, dann musst
du auf Fisch oder Alge zurückgreifen.
Andere Quellen gibt es dafür leider nicht.
Zum Thema vegetarisch solltest du natürlich aber auch darauf achten, wenn du keine tierischen
Produkte zu dir nehmen möchtest.
In dem Fall solltest du Tabletten wählen, die ohne Gelantine hergestellt sind, also
auf Zellulose-Basis, oder du nimmst es einfach direkt als Öl ein.
Das geht auch.
Hat wahrscheinlich einen etwas intensiveren Fischgeschmack, habe ich selber jetzt noch
keine Erfahrung mitgemacht, weil ich immer die Tabletten genommen habe.
Also ich finde es einfach leichter, sie so zu nehmen, aber die Ölform hat auch seine
Daseinsberechtigung.
Ist weder schlechter noch besser.
Es ist einfach auch eine Möglichkeit.
Ich stelle es mir etwas intensiver vor vom Geschmack.
Worauf solltest du jetzt achten?
Achte darauf, dass die Fettsäure in Triglycerid-Form vorliegt.
Da sie vom Körper einfach besser aufgenommen werden.
Der TOTOX-Wert sollte unter 20 liegen, denn das zeigt, dass das Produkt frisch und nicht
oxidiert ist.
Dass es nicht ranzig geworden ist.
Ein EPA- und DHA-Verhältnis sollte ungefähr von 2 zu 1 vorliegen.
Das wäre optimal.
Und schließlich ist es entscheidend nach deinem individuellen Vorlieben, ob du lieber
Kapseln oder Öl verwenden möchtest, das ist vollkommen dir überlassen.
So kannst du wirklich sicher sein, dass du ein Produkt willst, das hochwertig ist und
auch zu dir passt.
Und das war jetzt natürlich ganz schön viel.
Das weiß ich.
Vor allem, weil es nur um eine Fettquelle geht.
Omega 3.
Es gibt ja noch ganz, ganz, ganz viel mehr.
Aber wenn du jetzt sagst, das war ein bisschen zu viel, ich habe mir vielleicht nicht alles
davon gemerkt, dann melde dich gerne in meinem Newsletter an.
Am Wochenende versende ich dazu auch nochmal eine E-Mail, wo ich alles nochmal ganz detailliert
in Aufliste, worauf du bei dem Kauf von Omega 3 achten solltest.
Zum Abschluss muss ich hier natürlich noch einmal sagen, du brauchst Omega 3 nicht, wenn
du ausreichend davon zu dir nimmst.
Allerdings essen die wenigsten von uns wirklich ausreichend Omega 3.
Deswegen gibt es ja auch die Empfehlungen dazu.
Wenn du Omega 3 einnimmst, dann schreib mir doch gerne mal in die Kommentare, wie du es
handhabst bzw. wie viel du einnimmst.
Das würde mich interessieren.
Ich möchte mit euch ja auch immer einen offenen Diskurs halten.
Danke, dass du dabei warst und falls du meine Arbeit noch kostenlos unterstützen möchtest,
dann abonniere gerne meinen Kanal, das ist die größte Unterstützung.
Ich wünsche dir alles Gute und bis zum nächsten Mal.